
AUSWEG AUS DEM FACHKRÄFTEMANGEL IN DER GESUNDHEITSBRANCHE
Der Fachkräftemangel in der Gesundheitsbranche hält ungebremst an. Nach wie vor werden händeringend gut qualifizierte Fachkräfte in Krankenhäusern, in Arztpraxen und in der Pflege gesucht. Der wichtigste Weg zur Rekrutierung von Fachpersonal ist die Schaltung von Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen. Ein Blick in den Jobbörsenmarkt verrät die erfolgversprechendsten Portale.
Jedes Jahr zeichnet die PROFILO Rating-Agentur im Jobboersencheck die besten Jobbörsen in ausgewählten Branchen aus. Dabei beurteilen Arbeitgeber die Zufriedenheit und die Qualität der genutzten Jobbörsen. Die Testsieger 2021 in der Kategorie der Spezial-Jobbörsen im Gesundheitswesen sind praktischARZT, Medi-Jobs und PsychJOB.
Die besten Jobbörsen für Medizin und Gesundheit im Überblick
Platz 1: PraktischARZT
PraktischARZT ist eines der führenden Stellenmärkte für Ärzte mit monatlich über 1.000.000 Besuchern. Hohe Zufriedenheitswerte von Arbeitgebern erreicht diese Spezialjobbörse insbesondere für eine herausragende Kundenbetreuung und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Arbeitgeber erhalten mit der Schaltung von Stellenanzeigen eine gute Anzahl eingehender Bewerbungen und eine gute Erfolgsquote. 98% der Arbeitgeber empfehlen praktischARZT den Kollegen und Kolleginnen weiter.
Platz 2: Medi-Jobs
Medi-Jobs ist eine der größten und reichweitenstärksten Jobbörsen für den Bereich Medizin und Gesundheit im deutschsprachigen Raum. Arbeitgeber zeigen sich besonders zufrieden mit dem Preis-/Leistungsverhältnis, der Benutzerfreundlichkeit und der guten Kundenbetreuung. 95% der Kunden von Medi-Jobs empfehlen diese Jobbörse gern weiter.
Platz 3: PsychJOB
PsychJOB ist ein fachspezifischer Online-Stellenmarkt für den Bereich Psychologie und dessen unterschiedlichen Berufsfeldern. Insbesondere schätzen Arbeitgeber die gute Verbreitung der Stellenanzeigen, die gezielte Ansprache der richtigen Zielgruppe sowie die Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). 95% der Kunden empfehlen dieses Portal weiter.
Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 1.200 Online-Jobbörsen. Ein jährlicher Jobbörsenvergleich soll Arbeitgebern eine Hilfestellung geben und aufzeigen, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht.
Detailergebnisse der Testsieger finden Sie hier: https://jobboersencheck.de/testsieger
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Der technische Fortschritt verändert nicht nur nachhaltig verschiedene Arbeitsmethoden, sondern ebenfalls das Recruiting. Schon heute ist das Internet bei der Bewerbersuche für die meisten Unternehmen das Mittel der Wahl. Doch welche Formen des Recruitings könnten in Zukunft die Suche nach neuen Mitarbeitern dominieren? Die folgenden Punkte zeigen, welche Trends in diesem Zusammenhang existieren.Trend 1: Recruiting mit der Hilfe von SEOSpätestens seit der Implementierung von Google for Jobs sollte jedem Unternehmen klar sein, wie wichtig Suchmaschinen nicht nur im Bereich Marketing, sondern auch im Bereich des Recruitings sind. So beginnt schon heute ein Großteil der Jobsuchen im Internet mit einer einfachen Suchanfrage bei Google. Ob die eigene Stellenanzeige dabei in den obersten Ergebnissen auftaucht, hängt in der Regel stark vom Optimierungsgrad der eigenen Website ab. Auch wenn das SEO-Recruiting in erster Linie eine passive Methode ist, sollten Arbeitgeber unter keinen Umständen die Wirksamkeit dieser Maßnahme unterschätzen.Trend 2: Soziale Netzwerke als effektiver Recruiting-KanalSoziale Netzwerke wie LinkedIn, Xing, Facebook und sogar YouTube und Instagram bieten Unternehmen einen unkonventionellen, aber dennoch effektiven Recruiting-Kanal. Ein wesentlicher Vorteil dieser Recruiting-Methode ist die Tatsache, dass Unternehmen schnell und einfach mit potenziellen Mitarbeitern in Kontakt treten können. Weiterhin geben Postings und Nutzerprofile einen ersten Eindruck hinsichtlich der spezifischen Fähigkeiten eines Bewerbers. Außerdem lassen sich über diese Kanäle auch Kandidaten ansprechen, die sich selbst nicht aktiv auf Jobsuche befinden. