HOGA-Connect: Ihr Schlüssel zur Traumkarriere in der Gastronomie und Hotellerie
Bad Wörishofen – Am 4. März 2024 feiert die HOGA-Connect ihre Premiere in der Hotelfachschule Bad Wörishofen. Die neue Karrieremesse von HOGAPAGE und der Hotelfachschule Bad Wörishofen bietet die Möglichkeit, aufregende Karrierewege in der Gastronomie und Hotellerie zu entdecken.
Die HOGA-Connect ist eine tolle Gelegenheit für alle, die eine Karriere im Gastgewerbe anstreben oder nach neuen Möglichkeiten innerhalb dieser spannenden Branche suchen. Die Messe bietet eine Plattform, auf der talentierte Menschen auf Top-Unternehmen der Gastronomie und Hotellerie treffen und ihren Traumjob finden können.
Hochkarätige Aussteller und inspirierende Vorträge
Die HOGA-Connect kann mit einer beeindruckenden Liste von Ausstellern aus verschiedenen Branchen aufwarten, darunter Systemgastronomie, Hotellerie, Schifffahrt, Freizeitpark und Catering. Unternehmen wie Bobs Gastro, der Bayerische Hof, Sea chefs, Legoland, Aramark und viele andere werden vor Ort vertreten sein. Eine vollständige Liste der teilnehmenden Unternehmen ist auf der Bewerber-Landingpage verfügbar, die regelmäßig aktualisiert wird.
Darüber hinaus werden inspirierende Firmenvorträge angeboten, die tiefere Einblicke in die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Gastgewerbe gewähren und mehr über die teilnehmenden Unternehmen, ihre Unternehmenskultur, ihre Werte und ihre offenen Stellen verraten.
Warum sich ein Besuch auf der HOGA-Connect lohnt
Die HOGA-Connect bietet zahlreiche Vorteile und Möglichkeiten, darunter:
- direkter Kontakt zu führenden Unternehmen der Branche
- Networking-Möglichkeiten und der Aufbau eines wertvollen beruflichen Netzwerks
- Austausch mit Fachleuten aus der Gastronomie und Hotellerie
- Gelegenheit zur Verbesserung der Selbstpräsentation
- Informationen über Weiterbildungsmöglichkeiten, insbesondere die Fortbildung zum Hotelbetriebswirt an der Hotelfachschule Bad Wörishofen.
Die HOGA-Connect ist Ihre Eintrittskarte zu einer erfolgreichen Karriere in der Gastronomie und Hotellerie. Seien Sie Teil dieses Events und starten Sie Ihre Traumkarriere!
Wann und wo?
Die Messe findet am 4. März 2024 von 12:00 bis 18:00 Uhr in der Hotelfachschule Bad Wörishofen statt. Der Eintritt ist frei.
Für weitere Informationen und eine Registrierung besuchen Sie bitte die Bewerber-Landingpage der HOGA-Connect oder kontaktieren Sie das Veranstaltungsteam unter jobs@hogapage.de oder telefonisch unter +49 821 319 470-900.
Über HOGAPAGE:
Das HOGAPAGE-Branchenportal ist eine zentrale Anlaufstelle für Gastronomen, Hoteliers und deren Mitarbeiter – spezialisiert auf die Bedürfnisse der bunten Gastro-Welt. Die preisgekrönte HOGAPAGE Jobbörse, welche beim Onlinevergleich von jobboersencheck.de die Bestnoten erhielt, spielt in Sachen Personalrecruiting in der ersten Liga*.
Besuchen Sie die Webseite von HOGAPAGE unter www.hogapage.de für weitere Informationen.
*Platz 1 im Ranking der Spezialjobbörsen für Hotel und Gastronomie bei der Qualitätsanalyse 2023 von jobboersencheck.de – gewählt von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Über die Hotelfachschule Bad Wörishofen:
An der Hotelfachschule Bad Wörishofen wird eine zweijährige Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Hotelbetriebswirt/in (Bachelor Professional in Wirtschaft) und Fachhochschulreife angeboten. Die Absolventen haben exzellente Voraussetzungen für eine Karriere in den Branchen Hotellerie, Gesundheit und Tourismus.
Besuchen Sie die Webseite der Hotelfachschule Bad Wörishofen unter www.hofa-bw.de für weitere Informationen.
