
Generationen Y und Z: Welche Erwartungen haben sie an ihre Karriere und Weiterbildung?
Jede Generation hat ihre ganz eigenen Vorstellungen und Wünsche, was das Leben und auch die Karriere betrifft. Diese können teils deutlich voneinander abweichen und beeinflussen das Arbeitsleben in entscheidendem Maße. Aber wo genau liegen die Unterschiede zwischen den Generationen Y und Z, was Karriere und Weiterbildung betrifft?
So sieht die Generation Y die Arbeitswelt
Die Begriffe Babyboomer, Generation Y und Generation Z sind mittlerweile weit verbreitet, um Personen zu charakterisieren, die innerhalb einer bestimmten Zeitspanne geboren wurden. Die jeweiligen Ereignisse und Entwicklungen im festgelegten Zeitraum nehmen Einfluss auf die Lebenseinstellungen und somit auch auf die Erwartungen und Wünsche, was den Arbeitsplatz betrifft. So soll Untersuchungen zufolge etwa die Generation Z (1980 - 1995), die auch als Millennials bezeichnet wird, großen Wert auf Erfolg im Job legen und den Fokus sowohl auf einen guten Verdienst als auch auf entsprechende Aufstiegschancen richten. Gleichzeitig geht es den Millennials aber nicht nur um finanzielle Absicherung: In erster Linie soll die Arbeit Freude bereiten und Erfüllung mit sich bringen. Da die Generation Y noch weitgehend analog aufgewachsen ist und dann eine schnelle Entwicklung neuer Technologien erlebt hat, fällt ihr das Anpassen an wechselnde technologische Anforderungen meist leicht.
Generation Z und die Arbeit: Was ist wichtig?
Das Bedürfnis nach einer möglichst optimalen Work-Life-Balance ist bei der Generation Z (1996 – 2009) noch deutlich stärker ausgeprägt als bei den Millennials. Wer dieser Gruppierung zugehörig ist, möchte nicht einfach nur arbeiten und Geld verdienen, sondern sich selbst im Job verwirklichen und neue Erfahrungen machen. Starre Hierarchien und Vorschriften sind ein Relikt der Vergangenheit; dafür setzt die Generation Z auf eine neue Dynamik und vor allem auch auf neue Technologien, die etwa ein flexibles Arbeiten von überall aus ermöglichen. Moderne Lösungen wie eine Software zur Vorbereitung der jährlichen Mitarbeitergespräche sind fester Bestandteil des Arbeitslebens. Dennoch sind auch für Angehörige der Generation Z die Themen Sicherheit und Stabilität längst nicht überholt.
Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben im Fokus
Ein für beide Generationen zunehmend relevanter Faktor bezüglich ihrer Karriere ist die Balance zwischen Job und Familie. Während etwa die Generation X (1966 – 1980) oftmals ihren Beruf über ihr Privatleben stellte, sind die folgenden Generationen dazu nicht mehr bereit. Sie möchten zwar ihre beruflichen Ziele verfolgen und durchaus auch Karriere machen, aber gleichzeitig ausreichend Zeit für Freunde, Familie und Hobbys haben. Flexible Arbeitsstrukturen gewinnen daher zunehmend an Bedeutung, so etwa das Arbeiten im Home Office. Flexibilität bei den Arbeitszeiten sowie mobile Tätigkeiten sind häufig bereits ein fester Bestandteil des Alltags und werden nicht selten vor allem von der Generation Z bei Antritt einer neuen Stelle erwartet.
So erreichen Arbeitgeber die Generationen Y und Z
Sowohl die Millennials als auch die darauffolgende Generation Z legen bei einer Bewerbung Wert auf schnelle Abläufe und die Möglichkeit, sich digital vorzustellen. Arbeitgeber sollten daher auf langwierige analoge Vorgänge verzichten und potenziellen Mitarbeitern bereits im Bewerbungsprozess Flexibilität und Modernität signalisieren. Benefits wie firmeninterne Sportangebote oder die Aussicht auf Sabbaticals machen die ausgeschriebene Stelle zusätzlich attraktiv: Besonders für die Generation Z sind derartige Faktoren nicht selten ausschlaggebend bei der Jobsuche. Zudem genügt es nicht, die Arbeitskräfte einmalig für sich zu gewinnen. Mitarbeiterbindung lautet an dieser Stelle das Stichwort.
