
Jobbörsen-Betreiberin greenjobs GmbH gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Grüne Jobbörse ist Preisträgerin in der erstmals vergebenen Kategorie Personalvermittlung
Potsdam, 31.10.2023 – Die greenjobs GmbH, Betreiberin der Online-Stellenbörsen greenjobs.de und eejobs.de mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Energiewende, hat den 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie "Personalvermittlung" gewonnen. Sie setzte sich damit gegen Mit-Finalisten Hays AG und Joblinge e.V. durch. Der renommierte Preis, der ökologisches und soziales Engagement in Europa auszeichnet, würdigt Unternehmen und Organisationen, die sich vorbildlich für Nachhaltigkeit einsetzen. Die offizielle Preisverleihung findet am 23. November 2023 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf statt.
"Seit über 20 Jahren unterstützen wir mit unseren Spezialjobbörsen die grüne Transformation ganz unterschiedlicher Branchen. Wir sind stolz, dass die Jury unsere Rolle würdigt“, freut sich greenjobs-Geschäftsführer Jan Strohschein. Auch viele frühere Jobsuchende schätzten die Jobbörsen sehr und schalteten – nun auf Arbeitgeberseite – selbst Stellenanzeigen. „Diese guten Kontakte sind eine echte Bereicherung für meine Arbeit“, findet Strohschein.
greenjobs deckt nicht nur den klassischen "Ökobereich" ab, sondern die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit. "Vom Laboranten in einem Start-up bis zur Projektiererin für Erneuerbare Energien-Anlagen, von der Ehrenamtskoordinatorin in einer Umweltstiftung bis zum Marketingprofi in der Biolebensmittelbranche“, erklärt Philipp Toebe, der bei greenjobs den Vertrieb und die Kooperationen verantwortet. „Und egal ob Unternehmen, NGO oder Behörde – unser Nachhaltigkeitsfokus macht den Unterschied zu den großen Generalisten-Stellenbörsen."
Die Erfolgsgeschichte von greenjobs begann vor 23 Jahren als Hobbyprojekt von Jan Strohschein und Uwe Trenkner. Die beiden Gründer sahen einen wachsenden Bedarf für eine auf grüne Berufe spezialisierte Jobbörse. Nachdem sie das Projekt im Jahr 2011 kommerzialisierten, wuchs das Team auf heute fünf Personen. Alle Mitarbeiter:innen sind selbst Expert:innen in umweltbezogenen Branchen und bringen ihre Erfahrungen interdisziplinär in die Arbeit des Unternehmens ein.
Keyfacts zu Greenjobs
- Gestartet: 01.09.2000
- Branchen: Nachhaltigkeitsfokussierte, grüne Branchen
- Tätigkeitsschwerpunkt: Online-Stellenbörsen www.greenjobs.de und www.eejobs.de
- Produkte: Stellenanzeigen, Schnittstellenanbindungen
- Mitarbeiterzahl: 5
- Auszeichnungen: Beste Jobbörse 2021, 2022 und 2023 (Arbeitgeberzufriedenheit; jobboersencheck.de)
- Breites Netzwerk an Kooperationspartnern, darunter Verbände, Branchenmessen und Medien
- Corporate Mission: Die Arbeitswelt nachhaltiger machen!
