Jede Generation hat ihre ganz eigenen Vorstellungen und Wünsche, was das Leben und auch die Karriere betrifft. Diese können teils deutlich voneinander abweichen und beeinflussen das Arbeitsleben in entscheidendem Maße. Aber wo genau liegen die Unterschiede zwischen den Generationen Y und Z, was Karriere und Weiterbildung betrifft?
So sieht die Generation Y die Arbeitswelt
Die Begriffe Babyboomer, Generation Y und Generation Z sind mittlerweile weit verbreitet, um Personen zu charakterisieren, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne geboren wurden. Die jeweiligen Ereignisse und Entwicklungen im festgelegten Zeitraum nehmen Einfluss auf die Lebenseinstellungen und somit auch auf die Erwartungen und Wünsche, was den Arbeitsplatz betrifft. So soll Untersuchungen zufolge etwa die Generation Z (1980 - 1995), die auch als Millennials bezeichnet wird, großen Wert auf Erfolg im Job legen und den Fokus sowohl auf einen guten Verdienst als auch auf entsprechende Aufstiegschancen richten. Gleichzeitig geht es den Millennials aber nicht nur um finanzielle Absicherung: In erster Linie soll die Arbeit Freude bereiten und Erfüllung mit sich bringen. Da die Generation Y noch weitgehend analog aufgewachsen ist und dann eine schnelle Entwicklung neuer Technologien erlebt hat, fällt ihr das Anpassen an wechselnde technologische Anforderungen meist leicht.
Generation Z und die Arbeit: Was ist wichtig?
Das Bedürfnis nach einer möglichst optimalen Work-Life-Balance ist bei der Generation Z (1996 – 2009) noch deutlich stärker ausgeprägt als bei den Millennials. Wer dieser Gruppierung zugehörig ist, möchte nicht einfach nur arbeiten und Geld verdienen, sondern sich selbst im Job verwirklichen und neue Erfahrungen machen. Starre Hierarchien und Vorschriften sind ein Relikt der Vergangenheit; dafür setzt die Generation Z auf eine neue Dynamik und vor allem auch auf neue Technologien, die etwa ein flexibles Arbeiten von überall aus ermöglichen. Moderne Lösungen wie eine Software zur Vorbereitung der jährlichen Mitarbeitergespräche sind fester Bestandteil des Arbeitslebens. Dennoch sind auch für Angehörige der Generation Z die Themen Sicherheit und Stabilität längst nicht überholt.
Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben im Fokus
Ein für beide Generationen zunehmend relevanter Faktor bezüglich ihrer Karriere ist die Balance zwischen Job und Familie. Während etwa die Generation X (1966 – 1980) oftmals ihren Beruf über ihr Privatleben stellte, sind die folgenden Generationen dazu nicht mehr bereit. Sie möchten zwar ihre beruflichen Ziele verfolgen und durchaus auch Karriere machen, aber gleichzeitig ausreichend Zeit für Freunde, Familie und Hobbys haben. Flexible Arbeitsstrukturen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung, so etwa das Arbeiten im Home Office. Flexibilität bei den Arbeitszeiten sowie mobile Tätigkeiten sind häufig bereits ein fester Bestandteil des Alltags und werden nicht selten vor allem von der Generation Z bei Antritt einer neuen Stelle erwartet.
So erreichen Arbeitgeber die Generationen Y und Z
Sowohl die Millennials als auch die darauffolgende Generation Z legen bei einer Bewerbung Wert auf schnelle Abläufe und die Möglichkeit, sich digital vorzustellen. Arbeitgeber sollten daher auf langwierige analoge Vorgänge verzichten und potenziellen Mitarbeitern bereits im Bewerbungsprozess Flexibilität und Modernität signalisieren. Benefits wie firmeninterne Sportangebote oder die Aussicht auf Sabbaticals machen die ausgeschriebene Stelle zusätzlich attraktiv: Besonders für die Generation Z sind derartige Faktoren nicht selten ausschlaggebend bei der Jobsuche. Zudem genügt es nicht, die Arbeitskräfte einmalig für sich zu gewinnen. Mitarbeiterbindung lautet an dieser Stelle das Stichwort.
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein Plus
In der heutigen Arbeitswelt geht nichts ohne stetige Fortbildungen und das Erweitern der individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten. Aus diesem Grund spielt sowohl für die Generation Y als auch die Generation Z das Thema interne Weiterbildung eine entscheidende Rolle. Mitarbeiter erwarten vom Arbeitgeber nicht nur flache Hierarchien und regelmäßiges Feedback zu ihrer geleisteten Arbeit, sondern auch die Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit fortzubilden. Entsprechende Angebote sollten in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stehen. Beide Generationen neigen dazu, bei Unzufriedenheit schnell den Job zu wechseln und sich nach einem neuen Arbeitsplatz umzusehen. Dadurch unterscheiden sie sich deutlich vor allem von den Babyboomern, die oftmals dazu tendieren, einem Arbeitgeber treu zu bleiben, auch wenn die Bedingungen nicht (mehr) stimmen.
