
Welche Jobbörsen sind die besten Jobportale Deutschlands? Abstimmen und gewinnen!
Im Spätsommer eines jeden Jahres ermittelt die PROFILO Rating-Agentur GmbH gemeinsam mit dem Institute for Competitve Recruiting (ICR) die besten Jobportale Deutschlands. Die Gütesiegelverleihung findet am 13. September 2022 auf der Zukunft Personal Europe in Köln statt.
In das Voting fließen im Vergleichsportal Jobboersencheck nur echte Erfahrungswerte von Arbeitgebern und Bewerbern ein, die Jobbörsen nutzen. So können HR-Verantwortliche und Stellensuchende noch bis zum 1. August 2022 für "Ihre" Jobbörse online abstimmen und ein aktuelles Meinungsbild über die Qualität der Zusammenarbeit hinterlegen.
Unter dem folgenden Link geht's zum Fragebogen: https://jobboersencheck.de/fragebogen
Die Befragung nimmt lediglich 5 bis 8 Minuten in Anspruch.
Die Teilnahme lohnt sich
Aus allen Einsendungen, die bis zum 01.08.2022 eingehen, verlost PROFILO je Teilnehmergruppe einen Amazon Gutschein. Arbeitgeber können statt des Amazon-Gutscheines auch einen Gutschein in einem Eiscafé ihrer Wahl in Höhe von € 250,00 auswählen.
Kostenlose Jobbörsenvergleiche
Recherchieren Sie im Jobboersencheck kostenlos anhand von unabhängigen Bewertungen und finden heraus, welche Jobbörse für welche Ausschreibung am besten geeignet ist – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfeldern und Regionen.
Die Bewertungen stammen direkt aus den HR- Abteilungen anderer Unternehmen und von Stellensuchenden und sind somit absolut neutral, unabhängig und in jedem Fall fachkundig.
Verwandte Beiträge
Der Fachkräftemangel in der Gesundheitsbranche hält ungebremst an. Nach wie vor werden händeringend gut qualifizierte Fachkräfte in Krankenhäusern, in Arztpraxen und in der Pflege gesucht. Der wichtigste Weg zur Rekrutierung von Fachpersonal ist die Schaltung von Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen. Ein Blick in den Jobbörsenmarkt verrät die erfolgversprechendsten Portale.
Jedes Jahr zeichnet die PROFILO Rating-Agentur im Jobboersencheck die besten Jobbörsen in ausgewählten Branchen aus. Dabei beurteilen Arbeitgeber die Zufriedenheit und die Qualität der genutzten Jobbörsen. Die Testsieger 2021 in der Kategorie der Spezial-Jobbörsen im Gesundheitswesen sind praktischARZT, Medi-Jobs und PsychJOB.
Die besten Jobbörsen für Medizin und Gesundheit im ÜberblickPlatz 1: PraktischARZT
PraktischARZT ist eines der führenden Stellenmärkte für Ärzte mit monatlich über 1.000.000 Besuchern. Hohe Zufriedenheitswerte von Arbeitgebern erreicht diese Spezialjobbörse insbesondere für eine herausragende Kundenbetreuung und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Arbeitgeber erhalten mit der Schaltung von Stellenanzeigen eine gute Anzahl eingehender Bewerbungen und eine gute Erfolgsquote. 98% der Arbeitgeber empfehlen praktischARZT den Kollegen und Kolleginnen weiter.
Platz 2: Medi-Jobs
Medi-Jobs ist eine der größten und reichweitenstärksten Jobbörsen für den Bereich Medizin und Gesundheit im deutschsprachigen Raum. Arbeitgeber zeigen sich besonders zufrieden mit dem Preis-/Leistungsverhältnis, der Benutzerfreundlichkeit und der guten Kundenbetreuung. 95% der Kunden von Medi-Jobs empfehlen diese Jobbörse gern weiter.
Platz 3: PsychJOB
PsychJOB ist ein fachspezifischer Online-Stellenmarkt für den Bereich Psychologie und dessen unterschiedlichen Berufsfeldern. Insbesondere schätzen Arbeitgeber die gute Verbreitung der Stellenanzeigen, die gezielte Ansprache der richtigen Zielgruppe sowie die Verbindung mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). 95% der Kunden empfehlen dieses Portal weiter.
Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 1.200 Online-Jobbörsen. Ein jährlicher Jobbörsenvergleich soll Arbeitgebern eine Hilfestellung geben und aufzeigen, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht.