Pressekontakt:
Jan Strohschein (Geschäftsführer)
Telefon: 0331 290 98 65
Mobil: 01577 173 31 62
E-Mail: jan.strohschein@greenjobs.de
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Mobbing, betriebsbedingter Stellenabbau, arbeitgeberseitige Kündigung – für die Bewerbung älterer Arbeitnehmer kann es viele Gründe geben. Egal ob unfreiwillig oder weil neue Herausforderungen gesucht werden: Wer sich im fortgeschrittenen Alter auf die Suche nach einer neuen Anstellung macht, muss sich einigen Vorbehalten stellen. Aber welche sind das und worauf müssen gerade ältere Bewerber bei der Bewerbung achten?Wie ist die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt?Unternehmen beklagen allgegenwärtigen einen Fachkräftemangel und suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Vor allem Positionen, die sich mit IT, Maschinenbau, Handwerk und der Pflege beschäftigen, bleiben häufig unbesetzt. Da die Menschen in Deutschland im Durchschnitt immer älter werden, ist es wichtig, dass sich Betriebe deshalb die Ressourcen älterer Fachkräfte sichern und so ihre Personalpolitik dem demografischen Wandel anpassen.Welche Vorbehalte gibt es oft gegenüber älteren Arbeitnehmern bzw. Bewerbern und wie kann man diese gezielt entkräften?Es gibt eine Reihe von Vorurteilen, mit denen ältere Bewerber grundsätzlich konfrontiert werden. So heißt es, sie seinen unflexibler als die jungen Kollegen und auch ihr Wissensstand entspräche oft nicht mehr dem aktuellen Stand. In technischen und handwerklichen Branchen kommen dann auch oft noch Zweifel hinzu, ob die körperliche Fitness der älteren Bewerber ausreicht, um den Anforderungen gerecht zu werden. Das Argument, dass trotz langjähriger Berufserfahrung kein modernes Wissen vorhanden ist, kann entkräftet werden, wenn der Bewerber die Personalverantwortlichen davon überzeugen kann, dass die vorhandenen Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand sind. 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Der häufigste Fehler von älteren Bewerbern ist es, den Frust in den Bewerbungsunterlagen oder gar im Vorstellungsgespräch sogar noch indirekt zu verdeutlichen. Vielmehr sind eine gute Vorbereitung und ein Auftreten mit hoher Motivation der Schlüssel zum Erfolg zu einem beruflichen Neustart im Alter.Wie lässt sich die Gehaltsfrage geschickt lösen und worauf kommt es bei der Verhandlung an?Die Gehaltsfrage ist beim Jobwechsel für ältere Mitarbeiter oft ein heikles Thema. Viele stellen sich die Frage, ob sie mit den gleichen Gehältern wie bisher rechnen können oder ob die Ansprüche heruntergeschraubt werden sollten. Eine langjährige Berufserfahrung allein ist noch kein Garant für einen finanziellen Zuschlag. Sind es allerdings auch Personal- und Budgetverantwortung, die einem Mitarbeiter abverlangt werden, kann mit dem Alter auch das monatliche Einkommen ansteigen. Selbst wenn der Arbeitnehmer bereits weit auf der Gehaltsleiter nach oben geklettert ist, muss er sich kritisch hinterfragen, was dem neuen Arbeitgeber die bisherigen Erfahrungswerte bringen. Es ist wichtig für eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung handfeste Argumente in das Gespräch einzubinden. So kann damit argumentiert werden, dass ältere Mitarbeiter mit Hilfe von vertrauten Methoden auch neue Aufgabengebiete bewältigen können, was Personalkosten, Einarbeitungszeit und damit bares Geld spart.Wie kann man seine Stärken hervorheben und welche guten Argumente gibt es?