
Haltung und Veränderungswillen: 25 Jahre greenjobs
Potsdam, 01. September 2025: Die Jobbörse greenjobs feiert am 1. September 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Als erste spezialisierte Plattform für Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufe im deutschsprachigen Raum hat greenjobs seit dem Jahr 2000 den Arbeitsmarkt für grüne Jobs entscheidend mitgeprägt – von den Anfängen bis zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Eine Idee wird zur Bewegung
Als greenjobs am 1. September 2000 online ging, waren grüne Jobs ein Nischenbegriff. Wer beruflich Sinn mit Umweltschutz verbinden wollte, musste lange suchen. Hier setzte die Plattform an: Arbeitgeber:innen und Fachkräfte zusammenzubringen, die gemeinsam Zukunft gestalten wollen.
„Es erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit, dass aus einer Kneipenidee mit meinem Schulfreund Uwe eine 25-jährige Erfolgsgeschichte wurde – und wir seitdem zur führenden Anlaufstelle unseres Sektors gewachsen sind und schon mehr als hunderttausend Arbeitssuchende und Arbeitgeber:innen zusammengebracht haben“, sagt Co-Gründer Jan Strohschein.
Haltung statt Kompromisse
Seit 25 Jahren folgt greenjobs klaren Prinzipien: kostenfreie Anzeigen für Praktika, Azubi-Stellen und kleine nachhaltige Unternehmen, stabile Preise für alle anderen Arbeitgeber:innen, Datenschutz ohne Tracking, bewusster Verzicht auf Kanäle wie Facebook, X und TikTok, stattdessen LinkedIn, Mastodon, Bluesky, nachhaltige Programmierung und grünes Hosting. „Greenjobs war nie ein klassisches Start-up“, betont Strohschein. „Kein Pitch, kein Exit-Plan, keine Investorenrunde – sondern eine Idee, geboren aus Überzeugung und dem Willen, etwas zu verändern.“ Co-Gründer Uwe Trenkner: „Am Anfang haben wir Stellenanzeigen noch per Hand abgetippt. Dass wir 25 Jahre später immer noch hier stehen, zeigt - ein bisschen Idealismus trägt weiter, als man denkt.“
Meilensteine der Entwicklung
- 2000: Start von greenjobs.de – erste grüne Jobbörse im deutschsprachigen Raum, damals noch kostenfrei
- 2011: Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell – entscheidender Schritt zur Professionalisierung
- 2015: Erste Mitarbeiterin – bis heute ein eingespieltes, dezentrales Remote-Team
- 2022: Rekordjahr mit der höchsten Zahl an Stellenanzeigen in der Geschichte der Plattform
- 2023: Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Personalvermittlung“
- 2021–2025: Fünf Jahre in Folge unter den Top-Jobbörsen auf jobboersencheck.de
- 2026 (geplant): Relaunch.
Dank und Ausblick
Ein Vierteljahrhundert greenjobs ist auch ein Stück gemeinsamer Weg. Ohne die vielen Arbeitgeber:innen, Partner:innen, Jobsuchenden und Wegbegleitenden wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Dafür sagt das gesamte Team: Danke! Und der Blick geht nach vorn: „Die nächsten 25 Jahre sind mindestens genauso wichtig wie die letzten – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Nutzer:innen Zukunft zu gestalten.“
Unsere Wunsch-Schlagzeile zum 50. Jubiläum: „Die grüne Transformation ist geglückt – wir sind beim Klimawandel mit einem blauen Auge davongekommen.“ Bis dahin arbeiten wir weiter daran, dass aus dieser Vision Realität wird.
Über greenjobs
greenjobs.de ist die führende Jobbörse für Umwelt, Nachhaltigkeit und Energiewende im deutschsprachigen Raum. Seit 2000 bringt die Plattform Fachkräfte und Arbeitgeber:innen zusammen, die gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen wollen. greenjobs.de deckt die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit ab – von Forschung und Planung über Umweltpädagogik, grüne Banken bis hin zu Energiewirtschaft und nachhaltiger Unternehmensführung.
Für Interviews stehen Ihnen Geschäftsführer und Co-Gründer Jan Strohschein und die Mitarbeitenden des greenjobs-Team gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
greenjobs GmbH
Jan Strohschein
01577-1733162
E-Mail: info@greenjobs.de
Web: www.greenjobs.de
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Die kontinuierliche Versorgung des Talentpools mit qualifizierten Bewerbern erfordert die ständige Umsetzung und Aktualisierung verschiedener HR-Aufgaben. Diese zielen darauf ab, den Personalvermittlern und Kandidaten einen angenehmen Einstellungsprozess zu ermöglichen.
In den meisten Unternehmen (80 %, laut Recherche der CIPD) hat der Einsatz von Technologie im Einstellungsprozess in den letzten Jahren zugenommen. Dank der Entwicklung der Rekrutierungstechnologie in den letzten Jahrzehnten können mühsame HR-Aufgaben für Ihr Unternehmen jetzt noch bequemer werden.
