
So gelingt effizientes E-Mail Marketing für Recruiter
E-Mail-Marketing ist gerade im Bereich des Recruitings längst zu einer unverzichtbaren Strategie geworden. In einer Zeit, in der es auf qualifizierte Fachkräfte zunehmend mehr ankommt, sind effektive Maßnahmen gefragt. Geeignete Personen können individuell kontaktiert und für das eigene Unternehmen begeistert werden. E-Mail-Marketing bietet eine kostenbewusste Option, durch das Einsetzen einer genau zugeschnittenen Ansprache in Verbindung mit zielgerichteten Inhalten den Prozess des Recruitings voranzutreiben.
Definieren der Zielgruppe
Bevor E-Mail-Marketing nutzbringend eingesetzt werden kann, ist eine präzise Analyse der Zielgruppe Voraussetzung. Dies ist vor allem deshalb entscheidend, weil die beste Strategie ins Leere läuft, wenn nicht die passenden Personen damit erreicht und angesprochen werden. Hier gilt es zunächst klar zu definieren, welche Posten beispielsweise konkret zu besetzen sind. Eine Recruiting-Maßnahme für Fachkräfte wird anders aussehen als eine, die sich an Praktikanten oder an Führungspersonen wendet.
Je nachdem, was gewünscht ist, werden die demografischen Merkmale für das Stellenprofil analysiert. Wichtig sind dabei etwa:
- Alter und Geschlecht
- Bildungsabschluss
- berufliche Vorerfahrungen.
Zusätzlich können erweiterte Fähigkeiten oder auch Interessen identifiziert werden. Dazu zählen:
- spezielle fachliche Kenntnisse (Weiterbildungen)
- bevorzugte Arbeitsbereiche
- arbeitsbezogene Interessen.
Je genauer die eigentliche Zielgruppe definiert wird, desto besser lassen sich die Inhalte der E-Mails daran anpassen. Es gilt, eine möglichst hohe Relevanz für die Empfänger zu erreichen, um daraus Reaktionen beziehungsweise Antworten zu generieren.
Strategisches Gestalten von Inhalten
Die genauen Inhalte der E-Mails sollten nicht dem Zufall überlassen werden. Die Botschaft muss exakt und eindeutig formuliert werden und dem Empfänger auf den Punkt das Wesentliche übermitteln. Die Formulierungen sollten dabei ansprechend und präzise sein und die Inhalte informativen Charakter haben. Auch die Betreffzeile der E-Mail ist hier relevant. Sie darf nicht werblich klingen, sondern sollte für Interesse und Neugier sorgen.
Bei der Mail muss unmittelbar deutlich werden, wer das absendende Unternehmen ist und welcher Art die ausgeschriebene Stelle. Auch ein ansprechender Call-to-Action (CTA) sollte enthalten sein, damit der Adressat sich melden oder auch bei Bedarf weitere Informationen anfordern kann.
Wichtig ist, die E-Mail nicht zu überfrachten. Zu viele textliche Inhalte oder visuelle Elemente wirken nicht nur überfordernd, sondern vor allem unhöflich. Wichtiger sind kurze und relevante Informationen, die das Wesentliche auf den Punkt bringen und in jedem Fall eine individuelle Anrede des Empfängers.
Automatisierung und Messung des Erfolgs
Auch wenn die Ansprache im E-Mail-Marketing immer individualisiert gestaltet werden sollte, schließt dies die Möglichkeit einer Automatisierung nicht aus. Recruiter können beispielsweise automatisierte Zustellabläufe einrichten, damit Empfänger die E-Mails gezielt zu bestimmten Zeiten erhalten. Das ist vor allem bei Bewerbungsprozessen wichtig, bei denen potenzielle Kandidaten nach und nach angesprochen werden.
Effektive Follow-up-Maßnahmen sind ebenfalls wichtig für den Ablauf. Haben Adressaten auf die erste E-Mail reagiert und ihr Interesse bekundet, können strategisch eingesetzte Follow-up-E-Mails weiterführende Informationen übermitteln.
