
Welche Jobbörsen sind die besten Jobportale Deutschlands? Abstimmen und gewinnen!
Im Spätsommer eines jeden Jahres ermittelt die PROFILO Rating-Agentur GmbH gemeinsam mit dem Institute for Competitve Recruiting (ICR) die besten Jobportale Deutschlands. Die Gütesiegelverleihung findet am 13. September 2022 auf der Zukunft Personal Europe in Köln statt.
In das Voting fließen im Vergleichsportal Jobboersencheck nur echte Erfahrungswerte von Arbeitgebern und Bewerbern ein, die Jobbörsen nutzen. So können HR-Verantwortliche und Stellensuchende noch bis zum 1. August 2022 für "Ihre" Jobbörse online abstimmen und ein aktuelles Meinungsbild über die Qualität der Zusammenarbeit hinterlegen.
Unter dem folgenden Link geht's zum Fragebogen: https://jobboersencheck.de/fragebogen
Die Befragung nimmt lediglich 5 bis 8 Minuten in Anspruch.
Die Teilnahme lohnt sich
Aus allen Einsendungen, die bis zum 01.08.2022 eingehen, verlost PROFILO je Teilnehmergruppe einen Amazon Gutschein. Arbeitgeber können statt des Amazon-Gutscheines auch einen Gutschein in einem Eiscafé ihrer Wahl in Höhe von € 250,00 auswählen.
Kostenlose Jobbörsenvergleiche
Recherchieren Sie im Jobboersencheck kostenlos anhand von unabhängigen Bewertungen und finden heraus, welche Jobbörse für welche Ausschreibung am besten geeignet ist – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfeldern und Regionen.
Die Bewertungen stammen direkt aus den HR- Abteilungen anderer Unternehmen und von Stellensuchenden und sind somit absolut neutral, unabhängig und in jedem Fall fachkundig.
Verwandte Beiträge
Das Vorstellungsgespräch ist in den meisten Fällen die letzte Hürde auf dem Weg zum Traumjob. Aufgrund der hohen Wichtigkeit sind Bewerber vor dem Vorstellungsgespräch oftmals nervös. Damit im direkten Gespräch alles nach Plan verläuft, ist eine entsprechende Vorbereitung sprichwörtlich Gold wert. Doch wie bereitet man ein Vorstellungsgespräch am besten vor und was gibt es im Detail dabei zu beachten?Warum ist es wichtig, Vorstellungsgespräche akribisch vorzubereiten?Wer es bis zu einer Einladung zum Vorstellungsgespräch geschafft hat, steht in der Regel kurz vor dem Ende des Bewerbungsprozesses. Ob man den Traumjob bekommt oder nicht, wird in den meisten Fällen im persönlichen Gespräch entschieden. Während Bewerber ihre schriftlichen Unterlagen in Ruhe mehrfach überarbeiten können, gibt es im Vorstellungsgespräch jedoch nur eine einzige Chance. Mit einer optimalen Vorbereitung lässt sich die Wahrscheinlichkeit auf eine Einstellung allerdings deutlich erhöhen. Wir zeigen, worauf es ankommt!10 Tipps für ein gut vorbereitetes Vorstellungsgespräch:Tipp 1: Die eigene Bewerbung kennenBei jedem Vorstellungsgespräch kann davon ausgegangen werden, dass die eigenen Bewerbungsunterlagen die Basis für das Gespräch bilden. Aus diesem Grund sollten Bewerber genau wissen, was in ihrem persönlichen Anschreiben bzw. Lebenslauf steht. Wer über dieses Wissen verfügt, kann einige Fragen bereits vorausahnen und sich passende Antworten bereitlegen.Tipp 2: Potenzielle Fragen vorbereitenDieser Tipp schließt direkt an Tipp 1 an. Weist zum Beispiel der eigene Lebenslauf Auffälligkeiten auf wie etwa eine Studienzeit, die über die Regelstudienzeit hinaus geht oder eine längere Arbeitslosenzeit, führt das häufig zu Fragen im Gespräch. Um sich hier nicht auf dem kalten Fuß erwischen zu lassen, sollten sich Bewerber für Szenarien dieser Art passende Antworten überlegen.Tipp 3: Informationen über das Unternehmen sammelnWenn sich Bewerber im Vorfeld genauestens über das entsprechende Unternehmen und dessen Tätigkeitsfeld informieren, kann das deutliche Vorteile im Hinblick auf den Bewerbungsprozess mit sich bringen. Wer viele Informationen über einen potenziellen Arbeitgeber hat, kann seine Bewerbung deutlich einfacher auf das Anforderungsprofil zuschneiden und auch gezielt Fragen im Vorstellungsgespräch stellen.Tipp 4: Den Gesprächspartner kennen