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein Plus
In der heutigen Arbeitswelt geht nichts ohne stetige Fortbildungen und das Erweitern der individuellen Kenntnisse und Fähigkeiten. Aus diesem Grund spielt sowohl für die Generation Y als auch die Generation Z das Thema interne Weiterbildung eine entscheidende Rolle. Mitarbeiter erwarten vom Arbeitgeber nicht nur flache Hierarchien und regelmäßiges Feedback zu ihrer geleisteten Arbeit, sondern auch die Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer Tätigkeit fortzubilden. Entsprechende Angebote sollten in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stehen. Beide Generationen neigen dazu, bei Unzufriedenheit schnell den Job zu wechseln und sich nach einem neuen Arbeitsplatz umzusehen. Dadurch unterscheiden sie sich deutlich vor allem von den Babyboomern, die oftmals dazu tendieren, einem Arbeitgeber treu zu bleiben, auch wenn die Bedingungen nicht (mehr) stimmen.
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Es kann viele Gründe haben, dass du dich dazu entscheidest, im Ausland zu arbeiten. Möglicherweise kommst du gerade frisch aus der Schule und möchtest die Welt erkunden, z.B. im Zuge eines Work and Travel. Das bietet dir die Möglichkeit, dir eine kurze Auszeit nach der Schule zu nehmen. Du lernst ein anderes Land kennen und arbeitest gleichzeitig dort.
Ein anderer Grund könnte sein, dass du dich auf einen Job im Ausland beworben hast oder dein Unternehmen dich in ein anderes Land versetzt. Vielleicht arbeitest du aber auch als Freelancer. Worauf du achten musst, bevor du für einen neuen Job ins Ausland gehst, und was deine IP-Adresse und eine VPN-Verbindung damit zu tun haben, erklären wir dir im Folgenden.
Brauche ich ein Visum?
Informiere dich im Voraus darüber, ob du ein Visum für deine neue Stelle benötigst. Die gute Nachricht: wenn du aus Deutschland in ein anderes EU-Land gehst, brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Wenn du in einem EU-Land arbeitest, darfst du in den meisten Fällen auch dort leben. In anderen Ländern, die nicht zur EU gehören, wird es da schon etwas komplizierter. In den USA gibt es je nach Grund der Einreise verschiedene Visa, die du beantragen musst. Und auch in anderen Ländern kann es unterschiedliche Arbeitsvisa geben. Normalerweise unterstützt dich dein neuer Arbeitgeber bei der Beantragung eines Visums, da er selbst ein Interesse daran hat, dass du schnell als Arbeitskraft zur Verfügung stehst.
Suche dir einen Arbeitgeber, der dich unterstützt
Nicht nur bei der Beantragung eines Visums ist es wichtig, dass du einen Arbeitgeber hast, der dich bei allem unterstützt, was beim Jobwechsel ins Ausland wichtig ist. Denn natürlich brauchst du eine neue Wohnung in der Nähe des neuen Jobs. Unter Umständen findest du diese nicht auf Anhieb, und du brauchst deshalb vorübergehend eine Wohnung. Ein guter Arbeitgeber stellt dir eine temporäre Unterkunft zur Verfügung oder hilft dir bei der Suche.
Er unterschätzt ebenso wenig eine wichtige Ressource, die du benötigst: Zeit. Wenn du für einen unbestimmten Zeitraum in ein neues Land gehst, benötigst du genügend Zeit, alles zu regeln. Dazu gehört, deine alte Wohnung zu kündigen bzw. dein Haus zu verkaufen. Du musst ein Umzugsunternehmen finden, das deine Sachen zu deinem neuen Wohnort bringt. Das kann ein langer Prozess werden, vor allem wenn sich deine neue Arbeitsstelle in einem Land befindet, das nicht über den Landweg erreicht werden kann.
Zudem solltest du dich beraten lassen, was länderspezifisch hinsichtlich Steuern, Mietrecht und anderer lokaler Gesetze wichtig ist. Das ist besonders dann umso relevanter, wenn du die Sprache vielleicht noch nicht fließend sprichst und deshalb Unterstützung brauchst.
Achte auf Kündigungsfristen
Gerade in Deutschland gibt es sehr starre Kündigungsfristen. Teilweise kann eine Kündigungsfrist bis zu sechs Monate lang sein, abhängig davon, wie lange du schon für das Unternehmen arbeitest. Andere Länder, wie z.B. die USA kennen das in diesem Maße nicht. Es gibt in den USA nämlich keine Gesetze, die eine Kündigung regeln. Dort gilt im Allgemeinen die Hire and Fire Regel. Dieser flexible Umgang mit Kündigungen mag hinsichtlich eines Stellenwechsels praktisch sein, er bedeutet aber auch, dass der Chef dir jederzeit kündigen kann.