Detailergebnisse der Testsieger finden Sie hier: https://jobboersencheck.de/testsieger
Vermutlich kennen viele Menschen die folgende Situation: Man bewirbt sich auf eine Stelle, die ideal zu den eigenen Anforderungen passt und kassiert einige Zeit später prompt eine Absage. Natürlich ist das im ersten Moment sehr demotivierend und enttäuschend, doch es ist wichtig, jetzt nicht die Flinte ins Korn zu werfen. Die Frage lautet dann: Warum kommt es bei Bewerbungen immer wieder zu Absagen und wie geht man am besten damit um?
Warum kommt es bei Bewerbungen immer wieder auch zu absagen und was sind häufige Gründe dafür?Es ist ein enttäuschendes Gefühl: Endlich hat der Bewerber ein Jobangebot gefunden, der hundertprozentig zu ihm passt und trotzdem bekommt er eine schriftliche Absage. Meist sind es standardisierte Zeilen ohne jeglichen persönlichen Bezug, die im Handumdrehen alle Träume platzen lassen. Absagen schmerzen, weil viele Menschen sie als persönliche Ablehnung wahrnehmen, obwohl sie im Grunde ein ganz normaler Teil des Bewerbungsprozesses sind. Es gibt gleich mehrere Gründe, die dazu führen, dass Bewerber bei einem Unternehmen durchfallen: Zu hohe Gehaltsvorstellungen, die Kriterien der Stellenanzeige können nicht erfüllt werden oder es fehlt schlicht und ergreifend an Sympathie zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Auch fehlende Soft-Skills, unzureichende Berufs- und Führungserfahrung oder mangelhafte Fachkenntnisse sind häufige Gründe für Absagen.
Warum ist es wichtig, dass man sich von Absagen nicht demotivieren lässt?Das Gefühl der Ablehnung ist äußerst demotivierend, denn schließlich fragt man sich, warum man nicht gut genug für das Unternehmen ist. Doch Absagen sind prinzipiell nicht persönlich gemeint. Hier sollte der Bewerber lieber an seiner eigenen Einstellung arbeiten, von seinen Fehlern lernen und vor allem keine Angst davor haben, selbst bei Unternehmen nachzufragen, woran es gelegen haben könnte. Muss der Bewerber an seiner Selbstpräsentation arbeiten oder fehlten die erforderlichen Qualifikationen? Das Feedback des Unternehmens kann dabei helfen, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
To-Do-Checkliste nach einer Absage: Aufstehen, Staub abklopfen und weiter machen!1. Eigenmotivation optimieren
Natürlich dürfen Bewerber nach einer Absage betrübt sein. Es ist aber dennoch wichtig, nicht den Kopf hängen zu lassen und schnell wieder durchzustarten. An diesem Punkt gilt es die Eigenmotivation wieder ganz nach vorne zu bringen.
2. Hartnäckig bleiben
Zumindest bei Bewerbungen sind Absagen in der Regel keinesfalls als persönliche Ablehnung einer Person zu betrachten. Bewerber müssen sich jedoch bewusst sein, dass die ersten Bewerbungen oft nicht direkt von Erfolg gekrönt sind. Hier heißt es hartnäckig bleiben und weiter machen.
3. Feedback einholen
Damit in Zukunft Fehler beim Verfassen der Bewerbung oder bei der Präsentation der eigenen Person vermieden werden, ist das Nachfragen beim Arbeitgeber eine der gewinnbringendsten Methoden. Die meisten Betriebe geben auf Nachfrage problemlos Auskunft und schätzen Eigeninitiativen dieser Art.
4. Unterlagen prüfen
Nicht selten sind fehlerhafte, unvollständige oder schlicht unprofessionelle Bewerbungsunterlagen ein Grund für eine abgelehnte Bewerbung. Hier sollte man prüfen, ob diese dem aktuellen Stand entsprechen oder ob sogar unnötige Grammatikfehler enthalten sind. Bei der nächsten Bewerbung sollten die gefundenen Punkte dann verbessert werden.
5. Inspirationen holen
Im Internet gibt es zahlreiche Tipps und Ratgeber rund um die Bewerbung. Auch Freunde und Familienmitglieder können eine nützliche Quelle sein, wenn es darum geht wertvolle Inspirationen für die Bewerbung einzuholen. Diese können auch gefragt werden, einen kritischen und finalen Blick auf die Bewerbungsunterlagen zu werfen, bevor diese tatsächlich rausgeschickt werden. So lassen sich unnötige Fehler vorab vermeiden.