Auch eine Erfolgsmessung ist Bestandteil des E-Mail-Marketings. Dazu zählen die Öffnungsraten der E-Mails ebenso wie die Conversionsraten. Die Messung ist ein entscheidender Faktor bei der Optimierung der Strategie und hilft dabei, sie jeweils nach Bedarf zu verbessern beziehungsweise anzupassen.
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Düsseldorf, 22.02.2023. Ärzt*innen sind weiterhin Deutschlands Spitzenverdiener*innen, während Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe am Ende der Gehaltsskala rangieren. Wie der Gehaltsreport 2023 der führenden digitalen Recruiting-Plattform StepStone weiter ergab, liegt das Bruttomediangehalt deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktuell bei 43.800 Euro. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher als das Mediangehalt liegen.
Regionale Gehaltsunterschiede werden beispielsweise angesichts eines Ost-West-Gefälles von 15 Prozent deutlich. Hamburg und Baden-Württemberg führen die Tabelle an, Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt. Das Mediangehalt von Männern beläuft sich auf rund 46.000 Euro und das von Frauen auf rund 40.000 Euro, was einem Gender Pay Gap von 13,1 Prozent entspricht. Bereinigt beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern 6,8 Prozent. Für den Report wertete StepStone mehr als 560.000 Daten aus einer der größten Gehaltsdatenbanken Deutschlands aus, die repräsentativ im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer sind.
Obwohl das Gehalt für Bewerber*innen als eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Jobsuche gilt [1], ist es in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema. „Transparenz beim Verdienst ist ein wesentlicher Schlüssel für gleichberechtigte Gehälter“, sagt Dr. Tobias Zimmermann, Gehaltsexperte bei StepStone. „Gerade in Zeiten der Arbeiterlosigkeit wird Offenheit beim Thema Gehalt zum wichtigen, strategischen Hebel im Kampf um die besten Mitarbeiter*innen.“
Neben dem Gehaltsreport setzt StepStone seine Daten- und Machine-Learning-Expertise daher dazu ein, Bewerber*innen datenbasierte Gehaltsprognosen zu geben und Jobs mit Gehaltsspannen zu versehen. Ziel ist, den Bewerbungsprozess mit digitalen Lösungen schneller, fairer und einfacher zu gestalten. „Als Tech-Unternehmen werten wir dazu monatlich tausende Gehaltsdaten aus und nutzen Informationen wie diese, damit Jobsuchende und Unternehmen bestmöglich zusammenfinden. Dass wir damit den Bedarf treffen, zeigen unsere Daten: Gehaltsangaben gehören zu den größten Interaktionstreibern bei veröffentlichten Jobanzeigen“, erläutert Zimmermann. Stellenausschreibungen mit dieser Angabe ergeben auf StepStone eine um bis zu 10 Prozent höhere Bewerbungsrate.
Die wichtigsten Ergebnisse des Gehaltsreports im Überblick:
Berufsgruppen: Ärzt*innen verdienen am meisten
Ärzt*innen führen die Gehaltstabelle an. Sie bekommen mit einem Bruttomediangehalt von 93.800 Euro mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt. Im weiteren Ranking der Berufsgruppen folgen Unternehmensberater*innen (54.000 Euro), Ingenieur*innen (52.600 Euro) und IT-Berufe (52.000 Euro). Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe verdienen im Berufsgruppenvergleich am wenigsten (35.700 Euro).Branchen: Bankensektor zahlt die höchsten Gehälter
Besonders viel verdienen Beschäftigte im Bankensektor (57.600 Euro) sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie (56.200 Euro). Mit einem Bruttomediangehalt von 54.800 Euro belegt die Pharmabranche den dritten Platz. Den Schluss bilden die Handwerksbranche (37.500 Euro), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Gartenbau (36.100 Euro) sowie das Gastgewerbe (34.200 Euro). Das Gehalt steigt mit Unternehmensgröße: Während Arbeitgeber mit bis zu 50 Beschäftigten ein Bruttomediangehalt von 38.200 Euro bezahlen, verdienen Mitarbeiter*innen bei großen Unternehmen (> 5.000 Beschäftigte) mit 53.700 Euro 41 Prozent mehr.Gender Pay Gap: Männer verdienen rund 13 Prozent mehr