Die Gewinner wurden auf der „Zukunft Personal Europe“ in zehn Kategorien ausgezeichnet
Jedes Jahr werden Deutschlands beste Jobportale auf Grundlage der Erfahrungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern ermittelt und im Rahmen der Messe Zukunft Personal Europe in Köln prämiert. Die Datenerhebung erfolgt durch PROFILO mit dem Bewertungsportal Jobboersencheck.de sowie dem Institute for Competitive Recruiting (ICR).
Für das Ranking fließen die Rückmeldungen von mehr als 83.000 Stellensuchenden und 25.000 Arbeitgebern ein. Bewertet werden dabei Zufriedenheit (45 Prozent) und Weiterempfehlungsrate (30 Prozent). Hinzu kommt die Sichtbarkeit, ermittelt durch Sistrix (25 Prozent). Berücksichtigt werden nur Jobportale, die auf beiden Seiten – Arbeitgeber und Bewerber – mindestens 30 Bewertungen vorweisen können.
2025 wurden die Auszeichnungen in insgesamt zehn Kategorien vergeben. Neu hinzugekommen sind die Bereiche Blue Collar und Pink Collar.
Generalisten-Jobbörsen
In der Kategorie der Generalisten behauptet Stepstone erneut den Spitzenplatz – vor allem dank stabiler Reichweite. Linkedin bleibt unverändert auf Rang zwei. Dahinter teilen sich Jobware und Stellenanzeigen.de den dritten Platz. Stellenanzeigen.de musste einen Rang abgeben, da es über die Hälfte seiner Sichtbarkeit eingebüßt hat. Überraschend stark zeigt sich die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die ihre Sichtbarkeit um 23 Prozent steigern konnte. Für die Top drei reichte es jedoch nicht. Insgesamt ist bei den Generalisten ein leichter Anstieg sowohl in der Bewerberzufriedenheit als auch in der Weiterempfehlung zu beobachten. Gründe dafür liegen in Verbesserungen der Nutzerfreundlichkeit, etwa durch kürzere Formulare und präzisere Filter.
Jobsuchmaschinen
Hier zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung an der Spitze: Indeed und Heyjobs teilen sich Platz eins, gefolgt von Stellenonline auf Platz zwei und Jobbörse.de auf Platz drei. Auffällig sind jedoch starke Sichtbarkeitsgewinne, insbesondere bei Jobbörse.de (plus 716 Prozent), Stellenonline (plus 233 Prozent) und Heyjobs (plus 55 Prozent). Auch die Bewerberzufriedenheit steigt leicht – mit Kimeta als positivem Beispiel (plus zehn Prozent). Für Arbeitgeber gilt: Jobsuchmaschinen liefern kostengünstigen Traffic, dessen Nutzen aber maßgeblich von den internen Weiterleitungen abhängt. Deshalb sollten Unternehmen ihre KPIs kontinuierlich messen und verfolgen.
Spezialjobbörsen
Jobvector und PraktischArzt sichern sich wie im Vorjahr die ersten beiden Plätze. Neu auf Rang zwei tritt Greenjobs, das durch den Nachhaltigkeitstrend erheblich profitiert hat. Hogapage bleibt auf Platz drei. Auffällige Entwicklungen: Jobvector (Fokus auf Technik, Naturwissenschaften und IT) steigert seine Sichtbarkeit um 222 Prozent, PraktischArzt erhöht die Reichweite um 120 Prozent und erreicht fast 99 Prozent Weiterempfehlungsrate.
IT-Portale
Jobvector bleibt auch 2025 Spitzenreiter unter den IT-Portalen. Neu auf Rang zwei folgt Linkedin, das sich um eine Position verbessert hat, trotz kleiner Einbußen bei Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Stepstone klettert zwei Plätze nach oben und steht nun auf Rang drei. Indeed muss dagegen die Top drei verlassen. Empfehlung: Arbeitgeber sollten ihr Budget zwischen spezialisierten High-Trust-Portalen und großen Netzwerken aufteilen.
Ingenieurinnen und Ingenieure
Jobvector verdrängt den Vorjahressieger Indeed (dieses Jahr nur Platz sechs) von der Spitze. Grundlage dafür sind eine höhere Sichtbarkeit und stabile Zufriedenheitswerte. Stepstone macht gleich vier Plätze gut und belegt Rang zwei. E-Fellows.net verbessert sich ebenfalls und erreicht Rang drei. Unternehmen im Tech- und Engineering-Bereich sollten auf eine kombinierte Nutzung von Jobvector und Stepstone setzen, um Reichweite und Conversion zu sichern.