Das FazitWer viel Zeit in seine Bewerbungsunterlagen steckt und unbedingt für ein bestimmtes Unternehmen tätig werden will, den treffen Absagen natürlich besonders hart. Doch es ist wichtig, niemals in Selbstzweifel zu versinken, denn es handelt sich dabei keinesfalls um eine Bewertung der eigenen Person. Hier ist ein hohes Maß an Eigenmotivation erforderlich, damit bei der nächsten Bewerbung mit positiveren Nachrichten gerechnet werden kann.
Eine erfolgreiche Executive Education beginnt mit dem ersten Tag des bestandenen Wirtschaftsstudiums oder eines vergleichbaren Abschlusses und dauert ein Leben lang. Bewährte Methoden und neue Erkenntnisse bilden die Basis der modernen Weiterbildung für engagierte Führungskräfte auf allen Ebenen. Insbesondere die Angebote der jederzeit verfügbaren digitalen Bildungsangebote sind ideal für Manager und Managerinnen mit vielen Aufgaben im Tagesgeschäft geeignet. Nach Maß lassen sich die gewünschten und die benötigten Module zusammenstellen, sodass das Wissen rund um Themen wie Führungsverhalten und Mitarbeitergespräche am Feierabend, in der Pause, am Wochenende oder auch während der Arbeitszeit in aller Ruhe erweitert werden kann.
Flexible Lerneinheiten für anspruchsvolle Führungskräfte
Damit Sie exakt die Wissenstiefe erlangen, die Sie sich für Ihre tägliche Arbeit auf Ihrem Posten und für Ihre Zukunft wünschen, haben Sie immer ausreichend Zeit für alle Texte, Videos und anderen Elemente der digitalen Weiterbildung. Sie bestimmen nicht nur über den Zeitpunkt, sondern auch über die Dauer und die Intensität, in der Sie sich mit einem Thema beschäftigen. Sogar am Strand, wenn Sie im Urlaub endlich einen komplett freien Kopf haben, stehen Ihnen alle Lernmodule eines digitalen Kurses zur Verfügung. Executive Education ist heutzutage ein ganzheitlicher Lernprozess, der auch Auswirkungen auf das Verhalten im Privatleben hat. Schließlich sind die Soft Skills mittlerweile ein fester Bestandteil des erfolgreichen Führungsverhaltens.
Lernen im Rahmen der persönlichen Bedürfnisse
Normalerweise verlassen Akademiker ihre Universitäten mit Abschlüssen auf der Grundlage verschiedener Schwerpunkte. Damit Sie sich immer nur mit neuen Lerninhalten nach Ihren Bedürfnissen beschäftigen, ist jede aktuelle digitale Weiterbildung in Form von thematisch strukturierten Modulen aufgebaut. Entsprechend Ihrem Vorwissen wählen Sie Ihre Module aus, sodass Sie rasch Fortschritte bemerken werden. Außerdem ermöglicht die Modularisierung Ihnen auch die gezielte Auffrischung von Wissen, das Sie nur selten benötigen. Ihre persönliche Executive Education sollte immer auf die laufende Phase in Ihrem Arbeitsleben sowie auf eine mögliche neue Perspektive zugeschnitten sein. Digitale Module sind daher immer die beste Wahl für Ihre Weiterbildung als Führungskraft kleiner Teams und großer Unternehmen.
Kosteneffektives Lernen nach Bedarf
Im Gegensatz zu den seit Jahrzehnten bekannten Kursen, die vor Ort stattfinden, haben Sie in der digitalen Welt die Option, nur die benötigten Module zu buchen. Statt viele Stunden lang eine Wiederholung in einem großen Hörsaal mit 200 oder 300 anderen Teilnehmern anzuhören und sich zu langweilen, bietet Ihnen die freie Auswahl der Inhalte die Möglichkeit Zeit und Geld zu sparen. Auf jeden Fall ist auch aufgrund des digitalisierten Vortags, den Sie nur noch abrufen müssen, ein Online-Unterricht günstiger als ein Kurs mit einem extra für den Vortrag angereisten Dozenten.
Effizientes Lernen durch Wiederholungen
Während Sie in einem Präsenzunterricht jeden Satz nur einmal von einem Redner hören und in der Regel eine Unterlage in Papierform als Zusammenfassung erhalten, haben Sie beim Lernen im Internet die Möglichkeit der Repetition. Sie schauen sich ein gebuchtes Lernvideo an jeder beliebigen Stelle mehr als einmal an, wenn Sie den Moment des Vortrags für wichtig in Ihrem Leben als Führungskraft halten. Sie steuern Ihr eigenes Lerntempo und lernen mindestens genauso effektiv wie Ihre Kollegen im Präsenzkurs. Schließlich sind die wichtigen Folien eines Vortrags auch dauerhaft auf Ihrem Rechner gespeichert, sodass Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Lerninhalte haben.
