
Haltung und Veränderungswillen: 25 Jahre greenjobs
Potsdam, 01. September 2025: Die Jobbörse greenjobs feiert am 1. September 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Als erste spezialisierte Plattform für Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufe im deutschsprachigen Raum hat greenjobs seit dem Jahr 2000 den Arbeitsmarkt für grüne Jobs entscheidend mitgeprägt – von den Anfängen bis zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Eine Idee wird zur Bewegung
Als greenjobs am 1. September 2000 online ging, waren grüne Jobs ein Nischenbegriff. Wer beruflich Sinn mit Umweltschutz verbinden wollte, musste lange suchen. Hier setzte die Plattform an: Arbeitgeber:innen und Fachkräfte zusammenzubringen, die gemeinsam Zukunft gestalten wollen.
„Es erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit, dass aus einer Kneipenidee mit meinem Schulfreund Uwe eine 25-jährige Erfolgsgeschichte wurde – und wir seitdem zur führenden Anlaufstelle unseres Sektors gewachsen sind und schon mehr als hunderttausend Arbeitssuchende und Arbeitgeber:innen zusammengebracht haben“, sagt Co-Gründer Jan Strohschein.
Haltung statt Kompromisse
Seit 25 Jahren folgt greenjobs klaren Prinzipien: kostenfreie Anzeigen für Praktika, Azubi-Stellen und kleine nachhaltige Unternehmen, stabile Preise für alle anderen Arbeitgeber:innen, Datenschutz ohne Tracking, bewusster Verzicht auf Kanäle wie Facebook, X und TikTok, stattdessen LinkedIn, Mastodon, Bluesky, nachhaltige Programmierung und grünes Hosting. „Greenjobs war nie ein klassisches Start-up“, betont Strohschein. „Kein Pitch, kein Exit-Plan, keine Investorenrunde – sondern eine Idee, geboren aus Überzeugung und dem Willen, etwas zu verändern.“ Co-Gründer Uwe Trenkner: „Am Anfang haben wir Stellenanzeigen noch per Hand abgetippt. Dass wir 25 Jahre später immer noch hier stehen, zeigt - ein bisschen Idealismus trägt weiter, als man denkt.“
Meilensteine der Entwicklung
- 2000: Start von greenjobs.de – erste grüne Jobbörse im deutschsprachigen Raum, damals noch kostenfrei
- 2011: Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell – entscheidender Schritt zur Professionalisierung
- 2015: Erste Mitarbeiterin – bis heute ein eingespieltes, dezentrales Remote-Team
- 2022: Rekordjahr mit der höchsten Zahl an Stellenanzeigen in der Geschichte der Plattform
- 2023: Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Personalvermittlung“
- 2021–2025: Fünf Jahre in Folge unter den Top-Jobbörsen auf jobboersencheck.de
- 2026 (geplant): Relaunch.
Dank und Ausblick
Ein Vierteljahrhundert greenjobs ist auch ein Stück gemeinsamer Weg. Ohne die vielen Arbeitgeber:innen, Partner:innen, Jobsuchenden und Wegbegleitenden wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Dafür sagt das gesamte Team: Danke! Und der Blick geht nach vorn: „Die nächsten 25 Jahre sind mindestens genauso wichtig wie die letzten – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Nutzer:innen Zukunft zu gestalten.“
Unsere Wunsch-Schlagzeile zum 50. Jubiläum: „Die grüne Transformation ist geglückt – wir sind beim Klimawandel mit einem blauen Auge davongekommen.“ Bis dahin arbeiten wir weiter daran, dass aus dieser Vision Realität wird.
Über greenjobs
greenjobs.de ist die führende Jobbörse für Umwelt, Nachhaltigkeit und Energiewende im deutschsprachigen Raum. Seit 2000 bringt die Plattform Fachkräfte und Arbeitgeber:innen zusammen, die gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen wollen. greenjobs.de deckt die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit ab – von Forschung und Planung über Umweltpädagogik, grüne Banken bis hin zu Energiewirtschaft und nachhaltiger Unternehmensführung.
Für Interviews stehen Ihnen Geschäftsführer und Co-Gründer Jan Strohschein und die Mitarbeitenden des greenjobs-Team gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
greenjobs GmbH
Jan Strohschein
01577-1733162
E-Mail: info@greenjobs.de
Web: www.greenjobs.de
Verwandte Beiträge
Die Corona-Krise stellt alle vor große Herausforderungen. Jobverlust, drohende Kündigung, verkürzte Arbeitszeiten oder Kurzarbeitergeld sind zwar bitter, doch längst kein Grund, zu verzweifeln. Stattdessen haben Arbeitnehmer, Kurzarbeiter und Arbeitsuchende die Möglichkeit, die aktuelle Krise als Chance zu nutzen. Zusätzlich gewonnene Freizeit kann perfekt für eine Weiterbildung eingesetzt werden. Das hilft, gestärkt aus der Krise hervorzugehen und die beruflichen Zukunftsaussichten deutlich zu verbessern.
