Jahresgehalt: Was Studierende demnächst verdienen wollen
PADERBORN/MAGDEBURG, 26.04.2023 - Die Karriere-App UniNow hat in einer Umfrage unter ca. einer halben Million Studierenden herausgefunden, welche Gehälter diese beim Berufseinstieg erwarten. Demnach finden rund 80% ein Jahresgehalt von mindestens 40.000 Euro angemessen.
Studieren ist teuer: Miete, Semestergebühren, Lernmaterial - alles Kosten, die nach dem Abschluss wieder reingeholt werden wollen. Getreu dem Motto: „lange studiert, jetzt wird abkassiert“, haben Studierende hohe Erwartungen an ihr Einstiegsgehalt nach dem Studium. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von UniNow, führende App für Studium und Karriere in Deutschland. Hier finden Studierende wichtige Informationen für ihren Hochschulalltag auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform.
Macht Bildung sich bezahlt?
Der Umfrage zufolge halten knapp 40 Prozent der Studierenden sogar eine Gehaltsspanne von 40.000 bis 50.000 Euro für angemessen. 39 Prozent sehen sich gar erst ab einem Gehalt von 50.000 Euro ausreichend entlohnt:
„Wir möchten Studierende dazu ermutigen, sich frühzeitig mit ihren Karriereoptionen auseinanderzusetzen und sich auf ihre Gehaltsverhandlungen vorzubereiten”, sagt Stefan Wegener, CEO von UniNow. Die Perspektiven zum Berufseinstieg sind auch stark von individuellen Faktoren abhängig. Das eigene Verhandlungsgeschick sowie die regionale Präferenz auf dem Arbeitsmarkt haben ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf das Gehalt von Absolventen.
Ein hohes Einstiegsgehalt wird in der Regel im Bankensektor, in der Automobilindustrie und im Bereich Gesundheit erreicht. Ingenieure mit Master können von den Absolventen aller Studiengänge das höchste Einstiegsgehalt erwarten. Weitere Jobangebote für Berufseinsteiger sind zu finden bei Jobware.
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Über UniNow:
UniNow, Marktführer unter den deutschen Hochschul-Apps, geht dank des direkten Zugangs zum akademischen Nachwuchs diesen und anderen Fragen in den Themenfeldern Studium & Karriere gemeinsam mit der Jobbörse Jobware.de, der UniNow als Tochtergesellschaft verbunden ist, nach. Die App UniNow stellt wichtige studienrelevante Informationen wie Stundenpläne, Notenspiegel und E-Mails gebündelt auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform kostenfrei bereit. Über 500.000 Studierende nutzen diese bereits, Tendenz steigend.
Mittels UniNow-Feed wurden im Rahmen einer Umfrage (06/2022) Studierende bundesweit bezüglich ihrer Einstellung befragt. Hierbei kamen 5.725 Antworten für die obige Fragestellung zustande. Aufgrund ihrer einzigartigen Reichweite unter Studierenden aller Fachrichtungen kann die Campus-App UniNow (www.uninow.de) ein umfassendes Stimmungsbild zeichnen.
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Er gehört zu den vertrauenswürdigsten Berufen in Deutschland: Der Beruf des/-r Krankenpfleger/in. Die abwechslungsreiche Tätigkeit ist vor allem für Menschen mit einer sozialen Ader attraktiv – denn als Krankenpflegerin und Krankenpfleger kann man täglich Menschen helfen. Doch ist der Beruf nicht auch extrem belastend und schlecht bezahlt? In diesem Artikel beleuchten wir den Beruf des/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in und schauen uns an, was zu den Aufgaben in diesem Beruf gehört, welche Voraussetzungen man dafür mitbringen sollte und wie die Aussichten bezüglich Bezahlung und Anstellung sind.
Welche Berufschancen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen gibt es?Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen zählt zu den sogenannten Mangelberufen: Das Angebot von Fachkräften auf dem Jobmarkt ist niedrig, die Nachfrage auf Seiten der Kliniken und Einrichtungen hoch. Deshalb sind Gesundheits- und Krankenpfleger/innen auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Gesundheits- und Krankenpfleger und einer Krankenschwester?Der Begriff “Krankenschwester” gilt als veraltet, wenn er auch im alltäglichen Sprachgebrauch noch immer für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin verwendet wird. Es geht nämlich bei diesem Beruf nicht mehr nur um die Betreuung und Versorgung von kranken Menschen. Vielmehr stellen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sicher, dass die Patienten/-innen vor weiteren Krankheiten geschützt werden und der gegebene Gesundheitszustand stabilisiert wird. Außerdem ist dies schon lange kein reiner Männerberuf mehr.
