Stepstone reicht die „helfende Hand”
Online Jobplattform launcht neue TV-Kampagne
Verantwortliche Agentur: TryNoAgency part of GROW
Düsseldorf/Berlin, 09/01/2024
Jobwechsel? Ja! Aber wie? Knapp jeder zweite Deutsche ist mit seinem Arbeitgeber nicht glücklich und denkt an eine berufliche Veränderung.* Allerdings fällt es den meisten schwer, diese Gedanken auch in die Tat umzusetzen. Hier setzt die Online-Jobplattform Stepstone in ihrer neuen Kampagne an. Und nimmt Jobsuchende im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand. Mit einem klaren und aufmerksamkeitsstarken Keyvisual, das sich durch alle Kommunikations-Touchpoints zieht: die „helfende Hand”.
Zu kleines Gehalt, stressiger Job, lange Arbeitszeiten oder einfach mal etwas Neues wagen. Es gibt viele Gründe, den Job zu wechseln. Aber genauso viele Fragen. Stepstone bietet die Lösung. Wann immer es Unsicherheit gibt, schnellt die helfende Hand mit dem passenden Angebot ins Bild. Sei es die einfache Jobsuche oder transparente Gehaltsspannen in jeder Stellenanzeige.
„Mit der neuen Kampagne entwickeln wir das Stepstone Markenversprechen weiter. Wir helfen unseren Nutzer*innen bei der Jobsuche, geben Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Jobs und führen Schritt für Schritt durch den Bewerbungsprozess. Klar, verständlich, wiedererkennbar”, beschreibt Claus-Peter Heinrich, Senior Director Brand bei The Stepstone Group, die Idee der Kampagne.
„Wer einen Job sucht, braucht echte Hilfe. Das geht vom Bürojob wie Projektmanager*in bis hin zur Servicekraft. Und nicht nur die White Collar Worker”, so Stefan Nagel, Geschäftsführer von TryNoAgency part of GROW: „Deshalb zeigen wir in unseren Geschichten, wie Stepstone Menschen jeder Gesellschaftsschicht konkret bei der Suche unterstützt.”
Die Spots sind ab sofort auf reichweitenstarken TV-Sendern in Deutschland zu sehen. Die verantwortliche Mediaagentur für TV ist Wavemaker. Zusätzlich werden die Spots auf Online-Streamingplattformen wie YouTube und auf den sozialen Plattformen von Meta sowie TikTok und LinkedIn geschaltet. Darüber hinaus ist die Kampagne in weiteren Ländern, in denen The Stepstone Group aktiv ist, zu sehen. Dazu gehören Belgien und Österreich (Stepstone) sowie Irland (IrishJobs), Nordirland (NIJobs), und UK (Totaljobs).
Für die Regie der Spots war Naomi Abe, Head of TryNoProduction, verantwortlich.
*Quelle: „Puls Check Arbeitsmarkt 2023”, The Stepstone Group
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Trotz Corona-Pandemie und Inflation steht der deutsche Arbeitsmarkt insgesamt erstaunlich stabil da. Zahlreiche Unternehmen suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern. Fast könnte man annehmen, das Problem der Arbeitslosigkeit schon bald komplett überwunden zu haben. Es gibt allerdings ein paar Knackpunkte. Denn die offenen Stellen sind leider nicht gleichmäßig über das ganze Land und quer durch alle Branchen verteilt. Wie ist es trotzdem möglich, die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen?
1. Wie steht es um die eigenen Stärken und Schwächen?Der erste Aspekt ist bereits einer der schwierigsten. Denn die Realität zeigt, dass nicht alle Menschen zu einer wirklich realistischen Selbsteinschätzung bereit und in der Lage sind. Während sich also ein hoher Prozentsatz selbst deutlich besser bewertet, als es objektiv der Fall ist, stapelt ein mindestens ebenso hoher Anteil der Menschen eher tief. Für potenzielle Arbeitgeber ist es aber wichtig, ein objektives Bild der Bewerber zu bekommen. Wer seine Stärken realistisch beurteilt und auch zu seinen Schwächen steht, hat erfahrungsgemäß schon im frühen Stadium des Bewerbungsverfahrens gute Chancen. Auch bei einem Vorstellungsgespräch gilt: Natürlich sollte man erkennbar in der Lage sein, den angestrebten Job auszuüben. Vermeintliche Alleskönner wirken aber schnell unglaubwürdig.