Doch was steckt hinter diesen neuen Technologien? Die Rekrutierungstechnologie bezieht sich auf die Einführung von diversen Tools zur Verbesserung und Automatisierung der Mitarbeitergewinnung und Einstellung.
Um die Effizienz des Personalbeschaffungsprozesses zu erhöhen, kann das Rekrutierungsteam so eine Reihe von Hilfsmitteln einsetzen. Darunter fallen zum Beispiel Qualifikationstests, Bewerberverfolgungssysteme und Software für das Rekrutierungsmarketing.
Neue digitale Einstellungsverfahren ermöglichen Ihnen so eine bessere Kandidatenauswahl, beschleunigen die Zeit bis zur Einstellung und sorgen für mehr Transparenz im Einstellungsprozess. Dadurch können Sie schneller und effektiver potenzielle Mitarbeiter finden und einstellen.
Im folgenden Artikel erfahren Sie:
Wie Recruitment-Technologie Ihre Einstellungsprozesse transformiert- Es optimiert den Prozess - Es hilft bei fundierten Einstellungsentscheidungen - Es verbessert die Kandidatenerfahrung - Es spart Zeit und Ressourcen - Es ist kosteneffektiv Recruitment-Technologie, die von Organisationen genutzt wird.Wie Rekrutierungstechnologie Ihre Einstellungsprozesse transformiert
Es optimiert den Prozess
Neue Online-Systeme bieten innovative Lösungen für die Verwaltung aller Aspekte Ihres Unternehmens. Die Einstellung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter muss also nicht länger ein langwieriger und komplizierter Prozess sein.
Diese neuen Technologien können viele zeitaufwändige und repetitiven Aufgaben schon während des Einstellungsprozesses automatisieren und dadurch effizienter gestalten. Dazu gehören zum Beispiel das Überprüfen von Lebensläufen und das Verschicken von E-Mails an potenzielle Bewerber.
Die Rekrutierungstechnologie verbessert den Überblick über den gesamten Rekrutierungsprozess, indem sie ihn auf einer zentralen Plattform vereint. Dies erleichtert die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und informiert alle über mögliche nächste Schritte. Darüber hinaus bleiben die Bewerber über den Status ihrer Bewerbung informiert.
Es hilft bei fundierten Einstellungsentscheidungen
Technologien für die Personalbeschaffung helfen Ihnen dabei, informierte Entscheidungen bei der Auswahl von geeigneten Kandidaten zu treffen, indem sie einen datengestützten und standardisierten Bewertungsprozess für Bewerber ermöglichen.
Durch den Zugriff auf die Daten aktueller Mitarbeiter können Sie sich mithilfe einer Arbeitszeiterfassung Software ein genaueres Bild von der zu besetzenden Stelle und dem damit verbundenen Zeitaufwand machen. So lassen sich geeignete Kandidaten einfacher auswählen und potenzielle Bewerber erhalten eine umfassendere Beschreibung der Tätigkeit.
Mit dem Einsatz von einer HR Analytics Software können Sie große Mengen an Bewerberdaten analysieren, um Muster und Trends bei Einstellungsentscheidungen zu erkennen. Des Weiteren können mithilfe von standardisierten Tests und Bewertungsmethoden die Fähigkeiten und Eigenschaften der Bewerber objektiv und einheitlich bewertet werden.
Es verbessert die Kandidatenerfahrung
Rekrutierungstechnologie ist nicht nur für Unternehmen ein willkommener Wandel. Auch die Kandidatenerfahrung wird durch die Einführung diverser Rekrutierungstools verbessert.
Talent Relationship Management (TRM)-Systeme verfolgen und verwalten die Interaktionen mit Bewerbern während des gesamten Einstellungsprozesses. Sie können große Mengen an Bewerberdaten verarbeiten und helfen Führungskräften dabei, geeignete Bewerber zu identifizieren, mit ihnen zu interagieren und eine persönliche Beziehung aufzubauen.
Für mehr Transparenz im Einstellungsprozess können automatisierte E-Mail-Benachrichtigungen eingesetzt werden, um Kandidaten über den Status ihrer Bewerbung zu informieren. Der kontinuierliche Zugang zu Echtzeitinformationen erhöht zudem die Chancen, dass Bewerber länger an der Stelle interessiert bleiben.
Im weiteren Verlauf des Einstellungsprozesses können Sie außerdem eine Lohnabrechnung Software einsetzen. Dies spart Zeit und ermöglicht es Ihnen, neue Mitarbeiter einfach in die Lohnliste aufzunehmen und sicherzustellen, dass die Gehälter pünktlich gezahlt werden.
Es spart Zeit und Ressourcen
Technologien zur Personalbeschaffung bieten die Möglichkeit, große Mengen an Zeit und Ressourcen zu sparen.