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass sich Bewerber ebenfalls im Vorfeld anhand des Unternehmensprofils ein facettenreiches Bild des Arbeitgebers machen können.Trend 3: Chatbots für BewerberBei Chatbots handelt es sich um Programme, die in erster Linie den Auswahlprozess für Arbeitgeber erleichtern sollen. Die künstliche Intelligenz der Software ermittelt dabei selbstständig wichtige Basisdaten von potenziellen Arbeitskräften wie beispielsweise Berufserfahrung, Gehaltswünsche und sonstige Informationen zur Person. Anschließend werden die gesammelten Daten strukturiert an einen zuständigen Recruiter weitergegeben. Hierbei nehmen die Chatbots ebenfalls eine Filterfunktion ein, welche die Arbeit des Personalers deutlich effizienter machen soll. Ein Chatbot kann für das Recruiting in vielerlei Hinsicht von Vorteil sein. Zum Beispiel ist er in der Lage, mit beliebig vielen Personen und zu jeder Tages- und Nachzeitzeit gleichzeitig zu kommunizieren. Das spart Unternehmen Zeit und Geld.Trend 4: Recruiting MarketingDa es für Unternehmen immer schwieriger wird passendes Personal zu finden, müssen Unternehmen zunehmend mehr Engagement in die Suche investieren. In diesem Zusammenhang gewinnt vor allem das Recruiting Marketing an Bedeutung. Hierbei werden etablierte Methoden aus dem Marketing genutzt, um potenzielle Fachkräfte auf die Karrieremöglichkeiten im eigenen Unternehmen aufmerksam zu machen. Auch ein professioneller Jobbörsen-Vergleich, um die passenden Jobbörsen zu wählen, ist hier ein wichtiges Werkzeug. Mit der Hilfe von speziellen Recruiting-Tools und digitalen Lösungen sprechen Unternehmen Kandidaten so direkt und über die richtigen Kanäle an. Im Idealfall lassen sich auf diese Weise passende Bewerber erreichen, noch bevor diese selbst mit der eigentlichen Jobsuche begonnen haben. Trend 5: Candidate ExperienceBei der Candidate Experience geht es im Kern darum, die Erfahrung des Bewerbungsprozess für die Kandidaten so angenehm wie möglich zu gestalten. So empfinden viele Bewerber den konventionellen Weg von der ersten Jobbörsen-Nutzung über das Vorstellungsgespräch bis hin zur Vertragsunterzeichnung häufig als anstrengend. Werden die einzelnen Schritte vom Unternehmen bewusst im Sinne des Bewerbers verbessert, hinterlässt dies einen positiven Eindruck beim Kandidaten. In der Folge steigt die Chance, dass sich der Bewerber für das entsprechende Unternehmen entscheidet oder dieses sogar weiterempfiehlt. Trend 6: Inbound RecruitingDas Inbound Recruiting ist eine weitere Form der modernen Personalgewinnung. Grundsätzlich sollen dabei gewöhnliche Internetnutzer anhand relevanter Inhalte auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden und so auf die eigene Website geführt und anschließend zu Bewerbern gemacht werden. Das Inbound Recruiting soll dabei den Weg des Bewerbers vereinfachen und steht damit in einem engen Zusammenhang mit der Candidate Experience. Auch das SEO-Recruiting geht in der Praxis Hand in Hand mit dem Inbound Recruiting. Was bleibt abschließend zum Thema Recruiting-Trends 2020 zu sagen?Wie sich zeigt, gibt es derzeit eine Vielzahl an Trends, die das Recruiting in der Zukunft nachhaltig verändern könnten. Besonders kraftvoll ist in diesem Zusammenhang die Kombination der genannten Maßnahmen. Wer die genannten Trends bei der Personalsuche berücksichtigt, hat auch in den kommenden Monaten und Jahren gute Chancen auf vielversprechende Mitarbeiter.
