Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de ist erstplatzierte Jobsuchmaschine
Köln / Karlsruhe, den 13.09.2022 – Großer Erfolg für stellenonline.de: Das Recruiting-Portal sichert sich bei „Deutschlands beste Jobportale“ den 1. Platz in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“. Und auch beim Jobboersencheck untermauert stellenonline.de seine besondere Positon auf dem Markt: Hier gab es dreimal Gold und einmal Silber.
Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de erstmalig auf Platz 1
Im Rahmen der Zukunft Personal wurden auch in diesem Jahr wieder „Deutschlands Beste Jobportale“ ausgezeichnet. Dabei konnte stellenonline.de die exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre noch einmal toppen: Stellvertretend für das gesamte Team durfte Susanne Beyer, Head of
Operations, den ersten Platz in der Rubrik „Jobsuchmaschinen“ entgegennehmen. Damit ist stellenonline.de gleichauf mit „Indeed“, das sich das Siegerpodest erstmalig teilen muss.
Exzellente Ergebnisse auch beim Jobboersencheck
Auch beim Jobboersencheck konnte stellenonline.de punkten. Insbesondere Arbeitgeber schätzen die Leistung und den Service der Jobsuchmaschine und geben der Plattform bei „Zufriedenheit“ und „Weiterempfehlung“ die höchste Bewertung. Auch bei Kandidaten ist stellenonline.de beliebt: Hier belegt stellenonline.de nicht nur den ersten Platz im Bereich „Weiterempfehlung“, sondern auch den zweiten Platz bei der Bewerberzufriedenheit.
Als Basis des großen Jobbörsenchecks der PROFILO Rating-Agentur GmbH dienen Bewertungen von über 72.000 Stellensuchenden und 19.000 Unternehmensvertretern.
Bessere Trafficqualität für mehr Bewerberzufriedenheit
Die guten Ergebnisse bei „Deutschlands beste Jobportale“ und beim Jobboersencheck sind unter anderem auf die kontinuierlichen Maßnahmen zur Optimierung bei stellenonline.de zurückzuführen. „Wir haben in diesem Jahr besonders an der Qualität des Traffics gearbeitet“, erklärt Susanne Beyer. „Damit profitieren Arbeitgeber und andere Recruiting-Plattformen nicht nur von unserer hohen Reichweite, sondern auch von einer besseren Passung der Kandidaten. Das macht das gesamte Recruiting deutlich effizienter!“
Über stellenonline.de
Die stellenonline.de AG ist seit 1999 eine feste Größe für digitale Job Ads und modernes OnlineRecruiting. Die Jobsuchmaschine des Unternehmens listet ein breites Spektrum an Positionen für Fach- und Führungskräfte aus fast allen Branchen und Berufen und wurde bereits mehrfach als eine der besten Jobbörsen in Deutschland ausgezeichnet. Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen sorgen für eine starke Performance und eine exzellente Nutzerfreundlichkeit; der Traffic-Marktplatz
wird regelmäßig um neue Features erweitert.
Ihre Ansprechpartnerin:
Susanne Beyer
stellenonline.de AG
Reinhold-Frank-Straße 63
76133 Karlsruhe
E-Mail: info@stellenonline.de
Telefon: 0721 92055-33
Telefax: 0721 92055-44
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Es kann viele Gründe haben, dass du dich dazu entscheidest, im Ausland zu arbeiten. Möglicherweise kommst du gerade frisch aus der Schule und möchtest die Welt erkunden, z.B. im Zuge eines Work and Travel. Das bietet dir die Möglichkeit, dir eine kurze Auszeit nach der Schule zu nehmen. Du lernst ein anderes Land kennen und arbeitest gleichzeitig dort.
Ein anderer Grund könnte sein, dass du dich auf einen Job im Ausland beworben hast oder dein Unternehmen dich in ein anderes Land versetzt. Vielleicht arbeitest du aber auch als Freelancer. Worauf du achten musst, bevor du für einen neuen Job ins Ausland gehst, und was deine IP-Adresse und eine VPN-Verbindung damit zu tun haben, erklären wir dir im Folgenden.
Brauche ich ein Visum?
Informiere dich im Voraus darüber, ob du ein Visum für deine neue Stelle benötigst. Die gute Nachricht: wenn du aus Deutschland in ein anderes EU-Land gehst, brauchst du keine Arbeitserlaubnis. Wenn du in einem EU-Land arbeitest, darfst du in den meisten Fällen auch dort leben. In anderen Ländern, die nicht zur EU gehören, wird es da schon etwas komplizierter. In den USA gibt es je nach Grund der Einreise verschiedene Visa, die du beantragen musst. Und auch in anderen Ländern kann es unterschiedliche Arbeitsvisa geben. Normalerweise unterstützt dich dein neuer Arbeitgeber bei der Beantragung eines Visums, da er selbst ein Interesse daran hat, dass du schnell als Arbeitskraft zur Verfügung stehst.
