Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de ist erstplatzierte Jobsuchmaschine
Köln / Karlsruhe, den 13.09.2022 – Großer Erfolg für stellenonline.de: Das Recruiting-Portal sichert sich bei „Deutschlands beste Jobportale“ den 1. Platz in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“. Und auch beim Jobboersencheck untermauert stellenonline.de seine besondere Positon auf dem Markt: Hier gab es dreimal Gold und einmal Silber.
Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de erstmalig auf Platz 1
Im Rahmen der Zukunft Personal wurden auch in diesem Jahr wieder „Deutschlands Beste Jobportale“ ausgezeichnet. Dabei konnte stellenonline.de die exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre noch einmal toppen: Stellvertretend für das gesamte Team durfte Susanne Beyer, Head of
Operations, den ersten Platz in der Rubrik „Jobsuchmaschinen“ entgegennehmen. Damit ist stellenonline.de gleichauf mit „Indeed“, das sich das Siegerpodest erstmalig teilen muss.
Exzellente Ergebnisse auch beim Jobboersencheck
Auch beim Jobboersencheck konnte stellenonline.de punkten. Insbesondere Arbeitgeber schätzen die Leistung und den Service der Jobsuchmaschine und geben der Plattform bei „Zufriedenheit“ und „Weiterempfehlung“ die höchste Bewertung. Auch bei Kandidaten ist stellenonline.de beliebt: Hier belegt stellenonline.de nicht nur den ersten Platz im Bereich „Weiterempfehlung“, sondern auch den zweiten Platz bei der Bewerberzufriedenheit.
Als Basis des großen Jobbörsenchecks der PROFILO Rating-Agentur GmbH dienen Bewertungen von über 72.000 Stellensuchenden und 19.000 Unternehmensvertretern.
Bessere Trafficqualität für mehr Bewerberzufriedenheit
Die guten Ergebnisse bei „Deutschlands beste Jobportale“ und beim Jobboersencheck sind unter anderem auf die kontinuierlichen Maßnahmen zur Optimierung bei stellenonline.de zurückzuführen. „Wir haben in diesem Jahr besonders an der Qualität des Traffics gearbeitet“, erklärt Susanne Beyer. „Damit profitieren Arbeitgeber und andere Recruiting-Plattformen nicht nur von unserer hohen Reichweite, sondern auch von einer besseren Passung der Kandidaten. Das macht das gesamte Recruiting deutlich effizienter!“
Über stellenonline.de
Die stellenonline.de AG ist seit 1999 eine feste Größe für digitale Job Ads und modernes OnlineRecruiting. Die Jobsuchmaschine des Unternehmens listet ein breites Spektrum an Positionen für Fach- und Führungskräfte aus fast allen Branchen und Berufen und wurde bereits mehrfach als eine der besten Jobbörsen in Deutschland ausgezeichnet. Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen sorgen für eine starke Performance und eine exzellente Nutzerfreundlichkeit; der Traffic-Marktplatz
wird regelmäßig um neue Features erweitert.
Ihre Ansprechpartnerin:
Susanne Beyer
stellenonline.de AG
Reinhold-Frank-Straße 63
76133 Karlsruhe
E-Mail: info@stellenonline.de
Telefon: 0721 92055-33
Telefax: 0721 92055-44
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Die Pflegebranche befindet sich im Wandel. Mit dem Pflegeberufegesetz ist im Jahr 2020 ein neues Berufsbild entstanden: die generalistische Pflegeausbildung. Diese fasst die bisherigen Pflegefachberufe „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“, „Gesundheits- und Krankenpflege“ sowie „Altenpflege“ zu einem Berufsbild zusammen. Die neue Pflegeausbildung zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau vermittelt den Auszubildenden die notwendigen Kompetenzen zur Pflege von Menschen. Die ausgebildeten Pflegefachkräfte sind anschließend flexibel in allen Versorgungsbereichen einsetzbar.
Eine Ausbildung für Kranken-, Kinderkranken- und AltenpflegeWer zuvor in der Pflegebranche arbeiten wollte, musste sich für die Krankenpflege, die Kinderkrankenpflege oder die Altenpflege entscheiden. Es handelte sich um drei unterschiedliche Ausbildungen. Am 1. Januar 2020, mit dem neuen Pflegeberufegesetz, wurden diese drei Berufsbilder zu einer generalistischen Ausbildung zusammengeführt.