Analog zu Tipp 3 sind auch Informationen über den Gesprächspartner äußerst wertvoll. Besonders gemeinsame Interessen und Hobbys lassen sich im Gespräch optimal zum Brechen des Eises verwenden. Um etwas über den Gesprächspartner zu erfahren, sind vor allem Internetquellen wie Suchmaschinen oder soziale Business-Netzwerke wichtige Quellen.Tipp 5: Kleider machen LeuteGetreu dem Motto „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ sollten Bewerber sich im Vorfeld genau überlegen, welche Kleidung sie anziehen. So kann unpassende Bekleidung schnell negative Auswirkungen auf den Erfolg eines Gespräches haben. Bewerber sollten sich deshalb im Vorfeld darüber informieren, welche Bekleidung innerhalb einer bestimmten Branche angemessen ist. So sind z.B. Hemd und Krawatte in jungen IT-Startups in der Regel ebenso unpassend wie Turnschuhe in traditionellen Finanzinstituten.Tipp 6: Übung macht den MeisterDa bei einem Vorstellungsgespräch nicht selten ein großer Druck auf den Schultern der Bewerber lastet, ist es sinnvoll, vorab die Situation in einem Probelauf zu trainieren. Besonders die Vorstellung der eigenen Person lässt sich auf diese Weise sehr gut üben. So kann die im Training gewonnene Routine den gesamten Prozess des Vorstellungsgesprächs deutlich vereinfachen.Tipp 7: Das eigene Auftreten kontrollierenWird ein Training durchgeführt, so ist es sinnvoll, das Übungsgespräch in einem Video festzuhalten. Besonders Defizite bei der Körpersprache fallen betroffenen Personen häufig nicht von selbst auf. Beim Betrachten eines Videos wird das Verbesserungspotenzial hingegen sehr klar offengelegt.Tipp 8: Etiketten kennenInsbesondere bei Bewerbungsgesprächen mit festen Phasen ist es wichtig, die allgemeinen Gepflogenheiten zu kennen. Ein Beispiel ist hier unter anderem die Reihenfolge der Begrüßung bzw. Verabschiedung. So sollte zuerst immer der Führungskraft die Hand gereicht werden. Ansonsten gelten klassische Benimmregeln wie ältere vor jüngeren Personen und Damen vor Herren.Tipp 9: Organisatorische Faktoren beachtenDamit es nicht zu Verspätungen oder ähnlichem kommt, sollten Anreisezeiten genauestens eingeplant werden. Weiterhin muss im Vorfeld geklärt werden, welche Unterlagen mitgenommen werden und welche besser zuhause bleiben.Tipp 10: RekapitulationAuch wenn ein Bewerbungsgespräch einmal nicht mit einer Einstellung endet, sollte das gescheiterte Gespräch gewinnbringend genutzt werden. So sollten Bewerber das Gespräch im Kopf nochmals durchgehen und überlegen, ob von der Bewerberseite aus Fehler gemacht wurden. Auf diese Weise lassen sich Fehler in zukünftigen Vorstellungsgesprächen vermeiden.Unser FazitZusammengefasst zeigt sich, dass bereits einige einfache Tipps die Chancen bei einem Vorstellungsgespräch massiv erhöhen können. So zeigt sich auch bei Bewerbungen, dass eine gute Vorbereitung häufig über Erfolg und Misserfolg entscheidet.
Viele Unternehmen in Deutschland sind vom Fachkräftemangel betroffen. Ihre Stellenanzeige ist eine von vielen und muss schnell überzeugen. Jeder zweite Interessent entscheidet innerhalb von 15 Sekunden, ob die Stelle zu ihm passt. Mit maßgeschneiderten Stellenanzeigen verschaffen Sie sich einen Vorteil zur Konkurrenz und gewinnen die besten Arbeitskräfte für Ihr Unternehmen.
Darum sind gute Stellenanzeigen wichtig für den Erfolg
Stellenanzeigen bringen Sie in Kontakt mit neuen Talenten. Viele potenzielle Arbeitskräfte erfahren über die Stellenanzeige zum ersten Mal von Ihrem Unternehmen. Nur 3% aller Arbeitssuchenden bewerben sich aus eigener Initiative. Eine öffentliche Ausschreibung erhöht Ihre Reichweite deutlich. Kleinere Betriebe sind meist nur in ihrer Region bekannt. Mit gelungenen Jobangeboten erlangen Sie überregionale Sichtbarkeit.
Vor dem Schreiben der Anzeige
Eine Faustregel besagt: jede Minute, die man in Planung investiert, spart zehn Minuten Arbeitszeit. Priorisieren Sie nach Abteilung. Wo wird Unterstützung am dringendsten benötigt? Überlegen Sie im Vorfeld welche Bezeichnungen für eine Stelle in Fragen kommen. Notieren Sie sich die Kernkompetenzen so konkret wie möglich.
Viele Ausschreibungen bedienen sich allgemeinen Floskeln. Bieten Sie ihren Bewerbern bessere Informationen. So erreichen Sie mehr Interessenten, die genau den geforderten Ansprüchen entsprechen und beugen langwierigen Einarbeitungsphasen vor.