Online-Kurse statt PräsenzveranstaltungenUm das Ansteckungsrisiko während der Covid-19-Pandemie zu minimieren, ist das Angebot an Online-Weiterbildungen vielerorts gestiegen. Wer möchte, kann sich nun zeitlich und örtlich flexibel weiterbilden. Insbesondere diejenigen, die durch die Corona-Krise ihren Job verloren haben oder in Kurzarbeit geschickt wurden, haben die Chance, ihr berufliches Know-how zu erweitern und damit zu einem gefragten Bewerber zu werden.
Dass die Nutzung von digitalem Lernen gestiegen ist, zeigt auch eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Im Jahr 2020 hat die Nutzung digitaler Lernangebote bei mehr als einem Drittel der Unternehmen zugenommen. Ob Webinare oder Lernvideos – Online-Weiterbildungen schaffen viele Vorteile. Insbesondere kurze Lerneinheiten lassen sich gut in den Alltag integrieren und ermöglichen dadurch auch eine berufsbegleitende Weiterbildung.
Welche Online-Weiterbildungen sind sinnvoll?Wer nicht weiß, welche Weiterbildung die richtige für ihn ist, sollte sich an seinen bisherigen Fähigkeiten und an seinem Berufsalltag orientieren. In vielen Fällen ist es beispielsweise sinnvoll, seine Fremdsprachenkenntnisse weiter zu vertiefen oder sich in Sachen Software-Anwendungen auf den neusten Stand zu bringen. Auch spielt es eine Rolle, wohin die eigene berufliche Zukunft gehen soll. Viele Kurse und Seminare bereiten darauf vor, in Zukunft Fach- und Führungspositionen zu bekleiden oder sich innerhalb des eigenen Berufs auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren.
Was sind beliebte Angebote bei Online Weiterbildung? Wir zeigen in einem Kurzüberblick, welche Auswahlmöglichkeiten Wissenshungrige haben. Hierbei gehen wir auch darauf ein, welche Inhalte man bei der jeweiligen Weiterbildung in der Regel erwarten kann.
Bewerben leicht gemacht:
Wie und wo kann ich passende Jobangebote finden? Wie schreibt man heutzutage eine Bewerbung, die den zuständigen Personaler überzeugt? Wie gehe ich mit sehr persönlichen Fragen im Vorstellungsgespräch um? Und wie kann ich mich bei einem Gespräch mit dem Personaler von meiner besten Seite präsentieren? Damit die Bewerbung zum Erfolg wird, gibt es die Möglichkeit, ein professionelles Bewerbungstraining zu besuchen. In diesem lernt man Schritt für Schritt, wie man im Berufsleben erfolgreich Fuß fassen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade arbeitssuchend ist oder sich mit einem festen Arbeitsplatz anderweitig bewerben möchte.
Kursinhalte: Ausarbeitung eigener Stärken und Qualifikationen, Tipps und Tricks für die erfolgreiche Bewerbung, Stellenangebote finden und richtig lesen, Verfassen von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, Zusammenstellung der Bewerbungsmappe, Kommunikationstraining für das Vorstellungsgespräch.
Business Networking:
Heutzutage ist professionelles Netzwerken in der Arbeitswelt wichtiger denn je. Man kann so zum Beispiel von vielversprechenden Positionen erfahren, noch bevor diese als Stelle ausgeschrieben werden. Auch ist es leichter, Kooperationspartner zu finden oder von Aufträgen zu profitieren, die innerhalb eines Netzwerkes vergeben werden. Networking kann die eigene Karriere also entscheidend vorantreiben. Damit aus inhaltslosen Kontakten profitable Verbindungen werden, sollte einiges beachtet werden. Im Kurs zum Thema Netzwerken lernen Teilnehmer nicht nur, warum Netzwerken wichtig ist, sondern auch, wie sie Kontakte aufbauen, pflegen und für sich nutzen können.
Kursinhalte: Bedeutung des Netzwerkens, Entwicklung einer passenden Netzwerkstrategie, Rhetorik im Gespräch, nachhaltige und effektive Pflege des eigenen Netzwerkes.