Wirtschaftswissenschaften
Linkedin (Platz eins) und Stepstone (Platz zwei) behalten ihre Positionen. E-Fellows.net steigt zwei Plätze auf und komplettiert das Podium. Dies verdeutlicht die wachsende Bedeutung wissenschaftsnaher Communities, die sich auf Young Professionals konzentrieren.
Studierende und Young Professionals
Erstmals flossen in dieser Kategorie auch mehr als 600 Arbeitgeberbewertungen ein. Das Ranking verschiebt sich dadurch leicht: E-Fellows.net bleibt an der Spitze. Karriere-Unicum hält Platz zwei, bekommt aber Gesellschaft von Stellenwerk, das einen Rang gutmacht. Absolventa steigt neu auf Rang drei ein. Arbeitgeber mit Trainee-Programmen sollten auf eine Kombination aus Reichweite (Karriere-Unicum), lokalen Uni-Boards (Stellenwerk) und High-Potential-Communities (E-Fellows.net) setzen.
Schüler und Azubis
Auch hier wurden erstmals Arbeitgeberbewertungen einbezogen – über 1.000 an der Zahl. An der Spitze bleibt Azubiyo, gefolgt von Aubi-Plus. Neu auf Rang drei: Ausbildung.de, das Azubi.de verdrängt. Empfehlung: Azubiyo sollte für Schulkooperationen genutzt werden, während Aubi-Plus sich als zusätzlicher Performance-Kanal anbietet.
Blue Collar (Handwerk und Technik)
Die neue Kategorie Blue Collar berücksichtigt über 1.500 Bewertungen von Jobsuchenden. Als klarer Gewinner zeigt sich Indeed auf Platz eins. Meinestadt.de erreicht dank regionaler Social-Media-Kampagnen den zweiten Rang, gefolgt von Yourfirm mit Fokus auf den Mittelstand.
Pink Collar (Gesundheit, Pflege, Sozialwesen)
Auch diese neue Kategorie wurde eingeführt, da es hier besonders viele offene Stellen gibt. Mehr als 800 Bewertungen bilden die Basis. Indeed belegt Platz eins, vor allem dank Reichweite und starken Zufriedenheitswerten. Meinestadt.de landet auf Rang zwei, unter anderem durch die Initiative „Perspektive Pflege“. Jobbörse.de sichert sich Platz drei.
Jobportale strategisch nutzen
Die Einführung der Kategorien Blue und Pink Collar verdeutlicht die zunehmende Segmentierung des Jobportal-Markts. Wer seine Mediapläne nicht differenziert auf Reichweite und Nutzererlebnis ausrichtet, lässt Potenzial ungenutzt. HR-Teams sollten drei Punkte beachten: Erstens die Reichweite der Jobportale regelmäßig prüfen, da die Sichtbarkeit starken Schwankungen unterliegt. Zweitens die Zufriedenheit der Bewerber als KPI einbeziehen – Reichweite allein reicht nicht. Drittens Spezialportale strategisch mit Generalisten kombinieren. Die Studie zeigt: High-Trust-Spezialisten liefern hohe Conversion, während Generalisten für Volumen sorgen.
Potsdam, 01. September 2025: Die Jobbörse greenjobs feiert am 1. September 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Als erste spezialisierte Plattform für Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufe im deutschsprachigen Raum hat greenjobs seit dem Jahr 2000 den Arbeitsmarkt für grüne Jobs entscheidend mitgeprägt – von den Anfängen bis zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Eine Idee wird zur Bewegung
Als greenjobs am 1. September 2000 online ging, waren grüne Jobs ein Nischenbegriff. Wer beruflich Sinn mit Umweltschutz verbinden wollte, musste lange suchen. Hier setzte die Plattform an: Arbeitgeber:innen und Fachkräfte zusammenzubringen, die gemeinsam Zukunft gestalten wollen.
„Es erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit, dass aus einer Kneipenidee mit meinem Schulfreund Uwe eine 25-jährige Erfolgsgeschichte wurde – und wir seitdem zur führenden Anlaufstelle unseres Sektors gewachsen sind und schon mehr als hunderttausend Arbeitssuchende und Arbeitgeber:innen zusammengebracht haben“, sagt Co-Gründer Jan Strohschein.