Suche dir einen Arbeitgeber, der dich unterstützt
Nicht nur bei der Beantragung eines Visums ist es wichtig, dass du einen Arbeitgeber hast, der dich bei allem unterstützt, was beim Jobwechsel ins Ausland wichtig ist. Denn natürlich brauchst du eine neue Wohnung in der Nähe des neuen Jobs. Unter Umständen findest du diese nicht auf Anhieb, und du brauchst deshalb vorübergehend eine Wohnung. Ein guter Arbeitgeber stellt dir eine temporäre Unterkunft zur Verfügung oder hilft dir bei der Suche.
Er unterschätzt ebenso wenig eine wichtige Ressource, die du benötigst: Zeit. Wenn du für einen unbestimmten Zeitraum in ein neues Land gehst, benötigst du genügend Zeit, alles zu regeln. Dazu gehört, deine alte Wohnung zu kündigen bzw. dein Haus zu verkaufen. Du musst ein Umzugsunternehmen finden, das deine Sachen zu deinem neuen Wohnort bringt. Das kann ein langer Prozess werden, vor allem wenn sich deine neue Arbeitsstelle in einem Land befindet, das nicht über den Landweg erreicht werden kann.
Zudem solltest du dich beraten lassen, was länderspezifisch hinsichtlich Steuern, Mietrecht und anderer lokaler Gesetze wichtig ist. Das ist besonders dann umso relevanter, wenn du die Sprache vielleicht noch nicht fließend sprichst und deshalb Unterstützung brauchst.
Achte auf Kündigungsfristen
Gerade in Deutschland gibt es sehr starre Kündigungsfristen. Teilweise kann eine Kündigungsfrist bis zu sechs Monate lang sein, abhängig davon, wie lange du schon für das Unternehmen arbeitest. Andere Länder, wie z.B. die USA kennen das in diesem Maße nicht. Es gibt in den USA nämlich keine Gesetze, die eine Kündigung regeln. Dort gilt im Allgemeinen die Hire and Fire Regel. Dieser flexible Umgang mit Kündigungen mag hinsichtlich eines Stellenwechsels praktisch sein, er bedeutet aber auch, dass der Chef dir jederzeit kündigen kann.
Work-Life-Balance – kulturelle Unterschiede
In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist es normal, zwischen 20 und 30 Tagen Urlaub im Jahr zu bekommen und diese auch in Anspruch zu nehmen. Dies ist oftmals auch gesetzlich geregelt. Manchmal kann man auch zusätzlich Urlaub über Überstunden nehmen, wenn diese nicht vergütet werden. In anderen Ländern kannst du jedoch eine böse Überraschung erleben: gerade in asiatischen Ländern wie China und Japan bekommst du nur die Hälfte an Urlaubstagen zur Verfügung. Und es herrscht dort eine andere Arbeitshaltung. In Japan sträuben sich viele Arbeitnehmer, überhaupt Urlaub zu nehmen, weil sie sich nicht auf Kosten ihrer Kollegen ausruhen wollen. Meist nehmen sie nur die Hälfte ihres Urlaubsanspruchs. Dass das nachweislich keine gesunde Arbeitshaltung ist, steht außer Frage. Sei dir der kulturellen Unterschiede aber bewusst, wenn du in ein anderes Land gehst, um dort zu arbeiten.
Neues Leben – neue IP-Adresse
Trotz deines neuen Lebens in einem neuen Land willst du mit deiner alten Heimat verbunden bleiben. Du willst online vielleicht Nachrichten anschauen oder eine Serie aus der Mediathek eines TV-Senders. Doch das stellt dich vor eine Herausforderung. Denn du hast nicht nur analog eine neue Adresse, sondern auch digital. Die Rede ist von deiner IP-Adresse. Wenn du z.B. nach England ziehst, bist du durch deine IP-Adresse für die Server der Zielseite von nun an Engländerin oder Engländer. Du kannst zwar dann ungehindert Inhalte der BBC und anderer englischer Sender abrufen, deutsche Mediatheken bleiben dir zum großen Teil aber verwehrt. Auch bei internationalen Streamingdiensten kann die Auswahl der Inhalte variieren. Um das zu verhindern, kann dir eine VPN-Verbindung helfen. Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verändert deine IP-Adresse. Bei den meisten Anbietern von VPNs kannst du aus einer großen Auswahl an VPN- Servern aus allen möglichen Ländern wählen, mit denen du eine Verbindung aufbauen möchtest. Willst du auf deutsche Mediatheken zugreifen, verbindest du dich mit einem deutschen Server, und schon geht es los.