Ältere Arbeitnehmer können zwar nicht immer mit der Leistungskraft der jüngeren Kollegen mithalten, allerdings gleichen sie diese Defizite durch die hohe soziale Kompetenz sowie durch die langjährige Erfahrung aus. Dies führt zu einem besonders realistischen Einschätzungsvermögen, denn es gibt kaum berufliche Situationen, mit dem ein älterer Arbeitnehmer nicht schon einmal konfrontiert wurde. Im Gegensatz zu den jüngeren Kollegen können sie damit dem Unternehmen bares Geld sparen, indem Fehlentscheidungen rechtzeitig erkannt und behoben werden. Auch die Gelassenheit ist ein Pluspunkt, denn als älterer Arbeitnehmer werden Projekte und Aufgaben in der Regel ruhiger und damit souveräner erledigt. Durch das fortgeschrittene Alter müssen sich ältere Arbeitskräfte nichts mehr beweisen, sie arbeiten ausschließlich für die Sache und nicht nur für die eigene Karriere. Aber auch mit Attributen wie Disziplin und Diskretion sind sie der jüngeren Generation einen großen Schritt voraus, denn ältere Mitarbeiter gelten allgemein oft als pünktlicher und zuverlässiger. Wer diese Argumente berücksichtigt, kann souverän und selbstbewusst in den Bewerbungsprozess sowie mit wirksamen Argumenten durchstarten.Einige Schlussworte…Dass ältere Arbeitnehmer noch Bewerbungen versenden müssen, ist alles andere als ungewöhnlich. Allerdings ist es eine echte Herausforderung, denn immer noch haben Mitarbeiter im fortgeschrittenen Alter mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen. Wer sich selbstbewusst und motiviert dem Bewerbungsprozess stellt und durch gute Argumente seine Stärken hervorhebt, kann auch mit 50+ noch problemlos in eine neue berufliche Zukunft starten.(js)
Die Zeit nach der Geburt der eigenen Kinder gehört mit Abstand zu einer der schönsten Zeiten und Erfahrungen im gesamten Leben. Allerdings stellt diese Zeitspanne gerade für Berufstätige häufig eine echte Herausforderung dar. Mit der Elternzeit möchte der Gesetzgeber frischgebackenen Eltern deshalb unter die Arme greifen. Doch was gibt es bei dem Thema eigentlich alles zu beachten und welche Vor- bzw. Nachteile resultieren aus der Inanspruchnahme der Elternzeit?Warum wird die Elternzeit in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger?Die Elternzeit ist heute deshalb so wichtig, da in der modernen Gesellschaft weitaus mehr Frauen erwerbstätig sind als noch zu früheren Zeiten. Während vor einigen Jahrzehnten die meisten Frauen hauptberuflich Hausfrauen und Mütter waren, sind heute knapp 70 Prozent aller Frauen erwerbstätig. Damit die Geburt eines Kindes nicht zum finanziellen bzw. beruflichen Fiasko wird, hat der Gesetzgeber mit der Elternzeit eine entsprechende Regelung auf den Weg gebracht. So haben Arbeitnehmer das Recht, bis zu drei Jahre unbezahlt für die Kinderbetreuung von der Arbeit ganz oder teilweise freigestellt zu werden. In dieser Zeit dürfen die Betroffenen bis zu 30 Stunden in der Woche arbeiten und können vom Arbeitgeber nicht gekündigt werden. Die Regelung weist in der Praxis neben vielen Vorteilen ebenfalls einige Nachteile auf.Checkliste: Was sind die Vorteile der Elternzeit?Vorteil 1: Mehr Zeit für die Bindung zum KindDer wohl offensichtlichste Vorteil der Elternzeit ist die Tatsache, dass betroffene Arbeitnehmer deutlich mehr Zeit mit ihrem Kind verbringen können. Die frühe Phase des Kinderlebens gehört zu den prägendsten Lebensabschnitten überhaupt und ist deshalb besonders wichtig, um eine intensive Bindung aufzubauen. Vor allem das Kind profitiert dabei stark von dem zeitlichen Mehrgewinn der Eltern.Vorteil 2: Entlastung des EhepartnersDer aus der Elternzeit resultierende Zeitgewinn bedeutet auch für den Ehepartner eine deutliche Entlastung. Vor allem wenn Väter die Elternzeit in Anspruch nehmen, ist dies für Mütter in der Regel eine massive Unterstützung. Auf diese Weise wird durch die Elternzeit nicht nur die Beziehung zum Kind gestärkt, sondern ebenfalls die zum Ehepartner.Vorteil 3: Abwechslung vom beruflichen AlltagDie Elternzeit in Anspruch zu