Haltung statt Kompromisse
Seit 25 Jahren folgt greenjobs klaren Prinzipien: kostenfreie Anzeigen für Praktika, Azubi-Stellen und kleine nachhaltige Unternehmen, stabile Preise für alle anderen Arbeitgeber:innen, Datenschutz ohne Tracking, bewusster Verzicht auf Kanäle wie Facebook, X und TikTok, stattdessen LinkedIn, Mastodon, Bluesky, nachhaltige Programmierung und grünes Hosting. „Greenjobs war nie ein klassisches Start-up“, betont Strohschein. „Kein Pitch, kein Exit-Plan, keine Investorenrunde – sondern eine Idee, geboren aus Überzeugung und dem Willen, etwas zu verändern.“ Co-Gründer Uwe Trenkner: „Am Anfang haben wir Stellenanzeigen noch per Hand abgetippt. Dass wir 25 Jahre später immer noch hier stehen, zeigt - ein bisschen Idealismus trägt weiter, als man denkt.“
Meilensteine der Entwicklung
- 2000: Start von greenjobs.de – erste grüne Jobbörse im deutschsprachigen Raum, damals noch kostenfrei
- 2011: Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell – entscheidender Schritt zur Professionalisierung
- 2015: Erste Mitarbeiterin – bis heute ein eingespieltes, dezentrales Remote-Team
- 2022: Rekordjahr mit der höchsten Zahl an Stellenanzeigen in der Geschichte der Plattform
- 2023: Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Personalvermittlung“
- 2021–2025: Fünf Jahre in Folge unter den Top-Jobbörsen auf jobboersencheck.de
- 2026 (geplant): Relaunch.
Dank und Ausblick
Ein Vierteljahrhundert greenjobs ist auch ein Stück gemeinsamer Weg. Ohne die vielen Arbeitgeber:innen, Partner:innen, Jobsuchenden und Wegbegleitenden wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Dafür sagt das gesamte Team: Danke! Und der Blick geht nach vorn: „Die nächsten 25 Jahre sind mindestens genauso wichtig wie die letzten – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Nutzer:innen Zukunft zu gestalten.“
Unsere Wunsch-Schlagzeile zum 50. Jubiläum: „Die grüne Transformation ist geglückt – wir sind beim Klimawandel mit einem blauen Auge davongekommen.“ Bis dahin arbeiten wir weiter daran, dass aus dieser Vision Realität wird.
Über greenjobs
greenjobs.de ist die führende Jobbörse für Umwelt, Nachhaltigkeit und Energiewende im deutschsprachigen Raum. Seit 2000 bringt die Plattform Fachkräfte und Arbeitgeber:innen zusammen, die gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen wollen. greenjobs.de deckt die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit ab – von Forschung und Planung über Umweltpädagogik, grüne Banken bis hin zu Energiewirtschaft und nachhaltiger Unternehmensführung.
Für Interviews stehen Ihnen Geschäftsführer und Co-Gründer Jan Strohschein und die Mitarbeitenden des greenjobs-Team gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
greenjobs GmbH
Jan Strohschein
01577-1733162
E-Mail: info@greenjobs.de
Web: www.greenjobs.de
Onboarding wird häufig als notwendige Formalität angesehen – Begrüßung, Computer einrichten und Dokumente unterschreiben. Doch dieser Prozess hat weit mehr Potenzial, als lediglich als administrativer Einstieg zu dienen. Richtig umgesetzt, kann Onboarding der Beginn einer langfristigen, erfolgreichen Partnerschaft zwischen Mitarbeiter und Unternehmen sein. Anstatt nur eine Einführung zu bieten, kann Onboarding ein Erlebnis sein, das nicht nur für den neuen Mitarbeiter unvergesslich bleibt, sondern das gesamte Team stärkt und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positioniert.
Es ist die Chance, den Mitarbeiter von Anfang an in das Unternehmen einzuführen, ihm zu zeigen, wie wichtig seine Rolle ist und wie er sich in die Unternehmensphilosophie einfügt. Wenn dieser Prozess kreativ und durchdacht gestaltet wird, kann er den Mitarbeiter nicht nur willkommen heißen, sondern auch langfristige Bindung und Motivation fördern.
Der erste Tag – Ein Erlebnis statt einer Pflicht
Der erste Arbeitstag eines neuen Mitarbeiters sollte mehr sein als nur ein bürokratisches Prozedere – er ist der Auftakt zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Häufig wird dieser Tag noch als bloße Pflicht angesehen, geprägt von Formularen, organisatorischen Aufgaben und dem üblichen Rundgang. Doch was, wenn der erste Tag zu einem Erlebnis wird, das sowohl den neuen Mitarbeiter als auch das gesamte Team positiv beeinflusst?
Statt den Tag mit administrativen Aufgaben zu überladen, könnte er als wertvolle Gelegenheit genutzt werden, eine erste, persönliche Verbindung zu schaffen. Ein Teamevent oder eine Willkommensparty bietet dem neuen Mitarbeiter die Chance, sich in entspannter Atmosphäre mit seinen Kollegen zu vernetzen und das Team kennenzulernen. Dadurch wird der Einstieg weniger formell und schafft bereits zu Beginn eine positive, unterstützende Atmosphäre.
Ein erster Tag als Erlebnis bedeutet, den neuen Mitarbeiter als wertvolles Mitglied zu begrüßen und ihm das Gefühl zu geben, Teil einer offenen und unterstützenden Unternehmenskultur zu sein. Auf diese Weise wird der Grundstein für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt.