Um unseren Besuchern einen höchstmöglichen Mehrwert zu liefern, durchstöbern wir das Internet täglich nach interessantes Blogs und Beiträgen von Kollegen. Eine Seite, die uns sofort ins Auge gefallen ist, ist die Seite karrierekebab.de von Mustafa. Auf Mustafas Blog haben wir einen sehr interessanten Beitrag gefunden.
Wir alle erinnern uns sicher an das Schreiben etlicher Bewerbungen. Ist der Anfang erstmal gemacht, fällt einem der Rest oft sehr leicht. Doch sobald wir am Ende der Bewerbung angekommen sind, läuft das meist auf den gleichen Satz heraus. Viele Arbeitgeber wünschen sehr mehr Kreativität und Abwechslung.
In Mustafas Beitrag geht es um den Schlusssatz in einer Bewerbung. Der Experte gibt sehr aufschlussreiche Tipps und neue Ideen.
Wir möchten euch einen kleinen Auszug vorstellen:
Call-to-Action: Marketing Trick im SchlusssatzDein Ziel ist es zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Hierbei kannst du etwas nachhelfen. Viele Online Marketer, YouTuber oder Blogger machen vom „Call-to-action“ gebrauch. Dabei wird der Leser/Besucher zu einer bestimmten Handlung aufgefordert. Daraus resultieren höhere Klicks/Zugriffe/Kommentare oder Shares. Warum sollte man diese Methode nicht ebenfalls im Anschreiben anwenden?Jedenfalls solltest du zu deinem persönlichen „Call-to-action“ beachten, dass das richtige Maß zwischen Professionalität und Selbstbewusstsein enorm wichtig ist. Du sollst dich von den Mitbewerbern abheben und gleichzeitig nicht zu arrogant wirken.
Klingt interessant, oder?
Den gesamten Beitrag von Mustafa findet ihr hier: Schlusssatz in der Bewerbung: Beispiele und Tipps
Wir hoffen, dass ihr den Beitrag genau spannend findet, wie wir. Weitere Beiträge und Tipps findest du hier überall auf unserem Blog.
Bis demnächst
Team Jobboersencheck.de
Eine erfolgreiche Executive Education beginnt mit dem ersten Tag des bestandenen Wirtschaftsstudiums oder eines vergleichbaren Abschlusses und dauert ein Leben lang. Bewährte Methoden und neue Erkenntnisse bilden die Basis der modernen Weiterbildung für engagierte Führungskräfte auf allen Ebenen. Insbesondere die Angebote der jederzeit verfügbaren digitalen Bildungsangebote sind ideal für Manager und Managerinnen mit vielen Aufgaben im Tagesgeschäft geeignet. Nach Maß lassen sich die gewünschten und die benötigten Module zusammenstellen, sodass das Wissen rund um Themen wie Führungsverhalten und Mitarbeitergespräche am Feierabend, in der Pause, am Wochenende oder auch während der Arbeitszeit in aller Ruhe erweitert werden kann.
Flexible Lerneinheiten für anspruchsvolle Führungskräfte
Damit Sie exakt die Wissenstiefe erlangen, die Sie sich für Ihre tägliche Arbeit auf Ihrem Posten und für Ihre Zukunft wünschen, haben Sie immer ausreichend Zeit für alle Texte, Videos und anderen Elemente der digitalen Weiterbildung. Sie bestimmen nicht nur über den Zeitpunkt, sondern auch über die Dauer und die Intensität, in der Sie sich mit einem Thema beschäftigen. Sogar am Strand, wenn Sie im Urlaub endlich einen komplett freien Kopf haben, stehen Ihnen alle Lernmodule eines digitalen Kurses zur Verfügung. Executive Education ist heutzutage ein ganzheitlicher Lernprozess, der auch Auswirkungen auf das Verhalten im Privatleben hat. Schließlich sind die Soft Skills mittlerweile ein fester Bestandteil des erfolgreichen Führungsverhaltens.