Ihre HR-Abteilungen sollten nie im Alleingang an einer Stellenausschreibung arbeiten. Besonders in technischen Berufen spiegeln die Ausschreibungen oft die Realität des Arbeitsalltags nicht gut genug wider. Lassen Sie die Ausschreibung vom zuständigen Abteilungsleiter Probe lesen. So erhalten Sie wertvolle Tipps und schaffen bei Interessenten keine falschen Erwartungen.
Aufgaben und Anforderungen klar formulieren
Die Beschreibung der Aufgaben soll auch die letzten Zweifel ausräumen. Viele Stellen werden zu detailliert beschrieben. Wenn Sie zu viele Aufgabenbereiche aufzählen, schrecken Sie potenzielle Bewerber ab, weil Sie das Gefühl haben, unterqualifiziert zu sein. Konzentrieren Sie sich auf die Fähigkeiten die unentbehrlich sind und verzichten Sie auf alles, was bei der Einarbeitung vermittelt wird. Inspirationen liefert der kostenlose Ratgeber für Stellenanzeigen von JOIN.
Mitarbeiter-Benefits hervorheben
Viele Bewerber kommen im Vorstellungsgespräch auf Mitarbeiter-Benefits zu sprechen. Fachkräfte sind rar und begehrt. Ein überdurchschnittliches Gehalt ist heute nicht mehr ausreichend. Bieten Sie flexible Arbeitszeiten oder hybrides Arbeiten an? Dann stechen Sie mit diesen Vorteilen aus der Masse heraus. Stellen Sie sich beim Verfassen nicht immer die Frage: was verlangen wir von dem Bewerber? Fragen Sie auch: was erwartet der Bewerber von uns?
Wann Sie auf Gehaltsangaben verzichten sollten und wann nicht
Eine Gehaltsangabe ist nur dann sinnvoll, wenn Sie den Bewerber dazu überzeugen kann, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden. Dazu muss das Gehalt überdurchschnittlich sein. Kleine und mittelständische Unternehmen sind oft nicht in der Lage mit den Gehältern großer Konzerne zu konkurrieren.
Wenn Sie gute Gehälter zahlen, zeigen Sie es. Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben werden öfter angesehen und gibt Bewerbern Sicherheit, denn die meisten empfinden die Gehaltsverhandlungen im Vorstellungsgespräch als sehr unangenehm. So setzen Sie zusätzlich einen Rahmen und halten Bewerber mit unrealistischen Gehaltsvorstellungen ab. Das spart Ihnen Zeit und Nerven.
Alle Qualifikationen in Erwägung ziehen
Das Ausbildungs- und Studienangebot in Deutschland wird immer vielfältiger. Beschränken Sie sich nicht auf einen einzelnen Abschluss. Ziehen Sie alle in Betracht, die für Sie relevant sein könnten. Es lohnt sich über den Tellerrand der eigenen Branche hinauszuschauen. Ein Fernstudium sollte heute kein Ausschlusskriterium mehr sein und ein Kandidat mit einer abgeschlossenen Ausbildung bringt oft mehr Berufserfahrung mit ein, als ein Student, der frisch von der Uni kommt. Ein Quereinsteiger besitzt oft eine hohe Motivation und Lernbereitschaft.
Auch Ihr Unternehmen muss sich bewerben
Jetzt haben Sie die Chance selbst einmal richtig zu glänzen. Geben Sie einen kurzen Einblick über die kürzlichen Erfolge Ihres Unternehmens und warum es spannend ist bei Ihnen zu arbeiten. Besonders Startups können hier von Jobs berichten, bei denen kein Arbeitstag dem anderen gleicht. Ihre Unternehmenskultur trägt langfristig zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Denn was bringen Ihnen gute Bewerber, wenn Sie nicht lange im Unternehmen bleiben?
Den Bewerbungsprozess nicht vergessen
Beschreiben Sie am Ende der Anzeige klar, wie der Bewerbungsprozess abläuft. Das gibt Bewerbern die Chance sich individuell auf Ihr Unternehmen vorzubereiten. Wenn Sie einen Probearbeitstag voraussetzen, erwähnen Sie das. Läuft der Bewerbungsprozess in mehreren Stufen ab? Stellen Sie den Ablauf konkret dar und welche Aufgaben auf den Interessenten zukommen. Vergessen Sie nicht den Ansprechpartner. Das erspart Ihnen und dem Bewerber überflüssige Anrufe nach dem Empfänger des Anschreibens.
Zusammenfassung
So schreibt man Stellenanzeigen, die überzeugen. Das bedeutet mehr Mitarbeiter für Ihr Unternehmen und entfaltet zusätzlich eine bessere Werbewirksamkeit. Wenn Ihre Stellenanzeigen im Gedächtnis bleiben, wird man sich auch zukünftig an Ihre Marke erinnern.
Universum Rankings der Attraktivsten Arbeitgeber 2023 zeigen, welche Unternehmen Studierende begeistern und was beim Berufseinstieg wichtig ist.