Perfekte Zeiteinteilung und viel Freizeit
Beim Lernen für den Beruf kommt es auch auf eine mögliche Anreise- und Abreisezeit an. Statt auf einem Bahnhof im Gedränge auf den verspäteten Zug zu warten oder im Stau zu stehen, genießen Sie daheim in aller Ruhe ein Frühstück und ziehen sich dann in Ihrem Arbeitszimmer zum Lernen zurück. Oder Sie nutzen den Feierabend im Büro, wenn endlich Ruhe eingekehrt ist, um in nur wenigen Überstunden wichtige Lernmodule zu lesen, zu hören oder zu repetieren. Schließlich sind Sie als Führungskraft beim Lernen am Arbeitsplatz an der richtigen Stelle. Schon am nächsten Tag setzen Sie das neue Wissen zum Beispiel im Umgang mit Ihren Mitarbeitern um, sodass Sie zeitnah ein echtes Feedback erhalten. Das Lernen am Computer ist auf jeden Fall stressfreier, weil Sie sich in Ihrer gewohnten Umgebung wohler fühlen als in der Fremde in großen Hörsälen und schlichten Hotelzimmern.
Multimediales Lernen für maximalen Erfolg
Neben dem klassischen Lesen hat sich das Hören von digitalisierten Vorträgen und auf Band gesprochenen Lerntexten im Bereich der Weiterbildung etabliert. Im Rahmen der Management-Weiterbildung entscheiden Sie, ob Sie lieber selbst lesen oder zuhören oder auch zuschauen. Viele gelungene Vorlesungen gibt es als abrufbare Videos in den Lernmodulen zu finden. Vermutlich erinnern Sie diese Videos sogar an Ihre Zeit in der Universität, als Sie noch frei von einer Vielzahl täglicher Herausforderungen nur mit dem Lernen beschäftigt waren. Die multimedialen, abwechslungsreichen Lerneinheiten sorgen zudem für Spaß bei der Weiterbildung, sodass das Lernen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ganz leichtfällt.
Gemeinsam im Internet lernen
Zur Welt der multimedialen Bildung gehören nicht nur die Lerneinheiten. Digitale Kontrolle von Aufgaben der möglichen Prüfungen sowie Chats, in denen Sie einer Lehrperson Fragen stellen können, sowie Diskussionsgruppen bieten ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Austausch von Wissen. Insbesondere die Diskussion in Foren, in Gruppenchats oder in offenen Online-Seminaren, in denen Fragen zugelassen sind, machen die digitale Lernwelt lebendig. Ein Austausch an Gedanken erweitert den Horizont ebenso wie ein zeitnahes Feedback zu einem eingereichten digitalen Prüfungsbogen. Interaktion heißt das Schlüsselwort bei der Online-Weiterbildung für Manager und Managerinnen, die neugierig auf die Zukunft der Führungswelt sind.
Die Buchhaltung hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Neue gesetzliche Anforderungen, fortschreitende Digitalisierung und zunehmende Automatisierung verändern das Berufsbild tiefgreifend. Klassische Routinetätigkeiten werden mehr und mehr durch Softwarelösungen übernommen. Gefragt sind deshalb Fachkräfte, die über tiefgreifendes Fachwissen, IT-Kompetenz und wirtschaftliches Verständnis verfügen. Wer diese Anforderungen erfüllt, kann in verschiedenen Bereichen Verantwortung übernehmen – von der Buchführung über das Reporting bis hin zur strategischen Finanzplanung.
Zertifizierungen mit hohem Stellenwert
Qualifikationen wie der „Geprüfte Buchhalter (IHK)“ gehören zu den etablierten Abschlüssen mit hoher Aussagekraft für Arbeitgeber. Diese Weiterbildung vermittelt nicht nur Wissen über doppelte Buchführung, Bilanzierung und Steuerrecht, sondern fördert auch analytisches Denken und Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Absolventen sind befähigt, Jahresabschlüsse zu erstellen, komplexe Buchungsvorgänge zu bewerten und rechtliche Grundlagen korrekt anzuwenden.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität: Viele Bildungsträger bieten die Kurse im Blended-Learning-Format an – mit digitalen Selbstlernphasen, virtuellen Klassenzimmern und Prüfungsstandorten bundesweit. So lassen sich Fortbildungen auch neben einer Vollzeitbeschäftigung realisieren.
