
stellenanzeigen.de erweitert Führungsspitze
CEO Dr. Peter Langbauer holt den bisherigen Vertriebsleiter Manuel Sigl als neuen CEO der Jobbörse stellenanzeigen.de an seine Seite. Manuel Sigl baute seine Vertriebs-Skills in verschiedenen Branchen aus, bevor er 2015 als Key-Accounter zu dem Jobportal wechselte. 2017 wurde er Teamleiter und seit 2019 wirkt er als Head of Sales maßgeblich an der Entwicklung des Unternehmens mit.
„Ich bin stolz auf unser starkes Team und darauf, dass wir mit innovativen Technologien und exzellentem Kundenservice dazu beitragen, dass Unternehmen und Bewerber schnell und einfach zueinander finden. Ich freue mich auf die Chance, mich in diesem innovativen Umfeld beruflich weiterzuentwickeln und unser Jobportal weiter auf Basis der neuesten Trends und Technologien zu optimieren.“, so Manuel Sigl zu seiner neuen Rolle.
CEO Dr. Peter Langbauer: „Ich freue mich sehr, mit Manuel einen so ehrgeizigen, loyalen und durchsetzungsstarken Partner für das operative Geschäft gewonnen zu haben.“ Dr. Langbauer wird seine freigewordenen Kräfte auf die TENHIL-Gruppe fokussieren, zu der auch die stellenanzeigen.de GmbH und Co. KG gehört.
Kontakt
Christina Nachbauer
PR & Marketing Manager
presse@stellenanzeigen.de
+49 (0)89 4161411 657
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Er gehört zu den vertrauenswürdigsten Berufen in Deutschland: Der Beruf des/-r Krankenpfleger/in. Die abwechslungsreiche Tätigkeit ist vor allem für Menschen mit einer sozialen Ader attraktiv – denn als Krankenpflegerin und Krankenpfleger kann man täglich Menschen helfen. Doch ist der Beruf nicht auch extrem belastend und schlecht bezahlt? In diesem Artikel beleuchten wir den Beruf des/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in und schauen uns an, was zu den Aufgaben in diesem Beruf gehört, welche Voraussetzungen man dafür mitbringen sollte und wie die Aussichten bezüglich Bezahlung und Anstellung sind.
Welche Berufschancen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen gibt es?Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen zählt zu den sogenannten Mangelberufen: Das Angebot von Fachkräften auf dem Jobmarkt ist niedrig, die Nachfrage auf Seiten der Kliniken und Einrichtungen hoch. Deshalb sind Gesundheits- und Krankenpfleger/innen auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Gesundheits- und Krankenpfleger und einer Krankenschwester?Der Begriff “Krankenschwester” gilt als veraltet, wenn er auch im alltäglichen Sprachgebrauch noch immer für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin verwendet wird. Es geht nämlich bei diesem Beruf nicht mehr nur um die Betreuung und Versorgung von kranken Menschen. Vielmehr stellen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sicher, dass die Patienten/-innen vor weiteren Krankheiten geschützt werden und der gegebene Gesundheitszustand stabilisiert wird. Außerdem ist dies schon lange kein reiner Männerberuf mehr.
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind heiß begehrtZwischen 1 und 1,2 Millionen Pflegekräfte sind in Deutschland laut einer Schätzung des Deutschen Pflegerats beschäftigt. Doch bis 2035 wird es zu Engpässen kommen: Der Pflegerat spricht von einer zu erwartenden Lücke zwischen 270.000 und 500.000 Vollzeitkräften in der Pflege. Auch heute schon übersteigt das Angebot an Jobs die Nachfrage deutlich: Bei vielen Bewerbungsgesprächen für einen Job als Gesundheits- und Krankenpfleger/in liegt der unterschriftsreife Vertrag schon fertig auf dem Tisch.
