
FACHARZTMANGEL IM GESUNDHEITSWESEN
Im deutschen Gesundheitswesen herrscht schon seit einiger Zeit ein akuter Facharztmangel. Viele der offenen Stellen in den bundesweiten Krankenhäusern können im Moment nicht besetzt werden. Das bekommen sowohl alle involvierten Mitarbeiter als auch die Patienten zu spüren. Die Gründe für dieses Problem sind komplex, generell ist in der heutigen Zeit der Einsatz von mehr Ärzten erforderlich. Das liegt zum Teil an der stetig wachsenden Bevölkerungszahl, außerdem steigt die Lebenserwartung der Bürger permanent an. Zwar streben weiterhin viele Abiturienten das Medizinstudium an, aber an den Universitäten gibt es nicht genügend Kapazitäten für diesen speziellen Studiengang. Obwohl gegenwärtig deutlich mehr Ärzte in Kliniken und Praxen tätig sind als früher, pendeln sich die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden auf einem gleichbleibenden Niveau ein. Dieser Umstand basiert auf der Tatsache, dass viel mehr Fachärzte einen größeren Wert auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privatleben legen. Deswegen übernehmen zahlreiche Mediziner nicht mehr so extrem lange Schichten oder sind generell nur in Teilzeit angestellt.
Welche Maßnahmen können Kliniken ergreifen, um dem Facharztmangel entgegenzutreten?
Das Fehlen von qualifizierten Fachärzten birgt ein großes Risiko für das Gesundheitswesen. Angesichts der Corona-Pandemie zeigt sich ganz deutlich, wie wichtig gut ausgebildete Mediziner für die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Bürger sind. In früheren Zeiten konnten sich Kliniken aus einem großen Angebot an Bewerbern passende Mitarbeiter auswählen. Dagegen herrscht heutzutage ein Facharztmangel in vielen Bereichen. Deshalb sehen sich Krankenhäuser aktuell neuen Herausforderungen gegenüber. Sie müssen selber aktiv auf mögliche Mitarbeiter zugehen und neue Wege bei der Suche einschlagen. Dabei leistet der Stellenmarkt für Ärztestellen eine maßgebliche Unterstützung. Außerdem ist es hilfreich, bereits mit Studenten anfängliche Kontakte zu knüpfen. Dazu gehört das Angebot von ersten karrierebegleitenden Qualifizierungen, um angehende Fachärzte intensiver zu schulen. Im Arbeitsalltag hat sich eine auf die jeweilige Kompetenz basierte Einsatzplanung bewährt, um die Arbeitsstunden gezielter auszuarbeiten. Dank IT-gestützter Planungsmethoden behält die Klinikverwaltung stets einen Überblick über das geleistete Arbeitspensum jedes Facharztes. Eine entscheidende Rolle spielen auch regelmäßige Gespräche mit allen Mitarbeitern, um aufkommende Schwachstellen und eventuelle Probleme im System ausfindig zu machen.
Welche Vorstellungen und Anforderungen haben junge Ärzte an den Arbeitgeber?
In den vergangenen Jahrzehnten haben Mediziner rund um die Uhr sowie bis zum Rand der Erschöpfung gearbeitet. Als Folge hat die Leistungsfähigkeit unter den viel zu langen Arbeitsschichten gelitten, außerdem kam es zu den ersten Symptomen von Burn Out. Deshalb suchen junge Fachärzte inzwischen nicht nur nach einer sicheren Anstellung, sondern möchten auch ein gesundes Arbeitsverhältnis haben, welches sie persönlich erfüllt. Um diese Aspekte zu garantieren, sind flexible Arbeitszeiten mit ausreichenden Pausen extrem wichtig. Solche Arbeitsverträge sind in der Industrie und Wirtschaft bereits gang und gäbe. Deshalb fordern zunehmend auch Mediziner humane Schichten in der Krankenhausbranche ein. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familienplanung ist für Fachärzte ein ausschlaggebender Faktor, wenn sie eine neue Arbeitsstelle angeboten bekommen. Außerdem wünschen sie sich eine Sicherstellung von medizinischer Lehre und Forschung, um den eigenen Wissensschatz beständig erweitern zu können. Mit den aufgeführten Maßnahmen können Kliniken ganz gezielt dem Facharztmangel entgegenwirken und junge Mediziner auf Dauer beruflich an sich binden.
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Das große Thema Digitalisierung ist in allen Branchen präsent. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich mit IT oder mit digitalen Fähigkeiten zu beschäftigen. Wer kompetent im Umgang darin ist, hat die Nase vorn. Damit ist nicht gemeint, dass jedermann Informatik studieren soll, vielmehr sollte jeder Arbeitnehmer darauf gefasst sein, sich fortlaufend weiterbilden zu müssen. Die Arbeitsbereiche wandeln sich viel schneller als in der Vergangenheit. Kontinuierliche Weiterbildung wird zum wesentlichen Aspekt der Berufstätigkeit.
Da die Zusammenarbeit und Organisationen in vielen Berufen mit Menschen auch außerhalb des eigenen Betriebes erfolgt, sind Fähigkeiten wie Kommunikation und Kooperationsfähigkeit besonders wichtig. Sich selbst zu steuern und kompetent im Umgang mit anderen zu sein ist von übergeordneter Bedeutung. Die psychologischen Aspekte der Arbeit werden im Beitrag „Wie wollen wir arbeiten?“ näher beleuchtet.
