
Jobbörsen-Betreiberin greenjobs GmbH gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Grüne Jobbörse ist Preisträgerin in der erstmals vergebenen Kategorie Personalvermittlung
Potsdam, 31.10.2023 – Die greenjobs GmbH, Betreiberin der Online-Stellenbörsen greenjobs.de und eejobs.de mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Energiewende, hat den 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie "Personalvermittlung" gewonnen. Sie setzte sich damit gegen Mit-Finalisten Hays AG und Joblinge e.V. durch. Der renommierte Preis, der ökologisches und soziales Engagement in Europa auszeichnet, würdigt Unternehmen und Organisationen, die sich vorbildlich für Nachhaltigkeit einsetzen. Die offizielle Preisverleihung findet am 23. November 2023 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf statt.
"Seit über 20 Jahren unterstützen wir mit unseren Spezialjobbörsen die grüne Transformation ganz unterschiedlicher Branchen. Wir sind stolz, dass die Jury unsere Rolle würdigt“, freut sich greenjobs-Geschäftsführer Jan Strohschein. Auch viele frühere Jobsuchende schätzten die Jobbörsen sehr und schalteten – nun auf Arbeitgeberseite – selbst Stellenanzeigen. „Diese guten Kontakte sind eine echte Bereicherung für meine Arbeit“, findet Strohschein.
greenjobs deckt nicht nur den klassischen "Ökobereich" ab, sondern die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit. "Vom Laboranten in einem Start-up bis zur Projektiererin für Erneuerbare Energien-Anlagen, von der Ehrenamtskoordinatorin in einer Umweltstiftung bis zum Marketingprofi in der Biolebensmittelbranche“, erklärt Philipp Toebe, der bei greenjobs den Vertrieb und die Kooperationen verantwortet. „Und egal ob Unternehmen, NGO oder Behörde – unser Nachhaltigkeitsfokus macht den Unterschied zu den großen Generalisten-Stellenbörsen."
Die Erfolgsgeschichte von greenjobs begann vor 23 Jahren als Hobbyprojekt von Jan Strohschein und Uwe Trenkner. Die beiden Gründer sahen einen wachsenden Bedarf für eine auf grüne Berufe spezialisierte Jobbörse. Nachdem sie das Projekt im Jahr 2011 kommerzialisierten, wuchs das Team auf heute fünf Personen. Alle Mitarbeiter:innen sind selbst Expert:innen in umweltbezogenen Branchen und bringen ihre Erfahrungen interdisziplinär in die Arbeit des Unternehmens ein.
Keyfacts zu Greenjobs
- Gestartet: 01.09.2000
- Branchen: Nachhaltigkeitsfokussierte, grüne Branchen
- Tätigkeitsschwerpunkt: Online-Stellenbörsen www.greenjobs.de und www.eejobs.de
- Produkte: Stellenanzeigen, Schnittstellenanbindungen
- Mitarbeiterzahl: 5
- Auszeichnungen: Beste Jobbörse 2021, 2022 und 2023 (Arbeitgeberzufriedenheit; jobboersencheck.de)
- Breites Netzwerk an Kooperationspartnern, darunter Verbände, Branchenmessen und Medien
- Corporate Mission: Die Arbeitswelt nachhaltiger machen!
Pressekontakt:
Jan Strohschein (Geschäftsführer)
Telefon: 0331 290 98 65
Mobil: 01577 173 31 62
E-Mail: jan.strohschein@greenjobs.de
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Bargteheide, 05.06.2020: Die Welt befindet sich aufgrund der Corona-Krise weiterhin in einem Ausnahmezustand. Auch wenn aktuell durch die Lockerungen so mancher Arbeitnehmer wieder zurück in das Büro darf, ist es wichtig, andere und neue Prioritäten als bisher zu setzen: Wie kann in der momentanen Lage die Führung der Mitarbeiter funktionieren und welche technischen Hilfsmittel können auch bei Homeoffice-Tätigkeiten dazu beitragen, die Führung und Performance der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten?Welche negativen Auswirkungen hat die aktuelle Corona-Situation auf manche Unternehmen?Auch wenn bisher noch nicht absehbar ist, wie schwer die Folgen der Corona-Krise für manche Unternehmen genau sein wird, so rechnen schon jetzt vor allem kleine und mittelständische Betriebe mit deutlichen wirtschaftlichen Verlusten. 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Der Einsatz von ChatGPT im Recruiting ist vielfältig. So kann das Open-AI-Modell bei der Formulierung von Stellenausschreibungen helfen, Jobprofile erstellen, Absageschreiben formulieren, Unterstützung im Active Sourcing geben und vieles mehr.