Berlin, 19.06.2023: Pressemitteilung von The Stepstone Group
Unternehmen aus der Energieversorgung und Rüstungsindustrie sind im Vergleich zum Vorjahr für Studierende als Arbeitgeber deutlich attraktiver geworden. Dagegen fallen Unternehmen aus den Branchen Pharma, Handel, E-Commerce und FMCG auf das Pre-Corona-Niveau zurück. Tesla verliert stark an Attraktivität. Flexible Arbeitszeiten und Work-Life-Balance behalten die während der Corona-Pandemie gewonnene Bedeutung für Studierende der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT und Naturwissenschaften. Trotz Inflation sind die Gehaltserwartungen in den vier Fachbereichen nur gering gestiegen.
Das sind zentrale Ergebnisse des Universum Student Survey 2023 für Deutschland*. Auf der weltweiten Umfrage unter Studierenden basieren auch die Rankings der Attraktivsten Arbeitgeber. Die zur The Stepstone Group gehörende Employer-Branding-Beratung Universum** hat dafür zwischen September 2022 und März 2023 deutschlandweit über 35.500 Studierende verschiedener Fachbereiche befragt. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Unternehmen, die zur Bewältigung von Krisen beitragen, von der damit verbundenen medialen Aufmerksamkeit profitieren. Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigt. Das galt in der Corona-Pandemie beispielsweise für Impfstoffhersteller. Durch den Ukraine-Krieg sind es Energieversorger und Rüstungsunternehmen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke brauchen, um diesen temporären positiven Effekt auch längerfristig für ihr Recruiting nutzen zu können. Gelungen ist das beispielsweise BioNTech und Johnson & Johnson“, kommentiert David Falzon, der als Country Manager Germany das Deutschlandgeschäft bei Universum verantwortet, die Ergebnisse.
Rheinmetall und thyssenkrupp schaffen es in die Top 50
Von den Rüstungsunternehmen erzielt im aktuellen Ranking vor allem Rheinmetall mit einem Sprung von 41 Positionen auf Rang 48 bei Studierenden der IT deutliche Gewinne. Auch im Fachbereich Naturwissenschaften schafft das Unternehmen mit 28 Positionen einen großen Sprung nach oben auf Rang 49. Im Ingenieurwesen-Ranking klettert Rheinmetall 14 Positionen auf Rang 20. Damit ist das Rüstungsunternehmen in den drei Fachbereichen in den Top 50.
Auch thyssenkrupp hat eine Rüstungssparte und realisiert den größten Sprung mit 38 Plätzen auf Rang 47 im Fachbereich Naturwissenschaften. Im Ranking für Wirtschaftswissenschaften sind es immerhin 13 Positionen auf Rang 45. Somit gelingt thyssenkrupp in beiden Fachbereichen der Aufstieg in die Top 50.
Energieversorger wie E.ON, EnBW oder RWE gewinnen ebenfalls deutlich an Attraktivität als Arbeitgeber, schaffen es jedoch bislang nur vereinzelt in die Top 50. So klettert zum Beispiel EnBW im Fachbereich Ingenieurwesen um 14 Plätze auf Rang 39. RWE steigt acht Positionen auf Rang 32 und E.ON drei Plätze auf Rang 33.
Flexible Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance sind weiterhin wichtig
Trotz Ukraine-Krieg und Inflation sind die Eigenschaften, die Unternehmen bei Studierenden attraktiv machen, relativ stabil. Die Liste der Top 10 wird fachübergreifend weiterhin angeführt von einem attraktiven Grundgehalt und einem hohen Einkommen in der Zukunft. Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Auch eine sichere Anstellung und ein freundliches Arbeitsumfeld sind Studierenden weiterhin besonders wichtig. Insgesamt haben im Vergleich zum Vorjahr attraktive Zusatzleistungen, die Möglichkeiten zu internationalen Reisen und Versetzungen sowie Markterfolg an Bedeutung gewonnen. Letzterer ist beispielsweise bei Studierenden der Wirtschaftswissenschaften vier Rangplätze aufgestiegen und damit erstmals unter den 10 wichtigsten Arbeitgebereigenschaften.
Die während der Corona-Pandemie gestiegene Bedeutung von flexiblen Arbeitsbedingungen und Work-Life-Balance ist ungebrochen. Beide Attribute zählen in den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, IT und Naturwissenschaften zu den Top-10-Arbeitgebereigenschaften. Im Ingenieurwesen hat Work-Life-Balance mit dem Abstieg von Platz 13 auf 16 an Relevanz verloren. Im Vergleich zum Vorjahr deutlich wichtiger geworden, ist Work-Life-Balance mit einem Anstieg von Rang 7 auf 4 für IT-Studierende. ”Die Daten sprechen dafür, dass sich das mit beiden Attributen verbundene ’New Normal’ der Arbeitswelt stabilisiert und diese sich nicht auf das Vor-Corona-Niveau zurückentwickelt. Die vor dem Einsteig ins Berufsleben stehende Generation hat sehr konkrete Vorstellungen von ihrem zukünftigen Arbeitsplatz – ein gutes Einkommen, Flexibilität und Work-Life-Balance gehören definitiv dazu”, fasst Benedikt Strobel, der die Studierendenbefragung bei Universum betreut, die Ergebnisse zusammen.
