Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de ist erstplatzierte Jobsuchmaschine
Köln / Karlsruhe, den 13.09.2022 – Großer Erfolg für stellenonline.de: Das Recruiting-Portal sichert sich bei „Deutschlands beste Jobportale“ den 1. Platz in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“. Und auch beim Jobboersencheck untermauert stellenonline.de seine besondere Positon auf dem Markt: Hier gab es dreimal Gold und einmal Silber.
Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de erstmalig auf Platz 1
Im Rahmen der Zukunft Personal wurden auch in diesem Jahr wieder „Deutschlands Beste Jobportale“ ausgezeichnet. Dabei konnte stellenonline.de die exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre noch einmal toppen: Stellvertretend für das gesamte Team durfte Susanne Beyer, Head of
Operations, den ersten Platz in der Rubrik „Jobsuchmaschinen“ entgegennehmen. Damit ist stellenonline.de gleichauf mit „Indeed“, das sich das Siegerpodest erstmalig teilen muss.
Exzellente Ergebnisse auch beim Jobboersencheck
Auch beim Jobboersencheck konnte stellenonline.de punkten. Insbesondere Arbeitgeber schätzen die Leistung und den Service der Jobsuchmaschine und geben der Plattform bei „Zufriedenheit“ und „Weiterempfehlung“ die höchste Bewertung. Auch bei Kandidaten ist stellenonline.de beliebt: Hier belegt stellenonline.de nicht nur den ersten Platz im Bereich „Weiterempfehlung“, sondern auch den zweiten Platz bei der Bewerberzufriedenheit.
Als Basis des großen Jobbörsenchecks der PROFILO Rating-Agentur GmbH dienen Bewertungen von über 72.000 Stellensuchenden und 19.000 Unternehmensvertretern.
Bessere Trafficqualität für mehr Bewerberzufriedenheit
Die guten Ergebnisse bei „Deutschlands beste Jobportale“ und beim Jobboersencheck sind unter anderem auf die kontinuierlichen Maßnahmen zur Optimierung bei stellenonline.de zurückzuführen. „Wir haben in diesem Jahr besonders an der Qualität des Traffics gearbeitet“, erklärt Susanne Beyer. „Damit profitieren Arbeitgeber und andere Recruiting-Plattformen nicht nur von unserer hohen Reichweite, sondern auch von einer besseren Passung der Kandidaten. Das macht das gesamte Recruiting deutlich effizienter!“
Über stellenonline.de
Die stellenonline.de AG ist seit 1999 eine feste Größe für digitale Job Ads und modernes OnlineRecruiting. Die Jobsuchmaschine des Unternehmens listet ein breites Spektrum an Positionen für Fach- und Führungskräfte aus fast allen Branchen und Berufen und wurde bereits mehrfach als eine der besten Jobbörsen in Deutschland ausgezeichnet. Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen sorgen für eine starke Performance und eine exzellente Nutzerfreundlichkeit; der Traffic-Marktplatz
wird regelmäßig um neue Features erweitert.
Ihre Ansprechpartnerin:
Susanne Beyer
stellenonline.de AG
Reinhold-Frank-Straße 63
76133 Karlsruhe
E-Mail: info@stellenonline.de
Telefon: 0721 92055-33
Telefax: 0721 92055-44
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In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich Bewerber*innen nicht mehr um Jobs bewerben. Vielmehr ist es heutzutage in vielen Branchen so, dass sich Unternehmen um neue Angestellte bemühen und sie umwerben müssen. Dazu sollten die Betriebe jedoch deutlich mehr bieten als nur die ausgeschriebene Stelle. Es müssen Anreize geschaffen werden, die über das übliche hinausgehen und das sollte nach außen klar kommuniziert werden. Wir haben ein paar der Wichtigsten Anreize, die Arbeitgeber potenziellen Bewerber*innen bieten können, an dieser Stelle zusammengefasst.
Benefits und Extras wichtig für AngestellteLaut einer Studie des Jobportals Stepstone ist Angestellten in Deutschland nicht mehr nur der sichere Arbeitsplatz wichtig. Viel mehr dreht sich vor allem bei der jüngeren Generation vieles um Benefits und Extras, die es zum Job dazugibt. Demnach sind gute Karriere- und Entwicklungschancen sowie eine gute Work-Life-Balance besonders wichtig.