Männer verdienen mit einem Mediangehalt von 46.008 Euro 13,1 Prozent mehr als Frauen (40.000 Euro). Klammert man Einflussfaktoren wie das Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland, die Stadt und die Personalverantwortung auf das Gehalt von Männern und Frauen aus, liegt der bereinigte Gender Pay Gap allerdings bei 6,8 Prozent.Region: Gehälter in Hamburg und Baden-Württemberg rund 10 Prozent über dem Schnitt, Ost-West-Gefälle bei 15 Prozent
Westliche Bundeslänger führen das Ranking an: In Hamburg ist das Gehalt mit 48.100 Euro am höchsten. Den zweiten Platz belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro, gefolgt von Hessen mit 47.800 Euro. Schlusslichter sind Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Insgesamt beträgt das Ost-West-Gefälle 15 Prozent (ohne Berlin) bei 38.700 Euro in Ostdeutschland und 45.500 in Westdeutschland. Das Ranking der Großstädte dominiert Stuttgart mit 54.100 Euro. Es folgen Frankfurt am Main (54.000 Euro) und Karlsruhe (49.600 Euro).Bildung: Akademischer Abschluss und Personalverantwortung sorgen für deutliches Gehaltsplus
Ein Universitäts- oder Hochschulabschluss führt zu höherem Bruttogehalt: Akademiker*innen verdienen 58.600 Euro und damit rund 41 Prozent mehr als ihre Kolleg*innen ohne Studienabschluss (41.500 Euro). Führungskräfte verdienen fast 20 Prozent mehr: Das Gehalt von Arbeitnehmer*innen mit Personalverantwortung liegt mit 50.100 Euro deutlich über dem von Beschäftigten ohne Personalverantwortung (41.100 Euro). Berufserfahrung hat einen positiven Effekt aufs Gehalt: Während Berufseinsteiger*innen 35.000 Euro verdienen, steigt das Gehalt nach mehr als 11 Jahren auf 49.300 Euro.Die Gehaltsangaben sind in der Pressemeldung zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.
[1] StepStone Gehaltsbefragung 2022
Weitere Informationen:
Der StepStone Gehaltsreport 2023 zum Download: https://www.stepstone.de/e-recruiting/studien/
Informationen und Einordnungen für Arbeitnehmer*innen und Bewerber*innen: https://www.stepstone.de/magazin/faires-gehalt
Informationen und Einordnungen für Arbeitgeber und Führungskräfte: https://www.stepstone.de/e-recruiting/gehalt/
Über StepStone
StepStone ist eine führende digitale Recruiting-Plattform, die Unternehmen mit passenden Bewerber*innen zusammenbringt und Menschen hilft, den richtigen Job zu finden. StepStone verbindet jährlich mehr als 100 Millionen Bewerbungen mit über 150.000 Arbeitgebern. Als integrierte Plattform automatisiert StepStone mit KI-basierten Lösungen sowohl die Jobsuche als auch die Rekrutierung passender Mitarbeiter*innen. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete StepStone einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro. StepStone ist in mehr als 30 Ländern aktiv – darunter mit StepStone in Deutschland, mit Appcast in den USA und mit Totaljobs in Großbritannien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter*innen.
Über den StepStone Gehaltsreport 2023
Der StepStone Gehaltsreport 2023 ist das Ergebnis aus einer der größten Gehaltsdatenbanken in Deutschland mit Gehaltsangaben nach Ort und Region, Berufsgruppe, Branche, Berufserfahrung und vielem mehr. Im Vergleich zum Gehaltsreport 2022 hat sich in diesem Jahr die Methodik der Erhebung und der Auswertung geändert. Die Gehaltsangaben sind nun noch präziser. Unter anderem können durch eine neue Gewichtung repräsentative Angaben bezüglich Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer gewährleistet werden. Die Angaben und Gehälter des Gehaltsreports 2023 sind daher nicht direkt mit dem Report 2022 vergleichbar.
Zu Datenbasis und Methodik
Für den Gehaltsreport wurden 561.761 Vergütungsdaten ausgewertet, die im Zeitraum Januar 2021 bis November 2022 erhoben wurden. Davon stammen 69 Prozent von Männern und 31 Prozent von Frauen. Der Anteil von Beschäftigten mit Personalverantwortung beträgt 32 Prozent. Alle Gehaltsdaten sind in Euro aufgeführt und weisen den Median aus, sofern nicht anders angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc. Siebasieren auf erhobenen Gehaltsinformationen von Vollzeitbeschäftigten. Die Angaben sind repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung auf Bundes- und Landesebene nach den Kriterien Alter, Geschlecht, und Hochschulabschluss.