In der heutigen digitalen Welt spielen Chatbots eine immer wichtigere Rolle im Bereich des Recruitings. Insbesondere Chatbots wie ChatGPT können Unternehmen dabei helfen, ihren Recruiting-Prozess zu optimieren und effektiver zu gestalten. Doch was ist ChatGPT genau und wie kann es im Recruiting eingesetzt werden?
Was ist ChatGPT?
ChatGPT ist ein fortschrittlicher Chatbot, der auf dem OpenAI-Modell basiert und in der Lage ist, menschenähnliche Konversationen zu führen. Dieser Chatbot nutzt maschinelles Lernen, um mit Menschen in natürlicher Sprache zu kommunizieren und kann Antworten auf Fragen geben. Das System wurde mit Daten bis zum Jahr 2021 ausgestattet, so dass keine aktuellen Ereignisse abgefragt werden können.
Hilfestellung zur Formulierung von Stellenausschreibungen
Eine der wichtigsten Aufgaben im Recruiting-Prozess ist die Erstellung von Stellenausschreibungen. Hierbei kann ChatGPT Unternehmen wertvolle Unterstützung bieten. So können Unternehmen den Chatbot beispielsweise mit den Anforderungen der Stelle füttern und ihm dann die Erstellung der Stellenausschreibung überlassen. ChatGPT kann dabei aufgrund seiner KI-basierten Fähigkeiten eine Stellenausschreibung verfassen, die inhaltlich und strukturell auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Stelle zugeschnitten ist.
Jobprofil erstellen
Neben der Erstellung von Stellenausschreibungen kann ChatGPT auch bei der Erstellung von Jobprofilen helfen. Unternehmen können dem Chatbot beispielsweise die Anforderungen der Stelle mitteilen und ihm dann die Erstellung des Jobprofils überlassen. ChatGPT kann dabei nicht nur relevante Informationen aus der Stellenbeschreibung extrahieren, sondern auch zusätzliche Informationen aus anderen Quellen, wie beispielsweise dem Unternehmensprofil, einbeziehen.
Absageschreiben formulieren
Eine weitere wichtige Aufgabe im Recruiting-Prozess ist die Formulierung von Absageschreiben. Auch hier kann ChatGPT Unternehmen wertvolle Unterstützung bieten. Unternehmen können dem Chatbot beispielsweise die Informationen des Kandidaten und den Grund für die Absage mitteilen und ihm dann die Erstellung des Absageschreibens überlassen. ChatGPT kann dabei aufgrund seiner KI-basierten Fähigkeiten ein Absageschreiben verfassen, das inhaltlich und strukturell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist.
Nutzung im Active Sourcing
Neben der Unterstützung bei der Erstellung von Stellenausschreibungen, Jobprofilen und Absageschreiben kann ChatGPT auch im Active Sourcing eingesetzt werden. Hierbei kann der Chatbot beispielsweise für potenzielle Kandidaten eine ansprechende Nachricht formulieren, die genau auf die Position und die Person zugeschnitten ist und sie über offene Stellen im Unternehmen informieren.
Anwendungsbeipiele
Eine ausführliche Analyse über ChatGPT mit Anwendungsbeispielen für Recruiter in der Praxis finden Sie unter den folgenden Links:
Daniela Chikato von Talentrakete:https://talentrakete.de/chatgpt-fuers-recruiting-5-use-cases/
Xander Wegscheider von Recruitee:https://recruitee.com/de-artikel/chatgpt-im-recruiting#11
Oder testen Sie die Funktionen direkt selber aus:
https://chat.openai.com
Fazit
ChatGPT liefert eine wertvolle Unterstützung im Recruiting-Prozess und wird mit Sicherheit in Zukunft noch stärker eingesetzt werden. Jedoch sollten die erzeugten Texte niemals 1:1 ohne Prüfung übernommen werden, da zum einen auch hier Fehler bzw. Falschaussagen auftauchen können und zum anderen das System über keine aktuellen Daten verfügt.