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Besonders wichtig: Vereinbarkeit von Beruf und PrivatlebenDer Beruf und das Privatleben sollten idealerweise für Bewerber*innen miteinander vereinbar sein. Die Arbeitszeit wird auf die jeweilige Lebensphase und die Familienplanung anpassbar. Deshalb sind Modelle, wie etwa Gleitzeit, Teilzeit oder Homeoffice, bei der Wahl des Berufs besonders wichtig. Unternehmen, die flexible Arbeitszeiten anbieten, punkten als familienfreundliche, aufgeschlossene und moderne Betriebe.
Nachhaltige Mobilität als AnreizDer Dienstwagen war gestern und ist heute in Zeiten des Klimawandels nur wenig nachhaltig und zukunftsorientiert. Heute können Unternehmen potenzielle Bewerber*innen mit nachhaltigen Mobilitätslösungen locken. Statt eines Dienstwagens mit Verbrennungsmotor könnte es beispielsweise ein Elektroauto sein.
Müssen nur kurze Strecken vor, nach oder während der Arbeitszeit zurückgelegt werden, empfiehlt sich ein Fahrrad für die Angestellten. Damit tun Unternehmen nicht nur etwas für den Klimaschutz, sondern auch die Gesundheit der Angestellten kann davon profitieren. Gleichzeitig ist es ein motivierender Anreiz für den Job.
Ähnlich sieht es aus mit sogenannten Jobtickets für die öffentlichen Verkehrsmittel. Es muss also nicht unbedingt der Dienstwagen sein, und wenn doch, dann elektrisch.
Arbeitsklima und Kommunikation im UnternehmenMitarbeiter*innen möchten sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen. Immerhin verbringen sie einen Großteil ihres Lebens mit der Arbeit. Dazu zählt der Umgang miteinander im Team, aber auch das Ambiente in den Arbeitsräumen, wie beispielsweise die Bürogestaltung oder Rückzugsmöglichkeiten.
Flache Hierarchien und Gleichberechtigung sollten keine Floskeln in der Stellenausschreibung sein, sondern im Betrieb an der Tagesordnung. Alle Angestellten ziehen an einem Strang. Probleme werden offen angesprochen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche bilden die Plattform und sorgen für Transparenz im Unternehmen.
Faire Bezahlung ebenfalls wichtigZu einem guten Job gehört natürlich eine faire Bezahlung unbedingt dazu. Dabei achten Bewerber*innen vor allem auf eine gewisse Transparenz und Leistungsgerechtigkeit. So kann motiviertes Fachpersonal angeworben werden. Die Aussicht auf regelmäßige Gehaltserhöhungen fördert ebenfalls die Motivation und die Angestellten fühlen sich wertgeschätzt. Das Gehalt kann durch Gutscheine, Provisionen oder spezielle Vergünstigungen zudem aufgewertet werden.
Karrierechancen und WeiterbildungNiemand möchte in seinem Job gerne stillstehen. Ein besonderer Anreiz für potenzielle Angestellte kann die Aussicht auf Weiterbildungen und weitreichende Karrierechancen sein. Immerhin lernt der Mensch nie aus, deshalb sind regelmäßige Weiterbildungen ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Mitarbeitermotivation. Gleichzeitig profitiert das Unternehmen von besser ausgebildeten Mitarbeiter*innen.
Dadurch tun sich wiederum Chancen auf, um im Unternehmen auf der Karriereleiter weiter nach oben zu steigen. Wenn Betriebe die Aussicht darauf bieten, zeugt das von dem Anstreben einer langfristigen Zusammenarbeit, was den Bewerber*innen ein Gefühl von Sicherheit suggeriert.
Image und Identifikation mit dem UnternehmenEntscheidend bei der Suche nach geeigneten Fachkräften ist natürlich das Image, das das Unternehmen in der Öffentlichkeit hat. Gilt es als positiv, sind die Chancen natürlich größer, dass sich möglichst viele Bewerber*innen auf die ausgeschriebene Stellenanzeige hin melden.
