Stepstone reicht die „helfende Hand”
Online Jobplattform launcht neue TV-Kampagne
Verantwortliche Agentur: TryNoAgency part of GROW
Düsseldorf/Berlin, 09/01/2024
Jobwechsel? Ja! Aber wie? Knapp jeder zweite Deutsche ist mit seinem Arbeitgeber nicht glücklich und denkt an eine berufliche Veränderung.* Allerdings fällt es den meisten schwer, diese Gedanken auch in die Tat umzusetzen. Hier setzt die Online-Jobplattform Stepstone in ihrer neuen Kampagne an. Und nimmt Jobsuchende im wahrsten Sinne des Wortes an die Hand. Mit einem klaren und aufmerksamkeitsstarken Keyvisual, das sich durch alle Kommunikations-Touchpoints zieht: die „helfende Hand”.
Zu kleines Gehalt, stressiger Job, lange Arbeitszeiten oder einfach mal etwas Neues wagen. Es gibt viele Gründe, den Job zu wechseln. Aber genauso viele Fragen. Stepstone bietet die Lösung. Wann immer es Unsicherheit gibt, schnellt die helfende Hand mit dem passenden Angebot ins Bild. Sei es die einfache Jobsuche oder transparente Gehaltsspannen in jeder Stellenanzeige.
„Mit der neuen Kampagne entwickeln wir das Stepstone Markenversprechen weiter. Wir helfen unseren Nutzer*innen bei der Jobsuche, geben Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Jobs und führen Schritt für Schritt durch den Bewerbungsprozess. Klar, verständlich, wiedererkennbar”, beschreibt Claus-Peter Heinrich, Senior Director Brand bei The Stepstone Group, die Idee der Kampagne.
„Wer einen Job sucht, braucht echte Hilfe. Das geht vom Bürojob wie Projektmanager*in bis hin zur Servicekraft. Und nicht nur die White Collar Worker”, so Stefan Nagel, Geschäftsführer von TryNoAgency part of GROW: „Deshalb zeigen wir in unseren Geschichten, wie Stepstone Menschen jeder Gesellschaftsschicht konkret bei der Suche unterstützt.”
Die Spots sind ab sofort auf reichweitenstarken TV-Sendern in Deutschland zu sehen. Die verantwortliche Mediaagentur für TV ist Wavemaker. Zusätzlich werden die Spots auf Online-Streamingplattformen wie YouTube und auf den sozialen Plattformen von Meta sowie TikTok und LinkedIn geschaltet. Darüber hinaus ist die Kampagne in weiteren Ländern, in denen The Stepstone Group aktiv ist, zu sehen. Dazu gehören Belgien und Österreich (Stepstone) sowie Irland (IrishJobs), Nordirland (NIJobs), und UK (Totaljobs).
Für die Regie der Spots war Naomi Abe, Head of TryNoProduction, verantwortlich.
*Quelle: „Puls Check Arbeitsmarkt 2023”, The Stepstone Group
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Was früher die klassischen Stellenanzeigen in den Lokalzeitungen waren, sind heute die Stellenangebote in den Jobbörsen im Internet. So sind diese Online-Portale heute für viele Menschen die erste Anlaufstelle, wenn sie sich auf der Suche nach einem neuen Job befinden. Da fast 80 Prozent aller Jobsuchen mit einer Google-Suche beginnen, um eine passende Jobbörse zu finden, hat das bekannte Suchmaschinen-Unternehmen kürzlich einen speziellen Algorithmus für Stellenanzeigen entwickelt. Doch was steckt eigentlich genau dahinter?Google for Jobs: Was ist darunter im Detail zu verstehen?Wer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ist oder einen Jobbörsen-Vergleich durchführen möchte, startet in den meisten Fällen mit einer entsprechenden Google-Suche. So war es im Prinzip nur eine Frage der Zeit, bis das Unternehmen Google seine Suchtechnik auf dieses Verhalten anpasst. Genau das ist vor kurzer Zeit durch die Implementierung der Funktion „Google for Jobs“ passiert. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um einen Algorithmus, der aktuelle Jobangebote bei entsprechenden Eingaben direkt in den Suchergebnissen einblendet. Ähnlich wie eine klassische Suchmaschine durchsucht der Algorithmus dabei verschiedenste Plattformen nach passenden Anzeigen und präsentiert diese dem Nutzer direkt auf der eigenen Website. Als Quellen nutzt die Suchmaschine dabei primär Jobbörsen-Portale, aber auch teilweise Unternehmens- und andere Karriereseiten. Was für Arbeitssuchende auf dem ersten Blick einen echten Komfort bedeutet, ist einigen Betreibern von Job- und Karriereportalen jedoch ein echter Dorn im Auge.Was spricht gegen die Funktion Google for Jobs?Der Vorteil von Google for Jobs lässt sich relativ schnell erkennen. Während früher die einzelnen Plattformen explizit aufgerufen und durchsucht werden mussten, präsentiert Google for Jobs passende Angebote schnell und unkompliziert innerhalb der Suchergebnisse. Auf diese Weise wird Arbeitssuchenden nicht nur die Suche erleichtert, sondern auch Unternehmen finden mit der neuen Funktion durch die Vereinfachung schneller geeignete Mitarbeiter. Die Funktionsweise von Google for Jobs basiert dabei auf strukturierten Datensätzen, die von Seitenbetreibern im Quellcode eingebaut werden. Der gesteigerte Komfort für Nutzer von Google for Jobs geht in der Praxis allerdings zu Lasten der Betreiber von Stellenbörsen. Vor allem der Verlust von Traffic kann hier ein echtes Problem sein.Google for Jobs: Ein brisantes Thema…Die Nutzung von strukturierten Daten hatte für Betreiber von Jobbörsen in der Vergangenheit den Vorteil, dass die Relevanz in den Suchmaschinen enorm verbessert wurde. In der Folge besuchten mehr Nutzer entsprechende Plattformen und verbrachten entsprechend viel Zeit auf Seiten dieser Art. Diese Mechanik wird durch Google for Jobs allerdings nun auf den Kopf gestellt, da die Jobsuche im Prinzip auf die Suchmaschine vorverlagert wird. Auf den Plattformen landen so nämlich häufig nur noch bewerbungswillige Nutzer und nicht mehr jene, die sich noch auf der reinen Informationsebene befinden. Hier sehen viele Portalbetreiber eine Ausnutzung der marktbeherrschenden Stellung von Google. In einem offenen Brief haben sich bereits diverse Stellenbörsen per Online-Petition an die neue EU-Kommissarin Margrethe Vestager gewandt. Die EU-Kommision reagierte bereits auf die Beschwerde und verwies in diesem Zusammenhang auf eine vor zwei Jahren verhängte Geldbuße gegen Google in Höhe von fast 2,5 Milliarden Euro hin, weil das Unternehmen seinen eigenen Preisvergleichsdienst bevorzugt hatte.https://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Wettbewerbshueter-nehmen-sich-Googles-Jobsuche-vor-4508903.htmlGoogle for Jobs ist Fluch und Segen zugleichNeben den genannten Vorteilen kann Google for Jobs für Arbeitssuchende ebenfalls Nachteile mit sich bringen. So werden bei weitem nicht alle verfügbaren Jobangebote bei Google angezeigt. Hier kann es schnell passieren, dass ein Bewerber annimmt, es gäbe keine passenden Angebote, obwohl dies doch der Fall ist. In Gegenüberstellung zu einem klassischen Jobbörsen-Vergleich werden Nutzer von Google for Jobs unter Umständen also um wertvolle Ergebnisse und Quellen gebracht. Als ein weiterer Vorteil gegenüber Jobportalen wird ebenfalls oft die Kostenfreiheit der Google-Funktion genannt. Zwar profitieren die Nutzer tatsächlich von dem kostenlosen Service, jedoch lässt Google for Jobs einige wichtige Gegenleistungen vermissen. So gibt es keinen persönlichen Ansprechpartner, der hilfreich zur Seite steht, die Anzeigentexte optimiert (AGG-konform, SEO-optimiert) und die Anzeigen sinnvoll im Netz publiziert, sowohl in Online-Jobbörsen als auch in sozialen Medien.Fazit: Was gibt es abschließend zum Thema Google for Jobs zu sagen?Wie sich zeigt, handelt es sich bei Google for Jobs definitiv um ein zweischneidiges Schwert. So ergeben sich aus der Nutzung für alle Beteiligten sowohl Nachteile als auch Vorteile. Ob Google mit dem Portal tatsächlich wettbewerbswidrig handelt, wird wohl letztendlich die Zukunft zeigen.