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind heiß begehrtZwischen 1 und 1,2 Millionen Pflegekräfte sind in Deutschland laut einer Schätzung des Deutschen Pflegerats beschäftigt. Doch bis 2035 wird es zu Engpässen kommen: Der Pflegerat spricht von einer zu erwartenden Lücke zwischen 270.000 und 500.000 Vollzeitkräften in der Pflege. Auch heute schon übersteigt das Angebot an Jobs die Nachfrage deutlich: Bei vielen Bewerbungsgesprächen für einen Job als Gesundheits- und Krankenpfleger/in liegt der unterschriftsreife Vertrag schon fertig auf dem Tisch.
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen können wählerisch seinIn fast 60 Prozent lehnen Pflegekräfte den Job innerhalb eines Bewerbungsprozesses ab. Pflegekräfte können also wählerisch sein. Mittlerweile ist es üblich, dass Arbeitgeber aus der Branche schon in der Stellenausschreibung klar kommunizieren, was sie den Arbeitnehmern/-innen bieten können. Krankenhäuser und soziale Einrichtungen sind zwar oft nur bedingt imstande, qualifizierten Kräften ein überdurchschnittliches Gehalt anzubieten. Jedoch versuchen sie mit flexiblen Arbeitszeiten oder familienfreundlichem Arbeiten bei Pflegekräften zu punkten. Grundsätzlich ist den Entscheidungsträger/innen also daran gelegen, die Bedingungen im Pflegeberuf attraktiver zu gestalten.
Wie hoch ist das Gehalt?Momentan liegt das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen zwischen 2.800 und 3.700 Euro. Auszubildende verdienen zwischen 1.166 bis 1.328 Euro. In kirchlichen und öffentlichen Häusern wird nach Tarif bezahlt, in privaten Häusern häufig nicht. Das kann sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Denn: Bei den Privaten müssen die Pflegekräfte ihr Gehalt selbst verhandeln. Oft ist es niedriger als der Tarif – doch in Ausnahmefällen und mit guter Verhandlung sind auch Top-Gehälter von bis 4.500 Euro brutto im Monat möglich. Offene Stellen für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen finden sich in vielen Jobbörsen wie hier: https://www.medi-karriere.de/gesundheits-und-krankenpflege-jobs/.
Was gehört zu den Aufgaben als Gesundheits- und Krankenpfleger/in?Das körperliche und psychische Wohl der Patienten/-innen steht an erster Stelle. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen versorgen sie deshalb mit Medikamenten, überprüfen ihren gesundheitlichen Zustand und achten auf die richtige Ernährung. Außerdem führen sie Gespräche mit den Patienten/-innen und deren Angehörigen. Nicht selten ist man als Gesundheits- und Krankenpfleger/in auch eine Art Seelsorger/in.
Je nach Schweregrad der Krankheit helfen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen den Patienten/-innen sich zu waschen. Auch das Wechseln der Bettwäsche gehört zu den Aufgaben eines/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in. Neben diesen Aufgaben begleitet man die Ärztinnen und Ärzte zur Visite und assistiert ihnen bei Untersuchungen. Die Pflegedokumentation gehört ebenfalls zu den Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen. Hierbei geht es um die lückenlose Aufzeichnung über den Verlauf der Pflege und den Zustand des/-r Patienten/-in.
FazitDer Tätigkeitsbereich des/-r Gesundheits- und Krankenpflegers/-in ist abwechslungsreich und die Bezahlung kann durchaus attraktiv sein. Es gibt langfristig sehr gute Zukunftschancen, da der Beruf als Mangelberuf gilt. Dementsprechend viele Jobs für Gesundheits- und Krankenpfleger/innen werden auf Jobbörsen angeboten.