Dabei kommt es jedoch nicht nur darauf an, wie sich das Unternehmen im Rahmen seiner Employer Branding Kampagne präsentiert, sondern auch wie an anderen Stellen darüber gesprochen wird. Wie sieht es beispielsweise bei der Presse aus oder wie steht das Unternehmen bei einschlägigen Portalen zur Arbeitgeberbewertung da?
Angestellte möchten sich mit ihrem Arbeitgeber, seinen Werten und seinem Image identifizieren können. Die sollten unbedingt ehrlich nach außen kommuniziert werden.
Modernes ArbeitenDie Welt wird immer digitaler und das gilt auch für einen modernen Arbeitsplatz. Aktuelle Tools, Softwares und Programme sollten an der Tagesordnung sein. So wird den Angestellten die Arbeit erleichtert und sie haben die Möglichkeit, sich auf die Dinge im Arbeitsalltag zu konzentrieren, die wichtig sind. Moderne Arbeitsgeräte sorgen für die bestmögliche Produktivität und Motivation.
Genauso wie die Technik, sollte natürlich auch der Führungsstil modern sein. Hier werden Kompetenzen sinnvoll verteilt, Kräfte werden geballt und Teamwork wird großgeschrieben, sodass alle ein Ziel vor Augen haben und am gleichen Strang ziehen.
Ein Beitrag zur MitarbeitergesundheitAm Arbeitsplatz sollten stets gesunde Snacks und Wasser bereitstehen. Innerbetriebliche Sportprogramme oder Vergünstigungen beim Fitnessstudio sorgen ebenfalls für Motivation und weniger Stress am Arbeitsplatz. Auf diese Weise leisten die Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheit ihrer Angestellten.
FazitArbeitgeber müssen sich heute ins Zeug legen, um gegen den Fachkräftemangel vorzugehen. In modernen Unternehmen sollten vor allem Flexibilität und die Gesundheit der Mitarbeiter*innen an erster Stelle stehen. Faire Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima sollte heutzutage selbstverständlich sein.
Mitarbeiter und Produktivität – zwei Begriffe die zweifelsohne in Verbindung stehen. Wenn ein Unternehmen besonders gut läuft, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wenig über die Produktivität der Mitarbeiter nachgedacht und gesprochen wird. Aber in Krisenzeiten, in denen Unternehmen einen Schritt weiter gehen müssen, ist es wichtig, dass alle in Topform sind.
Wir möchten Ihnen nun 5 Tipps zur Steigerung der Produktivität geben. Auch für Selbständige sind die Tipps eine gute Möglichkeit, um die Arbeitszeiten des Tages optimal zu nutzen.
Mit Gamification Mitarbeiter motivierenMotivation ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um Produktivität geht. Eine effektive Möglichkeit, Mitarbeiter zu motivieren, ist der Einsatz von „Gamification“. Diese Technik verwendet Belohnungen, Ranglisten oder Rankings, Herausforderungen und andere Spielelemente, um sich wiederkehrende Aufgaben attraktiver und unterhaltsamer zu gestalten. Aktivitäten wie das Ausfüllen von Berichten oder das Einbringen von Ideen für Projekte können tatsächlich interessanter gestaltet werden.
Durch den Einsatz dieser Technik werden die Mitarbeiter motiviert, effizienter zu arbeiten, da sie bei aktiver Teilnahme etwas verdienen können, z.B. einen zusätzlichen freien Tag oder sogar einen Bonus.
Übergabe von Aufgaben und VerantwortlichkeitenStellen Sie als Führungskraft sicher, dass den Mitarbeitern Verantwortung übertragen wird und vermeiden Sie Mikromanagement. Meistens scheint es so, dass die Mehrheit der Befragten sich bei der Recherche unter den Mitarbeitern mehr von Autonomie als von finanziellen Belohnungen motiviert fühlt. Mitarbeiter, die sich für ihre Arbeit verantwortlich fühlen, werden mit einer besseren Mentalität arbeiten, um so die bestmöglichen Endergebnisse zu erzielen.