Weiterbildung: Welche Bereiche bieten sich besonders an?
Wie gesagt ist es jetzt und in Zukunft noch stärker so, dass Berufe sich schnell wandeln. Wer heute einen Beruf gelernt oder ein Studium abgeschlossen hat, sollte sich praktisch sofort nach sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten umschauen. Die Weiterbildung sollte zum eigenen Bildungsprofil und zur aktuellen Situation passen. So unterscheiden sich die Anknüpfungspunkte hinsichtlich des aktuellen Bildungsgrades wie zum Beispiel
Master Bachelor Berufsabschluss (Geselle) Techniker BetriebswirtDiese oder andere Anknüpfungspunkte bilden zusammen mit der Branche die Basis, auf der eine geeignete Weiterbildung ausgewählt werden kann. Weiterbildung bedeutet, mit mehr Wissen und Können im Berufsleben durchzustarten.
Branchen mit Potenzial identifizieren
Digitale Kompetenzen werden wichtiger, unabhängig von der Branche. Um zu identifizieren, welche Branchen in der Zukunft weiter wachsen und gute Berufschancen bieten, sollte der erste Blick auf die Gesamtanzahl der Stellen gehen. Baut eine Branche unterm Strich keine Stellen ab, ist das ein gutes Zeichen. Denn stabile Beschäftigungszahlen signalisieren, dass trotz der rasanten Entwicklung Arbeitsplätze zahlenmäßig bestehen bleiben, auch wenn sich die Inhalte verändern. Ebenfalls spannend sind Branchen, die durch eine wachsende Konjunktur mitwachsen. Dazu gehören zum Beispiel diese:
Baugewerbe/Bauindustrie Elektroindustrie Ernährungsindustrie Glasindustrie Feinmechanik und Optik Groß – und Außenhandel Handwerk Kunststoffverarbeitung Textil- und ModeindustrieTrendberufe der Zukunft
Alte Jobs gehen und neue kommen. Viele Trendberufe haben sich bereits zu erkennen gegeben und aus der Masse der Möglichkeiten herauskristallisiert. Diese Jobs liegen im Trend und haben gute Zukunftschancen:
Umwelttechniker/-in
Im Bereich der Umwelttechnik geht es darum, die vielfältigen Umweltprobleme in den Griff zu bekommen. Kontaminierte Böden, Meere und Flüsse voller Plastik, verpestete Luft: die Anforderungen sind hoch und sie wachsen immer weiter. Sich im Bereich der Umwelttechnik weiterzubilden ist vor diesem Hintergrund eine zukunftssichere Entscheidung. Umwelttechniker beraten in Umweltfragen, messen und analysieren Umwelt-Indikatoren. Über eine Fachschule können sich Interessierte einer Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker mit der Spezialisierung auf Umweltschutz Schulen lassen.
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Der Anteil der älteren Menschen wird immer größer, das bringt der aktuelle demographische Wandel mit sich. Fakt ist, dass ältere Menschen schlechter hören und deshalb der Bedarf an Hörakustikern steigt. Hörakustiker/-innen führen Hörtests durch und fertigen individuelle Hörgeräte an. Der Umgang mit modernen Technologien ist unverzichtbar. Der Beruf ist über eine dreijährige Ausbildung zu erlernen. In Hinblick auf mögliche Weiterbildungen sollten Softskills zum Umgang mit IT nicht fehlen.
Manager/-in für Building Information Modelling (BIM)
Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein Job in der Immobilienbranche. Im BIM-Management geht es darum, Architekten und Ingenieuren bei der Kostenrechnung sowie bei der Berechnung für Liefer- und Einbauzeiten zu unterstützen. Ein Beispiel soll erklären, was damit gemeint ist:
Ein Ingenieur plant ein Mehrfamilienhaus in allen Details. Während der Planung werden die Fenstermodelle ausgetauscht. Das BIM-Management-Programm rechnet nun aus, wie sich die Kosten, die Liefer- und Einbauzeiten ändern. Mithilfe des BIM-Managements lassen sich komplexe Gebäude wesentlich effizienter planen und langfristig bewirtschaften. Menschen, die in diesem Berufsbild tätig sind, kümmern sich um die Kommunikation, den Informationsfluss die Prozessabläufe. Vor dem Hintergrund des Smart Homes wird die Arbeit in diesem Bereich immer wichtig, auch bei Einfamilienhäusern.
Manager im strategischen Einkauf
Strategy Manager oder Category Manager sind fest mit dem E-Commerce verbunden. Sie legen Preise für Produkte fest, analysieren und planen Sortimente, gehen Trends nach und konzipieren Merchandising-Pläne. Sie analysieren Einkaufsverhalten von Kunden, führen Marktbeobachtungen durch und erarbeiten Möglichkeiten, um den Produktabsatz zu verbessern. Mit einem Catecory Manager können Firmen ihre Absatzkanäle optimieren und eine schlagkräftige Strategie finden, um marktfähig zu bleiben. Mit einem grundlegenden BWL-Studium ist ein unkomplizierter Einstieg gegeben. Aber auch auf Basis einer kaufmännischen Ausbildung oder mit Erfahrungen aus dem Consulting mit einer anschließenden betriebswirtschaftlichen Weiterbildung ist die Arbeit im strategischen Einkauf möglich.
