
DAS SIND UNSERE JOBBÖRSEN-TESTSIEGER 2019
StepStone, Indeed, Jobware, Regio-Jobanzeiger, Jobvector, Stellenonline.de, Azubiyo, Unicum, Stellenwerk, Glassdoor, Psychjob, stellenmarkt-sueddeutsche, Empfehlungsbund, Oberfrankenjobs, Webentwickler-Jobs, Softwareentwickler-jobs, Squeaker.net und Hogapage sind die diesjährigen Jobboersencheck Testsieger 2019.
Zum Stichtag, dem 4. August 2019, wurden die Feedbacks aus über 13.670 Arbeitgeber- und 45.424 Bewerberbewertungen ausgewertet, Jobbörsen in Gattungen eingeteilt und Größencluster gebildet. Erfahren Sie in unserer Pressemeldung die diesjährigen Gewinner in unterschiedlichen Kategorien.
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Pressemeldung von Jobware GmbH:
PADERBORN/MAGDEBURG, 28.11.2022 – Fühle ich mich als Bewerber eher wie ein Bittsteller oder wie ein Entscheider? Wer hat die Wahl, der Arbeitgeber oder der Bewerber? Dass sich der Arbeitsmarkt zugunsten der Kandidatinnen und Kandidaten entwickelt hat, spricht sich auch unter dem akademischen Nachwuchs herum. Absolventen, vor allem mit einem technischen und betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt, sind heißbegehrt. Der Absolvent gewinnt an Selbstbewusstsein.
Zwei von drei Studierenden sehen die Wahlmöglichkeiten bei sich selbst, wenn es darum geht, einen Job zu finden. Sie haben erkannt, dass Unternehmen sich im „War for Talents“ gut rüsten müssen, um begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter den 480.000 Studierenden (06/2022), die UniNow nutzen (App für Studium und Karriere).
War es früher der Kampf der Talente, ist es heute sogar das Ringen um Arbeitskräfte. Viele Unternehmen suchen händeringend nach Mitarbeitern und Fachkräften und stehen unter Zugzwang. Sie müssen auf den Mangel an Bewerbern reagieren, um vakante Stellen zu füllen. Nichtbesetzungen können teuer werden und Wachstum verhindern.
Das Erwerbspersonenpotential schrumpft – um 100.000 bis 200.000 Köpfe pro Jahr. Für den Arbeitsmarkt hat dies weitreichende Folgen. Der Mangel an Arbeitskräften wird in immer mehr Branchen und Berufsfeldern massiv spürbar. Studierende haben gute Karten. Arbeitgebern bleibt die Chance, sich strategisch zu rüsten und den akademischen Nachwuchs beispielsweise auch per UniNow-App schon während des Studiums auf sich aufmerksam zu machen, um weit vor der eigentlichen Jobsuche schon eine Beziehung aufgebaut zu haben. Wer möchte nicht lieber in einem Unternehmen starten, das er zumindest schon ein wenig kennt?
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UniNow, Marktführer unter den deutschen Hochschul-Apps, geht dank des direkten Zugangs zum akademischen Nachwuchs diesen und anderen Fragen in den Themenfeldern Studium & Karriere gemeinsam mit der Jobbörse Jobware.de, der UniNow als Tochtergesellschaft verbunden ist, nach. Die App UniNow stellt wichtige studienrelevante Informationen wie Stundenpläne, Notenspiegel und E-Mails gebündelt auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform kostenfrei bereit.
Mittels UniNow-Feed wurden im Rahmen einer Umfrage (06/2022) mehr als 480.000 Studierende bundesweit bezüglich ihrer Einstellung befragt. Hierbei kamen 3.711 Antworten zustande. Aufgrund ihrer einzigartigen Reichweite unter Studierenden aller Fachrichtungen kann die Campus-App UniNow (www.uninow.de) ein umfassendes Stimmungsbild zeichnen.
CEO Dr. Peter Langbauer holt den bisherigen Vertriebsleiter Manuel Sigl als neuen CEO der Jobbörse stellenanzeigen.de an seine Seite. Manuel Sigl baute seine Vertriebs-Skills in verschiedenen Branchen aus, bevor er 2015 als Key-Accounter zu dem Jobportal wechselte. 2017 wurde er Teamleiter und seit 2019 wirkt er als Head of Sales maßgeblich an der Entwicklung des Unternehmens mit.
„Ich bin stolz auf unser starkes Team und darauf, dass wir mit innovativen Technologien und exzellentem Kundenservice dazu beitragen, dass Unternehmen und Bewerber schnell und einfach zueinander finden. Ich freue mich auf die Chance, mich in diesem innovativen Umfeld beruflich weiterzuentwickeln und unser Jobportal weiter auf Basis der neuesten Trends und Technologien zu optimieren.“, so Manuel Sigl zu seiner neuen Rolle.
