
jobvector Karriere-Event zum Abschluss von 2022 – namhafte Arbeitgeber, Live-Vorträge und zahlreiche Jobs
Nach acht erfolgreichen Online Karriere-Events ist es am 8. Dezember 2022 wieder soweit. jobvector bietet an diesem Tag Bewerbern* aus den Bereichen Ingenieurwesen, Informatik, Medizin und Naturwissenschaften wieder die Chance in direkten Kontakt mit Unternehmen zu treten und hilfreiche Tipps für die berufliche Zukunft mitzunehmen.
Entwicklungen wie Industrie 4.0 oder Cloud Computing sowie stark wachsende Forschungszweige, wie z. B. Impfstoffentwicklung, sorgen für vielfältige Berufsperspektiven für Spezialisten* aus dem MINT-Bereich. Bei der Jobsuche kommt es aber nicht nur auf die fachlichen Kenntnisse an, auch Unternehmenskultur, Arbeitgeber-Benefits und eigene Bedürfnisse sind bei der Berufswahl zu beachten. Das kostenfreie Online-Karriere-Event virtual jobvector career day bietet Bewerbern* dafür eine maßgeschneiderte Plattform, sodass alle Aspekte erfolgreicher Karriereplanung berücksichtigt werden können. So gehen Teilnehmer* in direkten Austausch mit Unternehmen aus Wirtschaft & Wissenschaft und knüpfen erste Kontakte. Darüber hinaus werden Event-Teilnehmer* von der jobvector-KI unterstützt, die den Jobsuchenden individuell passende Arbeitgeber anhand fachlicher Kriterien vorschlägt. Für eine erfolgreiche Event-Teilnahme benötigt jeder Bewerber* ausschließlich einen funktionierenden Internetzugang, eine Webcam und ein Headset oder ein Mikrofon.
Neben den persönlichen Gesprächen gibt es auf dem virtual jobvector career day auch ein spannendes Live-Vortragsprogramm mit exklusiven Unternehmens-Insights sowie Workshops zu verschiedenen Aspekten rund um die Themen Bewerbung, Job & Karriere.
Das Highlight stellt das Live-Bewerbungsgespräch dar. Auch im Dezember kann ein Gespräch zwischen einer Bewerberin und einer Personalerin auf der virtuellen Bühne verfolgt werden. Die anschließende Analyse bietet sowohl einen Einblick darin, worauf es in einem Bewerbungsgespräch ankommt, als auch Tipps für das eigene nächste Vorstellungsgespräch.
Das Karriere-Event am 08.12.2022 wird von Boehringer Ingelheim und Fielmann gesponsert. Darüber hinaus nehmen viele weitere Unternehmen wie Sanofi, Atos, Miltenyi Biotec und Lonza am jobvector Online Karriere-Event teil.
Über jobvector
jobvector.de ist der vielfache Testsieger im Bereich Recruitinglösungen und Employer Branding für Ingenieure*, Informatiker*, Mediziner* & Naturwissenschaftler*. Die Tech- & Science- Jobbörse jobvector.de bietet eine hochpräzise Klassifizierung von Stellenanzeigen, welche ein europaweit einzigartiges Targeting der Zielgruppe ermöglicht. Eine eigens entwickelte KI-Technologie für Recruiting in IT, Technik, Medizin und Wissenschaft steuert die Reichweitenerhöhung der Stellenanzeigen. Hierbei wird die fachliche Qualifikation potenzieller Kandidaten* zugrunde gelegt, sodass die Anzahl exakt passender Bewerber*, die sich auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben, stark erhöht wird. Darüber hinaus veranstaltet jobvector viermal im Jahr den virtual jobvector career day, ein Online Recruiting-Event für den deutschen Arbeitsmarkt.
Quelle: https://www.jobvector.de/karrieremesse/
*Mit den verwendeten Bezeichnungen sind Personen jeglichen Geschlechts gemeint.