Führungskräften kommt in Unternehmen eine große Verantwortung zu. Sie sind für das Personal verantwortlich und übernehmen außerdem zahlreiche und unterschiedliche Managementaufgaben. Dadurch ergeben sich täglich diverse Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Es ist deshalb wichtig, dass Führungskräfte unterschiedliche Führungsinstrumente kennen und anwenden können, um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Um führen zu können, braucht man Fach- auch Führungskompetenzen, die es ermöglichen, Personal anzuleiten und erfolgreich zu führen.
Welche Voraussetzungen und Kompetenzen sollte man mitbringen, um für eine Führungsposition geeignet zu sein?Welche Kompetenzen eine Führungskraft im Detail benötigt, kann je nach den Anforderungen des Jobs und der Branche unterschiedlich sein. Je größer der Verantwortungsbereich ist, desto vielfältiger sind auch die Kompetenzen die erforderlich sind. Denn Führungskräfte, die hoch in der Hierarchie stehen, haben nicht nur Personal, sondern auch andere Führungskräfte unter sich, die sie leiten müssen. Alle Führungskräfte benötigen jedoch starke soziale Kompetenzen und die Fähigkeit, Menschen zu leiten und Vertrauen aufzubauen. Strategie- und Methodenkompetenzen gehören ebenso zu den Eigenschaften, die eine Führungskraft benötigt. Gute Führungskräfte weisen eine Kombination von Fachkompetenz und Persönlichkeit auf, die oft als „Leadership“ bezeichnet wird.
Welche Erwartungshaltungen gibt es von Unternehmensleitung, Kollegen und Mitarbeitern an erfolgreiche Führungskräfte?Die meisten Führungskräfte befinden sich in einer „Sandwich“ Position. Sie verspüren sowohl den Druck der Firmenleitung als auch vom Personal, für das sie verantwortlich sind. Die Unternehmensleitung erwartet dabei in der Regel angemessene Resultate, die zu einem Erfolg des Unternehmens beitragen. Mitarbeiter hingegen erwarten eine faire Behandlung, Anerkennung ihrer Leistung und wünschen sich von einer Führungskraft auch, dass sie sich ihrer Sorgen und Probleme annimmt.
Welche Möglichkeiten und Strategien gibt es, um einzelne Mitarbeiter und ganze Teams erfolgreich zu führen und für sich und die Aufgaben zu begeistern?Im Mittelpunkt einer guten Strategie zur Mitarbeiterführung steht immer ein resultatorientiertes Handeln. Es müssen klare Ziele gesteckt und dessen Erreichen zielstrebig verfolgt werden. Dabei ist es jedoch auch notwendig, jeden Mitarbeiter als Individuum zu betrachten, denn Mitarbeiter reagieren entsprechend ihrer Persönlichkeit unterschiedlich auf den Führungsstil. Daher ist es wichtig, die individuellen Stärken und auch die emotionale Einstellung der Mitarbeiter zu kennen, um sie auf korrekte Weise motivieren und fördern zu können. Wer stärkenorientiert managt, kann Mitarbeitern Erfolgserlebnisse ermöglichen, die als starke Motivation dienen können. Darüber hinaus sollten Mitarbeiter grundsätzlich mit Respekt behandelt und auf Augenhöhe angesprochen werden. Eine gute Führungskraft erwirbt den Respekt der Mitarbeiter durch faires Handeln und braucht seine höhere Stellung in der Firmenhierarchie niemals als Druckmittel einsetzen.
Wie können persönliche und individuelle Mitarbeitergespräche die Motivation und damit die Leistungsbereitschaft steigern?Jeder Mitarbeiter ist innerhalb eines Teams wichtig und sollte diese Wichtigkeit auch verspüren. Individuelle Gespräche, in denen auf die Probleme oder Vorschläge der Mitarbeiter eingegangen werden und auch Lob gespendet werden kann, sind daher eine gute Möglichkeit, um Einzelpersonen zu motivieren. Zum anderen geben individuelle Gespräche der Führungskraft die Möglichkeit, einzelne Mitarbeiter und ihre Denkweise genauer kennenzulernen. Es gibt unterschiedliche Mitarbeitertypen, die auf verschiedene Weise motiviert und gefördert werden können. Je besser man als Führungskraft einschätzen kann, welchem Typ jeder der Mitarbeiter angehört, desto leichter wird es fallen, Strategien zur Motivation zu entwickeln, mit denen Resultate erzielt werden können.