Ablauf der PflegeausbildungDie generalistische Pflegeausbildung hat eine Dauer von drei Jahren und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Wie die bisherigen Ausbildungen gliedert sich die Ausbildung in theoretische Unterrichtseinheiten (mindestens 2.100 Stunden) und einen praktischen Ausbildungsteil (2.500 Stunden).
In den ersten beiden Jahren der Ausbildung sind sowohl die theoretischen als auch die praktischen Unterrichtsinhalte für alle Schüler/-innen gleich. Nach den beiden Jahren legen die Auszubildenden eine Zwischenprüfung ab. Um die Ausbildung fortführen zu können, müssen sie diese aber nicht zwingend bestehen.
In einigen Bundesländern gibt es die Möglichkeit, nach zwei Jahren in eine verkürzte Ausbildung zur Pflegehelferin oder zum Pflegehelfer zu wechseln. Im dritten Ausbildungsjahr starten dann alle Auszubildenden zunächst mit einem Einsatz in einer psychiatrischen Einrichtung.
Spezialisierungsmöglichkeiten während der AusbildungDie generalistische Pflegeausbildung ermöglicht es den künftigen Pflegefachmännern und -frauen, in allen Pflegebereichen zu arbeiten. Dennoch haben die Auszubildenden auch bei der neuen Pflegeausbildung Spezialisierungsmöglichkeiten. Wer sich für ein bestimmtes Gebiet interessiert, kann zum Beispiel durch die Wahl der Praxiseinrichtung bereits gewisse Kenntnisse in einem favorisierten Bereich erwerben. Hinzu kommen mögliche Vertiefungen. Im dritten Ausbildungsjahr können die Schüler/-innen die generalistische Ausbildung fortführen, sich für eine Vertiefung als Kinderkranken- und Gesundheitspfleger/-in entscheiden oder eine Vertiefung als Altenpfleger/-in auswählen.
In ersterem Fall schließt die Ausbildung mit dem Abschluss Pflegefachfrau/Pflegefachmann ab. In den anderen beiden Fällen erwerben die Auszubildenden die anerkannten Abschlüsse Altenpfleger/-in oder Kinderkrankenpfleger/-in. Natürlich ist auch hier ein Einsatz in einem anderen Pflegebereich später nicht ausgeschlossen.
Eine Entscheidung können die Auszubildenden diesbezüglich frühestens im letzten Drittel ihrer Pflegeausbildung treffen. Zu diesem Zeitpunkt haben sie bereits alle Pflegebereiche einmal durchlaufen und können sich nunmehr für eine Option entscheiden, die ihrer Eignung und ihren Interessen am ehesten entspricht.
Persönliche und formale VoraussetzungenDie neue Pflegeausbildung ist für alle geeignet, die
kommunikativ und offen sind und sehr gern im Team arbeiten zuverlässig, verantwortungsbewusst, einfühlsam und hilfsbereit sind gut und gerne mit Menschen jeden Alters umgehen bereit sind, sich stetig weiterzubilden.Ideal ist es auch, wenn bereits Erfahrungen im sozialen Bereich oder/und im Pflegebereich vorhanden sind. Neben den persönlichen Voraussetzungen spielen zudem einige formale Voraussetzungen eine Rolle. Dazu zählen:
gesundheitliche und persönliche Eignung Deutschkenntnisse in Wort und Schrift ein Realschulabschluss (mittlerer Abschluss) oder ein gleichwertiger Schulabschluss nach zehn Schuljahren (zum Beispiel der erweiterte Hauptschulabschluss) oder der Hauptschulabschluss nach insgesamt neun Schuljahren, einschließlich einer einjährigen Assistenz- oder Helferausbildung oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren Dauer.Zusätzlich ist ein erweitertes Führungszeugnis vorzubringen, in dem es keine nennenswerten Eintragungen gibt.
Wie wird die neue Pflegeausbildung finanziert?Bis zum Jahr 2020 mussten Auszubildende in der Pflege in vielen Bundesländern noch Schulgeld zahlen. Die generalistische Pflegeausbildung ist für alle Auszubildenden kostenfrei. Darüber hinaus erhalten sie eine Ausbildungsvergütung.
Die Finanzierung der neuen Ausbildung erfolgt über einen sogenannten Ausgleichsfonds. Darüber hinaus ist sie durch ein spezielles Umlageverfahren gesichert. Sowohl das Land als auch die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser zahlen in die Pflegeversicherung ein. Aus diesem Topf werden den Pflegeschulen die Kosten für die Ausbildung anteilig erstattet.
Welche Vergütung erhalten die Auszubildenden?