Die Mitarbeiterschulung ist ein Prozess, der sich auf die Kommunikation mit- und die Vermittlung von Informationen und/oder Anweisungen an einen Mitarbeiter konzentriert. Der Zweck der Mitarbeiterschulung ist es, die Leistung des Mitarbeiters zu verbessern oder ihm zu helfen, ein notwendiges Maß an Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, um seine Arbeit produktiver, effektiver und profitabler auszuführen.
Ein Bekenntnis zur Mitarbeiterschulung und -entwicklung durch einen Arbeitgeber ist einer der wesentlichen Faktoren bei der Wahl des neuen Arbeitgebers durch den Arbeitnehmer.
Mitarbeiterschulungen sind ein Indikator dafür, ob ein Unternehmen den Mitarbeiter langfristig binden möchte. Die Schulung der Mitarbeiter ist auch ein Schlüsselfaktor für die Motivation der Mitarbeiter und natürlich auch die Mitarbeiterbindung.
Die Möglichkeit für Ihre Mitarbeiter sich weiterzuentwickeln und zu entwickeln, ist ein wesentlicher Bestandteil der Zufriedenheit eines Mitarbeiters mit seinem Arbeitsplatz. Tatsächlich ist diese Möglichkeit für die Mitarbeiter, sich durch Training zu entwickeln, einer der wichtigsten Faktoren für die Motivation, das Engagement und die positive Stimmung der Mitarbeiter. Die Schulung und Entwicklung von Mitarbeitern und/oder die Möglichkeit, andere auszubilden, sind integraler Bestandteil der Hälfte der 18 Faktoren, die zur Verringerung der Mitarbeiterfluktuation beitragen. Ihre besten Mitarbeiter, die Mitarbeiter, die Sie am liebsten behalten möchten, gedeihen, wenn sie die Möglichkeit haben, durch Mitarbeiterschulungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu wachsen.
Geheimnisse der Mitarbeiterschulung und -entwicklungEs gibt jedoch ein paar Geheimnisse, was Mitarbeiter wirklich von Ausbildungsmöglichkeiten erwarten. Über diese Geheimnisse wollen wir im folgenden Text sprechen.
Wenn Sie den Wert, der von Ihnen angebotenen Aus- und Weiterbildungen steigern wollen, dann sollten Sie zuallererst einmal zwei Dinge bedenken:
Ermöglichen Sie den Mitarbeitern die Aus- und Weiterbildung in die von ihnen gewählte Richtung, nicht nur in die vom Unternehmen vorgegebene und benötigte Richtung. Unterstützen Sie als Unternehmen das Lernen im Allgemeinen und nicht nur für eine aktuell vakante Stelle. Erkennen Sie als Unternehmen, dass einer der wichtigsten Faktoren darin besteht, den Mitarbeiter in einer stetig lernenden Organisationsumgebung zu halten und ihn dabei zu begleiten. Trainingsmöglichkeiten für MitarbeiterWeiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter finden sich nicht nur in externen Schulungen und Seminaren.
Sie finden sich auch im Inhalt der Arbeit und der Verantwortlichkeit des Mitarbeiters. In den internen Trainingsmöglichkeiten und schließlich in externen Trainingsmöglichkeiten, deren Wirkung Sie durch die Aktivitäten, die Sie vor, während und nach der Mitarbeiterschulung ausüben, verstärken können.
Nutzen Sie so die Gelegenheit, engagierte und wachsende Mitarbeiter zu schaffen, sodass sowohl Ihr Unternehmen, als auch der Mitarbeiter bestmöglich von den Schulungsmöglichkeiten profitieren kann.
Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Arbeitsinhalte und VerantwortlichkeitenAuch das derzeitige Arbeitsumfeld und die derzeitigen Aufgaben eines MItarbeiters können zur Weiterbildung genutzt werden. Der Inhalt des täglichen Jobs, ist ein nicht außer acht zu lassender Aspekt bei der Mitarbeitermotivation.