Darüber hinaus ist es wichtig, klare Ziele zu setzen, damit die Mitarbeiter wissen, was zu erreichen ist und unrealistische Anforderungen vermieden werden. Kurzfristige Ziele sind effektiv, um die Mitarbeiter zu ermutigen, ihre Geschwindigkeit bei der Erfüllung von Aufgaben und der Zielerreichung zu kontrollieren. Es ist wichtig, Feedback zu geben, damit Mitarbeiter wissen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Gutes Management kann die Produktivität der Mitarbeiter verbessern und helfen, diese zu erhalten.
Einblicke in die Arbeits- und ZeitnutzungIn dem aktuellen Markt reicht es oft nicht mehr aus, sich anzusehen, was ein Mitarbeiter physisch produziert hat, da viele Aktivitäten zu Ideen oder Vorschlägen und nicht zu einem echten physischen Produkt führen. Es ist wichtiger denn je, die Produktivität auf die richtige Weise zu messen. Qualität ist genauso wichtig wie die Quantität. Darüber hinaus ist es wichtig zu dokumentieren, wie viel Zeit für die täglichen Aufgaben, wie etwa die Beantwortung von E-Mails aufgewendet wird.
Viele Menschen denken, dass sie am Ende des Tages wissen, wie viel Zeit sie für verschiedene Aufgaben aufgewendet haben, aber Studien deuten darauf hin, dass nur 17% der Mitarbeiter den Zeitablauf genau messen können. Durch den Einsatz von Zeiterfassungstools ist ersichtlich, an welchen Projekten gearbeitet wurde und wie viel Zeit dies tatsächlich kostet.
Zufriedene Mitarbeiter sind produktivere MitarbeiterDie Praxis zeigt immer wieder, dass zufriedene Mitarbeiter effizienter sind. Menschen, die mit ihrer Arbeit unzufrieden sind oder sich unterbewertet fühlen, werden ihre Arbeit oft auf Autopilot erledigen, ohne tatsächlich am Endergebnis beteiligt zu sein. Respekt, Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur tragen zu einer besseren Produktivität der Mitarbeiter bei.
Als Führungskraft ist es wichtig, sich in die Lage der Mitarbeiter zu versetzen und darüber nachzudenken, wie Sie selbst behandelt werden wollen und was sie verbessern würden. Dies kann von Kursen zur Selbstentfaltung über das Anbieten eines gesunden Frühstücks oder frischer Früchte am Arbeitsplatz bis hin zur Möglichkeit, während der Arbeitszeit Sport zu treiben, reichen.
Regelmäßige Pausen bringen neue EnergieUm die Produktivität zu steigern, sind regelmäßige Pausen erforderlich, um die Konzentration zu verbessern. Kurze Pausen bei längeren Aufgaben tragen dazu bei, die Leistung konstant zu halten. Das pausenlose Arbeiten an einer Aufgabe führt zu einem stetigen Leistungsabfall.
Pausen von 15 bis 20 Minuten alle zwei Stunden reichen aus, um müde Gehirne neu zu starten und dann neu mit einer neuen Aufgabe zu beginnen oder mit einer laufenden Aufgabe fortzufahren. Auch Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen können so vermieden werden.
Die Finanzwelt steht nie still. Technologische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und der Wandel von Arbeitsweisen prägen den Sektor mittlerweile stärker als klassische Bankentätigkeiten. Wer sich heute mit dem Thema „Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt“ beschäftigt, entdeckt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die langfristige Perspektive, Entwicklungschancen und Abwechslung vereinen. Diese Branche fordert Flexibilität und Lernbereitschaft und bietet im Gegenzug Stabilität sowie die Chance, an gesellschaftlich relevanten Entwicklungen mitzuwirken. Der folgende Überblick zeigt, wie sich die Arbeitswelt im Finanzbereich verändert und welche konkreten Chancen sich daraus ergeben.
Zukunftssichere Karriereoptionen im Finanzsektor
Welche Berufe bieten im Finanzbereich tatsächlich eine sichere Perspektive? Die Antwort liegt heute weit jenseits des klassischen Bankberaters. Gefragt sind Profile, die komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, neue Technologien adaptieren und regulatorische Anforderungen meistern. Risk Manager beispielsweise sichern Unternehmen gegen finanzielle Turbulenzen ab, während Compliance-Spezialisten dafür sorgen, dass Gesetze und Richtlinien eingehalten werden. Analysten, Fund Manager oder Portfolio-Spezialisten prüfen und optimieren Investitionen nicht nur auf nationaler Ebene, sondern immer häufiger global.