Die Höhe der Ausbildungsvergütung beläuft sich im ersten Ausbildungsjahr auf monatlich 1.165 Euro brutto. Im zweiten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 1.230 Euro brutto und im dritten Jahr 1.330 Euro brutto pro Monat. Damit zählt die neue Pflegeausbildung zu den am besten bezahlten Ausbildungen in Deutschland.
Wenn sich ein Auszubildender nicht für den öffentlichen Dienst entscheidet, hängt dessen Ausbildungsgehalt vom jeweiligen Tarifvertrag ab. Dieser unterscheidet sich je nach Bundesland, Institution und Klinik, in der der Auszubildende seine Ausbildung absolviert.
Wichtig zu wissen: Eine Ausbildungsvergütung erhalten ausschließlich Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung. Umschüler/-innen werden über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanziert.
Sehr gute Berufschancen dank der generalistischen PflegeausbildungWer sich dazu entschließt, die generalistische Pflegeausbildung zu absolvieren, hat nach dem erfolgreichen Abschluss hervorragende Jobchancen. Aufgrund des vorherrschenden Personalmangels in der Pflegebranche ist der Bedarf an Pflegefachkräften bundesweit sehr hoch. Und dies wird sich auch in den nächsten Jahren kaum ändern.
Man könnte also sagen, dass das Berufsfeld Pflege krisen- und zukunftssicher ist. Angehende Pflegerinnen und Pfleger haben dabei nicht nur auf dem deutschen Markt gute Jobperspektiven, sondern auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Wer auf der Suche nach einem Job im Pflegebereich ist, wird über Online-Jobbörsen schnell fündig.
Fazit: Die neue Ausbildung zur PflegefachkraftIn den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an den Pflegebereich stark erhöht. Gefordert sich zunehmend interdisziplinäre Fähigkeiten und Kenntnisse. Aufgrund des demografischen Wandels gibt es immer mehr pflegebedürftige Menschen, sodass die Nachfrage nach Pflegefachkräften wächst. Dennoch herrscht ein Fachkräftemangel in der Gesundheits- und Pflegebranche.
Für Nachwuchstalente ist dies eine große Chance, in der Zukunftsbranche Fuß zu fassen. Denn auch in der Zukunft wird der Bedarf an Pflegefachkräften sehr groß sein. Um die heutigen und auch die künftigen Anforderungen an Pflegekräfte erfüllen zu können, war eine grundlegende Reformierung der Pflegeausbildung nötig. Die neue generalistische Pflegeausbildung, die im Rahmen des Pflegeberufegesetzes beschlossen wurde, ist vor diesem Hintergrund ein großer Fortschritt.
Die Reform der Pflegeberufe war wichtig, um die Branche zum einen für junge Menschen attraktiver zu machen und zum anderen eine zeitgemäße Pflegeausbildung sicherzustellen. Gefragt sind Generalisten, die ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse aus den verschiedenen Pflegebereichen interdisziplinär verknüpfen können. Die umfassende generalistische Pflegeausbildung vermittelt genau das. Die Generalisierung verschafft den Nachwuchskräften die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen tätig zu werden. Hierdurch erhalten sie vielfältige Jobperspektiven.
Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran und es gibt mehr und mehr Menschen, die als digitale Nomaden oder Remote-Arbeitnehmer tätig sind. Das bedeutet, sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch Online-Arbeit und haben dementsprechend keinen festen Arbeitsplatz. Oft reisen sie von Ort zu Ort und arbeiten von überall auf der Welt aus. Dabei nutzen sie oft WLAN-Netzwerke, die nicht gerade sicher sind.
Zum Glück gibt es VPNs (Virtuelle Private Netzwerke), die dafür sorgen, dass die Online-Sicherheit dennoch gewährleistet wird. In diesem Artikel soll es darum gehen, warum digitale Nomaden ein VPN benötigen und wie es ihnen helfen kann, ihre Privatsphäre zu schützen.
Wie funktioniert ein VPN?
Ein VPN errichtet eine verschlüsselte Verbindung zwischen einem Computer oder einem anderen Gerät und einem Server, der sich an einem anderen Ort befindet. Daten, die zwischen dem Gerät und dem Server ausgetauscht werden, sind verschlüsselt, so dass sie für Hacker und andere Personen mit böswilligen Absichten unleserlich sind. Mit einem VPN können digitale Nomaden im Internet ihrer Arbeit nachgehen, ohne sich um Sicherheitsrisiken sorgen zu müssen.