Work-Life-Balance:
In einer komplexen, schnelllebigen Welt ist es wichtig, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Mit einer passenden Weiterbildung im Bereich Zeitmanagement bzw. Work-Life-Balance kann man lernen, Berufs- und Privatleben zu optimieren und Stress zu vermeiden. Wichtig sind eine richtige Zielsetzung und eine effektive Planung der wertvollen Zeit und Energie. Wer seine Work-Life-Balance im Gleichgewicht hält, vermeidet Überforderung und krankheitsbedingte Arbeitsausfälle.
Kursinhalte: Selbstreflexion der aktuellen Lebens- und Berufssituation, Strategien zur Veränderung von Einstellungen und Gewohnheiten, Umgang mit Stress- und Angstsituationen, Entwicklung von Handlungsalternativen, Entspannung und Bewegung, Selbstfürsorge.
Stressmanagement:
Eine ähnliche Zielsetzung verfolgen Weiterbildungen, die sich mit Stressmanagement befassen. Hier können Teilnehmer lernen, wie sie eine gezielte Bewältigungs- und Erholungskompetenz aufbauen und mit welchen präventiven Schutzfaktoren sie ihr Erregungsniveau im Zaum halten können. Ziele sind eine Förderung der körperlichen Gesundheit sowie des seelischen Wohlbefindens als auch die Reduzierung von Häufigkeit und Intensität alltäglicher Belastungserfahrungen.
Kursinhalte: Sensibilisierung für Stresssituationen und -reaktionen, Förderung vorhandener Kompetenzen zur Stressbewältigung, Erlernen neuer Stressbewältigungsstrategien.
Arbeiten 4.0:
Die Arbeitswelt ist einem stetigen Wandel unterworfen. In der Arbeitswelt 4.0 spielen Begriffe wie Digitalisierung und Automatisierung eine große Rolle. Bei Weiterbildungen zum Thema Arbeitswelt 4.0 lernen die Teilnehmer, was hinter diesen Trendwörtern steckt und wie sich die einzelnen Veränderungen auf die eigene berufliche Entwicklung auswirken. Außerdem werden praktische Kompetenzen in den jeweiligen Bereichen vermittelt.
Kursinhalte: Begriffserläuterung, Perspektiven in der Arbeitswelt 4.0, Selbstmanagement, digitale Kommunikation und Organisation, Arbeiten im Team, Datenschutz, Online-Informationsrecherche und digitales Informationsmanagement.
Sprachkurse:
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass unsere Welt immer vernetzter und globalisierter wird. In vielen Firmen gehört es mittlerweile zum guten Ton, mindestens eine Fremdsprache fließend zu beherrschen. Wenn das in der Schule gelernte Englisch mit der Zeit eingerostet ist oder man eine weitere Fremdsprache lernen möchte, kann man einen Sprachkurs besuchen. So lassen sich die Jobchancen ganz einfach erhöhen – vor allem in Berufen, in denen Business Englisch oder Fachkenntnisse in anderen Sprachen gefordert sind. Mit dem Zertifikat, das man im Anschluss an den Fremdsprachenkurs erhält, kann man seine Bewerbungsmappe um einen entscheidenden Aspekt erweitern.
Kursinhalte: Lehrplanerstellung anhand individueller Vorkenntnisse und Zielstellungen, kulturelle Hintergrundthemen, Geschäftskorrespondenz und professionelle Kommunikationsthemen.
Existenzgründung:
Für all diejenigen, die sich einen Perspektivwechsel wünschen und unabhängig arbeiten möchten, sind Existenzgründerseminare genau das Richtige. Um den Weg in die Selbständigkeit verwirklichen zu können, erhalten Seminarteilnehmer das passende Rüstzeug für eine erfolgreiche Gründung.
Kursinhalte: Rechtsformen von Unternehmen, Erstellung zukunftsfähiger Businesspläne, Fördermittel für Existenzgründer und deren Beantragung, erfolgreiche Vermarktung von Ideen, Standort für das zukünftige Unternehmen finden.