Die Datenbasis für die Studie wurde aus den Vergütungsdaten der StepStone-Datenbank zusammengestellt. Die Daten auf Gehalt.de werden im Vergleich zu den bisherigen Gehaltsreports nicht mehr direkt, sondern ebenfalls über den StepStone Gehaltsplaner erhoben. Die Daten werden mithilfe des StepStone Gehaltsplaners auf StepStone.de erhoben und wissenschaftlich analysiert. Sämtliche Daten wurden von unseren Vergütungsberater*innen geprüft und einer Gewichtung unterzogen.
Was ist das Mediangehalt? Und was unterscheidet es vom Durchschnittsgehalt?Der Durchschnitt wird berechnet, indem alle Werte summiert und danach durch die Anzahl der Datensätze geteilt wird. Der Durchschnittswert kann durch extrem hohe oder niedrige Werte beeinflusst werden. Zur besseren Einordnung des Durchschnittswertes hilft deshalb ein Vergleich mit dem Median. Der Median ist der Wert, der genau in der Mitte aller Werte liegt. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher sind als das Mediangehalt.
Gender Pay Gap
Der angegebene Gender Pay Gap beschreibt die unbereinigte Entgeltlücke, bei der viele gehaltsrelevante Parameter wie Berufserfahrung und Bildungshintergrund vermischt werden. Der unbereinigte Wert vergleicht die männlichen und weiblichen Beschäftigten in ihrer Gesamtheit miteinander. Er ist als Differenz des Jahresgehaltes zwischen Männern und Frauen im Verhältnis zum Gehalt der Männer zu verstehen.
Ein Großteil der Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen lässt sich jedoch durch andere Einflussfaktoren erklären (z.B. Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland und die Stadt und die Personalverantwortung). Berücksichtigt man diese Faktoren in einem Rechenmodell, ergibt sich der bereinigte Gender Pay Gap. Er kann als die Gehaltsdifferenz zwischen zwei Personen interpretiert werden, die in allen berücksichtigten Merkmalen außer dem Geschlecht identisch sind.
KontaktStepStone Pressepresse@stepstone.de
Jonas Lehmann ist neuer Geschäftsführer.
Jonas Lehmann übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der Jobbörse für den Mittelstand Yourfirm.de. Lehmann startete seine Karriere vor 12 Jahren im Unternehmen, wurde schnell Teamleiter im Vertrieb und sorgt seit vier Jahren als Vertriebsleiter für guten Teamspirit und rasant steigende Umsätze.
Er folgt auf die beiden Gründer Konstantin Janusch und Dirk Kümmerle, die die Stellenbörse für Jobs im Mittelstand 2010 gegründet haben und steht damit für den ersten Wechsel an der Spitze seit der Gründung des Unternehmens. Kümmerle und Janusch wechseln in die dreiköpfige Geschäftsführung der TENHIL-Gruppe, zu der auch die Yourfirm GmbH & Co. KG gehört, um dort mit unverändertem Tatendrang ihre langjährige Expertise in puncto Vertrieb, Product & Technologie, Performance-Marketing und Entrepreneurship für die gesamte Gruppe einzubringen.
Dirk Kümmerle: „Jonas hat maßgeblich zum Erfolg von Yourfirm.de beigetragen und kennt das Geschäft in- und auswendig. Ich habe keine Zweifel, dass er die Marktposition von Yourfirm.de weiter ausbauen wird. Es freut mich sehr, dass wir über meine Tätigkeit im Management-Board der TENHIL-Gruppe weiterhin eng im Austausch bleiben.“
Lehmann selbst betont: „Unser Erfolg hängt vor allem vom leidenschaftlichen Einsatz jedes Einzelnen ab. Deshalb ist es mir neben dem Fokus auf Zahlen & KPIs persönlich wichtig, den Input aus dem Team aufzunehmen, damit auch langfristig alle voll hinter der gemeinsamen Vision von Yourfirm stehen. Wir haben noch richtig viel vor!”