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen können wählerisch seinIn fast 60 Prozent lehnen Pflegekräfte den Job innerhalb eines Bewerbungsprozesses ab. Pflegekräfte können also wählerisch sein. Mittlerweile ist es üblich, dass Arbeitgeber aus der Branche schon in der Stellenausschreibung klar kommunizieren, was sie den Arbeitnehmern/-innen bieten können. Krankenhäuser und soziale Einrichtungen sind zwar oft nur bedingt imstande, qualifizierten Kräften ein überdurchschnittliches Gehalt anzubieten. Jedoch versuchen sie mit flexiblen Arbeitszeiten oder familienfreundlichem Arbeiten bei Pflegekräften zu punkten. Grundsätzlich ist den Entscheidungsträger/innen also daran gelegen, die Bedingungen im Pflegeberuf attraktiver zu gestalten.
Wie hoch ist das Gehalt?Momentan liegt das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen zwischen 2.800 und 3.700 Euro. Auszubildende verdienen zwischen 1.166 bis 1.328 Euro. In kirchlichen und öffentlichen Häusern wird nach Tarif bezahlt, in privaten Häusern häufig nicht. Das kann sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Denn: Bei den Privaten müssen die Pflegekräfte ihr Gehalt selbst verhandeln. Oft ist es niedriger als der Tarif – doch in Ausnahmefällen und mit guter Verhandlung sind auch Top-Gehälter von bis 4.500 Euro brutto im Monat möglich. Offene Stellen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen finden sich in vielen Jobbörsen wie hier: https://www.medi-karriere.de/gesundheits-und-krankenpflege-jobs/.
Was gehört zu den Aufgaben als Gesundheits- und Krankenpfleger/in?Das körperliche und psychische Wohl der Patienten/-innen steht an erster Stelle. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen versorgen sie deshalb mit Medikamenten, überprüfen ihren gesundheitlichen Zustand und achten auf die richtige Ernährung. Außerdem führen sie Gespräche mit den Patienten/-innen und deren Angehörigen. Nicht selten ist man als Gesundheits- und Krankenpfleger/in auch eine Art Seelsorger/in.
Je nach Schweregrad der Krankheit helfen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen den Patienten/-innen sich zu waschen. Auch das Wechseln der Bettwäsche gehört zu den Aufgaben eines/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in. Neben diesen Aufgaben begleitet man die Ärztinnen und Ärzte zur Visite und assistiert ihnen bei Untersuchungen. Die Pflegedokumentation gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Hierbei geht es um die lückenlose Aufzeichnung über den Verlauf der Pflege und den Zustand des/-r Patienten/-in.
FazitDer Tätigkeitsbereich des/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in ist abwechslungsreich und die Bezahlung kann durchaus attraktiv sein. Es gibt langfristig sehr gute Zukunftschancen, da der Beruf als Mangelberuf gilt. Dementsprechend viele Jobs für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen werden auf Jobbörsen angeboten.
Der Fachkräftemangel in der Gesundheitsbranche hält ungebremst an. Nach wie vor werden händeringend gut qualifizierte Fachkräfte in Krankenhäusern, in Arztpraxen und in der Pflege gesucht. Der wichtigste Weg zur Rekrutierung von Fachpersonal ist die Schaltung von Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen. Ein Blick in den Jobbörsenmarkt verrät die erfolgversprechendsten Portale.
Jedes Jahr zeichnet die PROFILO Rating-Agentur im Jobboersencheck die besten Jobbörsen in ausgewählten Branchen aus. Dabei beurteilen Arbeitgeber die Zufriedenheit und die Qualität der genutzten Jobbörsen. Die Testsieger 2021 in der Kategorie der Spezial-Jobbörsen im Gesundheitswesen sind praktischARZT, Medi-Jobs und PsychJOB.
Die besten Jobbörsen für Medizin und Gesundheit im ÜberblickPlatz 1: PraktischARZT
PraktischARZT ist eines der führenden Stellenmärkte für Ärzte mit monatlich über 1.000.000 Besuchern. Hohe Zufriedenheitswerte von Arbeitgebern erreicht diese Spezialjobbörse insbesondere für eine herausragende Kundenbetreuung und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Arbeitgeber erhalten mit der Schaltung von Stellenanzeigen eine gute Anzahl eingehender Bewerbungen und eine gute Erfolgsquote. 98% der Arbeitgeber empfehlen praktischARZT den Kollegen und Kolleginnen weiter.