Online-Weiterbildungen zur Bekleidung von Fach- und FührungsaufgabenUm das eigene Bewerberprofil zu schärfen und seine berufliche Zukunft zu sichern, bieten sich auch andere Weiterbildungen an. So stehen zum Beispiel folgende branchen- bzw. berufsspezifische Kurse zur Wahl:
Geprüfte/r Industriefachwirt/-in (IHK) mit Vorbereitung auf Ausbildereignungsprüfung Logistiker/-in mit SAP und Logistik 4.0 Office Manager/-in inkl. MS Office Anwendungen Einführung PC-Wissen Finanzbuchhaltung mit Datev MS Office Anwendungen Datenmanager/-in mit IHK-Zertifikat Digital Transformation Manager/-in Anwender/-in SAP ERP 6.0 Versand und LagerverwaltungViele Unternehmen in Deutschland sind vom Fachkräftemangel betroffen. Ihre Stellenanzeige ist eine von vielen und muss schnell überzeugen. Jeder zweite Interessent entscheidet innerhalb von 15 Sekunden, ob die Stelle zu ihm passt. Mit maßgeschneiderten Stellenanzeigen verschaffen Sie sich einen Vorteil zur Konkurrenz und gewinnen die besten Arbeitskräfte für Ihr Unternehmen.
Darum sind gute Stellenanzeigen wichtig für den Erfolg
Stellenanzeigen bringen Sie in Kontakt mit neuen Talenten. Viele potenzielle Arbeitskräfte erfahren über die Stellenanzeige zum ersten Mal von Ihrem Unternehmen. Nur 3% aller Arbeitssuchenden bewerben sich aus eigener Initiative. Eine öffentliche Ausschreibung erhöht Ihre Reichweite deutlich. Kleinere Betriebe sind meist nur in ihrer Region bekannt. Mit gelungenen Jobangeboten erlangen Sie überregionale Sichtbarkeit.
Vor dem Schreiben der Anzeige
Eine Faustregel besagt: jede Minute, die man in Planung investiert, spart zehn Minuten Arbeitszeit. Priorisieren Sie nach Abteilung. Wo wird Unterstützung am dringendsten benötigt? Überlegen Sie im Vorfeld welche Bezeichnungen für eine Stelle in Fragen kommen. Notieren Sie sich die Kernkompetenzen so konkret wie möglich.
Viele Ausschreibungen bedienen sich allgemeinen Floskeln. Bieten Sie ihren Bewerbern bessere Informationen. So erreichen Sie mehr Interessenten, die genau den geforderten Ansprüchen entsprechen und beugen langwierigen Einarbeitungsphasen vor.
Ihre HR-Abteilungen sollten nie im Alleingang an einer Stellenausschreibung arbeiten. Besonders in technischen Berufen spiegeln die Ausschreibungen oft die Realität des Arbeitsalltags nicht gut genug wider. Lassen Sie die Ausschreibung vom zuständigen Abteilungsleiter Probe lesen. So erhalten Sie wertvolle Tipps und schaffen bei Interessenten keine falschen Erwartungen.
Aufgaben und Anforderungen klar formulieren
Die Beschreibung der Aufgaben soll auch die letzten Zweifel ausräumen. Viele Stellen werden zu detailliert beschrieben. Wenn Sie zu viele Aufgabenbereiche aufzählen, schrecken Sie potenzielle Bewerber ab, weil Sie das Gefühl haben, unterqualifiziert zu sein. Konzentrieren Sie sich auf die Fähigkeiten die unentbehrlich sind und verzichten Sie auf alles, was bei der Einarbeitung vermittelt wird. Inspirationen liefert der kostenlose Ratgeber für Stellenanzeigen von JOIN.
Mitarbeiter-Benefits hervorheben
Viele Bewerber kommen im Vorstellungsgespräch auf Mitarbeiter-Benefits zu sprechen. Fachkräfte sind rar und begehrt. Ein überdurchschnittliches Gehalt ist heute nicht mehr ausreichend. Bieten Sie flexible Arbeitszeiten oder hybrides Arbeiten an? Dann stechen Sie mit diesen Vorteilen aus der Masse heraus. Stellen Sie sich beim Verfassen nicht immer die Frage: was verlangen wir von dem Bewerber? Fragen Sie auch: was erwartet der Bewerber von uns?
Wann Sie auf Gehaltsangaben verzichten sollten und wann nicht
Eine Gehaltsangabe ist nur dann sinnvoll, wenn Sie den Bewerber dazu überzeugen kann, sich für Ihr Unternehmen zu entscheiden. Dazu muss das Gehalt überdurchschnittlich sein. Kleine und mittelständische Unternehmen sind oft nicht in der Lage mit den Gehältern großer Konzerne zu konkurrieren.
Wenn Sie gute Gehälter zahlen, zeigen Sie es. Stellenanzeigen mit Gehaltsangaben werden öfter angesehen und gibt Bewerbern Sicherheit, denn die meisten empfinden die Gehaltsverhandlungen im Vorstellungsgespräch als sehr unangenehm. So setzen Sie zusätzlich einen Rahmen und halten Bewerber mit unrealistischen Gehaltsvorstellungen ab. Das spart Ihnen Zeit und Nerven.