Erwartetes Gehalt kaum gestiegen
Die konkreten Gehaltsvorstellungen sind dagegen trotz Inflation mit einem Prozent nur gering gestiegen. Der Anstieg basiert lediglich auf den Gehaltsvorstellungen der männlichen Studierenden (von 54.146 Euro auf 56.174 Euro), die der Frauen sind fachübergreifend sogar leicht gesunken (46.183 Euro auf 46.073 Euro). Damit vergrößert sich die Lücke im erwarteten Gehalt (expected Gender Pay Gap) von 15 auf 18 Prozent. Insgesamt zählt Deutschland unter den großen Wirtschaftsnationen zu denen mit dem größten erwarteten Gender Pay Gap. ”Gleichzeitig trägt die erwartete Gehaltslücke unter den Studierenden dazu bei, dass sich die tatsächliche Gehaltslücke unter den Young Professionals ebenfalls vergrößert. Das Problem beginnt bereits während des Studiums”, so Falzon.
Welche Unternehmen sind für Studierende am attraktivsten?
Danach gefragt, welche Unternehmen sie als ihre idealen Arbeitgeber bezeichnen, nennen die meisten Studierenden der Wirtschaftswissenschaften auch in diesem Jahr Porsche (Platz 1), gefolgt von der Mercedes-Benz Group (Rang 2). Die BMW Group steigt eine Position auf Platz 3 und lässt Apple auf Rang 4 abrutschen. Platz 5 hält nach wie vor Google. Auch im Fachbereich Ingenieurwesen belegen Porsche und die Mercedes-Benz Group weiterhin Rang 1 und 2. Auf Platz 3 schafft es Siemens, das Unternehmen steigt zwei Positionen nach oben. Dagegen verlieren Audi und die BMW Group jeweils einen Rang und landen auf den Plätzen 4 und 5.
Stabil ist die Spitze mit Google, Apple und Microsoft weiterhin auf den Rängen 1 bis 3 auch unter den IT-Studierenden. Porsche steigt eine Position auf Rang 4 und Tesla verliert einen Platz und landet auf Rang 5. Für die Studierenden der Naturwissenschaften zählen BioNTech, die Max-Plank-Gesellschaft, Bayer und die Fraunhofer-Gesellschaft mit Platz 1 bis 4 auch in diesem Jahr zu den attraktivsten Arbeitgebern. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) steigt um einen Rang auf Platz 5.
Die Top 5 Arbeitgeber im Überblick
Wirtschaftswissenschaften
1. Porsche
2. Mercedes-Benz Group
3. BMW Group
4. Apple
5. Google
Ingenieurwesen
1. Porsche
2. Mercedes-Benz Group
3. Siemens
4. Audi
5. BMW Group
IT/Informatik
1. Google
2. Apple
3. Microsoft
4. Porsche
5. Tesla
Naturwissenschaften
1. BioNTech
2. Max-Planck-Gesellschaft
3. Bayer
4. Fraunhofer-Gesellschaft
5. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Tesla verliert an Attraktivität
Deutliche Verluste muss dagegen Tesla hinnehmen. Der eng mit der Person Elon Musk verbundene Autobauer war 2021 im Universum Arbeitgeberranking der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT und Naturwissenschaften mit vielen Vorschusslorbeeren und großer positiver medialer Aufmerksamkeit in die Top 5 eingestiegen. Seitdem eher negativ über Elon Musk und Tesla berichtet wird, verliert das Unternehmen deutlich in den Rankings. In den Top 10 kann sich Tesla in diesem Jahr nur unter IT- und Ingenieurwesen-Studierenden (Platz 5 und 8) halten. In Wirtschaftswissenschaften fällt das Unternehmen um acht Plätze auf Rang 15 und in Naturwissenschaften um sieben Positionen auf Rang 14. Dennoch ist Tesla mit diesen Platzierungen weiterhin ein sehr attraktiver Arbeitgeber, den Studierende stärker als die deutschen Arbeitgeber mit den Themen „Innovation“ und „Offenheit für neue Technologien“ assoziieren.
Datenbasiertes Employer Branding gewinnt an Bedeutung
Die Ergebnisse des Universum Student Survey 2023 machen deutlich, dass Arbeitgeberattraktivität ein sehr stark umkämpftes Feld ist. Um aus der breiten Masse hervorzustechen und Studierende für sich zu begeistern, sind Unternehmen mehr denn je gefordert, zu zeigen, wofür sie stehen, also in die eigene Arbeitgebermarke zu investieren. „Im Zeitalter der Arbeiterlosigkeit werden Unternehmen um Mitarbeiter*innen werben wie bisher nur um Marktanteile. Dafür brauchen sie eine professionelle Employer-Branding-Strategie, die auf Marktdaten und Kandidateninsights basiert. Das Thema ist zu wichtig, um über Maßnahmen allein aufgrund eines Bauchgefühls zu entscheiden. Schließlich wird es für sehr viele Unternehmen künftig absolut erfolgsentscheidend sein“, sagt Dr. Tobias Zimmermann, Arbeitsmarktexperte bei The Stepstone Group.