Ansprechpartner Christina NachbauerPresse & ÖffentlichkeitsarbeitTel: +49 (0)89 41 61 411 657E-Mail: presse@yourfirm.de
Über "Yourfirm GmbH & Co. KG" Mit Yourfirm.de finden Menschen ihren neuen Job im Mittelstand und mittelständische Unternehmen passende Mitarbeiter:innen. Als eines der führenden und mehrfach ausgezeichneten Jobportale Deutschlands veröffentlicht Yourfirm.de ausschließlich Stellenangebote mittelständischer Arbeitgeber – keine Zeitarbeitsfirmen, Headhunter oder Großkonzerne. Das macht www.yourfirm.de zur Anlaufstelle für monatlich über 1 Mio. Stellensuchende, denen ein wertschätzendes Arbeitsumfeld, kurze Entscheidungswege und vielfältige Aufgaben wichtig sind. Seit 2018 bringt die yourfirm GmbH & Co. KG mit der Jobbörse www.yourfirm.at auch interessierte Jobsuchende mit mittelständischen Arbeitgebern aus Österreich zusammen.
In der heutigen digitalen Welt sind Datenschutz und Internetsicherheit von größter Bedeutung. Cyberkriminelle werden immer raffinierter, und Datenüberwachung sowie Identitätsdiebstahl sind keine Seltenheit mehr. Für Jobsuchende, die online nach neuen Karrieremöglichkeiten suchen, ist der Schutz sensibler Informationen daher unerlässlich.
Ein VPN (Virtual Private Network) kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Aber was genau ist ein VPN? Kurz gesagt, ist ein VPN ein Dienst, der Deine Internetverbindung verschlüsselt und Deine IP-Adresse verbirgt, sodass all Deine Online-Aktivitäten unzugänglich und geschützt sind. In diesem Artikel erklären wir, wie ein VPN Jobsuchenden helfen kann und welche Vorteile es bietet.
Was ist ein VPN und wie funktioniert es?
Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein Dienst, der Deine Internetverbindung anonymisiert und so Deine Online-Privatsphäre schützt. Es leitet Deine Internetverbindung über einen sicheren Server, wodurch Deine IP-Adresse verborgen und Dein Datenverkehr verschlüsselt wird.
Dies bedeutet, dass Deine Online-Aktivitäten vor Hackern, Internetdienstanbietern und anderen neugierigen Blicken geschützt sind. Mit einem VPN kannst Du außerdem digitale geografische Beschränkungen umgehen, indem Du Dich von einem anderen Standort aus verbindest. Dies bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern auch mehr Freiheit im Internet.
Vorteile von VPNs bei der Jobsuche
Ein VPN (Virtual Private Network) bietet zahlreiche Vorteile für Jobsuchende, die online nach Karrieremöglichkeiten suchen:
Sicherheit bei der Jobsuche: Jobsuchende geben oft sensible Informationen preis, sei es bei der Erstellung von Online-Profilen, dem Versenden von Lebensläufen oder dem Ausfüllen von Bewerbungsformularen. Diese Daten sind für Cyberkriminelle besonders attraktiv. Ein VPN verschlüsselt die Internetverbindung und schützt persönliche Informationen vor Hackern und Datendieben. Zugriff auf internationale Jobbörsen: Ein VPN ermöglicht Dir, Deine IP-Adresse zu ändern und so Deinen Standort zu verschleiern. Dies kann besonders nützlich sein, wenn man auf internationale Jobbörsen zugreifen möchte, die möglicherweise in bestimmten Ländern gesperrt sind. Mit einem VPN können Jobsuchende uneingeschränkt nach Stellenangeboten weltweit suchen und ihre Chancen auf eine passende Stelle erhöhen. Datenschutz und Anonymität: Datenschutz ist ein zentraler Aspekt bei der Nutzung des Internets. Viele Websites verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und sammeln Daten über deren Aktivitäten. Ein VPN schützt die Privatsphäre, indem es Deine IP-Adresse verbirgt und den Internetverkehr anonymisiert. So können auch Jobsuchende sicherstellen, dass ihre Online-Aktivitäten nicht nachverfolgt werden und alle persönlichen Daten geschützt bleiben. Flexibilität und Remote-Arbeit: In der heutigen Arbeitswelt wird Flexibilität immer wichtiger. Viele Unternehmen bieten mittlerweile Remote-Arbeitsplätze an, bei denen Mitarbeiter von zu Hause oder von beliebigen Orten aus arbeiten können. Ein VPN ermöglicht es Arbeitnehmern, sicher auf Unternehmensnetzwerke zuzugreifen und von überall aus zu arbeiten. Dies erhöht die Flexibilität und kann die Work-Life-Balance verbessern.Weitere Pluspunkte von VPNs
Ein VPN bietet neben der Jobsuche weitere nützliche Vorteile. Wie bereits erwähnt, ermöglicht ein VPN Dir, Deinen digitalen Standort beliebig zu ändern und Geoblocking so zu umgehen. Dadurch kannst Du auf Inhalte zugreifen, die in Deinem Land möglicherweise nicht verfügbar sind.