Mit einer VPN-Verbindung nimmst du aber auch die digitale Sicherheit mit ins Ausland. Anfangs wirst du vielleicht noch keine gesicherte WLAN-Verbindung in deinem neuen Haus oder deiner neuen Wohnung haben und bist häufig auf ungesicherte öffentliche Netzwerke angewiesen. Mit dem richtigen VPN-Anbieter kannst du dich online jederzeit vor Datenklau und anderen Sicherheitsrisiken schützen – und das oft geräteübergreifend. Du vereinst mit einem VPN also zwei relevante Aspekte, die du bei einem Arbeitswechsel ins Ausland beachten solltest.
Die renommierten Gütesiegel wurden den Branchen- und Zielgruppensiegern auf der „Zukunft Personal Europe“ in Köln verliehen
Köln – Mehr als 31.500 Bewerber und über 11.500 Arbeitgeber haben ihre Erfahrungen geteilt und damit als Jury die Basis für die renommierten Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale 2018“ gebildet. Auf der diesjährigen HR-Leitmesse „Zukunft Personal“ in Köln wurden im Rahmen des Future of Recruiting Summits 2018 die Gewinner-Jobbörsen offiziell ausgezeichnet.
Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt StepStone als Testsieger vor dem neuen zweitplazierten Regio-Jobanzeiger. Mit gleicher Punktzahl gab es diesmal ein Novum mit vier Drittplatzierten: XING, Stellenanzeigen.de, Jobware und Jobstairs. Zwei Plätze gutmachen konnten Regio-Jobanzeiger, Stellenanzeigen.de sowie XING. Jobstairs und Jobware mußten im Gleichschritt Ihren letztjährigen gemeinsam eroberten zweiten Platz abgeben.
Bei den Spezialisten-Jobbörsen mußte der letztjährige Sieger Jobvector den ersten Platz dieses Jahr abgeben und sich mit dem dritten Platz begnügen. Azubiyo, dem Vorjahreszweiten gelang es, 2018 den ersten Platz zu erringen und Yourfirm auf den zweiten Platz zu verweisen.
Bei den Jobsuchmaschinen mußte sich der Vorjahressieger Indeed diesmal die Testsiegerplatzierung mit Gigajob teilen . Neu unter den TOP 3 hat es stellenonline.de geschafft. Im Arbeitgeberranking erzielt der Neueinsteiger sofort die Spitzenposition mit einer Weiterempfehlungsrate von 94%. Bei den Bewerbern hat es dieses Jahr noch nur zu einem 4.Platz gereicht, aber die beiden Führenden dürfen sich sicher nicht ausruhen.
Zum vierten Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt.
Tech Recruiting ist in der letzten Zeit, wie auch im Schwerpunkt beim Future of Recruiting Summit 2018 gesehen, bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen? In der Kategorie „Beste Jobportale für Ingenieure“ konnte StepStone seinen 2017 errungenen 1. Platz verteidigen . Jobvector bleibt auch dem zweiten Rang. Auf dem dritten Platz zeigt sich Indeed. Wer IT-ler sucht, ist bei Jobvector, der Nummer 1 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben, StepStone mußte 2. Platz an Indeed abtreten und e-fellows.net liefert auf dem 3. Platz weiterhin eine sehr gute Leistung.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Wirtschaftswissenschaftler“ konnten StepStone und Yourfirm die Führung halten, danach wurde es aber interessant: zum ersten Mal erreichte mit Glassdoor ein Arbeitgeberbewertungsportal mit hohen Zufriedenheitswerten und einer Top-Weiterempfehlung den 3. Platz.
Die Kategorie „Beste Jobportale für Naturwissenschaftler“ entschied Stepstone wie bei den Wirtschaftswissenschaftlern ebenfalls für sich. Auf Rang zwei folgt der eigentliche Platzhirsch Jobvector vor Indeed.
Die Lieblinge der Studenten, Absolventen und Young Professionals sind das Staufenbiel Institut vor Stellenwerk. Neueinsteiger unter den TOP 3 ist squeaker.net, ein weiteres Bewertungsportal.
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, taucht ein Bekannter aus der Kategorie Spezialjobbörsen wieder auf dem 1. Platz auf: Azubiyo. Mit 95% Weiterempfehlungsrate gibt es mit ausbildung.de einen imponierenden Neueinsteiger auf dem zweiten Platz. Direkt dahinter folgt wie im Vorjahr Aubi-plus.
