
Kugler & Rosenberger kooperiert mit BioJobs.de
Die Unternehmens- und Personalberatung Kugler & Rosenberger spielt seine Jobangebote künftig über BioJobs.de und **greenjobs**.de aus. Im Gegenzug geht deren bisherige Domain biojobboerse.de auf den bio verlag über. Dies ergab eine Kooperationsvereinbarung zwischen Kugler & Rosenberger, bio verlag und Greenjobs. Die neue Börse BioJobs.de wurde im Februar auf der BioFach gestartet und verzeichnet seit Beginn stetigen Zuwachs. Start der neuen Kooperation ist Anfang September 2024.
Aus der Taufe gehoben wurde die neue Jobbörse von Schrot&Korn und BioHandel in Zusammenarbeit mit greenjobs.de, dem führenden Stellenportal für den Umweltbereich. Ziel ist es, die Kompetenzen zwischen Bio- und Umweltbranche zu verschmelzen. Hersteller, Filialisten sowie Händler werden bei Fachkräftesuche unterstützt - ganz ohne Streuverluste. Zudem bietet das Angebot Jobsuchenden im Bio- und Nachhaltigkeitsbereich eine zentrale Plattform mit interessanten, werteorientierten Angeboten. „In der heutigen Zeit ist die Personalsuche auch in der Biobranche schwierig. Diese Lücke wollen wir nicht nur mit einem wirtschaftlich attraktiven Angebot für Anbieter schließen, sondern auch erste Adresse für Suchende sein“, so Stefan Reining, Geschäftsführer des bio verlags.
Mit der seit über 20 Jahren auf die Bio- und Nachhaltigkeitsbranche spezialisierten Firma Kugler & Rosenberger werden die Synergien nun erweitert. „Damit schlüpft unsere bewährte BiojobBörse ab sofort unter das große Dach der Jobbörsen von Greenjobs, BioHandel und Schrot& Korn“, so Franziska Kugler (Kugler & Rosenberger). „Wir freuen uns sehr über die gemeinsame Potenzialentfaltung für unsere Kunden.“ Besonderer Bonus für diese: Mit einer so genannten „GreenCard“ können vereinbarte Stellenangebote im ersten Jahr kostenlos auf biojobs.de und greenjobs.de inseriert werden.
PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Imke Sturm, bio verlag gmbh,
63741 Aschaffenburg
sturm@sturm-pr.de, 0172 32 50 222
Bildnachweis: Foto von Harry Cunningham auf Pexels.com
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Stellenanzeigen sind noch immer das Instrument, durch die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zueinander finden. Für Unternehmen, die auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern sind, ist es deshalb wichtig, eine gut strukturierte und perfekt formulierte Stellenanzeige zu schreiben. Aber welche Inhalte sollten im Detail aufgeführt sein und welche Aspekte müssen beim Schreiben einer perfekten Stellenanzeige beachtet werden?Warum ist die perfekte Stellenanzeige für Unternehmen so wichtig, um die richtigen Bewerber anzusprechen?Beim Verfassen einer Stellenanzeige sind einige Aspekte maßgeblich, um die richtigen Bewerber erfolgreich anzusprechen. So müssen zunächst die Aufgaben und Anforderungen so präzise wie möglich beschrieben werden, damit bei den Bewerbern keinerlei Fragen mehr offen bleiben – weder zur Firma noch zur ausgeschriebenen Stelle. Darüber hinaus spielt auch das Design eine erhebliche Rolle, denn durch eine außergewöhnliche, moderne Anzeigengestaltung wird das Interesse der Leser geweckt, sodass das Unternehmen von einem regen Bewerberzuspruch profitiert. Vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels, der durch den digitalen Wandel immer stärker zunimmt, ist es für Betriebe wichtig, über kompetentes, zuverlässiges Fachpersonal zu verfügen, denn nur so ist die Wirtschaftlichkeit und damit der Erfolg des Unternehmens auch langfristig sichergestellt. Aussagekräftige Inhalte machen die Stellenanzeige in Kombination mit einer innovativen Gestaltung perfekt.Welche Inhalte sollten im Details aufgeführt werden?Damit ein möglichst großer Bewerberkreis auf die Stellenanzeige aufmerksam wird, sollten insbesondere die folgenden Inhalte darin zu finden sein:1. Genaue Titelbeschreibung inkl. Geschlechterzusatz (m/w/d)Der Bewerber muss auf den ersten Blick feststellen können, welcher Job zu vergeben ist. Dabei sollte immer eine Keyword-Recherche das erste sein, was Sie tun sollten, um Ihre Stellenanzeige auch für Suchmaschinen zu optimieren. Die Keyword-Recherche bei Stellenanzeigen-Titeln dient dazu, herauszufinden, welche Stellenbezeichnung Ihre Zielgruppe tatsächlich sucht. Neben dem Titel der Stellenanzeige wird auch der Geschlechterzusatz aufgeführt. Hier darf auch das dritte Geschlecht mit der Abkürzung „x“ oder „d“ nicht vergessen werden.