Pressekontakt:
Dorian Heidel
E-Mail: heidel.hogapage@buhl-gruppe.de
Telefon: 0821 319470-901
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Für viele zielstrebige Arbeitnehmer aus Deutschland wird das Arbeiten im Ausland immer interessanter. So wünschen sich vor allem junge Menschen immer öfter, eine Zeit lang in einem fremden Land Berufserfahrung sammeln zu können. Aber warum ist das so, welche Länder sind aktuell besonders gefragt und welche Auswirkungen hat die momentane Corona-Krise auf die Planung einer Auslandskarriere?Warum wird das Arbeiten im Ausland immer interessanter?Der Job im Ausland wird zunehmend beliebter. Insbesondere junge Menschen wünschen sich immer häufiger, nach dem Studium oder dem Schulabschluss wichtige Auslandserfahrungen zu sammeln. Auch Young Professionals interessieren sich zunehmend für Auslandsjobs, um so die eigene Karriere voranzutreiben. Die im Ausland gesammelten Erfahrungen können letzten Endes das berufliche Vorankommen positiv beeinflussen. Zwar wurde Auslandserfahrung auch schon vor einigen Jahren von Personalern geschätzt, aber erst in letzter Zeit ist der Job im Ausland zu einem wichtigen Karrierehebel geworden. Diese Tatsache haben längst auch viele junge Arbeitnehmer erkannt und entscheiden sich zielstrebig für einen temporären oder sogar langfristigen Aufenthalt außerhalb Deutschlands.Welche Chancen bietet das Ausland für junge Fachkräfte aktuell und welchen positiven Einfluss hat das auf die Karriere?Vor allem für angehende Führungskräfte kann eine berufliche Auslandskarriere ein hervorragendes Sprungbrett sein – auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Arbeitnehmer und Abschlüsse aus Deutschland sind international hoch angesehen, sodass im Ausland oft höhere Gehälter sowie interessantere Aufgabengebiete locken. Zudem kann auch der eigene Marktwert durch einen internationalen Job und neue Kontakte im Ausland erheblich verbessert werden. Natürlich hat in diesem Zusammenhang auch die Globalisierung einen besonders großen Anteil daran, dass sich international aufgestellte Arbeitskräfte einer so hohen Beliebtheit erfreuen.In welchen Branchen werden im Ausland besonders häufig Fachkräfte aus Deutschland gesucht?Ob Anbieter von Klima- und Umwelttechnik, Baumaschinen, Automobilkonzern oder Startup im IT-Bereich – in nahezu jeder Branche sind inzwischen international aufgestellte Teams nötig, um mit Kunden, Partnern und Kollegen quer über den Globus kommunizieren zu können. Aber auch im Tourismus- und Gesundheitswesen sind deutsche Fachkräfte gefragter denn je, schließlich genießen junge Menschen hierzulande eine erstklassige Berufsausbildung. Gute Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen sind in diesem Hinblick natürlich ebenso gefragte und wichtige Qualifikationen, die unabhängig von der angestrebten Branche vorhanden sein sollten.Welche Länder sind aktuell besonders beliebt und warum sind sie besonders für die berufliche Karriere geeignet?Laut aktueller Statistiken wandern derzeit die meisten Deutschen in das europäische Ausland aus. Vor allem Österreich, England, Frankreich und die Schweiz sind aufgrund der niedrigen Sprachbarrieren besonders attraktiv für viele Deutsche. Aber auch die traditionellen Auswandererländer Kanada und die USA gehören nach wie vor zu den beliebtesten Zielen, denn diesen eilt immer noch der Ruf der unbegrenzten, beruflichen Möglichkeiten voraus. Mit etwas Abstand folgt dann China und Australien, wobei sich ein Großteil der Bewerber hier inzwischen für den asiatischen Raum entscheidet.Welche Auswirkungen hat Covid-19 momentan auf die Auslandsplanungen bzw. die Karriere im Ausland?Die aktuelle Corona-Krise hat innerhalb kürzester Zeit die Welt verändert und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Um das Virus