CEO Dr. Peter Langbauer: „Ich freue mich sehr, mit Manuel einen so ehrgeizigen, loyalen und durchsetzungsstarken Partner für das operative Geschäft gewonnen zu haben.“ Dr. Langbauer wird seine freigewordenen Kräfte auf die TENHIL-Gruppe fokussieren, zu der auch die stellenanzeigen.de GmbH und Co. KG gehört.
Kontakt
Christina NachbauerPR & Marketing Manager presse@stellenanzeigen.de+49 (0)89 4161411 657
Wenn Sie gerade erst Ihre Ausbildung an der Universität oder einer Hochschule abgeschlossen haben, werden Ihnen demnächst die ersten Vorstellungsgespräche bevorstehen. Wir geben Tipps, mit denen es trotz mangelnder praktischer Erfahrung klappen kann.
Der Großteil der Universitäts- und Hochschulabgänger, die sich auf Jobsuche begeben, tritt ohne umfangreiche relevante Berufserfahrung in den Arbeitsmarkt ein. Das macht die Suche nach dem passenden Traumjob etwas schwieriger und Kandidaten, die bereits im Job standen oder stehen, haben einen gewissen Vorteil. Das alte Sprichwort „Aller Anfang ist schwer“ trifft es ganz gut - dennoch, mit der richtigen Einstellung und der entsprechenden Vorbereitung kommen auch Berufseinsteiger zum Erfolg. Zwar wird dies in den wenigsten Fällen beim ersten Interview passieren, aber hier kommt noch ein Sprichwort: „Übung macht den Meister“ - und so kann man die ersten Gespräche durchaus als Testlauf ansehen. Mit jedem Interview steigert sich die Selbstsicherheit und man weiß immer besser, was einen erwarten wird.
Der erste Schritt zum Vorstellungsgespräch: Die BewerbungDoch bevor es überhaupt zu einem Bewerbungsgespräch kommen kann, muss zuerst einmal die Bewerbung geschrieben werden und hier gilt es, mit einem professionellen Lebenslauf und einem überzeugenden Motivationsschreiben auf sich aufmerksam zu machen. Genauso wie das Jobinterview selbst kann auch das Verfassen dieser Unterlagen eine gewisse Herausforderung darstellen, aber hier gibt es mittlerweile Abhilfe. Im Internet finden sich zahlreiche Muster und Vorlagen für ein gelungenes Anschreiben in der Bewerbung. Viele dieser Vorlagen sind bereits mit beispielhaften Mustersätzen versehen, die an die individuelle Situation angepasst werden können. Freilich empfiehlt es sich, die Motivation für einen Job in eigene Worte zu fassen und das Schreiben an die jeweilige Stellenausschreibung anzupassen, doch solche Beispielsätze können durchaus als Inspiration dienen. Sie machen es leichter, passende Formulierungen zu finden und da die Vorlagen entsprechend den gängigen Standards aufgebaut sind, müssen sich Bewerber zumindest über Form und Struktur keine Gedanken machen und können sich voll und ganz auf das Inhaltliche konzentrieren.
Neben dem Bewerbungsschreiben ist ein Lebenslauf erforderlich, der gerade bei Absolventen noch nicht sehr umfangreich sein wird, aber auch hier gibt es passende Vorlagen. Auch Tipps, wie ein Werdegang von Studenten etwas aufgepeppt werden kann, finden sich im Internet. Nicht zu vergessen sind schließlich alle relevanten Abschlusszeugnisse und weitere Dokumente, die absolvierte Kurse, das Studium und allfällige praktische Erfahrungen belegen können. Sie komplettieren die Bewerbung und dienen den Personalverantwortlichen als wichtiger Indikator hinsichtlich der tatsächlichen Eignung eines Kandidaten.
Das Vorstellungsgespräch: Eine gute Vorbereitung ist die halbe MieteSie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Gratulation! Nun gilt es, sich vorzubereiten - und zwar auf etwaige Fragen, aber vor allem auch mental. Es gibt wohl kaum Bewerber, die vor einem Interview nicht nervös sind - und zwar nicht nur am Anfang der beruflichen Laufbahn, sondern auch im weiteren Verlauf der Karriere. Wenn Sie sich also vor Augen halten, dass Sie in dieser Situation nicht alleine sind, dann verleiht Ihnen das vielleicht etwas mehr Selbstsicherheit und reduziert das „Lampenfieber“.