Scannen von Bewerberprofilen, Kommunikation mit Bewerbern und Planung von Vorstellungsgesprächen und Tests – die Verwaltung und Organisation von Einstellungsverfahren kann sehr zeitaufwändig sein.
Durch kürzere und schnellere Einstellungsprozesse haben Personalleiter mehr Zeit für strategische Aufgaben und die Prüfung von Bewerbern. Dies spart den Mitarbeitern viel Zeit und Ressourcen, die zuvor für die Verwaltung und Organisation aufgewendet wurden.
Es ist kosteneffektiv
Rekrutierungstechnologie kann dazu beitragen, den Einstellungsprozess kosteneffizienter zu gestalten, die Mitarbeiter zu entlasten und den Aufwand zu verringern.
Mithilfe von automatisierten Rekrutierungstools kann der Personalbedarf für Aufgaben im Einstellungsprozess verringert werden. So müssen beispielsweise Bewerbungen nicht mehr manuell geprüft werden, um qualifizierte Bewerber herauszufiltern.
Rekrutierungstechnologie kann die oftmals lange und nervenaufreibende Zeit zwischen Bewerbungseingang und Einstellung erheblich verkürzen. Passende Bewerber werden schneller identifiziert und für die nächsten Schritte weitergeleitet. Beschleunigte Einstellungsprozesse können die Kosten des Einstellungsverfahrens erheblich senken.
Rekrutierungstechnologie, die von Organisationen genutzt wird
Bewerber-Tracking-Systeme (ATS)
Bewerber-Tracking-Systeme (ATS) haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Von den Personalvermittlern, die bereits eine Form von Bewerber-Tracking-Systemen verwenden, sagen 94 %, dass die Software ihren Einstellungsprozess verbessert hat.
ATS unterstützen Ihr Unternehmen dabei, Marketingaktivitäten im Bereich der Personalbeschaffung zu optimieren und zu automatisieren. Sie helfen bei der Verwaltung des gesamten Einstellungsprozesses, indem sie Bewerber erfassen und sie in eine zentrale Datenbank einordnen.
Obwohl ATS keine neue Technologie sind, wächst ihr Funktionsangebot rasant. So umfassen diese mittlerweile folgende Funktionen: Stellenanzeigen, Bewerbungsmanagement, Bewerberkommunikation, Interviewvorlagen und Datenspeicherung (z. B. Lebensläufe).
Kandidatenbewertungssoftware
Eine hohe Anzahl von Bewerbungen und Lebensläufen jeden Tag macht es nahezu unmöglich, sie alle einzeln zu prüfen. Zudem ist das manuelle Überprüfen von Lebensläufen nicht nur zeitaufwändig, sondern auch anfällig für unterbewusste Vorurteile bei der Einstellung.
Vor allem in den letzten Jahren sind zahlreiche Tools zur Bewertung von Talenten erschienen, mit denen einige Aufgaben der Kandidatenbewertung kostengünstig und effizient erledigt werden können. Eine Kandidatenbewertungssoftware hilft Ihnen dabei, eine automatisierte und somit objektivere Auswahl an passenden Kandidaten für Ihr Unternehmen zu finden.
Durch gezielteres Filtern und eine fundierte Auswahl von Bewerbern können Personalabteilungen bessere Entscheidungen treffen und die Zufriedenheit der Unternehmen und Bewerber auf lange Zeit steigern. Unternehmen wird ebenfalls ermöglicht, einen größeren Talentpool an passenden und qualifizierten Bewerbern zu fördern.
Interview-Software
Die Planung und Durchführung von Vorstellungsgesprächen ist ein zeitaufwändiger Prozess, den die meisten Mitarbeiterteams nicht mehr manuell bewältigen können.
Online-Vorstellungsgespräche werden immer beliebter, und es entstehen stetig neue und einfachere Methoden der Interviewführung. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 82 % der Arbeitgeber bereits Online-Interviews für die Einstellung nutzen. Um die Effizienz von Interviews weiter zu steigern, ist der Einsatz von Interview-Software, darunter auch aufgezeichnete Videointerviews, eine gute Option für eine bessere Auswertung von Interviews.
So wird nicht nur Personalleitern, sondern auch Bewerbern die Freiheit und Flexibilität geboten, zeit- und ortsunabhängig an Interviews teilzunehmen.
Rekrutierungstechnologie: Einstellung leicht gemacht?
In der heutigen, zunehmend digitalisierten Welt wächst der Bedarf an Rekrutierungstechnologie stetig. Verschiedene Tools können Unternehmen dabei helfen, den Bewerbungsprozess zeitsparender, ortsunabhängiger und transparenter zu gestalten.
Die Automatisierung alltäglicher HR-Aufgaben, aber auch wichtigerer Aufgaben wie Vorstellungsgespräche und Bewerberbewerbungen, kann die Arbeitsbelastung von HR-Managern und Teammitgliedern deutlich verringern.