Maßgeschneidert statt standardisiert
Onboarding sollte nicht als One-Size-Fits-All-Prozess betrachtet werden. Jeder Mitarbeiter bringt unterschiedliche Erfahrungen, Stärken und Bedürfnisse mit. Ein innovatives Onboarding berücksichtigt diese Unterschiede und ermöglicht es dem neuen Mitarbeiter, den Einstieg in das Unternehmen auf eine Weise zu gestalten, die für ihn am besten funktioniert.
Anstatt einem standardisierten Onboarding-Plan zu folgen, könnte der Mitarbeiter die Möglichkeit haben, seine bevorzugte Art des Lernens zu wählen – sei es durch digitale Tutorials, ein persönliches Treffen mit einem Mentor oder die Teilnahme an Workshops und interaktiven Trainingseinheiten. Einige Mitarbeiter bevorzugen eine detaillierte, schrittweise Einführung, während andere einen schnellen Überblick bevorzugen. Wenn Onboarding personalisiert wird, fühlt sich der neue Mitarbeiter nicht nur besser unterstützt, sondern auch wahrgenommen und geschätzt.
Dieser individuell gestaltete Prozess fördert nicht nur das Engagement, sondern sorgt auch dafür, dass der Mitarbeiter von Beginn an das Gefühl hat, in das Unternehmen integriert zu werden. Die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, wie das Onboarding stattfindet, zeigt, dass das Unternehmen die Bedürfnisse und Lernstile seiner Mitarbeiter respektiert.
Onboarding als langfristiger Prozess
Onboarding endet nicht nach den ersten Tagen oder Wochen. Der wahre Wert eines erfolgreichen Onboarding-Prozesses zeigt sich in der kontinuierlichen Betreuung und Weiterentwicklung des Mitarbeiters in den ersten Monate. Ein kreativer Ansatz könnte sein, regelmäßige Check-ins mit dem neuen Mitarbeiter einzuplanen – nicht nur, um Feedback zu sammeln, sondern auch, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln.
Diese kontinuierliche Begleitung sorgt dafür, dass sich der Mitarbeiter nicht nur von Anfang an unterstützt fühlt, sondern auch langfristig in das Unternehmen eingebunden wird. Es könnte spezielle Programme geben, die über das klassische Onboarding hinausgehen, wie etwa Weiterbildungsangebote, Mentoring-Programme oder die Teilnahme an Unternehmensprojekten, die den Mitarbeiter fordern und fördern.
Ein innovativer Ansatz zur Förderung der langfristigen Mitarbeiterbindung könnte die Integration von Gamification-Elementen sein. Neue Mitarbeiter könnten durch das Sammeln von Punkten, das Erreichen von „Meilensteinen“ oder das Absolvieren von Herausforderungen kleine Belohnungen erhalten. So wird Onboarding nicht nur zu einem erfolgreichen Start, sondern auch zu einem langfristigen Prozess, der den Mitarbeiter motiviert, sich stetig weiterzuentwickeln.
Unternehmenskultur aktiv erlebbar machen
Die Unternehmenskultur ist der Herzschlag eines Unternehmens und sollte daher im Onboarding-Prozess aktiv vermittelt werden. Doch anstatt diese Werte nur in Form von Präsentationen oder handbuchartigen Informationen zu übermitteln, könnten sie durch interaktive Elemente und Aktivitäten erlebbar gemacht werden.
Mitarbeiter könnten an einer „Kultur-Rallye“ teilnehmen, bei der sie spielerisch und auf kreative Weise die verschiedenen Werte und Prinzipien des Unternehmens entdecken. Jede Station könnte mit einer kurzen Aufgabe oder Reflexion über den jeweiligen Wert verbunden sein, sodass der Mitarbeiter nicht nur hört, sondern wirklich versteht, was diese Werte für das tägliche Arbeiten bedeuten. Ein solches Onboarding schafft eine starke emotionale Bindung zum Unternehmen und fördert ein Gefühl der Zugehörigkeit.
Onboarding als Branding-Tool
Onboarding hat nicht nur interne Auswirkungen – es kann auch ein starkes externes Branding-Instrument sein. Mitarbeiter, die sich im Onboarding-Prozess wertgeschätzt und inspiriert fühlen, werden zu Botschaftern des Unternehmens. Sie tragen die positiven Erfahrungen, die sie im Onboarding gemacht haben, nach außen und stärken so das Arbeitgeberimage.
Wenn Unternehmen ein kreatives und auf den Mitarbeiter zugeschnittenes Onboarding bieten, ist dies ein Signal an potenzielle Bewerber, dass sie nicht nur eine Arbeit, sondern ein Erlebnis erwarten dürfen. Das stärkt die Arbeitgebermarke und trägt dazu bei, dass sich talentierte Fachkräfte eher für das Unternehmen entscheiden. Ein innovativer Onboarding-Prozess fördert also nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern hilft auch, die besten Talente anzuziehen.