nehmen heißt in vielen Fällen auch Abstand zum Berufsalltag. Die Auszeit vom Beruf kann dabei durchaus positive Auswirkungen auf die persönliche Entwicklung haben. So kehren Mitarbeiter oftmals sehr motiviert und mit neuen Perspektiven aus der Elternzeit zurück, was auch für den Arbeitgeber einen echten Gewinn darstellen kann.Checkliste: Was sind die Nachteile der Elternzeit?Nachteil 1: Abweichender ArbeitsplatzZwar dürfen Arbeitnehmer während der Elternzeit nicht gekündigt werden, jedoch heißt das nicht, dass die betroffenen Personen nach dieser Zeit in jedem Fall ihren alten Arbeitsplatz zurückbekommen. So müssen Arbeitgeber dem Arbeitnehmer lediglich eine gleichwertige Stelle anbieten. Wichtig ist dabei: Grundsätzlich darf dabei kein finanzieller Nachteil durch eine neue Stelle entstehen.Nachteil 2: Verlust der RoutineDurch die Auszeit kann es durchaus passieren, dass betroffene Personen aus ihrer Arbeitsroutine herauskommen. In der Folge kann der Wiedereinstieg in den Berufsalltag durchaus holprig werden. Zudem kann es, je nach Branche und Bereich, zu zahlreichen Neuerungen in der Berufsbildung oder im Betriebsablauf kommen, die zunächst aufgeholt werden müssen. Um dies zu vermeiden, ist es empfehlenswert, sich in der Elternzeit nicht vollständig vom Berufsleben abzukapseln und sich möglichst auf dem aktuellen Kenntnisstand zu halten.Nachteil 3: Potenzielle Gefahr einer KündigungPrinzipiell gilt für die Elternzeit zwar ein Kündigungsschutz, allerdings kommt es immer wieder vor, dass Menschen nach der Beanspruchung trotzdem ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Ursache hierfür liegt dabei fast immer in der Missachtung von festgelegten Fristen seitens des Arbeitnehmers begründet. Um dies zu vermeiden, sollte der Austritt bzw. Wiedereinstieg in das Berufsleben genauestens im Vorfeld geplant werden.Was gibt es abschließend zum Thema zu sagen?Wie sich zeigt, weist die Elternzeit sowohl Vor- als auch Nachteile auf. Wer seine Auszeit jedoch rechtzeitig und sorgfältig plant, kann die potenziellen Nachteile der Elternzeit sehr leicht aushebeln, sodass die Vorteile klar überwiegen.
Es gibt eine Million Möglichkeiten, wie Sie über den Standard 9-5 Weg hinauskommen können, doch für viele ist dies immer noch ein Problem.
Nachfolgend finden Sie 20 einfache Tipps zur Zielsetzung, die Ihnen den Einstieg erleichtern.
1. Seien Sie spezifisch mit Ihren Zielen.Vage Ziele bringen Sie nicht weiter. Seien Sie präzise. Denken Sie darüber nach, was Sie erreichen wollen, wann Sie es erreichen wollen, was Sie tun müssen, um dorthin zu gelangen, wohin Sie wollen, und noch wichtiger, warum Sie das Ziel überhaupt erreichen wollen.Die meisten Menschen haben „offene“ Ziele, weil sie flexibel sein wollen, aber die Erfahrung hat uns gelehrt, dass diese Strategie die meiste Zeit nicht funktioniert.
2. Machen Sie Ihre Ziele messbarWenn Sie Ihre Ziele nicht messbar machen oder verfolgen können, wie können Sie sich dann Ihrer Fortschritte bewusst werden?? Und noch eine viel wichtigere Frage: Woher wissen Sie, dass Sie Ihr Ziel tatsächlich erreicht haben?Machen Sie Ihre Ziele messbar, damit Sie wissen, ob Sie in die richtige Richtung gehen. Zu wissen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind, wird Sie ganz sicher dazu motivieren, weiterzumachen!
3. Ihre Ziele sollten machbar seinIhr Ziel muss erreichbar & umsetzbar sein. Wenn Sie sich Ziele setzen, die zu unrealistisch sind, wird es Sie langweilen, noch bevor Sie überhaupt messbare Fortschritte machen. Außerdem müssen Sie vor allem selbst glauben, dass Sie Ihre Ziele erreichen können. Negative Gedanken können Sie jederzeit zu Fall bringen. Beseitigen Sie diese Gedanken, wenn Sie ihr Ziel wirklich erreichen wollen.