Work-Life-Balance – kulturelle Unterschiede
In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist es normal, zwischen 20 und 30 Tagen Urlaub im Jahr zu bekommen und diese auch in Anspruch zu nehmen. Dies ist oftmals auch gesetzlich geregelt. Manchmal kann man auch zusätzlich Urlaub über Überstunden nehmen, wenn diese nicht vergütet werden. In anderen Ländern kannst du jedoch eine böse Überraschung erleben: gerade in asiatischen Ländern wie China und Japan bekommst du nur die Hälfte an Urlaubstagen zur Verfügung. Und es herrscht dort eine andere Arbeitshaltung. In Japan sträuben sich viele Arbeitnehmer, überhaupt Urlaub zu nehmen, weil sie sich nicht auf Kosten ihrer Kollegen ausruhen wollen. Meist nehmen sie nur die Hälfte ihres Urlaubsanspruchs. Dass das nachweislich keine gesunde Arbeitshaltung ist, steht außer Frage. Sei dir der kulturellen Unterschiede aber bewusst, wenn du in ein anderes Land gehst, um dort zu arbeiten.
Neues Leben – neue IP-Adresse
Trotz deines neuen Lebens in einem neuen Land willst du mit deiner alten Heimat verbunden bleiben. Du willst online vielleicht Nachrichten anschauen oder eine Serie aus der Mediathek eines TV-Senders. Doch das stellt dich vor eine Herausforderung. Denn du hast nicht nur analog eine neue Adresse, sondern auch digital. Die Rede ist von deiner IP-Adresse. Wenn du z.B. nach England ziehst, bist du durch deine IP-Adresse für die Server der Zielseite von nun an Engländerin oder Engländer. Du kannst zwar dann ungehindert Inhalte der BBC und anderer englischer Sender abrufen, deutsche Mediatheken bleiben dir zum großen Teil aber verwehrt. Auch bei internationalen Streamingdiensten kann die Auswahl der Inhalte variieren. Um das zu verhindern, kann dir eine VPN-Verbindung helfen. Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verändert deine IP-Adresse. Bei den meisten Anbietern von VPNs kannst du aus einer großen Auswahl an VPN- Servern aus allen möglichen Ländern wählen, mit denen du eine Verbindung aufbauen möchtest. Willst du auf deutsche Mediatheken zugreifen, verbindest du dich mit einem deutschen Server, und schon geht es los.
Mit einer VPN-Verbindung nimmst du aber auch die digitale Sicherheit mit ins Ausland. Anfangs wirst du vielleicht noch keine gesicherte WLAN-Verbindung in deinem neuen Haus oder deiner neuen Wohnung haben und bist häufig auf ungesicherte öffentliche Netzwerke angewiesen. Mit dem richtigen VPN-Anbieter kannst du dich online jederzeit vor Datenklau und anderen Sicherheitsrisiken schützen – und das oft geräteübergreifend. Du vereinst mit einem VPN also zwei relevante Aspekte, die du bei einem Arbeitswechsel ins Ausland beachten solltest.
Die renommierten Gütesiegel wurden virtuell den Branchen- und Zielgruppensiegern auf der „Zukunft Personal Europe 2020 Virtual “ verliehen.
Mehr als 53.000 Bewerber und über 14.000 Arbeitgeber haben ihre Erfahrungen geteilt und damit als Jury die Basis für die renommierten Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale 2020“ gebildet. Auf der diesjährigen, erstmals virtuell durchgeführten, HR-Leitmesse „Zukunft Personal Europe Virtual“ wurden im Rahmen des ICR Recruiting Days die Gewinner-Jobbörsen offiziell ausgezeichnet.
Auffallend in diesem Jahr ist der nachhaltige Aufstieg von Indeed. Während der Platzhirsch, die allgemeine Jobbörse Stepstone, sich dieses Jahr 5 „Oscars“ (2019: 5) für Jobportale sichern kann, liegt die Jobsuchmaschine Indeed mit 4 „Oscars“ (2019: 3) schon in gefährlicher Nähe. Indeed entwickelt sich nicht nur bei den Auszeichnungen von „Deutschlands beste Jobportale“ langsam aber sicher zu einem ernsthaften Konkurrenten für den Dauersieger Stepstone. Aber auch Spezialjobbörsen können die Bewerber und Arbeitgeber überzeugen: Jobvector, ein fachspezifischer Stellenmarkt für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker & Ingenieure kommt auf ebenso viele Auszeichnungen wie Indeed. Die Frage, allgemeine Jobbörse, Jobsuchmaschine oder Spezial-Jobbörse bleibt auch in Zukunft noch offen.
Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt der unangefochtene Testsieger StepStone seit beeindruckenden 10 Jahren auch 2020 wieder auf Platz 1 und ist auch dieses Jahr eine der reichweitenstärksten Online-Jobbörsen in Deutschland. Im letzten Jahr noch auf dem 4. Rangplatz konnte sich Stellenanzeigen.de auf den 2. Rangplatz vorschieben und erhält ein „Sehr gut“ als Auszeichnung. 90% der Arbeitgeber empfehlen diese zweitplatzierte Jobbörse weiter. Den 3. Rangplatz teilen sich 2020 Jobware, Regio-Jobanzeiger und Meinestadt.de. Jobware punktet mit einem 1. Platz bei den Arbeitgebern, Regio-Jobanzeiger mit einem 1. Platz bei der Zufriedenheit der Bewerber und Meinestadt.de wirft eine durchgehend gute Beurteilung bei Arbeitgebern und Bewerbern in die Waagschale und kann sich damit von 7. Platz im letzten Jahr hocharbeiten.
In der Kategorie der Spezialjobbörsen stehen 16 Portale im Wettbewerb. Die folgenden TOP 3-Jobbörsen zeichnen sich aus dieser Vielfalt von Online-Jobbörsen durch besonders gute Beurteilung durch ihre Nutzer aus. Nr. 1 der spezialisierten Jobbörsen ist Jobvector, ein fachspezifischer Stellenmarkt für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker & Ingenieure. Das Portal wurde in den vergangenen Jahren schon vielfach ausgezeichnet und sichert sich dieses Jahr bereits zum 8. Mal die Testsieger-Auszeichnung. Auf Platz 2 folgt Yourfirm. Mittelständische Unternehmen beklagen oft die Sichtbarkeit in Jobbörsen. Denn durch die hohe Anzahl an Angeboten gehen die eigenen Stellenanzeigen schnell unter. Nicht so bei der 2. platzierten Jobbörse Yourfirm. Bei diesem Portal liegt der Fokus auf mittelständische Unternehmen und genau diese Positionierung macht den Erfolg aus. Neueinsteiger bei den Spezialjobbörsen auf Platz 3 ist Hogapage, die beste Jobbörse für die Branche Hotellerie und Gastronomie.
Konnte sich bei den Jobsuchmaschinen Indeed im Vorjahr den ersten Platz sichern, erfolgte in 2020 die souveräne Verteidigung. Indeed glänzt als internationale „Job Site“ mit einem breit gefächerten Angebot für alle Branchen und Berufe. Nach dem Markteintritt in Deutschland und einer erfolgreichen Fernseh-Werbekampagne stiegen Bekanntheitsgrad und die Reichweite stark an. Dies hat sich positiv auf die Platzierungen ausgewirkt. Indeed entwickelt sich auch bei den Auszeichnungen von „Deutschlands beste Jobportale“ langsam aber sicher zu einem ernsthaften Konkurrenten für den Dauersieger Stepstone. Stellenonline.de kann die gute Platzierung aus dem letzten Jahr bestätigen und verteidigt den 2. Rangplatz. Kimeta, eine der reichweitenstärksten Jobsuchmaschinen in Deutschland, landete diesmal auf dem 3. Platz.
Auszeichnungen nach Zielgruppen
Zum fünften Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt. IT und Tech Recruiting ist in der letzten Zeit bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting, auch trotz Corona, gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen?
In der Kategorie der Ingenieure / Technik wurden insgesamt knapp 5.800 Feedbacks ausgewertet. Bei den „ Besten Jobportalen für Ingenieure“ kam es gegenüber dem Vorjahr zu deutlichen Veränderungen: Das Portal, welches die anderen Jobbörsen von ihren Plätzen verdrängt hat, ist die Jobsuchmaschine Kimeta! Die letztjährige Testsieger-Jobbörse Jobvector muss ihren Platz freimachen und rutscht auf den 2. Rangplatz. Auch StepStone muss gegenüber dem Vorjahr einen Platz abgeben – bleibt aber auf dem Sieger-Treppchen – und sichert sich in der Fachrichtung der Ingenieure und Techniker einen hervorragenden 3. Platz.
Wer IT-ler sucht, ist bei Indeed und Jobvector, der Nummer 1 und 2 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben. Indeed sichert sich, wie schon im Vorjahr, die Testsieger-Auszeichnung. Gute Bewertungen von IT-Fachkräften und vor allem die hohe Reichweite zeichnen dieses Portal aus. Jobvector kann den 2. Rangplatz aus dem Vorjahr halten, mit sehr guten Zufriedenheitsnoten und einer Weiterempfehlungsrate von 95% in dieser Kategorie. StepStone überzeugt nicht nur als bester Generalist, sondern kann auch bei Informatikern mit guten Bewertungen punkten und landet in der Kategorie der besten IT-Jobbörsen gemeinsam mit Linkedin auf dem 3. Rangplatz.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Wirtschaftswissenschaftler“ liegt die Datenbasis bei über 7.800 Bewerberfeedbacks.In diesem Ranking bleiben die Vorjahressieger die gleichen, dennoch ändert sich die Reihenfolge: Unverändert auf dem 1. Rangplatz kann sich StepStone vor allen anderen behaupten. Den 2. Platz von Linkedin nimmt in diesem Jahr Yourfirm ein. Das soziale Netzwerk Linkedin verliert gegenüber dem Vorjahr einen Rangplatz, sichert sich aber den 3. Platz.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Naturwissenschaftler“ verteidigen Jobvector und StepStone ihre Plätze gegenüber dem Vorjahr. So liegt Jobvector weiterhin auf dem 2. Platz und StepStone erhält erneut die Testsieger-Auszeichnung! In dieser Fachrichtung klettert Indeed von Platz 4 auf das Sieger-Treppchen und sichert sich den 3. Rangplatz.
