
Wechsel in der Führungsspitze bei Yourfirm.de
Jonas Lehmann ist neuer Geschäftsführer.
Jonas Lehmann übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der Jobbörse für den Mittelstand Yourfirm.de. Lehmann startete seine Karriere vor 12 Jahren im Unternehmen, wurde schnell Teamleiter im Vertrieb und sorgt seit vier Jahren als Vertriebsleiter für guten Teamspirit und rasant steigende Umsätze.
Er folgt auf die beiden Gründer Konstantin Janusch und Dirk Kümmerle, die die Stellenbörse für Jobs im Mittelstand 2010 gegründet haben und steht damit für den ersten Wechsel an der Spitze seit der Gründung des Unternehmens. Kümmerle und Janusch wechseln in die dreiköpfige Geschäftsführung der TENHIL-Gruppe, zu der auch die Yourfirm GmbH & Co. KG gehört, um dort mit unverändertem Tatendrang ihre langjährige Expertise in puncto Vertrieb, Product & Technologie, Performance-Marketing und Entrepreneurship für die gesamte Gruppe einzubringen.
Dirk Kümmerle: „Jonas hat maßgeblich zum Erfolg von Yourfirm.de beigetragen und kennt das Geschäft in- und auswendig. Ich habe keine Zweifel, dass er die Marktposition von Yourfirm.de weiter ausbauen wird. Es freut mich sehr, dass wir über meine Tätigkeit im Management-Board der TENHIL-Gruppe weiterhin eng im Austausch bleiben.“
Lehmann selbst betont: „Unser Erfolg hängt vor allem vom leidenschaftlichen Einsatz jedes Einzelnen ab. Deshalb ist es mir neben dem Fokus auf Zahlen & KPIs persönlich wichtig, den Input aus dem Team aufzunehmen, damit auch langfristig alle voll hinter der gemeinsamen Vision von Yourfirm stehen. Wir haben noch richtig viel vor!”
Ansprechpartner
Christina Nachbauer
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +49 (0)89 41 61 411 657
E-Mail: presse@yourfirm.de
Über "Yourfirm GmbH & Co. KG"
Mit Yourfirm.de finden Menschen ihren neuen Job im Mittelstand und mittelständische Unternehmen passende Mitarbeiter:innen. Als eines der führenden und mehrfach ausgezeichneten Jobportale Deutschlands veröffentlicht Yourfirm.de ausschließlich Stellenangebote mittelständischer Arbeitgeber – keine Zeitarbeitsfirmen, Headhunter oder Großkonzerne. Das macht www.yourfirm.de zur Anlaufstelle für monatlich über 1 Mio. Stellensuchende, denen ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, kurze Entscheidungswege und vielfältige Aufgaben wichtig sind. Seit 2018 bringt die yourfirm GmbH & Co. KG mit der Jobbörse www.yourfirm.at auch interessierte Jobsuchende mit mittelständischen Arbeitgebern aus Österreich zusammen.
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StepStone, Indeed, Jobware, Regio-Jobanzeiger, Jobvector, Stellenonline.de, Azubiyo, Unicum, Stellenwerk, Glassdoor, Psychjob, stellenmarkt-sueddeutsche, Empfehlungsbund, Oberfrankenjobs, Webentwickler-Jobs, Softwareentwickler-jobs, Squeaker.net und Hogapage sind die diesjährigen Jobboersencheck Testsieger 2019.
Zum Stichtag, dem 4. August 2019, wurden die Feedbacks aus über 13.670 Arbeitgeber- und 45.424 Bewerberbewertungen ausgewertet, Jobbörsen in Gattungen eingeteilt und Größencluster gebildet. Erfahren Sie in unserer Pressemeldung die diesjährigen Gewinner in unterschiedlichen Kategorien.
Für extrovertierte Fachleute bieten Networking-Veranstaltungen stets hervorragende Möglichkeiten sich in einem guten Licht zu präsentieren. Sie mischen sich leicht unter die verschiedenen Gruppen und von Gespräch zu Gespräch steigt ihre Energie. Ihre Ausstrahlung und ihr Selbstvertrauen sind sowohl auffallend, als auch charmant.