4. Seien Sie realistischNehmen wir einmal folgende Situation an: Sie wollen einen Marathon laufen. Nach einer gesamten Vorbereitung von lediglich 10 Kilometern wird das aber vermutlich nie passieren.Unrealistische Ziele hindern Sie daran, passende Maßnahmen zu ergreifen – oder sogar den ersten Schritt zu tun. Setzen Sie sich also realistische und erreichbare Ziele. Ziele, die Sie motivieren, den ersten Schritt zu tun.
5. Setzen Sie sich eine FristFordern Sie sich selbst heraus, um endlich aus Ihrer Komfortzone herauszukommen. Das Setzen von Fristen und Deadlines für Ihre Ziele hält Sie fokussiert und motiviert. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, sich selbst (und anderen) zu beweisen, dass man unter Zeitdruck große Leistungen erbringen kann.Wie Sie vielleicht bemerkt haben, konzentrieren sich die ersten 5 Tipps in diesem Artikel auf die Grundlagen der Zielsetzung, S-M-A-R-T. Das sind gute Ansatzpunkte. Darauf können Sie aufbauen. Wenn Sie wirklich bereit sind, an sich zu arbeiten, dann lesen Sie weiter…
6. Finden Sie ein VorbildSie müssen das Rad nicht neu erfinden. In der heutigen Zeit gibt es fast immer jemanden, der bereits getan hat, was man selber will. Folgen Sie dieser Person. Lernen Sie, was diese Person getan hat und adaptieren Sie diese Punkte für Ihre ganz eigene Mission.Aber Vorsicht! Es gibt einen Haken – folgen SIe nicht einfach blind jemandem. Wählen und wenden Sie nur das an, was sie wirklich für sinnvoll halten. Das ist viel besser als bei Null anzufangen, oder?
7. Visualisieren Sie Ihr ZielBeginnen Sie mit dem Ende im Kopf. Die Visualisierung ist ein sehr effektives Werkzeug zur Zielsetzung. Es verbessert die Leistung und ändert nachweislich unser Verhalten hinsichtlich des Ziels.Sich vorzustellen, wie man sein wichtigstes Ziel erreicht, gibt einem ein gutes Gefühl, erhöht das Selbstvertrauen und motiviert einen, weiter darauf hinzuarbeiten. Visualisieren Sie Ihr Endziel jeden Tag für ein paar Minuten – früh am Morgen und vor dem Schlafengehen.
8. Erstellen Sie AffirmationenAffirmationen sind effektiv, wenn es darum geht sich auf seine Ziele zu konzentrieren und sich selbst zu motivieren. Schaffen Sie einfache und kraftvolle Affirmationen, die Sie sich jeden Tag selbst sagen können. Lassen Sie nicht zu, dass kleine Zweifel die Oberhand gewinnen und „fühlen“ Sie Ihre Affirmationen. Rezitieren Sie es nicht einfach nur gedankenlos vor dem Spiegel. Verinnerlichen Sie es.
9. Zweifle an Deinen ZweifelnMir geht es nicht gut.Ich bin nicht würdig.Das Leben ist unfair.Ich habe immer das Pech.Warum passieren mir schlechte Dinge?Ich verdiene die Gehaltserhöhung nicht.Negative Selbstgespräche funktionieren genau wie Affirmationen – nur eben im umgekehrten Fall. Also zweifle zuerst an deinem Zweifel, bevor Du anfängst, an Dir selbst und Deinen Fähigkeiten zu zweifeln.
10. Glauben Sie an sichDie einzige Person, die Sie daran hindert erfolgreich zu sein, sind SIE. Glauben Sie, dass Sie Ihre Ziele erreichen können und Sie werden sie erreichen. Sie haben bereits das Zeug zum Erfolg. Alles, was Sie tun müssen, ist an sich selbst zu glauben und dann hart dafür arbeiten.
11. Ohne Fleiß, kein PreisWer glaubt, dass es ohne harte Arbeit funktioniert, der irrt. Konsequenter Einsatz ist der Schlüssel zur Erreichung Ihrer Ziele. Je mehr Maßnahmen Sie ergreifen, je härter Sie arbeiten, desto schneller erreichen Sie die Ziellinie. Werden Sie sich bewusst, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Fangen Sie heute an.Der erste Schritt ist immer der Schwierigste. Wenn der Fels erst einmal rollt, dann rollt er.