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In Zeiten von Kurzarbeit und Stellenabbau ist es schwerer denn je einen neuen Job zu ergattern. Um die Chancen auf ein Bewerbungsgespräch zu erhöhen, ist es deshalb besonders wichtig, dass Ihre Bewerbung um den neuen Job perfekt geschrieben und aufgebaut ist. Wir zeigen hier, welche Punkte für eine erfolgreiche Bewerbung wichtig sind, wie eine perfekte Bewerbung aufgebaut ist und geben die besten Tipps für eine Bewerbung.
Was ist wichtig bei einer erfolgreichen Bewerbung?Egal, ob Berufsanfänger, alter Hase oder auf der Suche nach einer Neuorientierung: Mit einer richtig guten Bewerbung heben Sie sich von der Masse der Mitbewerber ab. Wenn sich viele Bewerber mit der gleichen Qualifikation bewerben, könnte eine herausragend formulierte Bewerbung das Kriterium für den Personaler sein, genau Sie einzuladen.
Haben Sie den Job ergattert, dient eine Probezeit von 6 Monaten als Kennenlernphase. Gibt der Arbeitgeber bei der Kündigung innerhalb der Probezeit einen willkürlichen Grund an, kann diese unter Umständen unwirksam sein. Wertvolle Informationen zum Thema Kündigungsschutz bietet Rightmart.de.
Faustregeln für die BewerbungBei einer Bewerbung sollten Sie folgende Grundregeln beherzigen:
Beachten Sie die Bewerbungsfrist!Wenn Sie Ihre Bewerbung „auf den letzten Drücker“ machen, kann das gehörig schief gehen. Wer sich richtig bewerben will, sollte deshalb rechtzeitig mit dem Schreiben beginnen und die Fristen einhalten. Es macht einen guten Eindruck, wenn Sie sich schon bei der Bewerbung an die Vorgaben halten.
Adressieren Sie die Bewerbung an einen Ansprechpartner!Namen sind Macht – das ist eine einfache Formel im Arbeitsleben. Richten Sie Ihr Anschreiben deshalb immer persönlich an einen Ansprechpartner. Das zeigt Ihr echtes Interesse und macht die Bewerbung persönlicher. Falls die Kontaktperson in der Stellenanzeige nicht genannt ist, recherchieren Sie sie -beispielsweise können Sie in der Personalabteilung des Unternehmens anrufen.
Halten Sie die Bewerbungsform ein!Online-Bewerbung, Kurzbewerbung oder vollständige Bewerbung: Wer die verlangte Bewerbungsform ignoriert, kassiert in der Regel sofort eine Absage. Deshalb sollten Sie sich an die Form halten, die in der Stellenanzeige angegeben ist.
Aufbau der BewerbungIn Stellenanzeigen werden häufig „vollständige Bewerbungsunterlagen“ verlangt. Gemeint ist damit, dass Ihre Bewerbung in folgende Dokumente – in dieser Reihenfolge – enthalten muss:
1. Bewerbungsschreiben
2. Lebenslauf mit Bewerbungsfoto
3. Motivationsschreiben (optional)
4. Ausbildungszeugnis des höchsten Bildungsabschlusses
5. Arbeitszeugnisse
6. Zertifikate – falls vorhanden (maximal 3)
7. Arbeitsproben (optional)
Tipps für mehr ErfolgIhr Ziel ist es, mit der Bewerbung erfolgreich zu sein. Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, erhöhen Sie die Chancen, im Bewerbungsprozess ausgewählt zu werden und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu ergattern.
Struktur
Weniger ist mehr: Sorgen Sie in Ihrer Bewerbung für eine klare Struktur – vor allem im Lebenslauf. Wählen Sie immer relevante Kompetenzen aus und betonen Sie diese. Lassen Sie Unwichtiges lieber weg oder erwähnen Sie es nur kurz. Weil Personaler nur wenig Zeit haben, um Bewerbungen zu lesen, müssen alle für das Unternehmen relevanten Informationen auf einen Blick ersichtlich sein.