Weitere Infos zu den Bewegungen im Markt:Auffällig in diesem Jahr ist auch wieder die Dominanz von StepStone, Testsieger in 4 von 9 Kategorien.
Dies zeugt von einer durchgängigen Qualität über viele Zielgruppen. Aber zu sehr ausruhen auf den Lorbeeren darf sich StepStone auch nicht. Die Spezialjobbörsen können doch aufgrund ihrer Spezialisierung in einigen Kategorien Paroli bieten und auch Indeed schlägt sich sehr gut und ist StepStone auch bei der Nutzung stark auf den Fersen. Die beiden Social Media Business Networks Xing und Linkedin, die ja auch Jobbörsen mit einer hohen Anzahl an Jobs ihr eigen nennen, konnten ihren Schwung vom Vorjahr z.T. ausbauen, da XING z.B. zwei Plätze vom 5. auf den 3. Platz gutmachen konnte. Da kann in Zukunft noch deutlich mehr drin sein.
Organisatoren des renommierten Preises im Markt der Jobbörsen sind die Kooperationspartner PROFILO mit dem Bewertungssportal Jobboersencheck.de und das Institute for Competitive Recruiting (ICR). Ziel ist es, mit der Auszeichnung mehr Transparenz für Arbeitgeber zu schaffen, wenn es darum geht, die richtige Jobbörse auszuwählen. Bewertungsgrundlage für alle bewerteten Stellenportale sind Zufriedenheit und Weiterempfehlung – einzigartig ist dabei, daß sowohl Bewertungen von Jobsuchenden als auch von Arbeitgebern ausgewertet werden.
Die Gewinner 2018 (jeweils Platz 1-3) in den einzelnen Jobportal-Gattungen:Die vollständigen Ranglisten finden Sie ab Anfang nächster Woche unter www.deutschlandsbestejobportale.de
GENERALISTEN JOBBÖRSEN
StepStone Regio-jobanzeiger XING Stellenanzeigen.de Jobstairs JobwareSPEZIALISTEN JOBBÖRSEN
Azubiyo Yourfirm JobvectorJOBSUCHMASCHINEN
Indeed Gigajob StellenonlineINGENIEURE
Stepstone Jobvector IndeedIT
Jobvector Indeed E-fellows.netWIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER
Stepstone Yourfirm GlassdoorNATURWISSENSCHAFTLER
Stepstone Jobvector IndeedSAY (STUDENTEN, ABSOLVENTEN, YOUNG PROFESSIONALS)
Staufenbiel Institut Stellenwerk squeaker.netAzubis und Schüler
Azubiyo.de Ausbildung.de Aubi-plus.deZur Funktionsweise des Qualitätstests „Deutschlands beste Jobportale“
In einer Kombination aus Nutzung, Kundenzufriedenheitsanalysen und Weiterempfehlungsrate prüft er die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen. Der Qualitätscheck leistet einen Beitrag zur Transparenz im Arbeitsmarkt und hilft Bewerbern und Arbeitgebern besser zueinander zu finden.
Methodik der Berechnung
Die Beliebtheit eines Jobportals ergibt sich aus der Kombination der Nutzungshäufigkeit mit der Zufriedenheit und der Weiterempfehlungsrate. Was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt, erklärt sich im Folgenden. Für die Gesamtauswertung werden nur Jobportale berücksichtigt, die auf der Bewerberseite mind. 30 Bewertungen (bei Gütesiegeln für Berufsfeldern mind. 20) und auf der Arbeitgeberseite mind. 30 Bewertungen aufweisen.
Nutzungshäufigkeit
Zur Berechnung der Nutzungshäufigkeit wird sowohl bei Bewerbern als auch bei Arbeitgebern bei den Jobportalen das Alexa Ranking (www.alexa.com), korrigiert um die Besucher, die die jeweilige Seite nach Aufruf sofort wieder verlassen (Bounce Rates) sowie die Teilnutzung (mit 10% der angenommenen Gesamtnutzung) von Mediaportalen mit (z.B. die Jobbörse bei meinestadt.de oder Kalaydo) herangezogen.
Zufriedenheit
Zur Berechnung der Zufriedenheit werden die Bewertungen der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Weiterempfehlungsrate
Zur Berechnung der Weiterempfehlungsrate werden die Angaben der Stellensuchenden (Jobboersencheck.de) bzw. der Unternehmen (Jobboersencheck.de) herangezogen.