Weitere Jobs mit Zukunftschancen:
Feelgood Manager kümmern sich darum, dass die Belegschaft sich wohlfühlt. Data Scientists arbeiten in einem Unternehmen und werten interne Daten aus, um dem Management Handlungsempfehlungen vorzulegen. Mobile Developer entwickeln Apps für Smartphones und Tablets, um eine optimale User-Experiences zu ermöglichen. E-Sports-Manager beraten, betreuen und trainieren professionelle E-Sportler so, wie wir es aus dem Spitzensport kennen. Gespielt wird online, Preisgelder sind in Millionenhöhe zu haben und die Zahl abertausender Zuschauer bei jedem Online-Event zeigt, wie zukunftsorientiert diese Branche ist.Die renommierten Gütesiegel wurden den Branchen- und Zielgruppensiegern auf der „Zukunft Personal Europe“ in Köln verliehen
Köln – Mehr als 31.500 Bewerber und über 11.500 Arbeitgeber haben ihre Erfahrungen geteilt und damit als Jury die Basis für die renommierten Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale 2018“ gebildet. Auf der diesjährigen HR-Leitmesse „Zukunft Personal“ in Köln wurden im Rahmen des Future of Recruiting Summits 2018 die Gewinner-Jobbörsen offiziell ausgezeichnet.
Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone als Testsieger vor dem neuen zweitplazierten Regio-Jobanzeiger. Mit gleicher Punktzahl gab es diesmal ein Novum mit vier Drittplatzierten: XING, Stellenanzeigen.de, Jobware und Jobstairs. Zwei Plätze gutmachen konnten Regio-Jobanzeiger, Stellenanzeigen.de sowie XING. Jobstairs und Jobware mußten im Gleichschritt Ihren letztjährigen gemeinsam eroberten zweiten Platz abgeben.
Bei den Spezialisten-Jobbörsen mußte der letztjährige Sieger Jobvector den ersten Platz dieses Jahr abgeben und sich mit dem dritten Platz begnügen. Azubiyo, dem Vorjahreszweiten gelang es, 2018 den ersten Platz zu erringen und Yourfirm auf den zweiten Platz zu verweisen.
Bei den Jobsuchmaschinen mußte sich der Vorjahressieger Indeed diesmal die Testsiegerplatzierung mit Gigajob teilen . Neu unter den TOP 3 hat es stellenonline.de geschafft. Im Arbeitgeberranking erzielt der Neueinsteiger sofort die Spitzenposition mit einer Weiterempfehlungsrate von 94%. Bei den Bewerbern hat es dieses Jahr noch nur zu einem 4.Platz gereicht, aber die beiden Führenden dürfen sich sicher nicht ausruhen.
Zum vierten Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt.
Tech Recruiting ist in der letzten Zeit, wie auch im Schwerpunkt beim Future of Recruiting Summit 2018 gesehen, bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen? In der Kategorie „Beste Jobportale für Ingenieure“ konnte StepStone seinen 2017 errungenen 1. Platz verteidigen . Jobvector bleibt auch dem zweiten Rang. Auf dem dritten Platz zeigt sich Indeed. Wer IT-ler sucht, ist bei Jobvector, der Nummer 1 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben, StepStone mußte 2. Platz an Indeed abtreten und e-fellows.net liefert auf dem 3. Platz weiterhin eine sehr gute Leistung.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Wirtschaftswissenschaftler“ konnten StepStone und Yourfirm die Führung halten, danach wurde es aber interessant: zum ersten Mal erreichte mit Glassdoor ein Arbeitgeberbewertungsportal mit hohen Zufriedenheitswerten und einer Top-Weiterempfehlung den 3. Platz.
Die Kategorie „Beste Jobportale für Naturwissenschaftler“ entschied Stepstone wie bei den Wirtschaftswissenschaftlern ebenfalls für sich. Auf Rang zwei folgt der eigentliche Platzhirsch Jobvector vor Indeed.
Die Lieblinge der Studenten, Absolventen und Young Professionals sind das Staufenbiel Institut vor Stellenwerk. Neueinsteiger unter den TOP 3 ist squeaker.net, ein weiteres Bewertungsportal.
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, taucht ein Bekannter aus der Kategorie Spezialjobbörsen wieder auf dem 1. Platz auf: Azubiyo. Mit 95% Weiterempfehlungsrate gibt es mit ausbildung.de einen imponierenden Neueinsteiger auf dem zweiten Platz. Direkt dahinter folgt wie im Vorjahr Aubi-plus.
Weitere Infos zu den Bewegungen im Markt:Auffällig in diesem Jahr ist auch wieder die Dominanz von StepStone, Testsieger in 4 von 9 Kategorien.