Welche Möglichkeiten und Strategien gibt es, um seine Führungskompetenz zu festigen und ggf. sogar zu steigern?Führungskompetenzen sind erlernbar und daher auch verbesserbar. Als Führungskraft sollte man sich selbst und seinen Führungsstil kennen und auch regelmäßig analysieren. Hin und wieder sollte man sich dazu in die Adlerperspektive begeben und den eigenen Verantwortungsbereich und dessen Abläufe einmal kritisch betrachten. Fast immer wird man durch eine solche Reflexion Möglichkeiten zur Verbesserung finden. Prozesse können häufig verbessert werden, wenn man mit den Verantwortlichen einmal darüber spricht und neue Ideen einfließen lässt. Eine große Hilfe bieten auch Führungsseminare, die für Führungskräfte auf allen Ebenen angeboten werden. Mit solchen Schulungen kann man den eigenen Führungsstil verbessern und sich auch auf Beförderungen vorbereiten.
FazitAls Führungskraft braucht man eine ganze Reihe von Kompetenzen, die nötig sind, um das Personal zu Leistungen zu motivieren, mit denen ein unternehmerischer Erfolg garantiert werden kann. Diese Kompetenzen kann man erlernen und auch kontinuierlich verbessern.
Die renommierten Gütesiegel wurden den Branchen- und Zielgruppensiegern auf der „Zukunft Personal Europe“ in Köln verliehen
Köln – Mehr als 31.500 Bewerber und über 11.500 Arbeitgeber haben ihre Erfahrungen geteilt und damit als Jury die Basis für die renommierten Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale 2018“ gebildet. Auf der diesjährigen HR-Leitmesse „Zukunft Personal“ in Köln wurden im Rahmen des Future of Recruiting Summits 2018 die Gewinner-Jobbörsen offiziell ausgezeichnet.
Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone als Testsieger vor dem neuen zweitplazierten Regio-Jobanzeiger. Mit gleicher Punktzahl gab es diesmal ein Novum mit vier Drittplatzierten: XING, Stellenanzeigen.de, Jobware und Jobstairs. Zwei Plätze gutmachen konnten Regio-Jobanzeiger, Stellenanzeigen.de sowie XING. Jobstairs und Jobware mußten im Gleichschritt Ihren letztjährigen gemeinsam eroberten zweiten Platz abgeben.
Bei den Spezialisten-Jobbörsen mußte der letztjährige Sieger Jobvector den ersten Platz dieses Jahr abgeben und sich mit dem dritten Platz begnügen. Azubiyo, dem Vorjahreszweiten gelang es, 2018 den ersten Platz zu erringen und Yourfirm auf den zweiten Platz zu verweisen.
Bei den Jobsuchmaschinen mußte sich der Vorjahressieger Indeed diesmal die Testsiegerplatzierung mit Gigajob teilen . Neu unter den TOP 3 hat es stellenonline.de geschafft. Im Arbeitgeberranking erzielt der Neueinsteiger sofort die Spitzenposition mit einer Weiterempfehlungsrate von 94%. Bei den Bewerbern hat es dieses Jahr noch nur zu einem 4.Platz gereicht, aber die beiden Führenden dürfen sich sicher nicht ausruhen.
Zum vierten Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt.
Tech Recruiting ist in der letzten Zeit, wie auch im Schwerpunkt beim Future of Recruiting Summit 2018 gesehen, bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen? In der Kategorie „Beste Jobportale für Ingenieure“ konnte StepStone seinen 2017 errungenen 1. Platz verteidigen . Jobvector bleibt auch dem zweiten Rang. Auf dem dritten Platz zeigt sich Indeed. Wer IT-ler sucht, ist bei Jobvector, der Nummer 1 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben, StepStone mußte 2. Platz an Indeed abtreten und e-fellows.net liefert auf dem 3. Platz weiterhin eine sehr gute Leistung.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Wirtschaftswissenschaftler“ konnten StepStone und Yourfirm die Führung halten, danach wurde es aber interessant: zum ersten Mal erreichte mit Glassdoor ein Arbeitgeberbewertungsportal mit hohen Zufriedenheitswerten und einer Top-Weiterempfehlung den 3. Platz.