Entstehung des Gesamtrankings
Für das Gesamtranking werden zunächst alle Jobportale mit mehr als 30 Bewertungen (20 bei Berufsfeldern) auf Seiten der Bewerber anhand dieser Kriterien ausgewertet. Dasselbe geschieht auf der Arbeitgeberseite mit allen Jobportalen, die mindestens 30 Bewertungen haben.
Weitere Informationen www.deutschlandsbestejobportale.de
Über ICR:Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und –einstellung Beispiele aus dem Portfolio des ICR: Recruiting Reports (z.B. Quo Vadis Recruitment, Social Media Recruiting, Active Sourcing Report, Recruiting Controlling), Branchenvergleiche z.B. zu Bewerbermanagement-systemen, Multi-Job-Posting „CandidateReach“, Active Sourcing Schulungen und Training von Recruitern und Fachvorgesetzten. Internet: www.competitiverecruiting.de
Über Jobboersencheck.de powered by PROFILO:Arbeitgeber und Bewerber zur richtigen und passenden Jobbörse zu führen – das ist das Ziel von jobboersencheck.de. Im kostenlosen Vergleichsportal für Online-Jobbörsen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von zusammen 45.000 unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfelder, Fachrichtungen und Regionen.
Internet: www.jobboersencheck.de
Ansprechpartner für die Medien:Wolfgang BrickweddeInstitute for Competitive RecruitingRömerstraße 4069115 HeidelbergT +49 (0) 6221 7194007M +49 (0) 160 7852859E-Mail: wb@competitiverecruiting.de
Offizielle Pressemitteilung
Jobware, Regio-Jobanzeiger, Jobvector, Stellenonline.de, Gigajob, Azubiyo, Unicum, Stellenwerk, Glassdoor, Psychjob, Empfehlungsbund, Webentwickler-Jobs und Hogapage.Bewährte Jobportale festigen sich, spezialisierte Jobbörsen gehen neu ins Rennen und erzielen Höchstnoten. Umso wichtiger ist es, jedes Jahr aufs Neue, eine Analyse der besten Jobbörsen durchzuführen, um diejenigen zu identifizieren, die die gewünschte Performance wirklich liefern.
Zum Stichtag, dem 3. August 2018, wurden die Feedbacks aus über 11.500 Arbeitgeber- und knapp 32.000 Bewerberstimmen ausgewertet und Größencluster gebildet, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.Dabei kommt es zu folgenden Ergebnissen:
Generalisten:Arbeitgeber bleiben unverändert den Testsiegern aus dem letzten Jahr treu.So können sich die Generalisten Jobware und Regio-Jobanzeiger weiterhin die höchsten Zufriedenheitsnoten ihrer Kunden sichern mit einer Weiterempfehlungsquote von über 90%. Auf dem 2. Rangplatz folgen StepStone (Big-Cluster) und Jobstairs im Small-Cluster.
Unangefochtener Testsieger bei den Stellensuchenden ist StepStone, weit vor Linkedin und Xing, welche jedoch eine sehr hohe Nutzung durch Stellensuchende erfahren. Das Arbeitgeber-Bewertungsportal Glassdoor sichert sich erneut hohe Zufriedenheitswerte aus Bewerbersicht, vor Regio-Jobanzeiger.
Facebook als RekrutierungskanalImmer mehr Unternehmen nutzen Facebook als zusätzlichen Kanal der Personalgewinnung. Die Ergebnisse dieser Aktivitäten liegen jedoch auf einem niedrigen Zufriedenheitsniveau und spiegeln derzeit den Hype um Facebook als Rekrutierungskanal nicht wider.
Jobbörse der Bundesagentur für ArbeitDie Bewertungen der Arbeitsagentur.de liegen zwar im Vergleich zu den kommerziellen Online-Jobbörsen unter dem Durchschnitt, jedoch spielen hier häufig weitere Faktoren in der Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur eine wesentliche Rolle, die eine Vergleichbarkeit nahezu unmöglich machen. Es zeigen sich jedoch positive Veränderungen in der Betrachtung der offenen Freitexte im Zeitverlauf, auch wenn die Zufriedenheitsnoten dieses noch nicht widerspiegeln. So bleibt es spannend abzuwarten, wie die Umstrukturierungsmaßnahmen des Portals greifen, wenn diese abgeschlossen sind.
Spezialjobbörsen:Jobvector, die auf Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker und Ingenieure spezialisierte Jobbörse, kann den Spitzenplatz auf Arbeitgeber- und Bewerberseite verteidigen. Yourfirm, die spezialisierte Jobbörse für den Mittelstand, festigt seine Position auf dem 2. Rangplatz. Hier finden Arbeitgeber und Bewerber gut zusammen.