Dies zeugt von einer durchgängigen Qualität über viele Zielgruppen. Aber zu sehr ausruhen auf den Lorbeeren darf sich StepStone auch nicht. Die Spezialjobbörsen können doch aufgrund ihrer Spezialisierung in einigen Kategorien Paroli bieten und auch Indeed schlägt sich sehr gut und ist StepStone auch bei der Nutzung stark auf den Fersen. Die beiden Social Media Business Networks Xing und Linkedin, die ja auch Jobbörsen mit einer hohen Anzahl an Jobs ihr eigen nennen, konnten ihren Schwung vom Vorjahr z.T. ausbauen, da XING z.B. zwei Plätze vom 5. auf den 3. Platz gutmachen konnte. Da kann in Zukunft noch deutlich mehr drin sein.
Organisatoren des renommierten Preises im Markt der Jobbörsen sind die Kooperationspartner PROFILO mit dem Bewertungssportal Jobboersencheck.de und das Institute for Competitive Recruiting (ICR). Ziel ist es, mit der Auszeichnung mehr Transparenz für Arbeitgeber zu schaffen, wenn es darum geht, die richtige Jobbörse auszuwählen. Bewertungsgrundlage für alle bewerteten Stellenportale sind Zufriedenheit und Weiterempfehlung – einzigartig ist dabei, daß sowohl Bewertungen von Jobsuchenden als auch von Arbeitgebern ausgewertet werden.
Die Gewinner 2018 (jeweils Platz 1-3) in den einzelnen Jobportal-Gattungen:Die vollständigen Ranglisten finden Sie ab Anfang nächster Woche unter www.deutschlandsbestejobportale.de
GENERALISTEN JOBBÖRSEN
StepStone Regio-jobanzeiger XING Stellenanzeigen.de Jobstairs JobwareSPEZIALISTEN JOBBÖRSEN
Azubiyo Yourfirm JobvectorJOBSUCHMASCHINEN
Indeed Gigajob StellenonlineINGENIEURE
Stepstone Jobvector IndeedIT
Jobvector Indeed E-fellows.netWIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER
Stepstone Yourfirm GlassdoorNATURWISSENSCHAFTLER
Stepstone Jobvector IndeedSAY (STUDENTEN, ABSOLVENTEN, YOUNG PROFESSIONALS)
Staufenbiel Institut Stellenwerk squeaker.netAzubis und Schüler
Azubiyo.de Ausbildung.de Aubi-plus.deZur Funktionsweise des Qualitätstests „Deutschlands beste Jobportale“
In einer Kombination aus Nutzung, Kundenzufriedenheitsanalysen und Weiterempfehlungsrate prüft er die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen. Der Qualitätscheck leistet einen Beitrag zur Transparenz im Arbeitsmarkt und hilft Bewerbern und Arbeitgebern besser zueinander zu finden.
Methodik der Berechnung
Die Beliebtheit eines Jobportals ergibt sich aus der Kombination der Nutzungshäufigkeit mit der Zufriedenheit und der Weiterempfehlungsrate. Was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, erklärt sich im Folgenden. Für die Gesamtauswertung werden nur Jobportale berücksichtigt, die auf der Bewerberseite mind. 30 Bewertungen (bei Gütesiegeln für Berufsfeldern mind. 20) und auf der Arbeitgeberseite mind. 30 Bewertungen aufweisen.
Nutzungshäufigkeit
Zur Berechnung der Nutzungshäufigkeit wird sowohl bei Bewerbern als auch bei Arbeitgebern bei den Jobportalen das Alexa Ranking (www.alexa.com), korrigiert um die Besucher, die die jeweilige Seite nach Aufruf sofort wieder verlassen (Bounce Rates) sowie die Teilnutzung (mit 10% der angenommenen Gesamtnutzung) von Mediaportalen mit (z.B. die Jobbörse bei meinestadt.de oder Kalaydo) herangezogen.
Zufriedenheit
Zur Berechnung der Zufriedenheit werden die Bewertungen der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Weiterempfehlungsrate
Zur Berechnung der Weiterempfehlungsrate werden die Angaben der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Entstehung des Gesamtrankings
Für das Gesamtranking werden zunächst alle Jobportale mit mehr als 30 Bewertungen (20 bei Berufsfeldern) auf Seiten der Bewerber anhand dieser Kriterien ausgewertet. Dasselbe geschieht auf der Arbeitgeberseite mit allen Jobportalen, die mindestens 30 Bewertungen haben.
Weitere Informationen www.deutschlandsbestejobportale.de
Über ICR:Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und –einstellung Beispiele aus dem Portfolio des ICR: Recruiting Reports (z.B. Quo Vadis Recruitment, Social Media Recruiting, Active Sourcing Report, Recruiting Controlling), Branchenvergleiche z.B. zu Bewerbermanagement-systemen, Multi-Job-Posting „CandidateReach“, Active Sourcing Schulungen und Training von Recruitern und Fachvorgesetzten. Internet: www.competitiverecruiting.de
Über Jobboersencheck.de powered by PROFILO:Arbeitgeber und Bewerber zur richtigen und passenden Jobbörse zu führen – das ist das Ziel von jobboersencheck.de. Im kostenlosen Vergleichsportal für Online-Jobbörsen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von zusammen 45.000 unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfelder, Fachrichtungen und Regionen.