Beste Jobbörsen für Schüler und Auszubildende, Studenten, Absolventen und Young Professionals und beste Regionalportale 2020
Bei den Lieblingen der Studenten, Absolventen und Young Professionals konnten auf knapp 11.000 Bewerber-Bewertungen zurückgegriffen werden. So haben wir in dieser Kategorie die größte Datenbasis. Im letzten Jahr eroberte der diesjährige Testsieger von Platz 7 aus die Spitzenposition …und kann dieses Jahr die Pole Position verteidigen. Somit heißt der alte und neuer Testsieger Unicum.Eine Absolventensuche direkt an der Hochschule, das bietet die zweitplatzierte Jobbörse „Stellenwerk“ an. Im Gesamtranking klettert diese Jobbörse einen Platz nach vorn. Auf Platz 3 wählen Studenten, Absolventen und Young Professionals das Karrierenetzwerk Squeaker.net. Damit verliert Squeaker gegenüber dem Vorjahr einen Rangplatz.
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, haben knapp 1.000 Schüler und Auszubildende ihr Votum abgegeben. Als Testsieger wählen Bewerber erneut Azubiyo auf den Spitzenplatz in der Kategorie der „Besten Jobbörse für Schüler und Auszubildende. Insbesondere schätzen Bewerber dabei das Konzept, mit Hilfe eines Interessen- und Fähigkeitstests, passgenaue Studiengänge und Ausbildungsplätze finden zu können und vergeben die höchste Zufriedenheitsnote. Aubi-plus springt in diesem Jahr von Platz 3 auf Platz 2. AUBI-plus ist eine der großen Jobbörsen für Schüler und Auszubildende und unterstützt junge Menschen mit Erfolg beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in ein Studium. Die junge Zielgruppe zeigt sich auch mit Indeed sehr zufrieden und wählte diese Jobsuchmaschine von Rang 4 auf den 3. Rangplatz.
Neue Kategorie „Regionale Jobbörsen“In unserer letzten Kategorie möchten wir Jobportale auszeichnen, die einen besonders hohen Stellenwert in ihrer Region haben. Denn so gut wie jede Region hat eine oder mehrere regionale Jobbörsen vor Ort, die Arbeitgeber und Stellensuchende wohnortnah zusammenbringen will.
Als Testsieger in dieser Kategorie macht karriere-suedwestfalen den Anfang. Arbeitgeber, die in Südwestfalen Ihren Firmensitz haben, werden an diesem Portal nicht vorbeikommen. Karriere-Südwestfalen ist in der Region sehr bekannt und erzielt hohe Zufriedenheitswerte, sowohl von Arbeitgebern als auch Bewerbern. Bereits im letzten Jahr konnte oberfrankenjobs in der Kategorie der Spezialjobbörsen einen dritten Platz belegen. In diesem Jahr erreicht das Portal den 2. Rangplatz unter den Regionalportalen. Sehr gute Zufriedenheitsnoten von Arbeitgebern erhält oberfrankenjobs für einen hervorragenden Kundenservice und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.Die 3. Auszeichnung in dieser Kategorie erhält der Stellenmarkt der Süddeutschen Zeitung. Der Stellenmarkt der Süddeutschen Zeitung ist deutschlandweit bekannt und bietet exklusive Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte. In der Region München zeichnet sich dieses Portal aber besonders aus.
Detailergebnisse können kostenlos im Jobboersencheck unter https://jobboersencheck.de/jobboersen-vergleich eingesehen werden.
Die Zahlen sprechen eindeutig für sich.
Im Zuge der Digitalisierung verändert sich nicht nur der IT-Markt, sondern auch die gesamte Arbeitswelt. Viele Berufszweige verlieren mehr und mehr an Bedeutung, während sich die IT-Berufe auf dem Vormarsch befinden. Die Fähigkeiten, das Know-How und Qualifikationen von IT-Spezialisten sind so gefragt wie noch nie und der Arbeitsmarkt nimmt, auch im Hinblick auf die Zukunft, eine steile Entwicklung. Eine Bewerbung ist so aussichtsreich wie nie. Branchenübergreifend werden Entwickler, Administratoren und Sicherheistexerten gesucht.