Alle Qualifikationen in Erwägung ziehen
Das Ausbildungs- und Studienangebot in Deutschland wird immer vielfältiger. Beschränken Sie sich nicht auf einen einzelnen Abschluss. Ziehen Sie alle in Betracht, die für Sie relevant sein könnten. Es lohnt sich über den Tellerrand der eigenen Branche hinauszuschauen. Ein Fernstudium sollte heute kein Ausschlusskriterium mehr sein und ein Kandidat mit einer abgeschlossenen Ausbildung bringt oft mehr Berufserfahrung mit ein, als ein Student, der frisch von der Uni kommt. Ein Quereinsteiger besitzt oft eine hohe Motivation und Lernbereitschaft.
Auch Ihr Unternehmen muss sich bewerben
Jetzt haben Sie die Chance selbst einmal richtig zu glänzen. Geben Sie einen kurzen Einblick über die kürzlichen Erfolge Ihres Unternehmens und warum es spannend ist bei Ihnen zu arbeiten. Besonders Startups können hier von Jobs berichten, bei denen kein Arbeitstag dem anderen gleicht. Ihre Unternehmenskultur trägt langfristig zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Denn was bringen Ihnen gute Bewerber, wenn Sie nicht lange im Unternehmen bleiben?
Den Bewerbungsprozess nicht vergessen
Beschreiben Sie am Ende der Anzeige klar, wie der Bewerbungsprozess abläuft. Das gibt Bewerbern die Chance sich individuell auf Ihr Unternehmen vorzubereiten. Wenn Sie einen Probearbeitstag voraussetzen, erwähnen Sie das. Läuft der Bewerbungsprozess in mehreren Stufen ab? Stellen Sie den Ablauf konkret dar und welche Aufgaben auf den Interessenten zukommen. Vergessen Sie nicht den Ansprechpartner. Das erspart Ihnen und dem Bewerber überflüssige Anrufe nach dem Empfänger des Anschreibens.
Zusammenfassung
So schreibt man Stellenanzeigen, die überzeugen. Das bedeutet mehr Mitarbeiter für Ihr Unternehmen und entfaltet zusätzlich eine bessere Werbewirksamkeit. Wenn Ihre Stellenanzeigen im Gedächtnis bleiben, wird man sich auch zukünftig an Ihre Marke erinnern.
Schwache Führungskräfte verschärfen vielfach den Fachkräftemangel in ihren Unternehmen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS, den die KÖNIGSTEINER Gruppe quartalsweise mit der Online-Jobbörse stellenanzeigende erhebt. Demnach sind aktuell 28 % der Beschäftigten in Deutschland bereit, ihren Job zu wechseln. Das sind 2 % mehr als zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres. Ein Hauptgrund für die Wechselbereitschaft: die Führungskultur, sprich das Verhältnis zum jeweiligen Vorgesetzten.
Denn mehr als die Hälfte der wechselbereiten Arbeitnehmer (54 %) sind unzufrieden mit ihrer derzeitigen Führungskraft. Weiterhin haben 59 % zudem das Gefühl, dass diese nicht bedingungslos hinter ihnen stehe. Zum Vergleich: Von denjenigen, die aktuell nicht planen, den Arbeitgeber zu wechseln, sind nur 24 % unzufrieden mit ihrem Vorgesetzten. Und 71 % haben das Gefühl der vollen Rückendeckung. Für die aktuelle Ausgabe des JOBWECHSEL-KOMPASS wurden bundesweit 1.055 Beschäftigte befragt.
Führungskultur ein entscheidendes Kriterium für Wechselwunsch
Das Verhältnis zur Führungskraft ist für viele Beschäftigte generell ein wichtiger Indikator für die Zufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber. Genau die Hälfte aller Befragten gibt an, dass es für sie ein potenzieller Wechselgrund sei, wenn die Handlungsweise ihres Vorgesetzten nicht zu den eigenen Erwartungen passt. Vor allem Akademiker ziehen in diesem Fall schließlich Konsequenzen. 55 % von ihnen nennen das Verhältnis zur Führungskraft als denkbaren Kündigungsgrund, während dem „nur“ 43 % der Nichtakademiker zustimmen.
Wechselbereitschaft trotz Zufriedenheit mit aktuellem Arbeitgeber
Besonders ausgeprägt ist die aktuelle Wechselbereitschaft in Deutschland bei jungen Beschäftigten. So liegt der Anteil der 18- bis 29-Jährigen, die sich einen Jobwechsel vorstellen können, aktuell bei 42 %, also 14 % über dem des Durchschnitts aller Altersklassen. Von ihnen sind 45 % unzufrieden mit ihrer Führungskraft.