Dies ist besonders vorteilhaft für Streaming-Plattformen, da Nutzer so auf ein größeres, internationales Angebot an Filmen und Serien zugreifen können. Durch die Nutzung eines VPNs kannst Du außerdem auch von günstigeren Abonnements profitieren, indem Du Deine IP-Adresse auf ein Land mit niedrigeren Preisen änderst.
Tipps zur Auswahl des besten VPNs
Die Auswahl des besten VPNs hängt stark von Deinen individuellen Bedürfnissen und Nutzungsgewohnheiten ab. Um das passende VPN zu finden, solltest Du aber verschiedene Faktoren berücksichtigen:
Sicherheitsfunktionen: Achte darauf, dass das VPN starke Verschlüsselungsprotokolle (wie AES-256) bietet und zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie einen automatischen Kill Switch und DNS-Leak-Schutz integriert hat. Diese Merkmale schützen Deine Daten und verhindern ungewollte Datenleaks. Geschwindigkeit: Eine hohe Verbindungsgeschwindigkeit ist entscheidend, besonders wenn Du Videos streamst, online spielst oder große Dateien herunterlädst. Teste die Geschwindigkeit des VPNs oder lese aktuelle Testberichte, um sicherzustellen, dass die Performance Deinen Anforderungen entspricht. Serverstandorte: Ein umfangreiches Netzwerk von Servern in verschiedenen Ländern ermöglicht es Dir, auf diverse geografisch eingeschränkte Inhalte zuzugreifen und verbessert oft die Verbindungsgeschwindigkeit. Überprüfe, ob der VPN-Anbieter Server in den Ländern hat, die für Dich wichtig sind. Datenschutzrichtlinien: Der Schutz Deiner Privatsphäre sollte oberste Priorität haben. Stelle sicher, dass der VPN-Anbieter eine strikte No-Logs Richtlinie verfolgt, sodass keine Nutzerdaten gespeichert oder weitergegeben werden. Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Benutzeroberfläche und eine einfache Einrichtung sind besonders wichtig, wenn Du keine technischen Vorkenntnisse hast. Suche nach VPNs mit klaren Anleitungen und einem benutzerfreundlichen Design. Kompatibilität: Vergewissere Dich, dass das VPN mit all Deinen Geräten und Betriebssystemen kompatibel ist, einschließlich Smartphones, Tablets, Computern und Routern. Kundensupport: Ein zuverlässiger und erreichbarer Kundensupport kann bei technischen Problemen und Fragen sehr hilfreich sein. Achte darauf, dass der Anbieter einen 24/7-Support über verschiedene Kanäle wie Live-Chat, E-Mail oder Telefon bietet. Preis-Leistungs-Verhältnis: Vergleiche die Kosten und die angebotenen Funktionen verschiedener VPN-Anbieter, um das beste Angebot zu finden. Beachte auch, ob es kostenlose Testversionen oder Geld-zurück-Garantien gibt, die Dir ermöglichen, den Dienst risikofrei auszuprobieren.Fazit
Ein VPN (Virtual Private Network) ist also ein unverzichtbares Werkzeug für Jobsuchende und für jeden, der Wert auf Sicherheit legt in der heutigen digitalen Welt. Es bietet umfassenden Schutz und Anonymität für alle persönlichen Daten und ermöglicht den sicheren Zugriff auf internationale Jobbörsen.