einzudämmen, wurden weltweit nicht nur die sozialen Kontakte eingeschränkt, sondern auch Grenzschließungen, Flugverbote und der komplette Lockdown sind hier die Folge. Wer sich derzeit für einen Auslandsjob interessiert, muss dementsprechend auch damit rechnen, dass der neue Arbeitsplatz nicht ohne Weiteres aufgesucht werden kann. Es ist deshalb vor allem jetzt wichtig, dass sich Bewerber im Vorfeld umfassend über die Regeln und Maßnahmen erkundigen, die in dem jeweiligen Zielland im Hinblick auf Covid-19 derzeit vorherrschen und eventuell in Zukunft greifen könnten. Die Planung muss zudem deutlich früher durchgeführt werden, denn es kann unter Umständen sein, dass sich Einreisende vorerst in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen. All diese Aspekte müssen bereits geklärt sein, bevor es zu einer festen Jobzusage kommt.Welche Möglichkeiten bieten professionelle Jobbörsen, um den passenden Job im Ausland zu finden?Professionelle Jobbörsen sind hervorragend für die Suche nach einem passenden Jobangebot im Ausland geeignet. Interessenten finden auf internationalen Jobportalen zahlreiche Stellenangebote ausländischer Firmen, die auf der Suche nach deutschem Fachpersonal sind. Zudem stellen soziale Portale wie Xing oder LinkedIn oft ein umfangreiches Netzwerk zur Verfügung, sodass der Bewerber auch Firmen ausfindig machen kann, die aktuell keine offenen Stellen anbieten. Somit lassen sich bereits erste berufliche Kontakte in das jeweilige Zielland knüpfen, was nicht selten zu einer erfolgreichen und schnelleren Jobsuche im Ausland beiträgt.FazitTrotz der aktuellen Corona-Krise sind nach wie vor noch immer zahlreiche internationale Unternehmen auf der Suche nach deutschen Mitarbeitern und auch viele Arbeitnehmer aus Deutschland ziehen in Erwägung, einen beruflichen Neustart im Ausland zu wagen. Damit es hier nicht zu Problemen bei der Einreise kommt, müssen sich Bewerber unbedingt umfassend über die Maßnahmen erkundigen, die von der Regierung des Einreiselandes gefordert werden. Dann steht einem erfolgreichen beruflichen Neuanfang im Ausland im Grunde auch jetzt nichts mehr im Wege.
Offizielle Pressemitteilung
Jobware, Regio-Jobanzeiger, Jobvector, Stellenonline.de, Gigajob, Azubiyo, Unicum, Stellenwerk, Glassdoor, Psychjob, Empfehlungsbund, Webentwickler-Jobs und Hogapage.Bewährte Jobportale festigen sich, spezialisierte Jobbörsen gehen neu ins Rennen und erzielen Höchstnoten. Umso wichtiger ist es, jedes Jahr aufs Neue, eine Analyse der besten Jobbörsen durchzuführen, um diejenigen zu identifizieren, die die gewünschte Performance wirklich liefern.
Zum Stichtag, dem 3. August 2018, wurden die Feedbacks aus über 11.500 Arbeitgeber- und knapp 32.000 Bewerberstimmen ausgewertet und Größencluster gebildet, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.Dabei kommt es zu folgenden Ergebnissen:
Generalisten:Arbeitgeber bleiben unverändert den Testsiegern aus dem letzten Jahr treu.So können sich die Generalisten Jobware und Regio-Jobanzeiger weiterhin die höchsten Zufriedenheitsnoten ihrer Kunden sichern mit einer Weiterempfehlungsquote von über 90%. Auf dem 2. Rangplatz folgen StepStone (Big-Cluster) und Jobstairs im Small-Cluster.
Unangefochtener Testsieger bei den Stellensuchenden ist StepStone, weit vor Linkedin und Xing, welche jedoch eine sehr hohe Nutzung durch Stellensuchende erfahren. Das Arbeitgeber-Bewertungsportal Glassdoor sichert sich erneut hohe Zufriedenheitswerte aus Bewerbersicht, vor Regio-Jobanzeiger.
Facebook als RekrutierungskanalImmer mehr Unternehmen nutzen Facebook als zusätzlichen Kanal der Personalgewinnung. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten liegen jedoch auf einem niedrigen Zufriedenheitsniveau und spiegeln derzeit den Hype um Facebook als Rekrutierungskanal nicht wider.