Internet: www.jobboersencheck.de
Ansprechpartner für die Medien:Wolfgang BrickweddeInstitute for Competitive RecruitingRömerstraße 4069115 HeidelbergT +49 (0) 6221 7194007M +49 (0) 160 7852859E-Mail: wb@competitiverecruiting.de
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Gesundheit ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Viele Berufstätige stehen unter ständigem Druck, ihre beruflichen Pflichten zu erfüllen, und vernachlässigen dabei oft ihre Gesundheit.
Diese Vernachlässigung kann langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, die sowohl das berufliche als auch das private Leben negativ beeinflussen. Laut AOK entstehen durch Burn-out je 1.000 Versicherten jedes Jahr 159,8 Kranktage[1].
Zeit ist ein knappes Gut und alternative Lösungen wie die Online-Medizin gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sie bietet eine flexible und zugängliche Möglichkeit, die eigene Gesundheit auch im hektischen Arbeitsalltag nicht zu vernachlässigen.
Die Herausforderung einer gesunden Work-Life-Balance
Längere Arbeitszeiten, steigende Anforderungen und der Druck, stets erreichbar zu sein, führen in der heutigen Arbeitswelt oft dazu, dass die eigene Gesundheit in den Hintergrund tritt. Viele Menschen vernachlässigen ihre körperliche und mentale Gesundheit, um den beruflichen Verpflichtungen nachzukommen.
Zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen, die durch diese Unausgewogenheit entstehen, gehören Stress, Schlafstörungen und Rückenprobleme. Diese Beschwerden werden oft als unvermeidbarer Teil des Arbeitslebens akzeptiert, doch sie haben langfristige Auswirkungen. Chronischer Stress kann etwa das Immunsystem schwächen und zu ernsthaften Erkrankungen führen. Rückenschmerzen, die durch langes Sitzen und eine schlechte Körperhaltung verursacht werden, können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Überdies kann das Gefühl, keine Zeit für Arztbesuche oder Vorsorgeuntersuchungen zu haben, die Situation noch weiter verschärfen. Viele Menschen schieben notwendige medizinische Termine auf oder ignorieren Symptome, die frühzeitig behandelt werden könnten. Dies führt vielfach dazu, dass Krankheiten erst spät erkannt werden, was die Behandlung erschwert und die Genesungszeit verlängert.
Der Wandel in der Gesundheitsversorgung
Die Art und Weise, wie wir medizinische Versorgung in Anspruch nehmen, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Insbesondere die Digitalisierung hat den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen revolutioniert. Während früher der Gang zum Arzt fest eingeplant werden musste, bietet die moderne Telemedizin eine flexible und zeitsparende Alternative.
Online-Medizin ermöglicht es Ihnen, ärztliche Beratungen und Behandlungen bequem von zu Hause oder vom Büro aus durchzuführen. Dies ist besonders für Berufstätige von Vorteil, die wenig Zeit haben und dennoch ihre Gesundheit nicht vernachlässigen möchten. Sie müssen keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen oder sich an die Öffnungszeiten von Arztpraxen halten. Stattdessen können Sie sich online beraten lassen, Rezepte erhalten und sogar Medikamente direkt nach Hause geliefert bekommen.
Ein weiterer Vorteil der Telemedizin ist die Möglichkeit, schnell auf gesundheitliche Probleme zu reagieren. Statt Symptome zu ignorieren oder einen Arztbesuch aufzuschieben, können Sie sofort Hilfe in Anspruch nehmen. Dies führt nicht nur zu einer schnelleren Genesung, sondern verhindert auch, dass sich kleinere Beschwerden zu ernsten Problemen entwickeln.
Online-Medizin als Lösung für Berufstätige
Für viele Berufstätige ist Zeitmangel eine der größten Hürden, wenn es um die eigene Gesundheitsvorsorge geht. Die Online-Medizin bietet hier eine ideale Lösung, indem sie den Zugang zu ärztlicher Beratung und Behandlung deutlich vereinfacht. Sie können medizinische Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ohne dafür Termine im Voraus planen oder lange Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen.
Bei DoktorABC zum Beispiel können Sie bequem online einen Arzt konsultieren. Nachdem Sie einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt haben, wird dieser von einem qualifizierten Arzt überprüft, und bei Bedarf erhalten Sie anschließend ein Rezept.
Ein weiterer großer Vorteil von telemedizinischen Diensten ist die Flexibilität. Sie können die Beratung zu einem Zeitpunkt durchführen, der Ihnen am besten passt – sei es frühmorgens vor der Arbeit oder abends nach Feierabend. Das entlastet nicht nur Ihren Arbeitsalltag, sondern sorgt auch dafür, dass gesundheitliche Probleme schneller angegangen werden können.
Zudem ermöglicht die Online-Medizin eine kontinuierliche Betreuung, ohne dass Sie für Folgetermine erneut Zeit investieren müssen. Die Kommunikation mit dem behandelnden Arzt kann problemlos über die Plattform fortgesetzt werden, was eine nahtlose und effiziente Behandlung sicherstellt.