12. Meditation zur Gewohnheit machenUnser Unterbewusstsein und unser Geist haben viele Potentiale! Und der beste Weg, diese Kraft zu nutzen, ist die Meditation. Meditieren kann so einfach sein: Beginnen Sie einfach damit sich täglich 5-10 Minuten Zeit zu nehmen und sich auf die Atmung zu konzentrieren.Meditation hilft Ihnen, ihren Geist zu kontrollieren. Meditation hilft bei der Entspannung und Sie haben die Möglichkeit für einen Augenblick ganz bei sich zu sein.
13. Brainstorming-IdeenEs gibt viele Möglichkeiten, eine nervige Mücke zu erledigen. Das Gleiche gilt für Ihre Ziele. Beharren Sie nicht nur auf einer einzigen Strategie. Schnappen Sie sich ein leeres Platt Papier und nehmen Sie sich die Zeit, um weitere Ideen aufzuschreiben, welche Sie Ihrem Ziel näher bringen.Schreiben Sie zunächst einfach „Wie erreiche ich mein Ziel“ auf das Papier und lassen Sie Ihr Gehirn die Arbeit machen. Vermeiden Sie Zensur. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt.
14. Hören Sie nicht auf zu lernenWissen ist Macht. Beim Setzen und Erreichen von Zielen geht es immer um persönliches Wachstum. Also beschäftigen Sie sich so viel Sie können mit persönlicher Entwicklung. Dies wird Ihnen nicht nur helfen, Ihre Ziele zu erreichen, sondern sorgt auch für eine größere Work-Life-Balance.
15. Bleiben Sie entschlossenMenschen, die ihre Ziele erreichen, haben eines gemeinsam: Sie sind fest entschlossen. Sie geben nicht auf. Das Erreichen Ihrer Ziele wird nicht einfach sein. Bei jedem Schritt wird es Hindernisse und Herausforderungen geben. Geben Sie nicht auf!
16. Behalten Sie eine positive Einstellung beiPositiv gestimmte Menschen sind in der Regel viel glücklicher! Egal wie man es dreht und wendet, positiv zu sein ist viel besser als negativ zu sein. Also denken Sie positiv.
17. Akzeptieren Sie, dass Perfektion nicht existiertWas auch immer Sie tun, die Situation, in der Sie sich befinden, wird nie perfekt sein. Gehen Sie auf das Leben zu. Wenn wir stets Perfektion erwarten, werden wir stets Enttäuschung vorfinden.Während Sie auf Ihr Ziel hinarbeiten, werden Sie feststellen, dass sich immer neue Möglichkeiten ergeben. So funktioniert das Leben. Warten Sie also nicht auf den perfekten Moment, denn er wird nicht kommen.
18. Folgen Sie Ihrer LeidenschaftSicherlich haben Sie das schon oft gehört. Aber ich werde es gern nochmal wiederholen – folgen Sie Ihrer Leidenschaft. Nur wer wirklich Spaß hat, wird täglich an seinem Ziel arbeiten.
19. Zögern Sie nichtKennen Sie auch diese guten Vorsätze für das nächste Jahr? Hören Sie auf zu zögern und beginnen Sie jetzt! Wir zögern dann, wenn wir Angst vor der Veränderung haben. Sie haben das Zeug dazu, sich zu verändern. Worauf warten Sie?
20. Belohnen Sie sich selbstEine gute Möglichkeit sich selbst zu motivieren, ist die Belohnung. Setzen Sie Meilensteine und gönnen Sie sich nach dem Erreichen Ihr Lieblingsdessert, schauen Sie sich einen Film an oder nehmen Sie sich einen faulen Tag frei – was immer Sie glücklich macht!
Wir hoffen, dass diese Tipps für Sie hilfreich sind. Schaffen Sie sich das Leben, das Sie leben möchten, indem Sie sich dazu entscheiden, noch heute an Ihren Zielen zu arbeiten!