Durch die Nutzung eines VPNs können Jobsuchende außerdem flexibler arbeiten und ihre Work-Life-Balance verbessern. Sie können von der Umgehung von Geoblocking profitieren und den Zugang zu globalen Inhalten und günstigeren Abonnements genießen. Und wenn Du unsere Auswahlkriterien berücksichtigst, findest Du bestimmt das VPN, das Deinen individuellen Bedürfnissen am besten entspricht und Deine Online-Erfahrung sicherer, flexibler und effizienter gestaltet.
Die Gewinner wurden auf der „Zukunft Personal Europe“ in zehn Kategorien ausgezeichnet
Jedes Jahr werden Deutschlands beste Jobportale auf Grundlage der Erfahrungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern ermittelt und im Rahmen der Messe Zukunft Personal Europe in Köln prämiert. Die Datenerhebung erfolgt durch PROFILO mit dem Bewertungsportal Jobboersencheck.de sowie dem Institute for Competitive Recruiting (ICR).Für das Ranking fließen die Rückmeldungen von mehr als 83.000 Stellensuchenden und 25.000 Arbeitgebern ein. Bewertet werden dabei Zufriedenheit (45 Prozent) und Weiterempfehlungsrate (30 Prozent). Hinzu kommt die Sichtbarkeit, ermittelt durch Sistrix (25 Prozent). Berücksichtigt werden nur Jobportale, die auf beiden Seiten – Arbeitgeber und Bewerber – mindestens 30 Bewertungen vorweisen können.2025 wurden die Auszeichnungen in insgesamt zehn Kategorien vergeben. Neu hinzugekommen sind die Bereiche Blue Collar und Pink Collar.
Generalisten-JobbörsenIn der Kategorie der Generalisten behauptet Stepstone erneut den Spitzenplatz – vor allem dank stabiler Reichweite. Linkedin bleibt unverändert auf Rang zwei. Dahinter teilen sich Jobware und Stellenanzeigen.de den dritten Platz. Stellenanzeigen.de musste einen Rang abgeben, da es über die Hälfte seiner Sichtbarkeit eingebüßt hat. Überraschend stark zeigt sich die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die ihre Sichtbarkeit um 23 Prozent steigern konnte. Für die Top drei reichte es jedoch nicht. Insgesamt ist bei den Generalisten ein leichter Anstieg sowohl in der Bewerberzufriedenheit als auch in der Weiterempfehlung zu beobachten. Gründe dafür liegen in Verbesserungen der Nutzerfreundlichkeit, etwa durch kürzere Formulare und präzisere Filter.
JobsuchmaschinenHier zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung an der Spitze: Indeed und Heyjobs teilen sich Platz eins, gefolgt von Stellenonline auf Platz zwei und Jobbörse.de auf Platz drei. Auffällig sind jedoch starke Sichtbarkeitsgewinne, insbesondere bei Jobbörse.de (plus 716 Prozent), Stellenonline (plus 233 Prozent) und Heyjobs (plus 55 Prozent). Auch die Bewerberzufriedenheit steigt leicht – mit Kimeta als positivem Beispiel (plus zehn Prozent). Für Arbeitgeber gilt: Jobsuchmaschinen liefern kostengünstigen Traffic, dessen Nutzen aber maßgeblich von den internen Weiterleitungen abhängt. Deshalb sollten Unternehmen ihre KPIs kontinuierlich messen und verfolgen.
SpezialjobbörsenJobvector und PraktischArzt sichern sich wie im Vorjahr die ersten beiden Plätze. Neu auf Rang zwei tritt Greenjobs, das durch den Nachhaltigkeitstrend erheblich profitiert hat. Hogapage bleibt auf Platz drei. Auffällige Entwicklungen: Jobvector (Fokus auf Technik, Naturwissenschaften und IT) steigert seine Sichtbarkeit um 222 Prozent, PraktischArzt erhöht die Reichweite um 120 Prozent und erreicht fast 99 Prozent Weiterempfehlungsrate.