Berlin, 04. Januar 2024 - In Deutschland leiden fast alle Unternehmen unter Fachkräftemangel, doch noch immer machen viel zu viele es Interessierten unnötig schwer, sich einfach zu bewerben. Praktisch alle Unternehmen (99 Prozent) setzen auf die Bewerbung per E-Mail, und gleichzeitig ermöglichen drei Viertel (73 Prozent) weiterhin die Einreichung einer klassischen Bewerbungsmappe auf Papier. Dagegen bieten nur 43 Prozent die Bewerbung via Online-Tool an, wo Interessierte durch den Prozess geführt werden. Gerade einmal 17 Prozent setzen auf eine One-Klick-Bewerbung in Business-Netzwerken. Dabei müssen viele relevante Informationen nicht noch einmal neu eingegeben werden, da sie automatisch aus dem eigenen Profil übertragen werden. Und 16 Prozent der Unternehmen verwenden Bewerbungs-Apps auf dem Smartphone. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 853 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Zu viele Unternehmen setzen noch auf Bewerbungsverfahren wie vor 20 Jahren. Der Wettbewerb um die besten Fachkräfte beginnt bereits mit einem niedrigschwelligen Bewerbungsprozess“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
8 von 10 Unternehmen (80 Prozent) finden Bewerberinnen und Bewerber mit Hilfe von Stellenangeboten, häufiger genannt werden nur Initiativbewerbungen (95 Prozent). Zwei Drittel (64 Prozent) setzen auf Übernahmen aus Praktika. Fast jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) nutzt die Ansprache auf Karrieremessen, 32 Prozent suchen über Headhunter und 28 Prozent rekrutieren neue Beschäftigte über Active Sourcing, also durch die gezielte Suche und Ansprache auf Social Media oder in Business-Netzwerken wie LinkedIn oder Xing. Ein Fünftel (21 Prozent) übernimmt Beschäftigte aus Projekten oder aus Tätigkeiten als Freelancer. So gut wie keine Rolle spielen hingegen Bootcamps oder Crash-Kurse, die digitale Kompetenzen vermitteln. Nur jedes hundertste Unternehmen (1 Prozent) findet dort neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter.
Bitkom lädt zur Work & Culture im Rahmen der TRANSFORM einDas Recruiting in der digitalen Welt ist auch Thema der Work & Culture am 7. März 2024. Die Konferenz zur digitalen Arbeitswelt des Bitkom findet im Rahmen der zweitägigen TRANSFORM in der Station Berlin statt. Darüber hinaus geht es um Fachkräftesicherung, New Work & New Leadership, Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt, Nachhaltigkeit & Corporate Digital Responsibility sowie Gleichstellung und Diversität. Dazu kommen digitale Vordenkerinnen und Vordenker, HR-Führungskräfte, Startups, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Alle Informationen unter www.work-culture.de.
Hinweis zur MethodikGrundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 853 Unternehmen ab 3 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Befragung fand im Zeitraum von KW 33 bis KW 41 2023 statt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Möglichkeiten bieten Sie Interessenten und Interessentinnen zur Einreichung einer Bewerbung in Ihrem Unternehmen aktuell an?“ und „Welche der folgenden Möglichkeiten nutzen Sie, um Mitarbeitende zu rekrutieren?“
Bargteheide, April 2026 – Der Jobboersencheck hat die besten Jobbörsen des Jahres ausgezeichnet. Grundlage des Jobboersencheck AWARD 2026 sind 26.668 Arbeitgeberbewertungen sowie 82.001 Bewerberbewertungen. Die Ergebnisse zeigen, welche Plattformen im Recruiting sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus Sicht der Kandidat:innen besonders überzeugen.
Die Testsieger 2026 aus ArbeitgebersichtIm Bereich der generalistischen Jobbörsen (BIG-Cluster) sichert sich Jobware zum 16 Mal in Folge den Spitzenplatz. Die Plattform überzeugt seit Jahren vor allem durch sehr hohe Bewerberqualität und exzellente persönliche Betreuung. Arbeitgeber profitieren von passgenauen Kandidat:innen und effizienten Besetzungen – ein zentraler Grund für die langjährige Testsieger-Position.