Technologie und Innovation als Wegbereiter für den Erfolg
In einer immer digitaler werdenden Welt bietet Technologie eine einzigartige Möglichkeit, das Onboarding-Erlebnis weiter zu verbessern. Online-Tools, Apps und Plattformen ermöglichen es, das Onboarding flexibler und ansprechender zu gestalten. Virtuelle Realität (VR)-Tools könnten etwa genutzt werden, um den neuen Mitarbeiter in eine virtuelle Version des Unternehmens einzuführen oder ihm zu zeigen, wie bestimmte Arbeitsabläufe funktionieren.
Solche Technologien können das Onboarding nicht nur für den Mitarbeiter interessant machen, sondern auch den gesamten Prozess effizienter und zeitgemäßer gestalten. So wird Onboarding nicht nur zu einem Erlebnis, sondern auch zu einer innovativen Maßnahme, die das Unternehmen als modernen Arbeitgeber positioniert.
Fazit: Onboarding als Investition in die Zukunft
Onboarding ist weit mehr als nur ein administrativer Prozess. Es ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen und langfristigen Zusammenarbeit. Ein kreativer und individuell gestalteter Onboarding-Prozess, der die Bedürfnisse der neuen Mitarbeiter berücksichtigt, sie in die Unternehmenskultur integriert und sie mit den nötigen Werkzeugen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung ausstattet, ist eine der besten Investitionen, die ein Unternehmen tätigen kann. Durch Onboarding wird nicht nur die Mitarbeiterbindung gestärkt, sondern es wird auch ein positives Unternehmensimage geschaffen, das potenzielle Talente anzieht. Onboarding sollte daher nicht als Pflichtaufgabe betrachtet werden, sondern als langfristige Investition in die Zukunft des Unternehmens.
- Wechselbereitschaft der Beschäftigten in Deutschland sinkt nach drei Rekordjahren leicht auf 36 Prozent
- 69 Prozent wünschen sich von einem neuen Arbeitgeber vor allem einen langfristig sicheren Job, höheres Gehalt wird wichtiger
- Die Sorge um einen potenziellen Jobverlust ist weiterhin gering (8 %), aber steigend
- 64 Prozent glauben, innerhalb eines halben Jahres einen neuen Job finden zu können
- Thomas Kindler, Managing Director XING: „Trotz eines kriselnden Arbeitsmarktes bleiben Beschäftigte in Deutschland grundsätzlich optimistisch, was ihre eigene Situation angeht“
Hamburg, 27. Januar 2025 – Die deutschen Beschäftigten reagieren auf wirtschaftlichen Abschwung und Inflation mit einem zunehmenden Bedürfnis nach Jobsicherheit (69 %) und höherem Gehalt (65 %, 2024: 61 %). Das wirkt sich jedoch kaum auf ihre Wechselwilligkeit aus: 36 Prozent planen dieses Jahr einen Jobwechsel oder sind zumindest offen dafür (2024: 37 %). Damit bleibt die Wechselbereitschaft in der von forsa seit 2012 durchgeführten XING Langzeitstudie* zwar weiterhin hoch, zeigt aber nach drei Rekordjahren und einem Anstieg um 4 Prozentpunkte 2022 erstmals wieder eine sinkende Tendenz. Auch wenn die große Mehrheit der Beschäftigten (91 %) sich weiterhin geringe oder keine Sorgen darum macht, im laufenden Jahr den Arbeitsplatz zu verlieren, ist diese Zuversicht im Vergleich zum Vorjahr jedoch gesunken (2024: 94 %).
„Trotz eines kriselnden Arbeitsmarktes bleiben Beschäftigte in Deutschland grundsätzlich optimistisch, was ihre eigene Situation angeht“, sagt Thomas Kindler, Managing Director von XING. „Zum ersten Mal seit Ende der Pandemie ist diese Zuversicht allerdings etwas eingebrochen: Die Sorge um einen möglichen Arbeitsplatzverlust nimmt zu. Das Bedürfnis nach Jobsicherheit und höherem Gehalt prägen die Wechselbereitschaft.“
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: denjenigen Beschäftigten, die konkret im laufenden Jahr einen Arbeitgeberwechsel planen (7 %) und denjenigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben (29 %).
Mit der sogenannten GenZ (Jahrgänge 1997 bis 2012) sind erwartungsgemäß vor allem die Jüngsten am Arbeitsmarkt stark auf dem Sprung: Mit 48 Prozent grundsätzlicher Wechselbereitschaft ist fast die Hälfte offen für einen neuen Job (2024: 50 %), 11 Prozent planen schon konkret ihren Ausstieg. Mit 44 Prozent (2024: 47 %) liegen jedoch auch die Millennials (Jahrgänge 1981 bis 1996) über dem Durchschnitt. Insgesamt denkt darüber hinaus knapp ein Drittel aller befragten Beschäftigten (30 %) aktuell mindestens einmal im Monat über einen Jobwechsel nach, 12 Prozent sogar mehrmals die Woche.