2. Detailliere Beschreibung der zu vergebenden PositionHier wird die zu besetzende Stelle detailliert beschrieben. Neben dem Dienstort und dem frühestmöglichen Antrittstermin werden auch das Ausmaß der wöchentlichen Arbeitsstunden angegeben sowie unter Umständen das genaue Berufsfeld. So können die Bewerber einschätzen, ob ein attraktiver Arbeitsort vorliegt, wann die Stelle zu besetzen ist und wie flexibel sich die Arbeitszeiten gestalten.3. Positive Beschreibung des UnternehmensMit kurzen Worten wird nun das Unternehmensprofil genauer beschrieben. So sollte die Firmenphilosophie hervorgehoben werden und auch die Größe des Unternehmens ist an dieser Stelle zu nennen. Daneben darf in dieser Rubrik auch gerne die genaue Beschreibung der Branche aufgezeigt werden. Damit sich der potenzielle Mitarbeiter besser mit dem Unternehmen identifizieren kann, ist es außerdem ratsam, hier nochmal ein entsprechendes Bild von der Unternehmenskultur zu kommunizieren.4. Genaue AufgabenbeschreibungIn der Aufgabenbeschreibung werden die Aufgaben aufgeführt, die den zukünftigen Arbeitnehmer erwarten. Je exakter hier die Gestaltung ausfällt, desto höher steigt die Chance, dass sich passende Mitarbeiter auf die Stelle bewerben. Bestenfalls ist die Beschreibung der Aufgaben so formuliert, dass sich Jobsuchende hervorragend vorstellen können, wie sich die zukünftigen Aufgaben zusammensetzen. Das jeweilige Tätigkeitsfeld darf deshalb genauer beschrieben werden. Um die Tätigkeit zu charakterisieren, eignet sich der Einsatz von aussagekräftigen Schlagwörtern.5. Detailliertes Anforderungsprofil formulierenWelche Qualitäten und Fähigkeiten werden von den Bewerbern erwartet? An dieser Stelle dürfen Unternehmen gerne ebenfalls ins Detail gehen, denn es gilt, hier die geforderten Fachkenntnisse beim Namen zu nennen. Im Anforderungsprofil finden sich die gewünschten Qualifikationen wieder. Das Unternehmen weist auf die nötigen Kompetenzen hin, wobei die Anforderungen weder zu einfach noch zu hoch bemessen sein dürfen. Hier ist die goldene Mitte der einzig richtige Weg.6. Benefits aufführenLeistet ein Unternehmen neben einem ansprechenden Gehalt auch zusätzliche Benefits, sollte auch dieser Aspekt unbedingt in einer perfekten Stellenanzeige erläutert werden. Denn häufig bedeuten Benefits, dass sich hieraus weitere Vorteile ziehen lassen, etwa durch Homeoffice-Möglichkeiten, kostenlose Getränke, Gewinnbeteiligungen oder eine betriebliche Altersvorsorge. Allerdings beziehen sich Corporate Benefits nicht nur auf das Finanzielle, sondern sie unterstützen auch Weiterbildungsmaßnahmen, leisten zur Kinderbetreuung einen wichtigen Beitrag oder bieten verschiedene Gesundheitskurse an.Schlussworte…Um einen möglichst großen Bewerberkreis anzusprechen, ist eine gut strukturierte, übersichtliche und moderne Stellenanzeige von großer Bedeutung. Durch klare Aussagen zum Bewerber- und Unternehmensprofil und einer detaillierten Aufgabenbeschreibung lässt sich das Interesse der Bewerber für das eigene Unternehmen wecken.