Die Kategorie „Beste Jobportale für Naturwissenschaftler“ entschied Stepstone wie bei den Wirtschaftswissenschaftlern ebenfalls für sich. Auf Rang zwei folgt der eigentliche Platzhirsch Jobvector vor Indeed.
Die Lieblinge der Studenten, Absolventen und Young Professionals sind das Staufenbiel Institut vor Stellenwerk. Neueinsteiger unter den TOP 3 ist squeaker.net, ein weiteres Bewertungsportal.
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, taucht ein Bekannter aus der Kategorie Spezialjobbörsen wieder auf dem 1. Platz auf: Azubiyo. Mit 95% Weiterempfehlungsrate gibt es mit ausbildung.de einen imponierenden Neueinsteiger auf dem zweiten Platz. Direkt dahinter folgt wie im Vorjahr Aubi-plus.
Weitere Infos zu den Bewegungen im Markt:Auffällig in diesem Jahr ist auch wieder die Dominanz von StepStone, Testsieger in 4 von 9 Kategorien.
Dies zeugt von einer durchgängigen Qualität über viele Zielgruppen. Aber zu sehr ausruhen auf den Lorbeeren darf sich StepStone auch nicht. Die Spezialjobbörsen können doch aufgrund ihrer Spezialisierung in einigen Kategorien Paroli bieten und auch Indeed schlägt sich sehr gut und ist StepStone auch bei der Nutzung stark auf den Fersen. Die beiden Social Media Business Networks Xing und Linkedin, die ja auch Jobbörsen mit einer hohen Anzahl an Jobs ihr eigen nennen, konnten ihren Schwung vom Vorjahr z.T. ausbauen, da XING z.B. zwei Plätze vom 5. auf den 3. Platz gutmachen konnte. Da kann in Zukunft noch deutlich mehr drin sein.
Organisatoren des renommierten Preises im Markt der Jobbörsen sind die Kooperationspartner PROFILO mit dem Bewertungssportal Jobboersencheck.de und das Institute for Competitive Recruiting (ICR). Ziel ist es, mit der Auszeichnung mehr Transparenz für Arbeitgeber zu schaffen, wenn es darum geht, die richtige Jobbörse auszuwählen. Bewertungsgrundlage für alle bewerteten Stellenportale sind Zufriedenheit und Weiterempfehlung – einzigartig ist dabei, daß sowohl Bewertungen von Jobsuchenden als auch von Arbeitgebern ausgewertet werden.
Die Gewinner 2018 (jeweils Platz 1-3) in den einzelnen Jobportal-Gattungen:Die vollständigen Ranglisten finden Sie ab Anfang nächster Woche unter www.deutschlandsbestejobportale.de
GENERALISTEN JOBBÖRSEN
StepStone Regio-jobanzeiger XING Stellenanzeigen.de Jobstairs JobwareSPEZIALISTEN JOBBÖRSEN
Azubiyo Yourfirm JobvectorJOBSUCHMASCHINEN
Indeed Gigajob StellenonlineINGENIEURE
Stepstone Jobvector IndeedIT
Jobvector Indeed E-fellows.netWIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER
Stepstone Yourfirm GlassdoorNATURWISSENSCHAFTLER
Stepstone Jobvector IndeedSAY (STUDENTEN, ABSOLVENTEN, YOUNG PROFESSIONALS)
Staufenbiel Institut Stellenwerk squeaker.netAzubis und Schüler
Azubiyo.de Ausbildung.de Aubi-plus.deZur Funktionsweise des Qualitätstests „Deutschlands beste Jobportale“
In einer Kombination aus Nutzung, Kundenzufriedenheitsanalysen und Weiterempfehlungsrate prüft er die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen. Der Qualitätscheck leistet einen Beitrag zur Transparenz im Arbeitsmarkt und hilft Bewerbern und Arbeitgebern besser zueinander zu finden.
Methodik der Berechnung
Die Beliebtheit eines Jobportals ergibt sich aus der Kombination der Nutzungshäufigkeit mit der Zufriedenheit und der Weiterempfehlungsrate. Was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, erklärt sich im Folgenden. Für die Gesamtauswertung werden nur Jobportale berücksichtigt, die auf der Bewerberseite mind. 30 Bewertungen (bei Gütesiegeln für Berufsfeldern mind. 20) und auf der Arbeitgeberseite mind. 30 Bewertungen aufweisen.