Deshalb ist ein VPN für digitale Nomaden so wichtig
Remote-Arbeit, also Arbeit, welche man von einem beliebigen Ort aus ausführen kann, wird immer beliebter. Damit man dabei trotzdem sicher vor Cyberkriminellen ist, sollte man auf ein VPN setzen.
Im Anschluss wollen wir die Gründe dafür noch einmal genauer beleuchten.
1. Sicherheit in öffentlichen Netzwerken
Eine der größten Gefahren für Remote-Arbeitnehmer ist das öffentliche WLAN. Dies sind Netzwerke, die oft ungesichert sind und von jedem genutzt werden können. Hacker haben so eine einfache Möglichkeit, sich die Netzwerke zu Nutze zu machen und persönliche Daten von den Nutzern zu stehlen.
Wird ein VPN verwendet, werden die Daten verschlüsselt, die zwischen dem Gerät des Nutzers und dem VPN-Server ausgetauscht werden. So können Hacker nichts mit den Daten anfangen.
2. Mehr Privatsphäre bei der Internetnutzung
Privatsphäre beim Internetsurfen muss nicht kompliziert sein. Durch die Nutzung eines VPNs kannst du ganz einfach deine privaten Daten schützen. Schließlich gibt es ganz schön viele Institutionen, die es auf genau diese abgesehen haben. Von Behörden, über Internetdienstanbieter bis hin zu Werbetreibenden – sie alle sammeln gerne persönliche Informationen.
Mit einem VPN können digitale Nomaden ihren kompletten Onlineverkehr verschlüsseln und auch noch ihre IP-Adresse verbergen, wenn sie im Netz unterwegs sind. Top-Anbieter bieten eine vollständige Abdeckung für alle Geräte. So ist sicheres Surfen rund um die Uhr möglich – egal, ob man einen Desktop-PC, einen Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone verwendet.
3. Von unterwegs auf das heimische Netzwerk zugreifen
Wo auch immer du dich gerade befindest, mit einem VPN kannst du von überall aus auf dein Heimnetzwerk zugreifen. Dies kann praktisch sein, wenn du für die Arbeit bestimmte Daten benötigst.
Zudem ist es bekannt, dass in unterschiedlichen Länder auch verschiedene Inhalte für Streamingdienste angeboten werden. Für einige kann es dann eine regelrechte Qual sein, wenn gerade die neue Staffel der Lieblingsserie rausgekommen ist, du dich aber in einem Land befindest, in dem diese nicht verfügbar ist.
Mit einem guten VPN-Dienst brauchst du dir darüber zum Glück keine Gedanken machen. Du hast von überall Zugriff auf die Inhalte deines Heimatlandes, wenn du dich mit einem VPN-Server aus diesem Land verbindest.
Was ist das beste VPN für digitale Nomaden?
Mittlerweile gibt es viele verschiedene VPN-Anbieter auf dem Markt. Natürlich werben alle damit, dass ihr jeweiliger Service am besten ist. Besonders bei den kostenlosen Diensten ist aber Vorsicht geboten. Kein Anbieter kann einen so komplexen Dienst wie ein VPN komplett gebührenfrei zur Verfügung stellen. Musst du selbst also kein Geld für den Service bezahlen, finanzieren sich die Dienste häufig durch Werbung, die dann immer wieder als lästige Pop-ups erscheint. Es ist auch möglich, dass kostenlose VPN-Anbieter deine Daten an Dritte verkaufen, um damit ihren Umsatz zu generieren. Mit Schutz der Privatsphäre hat das Ganze dann nicht mehr wirklich etwas zu tun. Es ist also besser, einen gewissen Preis für einen solchen Service zu bezahlen.
Wirklich gute Provider bieten aber eine gratis VPN-Testversion. So kannst du erstmal sichergehen, dass dieser Dienst deine Erwartungen erfüllt, bevor du ein kostenpflichtiges Abonnement abschließt.
Zusammenfassend kann man also sagen, das digitale Nomaden mit einem VPN ihre Verbindungen sichern, Einschränkungen umgehen und ihre Privatsphäre schützen können. Sie können damit sicher im Netz surfen und ihre Arbeit von jedem beliebigen Ort aus erledigen. Dabei braucht man sich keine Gedanken bezüglich der Sicherheitsrisiken zu machen.
Wenn du also mit Remote-Arbeit liebäugelst oder schon digitaler Nomade bist, können wir dir nur wärmstens empfehlen, dir ein VPN zuzulegen. Denn Vorsorge ist in jedem Fall besser als einer Cyberbedrohung zum Opfer zu fallen.