Die Pflegebranche befindet sich im Wandel. Mit dem Pflegeberufegesetz ist im Jahr 2020 ein neues Berufsbild entstanden: die generalistische Pflegeausbildung. Diese fasst die bisherigen Pflegefachberufe „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“, „Gesundheits- und Krankenpflege“ sowie „Altenpflege“ zu einem Berufsbild zusammen. Die neue Pflegeausbildung zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau vermittelt den Auszubildenden die notwendigen Kompetenzen zur Pflege von Menschen. Die ausgebildeten Pflegefachkräfte sind anschließend flexibel in allen Versorgungsbereichen einsetzbar.
Eine Ausbildung für Kranken-, Kinderkranken- und AltenpflegeWer zuvor in der Pflegebranche arbeiten wollte, musste sich für die Krankenpflege, die Kinderkrankenpflege oder die Altenpflege entscheiden. Es handelte sich um drei unterschiedliche Ausbildungen. Am 1. Januar 2020, mit dem neuen Pflegeberufegesetz, wurden diese drei Berufsbilder zu einer generalistischen Ausbildung zusammengeführt.
Ablauf der PflegeausbildungDie generalistische Pflegeausbildung hat eine Dauer von drei Jahren und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Wie die bisherigen Ausbildungen gliedert sich die Ausbildung in theoretische Unterrichtseinheiten (mindestens 2.100 Stunden) und einen praktischen Ausbildungsteil (2.500 Stunden).
In den ersten beiden Jahren der Ausbildung sind sowohl die theoretischen als auch die praktischen Unterrichtsinhalte für alle Schüler/-innen gleich. Nach den beiden Jahren legen die Auszubildenden eine Zwischenprüfung ab. Um die Ausbildung fortführen zu können, müssen sie diese aber nicht zwingend bestehen.
In einigen Bundesländern gibt es die Möglichkeit, nach zwei Jahren in eine verkürzte Ausbildung zur Pflegehelferin oder zum Pflegehelfer zu wechseln. Im dritten Ausbildungsjahr starten dann alle Auszubildenden zunächst mit einem Einsatz in einer psychiatrischen Einrichtung.
Spezialisierungsmöglichkeiten während der AusbildungDie generalistische Pflegeausbildung ermöglicht es den künftigen Pflegefachmännern und -frauen, in allen Pflegebereichen zu arbeiten. Dennoch haben die Auszubildenden auch bei der neuen Pflegeausbildung Spezialisierungsmöglichkeiten. Wer sich für ein bestimmtes Gebiet interessiert, kann zum Beispiel durch die Wahl der Praxiseinrichtung bereits gewisse Kenntnisse in einem favorisierten Bereich erwerben. Hinzu kommen mögliche Vertiefungen. Im dritten Ausbildungsjahr können die Schüler/-innen die generalistische Ausbildung fortführen, sich für eine Vertiefung als Kinderkranken- und Gesundheitspfleger/-in entscheiden oder eine Vertiefung als Altenpfleger/-in auswählen.
In ersterem Fall schließt die Ausbildung mit dem Abschluss Pflegefachfrau/Pflegefachmann ab. In den anderen beiden Fällen erwerben die Auszubildenden die anerkannten Abschlüsse Altenpfleger/-in oder Kinderkrankenpfleger/-in. Natürlich ist auch hier ein Einsatz in einem anderen Pflegebereich später nicht ausgeschlossen.
Eine Entscheidung können die Auszubildenden diesbezüglich frühestens im letzten Drittel ihrer Pflegeausbildung treffen. Zu diesem Zeitpunkt haben sie bereits alle Pflegebereiche einmal durchlaufen und können sich nunmehr für eine Option entscheiden, die ihrer Eignung und ihren Interessen am ehesten entspricht.