Mit Blick in die Zukunft wird Rekrutierungstechnologie eine immer größere Rolle in der Personalbeschaffung spielen. Sie verspricht, qualifizierte Bewerber schneller zu finden und einzustellen, sowie die Zufriedenheit von Unternehmen und Bewerbern während des oft mühsamen Bewerbungsprozesses grundlegend zu steigern.
In der heutigen digitalen Welt sind Datenschutz und Internetsicherheit von größter Bedeutung. Cyberkriminelle werden immer raffinierter, und Datenüberwachung sowie Identitätsdiebstahl sind keine Seltenheit mehr. Für Jobsuchende, die online nach neuen Karrieremöglichkeiten suchen, ist der Schutz sensibler Informationen daher unerlässlich.
Ein VPN (Virtual Private Network) kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen. Aber was genau ist ein VPN? Kurz gesagt, ist ein VPN ein Dienst, der Deine Internetverbindung verschlüsselt und Deine IP-Adresse verbirgt, sodass all Deine Online-Aktivitäten unzugänglich und geschützt sind. In diesem Artikel erklären wir, wie ein VPN Jobsuchenden helfen kann und welche Vorteile es bietet.
Was ist ein VPN und wie funktioniert es?
Ein VPN (Virtual Private Network) ist ein Dienst, der Deine Internetverbindung anonymisiert und so Deine Online-Privatsphäre schützt. Es leitet Deine Internetverbindung über einen sicheren Server, wodurch Deine IP-Adresse verborgen und Dein Datenverkehr verschlüsselt wird.
Dies bedeutet, dass Deine Online-Aktivitäten vor Hackern, Internetdienstanbietern und anderen neugierigen Blicken geschützt sind. Mit einem VPN kannst Du außerdem digitale geografische Beschränkungen umgehen, indem Du Dich von einem anderen Standort aus verbindest. Dies bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern auch mehr Freiheit im Internet.
Vorteile von VPNs bei der Jobsuche
Ein VPN (Virtual Private Network) bietet zahlreiche Vorteile für Jobsuchende, die online nach Karrieremöglichkeiten suchen:
Sicherheit bei der Jobsuche: Jobsuchende geben oft sensible Informationen preis, sei es bei der Erstellung von Online-Profilen, dem Versenden von Lebensläufen oder dem Ausfüllen von Bewerbungsformularen. Diese Daten sind für Cyberkriminelle besonders attraktiv. Ein VPN verschlüsselt die Internetverbindung und schützt persönliche Informationen vor Hackern und Datendieben. Zugriff auf internationale Jobbörsen: Ein VPN ermöglicht Dir, Deine IP-Adresse zu ändern und so Deinen Standort zu verschleiern. Dies kann besonders nützlich sein, wenn man auf internationale Jobbörsen zugreifen möchte, die möglicherweise in bestimmten Ländern gesperrt sind. Mit einem VPN können Jobsuchende uneingeschränkt nach Stellenangeboten weltweit suchen und ihre Chancen auf eine passende Stelle erhöhen. Datenschutz und Anonymität: Datenschutz ist ein zentraler Aspekt bei der Nutzung des Internets. Viele Websites verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und sammeln Daten über deren Aktivitäten. Ein VPN schützt die Privatsphäre, indem es Deine IP-Adresse verbirgt und den Internetverkehr anonymisiert. So können auch Jobsuchende sicherstellen, dass ihre Online-Aktivitäten nicht nachverfolgt werden und alle persönlichen Daten geschützt bleiben. Flexibilität und Remote-Arbeit: In der heutigen Arbeitswelt wird Flexibilität immer wichtiger. Viele Unternehmen bieten mittlerweile Remote-Arbeitsplätze an, bei denen Mitarbeiter von zu Hause oder von beliebigen Orten aus arbeiten können. Ein VPN ermöglicht es Arbeitnehmern, sicher auf Unternehmensnetzwerke zuzugreifen und von überall aus zu arbeiten. Dies erhöht die Flexibilität und kann die Work-Life-Balance verbessern.Weitere Pluspunkte von VPNs
Ein VPN bietet neben der Jobsuche weitere nützliche Vorteile. Wie bereits erwähnt, ermöglicht ein VPN Dir, Deinen digitalen Standort beliebig zu ändern und Geoblocking so zu umgehen. Dadurch kannst Du auf Inhalte zugreifen, die in Deinem Land möglicherweise nicht verfügbar sind.
Dies ist besonders vorteilhaft für Streaming-Plattformen, da Nutzer so auf ein größeres, internationales Angebot an Filmen und Serien zugreifen können. Durch die Nutzung eines VPNs kannst Du außerdem auch von günstigeren Abonnements profitieren, indem Du Deine IP-Adresse auf ein Land mit niedrigeren Preisen änderst.