Hintergrundinformationen
Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, recherchieren Sie Hintergrundinformationen zum Unternehmen: Presseberichte, Interviews oder auch Posts von Mitarbeitern in Social können wertvolle Hinweise auf aktuelle Entwicklungen geben, auf die Sie in Ihrer Bewerbung Bezug nehmen können. Denn es gilt: Einer erfolgreichen Bewerbung geht immer eine gründliche Recherche voraus. Wenn Sie wissen, wofür Ihr Wunscharbeitgeber steht und wohin er sich entwickelt, können Sie wirklich passende Unterlagen erstellen.
Motivation
Warum möchten Sie genau diesen Job? Welchen Mehrwert hat das Unternehmen davon, gerade Sie einzustellen? Personaler wollen spüren, dass Sie ein Bewerber sind, der für die ausgeschriebene Stelle brennt und hochmotiviert ist. Zeigen Sie diese Motivation deshalb unbedingt im Anschreiben.
Individualität
Wer sich bei einer Bewerbung erkennbar Mühe gibt, sticht immer positiv heraus. Geübte Personaler erkennen auf einen Blick, ob es sich um eine eigens für das Unternehmen formulierte Bewerbung oder eine Massenbewerbung handelt. Auch wenn es mehr Arbeit macht: Es lohnt sich, dass Sie jede Bewerbung individuell erstellen und formulieren.
Zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses wird in der Regel eine Probezeit zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart. Aber warum kann dieser Zeitraum für den neuen Mitarbeiter kritisch werden und warum sollte man besser nicht anecken? Warum sollte man bestimmte Themen nur sensibel und vorsichtig ansprechen und wie sieht es mit Urlaub in der Probezeit aus? Dieser Artikel erklärt, welche Fallstricke es gibt.
Warum kann die Probezeit für manche Arbeitnehmer zur Falle werden und warum ist es wichtig in dieser Zeit nicht anzuecken?Die Probezeit, welche in der Regel sechs Monate dauert, bietet für beiden Seiten eine optimale Orientierung. Der Arbeitnehmer kann während dieser Phase sicherstellen, dass er in Zukunft tatsächlich für das Unternehmen tätig sein möchte und der Vorgesetzte kann sich von den Kenntnissen und Fähigkeiten des neuen Mitarbeiters während dieser vertraglich vereinbarten Kennenlernphase überzeugen. Allerdings ist diese Zeit für den Arbeitnehmer häufig auch sehr kritisch, denn anders als bei einem festen Arbeitsverhältnis können Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Probe mit einer Frist von zwei Wochen kündigen, insofern nichts anderes im Vertrag vereinbart wurde.
Warum sollte man (auch berechtigte) Kritik an Kollegen oder Vorgesetzten möglichst vermeiden?In den meisten Fällen sind auch neue Arbeitskollegen dazu aufgefordert, ihre Vorschläge und Ideen mit in das Unternehmen einfließen zu lassen. Bei kritischen Äußerungen und Einwänden gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten sollten Arbeitnehmer in der Probezeit allerdings vorsichtig sein, denn nicht immer werden etwaige Verbesserungsvorschläge eines „Neuen“ geschätzt und für gut befunden, auch wenn sie noch so sinnvoll erscheinen. Insofern jedoch ausdrücklich verlangt wird, dass Mitarbeiter während der Probezeit kritische Einwände äußern, so muss dies in einem ausgewogenen Maße geschehen. Da die Probezeit mitunter auch dazu dient, dass sich die Vorgesetzten ein besseres Bild von der Teamfähigkeit und Anpassungsfähigkeit des neuen Mitarbeiters machen können, sollten Kritikpunkte stets konstruktiv und sensibel zur Sprache gebracht werden.