Und dann gibt es da noch die Anderen – die eher Introvertierten.Für die meisten Menschen ist das Networking gar nicht so einfach. Tatsächlich fühlen sich viele extrem unwohl, wenn sie versuchen Gespräche mit völlig Fremden ins Rollen zu bringen. Glücklicherweise können Sie diese Unbeholfenheit mit ein paar Tipps und Tricks in erstaunliche Möglichkeiten verwandeln. Lernen Sie neue Verbindungen herzustellen und Ihre persönliche Marke zu entwickeln.
TIPP 1: Der frühe Vogel fängt den WurmWenn Sie Networking-Events verabscheuen, dann neigen Sie wahrscheinlich dazu, dass Sie grundsätzlich zu spät erscheinen, so dass Sie sich unbemerkt in die Menge einfügen können. Für einen bestmöglichen Erfolg, sollten Sie allerdings einmal genau das Gegenteil ausprobieren. Kommen Sie früh an und genießen Sie “verdünnte” Menschenmengen – diese lassen sich dann in der Regel leichter navigieren. Solange der Raum weniger hektisch und laut ist, haben Sie gute Karten. So können Sie bereits nette Bekanntschaften machen, bevor sich der Raum nach und nach füllt.
TIPP 2: Als Freiwilliger meldenWenn es für Sie schwierig ist, sich in eine Gruppe zu integrieren oder sich unter die Leute zu mischen, sollten Sie gegebenenfalls ein Volontariat bei der Veranstaltung in Betracht ziehen. Wenn möglich, versuchen Sie, sich freiwillig für eine Tätigkeit am Empfang zu melden. Dort können Sie bereits vorab eine große Anzahl von Teilnehmern treffen und einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Ihre Gespräche werden oft nur kurz sein, aber Sie können Sie sich in kürzester Zeit mit vielen Menschen verbinden.
TIPP 3: Organisieren Sie selbst eine VeranstaltungAuch bei eigenen Events können Sie sich hervorragend mit vielen Menschen vernetzen. Der Unterschied ist, dass Sie in der Lage sein werden, sich mit einigen Menschen auf noch tieferen Ebenen zu verbinden. Außerdem können Sie Ihre organisatorischen Fähigkeiten und Ihre Kreativität unter Beweis stellen.
TIPP 4: Follow-Up nicht vergessenWenn Sie auf einer Veranstaltung eine Menge großartiger Fachleute treffen, gilt das dann schon als Networking-Erfolg? Nicht wirklich. Es ist wichtig, im Anschluss mit diesen Menschen in Kontakt zu treten, um diese Beziehung zu festigen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass sie schnell vergessen werden. Eine gute Strategie ist es, während einer Veranstaltung interessante Informationen über Menschen zu sammeln. Dann kannst du über die E-Mail „nice to meet you“ hinausgehen und auf einer persönlicheren Ebene anknüpfen.
TIPP 5: Social Media sinnvoll nutzenLinkedIn und Xing sind die beliebtesten Social Media Seiten für Profis. Stellen Sie nach einer Networking-Veranstaltung sicher, dass Sie Verbindungen zu den Personen herstellen, die Sie dort getroffen haben. Benutzen Sie dann die Plattform als Sprungbrett, um eine tiefere Beziehung aufzubauen. Bitten Sie beispielsweise neue Bekanntschaften aus der Nähe, sich zum Kaffee zu treffen, um über Branchentrends zu diskutieren. Für nicht-lokale Kontakte erkundigen Sie sich nach einem Telefonat, damit Sie mehr darüber erfahren können, wie der Kontakt in genau diese Branche herein gerutscht ist oder welche Zukunftsvisionen dieser hat.
Mitarbeiter und Produktivität – zwei Begriffe die zweifelsohne in Verbindung stehen. Wenn ein Unternehmen besonders gut läuft, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wenig über die Produktivität der Mitarbeiter nachgedacht und gesprochen wird. Aber in Krisenzeiten, in denen Unternehmen einen Schritt weiter gehen müssen, ist es wichtig, dass alle in Topform sind.
Wir möchten Ihnen nun 5 Tipps zur Steigerung der Produktivität geben. Auch für Selbständige sind die Tipps eine gute Möglichkeit, um die Arbeitszeiten des Tages optimal zu nutzen.