Tipps zur Auswahl des besten VPNs
Die Auswahl des besten VPNs hängt stark von Deinen individuellen Bedürfnissen und Nutzungsgewohnheiten ab. Um das passende VPN zu finden, solltest Du aber verschiedene Faktoren berücksichtigen:
Sicherheitsfunktionen: Achte darauf, dass das VPN starke Verschlüsselungsprotokolle (wie AES-256) bietet und zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie einen automatischen Kill Switch und DNS-Leak-Schutz integriert hat. Diese Merkmale schützen Deine Daten und verhindern ungewollte Datenleaks. Geschwindigkeit: Eine hohe Verbindungsgeschwindigkeit ist entscheidend, besonders wenn Du Videos streamst, online spielst oder große Dateien herunterlädst. Teste die Geschwindigkeit des VPNs oder lese aktuelle Testberichte, um sicherzustellen, dass die Performance Deinen Anforderungen entspricht. Serverstandorte: Ein umfangreiches Netzwerk von Servern in verschiedenen Ländern ermöglicht es Dir, auf diverse geografisch eingeschränkte Inhalte zuzugreifen und verbessert oft die Verbindungsgeschwindigkeit. Überprüfe, ob der VPN-Anbieter Server in den Ländern hat, die für Dich wichtig sind. Datenschutzrichtlinien: Der Schutz Deiner Privatsphäre sollte oberste Priorität haben. Stelle sicher, dass der VPN-Anbieter eine strikte No-Logs Richtlinie verfolgt, sodass keine Nutzerdaten gespeichert oder weitergegeben werden. Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Benutzeroberfläche und eine einfache Einrichtung sind besonders wichtig, wenn Du keine technischen Vorkenntnisse hast. Suche nach VPNs mit klaren Anleitungen und einem benutzerfreundlichen Design. Kompatibilität: Vergewissere Dich, dass das VPN mit all Deinen Geräten und Betriebssystemen kompatibel ist, einschließlich Smartphones, Tablets, Computern und Routern. Kundensupport: Ein zuverlässiger und erreichbarer Kundensupport kann bei technischen Problemen und Fragen sehr hilfreich sein. Achte darauf, dass der Anbieter einen 24/7-Support über verschiedene Kanäle wie Live-Chat, E-Mail oder Telefon bietet. Preis-Leistungs-Verhältnis: Vergleiche die Kosten und die angebotenen Funktionen verschiedener VPN-Anbieter, um das beste Angebot zu finden. Beachte auch, ob es kostenlose Testversionen oder Geld-zurück-Garantien gibt, die Dir ermöglichen, den Dienst risikofrei auszuprobieren.Fazit
Ein VPN (Virtual Private Network) ist also ein unverzichtbares Werkzeug für Jobsuchende und für jeden, der Wert auf Sicherheit legt in der heutigen digitalen Welt. Es bietet umfassenden Schutz und Anonymität für alle persönlichen Daten und ermöglicht den sicheren Zugriff auf internationale Jobbörsen.
Durch die Nutzung eines VPNs können Jobsuchende außerdem flexibler arbeiten und ihre Work-Life-Balance verbessern. Sie können von der Umgehung von Geoblocking profitieren und den Zugang zu globalen Inhalten und günstigeren Abonnements genießen. Und wenn Du unsere Auswahlkriterien berücksichtigst, findest Du bestimmt das VPN, das Deinen individuellen Bedürfnissen am besten entspricht und Deine Online-Erfahrung sicherer, flexibler und effizienter gestaltet.
Bitkom Pressemitteilung, August 2024 – Startups in Deutschland beteiligen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt am Unternehmen. Aktuell geben 44 Prozent an, Beschäftigte am Startup zu beteiligen, vor einem Jahr waren es noch 38 Prozent. Weitere 42 Prozent können sich eine Mitarbeiterbeteiligung in der Zukunft vorstellen. Nur 6 Prozent der Startups setzen nicht auf Mitarbeiterbeteiligung und schließen das auch für die Zukunft aus. Das sind Ergebnisse einer Befragung von 172 Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Erst zu Jahresbeginn ist das Zukunftsfinanzierungsgesetz in Kraft getreten, das die Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland attraktiver macht. „Startups können meist keine Spitzengehälter zahlen, aber sie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am finanziellen Erfolg der häufig schnell wachsenden Unternehmen beteiligen“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. „Die Rahmenbedingungen für eine Mitarbeiterbeteiligung wurden zu Jahresbeginn verbessert, jetzt gilt es, die neuen Chancen auch zu nutzen.“
Am häufigsten setzen Startups auf eine Beteiligung in Form von virtuellen Anteilen (36 Prozent), dahinter folgen Anteilsoptionen sowie reale Anteile mit je 6 Prozent. Nur in einem Viertel (24 Prozent) der Startups, die Beschäftigte beteiligen, bekommen alle etwas ab. In 41 Prozent werden Führungskräfte und weitere Beschäftigte und in 30 Prozent ausschließlich Führungskräfte beteiligt.