Platz 2: Medi-Jobs
Medi-Jobs ist eine der größten und reichweitenstärksten Jobbörsen für den Bereich Medizin und Gesundheit im deutschsprachigen Raum. Arbeitgeber zeigen sich besonders zufrieden mit dem Preis-/Leistungsverhältnis, der Benutzerfreundlichkeit und der guten Kundenbetreuung. 95% der Kunden von Medi-Jobs empfehlen diese Jobbörse gern weiter.
Platz 3: PsychJOB
PsychJOB ist ein fachspezifischer Online-Stellenmarkt für den Bereich Psychologie und dessen unterschiedlichen Berufsfeldern. Insbesondere schätzen Arbeitgeber die gute Verbreitung der Stellenanzeigen, die gezielte Ansprache der richtigen Zielgruppe sowie die Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). 95% der Kunden empfehlen dieses Portal weiter.
Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 1.200 Online-Jobbörsen. Ein jährlicher Jobbörsenvergleich soll Arbeitgebern eine Hilfestellung geben und aufzeigen, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht.
Detailergebnisse der Testsieger finden Sie hier: https://jobboersencheck.de/testsieger
Der erste Schritt in eine erfolgreiche Karriere ist, den passenden Karriereweg zu finden. Es ist wichtig, sich intensiv mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Werten auseinanderzusetzen. Überlege, welche Tätigkeiten dir Spaß machen und in welchen Bereichen du dich besonders gut auskennst. Eine gründliche Selbstanalyse hilft, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und somit fundierte Entscheidungen für die berufliche Zukunft zu treffen.
Darüber hinaus solltest du dich über verschiedene Berufsfelder informieren und prüfen, welche Branchen und Positionen zu deinen Vorstellungen passen. Besuche Informationsveranstaltungen, nutze Online-Ressourcen und sprich mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen, um ein realistisches Bild von den Anforderungen und Möglichkeiten zu bekommen. Praktika und Nebenjobs bieten ebenfalls eine gute Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten. So kannst du herausfinden, was dir wirklich liegt und wo du deine berufliche Zukunft siehst.
Effektive Bewerbungsstrategien entwickeln
Eine erfolgreiche Bewerbung erfordert eine gründliche Vorbereitung und eine durchdachte Strategie. Beginne damit, deinen Lebenslauf und dein Anschreiben an die jeweilige Stelle anzupassen. Achte darauf, dass dein Lebenslauf klar strukturiert ist und deine relevantesten Erfahrungen und Fähigkeiten hervorhebt. Ein gut geschriebenes Anschreiben sollte deine Motivation für die Stelle und dein Interesse an dem Unternehmen verdeutlichen.
Es ist auch wichtig, verschiedene Bewerbungskanäle zu nutzen. Neben den klassischen Jobbörsen kannst du auch Netzwerke wie LinkedIn nutzen, um potenzielle Arbeitgeber auf dich aufmerksam zu machen. Nutze die Möglichkeit, dich auf Karrieremessen und Networking-Events zu präsentieren, um persönliche Kontakte zu knüpfen. Diese Kontakte können wertvolle Informationen über offene Stellen und die Unternehmenskultur liefern, die dir bei deiner Bewerbung helfen können.
Wichtige Fähigkeiten für den Jobmarkt
Auf dem heutigen Arbeitsmarkt sind neben Fachkenntnissen auch eine Vielzahl an Soft Skills gefragt. Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten sind in nahezu jedem Berufsfeld von großer Bedeutung. Diese Fähigkeiten ermöglichen es dir, effektiv mit Kollegen und Vorgesetzten zusammenzuarbeiten und Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation und zum Zeitmanagement ist unerlässlich. In einer dynamischen Arbeitsumgebung ist es wichtig, Prioritäten zu setzen und Aufgaben effizient zu erledigen. Darüber hinaus sind technologische Kompetenzen immer wichtiger geworden. Kenntnisse in der Nutzung verschiedener Software und Online-Tools können dir einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und deine Produktivität steigern. Investiere Zeit in Weiterbildungen und Trainings, um deine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern und dich den Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen.