2. Wie ist die eigene Präsentation zu bewerten?Die eigene Präsentation betrifft die schriftliche Bewerbung, aber natürlich auch das Auftreten bei einem Vorstellungsgespräch.
Mit möglichst vollständigen Bewerbungsunterlagen, die sich inhaltlich an keiner Stelle widersprechen, bekommt man den Fuß vergleichsweise schnell in die Tür. In der Regel wird Ehrlichkeit übrigens eher belohnt als übergroße Fantasie. Wer die Lücke in seinem Lebenslauf mit „Abhängen und Selbstfindung“ erklärt, muss im persönlichen Gespräch vielleicht mit einer hochgezogenen Augenbraue rechnen. Auch Personalchef*innen sind aber Menschen und verfügen nicht immer über eine faltenfreie Biografie. Umgekehrt besitzen sie einen siebten Sinn für kreative Ausschmückungen. Das Jahrespraktikum im Kiosk des Onkels erscheint nicht besonders glaubwürdig, sofern es sich nicht mit Fakten unterfüttern lässt.
Bei einem persönlichen Gespräch ist ein seriöses, selbstbewusstes Auftreten gefragt. Kandidaten mit einer „Hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen als Chef“-Attitüde haben es allerdings ebenso schwer wie jene, die sich am liebsten vor sich selber verstecken würden. Dies gilt gleichermaßen für ein Gespräch im direkten Aufeinandertreffen als für eine Unterredung über Skype oder eine andere Software. Auch die gewählte Kleidung spielt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.
Sowohl für das Verfassen des Bewerbungsschreibens als auch für das Auftreten bei einem Vorstellungsgespräch lohnt sich eventuell ein professionelles Training. Dabei kommen alle Aspekte, bei denen noch Verbesserungsbedarf erkennbar ist, schonungslos auf den Tisch. Das ist nicht immer angenehm, ist für die eigenen Chancen allerdings Gold wert.
3. Ist mehr Flexibilität möglich?Flexibilität gehört zu jenen Eigenschaften, die sich nahezu alle Arbeitgeber von ihren derzeitigen oder künftigen Mitarbeitern wünschen. Die Interpretation dieses Schlagwortes fällt allerdings ganz unterschiedlich als. Meistens bezieht sie sich auf die Arbeitszeiten, andere wollen ihr Personal sowohl im Homeoffice als auch in den Betriebsräumen einsetzen können. Arbeitnehmer beziehungsweise Bewerber, die auch zu einem Umzug in eine ganz andere Region bereit wären, haben in diesem Punkt natürlich besonders gute Karten. Flexibilität muss aber auch immer einhergehen mit Qualifikation und beruflichem Ehrgeiz. Eine Flexibilität bis zur Selbstaufgabe des Bewerbers kann und wird übrigens kein seriöser Arbeitgeber erwarten. Die meisten erspüren sehr genau, ob die Flexibilität eines Bewerbers aus einer Form der Abenteuerlust heraus erwächst oder eher als notwendiges Übel mit eingepreist ist.
4. Gibt es Möglichkeiten für eine Weiterbildung?„Lernen ist wie rudern gegen den Strom: Sobald man aufhört, treibt man zurück.“ Der Ursprung dieser Weisheit liegt im Unklaren, was die Aussage allerdings nicht schmälert. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen eine Lehre das komplette, für das Berufsleben notwendige Wissen vermitteln konnte. Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sind längst betrieblicher Alltag. Gleichzeitig erwarten Arbeitgeber aber auch von Bewerbern eine entsprechende Qualifikation. Um es deutlich zu sagen: Wer nach seiner Ausbildung 20 Jahre in anderen Jobs arbeitet, dann aber wieder in den Lehrberuf zurückwechseln möchte, wird ohne die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen kaum eine Chance auf einen Job haben.
Ein staatlich anerkanntes Fernstudium ist eine der besten Optionen, die eigene Qualifikation zu verbessern und sich neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Da man bei einem Fernstudium die Studierzeiten und das Lerntempo zu weiten Teilen selbst in der Hand hat, lässt es sich auch gut in den eigenen Tagesplan integrieren. Lediglich die Prüfungen müssen in der Regel in Studienzentren der Fernschulen abgelegt werden.