Warum ist eine häufige Krankheitszeit in der Probezeit nachteilig?Wer während der Probezeit erkrankt, ist gesetzlich durch das Kündigungsschutzgesetz vor einer Entlassung geschützt. Auch bei speziellen Sonderfällen oder während einer längeren Abwesenheit müssen Arbeitgeber andere Gründe für die Kündigung des neuen Mitarbeiters anführen. Allerdings sind diese schnell gefunden, denn hier genügt bereits die Begründung, dass die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers während seiner aktiven Zeit im Unternehmen nicht ausreichend war. Da Arbeitgeber gemäß Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG) dazu verpflichtet sind, einem erkrankten Angestellten in der Probezeit bis zu sechs Wochen lang weiter das Gehalt zu zahlen, ist es durchaus denkbar, dass sich das Unternehmen unverzüglich wieder von dem neuen Mitarbeiter trennt, wenn dieser während der ersten Monate seiner Betriebszugehörigkeit zu oft oder zu lange krank ist. In vielen Fällen hinterlassen viele Fehltage eben immer den bitteren Beigeschmack einer gewissen Unzuverlässigkeit.
Warum kann das Thema Urlaub in der Probezeit zum Problem werden?Der Mythos, dass Arbeitnehmer während der Probezeit kein Recht auf Urlaub haben, hält sich zwar hartnäckig, ist aber dennoch nicht korrekt. Zwar kann der Arbeitnehmer innerhalb der sogenannten Wartezeit, die in der Regel die ersten sechs Monate der Betriebszugehörigkeit umfasst, nicht den gesamten Jahresurlaub beanspruchen, ein Teil davon steht ihm aber trotzdem zu. Dabei gilt: Pro vollen Monat, die der Angestellte im Unternehmen beschäftigt ist, steht ihm ein Zwölftel des Jahresurlaubs zu – auch in der Probezeit. Der Arbeitgeber ist dann aber trotz alledem nicht dazu verpflichtet, den Urlaubsantrag zu genehmigen. Liegen etwa dringende betriebliche Gründe vor, muss der Urlaub nicht zwangsläufig gewährt werden. Der Teilurlaub verfällt dann aber ebenso wenig, wie der Anspruch auf dem vollen Jahresurlaub, wenn die Probezeit beendet ist. Der Urlaub kann dementsprechend zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Insgesamt macht es eher einen unprofessionellen Eindruck, wenn man während der Probezeit bereits den ersten Urlaub beantragt.
Warum können fehlende Fachkenntnisse das Ende nach der Probezeit bedeuten?In den meisten Fällen darf derjenige Bewerber eine freie Stelle im Unternehmen besetzen, der die nötigen Fachkenntnisse vorweisen kann und zudem einen kompetenten Eindruck im Vorstellungsgespräch hinterlassen hat. Doch vor allem bei den fachlichen Kompetenzen, die der Arbeitsalltag dem Arbeitnehmer abverlangt, trennt sich oft die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wer tatsächlich mit einschlägigen Fähigkeiten im geforderten Bereich überzeugt. Wurden beispielsweise im Lebenslauf bestimmte Fachkenntnisse hinzugedichtet, zeigt sich das spätestens, wenn alltäglich Aufgaben im Betrieb erledigt und gelöst werden müssen. Wer hier auffliegt, riskiert die fristlose Kündigung. Sollte es durch die vorgetäuschten Tatsachen zudem noch zu einem Schaden im Unternehmen gekommen sein, kann der Arbeitgeber ggf. sogar Schadenersatzansprüche geltend machen.
Das FazitDie Probezeit ist eine kritische Phase, die allerdings fast jeder Arbeitnehmer zu Beginn einer neuen beruflichen Karriere überstehen muss. Wer hier vorsichtig mit Kritik umgeht und es schafft, den Vorgesetzten von den Fähigkeiten und Kenntnissen zu überzeugen, legt den Grundstein für eine neue berufliche Laufbahn.