Auch der Berufseinstieg als Kreditvermittler gewinnt zunehmend an Relevanz. In Zeiten von digitalen Plattformlösungen und einer breiten Nachfrage nach individuell zugeschnittenen Finanzierungsmodellen benötigen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen kompetente Beratung. Kreditvermittler agieren dabei als wichtige Schnittstelle zwischen Kunden und Finanzinstituten. Ihre Aufgabe reicht von der Analyse der finanziellen Situation über die Auswahl passender Produkte bis hin zur transparenten Vermittlung. Besonders für Berufseinsteiger, die ein Gespür für Zahlen mitbringen und gern beratend tätig sind, eröffnet dieser Bereich spannende Karrierechancen, verbunden mit der Möglichkeit, sich schnell zu spezialisieren und in verantwortungsvolle Positionen hineinzuwachsen.
Doch auch Steuerexperten, Wirtschaftsprüfer und Accounting-Professionals entwickeln sich stetig weiter, beeinflusst durch Digitalisierung und sich verändernde Märkte. Berufe im FinTech, etwa Product Owner für digitale Banklösungen oder Blockchain-Analysten, sind rasant auf dem Vormarsch. Wer hier den Einstieg sucht, profitiert von einer hohen Nachfrage und attraktiven Entwicklungschancen. Besonders in den Bereichen Nachhaltigkeitsfinanzierung und Impact Investing entstehen neue Rollen, die den Brückenschlag zwischen Renditezielen und gesellschaftlicher Verantwortung wagen.
Wichtige Skills, Qualifikationen und Weiterbildungen in der Finanzbranche
Wer sich für Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt interessiert, steht schnell vor der Frage: Welche Qualifikationen sind gefragt? Grundlegend sind solide mathematische Fähigkeiten und ein ausgeprägtes analytisches Denken. Mit der wachsenden Digitalisierung wird technisches Verständnis, etwa für Datenanalyse, Big Data, Künstliche Intelligenz oder Programmiersprachen wie Python, zunehmend wichtig. Auch Soft Skills spielen eine zentrale Rolle: Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und interkulturelle Kompetenz entscheiden oft über beruflichen Aufstieg.
Lebenslanges Lernen bleibt ein Muss: Zertifikate wie CFA (Chartered Financial Analyst), CISA (Certified Information Systems Auditor) oder Digital Finance Zertifikate positionieren Bewerber klar im Wettbewerb. Neben akademischen Abschlüssen rücken praxisorientierte Weiterbildungen und spezialisierte Trainingsinstitute in den Fokus. Wer bereit ist, sich regelmäßig weiterzubilden und aktuelle Trends frühzeitig zu adaptieren, verschafft sich einen dauerhaften Vorsprung. Sprachkenntnisse sind gerade im internationalen Geschäftsumfeld ein zusätzlicher Schlüssel zum Erfolg.
Digitalisierung und Innovation: FinTech, Digitalbanking und Automatisierung
Der technologische Fortschritt verändert die Finanzwelt schneller als jemals zuvor. FinTechs stehen für effiziente, kundenorientierte Lösungen, die von Robo-Advisor-Plattformen über mobile Zahlungsdienste bis zu digitalisierten Versicherungsmodellen reichen. Gerade im Bereich Kreditvergabe, Vermögensverwaltung und Payment-Services entstehen ständig neue Berufsbilder. IT-Security-Spezialisten schützen digitale Infrastrukturen, während Data Scientists und Machine Learning-Experten Algorithmen für die Risikomodellierung oder Kundenanalyse entwickeln.
Wer bereit ist, Innovationsprozesse aktiv zu begleiten, schafft sich beste Perspektiven. Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz führen dazu, dass Routineaufgaben wegfallen und der menschliche Anteil sich auf komplexe, beratungsintensive Themen verschiebt. Das eröffnet für qualifizierte Kräfte Raum für kreative Projekte, strategische Beratung und die Gestaltung neuartiger Geschäftsmodelle. So entstehen Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt, die sich kaum noch mit den alten Berufsprofilen vergleichen lassen.