Empfehlungsbund.de präsentiert sich auf Seiten der Arbeitgeber erneut auf dem 1. Rang unter den Spezialjobbörsen im Small-Cluster. Mittelfrankenjobs und Oberfrankenjobs aus dem Hause der Mediengruppe Oberfranken überzeugen Arbeitgeber im fränkischen Raum.
Neu im Bewerber-Ranking und mit guten Leistungen platzieren sich die Spezialjobbörsen Psychjob, jobs.automobilwoche und Hogapage.
Psychjob.eu, der Online-Stellenmarkt für PsychologInnen, geht als Testsieger im Small-Cluster hervor und überzeugt sowohl Bewerber als auch Arbeitgeber mit einer ausgezeichneten Weiterempfehlungsquote von 98% bzw. 100%.
Der Stellenmarkt der Automobilwoche unter jobs.automobilwoche liefert Bewerbern gute Karrierechancen im Automotive-Bereich und erreicht den 2. Rang, vor Hogapage, der Spezialisten-Jobbörse für die Hotel- und Gastronomieszene.
Jobsuchmaschinen:
Als Newcomer unter den Jobsuchmaschinen schafft es Stellenonline.de in das Arbeitgeber-Ranking und erreicht sofort den Spitzenplatz, noch vor Gigajob und Kimeta. Bewerber hingegen wählen Gigajob als Testsieger, vor Kimeta und Ideed.Indeed ist die mit deutlichem Abstand meist genutzte Jobsuchmaschine und erreicht gemeinsam mit Stellenonline.de die höchste Weiterempfehlungsquote von 88%.
Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young ProfessionalsArbeitgeber und Bewerber suchen aneinander vorbei. Arbeitgeber schätzen Unicum, vor Absolventa und Staufenbiel Institut. Und Bewerber vergeben Höchstnoten an Stellenwerk, vor Squeaker und Staufenbiel Institut.
Mit knapp 6.000 Bewertungen allein für die Jobbörse des Staufenbiel Instituts verfügt diese über eine enorm große Bewerberdatenbank, die von Arbeitgebern zur Ansprache von potentiellen Nachwuchskräften genutzt werden kann.
Jobbörsen für Schüler und AuszubildendeGegenüber der Befragung aus 2017 zeigen sich keine Veränderungen bei den spezialisierten Online-Jobbörsen für Schüler und Auszubildende. Hier überzeugt weiterhin Azubiyo, vor Aubi-Plus und Ausbildung.de.
Beste IT-SpezialjobbörsenDie drei, auf die IT-Branche spezialisierte, Jobbörsen Webentwickler-jobs, ICTJOB und Softwareentwickler-jobs aus dem Hause der ICTJOB Deutschland GmbH können Arbeitgeber mit Ihren Leistungen am besten überzeugen.
Beste Spezialjobbörsen für Hotel und GastronomieHogapage, das Branchenportal für die Gastronomie und Hotellerie, sichert sich in dieser Kategorie die Poleposition, vor Hotelcareer und Gastrojobs.
Prämierung von „Deutschlands beste Jobportale 2018“Diese Jobbörsenbewertungen von Arbeitgebern und Bewerbern fließen als Teilergebnisse in den Wettbewerb „Deutschlands beste Jobportale“ ein. Die Präsentation der Ergebnisse sowie die Auszeichnung der besten Jobbörsen erfolgt auf der
Zukunft Personal Europe in Köln, am 11.09.201812:00 – 12:45 UhrForum 7 | Future Stage Recruiting – Halle 3.1
Die jobboersencheck.de-Ergebnisse auf einen Blick:Ranking der Jobbörsen nach Gesamtzufriedenheit ihrer Nutzer(Notenskala 1 – 7=Höchstnote)
So urteilen ARBEITGEBER:
So urteilen BEWERBER:
So urteilen ARBEITGEBER und BEWERBER:
Über PROFILO / Jobboersencheck.de:Nach dem Vorbild von Online Vergleichsportalen für Hotels oder Versicherungen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfeldern, Fachrichtungen und Regionen.Und das Beste: Die Nutzung ist komplett kostenlos!
Internet: https://jobboersencheck.de
Besuchen Sie uns auch auf der Zukunft Personal in Köln vom 11.-13.09.2018, Halle 3.1, Stand I.03.