Je nach Wohnort und persönlicher Situation können weiterbildende Maßnahmen übrigens auch bezuschusst werden.
5. Ist die angestrebte Tätigkeit nach wie vor passend?Eigentlich ist diese Frage naheliegend. Doch nur wenige Menschen stellen sie sich ganz offen und ehrlich. Dabei ist es kein Drama, sondern nur menschlich, wenn sich die Situation oder die persönliche Sichtweise ändert.
Der ursprüngliche Traumjob hat seinen Reiz verloren? Dann warten zahlreiche andere Tätigkeiten auf motivierte Spätberufene. Ein anderer Wohnort, ein anderes Umfeld und eine ganz andere Art, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, erscheinen plötzlich als erstrebenswerte Ziele?
Manchmal erscheint der eigene Schatten viel zu groß, um ihn überspringen zu können. Ein großer Teil jener Menschen, die es dennoch wagen, zeigt sich im Nachhinein aber mehr als glücklich mit dieser Entscheidung.
Fazit:Arbeitslosigkeit oder beruflicher Stillstand ist kein unausweichliches Schicksal. Jeder hat die Möglichkeit, täglich an sich zu arbeiten und die eigenen Chancen zu verbessern. Manchmal sind es tatsächlich nur Kleinigkeiten, die großes bewirken können. Aber auch ein kompletter Neuanfang ist keine Utopie, sondern mit einem planvollen Vorgehen durchaus machbar.
Der Fachkräftemangel ist ein branchenübergreifendes Thema. Viele Unternehmen, und insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, benötigen dringend Personal, um den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten. Doch wo findet der Personaler oder Geschäftsführer geeignete Kandidaten und wie teuer ist die Schaltung von Stellenanzeigen?
Die besten Chancen schnell geeignetes Personal zu finden, bieten nach wie vor Online-Jobbörsen. Laut dem aktuellen „Recruiting Intelligence Guide 2019“ 1 der Raven51 AG und der HRM Research Institute GmbH finden 78% der Unternehmen durch Inserate in Jobbörsen neue Mitarbeiter, gefolgt von Empfehlungen von Mitarbeitern (67%) und der eigenen Unternehmenswebseite (55%).
Dieses bestätigen auch Bewerber in der Studie „Recruiting Trends 2019“ 2 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster. Bei der Frage „Wo Kandidaten nach Jobs und Arbeitgebern suchen“ nennen 7 von 10 Kandidaten Internet-Stellenbörsen. Karrierenetzwerke, Suchmaschinen und Unternehmenswebsites nutzen vier von zehn Kandidaten häufig.
Mit welchen Kosten müssen Personaler rechnen?
Preismodelle von Jobportalen
So unterschiedlich wie die Jobbörsen selbst sind, zeigen sich auch die Preismodelle. Standardmäßig bieten jedoch die meisten Jobportalbetreiber eine Einzel-Stellenanzeige für eine Laufzeit von 30 Tagen an. Dieses Modell wurde seinerzeit seit Einführung der Rubrikenmärkte im Internet eingeführt und hat seitdem Bestand. Die Kosten für eine Standard-Anzeige (meist nur mit Logo und Text) variieren bei den großen Generalisten zwischen € 650,00 und € 920,00. Spezial-Jobbörsen liegen bei einem Preis von € 100,00 bis € 800,00.
Einige Jobbörsen bieten keine Buchung von Einzelstellenanzeigen an, sondern nur eine langfristige Zusammenarbeit über eine Laufzeit von 12 Monaten. Andere wiederum eine Anzeigenflat, indem das Unternehmen zu einem einmaligen Betrag eine bestimmte Anzahl oder unbegrenzt viele Stellenanzeigen veröffentlichen kann. Dieses Modell bietet sich besonders für Unternehmen an, die sehr viele Stellenanzeigen zu besetzen haben.
Ein relativ neues Preismodell stellt das Pay-per-Klick Verfahren dar. Hier zahlt der Arbeitgeber nur, wenn Kandidaten auf die Stellenanzeigen klicken, und auch nur bis zu einem festgelegten Budget. Mit diesem Preismodell startete Indeed in den deutschen Markt und etablierte mit einer groß angelegten Werbekampagne eine weitere Preisvariante.