Nach einem kurzen Einbruch im Jahre 2009, steigt der jährliche Bedarf der IT-Bewerber stetig. Ende des Jahres 2017 waren es mehr als 55.000 offene Stellen für Bewerber.
Wer hat derzeit die Nase vorn und welche IT-Berufe haben die besten Zukunftschancen?
Gerade affine Schulabgänger und Studienabsolventen sollten ihre Schwerpunkte von Anfang an so setzen, dass sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. In dieser schnelllebigen und breitgefächerten Branche ist es jedoch unabdingbar, eigene Erfahrungen zu sammeln und seine Qualifikationen zu erweitern.
Derzeitiger Spitzenreiter der gefragtesten IT-Berufe ist nach wie vor der Software Entwickler. Laut einer bitkom-Studie führt dieser seit 3 Jahren die Nachfrage konstant mit 63% an. Gefolgt von Sicherheitsexperten, IT-Architekten und Projektmanagern.
So zukunftsorientiert wie die Branche selbst, sind auch ihre Berufsfelder. Mit einer wachsenden Nachfrage und einer nicht aufzuhaltenden Entwicklung ergeben sich immer wieder neue Berufsfelder. Wir haben die Top 3 der aussichtsreichsten IT-Berufe einmal für Sie zusammengestellt.
Platz 1: Spezialist für Cloud-Technologien – der Cloud Architekt
Unternehmen und Fachkräfte sind sich einig, dass der Cloud Architekt bis 2020 zu den gefragtesten Spezialisten in der IT-Branche gehören wird. Um sicher zu stellen, dass von jedem Ort der Welt auf die Daten zugegriffen werden kann, sichern Unternehmen ihre Dateien immer häufiger in Clouds. Damit die Sicherheit gewährleistet ist und die Vorgänge überwacht werden können, agiert der Cloud Architekt als eine Art Schnittstelle zwischen Mitarbeitern und Kunden. Dabei spielen vor allem die Faktoren Sicherheit, Datenschutz und Strategie eine tragende Rolle. Um diesen Beruf ausüben zu können, sollten sie erste Erfahrung mit Cloud-Infrastrukturen mitbringen und ein Informatik- oder Ingenieurstudium abgeschlossen haben.
Platz 2: Der Digitale Kopf – der Chief Digital Officer (CDO)
Wichtige Voraussetzung für die Ausübung der dieser Tätigkeit sind ein gutes betriebswirtschaftliches Wissen und ein hohes technisches Verständnis. Dies ist notwendig, um die gesamten digitalen Prozesse des Unternehmens zu überwachen. Noch gilt die Position des CDOs als recht unbekannt und ist somit noch nicht in vielen Unternehmen vertreten. Da die Digitalisierung aber immer schneller voranschreiten wird, wird der CDO in den kommenden Jahren zu einer gefragten Position werden. Zu den Aufgaben des CDOs gehört unter anderem die Einführung neuer Technologien und Systeme, das Erkennen von Chancen und Risiken.
Platz 3: Der Jongleur – der Data Scientist
Big Data ist schon lange mehr als nur ein Buzzword. Gerade nach den jüngsten Vorfällen um Facebook und der neuen Datenschutzverordnung werden Daten immer wichtiger für Unternehmen – besonders intern. Der Data Scientist ist Herr über einen Berg von unschätzbarem Wert. Werden die Massen an Zahlen richtig analysiert und ausgewertet, erhält das Unternehmen wichtige Einsichten über interne Prozesse und Kundendaten. So lassen sich zudem auch neue Geschäftsmodelle aus den Ergebnissen ableiten. Um sich einen bestmöglichen Einstieg zu garantieren, empfiehlt sich eine Ausbildung oder Informatikstudium mit dem Schwerpunkt der Datenanalyse.
Fachkräftemangel – das große Problem der Digitalisierung
Laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit ist die Arbeitslosenquote der IT-Branche auf ein Minimum gesunken. Was für viele IT-Spezialisten auf den ersten Blick gut zu sein scheint, ist für viele Unternehmen ein Problem. Viele offene Stellen bleiben unbesetzt und die Nachfrage für qualifizierte Bewerber steigt. So bleibt abschließend positiv zu erwähnen, dass immer mehr Studenten sich für IT- und Informatik Studiengänge entscheiden.