Es folgen ein paar Ideen, wie Sie Mitarbeiter auch innerhalb des Aufgabenfeldes schulen können:
Erweitern Sie das Aufgabenfeld des Mitarbeiters und verteilen Sie neue Verantwortlichkeiten, um die speziellen Fähigkeiten des Einzelnen zu steigern. Ordnen Sie bekannte Verantwortungsbereiche neuen Mitarbeitern zu. Durchbrechen Sie die Routine und tauschen Sie gegebenenfalls durch. Was den einen Mitarbeiter langweilt, kann für den Nächsten eine spannende Aufgabe sein. Geben Sie dem Mitarbeiter mehr Autorität zur Selbstverwaltung und Entscheidungsfindung. Diese Chancen auf freie Entfaltung hilft Mitarbeitern oft, ihre Flügel vollständig auszubreiten. Laden Sie den Mitarbeiter ein, zu wichtigeren, abteilungs- oder unternehmensweiten Entscheidungen und Planungen beizutragen. Bieten Sie mehr Zugang zur Teilnahme an wichtigen Treffen. Bieten Sie mehr Informationen auf hoher Ebene, indem Sie die Mitarbeiter in bestimmte E-Mail-Listen, in Firmen Briefings und in Ihr Vertrauen einbeziehen. Bieten Sie dem Mitarbeiter mehr Möglichkeiten, sich am Prozess zur Festlegung von Aufgaben und Zielen zu beteiligen. Weisen Sie den Mitarbeitern zu, Projekte oder Teams zu leiten, um die Führungsqualitäten weiterzuentwickeln. Ermöglichen Sie es dem Mitarbeiter, mehr Zeit mit seinem Vorgesetzten zu verbringen. Die Zeit in Mentoring und Coaching mit dem Chef erweitert die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Bieten Sie dem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich in anderen Rollen und Verantwortungsbereichen weiterzubilden. Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Interne Schulung und Entwicklung Mitarbeiter schätzen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, ohne jemals die Arbeit oder den Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Interne Aus- und Weiterbildung bringen immer häufiger ein besonderes Plus. Interne Diskussionsmöglichkeiten spiegeln die Kultur, das Umfeld und die Bedürfnisse ihres Arbeitsumfeldes in einer guten Weise wider. Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter die Teilnahme an intern angebotenen Schulungen. Diese Schulung kann von einem Mitarbeiter aus einem der Fachgebiete oder von einem externen Moderator oder Trainer angeboten werden. Bitten Sie die Mitarbeiter, andere Mitarbeiter mit den gewonnenen Informationen aus einem Seminar oder einer Schulung zu schulen. Bieten Sie zusätzliche Zeit bei einer Abteilungsbesprechung oder einem Mittagessen an, um die Informationen zu diskutieren oder die erlernten Informationen anderen zu präsentieren. (Machen Sie dies zu einer Prämisse in Ihrem Unternehmen, wenn Mitarbeiter an externen Schulungen und Konferenzen teilnehmen.) Kaufen Sie Sachbücher für Ihre Mitarbeiter. Unterstützen Sie einen “Mitarbeiterbuchclub”, in dem Mitarbeiter ein aktuelles Buch besprechen und seine Konzepte auf Ihr Unternehmen anwenden können. Bieten Sie häufig benötigte Schulungen und Informationen in einem Intranet an, einer unternehmens-internen Website, damit die Mitarbeiter die Informationen nach Bedarf und Wunsch bequem und von ihrem Laptop aus verfolgen können. Durchführung von Mitarbeiterschulungen durch sachkundige Mitarbeiter oder einen externen Experten im “Lunch Format”. Mitarbeiter essen hierbei zu Mittag und erhalten Wissen über ein wichtiges Thema. Einige Ideen für den Inhalt: Tipps für Reden in der Öffentlichkeit Wie komme ich besser mit meinem Chef zurecht Wie komme ich besser mit meinen Kollegen zurecht Wie steigere ich meine Produktivität.Die Möglichkeiten der Mitarbeiterschulungen sind unbegrenzt. Führen Sie hierzu interne Mitarbeiterbefragungen durch, um die Interessen Ihrer Mitarbeiter bestmöglich verstehen zu können.
Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Externe Aus- und WeiterbildungUm den Mitarbeitern zu helfen, neue Fähigkeiten zu entwickeln und neue Ideen in Ihr Unternehmen einzubringen, ist die Teilnahme an externen Schulungen ein Muss. Der Erwerb von zusätzlichen Abschlüssen und das Erlangen von Zertifikaten verbessert auch das Wissen und die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter. Zudem erweitert dies gleichzeitig ihre Erfahrung im Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen.
Bezahlen Sie die Mitgliedschaft in externen Fachverbänden mit der Maßgabe, dass die Mitarbeiter an Meetings teilnehmen, die Zeitschriften lesen usw. und die Mitarbeiter regelmäßig informieren. Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter die Teilnahme an einem externen Seminar, einer Konferenz oder einer Schulungsveranstaltung. (Denken Sie daran, den Mitarbeiter zu bitten, das neue Wissen mit den anderen Mitarbeitern zu teilen, um Ihnen beim Aufbau einer stetig lernenden Organisation zu helfen). Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter den Zugang zu Online-Trainings. Stellen Sie einen flexiblen Zeitplan zur Verfügung, damit sich der Mitarbeiter die Zeit nehmen kann, an einer Schulung teilzunehmen. Bereitstellung von Unterrichtshilfen, um die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter zu fördern.Die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind unbegrenzt. Durch Ihr Engagement zur Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter, schaffen Sie ein noch stabileres Fundament und sichern sich so langfristig motivierte Mitarbeiter – was zu einem größeren Erfolg für das Unternehmen führt.
Die Entwicklung eines engagierten Mitarbeiters, hat einen enorm positiven Einfluss auf Ihr Unternehmen, unabhängig davon, wie lange der Mitarbeiter sich dafür entscheidet, in Ihrem Unternehmen zu bleiben. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Sie die Motivation des Mitarbeiters steigern und diesen so langfristig binden.
Wir hoffen, dass Sie einige nützliche Tipps mitnehmen konnten.
PADERBORN/HANNOVER, 05.12.2023 - Nachhaltigkeit und Effizienz sind für die GETEC ENERGIE GmbH nicht nur bei der Beschaffung und Vermarktung von Energie treibende Kräfte. Auch in der Gewinnung von Talenten möchte der Energiedienstleister punkten und hat sich dem anspruchsvollen Recruiting-Excellence-Audit® (RExA) der Jobware GmbH gestellt.
Motiviert von der Aussicht, die eigene Recruiting Performance zu verbessern, hat die GETEC ENERGIE GmbH mit Sitz in Hannover ihre Recruiting-Prozesse einer 360-Grad-Analyse unterzogen. Hierzu erfassten die RExA-Experten die unterschiedlichen Perspektiven von Bewerbern, Personalern und dem Management. Von der Feststellung neuen Personalbedarfs über die Nutzung des Online-Bewerbungsformulars durch die Kandidaten bis zu den anschließenden Interviews und dem Onboarding: Bei RExA werden alle Kontaktpunkte innerhalb der Bewerber-Journey, aber auch die internen HR-Prozesse erfasst, analysiert und im Benchmark mit Marktbegleitern betrachtet.
Zum Abschluss des Audits hat GETEC ENERGIE einen umfangreichen Ergebnisreport mit praktischen Handlungsanleitungen erhalten und durfte sich überdies über die Verleihung des begehrten RExA-Gütesiegels freuen.
„Die Gründlichkeit und der hohe Detailgrad, mit der im Recruiting-Excellence-Audit vorgegangen wird, haben uns begeistert. Hierdurch haben wir neue, spannende Impulse gewonnen, fanden uns aber auch darin bestätigt, dass unsere Bewerber schon sehr zufrieden sind. Bei der Betrachtung unserer Recruiting-Prozesse werden wir fortan keinen geringeren Maßstab ansetzen“, freut sich Antje Papenberg, Head of Human Resources bei GETEC ENERGIE, über die Auszeichnung.
Punkten konnte der Energiedienstleister, der mit Tochter- und Beteiligungsgesellschaften mehr als 400 Mitarbeiter zählt, unter anderem mit kurzen, intuitiv nutzbaren Bewerbungsformularen. Aber auch die schnellen Reaktionszeiten der Personal- und Fachabteilungen überzeugten die Bewerber. Aus mehrjähriger RExA-Erfahrung ist bekannt, dass kurze Reaktionszeiten und standardisierte Eskalationsszenarien nur im Gleichklang zu optimalen Durchlaufzeiten führen.