Eine Garantie zur erfolgreichen Besetzung gibt es allerdings nicht.
Die Jobbörsen Preise im Vergleich für eine Standardanzeige finden Sie jederzeit unter https://jobboersencheck.de/jobboersen-vergleich
Wie unterscheiden sich Jobbörsen?
Es gibt über 1.200 Online-Jobbörsen in Deutschland, die wie folgt unterteilt werden können:
Generalisten: Generalisten publizieren Stellenanzeigen für alle Branchen, Berufsgruppen, Regionen und Karrierephasen. Die bekanntesten Online Jobbörsen in dieser Kategorie sind StepStone, Monster, Jobware und Stellenanzeigen.de.
Spezialjobbörsen: Spezial-Jobbörsen fokussieren sich auf bestimmte Branchen, Funktionen, Zielgruppen, Regionen oder den zugelassenen Anbieterkreis. Zum Beispiel zählt Jobvector, ein Karriereportal für Ingenieure, Informatiker, Mediziner & Naturwissenschaftler zu dieser Gruppe. Ebenso die Jobbörse Yourfirm mit Spezialisierung auf den Mittelstand, ingenieur.de für Ingenieure, Hogapage für die Hotellerie und Gastronomie, Unicum und das Staufenbiel Institut für die Zielgruppe der Studenten, Absolventen und Young Professionals oder Azubiyo für Schüler und Auszubildende.
Jobsuchmaschinen: Eine Jobsuchmaschine durchsucht das Internet nach Stellenangeboten, die auf verschiedenen Jobbörsen und auf den Karriere- und Unternehmensseiten von Arbeitgebern zu finden sind und listet diese mit einem Link zur Originalquelle auf. Des Weiteren können Arbeitgeber auch direkt auf dieser Plattform ihre Stellenanzeigen schalten und mit einem kostenpflichtigen Premiumeintrag im Suchergebnis ganz oben erscheinen. Vorreiter bei den Jobsuchmaschinen sind Indeed, Kimeta, Gigajob und Stellenonline.
Google for Jobs
Im Mai 2019 verkündete Google den offiziellen Deutschlandstart für Googles Jobsuche. Google for Jobs ist jedoch keine klassische Jobbörse, sondern vielmehr eine Jobsuche innerhalb der Google-Suche. Wird nach einer Berufsbezeichnung mit den Keywords „Jobs“, „Stellenangebote“ oder „Stelle“ oder ähnlichen Wörtern gesucht, so erscheint in einem separaten blauen Kasten oberhalb der organischen Suchergebnissen eine Auflistung an Stellenangeboten. Ergänzt wird dieser Überblick mit dem jeweiligen Erscheinungsdatum, der Fahrtzeit zum potentiellen Arbeitgeber und ob es sich um eine Vollzeit oder Teilzeitstelle handelt. Die Ausschreibungen werden innerhalb von Google neben der Auflistung angezeigt mit einem direkten Bewerbungslink.
Arbeitgeber können jedoch keine Stellenangebote per Upload, Eintrag oder Formular bei Google hochladen, sondern die Stellenausschreibungen müssen in einem festgesetzten Standard aufbereitet werden, um in Google kostenlos zu erscheinen.
1 Quelle: RECRUITING INTELLIGENCE GUIDE 2019 der Raven51 AG und HRM Research Institute GmbH
2 Quelle: https://www.monster.de/mitarbeiter-finden/recruiting-tipps/gehalt-und-recruiting-trends/branchen-trends/recruiting-trends-2019/
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt ist es, trotz vieler freier Stellen, nicht mehr ungewöhnlich, dass Menschen monatelang auf der Jobsuche sind.
Wenn das passiert, dann lässt ein Abfall der Motivation nicht lange auf sich warten. Wir wissen wie wichtig Ausdauer und eine positive Einstellung für eine erfolgreiche Stellensuche sind. Um Ihnen zu helfen, diese schwierige Zeit zu überstehen, haben wir 9 hilfreiche Tipps für Sie zusammengefasst.
MEHR IST MEHREinige Arbeitslose tun nichts anderes, als sich bei ihrer Arbeitssuche lustlos von Angebot zu Angebot zu schleppen. Bleiben Sie nicht in diesem Trott stecken! Gehen Sie hinaus und engagieren Sie sich freiwillig, treten Sie Vereinen bei und verdienen Sie Geld durch alternative Methoden, bis Sie etwas Dauerhaftes finden.