Mit Gamification Mitarbeiter motivierenMotivation ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um Produktivität geht. Eine effektive Möglichkeit, Mitarbeiter zu motivieren, ist der Einsatz von „Gamification“. Diese Technik verwendet Belohnungen, Ranglisten oder Rankings, Herausforderungen und andere Spielelemente, um sich wiederkehrende Aufgaben attraktiver und unterhaltsamer zu gestalten. Aktivitäten wie das Ausfüllen von Berichten oder das Einbringen von Ideen für Projekte können tatsächlich interessanter gestaltet werden.
Durch den Einsatz dieser Technik werden die Mitarbeiter motiviert, effizienter zu arbeiten, da sie bei aktiver Teilnahme etwas verdienen können, z.B. einen zusätzlichen freien Tag oder sogar einen Bonus.
Übergabe von Aufgaben und VerantwortlichkeitenStellen Sie als Führungskraft sicher, dass den Mitarbeitern Verantwortung übertragen wird und vermeiden Sie Mikromanagement. Meistens scheint es so, dass die Mehrheit der Befragten sich bei der Recherche unter den Mitarbeitern mehr von Autonomie als von finanziellen Belohnungen motiviert fühlt. Mitarbeiter, die sich für ihre Arbeit verantwortlich fühlen, werden mit einer besseren Mentalität arbeiten, um so die bestmöglichen Endergebnisse zu erzielen.
Darüber hinaus ist es wichtig, klare Ziele zu setzen, damit die Mitarbeiter wissen, was zu erreichen ist und unrealistische Anforderungen vermieden werden. Kurzfristige Ziele sind effektiv, um die Mitarbeiter zu ermutigen, ihre Geschwindigkeit bei der Erfüllung von Aufgaben und der Zielerreichung zu kontrollieren. Es ist wichtig, Feedback zu geben, damit Mitarbeiter wissen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Gutes Management kann die Produktivität der Mitarbeiter verbessern und helfen, diese zu erhalten.
Einblicke in die Arbeits- und ZeitnutzungIn dem aktuellen Markt reicht es oft nicht mehr aus, sich anzusehen, was ein Mitarbeiter physisch produziert hat, da viele Aktivitäten zu Ideen oder Vorschlägen und nicht zu einem echten physischen Produkt führen. Es ist wichtiger denn je, die Produktivität auf die richtige Weise zu messen. Qualität ist genauso wichtig wie die Quantität. Darüber hinaus ist es wichtig zu dokumentieren, wie viel Zeit für die täglichen Aufgaben, wie etwa die Beantwortung von E-Mails aufgewendet wird.
Viele Menschen denken, dass sie am Ende des Tages wissen, wie viel Zeit sie für verschiedene Aufgaben aufgewendet haben, aber Studien deuten darauf hin, dass nur 17% der Mitarbeiter den Zeitablauf genau messen können. Durch den Einsatz von Zeiterfassungstools ist ersichtlich, an welchen Projekten gearbeitet wurde und wie viel Zeit dies tatsächlich kostet.
Zufriedene Mitarbeiter sind produktivere MitarbeiterDie Praxis zeigt immer wieder, dass zufriedene Mitarbeiter effizienter sind. Menschen, die mit ihrer Arbeit unzufrieden sind oder sich unterbewertet fühlen, werden ihre Arbeit oft auf Autopilot erledigen, ohne tatsächlich am Endergebnis beteiligt zu sein. Respekt, Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur tragen zu einer besseren Produktivität der Mitarbeiter bei.
Als Führungskraft ist es wichtig, sich in die Lage der Mitarbeiter zu versetzen und darüber nachzudenken, wie Sie selbst behandelt werden wollen und was sie verbessern würden. Dies kann von Kursen zur Selbstentfaltung über das Anbieten eines gesunden Frühstücks oder frischer Früchte am Arbeitsplatz bis hin zur Möglichkeit, während der Arbeitszeit Sport zu treiben, reichen.
Regelmäßige Pausen bringen neue EnergieUm die Produktivität zu steigern, sind regelmäßige Pausen erforderlich, um die Konzentration zu verbessern. Kurze Pausen bei längeren Aufgaben tragen dazu bei, die Leistung konstant zu halten. Das pausenlose Arbeiten an einer Aufgabe führt zu einem stetigen Leistungsabfall.
Pausen von 15 bis 20 Minuten alle zwei Stunden reichen aus, um müde Gehirne neu zu starten und dann neu mit einer neuen Aufgabe zu beginnen oder mit einer laufenden Aufgabe fortzufahren. Auch Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen können so vermieden werden.
Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass „Green Human Resource Management“ (Green HRM) ein wichtiger Schritt in die Zukunft ist. Nachhaltigkeit ist nicht nur für Angestellte ein wichtiges Thema, sondern insbesondere auch für Konsumenten. Ob im Rahmen von Organisationsstrukturen, Systemen oder beim praktischen Verhalten – das Personalmanagement lässt sich oft einfacher ökologisch strukturieren als zu Beginn vermutet.
Ermittlung des Status quo als Beginn einer nachhaltigen Reise
Bevor Veränderungen beginnen können, muss der Status quo ermittelt werden. Es gibt viele Unternehmen, die automatisch bereits einige nachhaltige Aspekte in den Betrieb eingeführt haben. Das kann die Anfahrt zu Meetings mit der Bahn, aber auch die Beschaffung von nachhaltigen Öko-Produkten für das Büro sein.
Ohne Strukturplan geraten Unternehmer in Gefahr, sich zu verlieren und zu verzetteln, was dann wiederum negative Einflüsse auf die Gesamtmotivation und den Erfolg hat. Es lohnt sich daher, folgende Fragen zu beantworten:
· Welche Schritte in Sachen Green HRM wurden bereits umgesetzt?
· Wie ist die Einstellung der Angestellten beim Thema Klimaschutz?
· Gibt es mögliche Konfliktherde unter den Mitarbeitenden?
· Gibt es Grenzen, die nicht umgesetzt werden können?
Liegt der Status quo vor, ist es einfacher möglich, gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu planen, welche Schritte als Nächstes gegangen werden.
Mitarbeiter benötigen Zeit, um sich auf die Veränderungen einzustellenUmfragen zeigen immer wieder, dass drei von vier Deutschen nachhaltig leben möchten und zur Veränderung bereit sind. In der Arbeitsumgebung braucht es jedoch Feingefühl und Information, wenn plötzlich alles verändert wird. Viele Angestellte haben Angst vor Neuem und fürchten sich, dass es im Zuge von Veränderungen auch zu Rationalisierungen kommen könnte.
Daher ist es wichtig, die Mitarbeitenden zu sensibilisieren und sie ins Thema mit einzubinden. Wenn ein Angestellter weiß, warum es gewisse Änderungen gibt, kommt er besser damit zurecht als bei Unwissenheit. Möglichkeiten der Sensibilisierung müssen dabei nicht nur stumme Rundmails sein, sondern können auch deutlich kreativer ausfallen:
· Informationsveranstaltungen mit praktischen Beispielen
· Trainings und Sensibilisierung vor Ort
· Hilfsaktionen auf gemeinsamer freiwilliger Basis
· Bereitschaft, Ideen der Mitarbeitenden anzunehmen.
Gut umsetzbare Klimaschutzmaßnahmen für alle UnternehmenEs gibt einige grundsätzliche Veränderungen, die in den allermeisten Betrieben nach einer kurzen Vorlaufzeit umgesetzt werden. Ein Beispiel ist die persönliche Begegnung mit Menschen, die durch keine Kommunikationsmethode der Welt zu ersetzen ist. Es ist in vielen Fällen aber möglich, persönliche Treffen zu reduzieren oder zu optimieren.
Wenn an einem Tag Außendienste stattfinden, lohnt es sich, die Anfahrtsroute so zu gestalten, dass Strecken effizienter genutzt werden können. Auch bei Vorstellungsgesprächen ist es von Vorteil, wenn zumindest die erste Runde telefonisch oder per Videocall geführt wird.
Sind persönliche Meetings unersetzbar, ist es hilfreich, klimaschonende Anreisemöglichkeiten zu bevorzugen. Zugfahrten lassen sich dank einer ausgebauten Infrastruktur in Deutschland auch über längere Strecken gut organisieren und planen.