Zu wenig Gehalt, hohes Stresslevel und schlechte Führung sind Treiber für Wechselbereitschaft, kollegialer Zusammenhalt motiviert zum Bleiben
Der Grund für die Wechselbereitschaft ist jedoch nicht notwendigerweise Unzufriedenheit mit der aktuellen Tätigkeit. Generell geben rund 85 Prozent an, sehr oder eher zufrieden mit ihrem Job zu sein. Aber auch die befragten Arbeitnehmer, die sich offen für einen Wechsel zeigen, sind zum überwiegenden Teil zufrieden (68 %). Auf der Liste der Gründe, trotzdem nicht im derzeitigen Job bleiben zu wollen, steht ein zu niedriges Gehalt mit 38 Prozent ganz oben, dicht gefolgt von hohem Stresslevel (36 %), Unzufriedenheit mit der direkten Führungskraft (36 %) und fehlenden Aufstiegschancen (30 %). Frauen haben dabei oft andere Motivatoren für einen möglichen Jobwechsel als Männer. So geben 44 Prozent der Frauen an, ein hohes Stresslevel zu haben, aber nur 30 Prozent der Männer. Auch die direkte Führungskraft ist für Frauen sehr viel öfter ein Wechselgrund als bei Männern (Männer: 30 %, Frauen: 43 %). Für Männer sind fehlende Aufstiegschancen ein deutlich wichtigerer Grund, nicht beim derzeitigen Unternehmen bleiben zu wollen (Männer: 34 %, Frauen: 25 %). Auch Lust auf Abwechslung hat bei ihnen höhere Priorität als bei Frauen (Männer: 31 %, Frauen: 21 %).
Bei denjenigen, die langfristig bei ihrem Arbeitgeber bleiben wollen, sind kollegialer Zusammenhalt (61 %), Jobsicherheit (60 %) und interessante Aufgaben (58 %) dafür die häufigsten genannten Gründe. Rund die Hälfte (53 %) ist auch mit ihrem derzeitigen Gehalt zufrieden.
Jobsicherheit und mehr Geld stehen auf Wunschliste an neuen Arbeitgeber ganz oben
Von einem neuen Arbeitgeber wünschen sich die Wechselwilligen vor allem Jobsicherheit (69 %), mehr Gehalt (65 %; 2024: 61 %) und gutes Führungsverhalten (63 %; 2024: 66 %). Ebenfalls wichtig ist flexible Arbeitszeiteinteilung (60 %), auf die Frauen (66 %) jedoch deutlich mehr Wert legen als Männer (55 %). „In schwierigen Zeiten sehnen sich Menschen nach Stabilität. Dazu gehört neben dem Gefühl, keine Angst vor Arbeitsplatzverlust haben zu müssen, auch eine ausreichende finanzielle Entlohnung, gerade angesichts rapide steigender Lebenshaltungskosten“, sagt Thomas Kindler. „Auch gute Führung bietet Sicherheit und steht deshalb auf der Wunschliste an einen neuen Arbeitgeber mit auf dem Treppchen.“
Trotzdem ist Geld nicht alles: Denn auf die Frage hin, welche Aspekte die Befragten davon abhalten würden, sich trotz besserer Bezahlung bei einem Unternehmen zu bewerben, nennen sie vor allem einen befristeten Arbeitsvertrag (55 %), schlechte Führungskultur (45 %) und einen ungünstigen Standort des Unternehmens (42 %).
Bei der Frage, welche zusätzlichen Angebote einen potenziellen Arbeitgeber attraktiver machen würden, liegt die 4-Tage-Woche bei gleicher Wochenarbeitszeit vorne (53 %). Mit Abstand folgen Gehaltstransparenz (38 %) und die Möglichkeit zum Sabbatical (28 %).
Optimismus überwiegt auch in einer instabilen Arbeitsmarktlage
Die Zuversicht, schnell wieder einen neuen Job zu finden, ist bei den Beschäftigten hoch: Rund zwei Drittel (64 %) gehen davon aus, dass sie innerhalb eines halben Jahres erfolgreich wären. Fast Dreiviertel der Befragten (72 %) hat darüber hinaus positive Erfahrungen mit dem letzten Arbeitgeberwechsel gemacht. Bei 42 Prozent der Befragten wurden die eigenen Erwartungen voll und ganz erfüllt, bei 30 Prozent zum Teil. Konsequenterweise ist die Sorge vor dem Verlust des derzeitigen Arbeitsplatzes mit 91 Prozent weiterhin gering ausgeprägt, auch wenn die Zahl der Zuversichtlichen gegenüber dem Vorjahr (94 %) leicht abgenommen hat.