Sollten Sie noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen haben, dann macht es Sinn, vorab mit einer vertrauten Person zu üben und mögliche Fragestellungen durchzuspielen. Diese Fragen lassen sich am besten aus der Bewerbung ableiten: Welche Informationen haben Sie angegeben, die gegebenenfalls noch etwas Erklärungsbedarf haben? Gibt es Lücken in Ihrer Vita, die möglicherweise geklärt werden müssen? Recherchieren Sie auch das Unternehmen, bei dem Sie sich beworben haben, damit Sie allfällige Fragen dazu beantworten können. Weshalb möchten Sie gerade bei diesem Arbeitgeber tätig sein, was interessiert oder fasziniert Sie an der spezifischen Stelle und weshalb sollte man gerade Sie einstellen?
Gibt es Eigenschaften oder Qualifikationen, die Sie von den anderen Bewerbern abheben? Bringt die Spezialisierung, die Sie in Ihrem Studium gewählt haben, einen Mehrwert für das Unternehmen oder die jeweilige Rolle? Haben Sie praktische Erfahrungen im jeweiligen Gebiet, über die Sie erzählen können? Und zu guter Letzt: Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Auch wenn es sehr klischeebehaftet klingen mag, diese Frage wird nach wie vor gerne gestellt und Sie sollten sich eine gute Antwort zurechtlegen. Ein weiterer Punkt, der gerne aufs Tapet gebracht wird, sind Stärken und Schwächen. Selbst wenn Sie diese bereits in der Bewerbung haben anklingen lassen, ist es durchaus möglich, dass Ihr Interviewpartner näher darauf eingehen möchte.
Harte Fakten und Selbstkenntnis: Das richtige Maß findenDie Vorbereitung auf ein Jobinterview ist also immer auch in einem gewissen Maße eine Introspektion. Beschäftigen Sie sich nicht nur mit der Stellenausschreibung, dem Unternehmen und dem Arbeitsmarkt im Allgemeinen. Es gilt auch, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und authentisch und durchaus selbstkritisch aufzutreten. Es zählen schließlich nicht nur die harten Fakten - oder Hard Skills, also die erworbenen Fähigkeiten. Ein Bewerber ist immer die Summe verschiedener Aspekte und dazu gehören eben auch die Soft Skills, also die sozialen Kompetenzen, ebenso wie Stärken und Schwächen.
Bedenken Sie, dass jeder Mensch nicht nur positive, sondern auch negative Seiten oder Eigenschaften hat. Es zeugt von einem realistischen Selbstbild, wenn man die eigenen Schwächen kennt und darüber auch offen sprechen kann. Es hinterlässt meist einen schalen Geschmack, wenn man zwar über seine Stärken, nicht aber über die Schwächen sprechen kann. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Eigenschaften Sie auszeichnen oder welche Sie bei einer Bewerbung nennen sollten, dann fragen Sie in Ihrem familiären Umfeld nach oder bei Menschen, die Sie sehr gut kennen.
Auftreten und Outfit: Der erste Eindruck zähltDie meisten Jobinterviews werden übrigens innerhalb der ersten Minuten entschieden, also bereits bevor es ans Eingemachte beziehungsweise die wirklich relevanten Fragen geht. Man könnte auch hier wieder ein Sprichwort bemühen, nämlich „Der erste Eindruck zählt“. Neben aller Vorbereitung ist daher auch ein professionelles und umgängliches Auftreten an den Tag zu legen. Dazu gehört auch die richtige Kleidung. Während es nicht zwingend ein Anzug sein muss, sind Strandoutfits tabu. Sauber und gepflegt lautet die Devise, aber wie formal die Kleidung sein sollte, hängt zu einem gewissen Grad auch von der Branche ab. Im Finanzwesen oder bei Bewerbungen bei Behörden, in Kanzleien und dergleichen ist wahrscheinlich ein Anzug oder Kostüm gefragt, während in kreativen Branchen, Start-ups und jungen Unternehmen durchaus auch weniger strikte Kleiderordnungen herrschen.
Übrigens: Mittlerweile finden längst nicht mehr alle Vorstellungsgespräche im Unternehmen statt. Häufig werden Bewerber auch in ein Café eingeladen oder erhalten einen Link für einen Video Call. Auch hier gilt es, souverän aufzutreten und nebenbei auch noch technische Versiertheit an den Tag zu legen. Gerade bei Online-Gesprächen sollten Sie sich vorab vergewissern, dass Sie eine einwandfreie Verbindung haben, die nicht unterbrochen wird. Wenn Sie dazu dann auch noch gut vorbereitet sind, dann dürfte nicht mehr viel schief gehen.
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen schreitet in rasantem Tempo voran – und insbesondere im Personalwesen hat sich die Relevanz moderner HR-Softwarelösungen deutlich erhöht. Unternehmen jeder Größe, ob Start-up oder etablierter Mittelständler, setzen vermehrt auf digitale Tools, um zentrale HR-Prozesse effizienter, transparenter und skalierbarer zu gestalten. Doch angesichts der Vielzahl an Anbietern und Funktionen stellt sich für viele Unternehmen die Frage: Wie wählt man die passende HR-Software aus?