Klimaschonend zur Arbeit fahren – für Mitarbeitende und Vorgesetzte möglichEines der wichtigsten Themen beim grünen Personalmanagement ist die Frage, wie Mitarbeitende zur Arbeit kommen. Die Unternehmensleitung hat keine Befugnis, den Angestellten Vorschriften zu machen und doch gibt es Möglichkeiten, Anreize zu setzen, um klimafreundlicher zu agieren. Eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit ist die Arbeit im Homeoffice für jene, deren Arbeitsplatz sich problemlos verlegen lässt. Doch auch bei Präsenz können folgende Anregungen dazu beitragen, dass das Verkehrsmittel überdacht wird:
· Zuschuss des Unternehmens für den ÖPNV
· Benefits für Elektroautos
· kostenfreie Ladestationen für E-Autos im Betrieb
· Aktionen mit Belohnungen für Mitarbeitende, die im Sommer aufs Fahrzeug verzichten
· optimierte Fahrradstellplätze und Fahrrad-Sharing-Optionen.
Auch die Anregung, dass Mitarbeitende Fahrgemeinschaften bilden, funktioniert in vielen Betrieben gut. Wenn mehrere Personen aus dem gleichen Stadtteil kommen und identische Arbeitszeiten haben, kann die gemeinsame Anreise zur Arbeit von Vorteil sein.
Papier ist geduldig, doch es fördert auch den CO2-AusstoßNicht in allen Betrieben ist es möglich, sofort auf rein digitales Arbeiten umzusteigen, doch Papier ist ein wichtiger Faktor bei der CO2-Produktion. Schon der Umstieg auf Recyclingpapier kann immense Mehrwerte mit sich bringen, in vielen Bereichen lässt sich Papier sogar komplett einsparen.
Der Umstieg auf Onlinebewerbungen ohne anschließenden Ausdruck der Dokumente ist ein erster Schritt, den immer mehr Unternehmen gehen. So wird weniger Papier genutzt und die wichtigen Unterlagen über den Bewerber sind direkt im System hinterlegt.
Eine Bewerbung allein umfasst meist zwischen fünf und zehn einzelnen Blättern Papier. Hinzu kommen Plastikfolien, Mappen für den Versand und CO2-Emissionen durch den Transport über die Post. Onlinebewerbungen sind klimaneutral und werden von vielen modernen Bewerbern heute bevorzugt.
HR-Verantwortliche haben außerdem die Möglichkeit, Informationsschreiben, Hausregeln und Betriebsvereinbarungen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen, um weniger Druckpapier zu verschwenden. Selbst wenn Arbeitsverträge noch ausgedruckt werden, lässt sich auf diesem Weg bereits ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gehen.
Geeignete Lebensmittel im Betrieb für grünes PersonalmanagementMaßnahmen zur Verpflegung sind gemäß der Leitlinien von Green HRM in nahezu jedem Unternehmen umsetzbar. Kantinen werden mit Fairtrade-Produkten, regionalem Obst und Gemüse und biologisch angebauten Nahrungsmitteln gefördert, zudem wird auf Kaffeekapseln und Einweggeschirr verzichtet.
Durch die Bereitstellung von Leitungswasser in Trinkwasserspendern haben Angestellte die Möglichkeit, auf Plastikflaschen und Getränkedosen zu verzichten und stattdessen mit wiederauffüllbaren Flaschen den Durst zu stillen. Werden gesonderte Getränke für Veranstaltungen bestellt, ist auch hier Regionalität und Fairtrade ein wichtiger Schritt.
Keine unnötigen Geschenke ohne NachhaltigkeitDie Weihnachtskarte zu Weihnachten ist ebenso überflüssig wie das Giveaway bei Messen, was ohnehin im Papierkorb oder im Schrank landet. Werden Broschüren und Werbegeschenke hingegen klimaneutral hergestellt, verbessert das nicht nur den grünen Fußabdruck des Unternehmens, sondern oft auch die Reputation.
Auch Geschenke an die Mitarbeiter können entsprechend umstrukturiert werden. Anstelle der in Plastik verpackten Weihnachtsplätzchen zu den Feiertagen gibt es einen großen Korb, gefüllt mit Nüssen, die aus regionalem Anbau stammen und weniger Abfälle produzieren.
Fazit: Green HRM für alle Unternehmen umsetzbarJeder Schritt in die Richtung eines grünen Unternehmens hat Vorzüge, auch wenn noch nicht alle Bereiche abgedeckt werden. Fahrtoptimierung ohne die Reduktion von Papier? Das ist immer noch besser, als auf beide Faktoren zu verzichten. Die Zukunft geht klar in Richtung Klimaschutz und wer jetzt auf den Zug aufsteigt, sensibilisiert seine Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt.