Grundsätzlich haben die Beschäftigten in Deutschland auch eine positive Einstellung gegenüber dem Thema Arbeit: Die Mehrheit (61 %) der befragten Angestellten und Arbeiter plant, mindestens bis zum regulären Renteneintrittsalter beruflich tätig zu sein: 48 Prozent (Männer: 45 %, Frauen: 51 %) möchten bis zum 65. bzw. 67. Lebensjahr arbeiten. Weitere 13 Prozent wollen sogar darüber hinaus weiterhin aktiv im Arbeitsleben stehen, bei den Baby Boomern (Jahrgänge 1946 bis 1964) sind es 23 Prozent. Dabei spielt Geld zwar auch eine Rolle, aber nicht die entscheidende: 70 Prozent derjenigen, die auch über das gesetzliche Rentenalter hinaus arbeiten wollen, erhoffen sich dadurch, fit im Kopf zu bleiben, 56 Prozent geht es um die Pflege ihrer sozialen Kontakte, 50 Prozent sind auf der Suche nach persönlicher Sinnerfüllung. Knapp jeder zweite von ihnen (48 %) allerdings verlängert sein Berufsleben aus finanzieller Notwendigkeit, weil zum Beispiel die monatliche Rente nicht ausreicht.
„Die Beschäftigten in Deutschland zeigen ein hohes Maß an Resilienz gegenüber den aufeinander folgenden Krisen der letzten Jahre, auch wenn sie zu einem stärkeren Bedürfnis nach Sicherheit führen. Zu der positiven Einstellung tragen auch der Fachkräftemangel und ein solides Sozialsystem bei“, sagt Thomas Kindler. „Unternehmen können das für sich nutzen, indem sie ein Arbeitsumfeld schaffen, das Leistung sowohl finanziell als auch emotional wertschätzt und die vorhandene Motivation weiter fördert.“
*Über die Studie:
forsa-Online-Umfrage im Januar 2025 unter 3.413 volljährigen, sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen (Arbeitende und Angestellte) in Deutschland im Auftrag von XING.
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: den Erwerbstätigen, die konkret planen, in diesem Jahr den Arbeitgeber zu wechseln sowie den Erwerbstätigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben.
*Die forsa-Studie zur Wechselbereitschaft im Auftrag von XING wird seit 2012 erhoben. Sie befasst sich mit Themen wie der Arbeitszufriedenheit und der Wechselbereitschaft von Beschäftigten sowie den Wünschen von Beschäftigten an Arbeitgeber. Zum Studiendesign gehört dabei ein modularer Fragebogen mit einem festen, wiederkehrenden Fragenteil für den Zeitvergleich sowie variablen Fragen, die auf aktuelle Entwicklungen Bezug nehmen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.new-work.se/de/newsroom.
Über XING
XING ist das renommierte Jobs-Netzwerk in Deutschland. Mit einer starken Präsenz in Österreich und der Schweiz verbindet es über 22 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum. Nur bei XING finden Berufstätige aller Branchen und Karriere-Level über 1 Million Jobs und können von beliebten Arbeitgebern sowie mehr als 20.000 Recruitern gefunden werden. Eine Vielzahl präziser Filteroptionen, Millionen integrierter Kultur- und Gehaltsdaten von Unternehmen sowie neuste KI-Technologien bieten eine zeitgemäße und personalisierte Job-Suche. XING unterstützt seine Nutzerinnen und Nutzer dabei, aus der Vielzahl an Angeboten den Job auszusuchen, der wirklich zu ihnen und ihren individuellen Bedürfnissen passt. Die intelligenten Recruiting-Lösungen von XING helfen Unternehmen zudem, ihr Recruiting unkomplizierter, effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Bei XING profitieren HR-Verantwortliche von reichweitenstarken Stellenanzeigen (Passive-Sourcing), der gezielten Identifikation und Ansprache passender Talente (Active-Sourcing) sowie von einem optimierten Bewerbungsmanagement-System. Mehr Informationen unter xing.com und recruiting.xing.com.
Über die New Work SE
Die New Work SE engagiert sich für eine bessere Arbeitswelt. Mit ihren beiden starken Marken, dem Jobs-Netzwerk XING und der Arbeitgeber-Vergleichsplattform kununu, tritt sie an, der wichtigste Recruiting-Partner im deutschsprachigen Raum zu sein. Sie bringt Kandidaten und Unternehmen zusammen, damit Berufstätige ein zufriedeneres Job-Leben führen und Firmen durch die richtigen Talente erfolgreicher werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt seine insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter auch an weiteren Standorten wie Wien und Porto. Weitere Infos unter www.new-work.se/ und nwx.new-work.se/.