„Die Wechselbereitschaft in Deutschland bleibt auf einem sehr hohen Niveau – vor allem bei jungen Beschäftigten. Unsere Zahlen zeigen, dass dies der Fall ist, obwohl insgesamt fast zwei Drittel der Beschäftigten und immerhin auch noch 40 % der Wechselwilligen zufrieden mit ihrem aktuellen Arbeitgeber sind. Für Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nicht verlieren möchten, bedeutet das: Der Mitarbeiterbindung kommt eine enorm wichtige Bedeutung zu – zum Beispiel über eine vorbildliche Führungskultur“, so Nils Wagener, Geschäftsführer der KÖNIGSTEINER Gruppe, über die Ergebnisse des quartalsweise durchgeführten Arbeitsmarktbarometers.
Grundsätzlich sind sich die meisten Beschäftigten ihres Marktwerts bei anderen Arbeitgebern bewusst. So gehen 63 % aller Befragten davon aus, derzeit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu besitzen. Besonders selbstbewusst zeigen sich die potenziellen Jobwechsler, von denen 71 % davon ausgehen, erfolgreich auf die Suche nach einer neuen Herausforderung zu gehen. Auch der Blick nach vorn fällt äußerst optimistisch aus. Denn viele Beschäftigte gehen davon aus, im Spätsommer noch einmal interessanter für Arbeitgeber zu werden. So gehen 12 % der Befragten davon aus, in drei Monaten begehrter zu sein als heute. 81 % glauben an einen gleichbleibend hohen Status. Für den Zeitraum in sechs Monaten glaubt schon jeder Fünfte an einen noch einmal gestiegenen persönlichen Marktwert.
„Die Ergebnisse des aktuellen JOBWECHSEL-KOMPASS zeigen, wie wichtig gute Führungsarbeit ist. Das Wissen um die gute Position im eigenen Unternehmen, aber eben auch auf dem externen Arbeitsmarkt hat die Ansprüche der Beschäftigten in diesem Kontext noch einmal vergrößert. Unternehmen, die etwa in ihren Stellenanzeigen auf eine gute Führungskultur verweisen können, wecken genau das Interesse gefragter und anderenorts unzufriedener Beschäftigter“, so Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de, zu den Ergebnissen.
Über die Analyse
Für den JOBWECHSEL-KOMPASS befragt das Marktforschungsinstitut bilendi im Auftrag der KÖNIGSTEINER Gruppe sowie stellenanzeigen.de quartalsweise mehr als 1.000 Beschäftigte zu ihren beruflichen Zukunftsaussichten sowie ihrer Wechselbereitschaft. Der aktuelle Befragungszeitraum lag für die vorliegende Ausgabe im Februar 2023. Alle Teilnehmer*innen waren zum Zeitpunkt der Befragung erwerbstätig.
Über KÖNIGSTEINER
Bereits seit 1967 steht die KÖNIGSTEINER Gruppe für ganzheitliche HR-Beratung und ist einer der Pioniere für Personalmarketing. Mit seinen Kreativ- und Digital-Sparten hat das Unternehmen längst den Schritt zu einer digitalen HR-Beratung für erfolgreiche Personalsuche vollzogen. Ausgehend von sechs Unternehmensstandorten deckt die KÖNIGSTEINER Gruppe die gesamte Palette des Personalmarketings ab, von der klassischen Annonce bis hin zu nachhaltigen Employer-Branding-Konzepten und Programmatic-Marketing-Kampagnen. Als eine der wenigen großen Personalmarketing-Agenturen verfolgt die KÖNIGSTEINER Gruppe den digitalen Erfolgsweg und erreicht mit "Data Driven Recruiting" und modernen Performance-Onlinemarketing-Methoden nahezu alle potenziellen Kandidaten, die sie im Anschluss mit suchenden Arbeitgebern zusammenbringt.
Über stellenanzeigen.de
Mit mehr als 3,5 Mio. Visits pro Monat und über 170.000 Fans in den sozialen Netzwerken gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 400 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.
Pressekontakt
Christina NachbauerPR & Marketing Managerpresse@stellenanzeigen.de+49 (0)89 4161411 657
Wer allein gegründet hat und stabile Erfolge verbuchen kann, wird sich früher oder später die Frage stellen, ob und wie er mit seinem Unternehmen wachsen möchte. Ist die Nachfrage am Produkt oder der Dienstleistung hoch und die Tendenz steigend, ist es naheliegend, Arbeitgeber zu werden und Mitarbeiter einzustellen. Wir erklären, was es zu beachten gilt, um gute Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden, welche Formalitäten angehende Arbeitgeber einhalten müssen und welche Fördermittel ihnen zustehen.