Teamwork – eine Fähigkeit und ein Verhaltensmuster, welches wir eigentlich evolutionsbedingt und biologisch in uns tragen.
Schon im frühen Kindesalter lernen wir diesen so wichtigen Skill. Doch langsam aber sicher scheint diese Fähigkeit aus unserer Gesellschaft zu verschwinden. Wo er noch zu finden ist, ist er meist schwer aufrecht zu erhalten. Immer komplexere Aufgaben, steigender Narzissmus und ein Drang zur Erfüllung eigener und persönlicher Interessen, sind nur einige von vielen Gründen.
Doch der Erhalt und die Pflege von Teamgeist sollte für jedes Unternehmen und jede Arbeitsgemeinschaft von hoher Priorität sein. Große Unternehmen entstehen durch den großen Einsatz der Menschen, die in diesem Unternehmen tätig und involviert sind. Die gemeinschaftlichen Bemühungen aller Mitarbeiter, das Ineinandergreifen einzelner Prozesse und Bereitschaft zusammen zu arbeiten sind die, welche am Ende für den Erfolg sorgen. Das Verschmelzen viele Talente und Fähigkeiten sorgt für mehr Energie, mehr Flow und mehr Produktivität.
Teamgeist macht Erfolg einfacher.
5 einfache Tipps für ein außergewöhnlichen Teamgeist Vergeben von realistischen, aber herausfordernden AufgabenDas Setzen klarer Ziele hilft dem Team bei einer engagierten und fokussierten Herangehensweise. Um sicher zu stellen, dass auch jeder Mitarbeiter motiviert an die Aufgabe herantritt, ist es wichtig die Teammitglieder wissen zu lassen, welche Stärken die jeweilige Person mitbringt, um diese Herausforderung gemeinsam zu meistern. Nicht nur jeder einzelne ist gefragt, sondern das erwähnte Ineinandergreifen der jeweiligen Stärken. Ein kleiner Schubs in die richtige Richtung, eine Blueprint zur Erreichung des Ziels, kann dem Team neues Selbstbewusstsein und neuen Drive geben.
Die richtigen Teamressourcen können den Ausschlag gebenSelten lassen sich Aufgaben effizient erledigen, wenn die zur Verfügung gestellten Ressourcen nicht adäquat zur Aufgabenstellung passen. Das Bereitstellen eines Meetingraumes ist oft eine unterschätzte Ressource. Es hat sich gezeigt, dass Teams kreativer arbeiten können, wenn sie einen festen Meetingraum haben, in welchem sie gemeinsam brainstormen und planen können. Eine weitere unterschätzte Ressource ist die “Erlaubnis” Fehler zu machen. Diese Kleinigkeit sollte offen kommuniziert werden und sorgt somit für eine Steigerung der allgemeinen Moral. Realistische Deadlines, statt immenser Druck. Entgegenkommen durch Raum für Kreativität und eigenen Ideen, statt dem Hinterherlaufen von Perfektion. Auch wenn diese Art der Ressourcen nicht immer greifbar scheinen mag, so haben sie doch eine große Wirkung.
Regelmäßige, ungezwungene Team-MeetingsEine knallharte Linie und eine Diktatur durch die Managementebene, ist nicht immer sinnvoll. Stattdessen sollten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich auch während der Arbeit in Gruppen auszutauschen, um so, gegebenenfalls, folglich eine bessere Entscheidungen zu treffen. Es lässt sich beobachten, dass Team in zwanglosen Meetings eine höhere Effizienz zeigen, als diejenigen, die unter Zwang, Stress und Zeitdruck arbeiten. Zu viel hinsichtlich einer bestimmten Aufgabe limitiert das Potential der gesamten Gruppe und ist somit kontraproduktiv – sowohl für den Prozess, als auch das Endergebnis.