Tipps für eine gesunde Work-Life-Balance
Eine gesunde Work-Life-Balance ist absolut entscheidend, um langfristig erfolgreich und zufrieden zu sein. Es gibt einfache Strategien, die Ihnen helfen können, Ihre Gesundheit trotz beruflicher Anforderungen im Blick zu behalten:
Regelmäßige Pausen einlegenAchten Sie darauf, während der Arbeit regelmäßig kurze Pausen einzulegen. Ein paar Minuten Bewegung, Dehnübungen oder frische Luft können Wunder wirken und helfen, Stress abzubauen. Gesunde Ernährung und ausreichend SchlafEine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf sind die Basis für Ihre Gesundheit. Planen Sie Ihre Mahlzeiten bewusst und vermeiden Sie es, Mahlzeiten aus Zeitmangel auszulassen. Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Schlaf bekommen, um Ihren Körper zu regenerieren. StressbewältigungFinden Sie Methoden, um Stress abzubauen. Dies kann durch Sport, Meditation oder einfach durch das Lesen eines guten Buches geschehen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig Zeit für sich selbst nehmen. Nutzung von Online-MedizinIntegrieren Sie die Möglichkeiten der Online-Medizin in Ihren Alltag. So können Sie gesundheitliche Fragen schnell klären und vermeiden, dass sich kleinere Beschwerden verschlimmern. Die Flexibilität dieser Dienste erlaubt es Ihnen, Ihre Gesundheit ohne großen Zeitaufwand zu managen. Klare Grenzen setzenTrennen Sie Arbeit und Freizeit bewusst voneinander. Versuchen Sie, nach Feierabend nicht mehr über die Arbeit nachzudenken, und schaffen Sie sich feste Zeiten, in denen Sie sich nur auf Ihre Erholung konzentrieren.Zusammenfassung
Die Balance zwischen Arbeit und Gesundheit ist eine echte Herausforderung, die viele Berufstätige täglich meistern müssen. Die moderne Online-Medizin bietet eine effektive Lösung, um diese Herausforderung zu bewältigen. Durch flexible und leicht zugängliche medizinische Dienstleistungen können Sie Ihre Gesundheit trotz eines vollen Terminkalenders im Blick behalten.
Letztlich ist eine gesunde Work-Life-Balance der Schlüssel zu einem erfüllten und erfolgreichen Leben. Indem Sie sowohl auf Ihre körperliche als auch auf Ihre mentale Gesundheit achten und die verfügbaren Online-Dienste nutzen, können Sie die Herausforderungen des Arbeitsalltags besser bewältigen und langfristig gesund bleiben.
[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/239869/umfrage/arbeitsunfaehigkeitstage-aufgrund-von-burn-out-erkrankungen/
Recruiting ist eine der feinsten und entscheidendsten Funktionen eines Unternehmens. Die Digitalisierung und Technologisierung haben die Art und Weise, wie Unternehmen Talente finden und einstellen, revolutioniert. Ein gut durchdachter Recruitment-Tech-Stack kann den gesamten Einstellungsprozess optimieren, von der Kandidatenkontaktierung bis hin zur endgültigen Einstellung. Doch wie passt man diesen Tech-Stack überhaupt optimal an die spezifischen Geschäftsanforderungen an? Hier ist ein umfassender und praktischer Leitfaden, der Dir dabei hilft, Deine Recruiting-Strategie an die heutigen Herausforderungen anzupassen und auf ein neues Level zu bringen.
1. Die Basis: Verstehe Deine spezifischen Bedürfnisse
Bevor Du in die Auswahl der Tools und Technologien eintauchst, ist es wichtig, Deine aktuellen Prozesse und Bedürfnisse gründlich zu analysieren. Frag Dich:
Welche Herausforderungen hast Du aktuell im Recruiting? Welche Geschäftsziele verfolgst Du und wie kann der Recruiting-Prozess diese unterstützen? Wie findest Du die richtigen Ansprechpartner, um diese Ziele zu erreichen?Ein klares Verständnis dieser Punkte bildet die Grundlage für die Auswahl der passenden Technologien. Nutze diese Analyse, um gezielt nach Lösungen zu suchen, die Deine spezifischen Anforderungen erfüllen.
2. Auswahl der richtigen Tools
Der nächste Schritt besteht darin, die passenden Werkzeuge zu identifizieren und auszuwählen, die Deine Recruiting-Bedürfnisse unterstützen. Hier sind einige wesentliche Kategorien, die in keinem Recruitment-Tech-Stack fehlen sollten:
Applicant Tracking Systems (ATS)
Ein leistungsfähiges ATS hilft Dir, Bewerbungen zu verwalten, den Status der Bewerber zu verfolgen und den gesamten Einstellungsprozess zu organisieren. Ein gutes ATS kann den Überblick über alle Kandidaten behalten, automatisierte Antworten senden und die Kommunikation innerhalb des Teams erleichtern.
HR-Analytics
Mit HR-Analytics-Tools kannst Du datenbasierte Entscheidungen treffen. Sie bieten Einblicke in wichtige Metriken wie die Dauer bis zur Einstellung, die Qualität der Bewerberquellen und die Erfolgsquote verschiedener Recruiting-Kanäle. Diese Daten sind entscheidend, um Deine Strategien kontinuierlich zu verbessern.