Ressourcen und Tools für den Berufseinstieg
Der Übergang von der Ausbildung in den Beruf kann eine Herausforderung sein. Es gibt jedoch zahlreiche Ressourcen und Tools, die dir diesen Schritt erleichtern können. Online-Plattformen bieten umfassende Informationen zu verschiedenen Berufsfeldern, Bewerbungstipps und Zugang zu Jobangeboten. Nutze diese Plattformen, um dich über deine Möglichkeiten zu informieren und potenzielle Arbeitgeber zu finden.
Ein weiteres hilfreiches Tool sind Online-Konvertierungsdienste, die es dir ermöglichen, Dokumente in verschiedene Formate umzuwandeln. Dies kann besonders nützlich sein, wenn du beispielsweise deinen Lebenslauf oder andere Bewerbungsunterlagen anpassen musst. Achte darauf, diese Tools regelmäßig zu nutzen, um deine Dokumente professionell und ansprechend zu gestalten.
Darüber hinaus bieten viele Bildungseinrichtungen und Berufszentren Unterstützung in Form von Workshops, Seminaren und persönlichen Beratungen an. Diese Ressourcen können dir wertvolle Tipps und Strategien für deinen Berufseinstieg vermitteln und dir helfen, die ersten Schritte in deiner Karriere erfolgreich zu meistern. Nutze diese Angebote, um dich optimal auf deine berufliche Zukunft vorzubereiten.
Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche
Eine gründliche Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche ist der Schlüssel zum Erfolg. Informiere dich im Vorfeld über das Unternehmen und die Position, auf die du dich bewirbst. Je mehr du über die Unternehmenskultur, die Ziele und die aktuellen Projekte weißt, desto besser kannst du deine Antworten darauf abstimmen. Überlege dir auch Fragen, die du dem Interviewer stellen kannst, um dein Interesse und deine Vorbereitung zu zeigen.
Übe deine Antworten auf häufig gestellte Fragen, um sicher und souverän zu wirken. Achte darauf, Beispiele aus deiner bisherigen Erfahrung zu nennen, die deine Fähigkeiten und Qualifikationen unterstreichen. Trainiere auch den Umgang mit Stressfragen, um in jeder Situation gelassen und professionell zu bleiben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die richtige Kleidung: Wähle ein Outfit, das dem Unternehmen und der Position angemessen ist, und achte auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.
Erfolgreiche Gehaltsverhandlungen führen
Gehaltsverhandlungen können eine Herausforderung sein, doch mit der richtigen Vorbereitung kannst du sie erfolgreich meistern. Informiere dich im Vorfeld über die branchenüblichen Gehälter und die finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens. Diese Informationen helfen dir, eine realistische und gut begründete Gehaltsvorstellung zu formulieren.
Während des Gesprächs ist es wichtig, selbstbewusst und überzeugend aufzutreten. Begründe deine Gehaltsvorstellung mit deinen Qualifikationen, Erfahrungen und dem Mehrwert, den du dem Unternehmen bieten kannst. Sei bereit, Verhandlungen zu führen und Kompromisse einzugehen, um eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Denke daran, dass auch andere Leistungen wie Urlaubstage, Weiterbildungsmöglichkeiten oder flexible Arbeitszeiten Teil des Gesamtpakets sein können.
Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen
Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor für beruflichen Erfolg und persönliche Weiterentwicklung. Es gibt zahlreiche Angebote, die dir helfen können, deine Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern. Online-Kurse, Seminare und Workshops bieten eine flexible Möglichkeit, neues Wissen zu erwerben und dich auf dem neuesten Stand der Entwicklungen in deinem Berufsfeld zu halten.