Moderne Arbeitsmodelle: Flexibles Arbeiten und Remote-Optionen
Mit der fortschreitenden Digitalisierung wandeln sich auch die Arbeitsbedingungen innerhalb der Finanzbranche. Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und projektbezogene Zusammenarbeit bestimmen den Alltag von immer mehr Mitarbeitenden. Was früher vor allem in Start-ups möglich war, setzen heute auch große Banken, Investmentgesellschaften und Versicherungen um. Dieser Wandel verbessert nicht nur die Work-Life-Balance, sondern ermöglicht es auch, Talente branchenübergreifend zu gewinnen und internationale Teams aufzustellen.
Remote-Jobs, Jobsharing-Modelle und projektbasierte Anstellungen eröffnen insbesondere hochqualifizierten Spezialisten neue Spielräume. Auch Führungskräfte entdecken die Vorteile des digitalen Führens: Zeitmanagement, Selbstorganisation und eine klare Kommunikationskultur gewinnen an Bedeutung. Unternehmen, die auf hybride Modelle setzen, reagieren damit flexibel auf Marktveränderungen und binden ihre Mitarbeitenden langfristig. Dies ist ein wichtiger Aspekt angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels im Finanzwesen.
Karriereförderung durch Plattformen, Jobbörsen und Networking
Wie gelingt der Einstieg in Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt heute am effektivsten? Digitale Plattformen und spezialisierte Jobbörsen haben die Karrierelandschaft grundlegend verändert. Bewerber finden gezielt passende Angebote, können online ihr Profil schärfen und mit globalen Unternehmen in Kontakt treten. Oft bieten spezialisierte Jobbörsen wie Bankjobs zusätzlich Weiterbildungsangebote, Skill-Analysen oder Matching-Tools, die auf individuelle Karriereziel eingehen.
Netzwerke, sowohl digital als auch analog, sind zudem eine tragende Säule für beruflichen Erfolg. Networking-Events, Branchentreffen oder themenspezifische Gruppen auf Business-Plattformen wie LinkedIn beschleunigen die Entwicklung und ermöglichen den Austausch zu neuen Trends. Besonders in der Finanzwelt ist Social Capital wichtig: Oft werden Positionen intern oder über persönliche Empfehlungen vergeben. Wer sich frühzeitig sichtbar macht und gezielt Kontakte pflegt, steigert die Chance, von spannenden, zukunftsorientierten Projekten zu erfahren.
Zukunftstrends und Perspektiven in Finanzberufen
Welche Entwicklungen zeichnen sich für die nächsten Jahre ab? Nachhaltigkeit und Digitalisierung setzen die Leitplanken für neue Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) prägen bereits heute zahlreiche Investmententscheidungen und schaffen Bedarf für spezialisierte Experten. Auch die Regulierung von Kryptowährungen oder das Aufkommen dezentraler Finanzsysteme (DeFi) führen zu einer Ausdifferenzierung von Tätigkeitsfeldern.
Die Nachfrage nach Beratungskompetenz, Innovationskraft und technischem Know-how bleibt hoch. Gleichzeitig gewinnt die ethische Dimension an Bedeutung: Kunden erwarten Transparenz, Fairness und nachhaltiges Wirtschaften. Künstliche Intelligenz und Automatisierungsprozesse werden den Markt weiter transformieren. Jobs entstehen dort, wo Menschen Technik mit Verantwortung verbinden können. Die Bereitschaft, sich laufend an neue Rahmenbedingungen anzupassen und aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken, wird zur wichtigsten Zukunftsressource für alle, die ihre Karriere in der Finanzwelt gestalten möchten.
Fazit: Die Welt der Finanzberufe befindet sich in stetigem Wandel und verlangt von Bewerbenden Flexibilität, Innovationsbereitschaft und den Willen zur ständigen Weiterentwicklung. Wer diese Eigenschaften mitbringt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet in Berufen mit Zukunft in der Finanzwelt eine breite Vielfalt an Wegen, Herausforderungen und Chancen für heute und morgen.