Gute Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg
Arbeitgeber werden: Zum einen gilt es, den Rechtsweg einzuhalten, Zuschüsse zu beantragen und sich auf die Suche nach passenden Mitarbeitern zu machen. Doch um als Arbeitgeber mit dem Unternehmen erfolgreich zu bleiben, kommt es nicht zuletzt darauf an, ein guter Arbeitgeber zu werden. Mit attraktiven Stellenangeboten kann man die Besten der Besten ins Boot holen und motivierte Mitarbeiter langfristig binden. Wer Arbeitgeber werden will, muss fortan nicht nur seine Produkte und Dienstleistungen bewerben, sondern auch das Unternehmen an sich, das Unternehmen als Arbeitsplatz. Die Anwerbung und Bindung von Spitzenkräften sind eine wesentliche Voraussetzung für das Wachstum Ihres Unternehmens. In diesem Sinne sollte das Ziel, nicht nur Arbeitgeber, sondern bevorzugter Arbeitgeber zu werden.
Das macht einen bevorzugten Arbeitgeber aus
Bei Bewerbern sehr gefragte Unternehmen, in denen die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen, werden als bevorzugte Arbeitgeber bezeichnet. Ein bevorzugter Arbeitgeber zu sein bedeutet, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, eine Marke aufzubauen, mit der sich die Mitarbeiter identifizieren können und eine Arbeitskultur zu etablieren, in der es Freude bereitet, produktiv zu sein.
Auch kleine Arbeitgeber können zu bevorzugten Arbeitgebern werden, indem sie eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen und bestimmte Werte vertreten. Wichtig ist natürlich auch und vor allem eine faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Gute Mitarbeiter finden und binden
Wer Arbeitgeber werden möchte, sollte sich in einem ersten Schritt überlegen, wie er sich den idealen Mitarbeiter vorstellt. Wird jemand gesucht, der mit der Vision des Unternehmens übereinstimmt und diesem beim Wachsen hilft? Oder ist ein Mitarbeiter gewünscht, der angelernt werden soll und dem man als Arbeitgeber dabei hilft, sich beruflich weiterzuentwickeln? Als Arbeitgeber muss man sich bewusst sein, dass man nicht alles für jeden sein kann. Doch wer von Anfang an die richtigen Mitarbeiter einstellt, kann sie auf ihrem Weg zur Beförderung unterstützen, wenn das Unternehmen für weitere Führungskräfte bereit ist. Vielleicht wird aber auch ein Spezialist gebraucht, der das Unternehmen mit bereits vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten voranbringt, die dem Arbeitgeber selbst fehlen.
Wer eine Vorstellung von seinem idealen Mitarbeiter hat, muss nun herausfinden, was potenzielle Kandidaten von einem Unternehmen erwarten. Ein Spezialist wird vor allem auf ein entsprechendes Gehalt setzen. Darüber hinaus wird er die Möglichkeit schätzen, möglichst eigenverantwortlich in flachen Hierarchien arbeiten zu können.
Ein Berufseinsteiger hingegen wird die Chance, Fortbildungen und Seminare besuchen zu dürfen, zu würdigen wissen. Grundsätzlich werden Vergünstigungen und besondere Angebote das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver machen. Vergünstigungen für Pendler, ein E-Bike-Leasing, die Tankkarte oder der Firmenwagen sind beliebte Extras. Auch Rabatte auf die im Unternehmen hergestellten oder verkauften Produkte sind bei Mitarbeitern beliebt, ebenso wie Abonnements für bestimmte Apps, vergünstigte Mitgliedschaften im Fitnessstudio oder Wellnessangebote.
Mehr Flexibilität für mehr Produktivität
Immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich von ihrem Arbeitgeber Flexibilität, um Arbeit, Familienleben, Freizeit und persönliche Verpflichtungen besser organisieren zu können. Flexible Arbeitszeiten und die Option, zumindest tageweise im Homeoffice zu arbeiten, machen einen Arbeitsplatz attraktiver. Auch der Arbeitgeber hat etwas davon. Starre Arbeitszeiten führen oft zu weniger Produktivität und zu einem bloßen Absitzen der Arbeitszeit. Wer sich als Arbeitgeber entgegenkommend und flexibel zeigt, wird mit effizient arbeitenden Mitarbeitern belohnt.