Neben formellen Bildungsangeboten kannst du auch von informellen Lernmöglichkeiten profitieren. Bücher, Fachartikel und Webinare sind hervorragende Quellen, um dein Wissen zu vertiefen. Vernetze dich mit Experten und Kollegen, um von ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zu lernen. Achte darauf, deine neu erworbenen Fähigkeiten in deiner täglichen Arbeit anzuwenden, um das Gelernte zu festigen und deinen beruflichen Wert zu steigern.
Nutze diese Weiterbildungsmöglichkeiten, um deine Karriere voranzutreiben und dich auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln, sind entscheidende Faktoren für langfristigen beruflichen Erfolg.
Der Einstieg ins Berufsleben ist eine spannende und herausfordernde Phase. Mit einer guten Vorbereitung und der richtigen Strategie kannst du diese Zeit erfolgreich meistern. Achte darauf, deine Bewerbungsunterlagen sorgfältig zu erstellen und dich intensiv auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten. Nutze verschiedene Ressourcen und Tools, um deinen Bewerbungsprozess zu optimieren und dir einen Vorteil zu verschaffen.
Weiterbildung und kontinuierliches Lernen sind ebenfalls entscheidend für deinen langfristigen beruflichen Erfolg. Investiere in deine persönliche und berufliche Entwicklung, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und deine Karrierechancen zu maximieren. Mit Engagement und der richtigen Einstellung kannst du deinen Berufsweg erfolgreich gestalten und die Herausforderungen des Arbeitsmarktes meistern.
kununu Gehaltscheck 2026 zeigt: Einkommen steigen moderat – große regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede bleiben bestehen.
Hamburg, 7. Januar 2026. Die Deutschen verdienen im Jahr durchschnittlich 51.272 Euro. Das entspricht einem moderaten Anstieg der Gehaltszahlen von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. So lautet das Ergebnis vom aktuellen und jährlich veröffentlichten kununu Gehaltscheck 2026, für den bundesweit über 1,13 Millionen Gehaltsangaben ausgewertet wurden, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Parallel zu dieser Entwicklung bleibt die Gehaltszufriedenheit in Deutschland nahezu unverändert und liegt aktuell bei 57 Prozent. Die Auswertung offenbart jedoch erneut große regionale Unterschiede. Am höchsten fällt das Einkommen in Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg aus. In Hessen liegt das Durchschnittsgehalt bei 55.064 Euro, in Hamburg bei 54.332 Euro und in Baden-Württemberg bei 53.890 Euro. Am unteren Ende des Bundeslandvergleichs stehen die ostdeutschen Länder. So kommen Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern auf ein mittleres Einkommen von 42.660 Euro, in Sachsen auf 43.581 Euro und in Sachsen-Anhalt auf 43.780 Euro. Der Abstand zwischen dem best- und dem am schlechtesten zahlenden Bundesland beträgt damit 29,1 Prozent.
Städteranking: Tief im Westen und Osten wird am wenigsten verdient
Im Städtevergleich hat sich die Gehaltsrangliste im Vergleich zu den Zahlen aus dem Vorjahr leicht verschoben. So führt Stuttgart das diesjährige Ranking mit einem Durchschnittseinkommen von 59.189 Euro an und zieht damit an Frankfurt vorbei, wo Beschäftigte im Mittel 59.150 Euro verdienen. Auf dem dritten Platz steht die bayerische Landeshauptstadt München mit 58.973 Euro. Zudem landen mit Bonn und Düsseldorf zwei rheinische Städte unter den fünf einkommensstärksten Großstädten des Landes. Deutlich geringer fällt das Gehalt hingegen in ostdeutschen Städten sowie in den Ruhrgebietsmetropolen aus. Sowohl Dresden (46.743 Euro) als auch Leipzig (45.127 Euro) liegen weiterhin klar unter dem Großstadtdurchschnitt. Tief im Westen bleiben indes Bochum, Duisburg und Essen im unteren Bereich des kununu-Städterankings. Insgesamt ergibt sich zwischen der am besten zahlenden Stadt Stuttgart und dem Schlusslicht Leipzig ein Gehaltsgefälle von 31,2 Prozent.