Nutzungshäufigkeit
Zur Berechnung der Nutzungshäufigkeit wird sowohl bei Bewerbern als auch bei Arbeitgebern bei den Jobportalen das Alexa Ranking (www.alexa.com), korrigiert um die Besucher, die die jeweilige Seite nach Aufruf sofort wieder verlassen (Bounce Rates) sowie die Teilnutzung (mit 10% der angenommenen Gesamtnutzung) von Mediaportalen mit (z.B. die Jobbörse bei meinestadt.de oder Kalaydo) herangezogen.
Zufriedenheit
Zur Berechnung der Zufriedenheit werden die Bewertungen der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Weiterempfehlungsrate
Zur Berechnung der Weiterempfehlungsrate werden die Angaben der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Entstehung des Gesamtrankings
Für das Gesamtranking werden zunächst alle Jobportale mit mehr als 30 Bewertungen (20 bei Berufsfeldern) auf Seiten der Bewerber anhand dieser Kriterien ausgewertet. Dasselbe geschieht auf der Arbeitgeberseite mit allen Jobportalen, die mindestens 30 Bewertungen haben.
Weitere Informationen www.deutschlandsbestejobportale.de
Über ICR:Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und –einstellung Beispiele aus dem Portfolio des ICR: Recruiting Reports (z.B. Quo Vadis Recruitment, Social Media Recruiting, Active Sourcing Report, Recruiting Controlling), Branchenvergleiche z.B. zu Bewerbermanagement-systemen, Multi-Job-Posting „CandidateReach“, Active Sourcing Schulungen und Training von Recruitern und Fachvorgesetzten. Internet: www.competitiverecruiting.de
Über Jobboersencheck.de powered by PROFILO:Arbeitgeber und Bewerber zur richtigen und passenden Jobbörse zu führen – das ist das Ziel von jobboersencheck.de. Im kostenlosen Vergleichsportal für Online-Jobbörsen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von zusammen 45.000 unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfelder, Fachrichtungen und Regionen.
Internet: www.jobboersencheck.de
Ansprechpartner für die Medien:Wolfgang BrickweddeInstitute for Competitive RecruitingRömerstraße 4069115 HeidelbergT +49 (0) 6221 7194007M +49 (0) 160 7852859E-Mail: wb@competitiverecruiting.de
Erfolgreiches Bewerbermanagement in Zeiten des Fachkräftemangels ist eine entscheidende Herausforderung für Unternehmen. Die Suche nach neuen Mitarbeitern kann zeitaufwendig und kostspielig sein, daher ist es unerlässlich, das Bewerbermanagement zu optimieren, um Ressourcen zu schonen und die Effizienz zu steigern. Eine effektive Lösung besteht oft im Einsatz leistungsfähiger Software, die den Prozess unterstützt und vereinfacht.
Was genau versteht man unter Bewerbermanagement?
Diese Disziplin beschäftigt sich umfassend mit potenziellen Bewerbern für ein Unternehmen. Ihre Aufgaben reichen von der Verwaltung verschiedener Bewerberdokumente bis hin zur Kommunikation mit den Bewerbern. Das Hauptziel besteht darin, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, wobei nicht nur die fachliche Eignung, sondern auch die Passung zur Unternehmenskultur entscheidend ist. Denn langfristige Bindung entsteht oft erst, wenn Bewerber und Unternehmen gut zueinander passen.
Das Bewerbermanagement verfolgt mehrere Ziele. Neben der Identifizierung geeigneter Kandidaten geht es auch darum, Kosten und Zeit zu sparen. Eine gute Bewerbermanagement-Software, wie z.B. von factorial.de, kann hierbei entscheidend sein. Sie ermöglicht das schnelle Hochladen von Stellenanzeigen auf verschiedenen Jobbörsen, die Organisation von Bewerbungsgesprächen und die Auswahl der besten Bewerber mithilfe künstlicher Intelligenz. Durch diese Automatisierung können alle Prozesse des Bewerbermanagements deutlich beschleunigt werden.