IT-PortaleJobvector bleibt auch 2025 Spitzenreiter unter den IT-Portalen. Neu auf Rang zwei folgt Linkedin, das sich um eine Position verbessert hat, trotz kleiner Einbußen bei Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Stepstone klettert zwei Plätze nach oben und steht nun auf Rang drei. Indeed muss dagegen die Top drei verlassen. Empfehlung: Arbeitgeber sollten ihr Budget zwischen spezialisierten High-Trust-Portalen und großen Netzwerken aufteilen.
Ingenieurinnen und IngenieureJobvector verdrängt den Vorjahressieger Indeed (dieses Jahr nur Platz sechs) von der Spitze. Grundlage dafür sind eine höhere Sichtbarkeit und stabile Zufriedenheitswerte. Stepstone macht gleich vier Plätze gut und belegt Rang zwei. E-Fellows.net verbessert sich ebenfalls und erreicht Rang drei. Unternehmen im Tech- und Engineering-Bereich sollten auf eine kombinierte Nutzung von Jobvector und Stepstone setzen, um Reichweite und Conversion zu sichern.
WirtschaftswissenschaftenLinkedin (Platz eins) und Stepstone (Platz zwei) behalten ihre Positionen. E-Fellows.net steigt zwei Plätze auf und komplettiert das Podium. Dies verdeutlicht die wachsende Bedeutung wissenschaftsnaher Communities, die sich auf Young Professionals konzentrieren.
Studierende und Young ProfessionalsErstmals flossen in dieser Kategorie auch mehr als 600 Arbeitgeberbewertungen ein. Das Ranking verschiebt sich dadurch leicht: E-Fellows.net bleibt an der Spitze. Karriere-Unicum hält Platz zwei, bekommt aber Gesellschaft von Stellenwerk, das einen Rang gutmacht. Absolventa steigt neu auf Rang drei ein. Arbeitgeber mit Trainee-Programmen sollten auf eine Kombination aus Reichweite (Karriere-Unicum), lokalen Uni-Boards (Stellenwerk) und High-Potential-Communities (E-Fellows.net) setzen.
Schüler und AzubisAuch hier wurden erstmals Arbeitgeberbewertungen einbezogen – über 1.000 an der Zahl. An der Spitze bleibt Azubiyo, gefolgt von Aubi-Plus. Neu auf Rang drei: Ausbildung.de, das Azubi.de verdrängt. Empfehlung: Azubiyo sollte für Schulkooperationen genutzt werden, während Aubi-Plus sich als zusätzlicher Performance-Kanal anbietet.
Blue Collar (Handwerk und Technik)Die neue Kategorie Blue Collar berücksichtigt über 1.500 Bewertungen von Jobsuchenden. Als klarer Gewinner zeigt sich Indeed auf Platz eins. Meinestadt.de erreicht dank regionaler Social-Media-Kampagnen den zweiten Rang, gefolgt von Yourfirm mit Fokus auf den Mittelstand.
Pink Collar (Gesundheit, Pflege, Sozialwesen)Auch diese neue Kategorie wurde eingeführt, da es hier besonders viele offene Stellen gibt. Mehr als 800 Bewertungen bilden die Basis. Indeed belegt Platz eins, vor allem dank Reichweite und starken Zufriedenheitswerten. Meinestadt.de landet auf Rang zwei, unter anderem durch die Initiative „Perspektive Pflege“. Jobbörse.de sichert sich Platz drei.
Jobportale strategisch nutzenDie Einführung der Kategorien Blue und Pink Collar verdeutlicht die zunehmende Segmentierung des Jobportal-Markts. Wer seine Mediapläne nicht differenziert auf Reichweite und Nutzererlebnis ausrichtet, lässt Potenzial ungenutzt. HR-Teams sollten drei Punkte beachten: Erstens die Reichweite der Jobportale regelmäßig prüfen, da die Sichtbarkeit starken Schwankungen unterliegt. Zweitens die Zufriedenheit der Bewerber als KPI einbeziehen – Reichweite allein reicht nicht. Drittens Spezialportale strategisch mit Generalisten kombinieren. Die Studie zeigt: High-Trust-Spezialisten liefern hohe Conversion, während Generalisten für Volumen sorgen.