Jobbörse der Bundesagentur für ArbeitDie Bewertungen der Arbeitsagentur.de liegen zwar im Vergleich zu den kommerziellen Online-Jobbörsen unter dem Durchschnitt, jedoch spielen hier häufig weitere Faktoren in der Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur eine wesentliche Rolle, die eine Vergleichbarkeit nahezu unmöglich machen. Es zeigen sich jedoch positive Veränderungen in der Betrachtung der offenen Freitexte im Zeitverlauf, auch wenn die Zufriedenheitsnoten dieses noch nicht widerspiegeln. So bleibt es spannend abzuwarten, wie die Umstrukturierungsmaßnahmen des Portals greifen, wenn diese abgeschlossen sind.
Spezialjobbörsen:Jobvector, die auf Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker und Ingenieure spezialisierte Jobbörse, kann den Spitzenplatz auf Arbeitgeber- und Bewerberseite verteidigen. Yourfirm, die spezialisierte Jobbörse für den Mittelstand, festigt seine Position auf dem 2. Rangplatz. Hier finden Arbeitgeber und Bewerber gut zusammen.
Empfehlungsbund.de präsentiert sich auf Seiten der Arbeitgeber erneut auf dem 1. Rang unter den Spezialjobbörsen im Small-Cluster. Mittelfrankenjobs und Oberfrankenjobs aus dem Hause der Mediengruppe Oberfranken überzeugen Arbeitgeber im fränkischen Raum.
Neu im Bewerber-Ranking und mit guten Leistungen platzieren sich die Spezialjobbörsen Psychjob, jobs.automobilwoche und Hogapage.
Psychjob.eu, der Online-Stellenmarkt für PsychologInnen, geht als Testsieger im Small-Cluster hervor und überzeugt sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber mit einer ausgezeichneten Weiterempfehlungsquote von 98% bzw. 100%.
Der Stellenmarkt der Automobilwoche unter jobs.automobilwoche liefert Bewerbern gute Karrierechancen im Automotive-Bereich und erreicht den 2. Rang, vor Hogapage, der Spezialisten-Jobbörse für die Hotel- und Gastronomieszene.
Jobsuchmaschinen:
Als Newcomer unter den Jobsuchmaschinen schafft es Stellenonline.de in das Arbeitgeber-Ranking und erreicht sofort den Spitzenplatz, noch vor Gigajob und Kimeta. Bewerber hingegen wählen Gigajob als Testsieger, vor Kimeta und Ideed.Indeed ist die mit deutlichem Abstand meist genutzte Jobsuchmaschine und erreicht gemeinsam mit Stellenonline.de die höchste Weiterempfehlungsquote von 88%.
Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young ProfessionalsArbeitgeber und Bewerber suchen aneinander vorbei. Arbeitgeber schätzen Unicum, vor Absolventa und Staufenbiel Institut. Und Bewerber vergeben Höchstnoten an Stellenwerk, vor Squeaker und Staufenbiel Institut.
Mit knapp 6.000 Bewertungen allein für die Jobbörse des Staufenbiel Instituts verfügt diese über eine enorm große Bewerberdatenbank, die von Arbeitgebern zur Ansprache von potentiellen Nachwuchskräften genutzt werden kann.
Jobbörsen für Schüler und AuszubildendeGegenüber der Befragung aus 2017 zeigen sich keine Veränderungen bei den spezialisierten Online-Jobbörsen für Schüler und Auszubildende. Hier überzeugt weiterhin Azubiyo, vor Aubi-Plus und Ausbildung.de.
Beste IT-SpezialjobbörsenDie drei, auf die IT-Branche spezialisierte, Jobbörsen Webentwickler-jobs, ICTJOB und Softwareentwickler-jobs aus dem Hause der ICTJOB Deutschland GmbH können Arbeitgeber mit Ihren Leistungen am besten überzeugen.
Beste Spezialjobbörsen für Hotel und GastronomieHogapage, das Branchenportal für die Gastronomie und Hotellerie, sichert sich in dieser Kategorie die Poleposition, vor Hotelcareer und Gastrojobs.