SUCHE ERWEITERNFalls Sie aus einer Großstadt kommen, dann weiten Sie Ihre Suche auch auf Kleinstädte aus. Scheuen Sie auch nicht, sich gegebenenfalls zu verändern und suchen Sie auch in kleineren Familienunternehmen.
METHODE ÄNDERNBeschränken Sie sich nicht auf Stellenausschreibungen und Websites, gehen Sie hinaus und nehmen Sie direkten Kontakt mit Menschen und Unternehmen auf. Ein Großteil der Jobsuchenden erhalten Einladungen, indem sie sich direkt an Unternehmen wenden. Lernen Sie die Namen der Abteilungsleiter im Unternehmen kennen und versuchen Sie ein Treffen zu vereinbaren – auch wenn es keine offenen Stellen gibt.
FLEXIBLES GEHALTDas Gehalt spielt eine große Rolle. Doch versuchen Sie flexibel zu sein, um den gewünschten Job zu bekommen. Sprechen Sie Gehaltswünsche offen an.
NUR VORÜBERGEHENDDenken Sie daran, dass die Suche nach dem richtigen Job Zeit in Anspruch nehmen kann. Lassen Sie sich dadurch nicht Ihr Selbstvertrauen oder Ihre Motivation nehmen. Behalten Sie eine positive Einstellung bei, verwenden Sie die richtigen Methoden und irgendwann wird sich die Situation ändern.
POSITIVE MENSCHEN IN DEINEM LEBENVerbringen Sie viel Zeit mit Menschen, die depressiv sind, arbeitslos sind oder sich ständig über „wie schlimm alles ist“ beschweren, kann das sehr schädlich sein, wenn Sie versuchen, sich über Ihre eigene Suche im Klaren zu sein. Lernen Sie, eine positive Einstellung zu bewahren, die Effektivität Ihrer Suche zu beobachten und sich weiterzuentwickeln.
JOBSUCHE IST IHR JOBWie bei jedem anderen Job auch, wirst du an manchen Tagen keine Lust haben, aber du musst es tun. Tätigen Sie trotzdem noch den einen Telefonanruf, schreiben Sie trotzdem noch eine weitere E-Mail, recherchieren Sie trotzdem noch ein wenig über das Unternehmen – dann werden Sie den Job finden, den Sie haben sollen.
Stellenangebote finden Sie hervorragend in Online-Jobbörsen. Recherchieren Sie in unserem Vergleichsportal nach der für Sie richtigen Jobbörse.
HILFE SUCHENNehmen Sie Beratung wahr. Zum Beispiel die Beratung der Agentur für Arbeit. Es ist eine großartige Möglichkeit, neue Techniken zu erlernen und neue Ideen zu sammeln.
PASSEN SIE AUF SICH AUFArbeitslos zu sein ist keine Entschuldigung dafür, dass Ihre Gesundheit leidet. Nehmen Sie sich Zeit, um sich zu entspannen und Spaß zu haben. Trainieren Sie regelmäßig, essen Sie gesund & richtig und genießen Sie die Freizeit, die Sie während der Arbeit nicht hatten.
Wir wünschen viel Erfolg bei der Jobsuche.
Wer allein gegründet hat und stabile Erfolge verbuchen kann, wird sich früher oder später die Frage stellen, ob und wie er mit seinem Unternehmen wachsen möchte. Ist die Nachfrage am Produkt oder der Dienstleistung hoch und die Tendenz steigend, ist es naheliegend, Arbeitgeber zu werden und Mitarbeiter einzustellen. Wir erklären, was es zu beachten gilt, um gute Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden, welche Formalitäten angehende Arbeitgeber einhalten müssen und welche Fördermittel ihnen zustehen.