*Über den Universum Student Survey 2023 in Deutschland
Für den Universum Student Survey 2023 wurden zwischen September 2022 und März 2023 insgesamt 35.523 Studierende an 235 Hochschulen in Deutschland befragt. Auf dieser Basis erstellte Universum die Arbeitgeberrankings für verschiedene Studienrichtungen: Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen, IT/Informatik, Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften und Medizin/Gesundheitswissenschaften. Die Befragten gaben unter anderem Auskunft dazu, bei welchen Unternehmen sie gerne arbeiten möchten, nach welchen Kriterien sie Arbeitgeber bewerten, welche Gehaltsvorstellungen sie haben und welche langfristigen Karriereziele sie verfolgen. Weitere Informationen und Rankings: https://universumglobal.com/de/studentsurvey2023/
**Über UniversumUniversum, Teil der The Stepstone Group, ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Employer Branding. Mit über 30 Jahren wertvoller Erfahrung im Bereich Employer Branding haben wir uns weltweit in 60 Märkten etabliert und sind an Standorten in 20 Ländern präsent. Unsere Befragungen von Studierenden und Professionals bieten Personalverantwortlichen einzigartige Informationen, was junge Talente bei Unternehmen suchen. Auf unsere datengesteuerten und aussagekräftigen Ergebnisse vertrauen 2.000 Kunden, darunter viele Fortune-500-Unternehmen, sowie globale Medienpartner, die unsere jährlichen Rankings und Trendberichte veröffentlichen.
Weitere Informationen: www.universumglobal.com/de
Pressekontakt: Universum Deutschland
David Falzon / Country Manager Germany / Mobil: +49 172 456 44 67/ E-Mail: david.falzon@universumglobal.com
Anke Schölzel / PR Consultant Germany (external) / Mobil: 0049 160 75 55 887 / E-Mail: anke.schoelzel@universumglobal.com
Recruiting ist eine der feinsten und entscheidendsten Funktionen eines Unternehmens. Die Digitalisierung und Technologisierung haben die Art und Weise, wie Unternehmen Talente finden und einstellen, revolutioniert. Ein gut durchdachter Recruitment-Tech-Stack kann den gesamten Einstellungsprozess optimieren, von der Kandidatenkontaktierung bis hin zur endgültigen Einstellung. Doch wie passt man diesen Tech-Stack überhaupt optimal an die spezifischen Geschäftsanforderungen an? Hier ist ein umfassender und praktischer Leitfaden, der Dir dabei hilft, Deine Recruiting-Strategie an die heutigen Herausforderungen anzupassen und auf ein neues Level zu bringen.
1. Die Basis: Verstehe Deine spezifischen Bedürfnisse
Bevor Du in die Auswahl der Tools und Technologien eintauchst, ist es wichtig, Deine aktuellen Prozesse und Bedürfnisse gründlich zu analysieren. Frag Dich:
Welche Herausforderungen hast Du aktuell im Recruiting? Welche Geschäftsziele verfolgst Du und wie kann der Recruiting-Prozess diese unterstützen? Wie findest Du die richtigen Ansprechpartner, um diese Ziele zu erreichen?Ein klares Verständnis dieser Punkte bildet die Grundlage für die Auswahl der passenden Technologien. Nutze diese Analyse, um gezielt nach Lösungen zu suchen, die Deine spezifischen Anforderungen erfüllen.
2. Auswahl der richtigen Tools
Der nächste Schritt besteht darin, die passenden Werkzeuge zu identifizieren und auszuwählen, die Deine Recruiting-Bedürfnisse unterstützen. Hier sind einige wesentliche Kategorien, die in keinem Recruitment-Tech-Stack fehlen sollten:
Applicant Tracking Systems (ATS)
Ein leistungsfähiges ATS hilft Dir, Bewerbungen zu verwalten, den Status der Bewerber zu verfolgen und den gesamten Einstellungsprozess zu organisieren. Ein gutes ATS kann den Überblick über alle Kandidaten behalten, automatisierte Antworten senden und die Kommunikation innerhalb des Teams erleichtern.
HR-Analytics
Mit HR-Analytics-Tools kannst Du datenbasierte Entscheidungen treffen. Sie bieten Einblicke in wichtige Metriken wie die Dauer bis zur Einstellung, die Qualität der Bewerberquellen und die Erfolgsquote verschiedener Recruiting-Kanäle. Diese Daten sind entscheidend, um Deine Strategien kontinuierlich zu verbessern.
Candidate Relationship Management (CRM)
Ein CRM-System für das Recruiting ermöglicht es Dir, Beziehungen zu potenziellen Kandidaten zu pflegen und eine Pipeline für zukünftige Einstellungen aufzubauen. Ein CRM hilft außerdem dabei, Talente zu binden und das Employer Branding zu stärken. Eine gut gepflegte Unternehmensdatenbank kann hier von unschätzbarem Wert sein.