Personalverantwortliche verwalten unzählige sensible Informationen der Mitarbeiter. Das können persönliche Daten wie Anschrift oder Telefonnummer, finanzielle Informationen wie Kontodaten oder aber sehr persönliche Daten wie Leistungsbeurteilungen sein.
In der heutigen Zeit sind diese Daten oft digital gespeichert, da das papierlose Büro sich immer weiter durchsetzt. Das hat viele Vorteile, birgt aber gleichzeitig die Gefahr, dass Hacker versuchen, diese Fülle an Daten als Ziel für ihre Attacken auszuwählen. Grund genug, dass Mitarbeiter aus der Personalverwaltung wissen, wie sie ihre Cybersicherheit ausreichend erhöhen.
Gefahren für die Cybersicherheit
DatenpannenHacker können Datenbanken in Unternehmen, die Mitarbeiterinformationen enthalten, angreifen und diese Daten offenlegen. Die Motive können vielfältig sein: So könnten die Täter versuchen, die Daten an Dritte weiterzuverkaufen, Identitätsdiebstahl zu begehen oder das betroffene Unternehmen zu erpressen.
Egal wie das Motiv letztlich aussieht, ist ein erfolgreicher Cyberangriffe immer auch ein großer Imageverlust für das Unternehmen und kann zu sinkender Attraktivität als Arbeitgeber führen.
PhishingPhishing ist nicht nur im Personalbereich eine der häufigsten Bedrohungen der Cybersicherheit. Doch Personaldaten bieten neben Kundendaten oftmals eine hohe Quantität und Sensibilität, sodass ein Angriff für Hacker äußerst attraktiv erscheint.
Kriminelle versuchen über E-Mails, Textnachrichten oder klassisch per Telefon, die Opfer zur Preisgabe von Daten zu bewegen. Dabei bedienen sie sich dem sogenannten Social Engineering, das bedeutet, sie manipulieren den Empfänger oder Gesprächspartner am Telefon auf emotionaler Ebene, um sein Vertrauen zu gewinnen.
Es können sich ebenso Anhänge in E-Mails befinden, die der Empfänger öffnen soll, sodass sich Schadsoftware wie Ransomware oder andere Malware auf dem Computer installiert (siehe Ransomware).
Spear PhishingIm Unternehmensbereich kommt häufig eine Unterform des Phishings zum Einsatz, das so bezeichnete Spear Phishing. Statt Opfer über Massen-E-Mails zufällig auszuwählen, wird hierbei ein Opfer bewusst vom Cyberkriminellen als Ziel gewählt.
Spitzenkräfte von Unternehmen lassen sich mit einer kurzen Google-Suche ausfindig machen. So findet der Täter zum Beispiel über LinkedIn-Profile heraus, wer im Unternehmen im Personalbereich arbeitet, und wendet eine Phishing-Attacke auf diese Person an.
Zum Teil ist dies mit wochenlanger Vorbereitungszeit verbunden, um möglichst viele Informationen über den Mitarbeiter zu sammeln. In manchen Fällen gibt sich der Täter auch als Vorgesetzter oder Mitarbeiter einer Drittfirma aus, mit der das Unternehmen zusammenarbeitet.
RansomwareDurch das Öffnen virenverseuchter Anhänge in E-Mails im Zuge von Phishing kann sich Ransomware auf dem Gerät des Empfängers installieren. Diese Art der Schadsoftware verschlüsselt einzelne Dateien oder ein ganzes System und gibt diese erst nach Zahlung eines Lösegelds – häufig in Form von Kryptowährungen zu zahlen – wieder frei.
Erhöhte Gefahr durch Homeoffice und Remote-Zugriff
Einer der Gründe, wieso es zu den oben genannten Gefahren kommt, ist die vermehrte Arbeit von Mitarbeitern außerhalb des Büros. Im Unternehmen selbst kann der Arbeitgeber für sichere Arbeitscomputer und allgemein für eine entsprechende Sicherheit der digitalen Infrastruktur sorgen.