Gender Pay Gap bleibt deutlich – auch und vor allem in Führungspositionen
Der kununu Gehaltscheck bestätigt auch in diesem Jahr einmal mehr die deutliche Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Während Männer im bundesweiten Schnitt 53.856 Euro verdienen, kommen Frauen auf 47.028 Euro – ein Unterschied von 6.828 Euro im Jahr. Zwar steigt das Einkommen von Frauen prozentual etwas stärker als das der Männer (2,49% versus 1,99%), die strukturelle Differenz bleibt jedoch deutlich bestehen. Besonders auffällig ist der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern, wenn Personalverantwortung hinzukommt. So verdienen Führungskräfte im Schnitt 61.062 Euro jährlich. Männer mit Leitungsfunktion kommen dabei auf 64.182 Euro, während Frauen mit Personalverantwortung durchschnittlich nur 53.793 Euro erzielen. Damit liegt der geschlechtsspezifische Abstand in Führungspositionen mit 10.389 Euro klar über dem ohnehin schon deutlichen Gender Pay Gap im Gesamtdurchschnitt.
Berufserfahrung, Personalverantwortung und Unternehmensgröße entscheidend
Neben regionalen und geschlechtsspezifischen Unterschieden wirken sich vor allem Einflussgrößen wie Berufserfahrung und Führungsverantwortung stark auf die Einkommenshöhe aus. So erhalten Berufseinsteiger:innen mit bis zu drei Jahren Erfahrung im Schnitt 44.876 Euro. Beschäftigte mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung liegen dagegen bereits bei 59.023 Euro – eine Gehaltsentwicklung von mehr als 31 Prozent.
Noch stärker fällt der Gehaltssprung bei der Übernahme von Personalverantwortung aus. Wer ein Team führt, erhält im Mittel fast 12.500 Euro mehr als Beschäftigte ohne Führungsverantwortung.
Die Analyse nach Unternehmensgröße verdeutlicht zudem, dass Beschäftigte in großen Organisationen deutlich besser verdienen als jene in kleinen Unternehmen. Während Mitarbeitende in Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten im Schnitt 49.470 Euro erhalten, liegt das mittlere Einkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden bei 58.767 Euro. Damit zahlen die größten Arbeitgeber im Land fast 19 Prozent höhere Gehälter als kleine Betriebe.
Über die Studie
Der kununu Gehaltscheck 2026 basiert auf der Auswertung von insgesamt 1,13 Millionen Gehaltsangaben, davon alleine rund 615.000 aus dem Jahr 2025. Berücksichtigt wurden ausschließlich Daten von Vollzeitbeschäftigten. Nicht plausible oder untypische Gehaltsangaben wurden nach dem bewährten Qualitätsverfahren des Vorjahres ausgeschlossen oder erst nach Bestätigung durch weitere Einträge wieder aufgenommen.
Über kununu:
kununu ist die führende Arbeitgeber-Vergleichsplattform im deutschsprachigen Raum. Bislang haben Mitarbeiter:innen und Jobsuchende auf kununu.com mehr als 15 Millionen Workplace Insights in Form von Arbeitgeber-Bewertungen, Gehaltsangaben und Einschätzungen der Unternehmenskultur hinterlassen. Jobinteressierte finden auf der Plattform daher authentische, detaillierte und ungefilterte Einblicke in die Arbeitswelt. Arbeitgeber können sich auf kununu authentisch und transparent präsentieren, um genau die Talente anzusprechen, die am besten zu ihnen passen. Über 360 Mitarbeiter:innen arbeiten in Wien, Hamburg, Porto und München daran, gemeinsam mit Arbeitnehmer:innen und Arbeitgebern eine bessere Arbeitswelt für alle zu erschaffen.
www.kununu.com