Der Prozess des Bewerbermanagements
Der Prozess des Bewerbermanagements lässt sich in mehrere Schritte gliedern. Zunächst gilt es, eine präzise Stellenanzeige zu erstellen, was eine genaue Analyse der Anforderungen an den Bewerber erfordert.
Anschließend kann diese Anzeige an verschiedenen Orten veröffentlicht werden, um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Eine Auswahl dieser Optionen umfasst:
Mundpropaganda: Oft genügt es, bei Bekannten, Freunden oder der Familie nachzufragen, ob diese jemanden kennen, der für die offene Stelle geeignet wäre. Mit Glück kann auf diese Weise ein perfekter Kandidat gefunden werden. Online-Jobbörsen: Das Internet bietet eine Fülle von Jobbörsen, auf denen Unternehmen nach neuen Mitarbeitern suchen können. Hier haben Unternehmer die Möglichkeit, nicht nur Stellenanzeigen zu veröffentlichen, sondern auch gezielt nach Profilen von Arbeitssuchenden zu suchen. Jobmessen: In fast jeder größeren Stadt werden mittlerweile Jobmessen veranstaltet, auf denen Unternehmen gezielt nach neuen Mitarbeitern suchen können. Diese Messen bieten die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck von potenziellen Mitarbeitern zu verschaffen und gegebenenfalls Vermerke über ihre Eignung bei Bewerbungseingang zu machen. Webseiten: Unternehmen können auch auf ihrer eigenen Webseite darauf aufmerksam machen, dass sie neue Mitarbeiter suchen. Dabei ist es wichtig, die Stellenanzeige prominent auf der Hauptseite zu platzieren, um sicherzustellen, dass sie von potenziellen Bewerbern leicht gefunden wird. Soziale Netzwerke: Soziale Netzwerke sind eine beliebte Informationsquelle für zukünftige Arbeitnehmer. Unternehmen sollten ihre Präsenz in sozialen Medien pflegen und sicherstellen, dass ihre Beiträge qualitativ hochwertig sind. Hier können sie auch Stellenanzeigen platzieren, um auf sich aufmerksam zu machen. Praktika: Die Vergabe von Praktika an Schüler und Studenten bietet Unternehmen die Möglichkeit, potenzielle Mitarbeiter von morgen kennenzulernen. Durch diese Praktika können Unternehmen bereits vorab sehen, wie motiviert und geeignet die Praktikanten sind. Um Schüler und Studenten für sich zu gewinnen, können Unternehmen mit Universitäten oder Fachhochschulen kooperieren. Manche dieser Kooperationen werden sogar vom Land oder Bund mitfinanziert.Nach Eingang der Bewerbungen ist eine zeitnahe Bestätigung wichtig, gefolgt von der Sichtung der Bewerbungsunterlagen und der Vereinbarung von Interviewterminen mit geeigneten Kandidaten. Eine gründliche Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche ist entscheidend, ebenso wie eine transparente Kommunikation, insbesondere in Bezug auf Gehaltsvorstellungen. Ein häufiger Grund für das Scheitern eines Bewerbergesprächs ist beispielsweise die Uneinigkeit über das Gehalt. Nach den Gesprächen folgt die interne Bewertung der Bewerber, die möglicherweise zur Angebotserstellung und zum Abschluss von Arbeitsverträgen führt.
Für die übrigen Bewerber ist eine freundliche und professionelle Absage wichtig, um ein positives Image des Unternehmens zu wahren. Denn auch Bewerber, die nicht für die aktuelle Stelle geeignet sind, könnten in Zukunft potenziell interessant sein.
Ein professionelles Bewerbermanagement ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Der Einsatz von Bewerbermanagement-Software erleichtert nicht nur den Prozess, sondern steigert auch die Effizienz und Qualität der Auswahl. Unternehmen, die moderne Tools einsetzen, können mehr Bewerbungen sichten, mehr Gespräche führen und letztendlich die besten Talente für sich gewinnen.
Fazit
Insgesamt ist ein gutes Bewerbermanagement das A und O bei der Suche nach zukünftigen Mitarbeitern. Durch die richtige Herangehensweise und den Einsatz geeigneter Technologien können Unternehmen nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern auch ihre Chancen auf die Gewinnung hochqualifizierter Mitarbeiter erheblich verbessern.
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