Im Small-Cluster der Generalisten gewinnt Jobstairs. Ausschlaggebend sind vor allem das skalierbare Flatrate-Modell sowie die effizienten, digitalen Prozesse, die Arbeitgebern eine einfache und planbare Nutzung ermöglichen.
Unter den Spezialjobbörsen (BIG-Cluster) belegt Empfehlungsbund Platz 1. Die Plattform punktet mit einem einzigartigen Empfehlungsnetzwerk, über das qualifizierte Kandidat:innen zwischen Unternehmen weitervermittelt werden – mit besonders geringem Streuverlust.
Im Small-Cluster der Spezialjobbörsen überzeugt der Beck-Stellenmarkt. Durch die klare Fokussierung auf juristische Fachkräfte und die Einbindung in das renommierte C.H. Beck Netzwerk wird eine hohe Bewerberqualität erreicht.
Bei den Jobsuchmaschinen setzt sich HeyJobs wiederholt an die Spitze. Mit datengetriebenem Recruiting und KI-gestützten Kampagnen generiert die Plattform schnell eine hohe Anzahl an Bewerbungen – besonders bei zeitkritischen Vakanzen.
In der Kategorie Schüler & Auszubildende gewinnt Azubiyo. Ein leistungsstarkes Matching-System sorgt dafür, dass Bewerber und Ausbildungsplätze besonders passgenau zusammengeführt werden.
Im Segment Studenten, Absolventen & Young Professionals ist E-fellows.net Testsieger. Die Plattform bietet Zugang zu einer exklusiven Zielgruppe aus Top-Studierenden und High Potentials und überzeugt durch eine sehr hohe Bewerberqualität.
In der Branche Hotel & Gastronomie sichert sich HOGAPAGE den ersten Platz. Die spezialisierte Plattform überzeugt durch hohe Reichweite, starke Weiterempfehlungswerte und zahlreiche qualifizierte Bewerbungen aus der Hospitality-Branche.
Bei den Regionalportalen gewinnt Fachkräfte-Erzgebirge. Die Plattform punktet durch ihre starke regionale Verankerung und ermöglicht Unternehmen den gezielten Zugang zu Fachkräften vor Ort.
Im Bereich Medizin & Gesundheit liegt praktischArzt weiterhin unangefochten an der Spitze. Als führende Plattform für Ärzte-Recruiting bietet sie eine enorme Reichweite und sorgt für qualifizierte Bewerbungen aus dem medizinischen Umfeld.
In der Kategorie Agrar, Umwelt & Nachhaltigkeit überzeugt GoodJobs. Die Plattform richtet sich gezielt an Kandidaten mit nachhaltigem Mindset und liefert Unternehmen besonders motivierte und passende Bewerber.
Die Testsieger 2026 aus Bewerbersicht
Auch aus Sicht der Kandidat:innen zeigen sich klare Favoriten im Jobbörsenmarkt.
Im Bereich der generalistischen Jobbörsen (BIG-Cluster) ist Stellenanzeigen.de Testsieger. Die Plattform überzeugt durch eine hohe Relevanz der Stellenangebote und eine übersichtliche Nutzerführung, insbesondere bei der gezielten Jobsuche.
Im Small-Cluster der Generalisten gewinnt erneut Jobstairs. Bewerber schätzen hier vor allem die Qualität der Stellenangebote sowie den direkten Zugang zu attraktiven Arbeitgebern.
Unter den Spezialjobbörsen (BIG-Cluster) belegt Jobvector wie im Vorjahr den ersten Platz. Besonders die hohe Passgenauigkeit der Stellenangebote für MINT-Berufe wird von Bewerbern hervorgehoben.
Im Small-Cluster der Spezialjobbörsen überzeugt Dienstzeitende. Die Plattform punktet durch eine klare Zielgruppenansprache und unterstützt insbesondere Soldaten beim Übergang in zivile Berufe.
Bei den Jobsuchmaschinen (BIG-Cluster) liegt Indeed vorn. Die enorme Reichweite, die große Auswahl an Stellenangeboten sowie die einfache Bewerbung sorgen für eine hohe Nutzerzufriedenheit.