Gute Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg
Arbeitgeber werden: Zum einen gilt es, den Rechtsweg einzuhalten, Zuschüsse zu beantragen und sich auf die Suche nach passenden Mitarbeitern zu machen. Doch um als Arbeitgeber mit dem Unternehmen erfolgreich zu bleiben, kommt es nicht zuletzt darauf an, ein guter Arbeitgeber zu werden. Mit attraktiven Stellenangeboten kann man die Besten der Besten ins Boot holen und motivierte Mitarbeiter langfristig binden. Wer Arbeitgeber werden will, muss fortan nicht nur seine Produkte und Dienstleistungen bewerben, sondern auch das Unternehmen an sich, das Unternehmen als Arbeitsplatz. Die Anwerbung und Bindung von Spitzenkräften sind eine wesentliche Voraussetzung für das Wachstum Ihres Unternehmens. In diesem Sinne sollte das Ziel, nicht nur Arbeitgeber, sondern bevorzugter Arbeitgeber zu werden.
Das macht einen bevorzugten Arbeitgeber aus
Bei Bewerbern sehr gefragte Unternehmen, in denen die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen, werden als bevorzugte Arbeitgeber bezeichnet. Ein bevorzugter Arbeitgeber zu sein bedeutet, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, eine Marke aufzubauen, mit der sich die Mitarbeiter identifizieren können und eine Arbeitskultur zu etablieren, in der es Freude bereitet, produktiv zu sein.
Auch kleine Arbeitgeber können zu bevorzugten Arbeitgebern werden, indem sie eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen und bestimmte Werte vertreten. Wichtig ist natürlich auch und vor allem eine faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Gute Mitarbeiter finden und binden
Wer Arbeitgeber werden möchte, sollte sich in einem ersten Schritt überlegen, wie er sich den idealen Mitarbeiter vorstellt. Wird jemand gesucht, der mit der Vision des Unternehmens übereinstimmt und diesem beim Wachsen hilft? Oder ist ein Mitarbeiter gewünscht, der angelernt werden soll und dem man als Arbeitgeber dabei hilft, sich beruflich weiterzuentwickeln? Als Arbeitgeber muss man sich bewusst sein, dass man nicht alles für jeden sein kann. Doch wer von Anfang an die richtigen Mitarbeiter einstellt, kann sie auf ihrem Weg zur Beförderung unterstützen, wenn das Unternehmen für weitere Führungskräfte bereit ist. Vielleicht wird aber auch ein Spezialist gebraucht, der das Unternehmen mit bereits vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten voranbringt, die dem Arbeitgeber selbst fehlen.
Wer eine Vorstellung von seinem idealen Mitarbeiter hat, muss nun herausfinden, was potenzielle Kandidaten von einem Unternehmen erwarten. Ein Spezialist wird vor allem auf ein entsprechendes Gehalt setzen. Darüber hinaus wird er die Möglichkeit schätzen, möglichst eigenverantwortlich in flachen Hierarchien arbeiten zu können.
Ein Berufseinsteiger hingegen wird die Chance, Fortbildungen und Seminare besuchen zu dürfen, zu würdigen wissen. Grundsätzlich werden Vergünstigungen und besondere Angebote das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver machen. Vergünstigungen für Pendler, ein E-Bike-Leasing, die Tankkarte oder der Firmenwagen sind beliebte Extras. Auch Rabatte auf die im Unternehmen hergestellten oder verkauften Produkte sind bei Mitarbeitern beliebt, ebenso wie Abonnements für bestimmte Apps, vergünstigte Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder Wellnessangebote.
Mehr Flexibilität für mehr Produktivität
Immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Arbeitgeber Flexibilität, um Arbeit, Familienleben, Freizeit und persönliche Verpflichtungen besser organisieren zu können. Flexible Arbeitszeiten und die Option, zumindest tageweise im Homeoffice zu arbeiten, machen einen Arbeitsplatz attraktiver. Auch der Arbeitgeber hat etwas davon. Starre Arbeitszeiten führen oft zu weniger Produktivität und zu einem bloßen Absitzen der Arbeitszeit. Wer sich als Arbeitgeber entgegenkommend und flexibel zeigt, wird mit effizient arbeitenden Mitarbeitern belohnt.