In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Auswahlkriterien – praxisnah und auf den Punkt gebracht.
Was moderne HR-Software leisten sollte
Im Zentrum jeder HR-Software stehen funktionale Kernbereiche, die unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße unverzichtbar sind. Dazu zählen:
Mitarbeiterverwaltung Zeiterfassung und Abwesenheitsmanagement Analyse- und Reporting-Funktionen.Zwar bieten die meisten etablierten Anbieter diese Grundfunktionen an, doch unterscheiden sie sich teils deutlich in ihrer Umsetzung, Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit. Daher empfiehlt es sich, nicht nur auf die reine Funktionsliste zu schauen, sondern auch auf die Qualität der Implementierung und die Nutzererfahrung.
Weniger ist oft mehr: Fokus auf das Wesentliche
Lassen Sie sich bei der Auswahl einer HR-Software nicht von überladenen Feature-Listen blenden. Zusatzfunktionen sind nur dann wertvoll, wenn sie auch tatsächlich zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Im Mittelpunkt sollte immer die Frage stehen: Wie gut unterstützt die Software unsere operativen und strategischen HR-Ziele?
Ein zentrales, oft unterschätztes Kriterium: die Benutzeroberfläche. Denn selbst die funktionsreichste Software nützt wenig, wenn sie im Arbeitsalltag umständlich zu bedienen ist.
Intuitive Bedienbarkeit als Schlüsselfaktor
Eine moderne HR-Software muss mehr sein als nur funktional – sie muss intuitiv, optisch ansprechend und einfach zu erlernen sein. Denn nur so wird gewährleistet, dass Mitarbeiter*innen sie auch aktiv und fehlerfrei nutzen. Achten Sie daher insbesondere auf folgende Aspekte:
Modernes und aufgeräumtes User InterfaceEin klar strukturiertes Dashboard, das alle zentralen Funktionen übersichtlich darstellt, erleichtert die tägliche Arbeit enorm. Mobile NutzbarkeitIn Zeiten hybrider Arbeitsmodelle ist die mobile Verfügbarkeit ein Muss. Ob App oder Webzugang – die Software sollte unabhängig vom Endgerät nutzbar sein. Verlässlicher KundensupportAuch bei ausgereifter Software kann es zu Fragen oder Problemen kommen. Ein gut erreichbarer, kompetenter Support ist daher ein entscheidender Qualitätsfaktor.Ein Tipp: Viele Anbieter ermöglichen kostenlose Testphasen oder stellen Demoversionen bereit – nutzen Sie diese Angebote, um die Software im realen Einsatzumfeld zu erproben.
Die wichtigsten Auswahlkriterien im Überblick
Nachfolgend finden Sie eine kompakte Checkliste mit den essenziellen Kriterien, die Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen:
Skalierbarkeit: Die Software sollte mit Ihrem Unternehmen wachsen können – in Nutzeranzahl, Funktionen und Prozessen. Modularität: Flexible Modulwahl ermöglicht es, nur die Bausteine zu integrieren, die für Ihr Unternehmen relevant sind (z. B. Recruiting, Onboarding, Performance Management). Kundensupport: Ein kompetenter, schneller Support ist unverzichtbar – idealerweise via Hotline, E-Mail und Live-Chat. Analytik & Reporting: Um fundierte Entscheidungen zu treffen, sollten Auswertungen zu Mitarbeiterperformance, Abwesenheiten und weiteren Kennzahlen leicht zugänglich sein. Preis-Leistungs-Verhältnis: Achten Sie auf transparente Preisstrukturen ohne versteckte Zusatzkosten. Individuelle Anpassbarkeit: Die Lösung sollte sich an Ihre spezifischen Anforderungen anpassen lassen – nicht umgekehrt. Mobile Unterstützung: Web-Interfaces und mobile Apps erhöhen die Flexibilität und Nutzbarkeit im Alltag. Benutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Oberfläche erleichtert nicht nur die Einarbeitung neuer Mitarbeitender, sondern auch die nachhaltige Nutzung im Unternehmen.Fazit: Mit Fokus und Klarheit zur idealen Lösung
Die Auswahl der richtigen HR-Software ist ein strategischer Schritt, der maßgeblich zur Effizienz und Zukunftsfähigkeit Ihrer Personalabteilung beitragen kann. Wichtig ist es, sich nicht vom Überangebot verunsichern zu lassen, sondern klar zu definieren, welche Funktionen und Eigenschaften Ihre Organisation wirklich benötigt.
Wer sich auf die eigenen Ziele fokussiert und dabei Aspekte wie Bedienbarkeit, Modularität und Skalierbarkeit konsequent bewertet, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die passende Lösung finden.