Hauptgrund für eine Mitarbeiterbeteiligung im Startup ist der Wunsch, die Beschäftigten zusätzlich zu motivieren und den Erfolg des Startups voranzutreiben (88 Prozent). Außerdem soll die Mitarbeiterbindung gestärkt werden (79 Prozent). Zwei Drittel (66 Prozent) können auf diese Weise Fachkräfte gewinnen, deren Gehaltsvorstellungen sonst nicht erfüllbar gewesen wären. Die Hälfte (50 Prozent) sieht es als moralische und gesellschaftliche Pflicht, die Beschäftigten am eigenen Geschäftserfolg zu beteiligen. 40 Prozent wollen auf diese Weise die Personalkosten niedrig halten, 20 Prozent geben an, dass es der Wunsch der Investoren sei, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beteiligen und 12 Prozent halten es für notwendig, um ausländische Fachkräfte zu gewinnen.
In den Startups, die auf Mitarbeiterbeteiligung bislang verzichten, gilt vor allem der zu hohe Verwaltungsaufwand als Hindernis (33 Prozent). „Trotz der Anpassungen zum Jahresbeginn ist die Übertragung echter Unternehmensanteile weiterhin zu aufwändig und deshalb wenig attraktiv“, sagt Wintergerst. So werde weiterhin stark mit sogenannten virtuellen Anteilen oder komplexen Gesellschaftsstrukturen gearbeitet, um den Anforderungen der Startups gerecht zu werden. „Wir müssen die Prozesse vereinfachen, etwa durch die Einführung stimmrechtsloser Anteile im GmbH-Recht. Auch technologische Lösungen, wie die Tokenisierung von Unternehmensanteilen, können helfen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren”, so Wintergerst weiter.
Je ein Viertel (24 Prozent) sagt, dass die Beschäftigten klassische Gehaltszahlungen bevorzugen bzw. die rechtliche Lage zu kompliziert ist. Ein Fünftel (21 Prozent) möchte die eigenen Anteile nicht verwässern, 18 Prozent halten Mitarbeiterbeteiligungsmodelle in Deutschland für steuerlich unattraktiv – vor einem Jahr, vor Verabschiedung des Zukunftsfinanzierungsgesetzes, lag der Anteil noch bei 26 Prozent. Jedes zehnte Startup (10 Prozent) befürchtet bei einer Beteiligung der Beschäftigten langsamere Entscheidungsprozesse, 7 Prozent geben an, dass die Investoren dies ablehnen. Und fast jedes Vierte (23 Prozent) hat sich mit dem Thema schlicht noch nicht beschäftigt.
Hinweis zur MethodikGrundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 172 Tech-Startups aus Deutschland online befragt. Die Umfrage ist nicht repräsentativ, gibt aber ein aussagekräftiges Stimmungsbild für Startups in Deutschland. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 7 bis KW 15 statt. Die Fragestellungen lauteten: „Werden eure Beschäftigten an eurem Startup beteiligt?“, „Wer ist an eurem Startup beteiligt?“, „Warum beteiligt ihr eure Beschäftigten am Startup?“ und „Warum beteiligt ihr eure Beschäftigten nicht am Startup?“
Hamburg, 27. Januar 2025 – Die deutschen Beschäftigten reagieren auf wirtschaftlichen Abschwung und Inflation mit einem zunehmenden Bedürfnis nach Jobsicherheit (69 %) und höherem Gehalt (65 %, 2024: 61 %). Das wirkt sich jedoch kaum auf ihre Wechselwilligkeit aus: 36 Prozent planen dieses Jahr einen Jobwechsel oder sind zumindest offen dafür (2024: 37 %). Damit bleibt die Wechselbereitschaft in der von forsa seit 2012 durchgeführten XING Langzeitstudie* zwar weiterhin hoch, zeigt aber nach drei Rekordjahren und einem Anstieg um 4 Prozentpunkte 2022 erstmals wieder eine sinkende Tendenz. Auch wenn die große Mehrheit der Beschäftigten (91 %) sich weiterhin geringe oder keine Sorgen darum macht, im laufenden Jahr den Arbeitsplatz zu verlieren, ist diese Zuversicht im Vergleich zum Vorjahr jedoch gesunken (2024: 94 %).
„Trotz eines kriselnden Arbeitsmarktes bleiben Beschäftigte in Deutschland grundsätzlich optimistisch, was ihre eigene Situation angeht“, sagt Thomas Kindler, Managing Director von XING. „Zum ersten Mal seit Ende der Pandemie ist diese Zuversicht allerdings etwas eingebrochen: Die Sorge um einen möglichen Arbeitsplatzverlust nimmt zu. Das Bedürfnis nach Jobsicherheit und höherem Gehalt prägen die Wechselbereitschaft.“
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: denjenigen Beschäftigten, die konkret im laufenden Jahr einen Arbeitgeberwechsel planen (7 %) und denjenigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben (29 %).