Die Finanzwelt steht nie still. Technologische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und der Wandel von Arbeitsweisen prägen den Sektor mittlerweile stärker als klassische Bankentätigkeiten. Wer sich heute mit dem Thema „Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt“ beschäftigt, entdeckt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die langfristige Perspektive, Entwicklungschancen und Abwechslung vereinen. Diese Branche fordert Flexibilität und Lernbereitschaft und bietet im Gegenzug Stabilität sowie die Chance, an gesellschaftlich relevanten Entwicklungen mitzuwirken. Der folgende Überblick zeigt, wie sich die Arbeitswelt im Finanzbereich verändert und welche konkreten Chancen sich daraus ergeben.
Zukunftssichere Karriereoptionen im Finanzsektor
Welche Berufe bieten im Finanzbereich tatsächlich eine sichere Perspektive? Die Antwort liegt heute weit jenseits des klassischen Bankberaters. Gefragt sind Profile, die komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, neue Technologien adaptieren und regulatorische Anforderungen meistern. Risk Manager beispielsweise sichern Unternehmen gegen finanzielle Turbulenzen ab, während Compliance-Spezialisten dafür sorgen, dass Gesetze und Richtlinien eingehalten werden. Analysten, Fund Manager oder Portfolio-Spezialisten prüfen und optimieren Investitionen nicht nur auf nationaler Ebene, sondern immer häufiger global.
Auch der Berufseinstieg als Kreditvermittler gewinnt zunehmend an Relevanz. In Zeiten von digitalen Plattformlösungen und einer breiten Nachfrage nach individuell zugeschnittenen Finanzierungsmodellen benötigen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen kompetente Beratung. Kreditvermittler agieren dabei als wichtige Schnittstelle zwischen Kunden und Finanzinstituten. Ihre Aufgabe reicht von der Analyse der finanziellen Situation über die Auswahl passender Produkte bis hin zur transparenten Vermittlung. Besonders für Berufseinsteiger, die ein Gespür für Zahlen mitbringen und gern beratend tätig sind, eröffnet dieser Bereich spannende Karrierechancen, verbunden mit der Möglichkeit, sich schnell zu spezialisieren und in verantwortungsvolle Positionen hineinzuwachsen.
Doch auch Steuerexperten, Wirtschaftsprüfer und Accounting-Professionals entwickeln sich stetig weiter, beeinflusst durch Digitalisierung und sich verändernde Märkte. Berufe im FinTech, etwa Product Owner für digitale Banklösungen oder Blockchain-Analysten, sind rasant auf dem Vormarsch. Wer hier den Einstieg sucht, profitiert von einer hohen Nachfrage und attraktiven Entwicklungschancen. Besonders in den Bereichen Nachhaltigkeitsfinanzierung und Impact Investing entstehen neue Rollen, die den Brückenschlag zwischen Renditezielen und gesellschaftlicher Verantwortung wagen.
Wichtige Skills, Qualifikationen und Weiterbildungen in der Finanzbranche
Wer sich für Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt interessiert, steht schnell vor der Frage: Welche Qualifikationen sind gefragt? Grundlegend sind solide mathematische Fähigkeiten und ein ausgeprägtes analytisches Denken. Mit der wachsenden Digitalisierung wird technisches Verständnis, etwa für Datenanalyse, Big Data, Künstliche Intelligenz oder Programmiersprachen wie Python, zunehmend wichtig. Auch Soft Skills spielen eine zentrale Rolle: Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und interkulturelle Kompetenz entscheiden oft über beruflichen Aufstieg.
Lebenslanges Lernen bleibt ein Muss: Zertifikate wie CFA (Chartered Financial Analyst), CISA (Certified Information Systems Auditor) oder Digital Finance Zertifikate positionieren Bewerber klar im Wettbewerb. Neben akademischen Abschlüssen rücken praxisorientierte Weiterbildungen und spezialisierte Trainingsinstitute in den Fokus. Wer bereit ist, sich regelmäßig weiterzubilden und aktuelle Trends frühzeitig zu adaptieren, verschafft sich einen dauerhaften Vorsprung. Sprachkenntnisse sind gerade im internationalen Geschäftsumfeld ein zusätzlicher Schlüssel zum Erfolg.
Digitalisierung und Innovation: FinTech, Digitalbanking und Automatisierung
Der technologische Fortschritt verändert die Finanzwelt schneller als jemals zuvor. FinTechs stehen für effiziente, kundenorientierte Lösungen, die von Robo-Advisor-Plattformen über mobile Zahlungsdienste bis zu digitalisierten Versicherungsmodellen reichen. Gerade im Bereich Kreditvergabe, Vermögensverwaltung und Payment-Services entstehen ständig neue Berufsbilder. IT-Security-Spezialisten schützen digitale Infrastrukturen, während Data Scientists und Machine Learning-Experten Algorithmen für die Risikomodellierung oder Kundenanalyse entwickeln.