Das Online Marketing zählt nicht nur zu den Wachstumsbranchen, zugleich verspricht ein Beruf da auch viel Freude für alle, die gern kreativ sind. Da Online-Marketing-Maßnahmen einen immer größer werdenden Anteil am Marketing-Mix einnehmen, stehen die Karrierechancen gut: Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Branche in viele einzelne Spezialisierungen untergliedert.
Gute Perspektiven für kreative Menschen
An Dynamik fehlt es Berufen, deren Spielfeld das Internet und der digitale Raum sind, sowieso nicht: Speziell das Online Marketing ist da aber ein Vorreiter, denn Aufgabe der digitalen Marketer ist es immer auch den Zeitgeist einzufangen - was voraussetzt, dass sie selbst aktuelle und kommende Trends im Blick behalten. Ein weiterer Vorteil dürfte, vor allem für junge Menschen, der Altersdurchschnitt in der Branche sein: Der liegt weit unterhalb von anderen, eher traditionellen Branchen. Wer sich mit dem oftmals eher biederen Umfeld im öffentlichen Dienst, der Verwaltungs- oder beispielsweise Versicherungsbranche nicht anfreunden kann, wird im Online Marketing wahrscheinlich eher glücklicher.
Große Auswahl bei der Wahl des Arbeitgebers
Online Marketing ist mittlerweile essenziell: Weshalb die Branche für Interessierte auch eine breitgefächerte Arbeitgeberauswahl mitbringt. Wer zum Online-Marketer werden möchte, könnte zum Beispiel in klassischen und renommierten Werbeagenturen arbeiten, bei großen internationalen Konzernen im Marketing sitzen oder sich auf Start-ups fokussieren. Für alle, die die technischen Aspekte des Online Marketings als besonders interessant empfinden, kommt auch eine SEO Agentur wie Suchhelden in Frage. Die Suchmaschinenoptimierung zählt, ebenso wie beispielsweise das Social-Media-Marketing, als eigenes Feld innerhalb des Online Marketings. Da geht es darum, Webseiten durch gezielte Maßnahmen attraktiver gegenüber den Suchmaschinen ebenso wie gegenüber Endverbrauchern zu machen - was dann idealerweise mit Top-Positionen und damit mit viel relevantem Traffic belohnt wird.
Die konsequent steigende Bedeutung des Online-Marketings zeigt sich auch an der Zahl der dort Beschäftigten - die seit dem Jahr 2016, wie diese Statistik aufzeigt, konsequent anstieg.
Viele Kontaktpunkte zu assoziierten Marketingbereichen
Eine weitere Eigenheit des Online-Marketings: Der Berufseinstieg ist nicht zwangsläufig an eine spezifische Ausbildung gekoppelt, denn für viele Spezial- und Expertenfelder in der Branche gibt es die auch gar nicht. Es gibt beispielsweise keine IHK-Ausbildungen zur Suchmaschinenoptimierung, auch Social-Media-Marketer durchlaufen keine konkret darauf ausgerichtete, staatlich zertifizierte Ausbildung. Dadurch ist die Branche für Quereinsteiger ebenso attraktiv. Wer bereits im Online Marketing arbeitet, hat indes viele Möglichkeiten, um sich in angrenzenden Bereichen weiterzubilden, da Kontakte zu knüpfen und so konsequent weiterzuentwickeln. Das eröffnet im weiteren Verlauf der Karriere wiederum neue Möglichkeiten.
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Wer im Online Marketing tätig ist, ist normalerweise auch auf gute Englischkenntnisse angewiesen. Zugleich hat die Branche ihren ganz eigenen Jargon - beides zusammen sorgt dafür, dass künftig auch internationale Jobmöglichkeiten in Betracht gezogen werden könnten. Werbung im Internet wird schließlich von allen Unternehmen rund um den Globus genutzt.
Mehr über sich selbst und andere Menschen erfahren
Wer in der Werbung arbeitet muss zwangsläufig wissen wie andere Menschen, nämlich die Zielgruppe, denken. Gleichermaßen kommen Kunden, die die Dienste im Online-Marketing beanspruchen, aus ganz unterschiedlichen Branchen - vom hippen Tech-Start-up, über die klassische Arztpraxis bis hin zur Industrie. So schulen Online-Marketer ihre Soft-Skills ebenso wie rhetorische Fähigkeiten und Menschenkenntnis gleichermaßen.