Candidate Relationship Management (CRM)
Ein CRM-System für das Recruiting ermöglicht es Dir, Beziehungen zu potenziellen Kandidaten zu pflegen und eine Pipeline für zukünftige Einstellungen aufzubauen. Ein CRM hilft außerdem dabei, Talente zu binden und das Employer Branding zu stärken. Eine gut gepflegte Unternehmensdatenbank kann hier von unschätzbarem Wert sein.
3. Integration und Schulung
Hier sind einige Best Practices für die Implementierung von Technologie und die Schulung von Mitarbeitern, die Dir helfen können, Deinen Recruiting-Tech-Stack effektiv zu integrieren und zu nutzen:
Best Practices für die Technologieintegration:
1. Gründliche Vorbereitung: Bevor neue Tools eingeführt werden, führe eine umfassende Bedarfsanalyse durch, um sicherzustellen, dass die gewählten Lösungen tatsächlich die Anforderungen Deines Recruiting-Teams erfüllen.
2. Anpassung der Tools: Passe die Technologien an Deine spezifischen Geschäftsprozesse an. Oft bieten Software-Anbieter anpassbare Optionen, die es Dir ermöglichen, Funktionen zu modifizieren und zu erweitern, um spezifische Bedürfnisse anzusprechen.
3. Datensicherheit gewährleisten: Achte darauf, dass alle integrierten Systeme den aktuellen Datenschutzbestimmungen entsprechen, um die Sicherheit und Privatsphäre von Bewerberdaten zu schützen.
Best Practices für die Mitarbeiterschulung:
1. Schulungspläne entwickeln: Erstelle detaillierte Schulungspläne, die sowohl technische Details als auch allgemeine Anwendungsbeispiele umfassen, um die Mitarbeiter auf die Nutzung der neuen Tools vorzubereiten.
2. Feedback-Schleifen einrichten: Ermögliche es Mitarbeitern, Feedback zur Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität der neuen Tools zu geben. Dies kann helfen, den Schulungsprozess kontinuierlich zu verbessern und die Benutzererfahrung zu optimieren.
3. Change Management fördern: Unterstütze Deine Mitarbeiter aktiv beim Übergang zu den neuen Systemen. Change Management ist ein kritischer Aspekt, der oft übersehen wird, aber entscheidend für den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien ist.
Durch die Beachtung dieser Best Practices kannst Du sicherstellen, dass die Integration neuer Technologien reibungslos verläuft und Deine Mitarbeiter befähigt werden, diese effektiv zu nutzen. Dies führt zu einer gesteigerten Effizienz Deines gesamten Recruiting-Prozesses und ermöglicht es Dir, schneller und effektiver auf die Bedürfnisse des Unternehmens zu reagieren.
4. Anpassung und Skalierung
Dein Recruitment-Tech-Stack sollte flexibel genug sein, um mit den wachsenden Anforderungen Deines Unternehmens Schritt zu halten. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass Deine Tools weiterhin optimal funktionieren.
Frag Dich regelmäßig:
Erfüllen die aktuellen Tools noch unsere Anforderungen? Gibt es neue Technologien oder Updates, die wir integrieren sollten?Durch die kontinuierliche Anpassung und Skalierung Deines Tech-Stacks stellst Du sicher, dass Dein Recruiting-Prozess laufend effizient und effektiv bleibt. Zudem solltest Du darauf achten, dass die erfassten Kontaktdaten stets aktuell und vollständig sind, um eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. Aber was sind Kontaktdaten? Es mag simpel klingen, ist aber weitaus komplexer:
Im HR-Bereich bilden Kontaktdaten das Rückgrat des Recruitings. Sie sind entscheidend für die schnelle Kommunikation mit Kandidaten, die Koordination von Interviews und das Erfassen wichtiger Karrieredaten. Diese Details helfen, ein klares Bild von jedem Bewerber zu erhalten und fundierte Entscheidungen zu treffen. Du möchtest spezielle Fachkräfte für Dein Unternehmen gewinnen? In dem Fall kann „Adressen kaufen” eine Lösung sein - diese Praxis bietet Dir die Möglichkeit, genau den Personen ein Angebot zu machen, die über die gewünschten Qualifikationen verfügen.
5. Nutzung von Kandidatenfeedback
Um Deinen Recruiting-Prozess wirklich zu meistern, ist es unerlässlich, aktiv das Feedback Deiner Bewerber einzuholen. Verstehe, wie Kandidaten Deine Recruiting-Methoden erleben. Vom ersten Klick bis zum finalen Gespräch. Dieses Feedback ist Dein Geheimrezept, um die Bewerbererfahrung nicht nur zu verbessern, sondern sie zu perfektionieren.
Feintuning der Kommunikation: Stelle sicher, dass Deine Nachrichten nicht nur ankommen, sondern auch willkommen sind. Kandidatenfeedback kann Dir dabei helfen, Deinen Kommunikationsstil zu verfeinern und sicherzustellen, dass Du in den Ohren der Bewerber wie ein angenehmes Lied und nicht wie Lärm klingst.
Optimierung der Bewerbungsverfahren: Nutze das Feedback, um die Bewerbungsschnittstellen so einladend wie ein Café zu gestalten. Vereinfache Formulare und beschleunige Verfahren, um die Bewerbung so schmerzlos wie möglich zu machen.