Außerhalb davon liegt es aber nur begrenzt in seiner Kontrolle. Denn arbeiten Mitarbeiter zum Beispiel mit ihren eigenen Geräten, die sie auch privat nutzen, gibt es keine Garantie, dass dieses ausreichend gegen Cyberangriffe gerüstet sind.
Noch kritischer sind öffentliche WLAN-Hotspots. Diese bieten nur begrenzte oder gar keine Sicherheit. Arbeitet ein Personalverantwortlicher in solch einem öffentlichen WLAN-Netzwerk, läuft er Gefahr, dass unbekannte Dritte die Schwachstellen eines Hotspots ausnutzen und Daten abgreifen
Interne Bedrohungen
Nicht nur externe Bedrohungen gefährden die Cybersicherheit. Ebenso können die Mitarbeiter in der Personalabteilung selbst zur Gefahr werden. Da sie je nach Größe des Unternehmens mit großen Mengen an sensiblen Daten der Mitarbeiter arbeiten, ist die Gefahr groß, dass durch Nachlässigkeit oder grobe Fahrlässigkeit Informationen offengelegt werden.
Dieser Punkt überschneidet sich mit oben genannten. So ist ein nachlässiger Mitarbeiter deutlich gefährdeter, Opfer eines Phishing-Angriffs zu werden und böswillige Links oder Anhänge zu öffnen.
In seltenen Fällen können Personalverantwortliche (oder andere Mitarbeiter) bewusst Informationen nach außen preisgeben, zum Beispiel, um sich finanziell zu bereichern oder aus Rache gegen den Arbeitgeber.
Wichtige Maßnahmen für mehr Cybersicherheit
Entscheidend ist, dass Personalverantwortliche regelmäßig geschult werden und wissen, welche Cybersicherheitsmaßnahmen wichtig sind. Zu den wichtigsten Themen sollten gehören:
Erkennen von Phishingversuchen: Personalverantwortliche müssen in der Lage sein, frühzeitig Phishing-Mails und Social-Engineering-Attacken zu erkennen, und ebenfalls zu wissen, wie sie reagieren müssen, wenn ein Angriff zum Erfolg geführt hat; Sichere Passwörter: Jedes Konto muss über ein sicheres Passwort verfügen und individuell sein. Konten mit sensiblen Daten sollten zusätzlich durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) geschützt werden; Datenverschlüsselung: Vor allem im Personalbereich müssen Dateien verschlüsselt gespeichert und übertragen werden. Auf keinen Fall darf eine solche Datei unverschlüsselt als Anhang in E-Mails weitergegeben werden; Sicherer Zugriff und sichere Kommunikation: Mitarbeiter, die von außerhalb auf Infrastruktur und Daten des Unternehmens zugreifen, sollten dies über ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) tun. Zur internen Kommunikation sollten ausschließlich Kanäle mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Anwendung finden; Backups und Löschung von Daten: In regelmäßigen Abständen sollte ein Backup aller Daten erstellt werden, so dass im Falle eines Datenverlusts dieses Backup zur Wiederherstellung genutzt wird. Daten von Mitarbeitern, die nicht mehr im Unternehmen aktiv sind, müssen gemäß der Datenschutzgesetze nach den geltenden Fristen gelöscht werden; Regelmäßige Updates: Sobald Updates für Geräte und Software verfügbar sind, die bekannte Sicherheitslücken schließen, sollten diese heruntergeladen werden. In Unternehmen erfolgt dies meist über Nacht oder über das Wochenende; Reaktionsplan entwickeln: Personalverantwortliche können noch so aufmerksam und sensibilisiert sein, es kann dennoch jederzeit zu einer geglückten Cyberattacke kommen. Mitarbeiter müssen in diesem Moment wissen, wie sie darauf reagieren; Risikomanagement von Drittanbietern: Arbeitet das Unternehmen mit Drittanbietern zusammen, die Personaldaten verarbeiten, ist es wichtig, dass dieser Anbieter das Vertrauen des Unternehmens genießt und immer wieder ein Risikomanagement durchgeführt wird, um jederzeit die Datensicherheit zu gewährleisten.
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