Lernen im Rahmen der persönlichen Bedürfnisse
Normalerweise verlassen Akademiker ihre Universitäten mit Abschlüssen auf der Grundlage verschiedener Schwerpunkte. Damit Sie sich immer nur mit neuen Lerninhalten nach Ihren Bedürfnissen beschäftigen, ist jede aktuelle digitale Weiterbildung in Form von thematisch strukturierten Modulen aufgebaut. Entsprechend Ihrem Vorwissen wählen Sie Ihre Module aus, sodass Sie rasch Fortschritte bemerken werden. Außerdem ermöglicht die Modularisierung Ihnen auch die gezielte Auffrischung von Wissen, das Sie nur selten benötigen. Ihre persönliche Executive Education sollte immer auf die laufende Phase in Ihrem Arbeitsleben sowie auf eine mögliche neue Perspektive zugeschnitten sein. Digitale Module sind daher immer die beste Wahl für Ihre Weiterbildung als Führungskraft kleiner Teams und großer Unternehmen.
Kosteneffektives Lernen nach Bedarf
Im Gegensatz zu den seit Jahrzehnten bekannten Kursen, die vor Ort stattfinden, haben Sie in der digitalen Welt die Option, nur die benötigten Module zu buchen. Statt viele Stunden lang eine Wiederholung in einem großen Hörsaal mit 200 oder 300 anderen Teilnehmern anzuhören und sich zu langweilen, bietet Ihnen die freie Auswahl der Inhalte die Möglichkeit Zeit und Geld zu sparen. Auf jeden Fall ist auch aufgrund des digitalisierten Vortags, den Sie nur noch abrufen müssen, ein Online-Unterricht günstiger als ein Kurs mit einem extra für den Vortrag angereisten Dozenten.
Effizientes Lernen durch Wiederholungen
Während Sie in einem Präsenzunterricht jeden Satz nur einmal von einem Redner hören und in der Regel eine Unterlage in Papierform als Zusammenfassung erhalten, haben Sie beim Lernen im Internet die Möglichkeit der Repetition. Sie schauen sich ein gebuchtes Lernvideo an jeder beliebigen Stelle mehr als einmal an, wenn Sie den Moment des Vortrags für wichtig in Ihrem Leben als Führungskraft halten. Sie steuern Ihr eigenes Lerntempo und lernen mindestens genauso effektiv wie Ihre Kollegen im Präsenzkurs. Schließlich sind die wichtigen Folien eines Vortrags auch dauerhaft auf Ihrem Rechner gespeichert, sodass Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Lerninhalte haben.
Perfekte Zeiteinteilung und viel Freizeit
Beim Lernen für den Beruf kommt es auch auf eine mögliche Anreise- und Abreisezeit an. Statt auf einem Bahnhof im Gedränge auf den verspäteten Zug zu warten oder im Stau zu stehen, genießen Sie daheim in aller Ruhe ein Frühstück und ziehen sich dann in Ihrem Arbeitszimmer zum Lernen zurück. Oder Sie nutzen den Feierabend im Büro, wenn endlich Ruhe eingekehrt ist, um in nur wenigen Überstunden wichtige Lernmodule zu lesen, zu hören oder zu repetieren. Schließlich sind Sie als Führungskraft beim Lernen am Arbeitsplatz an der richtigen Stelle. Schon am nächsten Tag setzen Sie das neue Wissen zum Beispiel im Umgang mit Ihren Mitarbeitern um, sodass Sie zeitnah ein echtes Feedback erhalten. Das Lernen am Computer ist auf jeden Fall stressfreier, weil Sie sich in Ihrer gewohnten Umgebung wohler fühlen als in der Fremde in großen Hörsälen und schlichten Hotelzimmern.
Multimediales Lernen für maximalen Erfolg
Neben dem klassischen Lesen hat sich das Hören von digitalisierten Vorträgen und auf Band gesprochenen Lerntexten im Bereich der Weiterbildung etabliert. Im Rahmen der Management-Weiterbildung entscheiden Sie, ob Sie lieber selbst lesen oder zuhören oder auch zuschauen. Viele gelungene Vorlesungen gibt es als abrufbare Videos in den Lernmodulen zu finden. Vermutlich erinnern Sie diese Videos sogar an Ihre Zeit in der Universität, als Sie noch frei von einer Vielzahl täglicher Herausforderungen nur mit dem Lernen beschäftigt waren. Die multimedialen, abwechslungsreichen Lerneinheiten sorgen zudem für Spaß bei der Weiterbildung, sodass das Lernen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ganz leichtfällt.