Auch für Einsteiger und Quereinsteiger gibt es attraktive Möglichkeiten. Der Kurs „Fachkraft für Buchführung (IHK)“ vermittelt innerhalb weniger Monate praxisrelevantes Grundwissen. Diese Qualifikation wird insbesondere im Mittelstand geschätzt, da sie zielgerichtet auf typische Aufgaben vorbereitet.
Geprüfter Buchhalter (IHK)
Inhalte: Bilanzierung, Steuerrecht, Jahresabschluss, KostenrechnungZielgruppe: Kaufmännische Fachkräfte mit BerufserfahrungDauer: 6 – 24 Monate
Fachkraft für Buchführung (IHK)
Inhalte: Grundlagen der Buchführung, rechtliche Vorgaben, PraxisanwendungZielgruppe: Einsteiger und UmsteigerDauer: 2-6 Monate
Betriebswirt (IHK) mit Schwerpunkt Rechnungswesen
Inhalte: Unternehmensführung, Controlling, FinanzanalyseZielgruppe: Führungskräfte mit kaufmännischem HintergrundDauer: 18 – 30 Monate.
Digitale Kompetenz durch Buchhaltungssoftware
Die Integration spezialisierter Software hat die Buchhaltung grundlegend verändert. Programme wie Lexware, Addison oder SAP FI/CO bilden heute das Rückgrat vieler Prozesse. Neben der Erfassung und Verarbeitung von Belegen unterstützen sie zunehmend auch bei Analyse, Planung und Auswertung.
Für Unternehmen sind Fachkräfte besonders wertvoll, die nicht nur buchhalterisches Wissen mitbringen, sondern auch die eingesetzten Systeme effizient nutzen. Kurse mit Lexware-Zertifizierung oder SAP-Modulabschlüssen signalisieren technisches Verständnis und Anwendungssicherheit.
Wichtige Softwarekompetenzen in der Buchhaltung:
Lexware: Für Einzelunternehmen und KMU mit einfacher Struktur SAP FI/CO: Für Großunternehmen mit integrierten ERP-Systemen Addison, Agenda, Simba: Relevante Alternativen mit wachsender Verbreitung.Ein wachsender Trend sind cloudbasierte Lösungen wie Debitoor oder FastBill, die insbesondere in Start-ups und digitalen Dienstleistungsbranchen zum Einsatz kommen. Weiterbildungen in diesem Bereich ermöglichen ein schnelles Onboarding in agilen Unternehmensumfeldern.
Internationale Abschlüsse für globale Perspektiven
Der Wandel macht auch vor nationalen Grenzen nicht Halt. Unternehmen agieren international, und mit ihnen steigen die Anforderungen an Buchhalter. Internationale Abschlüsse wie ACCA, CGMA oder CIMA bieten fundierte Weiterbildungsmöglichkeiten mit weltweiter Anerkennung.
Das CIMA-Programm vermittelt neben klassischer Rechnungslegung auch Inhalte zu Unternehmensstrategie, Risikomanagement und Performanceanalyse. Die ACCA-Qualifikation legt den Fokus auf ethische Standards, regulatorische Anforderungen und Finanzberichterstattung in einem globalisierten Kontext.
Diese Abschlüsse sind besonders für Fachkräfte interessant, die eine Karriere in Konzernen, Beratungen oder internationalen Niederlassungen anstreben. Sie fördern nicht nur das Fachwissen, sondern auch interkulturelle Kompetenz und wirtschaftliches Urteilsvermögen auf internationalem Niveau.
Weiterbildung als strategisches Instrument
Der Zugang zu attraktiven Positionen im Rechnungswesen hängt zunehmend von belegbaren Kompetenzen ab. Weiterbildungen strukturieren nicht nur das Fachwissen, sondern zeigen Eigeninitiative, Lernbereitschaft und Entwicklungspotenzial. In Zeiten des Fachkräftemangels steigt der Wert solcher Qualifikationen.
Neben klassischen Abschlüssen gewinnen auch modulare Weiterbildungen an Bedeutung. Viele Anbieter ermöglichen den Erwerb einzelner Zertifikate, die sich flexibel kombinieren lassen – etwa in Form von Micro Degrees oder themenspezifischen Intensivkursen. So lassen sich Wissenslücken gezielt schließen und neue Aufgabenfelder erschließen.
Auch die staatliche Förderung durch Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit oder das Aufstiegs-BAföG verbessert die Zugänglichkeit zu hochwertigen Programmen.