Prämierung von „Deutschlands beste Jobportale 2018“Diese Jobbörsenbewertungen von Arbeitgebern und Bewerbern fließen als Teilergebnisse in den Wettbewerb „Deutschlands beste Jobportale“ ein. Die Präsentation der Ergebnisse sowie die Auszeichnung der besten Jobbörsen erfolgt auf der
Zukunft Personal Europe in Köln, am 11.09.201812:00 – 12:45 UhrForum 7 | Future Stage Recruiting – Halle 3.1
Die jobboersencheck.de-Ergebnisse auf einen Blick:Ranking der Jobbörsen nach Gesamtzufriedenheit ihrer Nutzer(Notenskala 1 – 7=Höchstnote)
So urteilen ARBEITGEBER:
So urteilen BEWERBER:
So urteilen ARBEITGEBER und BEWERBER:
Über PROFILO / Jobboersencheck.de:Nach dem Vorbild von Online Vergleichsportalen für Hotels oder Versicherungen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfeldern, Fachrichtungen und Regionen.Und das Beste: Die Nutzung ist komplett kostenlos!
Internet: https://jobboersencheck.de
Besuchen Sie uns auch auf der Zukunft Personal in Köln vom 11.-13.09.2018, Halle 3.1, Stand I.03.
Personalverantwortliche verwalten unzählige sensible Informationen der Mitarbeiter. Das können persönliche Daten wie Anschrift oder Telefonnummer, finanzielle Informationen wie Kontodaten oder aber sehr persönliche Daten wie Leistungsbeurteilungen sein.
In der heutigen Zeit sind diese Daten oft digital gespeichert, da das papierlose Büro sich immer weiter durchsetzt. Das hat viele Vorteile, birgt aber gleichzeitig die Gefahr, dass Hacker versuchen, diese Fülle an Daten als Ziel für ihre Attacken auszuwählen. Grund genug, dass Mitarbeiter aus der Personalverwaltung wissen, wie sie ihre Cybersicherheit ausreichend erhöhen.
Gefahren für die Cybersicherheit
DatenpannenHacker können Datenbanken in Unternehmen, die Mitarbeiterinformationen enthalten, angreifen und diese Daten offenlegen. Die Motive können vielfältig sein: So könnten die Täter versuchen, die Daten an Dritte weiterzuverkaufen, Identitätsdiebstahl zu begehen oder das betroffene Unternehmen zu erpressen.
Egal wie das Motiv letztlich aussieht, ist ein erfolgreicher Cyberangriffe immer auch ein großer Imageverlust für das Unternehmen und kann zu sinkender Attraktivität als Arbeitgeber führen.
PhishingPhishing ist nicht nur im Personalbereich eine der häufigsten Bedrohungen der Cybersicherheit. Doch Personaldaten bieten neben Kundendaten oftmals eine hohe Quantität und Sensibilität, sodass ein Angriff für Hacker äußerst attraktiv erscheint.
Kriminelle versuchen über E-Mails, Textnachrichten oder klassisch per Telefon, die Opfer zur Preisgabe von Daten zu bewegen. Dabei bedienen sie sich dem sogenannten Social Engineering, das bedeutet, sie manipulieren den Empfänger oder Gesprächspartner am Telefon auf emotionaler Ebene, um sein Vertrauen zu gewinnen.
Es können sich ebenso Anhänge in E-Mails befinden, die der Empfänger öffnen soll, sodass sich Schadsoftware wie Ransomware oder andere Malware auf dem Computer installiert (siehe Ransomware).
Spear PhishingIm Unternehmensbereich kommt häufig eine Unterform des Phishings zum Einsatz, das so bezeichnete Spear Phishing. Statt Opfer über Massen-E-Mails zufällig auszuwählen, wird hierbei ein Opfer bewusst vom Cyberkriminellen als Ziel gewählt.
Spitzenkräfte von Unternehmen lassen sich mit einer kurzen Google-Suche ausfindig machen. So findet der Täter zum Beispiel über LinkedIn-Profile heraus, wer im Unternehmen im Personalbereich arbeitet, und wendet eine Phishing-Attacke auf diese Person an.
Zum Teil ist dies mit wochenlanger Vorbereitungszeit verbunden, um möglichst viele Informationen über den Mitarbeiter zu sammeln. In manchen Fällen gibt sich der Täter auch als Vorgesetzter oder Mitarbeiter einer Drittfirma aus, mit der das Unternehmen zusammenarbeitet.
RansomwareDurch das Öffnen virenverseuchter Anhänge in E-Mails im Zuge von Phishing kann sich Ransomware auf dem Gerät des Empfängers installieren. Diese Art der Schadsoftware verschlüsselt einzelne Dateien oder ein ganzes System und gibt diese erst nach Zahlung eines Lösegelds – häufig in Form von Kryptowährungen zu zahlen – wieder frei.