Fahren und führen geht in der Logistik- und Transportbranche oft genug Hand in Hand. Die Abläufe sind eng getaktet, zudem bildet das Transportbusiness das längst nicht mehr heimliche Rückgrat der Wirtschaft – spätestens während der Pandemie wurde deutlich, wie wichtig einwandfrei funktionierende Liefer- und Transportketten für Unternehmen sind. Gleichermaßen ist der Fachkräftemangel in der Branche omnipräsent – die hohe Nachfrage der Logistikunternehmen läuft noch zu oft ins Leere. Dabei bietet die Branche eigentlich spannende Aufstiegsmöglichkeiten.
Eine Karriere im Transportwesen ist durchaus vielfältig
Die Logistikbranche schlug kürzlich aufgrund der Mindestlohnerhöhung Alarm: Dabei gibt es im Transportbusiness durchaus auch viele Berufe und Stellen, die über Mindestlohn zahlen. Ganz klassisch erfolgt der Einstieg in den Job natürlich hinter dem Steuer – als Kraftfahrer. Wer am Ball bleibt, kann innerhalb seiner Organisation oder zumindest innerhalb der Branche aber zügig und relativ steil aufsteigen. Spätestens als Disponent oder Fuhrparkleiter ist die Verantwortung schon nicht unerheblich, da laufen bei den jeweiligen Experten bereits viele Stränge zusammen, die einwandfrei funktionieren müssen. Als späterer Betriebsleiter steigt die Verantwortung weiter – aber auch das zu erwartende Gehalt.
Zudem bringt die Branche ein gutes Potenzial für Quereinsteiger mit, zum Beispiel solchen, die aktuell noch im Lager, der Verwaltung oder bei Speditionen tätig sind. Stressresistent sollten aber auch Quereinsteiger sein, denn der Beruf des Kraftfahrers ist nicht zu unterschätzen, ebenso wenig wie die damit verbundenen Arbeitszeiten. Organisationstalent und eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sind weitere Soft-Skills, die bei Unternehmen im Transportwesen gerngesehen sind.
Mit Abschlüssen die Karriere auf den Weg (oder die Straße) bringen
Hochwertige und branchenweit anerkannte Abschlüsse steigern einerseits die Chancen für Quereinsteiger, ebenso aber für alle, die gezielt nach Aufstiegsmöglichkeiten suchen. Der Abschluss Kraftverkehrsmeister (IHK) gilt als praxisnah, zugleich wird über den Abschluss auch essenzielles Know-how rund um leitende Aufgaben in Fuhrpark- und Transportunternehmen vermittelt.
Ebenfalls gern gesehen sind Abschlüsse wie:
Fachwirt für Güterverkehr und Logistik Verkehrsfachwirt Technischer Betriebswirt.Diese Abschlüsse sorgen dafür, dass Fachkräfte im Transportwesen einerseits in der Lage sind die strategische Steuerung zu übernehmen, genauso aber technisches Verständnis und wertvolles Wissen mit Hinblick auf Managementaufgaben mitbringen. Sie alle haben zudem gemeinsam: Sie eröffnen Quereinsteigern und Kraftfahrern die Möglichkeit, künftig deutlich über dem aktuellen Lohnniveau zu verdienen.
Der Arbeitsmarkt ist attraktiv – ebenso wie es die Gehaltsperspektiven sind
Transporteure und Logistiker sind in Online-Jobbörsen gefragt: Sowohl unter mittelständischen Transportunternehmen als auch bei großen und international tätigen Logistikdienstleistern. Einmal in der Management-Ebene angelangt, kann sich das Gehalt sehen lassen. Fachkräfte mit Personal- und Führungsverantwortung verdienen deutlich mehr als reine Kraftfahrer oder Disponenten. Abhängig ist das letztlich aber auch von der Unternehmensgröße, dem Standort und dem Kundenfokus des anstellenden Unternehmens. Bei der Wahl des Arbeitgebers gilt es dennoch sorgfältig vorzugehen, denn zuletzt stiegen in der Branche die Insolvenzen merklich an.
Zusätzliche Unterstützung für den eigenen Karriereweg liefern die verschiedenen Fördermöglichkeiten. Das Aufstiegs-BAföG ist mit IHK-Ausbildungen kombinierbar und umfasst sowohl Zuschüsse als auch attraktive Darlehen. Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit sind ebenso zu berücksichtigen. Wer bereits in der Branche arbeitet, könnte auch Arbeitgeberzuschüsse erhalten – um eine Weiterbildung wahrzunehmen und anschließend das Unternehmen in veränderter Position zu bereichern.