Wer bereit ist, Innovationsprozesse aktiv zu begleiten, schafft sich beste Perspektiven. Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz führen dazu, dass Routineaufgaben wegfallen und der menschliche Anteil sich auf komplexe, beratungsintensive Themen verschiebt. Das eröffnet für qualifizierte Kräfte Raum für kreative Projekte, strategische Beratung und die Gestaltung neuartiger Geschäftsmodelle. So entstehen Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt, die sich kaum noch mit den alten Berufsprofilen vergleichen lassen.
Moderne Arbeitsmodelle: Flexibles Arbeiten und Remote-Optionen
Mit der fortschreitenden Digitalisierung wandeln sich auch die Arbeitsbedingungen innerhalb der Finanzbranche. Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und projektbezogene Zusammenarbeit bestimmen den Alltag von immer mehr Mitarbeitenden. Was früher vor allem in Start-ups möglich war, setzen heute auch große Banken, Investmentgesellschaften und Versicherungen um. Dieser Wandel verbessert nicht nur die Work-Life-Balance, sondern ermöglicht es auch, Talente branchenübergreifend zu gewinnen und internationale Teams aufzustellen.
Remote-Jobs, Jobsharing-Modelle und projektbasierte Anstellungen eröffnen insbesondere hochqualifizierten Spezialisten neue Spielräume. Auch Führungskräfte entdecken die Vorteile des digitalen Führens: Zeitmanagement, Selbstorganisation und eine klare Kommunikationskultur gewinnen an Bedeutung. Unternehmen, die auf hybride Modelle setzen, reagieren damit flexibel auf Marktveränderungen und binden ihre Mitarbeitenden langfristig. Dies ist ein wichtiger Aspekt angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels im Finanzwesen.
Karriereförderung durch Plattformen, Jobbörsen und Networking
Wie gelingt der Einstieg in Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt heute am effektivsten? Digitale Plattformen und spezialisierte Jobbörsen haben die Karrierelandschaft grundlegend verändert. Bewerber finden gezielt passende Angebote, können online ihr Profil schärfen und mit globalen Unternehmen in Kontakt treten. Oft bieten spezialisierte Jobbörsen wie Bankjobs zusätzlich Weiterbildungsangebote, Skill-Analysen oder Matching-Tools, die auf individuelle Karriereziel eingehen.
Netzwerke, sowohl digital als auch analog, sind zudem eine tragende Säule für beruflichen Erfolg. Networking-Events, Branchentreffen oder themenspezifische Gruppen auf Business-Plattformen wie LinkedIn beschleunigen die Entwicklung und ermöglichen den Austausch zu neuen Trends. Besonders in der Finanzwelt ist Social Capital wichtig: Oft werden Positionen intern oder über persönliche Empfehlungen vergeben. Wer sich frühzeitig sichtbar macht und gezielt Kontakte pflegt, steigert die Chance, von spannenden, zukunftsorientierten Projekten zu erfahren.
Zukunftstrends und Perspektiven in Finanzberufen
Welche Entwicklungen zeichnen sich für die nächsten Jahre ab? Nachhaltigkeit und Digitalisierung setzen die Leitplanken für neue Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) prägen bereits heute zahlreiche Investmententscheidungen und schaffen Bedarf für spezialisierte Experten. Auch die Regulierung von Kryptowährungen oder das Aufkommen dezentraler Finanzsysteme (DeFi) führen zu einer Ausdifferenzierung von Tätigkeitsfeldern.
Die Nachfrage nach Beratungskompetenz, Innovationskraft und technischem Know-how bleibt hoch. Gleichzeitig gewinnt die ethische Dimension an Bedeutung: Kunden erwarten Transparenz, Fairness und nachhaltiges Wirtschaften. Künstliche Intelligenz und Automatisierungsprozesse werden den Markt weiter transformieren. Jobs entstehen dort, wo Menschen Technik mit Verantwortung verbinden können. Die Bereitschaft, sich laufend an neue Rahmenbedingungen anzupassen und aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken, wird zur wichtigsten Zukunftsressource für alle, die ihre Karriere in der Finanzwelt gestalten möchten.
Fazit: Die Welt der Finanzberufe befindet sich in stetigem Wandel und verlangt von Bewerbenden Flexibilität, Innovationsbereitschaft und den Willen zur ständigen Weiterentwicklung. Wer diese Eigenschaften mitbringt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet in Berufen mit Zukunft in der Finanzwelt eine breite Vielfalt an Wegen, Herausforderungen und Chancen für heute und morgen.