Es können auch Teammeetings organisiert werden, in denen Mitarbeiter, hinsichtlich einer bestimmten Aufgabe, die absolute Freiheit haben, sich frei auszudrücken und ihre Ideen, ihre Emotionen und ihre Visionen zu äußern.
Die gewisse Würze, Verantwortung zu übernehmenWas haben Chili con Carne und Teamgeist gemeinsam? Nur mit der richtigen Würze, wird es richtig gut. In diesem Falle geht darum, Verantwortung zu übernehmen. Entscheidend für den Erfolg eines Teams, ist die Bereitschaft eines jeden Mitglieds, stets die volle Verantwortung für sein Handeln und seine Rolle zu übernehmen. Teamwork/Teamgeist kann also auch einem Riesenpuzzle ähneln. Die Verantwortung der Mitarbeiter ist jeweils ein individuelles Puzzleteil – ein einzelnes Teil ist nutzlos, doch wenn alle Puzzlestücke korrekt zusammengelegt werden, dann ist das Puzzle komplett. So ist auch der individuelle Erfolg im Team toll, hilft aber dem Gruppenergebnis nicht weiter, wenn lediglich für den eigenen Erfolg gearbeitet wird. Je mehr Verantwortung das gesamte Team übernimmt, desto mehr kann das gesamte Team den Prozess genießen und füreinander, statt gegeneinander arbeiten. Das Ergebnis, ist ein hervorragendes Ergebnis.
Der Mensch macht’sDie folgende Rechnung geht selbst dann auf, wenn Sie kein Mathe-Freund sein sollten.
Investition / Arbeit – Konflikte * Teamwork = Erfolg
oder mit anderen Worten: Wenn wir unsere Investitionen stets addieren, die Arbeit gleichmäßig teilen und Konflikte und Fehler subtrahieren, dann können wir den Erfolg multiplizieren. Die oben genannte Gleichung mag in diesem Fall nicht unbedingt auf die text-basierte Ausführung passen, verdeutlicht aber dennoch die Idee. Menschen sind die Basis eines Teams und ein Haufen guter Teams, ist das Herz eines Unternehmens. Und doch, die Mitglieder eines jeden Teams sind Menschen. Diese Menschen werden angetrieben durch Ambitionen, Emotionen, Inspiration, Selbstbewusstsein und dem Bedürfnis nach Wachstum und Erfüllung. Wir sollten also stets sicherstellen, dass wir die Aspekte unsere Firma auf diese Weise ausrichten und so kalibrieren, dann alle Parameter erfüllt werden.
Zusammengefasst
Den Teamgeist in seinem Unternehmen zu rufen, ist leichter als es scheint. Es bedarf Einsatz, Zeit und Geduld auf jeder Position. Jeder muss bereit sein, das große Ganze vor Augen zu sehen. Gegenseitiges wertschätzen, herausfordern, helfen, anleiten, motivieren – die Zutaten für ein gutes Chili con Carne (oder eben ein erfolgreiches Team).
Unternehmen schreiben rund 50 Prozent mehr KI-Jobs aus als vor fünf Jahren
Düsseldorf, 08/01/2024
Suche nach Soft Skills in Stellenanzeigen seit 2019 gleichzeitig fast verdreifacht (+ 190 Prozent) KI-Hype bereits vor ChatGPT sichtbar: Schon 2021 wurden 85 Prozent mehr Jobs mit KI-Bezug ausgeschrieben als 2019 KI wird Recruiting weiter verändern.Künstliche Intelligenz ist in Deutschlands Unternehmen angekommen: Die Suche nach Mitarbeitenden, die sich mit Prompting, Machine Learning und Co. auskennen, lag 2023 46 Prozent über dem Wert von 2019. Gleichzeitig wird der Faktor Mensch immer wichtiger: Denn noch deutlicher ist im selben Zeitraum der Anteil der Stellenanzeigen gewachsen, die Soft Skills wie Kreativität und Kommunikationsfähigkeit explizit hervorheben (+190 Prozent). Das ergab eine Analyse von allen Stepstone-Stellenanzeigen in Deutschland seit Januar 2019. „Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken. KI wird in Zukunft immer mehr in unseren Arbeitsalltag Einzug halten. Doch der Mensch wird niemals ersetzt werden – er wird nur andere Aufgaben übernehmen“, sagt Arbeitsmarktexperte Dr. Tobias Zimmermann von The Stepstone Group.