Mit der sogenannten GenZ (Jahrgänge 1997 bis 2012) sind erwartungsgemäß vor allem die Jüngsten am Arbeitsmarkt stark auf dem Sprung: Mit 48 Prozent grundsätzlicher Wechselbereitschaft ist fast die Hälfte offen für einen neuen Job (2024: 50 %), 11 Prozent planen schon konkret ihren Ausstieg. Mit 44 Prozent (2024: 47 %) liegen jedoch auch die Millennials (Jahrgänge 1981 bis 1996) über dem Durchschnitt. Insgesamt denkt darüber hinaus knapp ein Drittel aller befragten Beschäftigten (30 %) aktuell mindestens einmal im Monat über einen Jobwechsel nach, 12 Prozent sogar mehrmals die Woche.
Zu wenig Gehalt, hohes Stresslevel und schlechte Führung sind Treiber für Wechselbereitschaft, kollegialer Zusammenhalt motiviert zum Bleiben
Der Grund für die Wechselbereitschaft ist jedoch nicht notwendigerweise Unzufriedenheit mit der aktuellen Tätigkeit. Generell geben rund 85 Prozent an, sehr oder eher zufrieden mit ihrem Job zu sein. Aber auch die befragten Arbeitnehmer, die sich offen für einen Wechsel zeigen, sind zum überwiegenden Teil zufrieden (68 %). Auf der Liste der Gründe, trotzdem nicht im derzeitigen Job bleiben zu wollen, steht ein zu niedriges Gehalt mit 38 Prozent ganz oben, dicht gefolgt von hohem Stresslevel (36 %), Unzufriedenheit mit der direkten Führungskraft (36 %) und fehlenden Aufstiegschancen (30 %). Frauen haben dabei oft andere Motivatoren für einen möglichen Jobwechsel als Männer. So geben 44 Prozent der Frauen an, ein hohes Stresslevel zu haben, aber nur 30 Prozent der Männer. Auch die direkte Führungskraft ist für Frauen sehr viel öfter ein Wechselgrund als bei Männern (Männer: 30 %, Frauen: 43 %). Für Männer sind fehlende Aufstiegschancen ein deutlich wichtigerer Grund, nicht beim derzeitigen Unternehmen bleiben zu wollen (Männer: 34 %, Frauen: 25 %). Auch Lust auf Abwechslung hat bei ihnen höhere Priorität als bei Frauen (Männer: 31 %, Frauen: 21 %).
Bei denjenigen, die langfristig bei ihrem Arbeitgeber bleiben wollen, sind kollegialer Zusammenhalt (61 %), Jobsicherheit (60 %) und interessante Aufgaben (58 %) dafür die häufigsten genannten Gründe. Rund die Hälfte (53 %) ist auch mit ihrem derzeitigen Gehalt zufrieden.
Jobsicherheit und mehr Geld stehen auf Wunschliste an neuen Arbeitgeber ganz oben
Von einem neuen Arbeitgeber wünschen sich die Wechselwilligen vor allem Jobsicherheit (69 %), mehr Gehalt (65 %; 2024: 61 %) und gutes Führungsverhalten (63 %; 2024: 66 %). Ebenfalls wichtig ist flexible Arbeitszeiteinteilung (60 %), auf die Frauen (66 %) jedoch deutlich mehr Wert legen als Männer (55 %). „In schwierigen Zeiten sehnen sich Menschen nach Stabilität. Dazu gehört neben dem Gefühl, keine Angst vor Arbeitsplatzverlust haben zu müssen, auch eine ausreichende finanzielle Entlohnung, gerade angesichts rapide steigender Lebenshaltungskosten“, sagt Thomas Kindler. „Auch gute Führung bietet Sicherheit und steht deshalb auf der Wunschliste an einen neuen Arbeitgeber mit auf dem Treppchen.“
Trotzdem ist Geld nicht alles: Denn auf die Frage hin, welche Aspekte die Befragten davon abhalten würden, sich trotz besserer Bezahlung bei einem Unternehmen zu bewerben, nennen sie vor allem einen befristeten Arbeitsvertrag (55 %), schlechte Führungskultur (45 %) und einen ungünstigen Standort des Unternehmens (42 %).
Bei der Frage, welche zusätzlichen Angebote einen potenziellen Arbeitgeber attraktiver machen würden, liegt die 4-Tage-Woche bei gleicher Wochenarbeitszeit vorne (53 %). Mit Abstand folgen Gehaltstransparenz (38 %) und die Möglichkeit zum Sabbatical (28 %).
Optimismus überwiegt auch in einer instabilen Arbeitsmarktlage
Die Zuversicht, schnell wieder einen neuen Job zu finden, ist bei den Beschäftigten hoch: Rund zwei Drittel (64 %) gehen davon aus, dass sie innerhalb eines halben Jahres erfolgreich wären. Fast Dreiviertel der Befragten (72 %) hat darüber hinaus positive Erfahrungen mit dem letzten Arbeitgeberwechsel gemacht. Bei 42 Prozent der Befragten wurden die eigenen Erwartungen voll und ganz erfüllt, bei 30 Prozent zum Teil. Konsequenterweise ist die Sorge vor dem Verlust des derzeitigen Arbeitsplatzes mit 91 Prozent weiterhin gering ausgeprägt, auch wenn die Zahl der Zuversichtlichen gegenüber dem Vorjahr (94 %) leicht abgenommen hat.