Erhöhte Gefahr durch Homeoffice und Remote-Zugriff
Einer der Gründe, wieso es zu den oben genannten Gefahren kommt, ist die vermehrte Arbeit von Mitarbeitern außerhalb des Büros. Im Unternehmen selbst kann der Arbeitgeber für sichere Arbeitscomputer und allgemein für eine entsprechende Sicherheit der digitalen Infrastruktur sorgen.
Außerhalb davon liegt es aber nur begrenzt in seiner Kontrolle. Denn arbeiten Mitarbeiter zum Beispiel mit ihren eigenen Geräten, die sie auch privat nutzen, gibt es keine Garantie, dass dieses ausreichend gegen Cyberangriffe gerüstet sind.
Noch kritischer sind öffentliche WLAN-Hotspots. Diese bieten nur begrenzte oder gar keine Sicherheit. Arbeitet ein Personalverantwortlicher in solch einem öffentlichen WLAN-Netzwerk, läuft er Gefahr, dass unbekannte Dritte die Schwachstellen eines Hotspots ausnutzen und Daten abgreifen
Interne Bedrohungen
Nicht nur externe Bedrohungen gefährden die Cybersicherheit. Ebenso können die Mitarbeiter in der Personalabteilung selbst zur Gefahr werden. Da sie je nach Größe des Unternehmens mit großen Mengen an sensiblen Daten der Mitarbeiter arbeiten, ist die Gefahr groß, dass durch Nachlässigkeit oder grobe Fahrlässigkeit Informationen offengelegt werden.
Dieser Punkt überschneidet sich mit oben genannten. So ist ein nachlässiger Mitarbeiter deutlich gefährdeter, Opfer eines Phishing-Angriffs zu werden und böswillige Links oder Anhänge zu öffnen.
In seltenen Fällen können Personalverantwortliche (oder andere Mitarbeiter) bewusst Informationen nach außen preisgeben, zum Beispiel, um sich finanziell zu bereichern oder aus Rache gegen den Arbeitgeber.
Wichtige Maßnahmen für mehr Cybersicherheit
Entscheidend ist, dass Personalverantwortliche regelmäßig geschult werden und wissen, welche Cybersicherheitsmaßnahmen wichtig sind. Zu den wichtigsten Themen sollten gehören:
Erkennen von Phishingversuchen: Personalverantwortliche müssen in der Lage sein, frühzeitig Phishing-Mails und Social-Engineering-Attacken zu erkennen, und ebenfalls zu wissen, wie sie reagieren müssen, wenn ein Angriff zum Erfolg geführt hat; Sichere Passwörter: Jedes Konto muss über ein sicheres Passwort verfügen und individuell sein. Konten mit sensiblen Daten sollten zusätzlich durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) geschützt werden; Datenverschlüsselung: Vor allem im Personalbereich müssen Dateien verschlüsselt gespeichert und übertragen werden. Auf keinen Fall darf eine solche Datei unverschlüsselt als Anhang in E-Mails weitergegeben werden; Sicherer Zugriff und sichere Kommunikation: Mitarbeiter, die von außerhalb auf Infrastruktur und Daten des Unternehmens zugreifen, sollten dies über ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) tun. Zur internen Kommunikation sollten ausschließlich Kanäle mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Anwendung finden; Backups und Löschung von Daten: In regelmäßigen Abständen sollte ein Backup aller Daten erstellt werden, so dass im Falle eines Datenverlusts dieses Backup zur Wiederherstellung genutzt wird. Daten von Mitarbeitern, die nicht mehr im Unternehmen aktiv sind, müssen gemäß der Datenschutzgesetze nach den geltenden Fristen gelöscht werden; Regelmäßige Updates: Sobald Updates für Geräte und Software verfügbar sind, die bekannte Sicherheitslücken schließen, sollten diese heruntergeladen werden. In Unternehmen erfolgt dies meist über Nacht oder über das Wochenende; Reaktionsplan entwickeln: Personalverantwortliche können noch so aufmerksam und sensibilisiert sein, es kann dennoch jederzeit zu einer geglückten Cyberattacke kommen. Mitarbeiter müssen in diesem Moment wissen, wie sie darauf reagieren; Risikomanagement von Drittanbietern: Arbeitet das Unternehmen mit Drittanbietern zusammen, die Personaldaten verarbeiten, ist es wichtig, dass dieser Anbieter das Vertrauen des Unternehmens genießt und immer wieder ein Risikomanagement durchgeführt wird, um jederzeit die Datensicherheit zu gewährleisten.