Gemeinsam im Internet lernen
Zur Welt der multimedialen Bildung gehören nicht nur die Lerneinheiten. Digitale Kontrolle von Aufgaben der möglichen Prüfungen sowie Chats, in denen Sie einer Lehrperson Fragen stellen können, sowie Diskussionsgruppen bieten ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Austausch von Wissen. Insbesondere die Diskussion in Foren, in Gruppenchats oder in offenen Online-Seminaren, in denen Fragen zugelassen sind, machen die digitale Lernwelt lebendig. Ein Austausch an Gedanken erweitert den Horizont ebenso wie ein zeitnahes Feedback zu einem eingereichten digitalen Prüfungsbogen. Interaktion heißt das Schlüsselwort bei der Online-Weiterbildung für Manager und Managerinnen, die neugierig auf die Zukunft der Führungswelt sind.
PADERBORN/MAGDEBURG, 26.04.2023 - Die Karriere-App UniNow hat in einer Umfrage unter ca. einer halben Million Studierenden herausgefunden, welche Gehälter diese beim Berufseinstieg erwarten. Demnach finden rund 80% ein Jahresgehalt von mindestens 40.000 Euro angemessen.
Studieren ist teuer: Miete, Semestergebühren, Lernmaterial - alles Kosten, die nach dem Abschluss wieder reingeholt werden wollen. Getreu dem Motto: „lange studiert, jetzt wird abkassiert“, haben Studierende hohe Erwartungen an ihr Einstiegsgehalt nach dem Studium. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von UniNow, führende App für Studium und Karriere in Deutschland. Hier finden Studierende wichtige Informationen für ihren Hochschulalltag auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform.
Macht Bildung sich bezahlt?
Der Umfrage zufolge halten knapp 40 Prozent der Studierenden sogar eine Gehaltsspanne von 40.000 bis 50.000 Euro für angemessen. 39 Prozent sehen sich gar erst ab einem Gehalt von 50.000 Euro ausreichend entlohnt:
„Wir möchten Studierende dazu ermutigen, sich frühzeitig mit ihren Karriereoptionen auseinanderzusetzen und sich auf ihre Gehaltsverhandlungen vorzubereiten”, sagt Stefan Wegener, CEO von UniNow. Die Perspektiven zum Berufseinstieg sind auch stark von individuellen Faktoren abhängig. Das eigene Verhandlungsgeschick sowie die regionale Präferenz auf dem Arbeitsmarkt haben ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf das Gehalt von Absolventen.
Ein hohes Einstiegsgehalt wird in der Regel im Bankensektor, in der Automobilindustrie und im Bereich Gesundheit erreicht. Ingenieure mit Master können von den Absolventen aller Studiengänge das höchste Einstiegsgehalt erwarten. Weitere Jobangebote für Berufseinsteiger sind zu finden bei Jobware.
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Über UniNow:
UniNow, Marktführer unter den deutschen Hochschul-Apps, geht dank des direkten Zugangs zum akademischen Nachwuchs diesen und anderen Fragen in den Themenfeldern Studium & Karriere gemeinsam mit der Jobbörse Jobware.de, der UniNow als Tochtergesellschaft verbunden ist, nach. Die App UniNow stellt wichtige studienrelevante Informationen wie Stundenpläne, Notenspiegel und E-Mails gebündelt auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform kostenfrei bereit. Über 500.000 Studierende nutzen diese bereits, Tendenz steigend.
Mittels UniNow-Feed wurden im Rahmen einer Umfrage (06/2022) Studierende bundesweit bezüglich ihrer Einstellung befragt. Hierbei kamen 5.725 Antworten für die obige Fragestellung zustande. Aufgrund ihrer einzigartigen Reichweite unter Studierenden aller Fachrichtungen kann die Campus-App UniNow (www.uninow.de) ein umfassendes Stimmungsbild zeichnen.