Grundsätzlich haben die Beschäftigten in Deutschland auch eine positive Einstellung gegenüber dem Thema Arbeit: Die Mehrheit (61 %) der befragten Angestellten und Arbeiter plant, mindestens bis zum regulären Renteneintrittsalter beruflich tätig zu sein: 48 Prozent (Männer: 45 %, Frauen: 51 %) möchten bis zum 65. bzw. 67. Lebensjahr arbeiten. Weitere 13 Prozent wollen sogar darüber hinaus weiterhin aktiv im Arbeitsleben stehen, bei den Baby Boomern (Jahrgänge 1946 bis 1964) sind es 23 Prozent. Dabei spielt Geld zwar auch eine Rolle, aber nicht die entscheidende: 70 Prozent derjenigen, die auch über das gesetzliche Rentenalter hinaus arbeiten wollen, erhoffen sich dadurch, fit im Kopf zu bleiben, 56 Prozent geht es um die Pflege ihrer sozialen Kontakte, 50 Prozent sind auf der Suche nach persönlicher Sinnerfüllung. Knapp jeder zweite von ihnen (48 %) allerdings verlängert sein Berufsleben aus finanzieller Notwendigkeit, weil zum Beispiel die monatliche Rente nicht ausreicht.
„Die Beschäftigten in Deutschland zeigen ein hohes Maß an Resilienz gegenüber den aufeinander folgenden Krisen der letzten Jahre, auch wenn sie zu einem stärkeren Bedürfnis nach Sicherheit führen. Zu der positiven Einstellung tragen auch der Fachkräftemangel und ein solides Sozialsystem bei“, sagt Thomas Kindler. „Unternehmen können das für sich nutzen, indem sie ein Arbeitsumfeld schaffen, das Leistung sowohl finanziell als auch emotional wertschätzt und die vorhandene Motivation weiter fördert.“
*Über die Studie: forsa-Online-Umfrage im Januar 2025 unter 3.413 volljährigen, sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen (Arbeitende und Angestellte) in Deutschland im Auftrag von XING.
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: den Erwerbstätigen, die konkret planen, in diesem Jahr den Arbeitgeber zu wechseln sowie den Erwerbstätigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben.
*Die forsa-Studie zur Wechselbereitschaft im Auftrag von XING wird seit 2012 erhoben. Sie befasst sich mit Themen wie der Arbeitszufriedenheit und der Wechselbereitschaft von Beschäftigten sowie den Wünschen von Beschäftigten an Arbeitgeber. Zum Studiendesign gehört dabei ein modularer Fragebogen mit einem festen, wiederkehrenden Fragenteil für den Zeitvergleich sowie variablen Fragen, die auf aktuelle Entwicklungen Bezug nehmen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.new-work.se/de/newsroom.
Über XING XING ist das renommierte Jobs-Netzwerk in Deutschland. Mit einer starken Präsenz in Österreich und der Schweiz verbindet es über 22 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum. Nur bei XING finden Berufstätige aller Branchen und Karriere-Level über 1 Million Jobs und können von beliebten Arbeitgebern sowie mehr als 20.000 Recruitern gefunden werden. Eine Vielzahl präziser Filteroptionen, Millionen integrierter Kultur- und Gehaltsdaten von Unternehmen sowie neuste KI-Technologien bieten eine zeitgemäße und personalisierte Job-Suche. XING unterstützt seine Nutzerinnen und Nutzer dabei, aus der Vielzahl an Angeboten den Job auszusuchen, der wirklich zu ihnen und ihren individuellen Bedürfnissen passt. Die intelligenten Recruiting-Lösungen von XING helfen Unternehmen zudem, ihr Recruiting unkomplizierter, effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Bei XING profitieren HR-Verantwortliche von reichweitenstarken Stellenanzeigen (Passive-Sourcing), der gezielten Identifikation und Ansprache passender Talente (Active-Sourcing) sowie von einem optimierten Bewerbungsmanagement-System. Mehr Informationen unter xing.com und recruiting.xing.com.
Über die New Work SE Die New Work SE engagiert sich für eine bessere Arbeitswelt. Mit ihren beiden starken Marken, dem Jobs-Netzwerk XING und der Arbeitgeber-Vergleichsplattform kununu, tritt sie an, der wichtigste Recruiting-Partner im deutschsprachigen Raum zu sein. Sie bringt Kandidaten und Unternehmen zusammen, damit Berufstätige ein zufriedeneres Job-Leben führen und Firmen durch die richtigen Talente erfolgreicher werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt seine insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter auch an weiteren Standorten wie Wien und Porto. Weitere Infos unter www.new-work.se/ und nwx.new-work.se/.