Dass GETEC ENERGIE auch ein Recruiting-Controlling eingeführt hat, gezielt relevante Recruiting-KPI erfasst und damit die eigenen Recruiting-Prozesse steuert, konnte ebenfalls die RExA-Experten überzeugen. Der positive Eindruck, den Bewerber im Audit hatten, setzte sich überdies auch nach der Vertragsunterzeichnung fort. 97% der Bewerber sind rückblickend mit ihrer Entscheidung für GETEC ENERGIE zufrieden oder sogar sehr zufrieden.
GETEC ENERGIE wird in Zukunft weitere Maßnahmen umsetzen, um Bewerber für die ausgeschriebenen Stellen zu begeistern. So werden die Inhalte der Karrierewebsite weiter ausgebaut und das Pre-Boarding sowie die Kommunikation der Benefits in den Stellenanzeigen noch optimiert.
„Es gibt keinen Shortcut für Erfolg bei der Personalgewinnung. Recruiting-Exzellenz ist das Produkt aus hunderten Erfolgsfaktoren, die nur im Zusammenspiel eine hohe Bewerberqualität und -quantität garantieren. Wir messen all diese Faktoren und zeigen Optimierungspotenziale auf“, so Matthias Olten, Leiter Auditierung & Zertifizierung bei Jobware, über das Recruiting-Excellence-Audit. „Dass GETEC ENERGIE bereits einen Großteil dieser Erfolgsfaktoren erkannt und angewendet hat, verschafft ihnen beim Recruiting im Energiesektor einen messbaren Vorsprung“, lobte Olten.
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Die GETEC ENERGIE GmbH mit Hauptsitz in Hannover unterstützt Energieverbraucher, -versorger und -erzeuger bei der effizienten und nachhaltigen Beschaffung und Vermarktung von Energie. Heute zählt das Unternehmen gemeinsam mit Tochter- und Beteiligungsgesellschaften mehr als 400 Mitarbeiter und hat 2022 einen Umsatz von mehr als 4,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Damit ist GETEC ENERGIE eines der größten unabhängigen Energiedienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Raum.
Das Recruiting-Excellence-Audit® (RExA) der Jobbörse www.jobware.de durchleuchtet den Recruiting-Prozess anhand von hunderten Faktoren und deckt so wertvolles Optimierungspotenzial auf. Die Analyse erfolgt nach wissenschaftlicher Methodik durch Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain).
Die Buchhaltung hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neue gesetzliche Anforderungen, fortschreitende Digitalisierung und zunehmende Automatisierung verändern das Berufsbild tiefgreifend. Klassische Routinetätigkeiten werden mehr und mehr durch Softwarelösungen übernommen. Gefragt sind deshalb Fachkräfte, die über tiefgreifendes Fachwissen, IT-Kompetenz und wirtschaftliches Verständnis verfügen. Wer diese Anforderungen erfüllt, kann in verschiedenen Bereichen Verantwortung übernehmen – von der Buchführung über das Reporting bis hin zur strategischen Finanzplanung.
Zertifizierungen mit hohem Stellenwert
Qualifikationen wie der „Geprüfte Buchhalter (IHK)“ gehören zu den etablierten Abschlüssen mit hoher Aussagekraft für Arbeitgeber. Diese Weiterbildung vermittelt nicht nur Wissen über doppelte Buchführung, Bilanzierung und Steuerrecht, sondern fördert auch analytisches Denken und Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Absolventen sind befähigt, Jahresabschlüsse zu erstellen, komplexe Buchungsvorgänge zu bewerten und rechtliche Grundlagen korrekt anzuwenden.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität: Viele Bildungsträger bieten die Kurse im Blended-Learning-Format an – mit digitalen Selbstlernphasen, virtuellen Klassenzimmern und Prüfungsstandorten bundesweit. So lassen sich Fortbildungen auch neben einer Vollzeitbeschäftigung realisieren.
Auch für Einsteiger und Quereinsteiger gibt es attraktive Möglichkeiten. Der Kurs „Fachkraft für Buchführung (IHK)“ vermittelt innerhalb weniger Monate praxisrelevantes Grundwissen. Diese Qualifikation wird insbesondere im Mittelstand geschätzt, da sie zielgerichtet auf typische Aufgaben vorbereitet.