Erhöhung der Transparenz: Niemand mag es, im Dunkeln zu tappen. Gib Kandidaten Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. Das Feedback zeigt Dir, wie gut Du in Sachen Transparenz abschneidest und wo noch nachgebessert werden muss.
6. Effizienzsteigerung durch Automatisierung
Automatisierung ist ein Schlüsselfaktor, um den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten. Von der automatisierten Vorauswahl von Kandidaten bis hin zur Planung von Vorstellungsgesprächen. Automatisierungstools können viele zeitaufwändige Aufgaben übernehmen und so die Effizienz steigern.
Vorteile der Automatisierung:
Zeitersparnis: Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und beschleunigt den gesamten Prozess. Verbessertes Kandidatenerlebnis: Schnellere Reaktionszeiten und transparente Prozesse verbessern die Erfahrung der Bewerber. Genauigkeit: Automatisierte Systeme reduzieren menschliche Fehler und erhöhen die Genauigkeit von Daten und Prozessen.Ein gut integriertes Automatisierungstool kann die Effizienz Deiner HR-Abteilung erheblich steigern und Dir helfen, die besten Talente schneller zu finden und zu binden.
7. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in Deinen Recruitment-Tech-Stack kann einen erheblichen und bemerkbaren Mehrwert bieten. Diese boomenden Technologien ermöglichen es, Muster und Trends in großen Datenmengen zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Anwendungsbereiche von KI im Recruiting:
Lebenslaufanalyse: KI kann Lebensläufe schnell analysieren und die besten Kandidaten basierend auf vordefinierten Kriterien identifizieren.
Vorhersagemodelle: Mit Hilfe von Vorhersagemodellen kannst Du die Erfolgschancen von Kandidaten vorhersagen und die besten Matches für Dein Unternehmen finden.
Chatbots: Chatbots können einfache Anfragen von Bewerbern beantworten und so die HR-Mitarbeiter entlasten.
8. Employer Branding: Die Macht des ersten Eindrucks
Ein starkes Employer Branding ist unerlässlich, um die besten Talente anzuziehen. Deine Marke als Arbeitgeber sollte authentisch und ansprechend sein. Nutze Deine Website, Social Media und andere Plattformen, um Dein Unternehmen positiv darzustellen.
Strategien für ein starkes Employer Branding:
Transparente Kommunikation: Sei offen und ehrlich über Deine Unternehmenskultur, Werte und Arbeitsbedingungen.
Mitarbeitergeschichten: Lass Deine Mitarbeiter ihre Geschichten erzählen, um potenziellen Kandidaten einen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben.
Visuelle Inhalte: Nutze Bilder und Videos, um Deine Unternehmenskultur erlebbar zu machen.
9. Mobile Recruiting: Talente dort erreichen, wo sie sind
Immer mehr Bewerber nutzen mobile Geräte, um nach Jobs zu suchen und sich zu bewerben. Stelle sicher, dass Deine Recruiting-Strategie auch mobil funktioniert.
Tipps für erfolgreiches Mobile Recruiting:
Mobile-optimierte Karriereseite: Deine Karriereseite sollte auf allen Geräten gut aussehen und leicht navigierbar sein.
Einfacher Bewerbungsprozess: Der Bewerbungsprozess sollte auf mobilen Geräten einfach und schnell sein.
Mobile Kommunikation: Nutze SMS und mobile Apps, um mit Bewerbern in Kontakt zu bleiben.
10. Data-Driven Recruiting: Entscheidungen auf Basis von Daten treffen
Es klingt klischeehaft, ist aber dennoch wahrer als je zuvor: In der Online-Welt sind Daten die wertvollste Ressource. Nutze datengetriebene Ansätze, um Deine Recruiting-Strategie zu verbessern.
Wichtige Datenpunkte:
Bewerberquellen: Analysiere, welche Quellen die besten Bewerber liefern. Zeit bis zur Einstellung: Messe, wie lange der gesamte Recruiting-Prozess dauert und identifiziere Engpässe. Kandidatenqualität: Bewerte die Qualität der eingestellten Kandidaten und passe Deine Strategien entsprechend an.Durch den Einsatz von Daten kannst Du Deine Entscheidungen fundierter treffen und Deine Recruiting-Prozesse kontinuierlich optimieren.
Fazit
Die Anpassung Deines Recruitment-Tech-Stacks an Deine Geschäftsanforderungen ist ein fortlaufender Prozess. Indem Du Deine Bedürfnisse klar definierst, die richtigen Tools auswählst und Deine Systeme nahtlos integrierst, stellst Du sicher, dass Dein Recruiting-Prozess effizient bleibt und das bestmögliche Ergebnis liefert. Nutze die neuesten Technologien und datengetriebene Ansätze, um die besten Talente zu finden und Dein Unternehmen als qualitative Einheit voranzubringen. Indem Du die richtigen Ansprechpartner findest und eine gut gepflegte Unternehmensdatenbank nutzt, kannst Du den gesamten Prozess weiter verbessern und langfristig erfolgreich sein.
All diese Schritte führen zu einem klaren Ergebnis: die Gewinnung von Top-Talenten.