Potsdam, 01. September 2025: Die Jobbörse greenjobs feiert am 1. September 2025 ihr 25-jähriges Bestehen. Als erste spezialisierte Plattform für Umwelt- und Nachhaltigkeitsberufe im deutschsprachigen Raum hat greenjobs seit dem Jahr 2000 den Arbeitsmarkt für grüne Jobs entscheidend mitgeprägt – von den Anfängen bis zur Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Eine Idee wird zur Bewegung
Als greenjobs am 1. September 2000 online ging, waren grüne Jobs ein Nischenbegriff. Wer beruflich Sinn mit Umweltschutz verbinden wollte, musste lange suchen. Hier setzte die Plattform an: Arbeitgeber:innen und Fachkräfte zusammenzubringen, die gemeinsam Zukunft gestalten wollen.
„Es erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit, dass aus einer Kneipenidee mit meinem Schulfreund Uwe eine 25-jährige Erfolgsgeschichte wurde – und wir seitdem zur führenden Anlaufstelle unseres Sektors gewachsen sind und schon mehr als hunderttausend Arbeitssuchende und Arbeitgeber:innen zusammengebracht haben“, sagt Co-Gründer Jan Strohschein.
Haltung statt Kompromisse
Seit 25 Jahren folgt greenjobs klaren Prinzipien: kostenfreie Anzeigen für Praktika, Azubi-Stellen und kleine nachhaltige Unternehmen, stabile Preise für alle anderen Arbeitgeber:innen, Datenschutz ohne Tracking, bewusster Verzicht auf Kanäle wie Facebook, X und TikTok, stattdessen LinkedIn, Mastodon, Bluesky, nachhaltige Programmierung und grünes Hosting. „Greenjobs war nie ein klassisches Start-up“, betont Strohschein. „Kein Pitch, kein Exit-Plan, keine Investorenrunde – sondern eine Idee, geboren aus Überzeugung und dem Willen, etwas zu verändern.“ Co-Gründer Uwe Trenkner: „Am Anfang haben wir Stellenanzeigen noch per Hand abgetippt. Dass wir 25 Jahre später immer noch hier stehen, zeigt - ein bisschen Idealismus trägt weiter, als man denkt.“
Meilensteine der Entwicklung
2000: Start von greenjobs.de – erste grüne Jobbörse im deutschsprachigen Raum, damals noch kostenfrei 2011: Umstellung auf ein kostenpflichtiges Modell – entscheidender Schritt zur Professionalisierung 2015: Erste Mitarbeiterin – bis heute ein eingespieltes, dezentrales Remote-Team 2022: Rekordjahr mit der höchsten Zahl an Stellenanzeigen in der Geschichte der Plattform 2023: Auszeichnung mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 in der Kategorie „Personalvermittlung“ 2021–2025: Fünf Jahre in Folge unter den Top-Jobbörsen auf jobboersencheck.de 2026 (geplant): Relaunch.Dank und Ausblick
Ein Vierteljahrhundert greenjobs ist auch ein Stück gemeinsamer Weg. Ohne die vielen Arbeitgeber:innen, Partner:innen, Jobsuchenden und Wegbegleitenden wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Dafür sagt das gesamte Team: Danke! Und der Blick geht nach vorn: „Die nächsten 25 Jahre sind mindestens genauso wichtig wie die letzten – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Nutzer:innen Zukunft zu gestalten.“
Unsere Wunsch-Schlagzeile zum 50. Jubiläum: „Die grüne Transformation ist geglückt – wir sind beim Klimawandel mit einem blauen Auge davongekommen.“ Bis dahin arbeiten wir weiter daran, dass aus dieser Vision Realität wird.
Über greenjobsgreenjobs.de ist die führende Jobbörse für Umwelt, Nachhaltigkeit und Energiewende im deutschsprachigen Raum. Seit 2000 bringt die Plattform Fachkräfte und Arbeitgeber:innen zusammen, die gemeinsam Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen wollen. greenjobs.de deckt die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit ab – von Forschung und Planung über Umweltpädagogik, grüne Banken bis hin zu Energiewirtschaft und nachhaltiger Unternehmensführung.
Für Interviews stehen Ihnen Geschäftsführer und Co-Gründer Jan Strohschein und die Mitarbeitenden des greenjobs-Team gerne zur Verfügung.
Pressekontaktgreenjobs GmbH
Jan Strohschein01577-1733162E-Mail: info@greenjobs.de
Web: www.greenjobs.de