Geprüfter Buchhalter (IHK)
Inhalte: Bilanzierung, Steuerrecht, Jahresabschluss, KostenrechnungZielgruppe: Kaufmännische Fachkräfte mit BerufserfahrungDauer: 6 – 24 Monate
Fachkraft für Buchführung (IHK)
Inhalte: Grundlagen der Buchführung, rechtliche Vorgaben, PraxisanwendungZielgruppe: Einsteiger und UmsteigerDauer: 2-6 Monate
Betriebswirt (IHK) mit Schwerpunkt Rechnungswesen
Inhalte: Unternehmensführung, Controlling, FinanzanalyseZielgruppe: Führungskräfte mit kaufmännischem HintergrundDauer: 18 – 30 Monate.
Digitale Kompetenz durch Buchhaltungssoftware
Die Integration spezialisierter Software hat die Buchhaltung grundlegend verändert. Programme wie Lexware, Addison oder SAP FI/CO bilden heute das Rückgrat vieler Prozesse. Neben der Erfassung und Verarbeitung von Belegen unterstützen sie zunehmend auch bei Analyse, Planung und Auswertung.
Für Unternehmen sind Fachkräfte besonders wertvoll, die nicht nur buchhalterisches Wissen mitbringen, sondern auch die eingesetzten Systeme effizient nutzen. Kurse mit Lexware-Zertifizierung oder SAP-Modulabschlüssen signalisieren technisches Verständnis und Anwendungssicherheit.
Wichtige Softwarekompetenzen in der Buchhaltung:
Lexware: Für Einzelunternehmen und KMU mit einfacher Struktur SAP FI/CO: Für Großunternehmen mit integrierten ERP-Systemen Addison, Agenda, Simba: Relevante Alternativen mit wachsender Verbreitung.Ein wachsender Trend sind cloudbasierte Lösungen wie Debitoor oder FastBill, die insbesondere in Start-ups und digitalen Dienstleistungsbranchen zum Einsatz kommen. Weiterbildungen in diesem Bereich ermöglichen ein schnelles Onboarding in agilen Unternehmensumfeldern.
Internationale Abschlüsse für globale Perspektiven
Der Wandel macht auch vor nationalen Grenzen nicht Halt. Unternehmen agieren international, und mit ihnen steigen die Anforderungen an Buchhalter. Internationale Abschlüsse wie ACCA, CGMA oder CIMA bieten fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten mit weltweiter Anerkennung.
Das CIMA-Programm vermittelt neben klassischer Rechnungslegung auch Inhalte zu Unternehmensstrategie, Risikomanagement und Performanceanalyse. Die ACCA-Qualifikation legt den Fokus auf ethische Standards, regulatorische Anforderungen und Finanzberichterstattung in einem globalisierten Kontext.
Diese Abschlüsse sind besonders für Fachkräfte interessant, die eine Karriere in Konzernen, Beratungen oder internationalen Niederlassungen anstreben. Sie fördern nicht nur das Fachwissen, sondern auch interkulturelle Kompetenz und wirtschaftliches Urteilsvermögen auf internationalem Niveau.
Weiterbildung als strategisches Instrument
Der Zugang zu attraktiven Positionen im Rechnungswesen hängt zunehmend von belegbaren Kompetenzen ab. Weiterbildungen strukturieren nicht nur das Fachwissen, sondern zeigen Eigeninitiative, Lernbereitschaft und Entwicklungspotenzial. In Zeiten des Fachkräftemangels steigt der Wert solcher Qualifikationen.
Neben klassischen Abschlüssen gewinnen auch modulare Weiterbildungen an Bedeutung. Viele Anbieter ermöglichen den Erwerb einzelner Zertifikate, die sich flexibel kombinieren lassen – etwa in Form von Micro Degrees oder themenspezifischen Intensivkursen. So lassen sich Wissenslücken gezielt schließen und neue Aufgabenfelder erschließen.
Auch die staatliche Förderung durch Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit oder das Aufstiegs-BAföG verbessert die Zugänglichkeit zu hochwertigen Programmen.