Sind Sie auf der Suche nach einem geeigneten Bewerber? Dann empfehlen wir Ihnen ein Blick in Deutschlands führenden Jobboersencheck. Mit über 224 Jobportalen,über 8000 Arbeitgeberurteilen und über 16000 Bewerberurteilen finden Sie heraus, welche Jobbörse den größten Erfolg verspricht. Ist die richtige Jobbörse identifiziert, kann eine Stellenschaltung zu meist rabattierten Konditionen bequem aus unserem Portal gebucht werden.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen GrüßenDas Jobboersencheck-Team
Wie hochwertige B2B-Daten die Neukundengewinnung für Personaldienstleister beschleunigen
Für Gründer von Personalberatungen und junge Startups im Recruiting-Sektor ist die Phase unmittelbar nach dem Markteintritt oft die kritischste Zeitspanne. Zu diesem Zeitpunkt ist das Dienstleistungsportfolio meist präzise definiert, die IT-Struktur steht und das Team ist hochmotiviert – doch ohne eine solide Basis an zahlenden Unternehmenskunden versiegt der Cashflow schnell. In dieser Phase blicken Geschäftsführer und Investoren penibel auf die Kennzahlen, wobei die Customer Acquisition Costs (CAC) im Zentrum der Analyse stehen. Diese Kosten entscheiden oft über die langfristige Zukunftsfähigkeit des gesamten Geschäftsmodells.
Doch gerade hier tappen viele junge Unternehmen in eine unsichtbare Kostenfalle: Um wertvolles Budget zu sparen, wird an der fundamentalen Basis gespart – den Daten. Werden Adresslisten für die Neukundengewinnung nach dem Prinzip „Masse statt Klasse“ eingekauft, explodieren die versteckten Prozesskosten im Hintergrund. Während im B2C-Bereich oft auf eine breite Streuung gesetzt wird, erfordert der B2B-Vertrieb für Personaldienstleistungen chirurgische Präzision. Ein entscheidender Hebel für das Wachstum, der von jungen Unternehmen oft unterschätzt wird, ist die Qualität der verwendeten Datengrundlage.
Die unsichtbare Fabrik: Was eine falsche Adresse wirklich kostet
Auf den ersten Blick wirkt der Ankauf von Firmendaten für die Akquise simpel: Anbieter A verlangt einen Bruchteil des Preises von Anbieter B. Für den budgetbewussten Gründer scheint die Wahl zunächst klar. Doch diese rein preisorientierte Rechnung vernachlässigt die operative Realität im Vertriebsalltag. Veraltete oder fehlerhafte Adressdaten sind ein signifikanter Kostenfaktor, der die Profitabilität ganzer Kampagnen gefährden kann.
Man muss sich vor Augen führen, dass B2B-Datenbanken ohne ständige Pflege jährlich bis zu 20 Prozent ihrer Aktualität verlieren. Unternehmen ziehen um, Ansprechpartner in der Personalabteilung wechseln die Stelle oder Firmen melden Insolvenz an. Wenn eine Personalberatung eine ungeprüfte Liste kauft, entstehen drei Hauptkostentreiber, welche die Burn-Rate im Vertrieb massiv in die Höhe treiben:
Ressourcenverschwendung im Sales: Nichts demotiviert ein Sales-Team mehr, als das Nachtelefonieren falscher Rufnummern oder das Ansprechen von Entscheidern, die das Unternehmen längst verlassen haben. Effizienzverlust: Wertvolle Arbeitszeit fließt in die manuelle Datenkorrektur und Recherche, statt in den aktiven Verkaufsabschluss und die Kundenberatung. Erhöhte Streuverluste im Marketing: Jeder Werbebrief oder jedes Mailing, das als unzustellbar zurückkommt, verursacht Kosten für Druck, Porto und Handling, denen keinerlei Umsatzpotenzial gegenübersteht. Technische Reputationsrisiken: Besonders im digitalen Recruiting-Vertrieb führen hohe Rückläuferquoten bei E-Mail-Kampagnen dazu, dass die eigene Domain auf Blacklists landet. Die Wiederherstellung der Zustellbarkeit ist ein teurer und langwieriger IT-Prozess, der das operative Geschäft blockiert.Ein Rechenbeispiel aus der Vertriebspraxis
Um die Auswirkungen schlechter Datenqualität zu verdeutlichen, hilft ein Blick auf ein realistisches Praxisbeispiel aus dem Sales Development. Stellen Sie sich vor, Ihr SDR (Sales Development Representative) hat ein Ziel von 50 Anrufen pro Tag zur Gewinnung neuer Suchaufträge. Bei einer Datenqualität von lediglich 70 % – einem Wert, der bei Billig-Listen häufig vorkommt – sind 15 dieser Anrufe von vornherein zum Scheitern verurteilt. Entweder stimmt die Telefonnummer nicht oder die Firma existiert in dieser Form nicht mehr.
Bei 20 Arbeitstagen im Monat summiert sich dies auf 300 vergebliche Kontaktversuche. Rechnet man die Lohnkosten des Mitarbeiters und die entgangenen Chancen (Opportunitätskosten) zusammen, kostet die vermeintlich „billige“ Liste das Unternehmen monatlich mehrere tausend Euro an verbrannter Arbeitszeit. Professionelle Anbieter wie die MailCom GmbH setzen genau hier an, um diese Verschwendung durch verifizierte Daten zu verhindern.