3. Integration und Schulung
Hier sind einige Best Practices für die Implementierung von Technologie und die Schulung von Mitarbeitern, die Dir helfen können, Deinen Recruiting-Tech-Stack effektiv zu integrieren und zu nutzen:
Best Practices für die Technologieintegration:
1. Gründliche Vorbereitung: Bevor neue Tools eingeführt werden, führe eine umfassende Bedarfsanalyse durch, um sicherzustellen, dass die gewählten Lösungen tatsächlich die Anforderungen Deines Recruiting-Teams erfüllen.
2. Anpassung der Tools: Passe die Technologien an Deine spezifischen Geschäftsprozesse an. Oft bieten Software-Anbieter anpassbare Optionen, die es Dir ermöglichen, Funktionen zu modifizieren und zu erweitern, um spezifische Bedürfnisse anzusprechen.
3. Datensicherheit gewährleisten: Achte darauf, dass alle integrierten Systeme den aktuellen Datenschutzbestimmungen entsprechen, um die Sicherheit und Privatsphäre von Bewerberdaten zu schützen.
Best Practices für die Mitarbeiterschulung:
1. Schulungspläne entwickeln: Erstelle detaillierte Schulungspläne, die sowohl technische Details als auch allgemeine Anwendungsbeispiele umfassen, um die Mitarbeiter auf die Nutzung der neuen Tools vorzubereiten.
2. Feedback-Schleifen einrichten: Ermögliche es Mitarbeitern, Feedback zur Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität der neuen Tools zu geben. Dies kann helfen, den Schulungsprozess kontinuierlich zu verbessern und die Benutzererfahrung zu optimieren.
3. Change Management fördern: Unterstütze Deine Mitarbeiter aktiv beim Übergang zu den neuen Systemen. Change Management ist ein kritischer Aspekt, der oft übersehen wird, aber entscheidend für den erfolgreichen Einsatz neuer Technologien ist.
Durch die Beachtung dieser Best Practices kannst Du sicherstellen, dass die Integration neuer Technologien reibungslos verläuft und Deine Mitarbeiter befähigt werden, diese effektiv zu nutzen. Dies führt zu einer gesteigerten Effizienz Deines gesamten Recruiting-Prozesses und ermöglicht es Dir, schneller und effektiver auf die Bedürfnisse des Unternehmens zu reagieren.
4. Anpassung und Skalierung
Dein Recruitment-Tech-Stack sollte flexibel genug sein, um mit den wachsenden Anforderungen Deines Unternehmens Schritt zu halten. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass Deine Tools weiterhin optimal funktionieren.
Frag Dich regelmäßig:
Erfüllen die aktuellen Tools noch unsere Anforderungen? Gibt es neue Technologien oder Updates, die wir integrieren sollten?Durch die kontinuierliche Anpassung und Skalierung Deines Tech-Stacks stellst Du sicher, dass Dein Recruiting-Prozess laufend effizient und effektiv bleibt. Zudem solltest Du darauf achten, dass die erfassten Kontaktdaten stets aktuell und vollständig sind, um eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. Aber was sind Kontaktdaten? Es mag simpel klingen, ist aber weitaus komplexer:
Im HR-Bereich bilden Kontaktdaten das Rückgrat des Recruitings. Sie sind entscheidend für die schnelle Kommunikation mit Kandidaten, die Koordination von Interviews und das Erfassen wichtiger Karrieredaten. Diese Details helfen, ein klares Bild von jedem Bewerber zu erhalten und fundierte Entscheidungen zu treffen. Du möchtest spezielle Fachkräfte für Dein Unternehmen gewinnen? In dem Fall kann „Adressen kaufen” eine Lösung sein - diese Praxis bietet Dir die Möglichkeit, genau den Personen ein Angebot zu machen, die über die gewünschten Qualifikationen verfügen.
5. Nutzung von Kandidatenfeedback
Um Deinen Recruiting-Prozess wirklich zu meistern, ist es unerlässlich, aktiv das Feedback Deiner Bewerber einzuholen. Verstehe, wie Kandidaten Deine Recruiting-Methoden erleben. Vom ersten Klick bis zum finalen Gespräch. Dieses Feedback ist Dein Geheimrezept, um die Bewerbererfahrung nicht nur zu verbessern, sondern sie zu perfektionieren.
Feintuning der Kommunikation: Stelle sicher, dass Deine Nachrichten nicht nur ankommen, sondern auch willkommen sind. Kandidatenfeedback kann Dir dabei helfen, Deinen Kommunikationsstil zu verfeinern und sicherzustellen, dass Du in den Ohren der Bewerber wie ein angenehmes Lied und nicht wie Lärm klingst.
Optimierung der Bewerbungsverfahren: Nutze das Feedback, um die Bewerbungsschnittstellen so einladend wie ein Café zu gestalten. Vereinfache Formulare und beschleunige Verfahren, um die Bewerbung so schmerzlos wie möglich zu machen.
Erhöhung der Transparenz: Niemand mag es, im Dunkeln zu tappen. Gib Kandidaten Klarheit über den Stand ihrer Bewerbung. Das Feedback zeigt Dir, wie gut Du in Sachen Transparenz abschneidest und wo noch nachgebessert werden muss.