Arbeitnehmersuche
Wer den passenden Mitarbeiter sucht, sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, sich aber vor allem auf die branchenspezifischen Plattformen konzentrieren. Mit einer gezielten Herangehensweise findet man geeignete Kandidaten. Einige bewährte Methoden sind:
Ausschreibungen und Suche auf Online-Jobbörsen Ausschreibung auf der Unternehmenswebsite Ausschreibungen und Suche in den Sozialen Medien Einsatz von Personalvermittlern und Headhuntern Der Besuch von Fachmessen Ausschreibungen an Universitäten und Bildungseinrichtungen Persönliche Empfehlungen Einsatz von Online-Netzwerke und Online-ForenFormalitäten und Unterlagen
Ist der Traummitarbeiter gefunden, muss sich der angehende Arbeitgeber um die notwendigen Formalitäten kümmern, die es im Einstellungsprozess zu beachten gilt. Arbeitgeber müssen bestimmte gesetzliche Vorgaben einhalten. Wer Arbeitgeber werden will, benötigt zunächst eine Betriebsnummer. Diese ist unverzichtbar für den weiteren Einstellungsprozess und kann online bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Der Arbeitsvertrag kann theoretisch auch mündlich geschlossen werden, sollte im Idealfall aber immer verschriftlicht werden, um Missverständnissen oder gar Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen. Neben dem Arbeitsvertrag müssen weitere Unterlagen beschafft werden.
Folgende Unterlagen benötigt der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer:
Die Sozialversicherungsnummer: Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer bei der Sozialversicherung anmelden. Die Steueridentifikationsnummer: Diese Nummer wird benötigt, um die Lohnsteuer und andere steuerliche Abzüge korrekt abführen zu können. Krankenversicherungsnachweis: In Deutschland ist die Krankenversicherung obligatorisch. Der Arbeitgeber benötigt Informationen über die Krankenversicherung des Arbeitnehmers, um ihn bei der zuständigen Krankenkasse anzumelden und den Arbeitgeberanteil korrekt abführen zu können. Bankverbindung: Das Gehalt wird regelmäßig an die vom Arbeitnehmer angegebene Bankverbindung überwiesen. Branchenspezifische Nachweise: In einigen Berufen wie im Gesundheitswesen oder in der Gastronomie kann es erforderlich sein, dass der Arbeitnehmer spezielle Nachweise vorlegen muss. Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis: Wird ein ausländischer Mitarbeiter eingestellt, benötigt der Arbeitgeber zudem Nachweise über die Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis. Unterlagen zu vermögenswirksamen LeistungenEs ist übrigens ein entscheidender Unterschied, ob ein Mitarbeiter oder ein Auszubildender eingestellt wird. Ausschließlich Unternehmen mit einem entsprechenden Befähigungsnachweis dürfen Auszubildende einstellen. Einen Arbeitnehmer darf hingegen jeder Selbstständige mit Betriebsnummer beschäftigen.
Zuschüsse für Selbstständige und Förderung von Arbeitsplätzen
Wer ein Unternehmen gründet und sich selbstständig macht, hat Anspruch auf unterschiedliche Förderungen und Zuschüsse. Es gibt Zuschüsse für Selbstständige zur Gründung, zur Digitalisierung und zur Energieeffizienz. Aber auch Unternehmer, die zu Arbeitgebern werden und neue Arbeitsplätze schaffen, können von Zuschüssen profitieren. Vor allem junge Unternehmen haben die Option, auf Fördergelder als „Belohnung“ für die Schaffung neuer Arbeitsplätze zurückzugreifen. Dies betrifft meist Betriebe, die noch weniger als 24 Monate im Geschäft sind. Eine Förderung zur Schaffung von Arbeitsplätzen kann sich auf bestimmte Branchen oder Regionen beziehen. Es lohnt sich, sich vor der Einstellung von Mitarbeitern über die Möglichkeiten zu informieren. Entsprechende Informationen erhält man bei den Landesbanken und Landes-Förderinstituten, in den Landesministerien sowie bei den Städte- und Gemeindeverwaltungen.
Zudem fördert die Agentur für Arbeit die Einstellung von Mitarbeitern in Form von Lohnkostenzuschüssen. Diese Zuschüsse sind in der Regel an eine bestimmte Person bzw. an Personengruppen gebunden. So gibt es einen Eingliederungszuschuss für förderungsbedürftige Arbeitnehmer. Als förderbedürftig gelten Langzeitarbeitslose, behinderte und schwerbehinderte Menschen sowie ältere Arbeitnehmer über 50 Jahre. Neben den Eingliederungszuschüssen gibt es Zuschüsse im Bereich Ausbildung und Weiterbildung.