Präzision vor Masse: Das Ideal Customer Profile (ICP)
Bevor der erste Hörer in die Hand genommen wird, muss die Zielgruppe für die Personaldienstleistung glasklar definiert sein. Eine unpräzise Segmentierung verbrennt wertvolles Budget. Viele Gründer investieren viel Zeit in das „Wie“ der Ansprache (Skripte, Einwandbehandlung), vernachlässigen aber das „Wer“. Für eine scharfe Zielgruppendefinition sind im HR-Kontext vor allem folgende Kriterien relevant:
Branche: Es reicht nicht die grobe Richtung. Benötigt werden spezifische Gewerke (z. B. nicht nur „Handwerk“, sondern gezielt „Dachdecker“), um passgenaue Kandidaten anbieten zu können. Region: Konzentriert man sich auf ein spezifisches Postleitzahlengebiet oder strebt man einen bundesweiten Rollout der Dienstleistung an? Unternehmensgröße: Passt das Angebot eher zum Einzelunternehmer oder zum etablierten Mittelständler mit 500 Mitarbeitern?Je genauer dieses „Ideal Customer Profile“ geschärft ist, desto weniger Streuverluste entstehen beim späteren Einkauf von Adressmaterial.
Agilität als Wettbewerbsvorteil: Software statt statischer Listen
In der Vergangenheit kaufte man oft eine starre Excel-Liste mit 10.000 Adressen und arbeitete diese mühsam ab. In der heutigen agilen Wirtschaft funktioniert dieses statische Modell kaum noch, da Unternehmen ihre Strategien oft kurzfristig anpassen müssen. Professionelle Dienstleister bieten mittlerweile technologische Lösungen an, welche diese Agilität im Recruiting-Vertrieb unterstützen.
Der Trend geht klar zu flexiblen Modellen:
Eigene Software-Tools: Diese ermöglichen es Personalberatern, den riesigen Datenpool selbstständig nach eigenen Wünschen zu filtern. Man zieht genau die Adressen, die man für die aktuelle Kampagne gerade benötigt. Individuelle Selektion: Alternativ können exakt nach aktuellem Bedarf gefilterte CSV- oder Excel-Dateien bezogen werden.Diese Wahlmöglichkeit ist für Startups mit wechselnden Fokus-Branchen oft der entscheidende strategische Vorteil. Es stellt sicher, dass man nicht für unnötigen „Datenmüll“ bezahlt, der gar nicht zum aktuellen Fokus passt.
Rechtssicherheit und Datenschutz im B2B-Vertrieb
Seit der Einführung der DSGVO herrscht bei vielen Akteuren Unsicherheit. Doch die Nutzung von Firmendaten für werbliche Zwecke wird im B2B-Bereich oft als berechtigtes Interesse gewertet – sofern die Herkunft der Daten absolut sauber ist. Ein Warnsignal für jeden professionellen Headhunter sollten Daten aus ungeprüftem „Web-Scraping“ sein.
Seriöse Anbieter generieren ihre Datenbanken ausschließlich aus rein öffentlichen Verzeichnissen wie dem Handelsregister, Branchenverzeichnissen oder Telefonbüchern. Die Nutzung dieser Daten ist deutlich transparenter und rechtssicherer als bei Daten unklarer Herkunft. Wer hier auf Transparenz setzt, schützt sich effektiv vor Abmahnungen und langfristigen Reputationsschäden am Markt.
Fazit: Qualität vor Quantität im Recruiting-Wachstum
Neukundenakquise ist kein Zufallsprodukt, sondern ein Prozess, der durch Datenqualität optimiert werden kann. Die Investitionskosten für hochwertige Adressen amortisieren sich meist schon mit dem ersten gewonnenen Neukunden für eine Personalvermittlung. Für zukunftsorientierte Gründer und HR-Entscheider sollte daher gelten:
Quelle hinterfragen: Stammen die Daten aus öffentlichen, geprüften Verzeichnissen? Aktualität prüfen: Ein jährlicher Komplett-Abgleich gilt als Standard für hochwertige Listen. Flexibilität nutzen: Benötigen Sie eine einmalige Liste oder den dauerhaften Zugriff via Software?Statt wertvolle Zeit mit der manuellen Recherche von Kontaktdaten zu verschwenden, sollte sich das Sales-Team auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Das Wachstum des eigenen Unternehmens. Wer auf saubere Daten und moderne Selektionstools setzt, verwandelt einfache Datenkosten in echte, planbare Verkaufschancen.