Arbeitnehmersuche
Wer den passenden Mitarbeiter sucht, sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, sich aber vor allem auf die branchenspezifischen Plattformen konzentrieren. Mit einer gezielten Herangehensweise findet man geeignete Kandidaten. Einige bewährte Methoden sind:
Ausschreibungen und Suche auf Online-Jobbörsen Ausschreibung auf der Unternehmenswebsite Ausschreibungen und Suche in den Sozialen Medien Einsatz von Personalvermittlern und Headhuntern Der Besuch von Fachmessen Ausschreibungen an Universitäten und Bildungseinrichtungen Persönliche Empfehlungen Einsatz von Online-Netzwerke und Online-ForenFormalitäten und Unterlagen
Ist der Traummitarbeiter gefunden, muss sich der angehende Arbeitgeber um die notwendigen Formalitäten kümmern, die es im Einstellungsprozess zu beachten gilt. Arbeitgeber müssen bestimmte gesetzliche Vorgaben einhalten. Wer Arbeitgeber werden will, benötigt zunächst eine Betriebsnummer. Diese ist unverzichtbar für den weiteren Einstellungsprozess und kann online bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Der Arbeitsvertrag kann theoretisch auch mündlich geschlossen werden, sollte im Idealfall aber immer verschriftlicht werden, um Missverständnissen oder gar Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen. Neben dem Arbeitsvertrag müssen weitere Unterlagen beschafft werden.
Folgende Unterlagen benötigt der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer:
Die Sozialversicherungsnummer: Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer bei der Sozialversicherung anmelden. Die Steueridentifikationsnummer: Diese Nummer wird benötigt, um die Lohnsteuer und andere steuerliche Abzüge korrekt abführen zu können. Krankenversicherungsnachweis: In Deutschland ist die Krankenversicherung obligatorisch. Der Arbeitgeber benötigt Informationen über die Krankenversicherung des Arbeitnehmers, um ihn bei der zuständigen Krankenkasse anzumelden und den Arbeitgeberanteil korrekt abführen zu können. Bankverbindung: Das Gehalt wird regelmäßig an die vom Arbeitnehmer angegebene Bankverbindung überwiesen. Branchenspezifische Nachweise: In einigen Berufen wie im Gesundheitswesen oder in der Gastronomie kann es erforderlich sein, dass der Arbeitnehmer spezielle Nachweise vorlegen muss. Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis: Wird ein ausländischer Mitarbeiter eingestellt, benötigt der Arbeitgeber zudem Nachweise über die Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis. Unterlagen zu vermögenswirksamen LeistungenEs ist übrigens ein entscheidender Unterschied, ob ein Mitarbeiter oder ein Auszubildender eingestellt wird. Ausschließlich Unternehmen mit einem entsprechenden Befähigungsnachweis dürfen Auszubildende einstellen. Einen Arbeitnehmer darf hingegen jeder Selbstständige mit Betriebsnummer beschäftigen.
Zuschüsse für Selbstständige und Förderung von Arbeitsplätzen
Wer ein Unternehmen gründet und sich selbstständig macht, hat Anspruch auf unterschiedliche Förderungen und Zuschüsse. Es gibt Zuschüsse für Selbstständige zur Gründung, zur Digitalisierung und zur Energieeffizienz. Aber auch Unternehmer, die zu Arbeitgebern werden und neue Arbeitsplätze schaffen, können von Zuschüssen profitieren. Vor allem junge Unternehmen haben die Option, auf Fördergelder als „Belohnung“ für die Schaffung neuer Arbeitsplätze zurückzugreifen. Dies betrifft meist Betriebe, die noch weniger als 24 Monate im Geschäft sind. Eine Förderung zur Schaffung von Arbeitsplätzen kann sich auf bestimmte Branchen oder Regionen beziehen. Es lohnt sich, sich vor der Einstellung von Mitarbeitern über die Möglichkeiten zu informieren. Entsprechende Informationen erhält man bei den Landesbanken und Landes-Förderinstituten, in den Landesministerien sowie bei den Städte- und Gemeindeverwaltungen.
Zudem fördert die Agentur für Arbeit die Einstellung von Mitarbeitern in Form von Lohnkostenzuschüssen. Diese Zuschüsse sind in der Regel an eine bestimmte Person bzw. an Personengruppen gebunden. So gibt es einen Eingliederungszuschuss für förderungsbedürftige Arbeitnehmer. Als förderbedürftig gelten Langzeitarbeitslose, behinderte und schwerbehinderte Menschen sowie ältere Arbeitnehmer über 50 Jahre. Neben den Eingliederungszuschüssen gibt es Zuschüsse im Bereich Ausbildung und Weiterbildung.