6. Effizienzsteigerung durch Automatisierung
Automatisierung ist ein Schlüsselfaktor, um den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten. Von der automatisierten Vorauswahl von Kandidaten bis hin zur Planung von Vorstellungsgesprächen. Automatisierungstools können viele zeitaufwändige Aufgaben übernehmen und so die Effizienz steigern.
Vorteile der Automatisierung:
Zeitersparnis: Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und beschleunigt den gesamten Prozess. Verbessertes Kandidatenerlebnis: Schnellere Reaktionszeiten und transparente Prozesse verbessern die Erfahrung der Bewerber. Genauigkeit: Automatisierte Systeme reduzieren menschliche Fehler und erhöhen die Genauigkeit von Daten und Prozessen.Ein gut integriertes Automatisierungstool kann die Effizienz Deiner HR-Abteilung erheblich steigern und Dir helfen, die besten Talente schneller zu finden und zu binden.
7. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in Deinen Recruitment-Tech-Stack kann einen erheblichen und bemerkbaren Mehrwert bieten. Diese boomenden Technologien ermöglichen es, Muster und Trends in großen Datenmengen zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Anwendungsbereiche von KI im Recruiting:
Lebenslaufanalyse: KI kann Lebensläufe schnell analysieren und die besten Kandidaten basierend auf vordefinierten Kriterien identifizieren.
Vorhersagemodelle: Mit Hilfe von Vorhersagemodellen kannst Du die Erfolgschancen von Kandidaten vorhersagen und die besten Matches für Dein Unternehmen finden.
Chatbots: Chatbots können einfache Anfragen von Bewerbern beantworten und so die HR-Mitarbeiter entlasten.
8. Employer Branding: Die Macht des ersten Eindrucks
Ein starkes Employer Branding ist unerlässlich, um die besten Talente anzuziehen. Deine Marke als Arbeitgeber sollte authentisch und ansprechend sein. Nutze Deine Website, Social Media und andere Plattformen, um Dein Unternehmen positiv darzustellen.
Strategien für ein starkes Employer Branding:
Transparente Kommunikation: Sei offen und ehrlich über Deine Unternehmenskultur, Werte und Arbeitsbedingungen.
Mitarbeitergeschichten: Lass Deine Mitarbeiter ihre Geschichten erzählen, um potenziellen Kandidaten einen Einblick in den Arbeitsalltag zu geben.
Visuelle Inhalte: Nutze Bilder und Videos, um Deine Unternehmenskultur erlebbar zu machen.
9. Mobile Recruiting: Talente dort erreichen, wo sie sind
Immer mehr Bewerber nutzen mobile Geräte, um nach Jobs zu suchen und sich zu bewerben. Stelle sicher, dass Deine Recruiting-Strategie auch mobil funktioniert.
Tipps für erfolgreiches Mobile Recruiting:
Mobile-optimierte Karriereseite: Deine Karriereseite sollte auf allen Geräten gut aussehen und leicht navigierbar sein.
Einfacher Bewerbungsprozess: Der Bewerbungsprozess sollte auf mobilen Geräten einfach und schnell sein.
Mobile Kommunikation: Nutze SMS und mobile Apps, um mit Bewerbern in Kontakt zu bleiben.
10. Data-Driven Recruiting: Entscheidungen auf Basis von Daten treffen
Es klingt klischeehaft, ist aber dennoch wahrer als je zuvor: In der Online-Welt sind Daten die wertvollste Ressource. Nutze datengetriebene Ansätze, um Deine Recruiting-Strategie zu verbessern.
Wichtige Datenpunkte:
Bewerberquellen: Analysiere, welche Quellen die besten Bewerber liefern. Zeit bis zur Einstellung: Messe, wie lange der gesamte Recruiting-Prozess dauert und identifiziere Engpässe. Kandidatenqualität: Bewerte die Qualität der eingestellten Kandidaten und passe Deine Strategien entsprechend an.Durch den Einsatz von Daten kannst Du Deine Entscheidungen fundierter treffen und Deine Recruiting-Prozesse kontinuierlich optimieren.
Fazit
Die Anpassung Deines Recruitment-Tech-Stacks an Deine Geschäftsanforderungen ist ein fortlaufender Prozess. Indem Du Deine Bedürfnisse klar definierst, die richtigen Tools auswählst und Deine Systeme nahtlos integrierst, stellst Du sicher, dass Dein Recruiting-Prozess effizient bleibt und das bestmögliche Ergebnis liefert. Nutze die neuesten Technologien und datengetriebene Ansätze, um die besten Talente zu finden und Dein Unternehmen als qualitative Einheit voranzubringen. Indem Du die richtigen Ansprechpartner findest und eine gut gepflegte Unternehmensdatenbank nutzt, kannst Du den gesamten Prozess weiter verbessern und langfristig erfolgreich sein.
All diese Schritte führen zu einem klaren Ergebnis: die Gewinnung von Top-Talenten.