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Agiles Arbeiten: Die Revolution der modernen Arbeitswelt
Agiles Arbeiten hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in der Arbeitswelt entwickelt. Diese Methode, die ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammt, hat längst Einzug in verschiedenste Branchen gehalten. Mit ihrer flexiblen und dynamischen Herangehensweise ermöglicht sie eine schnelle Anpassung an Veränderungen und fördert die Zusammenarbeit in Teams.
Innovative Ansätze der letzten Jahre
Ein bemerkenswerter Fortschritt im Bereich des agilen Arbeitens war die Einführung des Konzepts der "Remote Agile Teams". Diese Methode hat sich ab dem Jahr 2000, bedingt durch die weltweite Pandemie, rasant entwickelt und etabliert. Durch die Notwendigkeit, physische Büros zu schließen, entstand der Bedarf, agile Arbeitsweisen auf verteilte Teams anzuwenden. Mit der Einführung von neuen Tools und Technologien wie virtuellen Whiteboards und umfassenden Kommunikationsplattformen wurde es möglich, dass Teams auch über große Distanzen hinweg effizient zusammenarbeiten können. Diese Entwicklung hat nicht nur den Arbeitsmarkt revolutioniert, sondern auch neue Standards für Flexibilität und Effizienz gesetzt.
Die Grundprinzipien agilen Arbeitens
Agiles Arbeiten basiert auf einigen zentralen Prinzipien, die in der Praxis essenziell sind:
Kundenzentrierung: Der Fokus liegt stets auf den Bedürfnissen des Kunden. Durch regelmäßige Feedbackschleifen wird sichergestellt, dass das Produkt kontinuierlich optimiert wird Iterative Entwicklung: Anstatt ein Projekt in einem großen Wurf zu finalisieren, wird in kleinen, abgeschlossenen Einheiten gearbeitet. Dies ermöglicht schnelle Anpassungen und reduziert das Risiko von Fehlentwicklungen Selbstorganisierte Teams: Die Verantwortung für Entscheidungen liegt direkt bei den Teams. Dies fördert die Eigenverantwortung und motiviert die Mitarbeiter, sich aktiv einzubringen Transparenz und Kommunikation: Offene und regelmäßige Kommunikation innerhalb des Teams und mit Stakeholdern ist ein wesentlicher Bestandteil des agilen Prozesses.Diese Prinzipien tragen dazu bei, dass Unternehmen flexibler auf Marktveränderungen reagieren und effizienter arbeiten können.
Agile Coach Ausbildung: Eine Karrierechance
Mit der zunehmenden Verbreitung agiler Arbeitsweisen ist der Bedarf an Experten, die Teams und Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen können, stark gestiegen. Eine Agile Coach Ausbildung ist in diesem Kontext eine wertvolle Qualifikation, die auf die spezifischen Anforderungen dieser Rolle vorbereitet. Agile Coaches unterstützen nicht nur die Einführung agiler Methoden, sondern begleiten auch die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Teamentwicklung und sorgen dafür, dass agile Prinzipien nachhaltig im Unternehmen verankert werden.
Fazit: Der Weg in die Zukunft
Agiles Arbeiten hat sich als eine der bedeutendsten Entwicklungen in der modernen Arbeitswelt etabliert. Die Möglichkeit, sich schnell an neue Gegebenheiten anzupassen und gleichzeitig die Qualität und Kundenzufriedenheit zu steigern, macht diese Methode für Unternehmen unverzichtbar. Die innovativen Ansätze der letzten Jahre, wie die Integration von Remote Teams, haben gezeigt, dass Agilität nicht nur eine vorübergehende Modeerscheinung ist, sondern ein nachhaltiger Ansatz, der die Arbeitswelt langfristig prägen wird. Eine fundierte Agile Coach Ausbildung ist dabei ein wichtiger Schritt, um diese Transformation erfolgreich zu gestalten und die Zukunft der Arbeit aktiv mitzugestalten. Die Arbeitswelt ist in einem stetigen Wandel, und agiles Arbeiten ist ein Schlüssel, um in dieser dynamischen Umgebung erfolgreich zu sein.