Im Small-Cluster der Jobsuchmaschinen gewinnt 1A-Stellenmarkt. Besonders die regionale Ausrichtung und die einfache Nutzung werden von Bewerbern positiv bewertet.
In der Kategorie Schüler & Ausbildung sichert sich Azubiyo auch bei Bewerbern den ersten Platz. Die Plattform überzeugt durch eine sehr hohe Passgenauigkeit der Ausbildungsangebote und umfangreiche Karriereinformationen.
Im Bereich Studenten & Absolventen gewinnt Karriere.Unicum. Besonders Praktika und Einstiegsstellen sind passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten.
In der Kategorie Hotel & Gastronomie ist HOGAPAGE auch aus Bewerbersicht seit mehreren Jahren in Folge Testsieger. Die Plattform überzeugt durch hohe Zufriedenheit und passgenaue Stellenangebote in der Branche.
Unter den regionalen Jobbörsen liegt Karriere Mittelhessen vorn. Bewerber profitieren hier von einer starken regionalen Verankerung und relevanten lokalen Jobs.
Im Bereich Gesundheitswesen bleibt praktischArzt auch bei Stellensuchenden unangefochten auf dem Spitzenplatz. Die Plattform bietet besonders passgenaue Stellenangebote für Ärzt:innen und erreicht höchste Zufriedenheitswerte.
In der Kategorie Agrar, Umwelt & Nachhaltigkeit gewinnt NachhaltigeJobs. Die klare Ausrichtung auf sinnstiftende Berufe ermöglicht Bewerbern eine gezielte Jobsuche im Nachhaltigkeitsbereich.
Im neuen Bereich Recht & Steuerwesen überzeugt Azur-online. Die Kombination aus hochwertigen Inhalten und spezialisierten Jobangeboten macht die Plattform besonders attraktiv für Jurist:innen.
Methodik des Jobboersencheck AWARD
Die Ergebnisse des Jobboersencheck AWARD basieren auf einer der größten unabhängigen Datengrundlagen im Online-Recruiting-Markt. Grundlage sind zehntausende authentische Bewertungen von Arbeitgebern und Bewerbern, die ihre tatsächlichen Erfahrungen mit Jobbörsen teilen.
In die Auswertung fließen ausschließlich die beiden zentralen Kennzahlen Gesamtzufriedenheit und Weiterempfehlungsrate ein. Diese beiden Indikatoren sowie Freitextkommentare bilden die Basis für das Ranking und spiegeln direkt wider, wie Nutzer die jeweilige Plattform in der Praxis bewerten.
Im Gegensatz zu theoretischen Marktanalysen basiert das Ranking vollständig auf realen Nutzungserfahrungen. Dadurch entsteht ein besonders transparentes und belastbares Bild der Leistungsfähigkeit einzelner Jobbörsen.
Die Auszeichnungen werden jährlich vergeben und berücksichtigen verschiedene Kategorien sowie Clustergrößen. So wird sichergestellt, dass sowohl große Generalisten als auch spezialisierte Nischenanbieter fair bewertet und miteinander vergleichbar sind.
Einordnung und Ausblick
Die Ergebnisse des Jobboersencheck AWARD 2026 verdeutlichen: Erfolgreiches Recruiting entsteht im Zusammenspiel von Arbeitgeber- und Bewerberperspektive. Während Unternehmen vor allem Wert auf Effizienz, Bewerberqualität und Zielgruppenansprache legen, stehen für Kandidat:innen Nutzerfreundlichkeit, Relevanz und Transparenz im Vordergrund.
Besonders auffällig ist die starke Performance spezialisierter Plattformen, die durch klare Zielgruppenfokussierung sowohl auf Arbeitgeber- als auch auf Bewerberseite überzeugen. Gleichzeitig bleiben etablierte Generalisten wichtige Reichweitenbringer im Recruiting-Mix.
Der Jobboersencheck AWARD liefert damit eine fundierte Orientierung im dynamischen Markt der Online-Jobbörsen – für Unternehmen ebenso wie für Jobsuchende.
Die weiteren platzierten Jobbörsen je Kategorie finden Sie auf unseren Testsiegerseiten