KI-Hype bei Unternehmen bereits vor ChatGPT angekommen
Dass Unternehmen zunehmend nach Mitarbeitenden suchen, die sich mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz auskennen, ist bereits seit einiger Zeit zu beobachten: Schon 2021 – also ein Jahr vor dem Durchbruch von ChatGPT - wurden 85 Prozent mehr Menschen mit KI-Skills gesucht als noch 2019. Im Jahr 2022 wurde der bislang höchste Stand an KI-Jobs erreicht (+117 Prozent im Vergleich zu 2019). „Viele Unternehmen haben – genau wie The Stepstone Group – bereits vor einigen Jahren die Relevanz von Künstlicher Intelligenz erkannt und zunehmend nach Menschen gesucht, die an und mit dieser Technologie arbeiten, wobei die Nachfrage 2022 ihren bisherigen Höhepunkt erreichte. 2023 hat sich der Bedarf dann auf einem konstanten Niveau eingependelt“, sagt Zimmermann. „Klar ist aber auch: Das Arbeitsmarktumfeld ist derzeit so dynamisch wie nie zuvor, und in den nächsten Jahren werden Jobs entstehen, die wir aktuell noch gar nicht kennen.“
Ohne Menschen keine KI: Soft Skills werden wichtiger
Auch wenn Künstliche Intelligenz vom Arbeitsmarkt nicht mehr wegzudenken ist – nicht jede*r Arbeitnehmende muss nun KI-Expert*in oder Prompt Engineer werden. Denn die Bedeutung von Fähigkeiten, die Roboter und Maschinen nicht übernehmen können, ist zugleich enorm gestiegen: Allein 2023 hat sich der Anteil der Soft Skills in Stellenanzeigen im Vergleich zu 2019 fast verdreifacht (+190 Prozent). Insbesondere Flexibilität (+ 38 Prozent), Kommunikationsfähigkeit (+35 Prozent), Lernbereitschaft (34 Prozent) und Kreativität (+ 27 Prozent) sind Eigenschaften, die im Schnitt in den vergangenen fünf Jahren den größten Zuwachs in Stellenanzeigen hatten. „All das sind Fähigkeiten, die wir gerade im Zeitalter von ChatGPT & Co. brauchen. Keine KI wird jemals ganz ohne Menschen auskommen. Technologien müssen von Personen trainiert, bedient und weiterentwickelt werden“, sagt Zimmermann. „In Zukunft werden soziale Kompetenzen und weiche Faktoren auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger werden – weil es die Fähigkeiten sind, die Menschen den Maschinen immer voraus haben werden. Und in Zeiten der Arbeiterlosigkeit brauchen wir diese mehr denn je auf dem Jobmarkt. Umso wichtiger ist es, dass wir die Aufgaben, die sich nicht automatisieren lassen und immer von Menschen ausgeübt werden, gesamtgesellschaftlich stärker wertschätzen und honorieren – und das heißt auch, sie fair zu entlohnen.“
Über die Analyse
Für die Analyse wurden von Januar 2019 bis Oktober 2023 alle Stellenausschreibungen von Stepstone in Deutschland analysiert. Dabei wurde ermittelt, wie häufig Arbeitgeber KI-Skills oder Begriffe mit KI-Bezug (z.B. Deep Learning, Prompting, Machine Learning) oder Soft Skills (z.B. Analytisches Denken, Kreativität, Flexibilität) in den Voraussetzungen, die Bewerbende für einen Job mitbringen müssen, genannt wurden.