Persönliche und formale VoraussetzungenDie neue Pflegeausbildung ist für alle geeignet, die
kommunikativ und offen sind und sehr gern im Team arbeiten zuverlässig, verantwortungsbewusst, einfühlsam und hilfsbereit sind gut und gerne mit Menschen jeden Alters umgehen bereit sind, sich stetig weiterzubilden.Ideal ist es auch, wenn bereits Erfahrungen im sozialen Bereich oder/und im Pflegebereich vorhanden sind. Neben den persönlichen Voraussetzungen spielen zudem einige formale Voraussetzungen eine Rolle. Dazu zählen:
gesundheitliche und persönliche Eignung Deutschkenntnisse in Wort und Schrift ein Realschulabschluss (mittlerer Abschluss) oder ein gleichwertiger Schulabschluss nach zehn Schuljahren (zum Beispiel der erweiterte Hauptschulabschluss) oder der Hauptschulabschluss nach insgesamt neun Schuljahren, einschließlich einer einjährigen Assistenz- oder Helferausbildung oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren Dauer.Zusätzlich ist ein erweitertes Führungszeugnis vorzubringen, in dem es keine nennenswerten Eintragungen gibt.
Wie wird die neue Pflegeausbildung finanziert?Bis zum Jahr 2020 mussten Auszubildende in der Pflege in vielen Bundesländern noch Schulgeld zahlen. Die generalistische Pflegeausbildung ist für alle Auszubildenden kostenfrei. Darüber hinaus erhalten sie eine Ausbildungsvergütung.
Die Finanzierung der neuen Ausbildung erfolgt über einen sogenannten Ausgleichsfonds. Darüber hinaus ist sie durch ein spezielles Umlageverfahren gesichert. Sowohl das Land als auch die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser zahlen in die Pflegeversicherung ein. Aus diesem Topf werden den Pflegeschulen die Kosten für die Ausbildung anteilig erstattet.
Welche Vergütung erhalten die Auszubildenden?
Die Höhe der Ausbildungsvergütung beläuft sich im ersten Ausbildungsjahr auf monatlich 1.165 Euro brutto. Im zweiten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 1.230 Euro brutto und im dritten Jahr 1.330 Euro brutto pro Monat. Damit zählt die neue Pflegeausbildung zu den am besten bezahlten Ausbildungen in Deutschland.
Wenn sich ein Auszubildender nicht für den öffentlichen Dienst entscheidet, hängt dessen Ausbildungsgehalt vom jeweiligen Tarifvertrag ab. Dieser unterscheidet sich je nach Bundesland, Institution und Klinik, in der der Auszubildende seine Ausbildung absolviert.
Wichtig zu wissen: Eine Ausbildungsvergütung erhalten ausschließlich Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung. Umschüler/-innen werden über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanziert.
Sehr gute Berufschancen dank der generalistischen PflegeausbildungWer sich dazu entschließt, die generalistische Pflegeausbildung zu absolvieren, hat nach dem erfolgreichen Abschluss hervorragende Jobchancen. Aufgrund des vorherrschenden Personalmangels in der Pflegebranche ist der Bedarf an Pflegefachkräften bundesweit sehr hoch. Und dies wird sich auch in den nächsten Jahren kaum ändern.
Man könnte also sagen, dass das Berufsfeld Pflege krisen- und zukunftssicher ist. Angehende Pflegerinnen und Pfleger haben dabei nicht nur auf dem deutschen Markt gute Jobperspektiven, sondern auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Wer auf der Suche nach einem Job im Pflegebereich ist, wird über Online-Jobbörsen schnell fündig.
Fazit: Die neue Ausbildung zur PflegefachkraftIn den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an den Pflegebereich stark erhöht. Gefordert sich zunehmend interdisziplinäre Fähigkeiten und Kenntnisse. Aufgrund des demografischen Wandels gibt es immer mehr pflegebedürftige Menschen, sodass die Nachfrage nach Pflegefachkräften wächst. Dennoch herrscht ein Fachkräftemangel in der Gesundheits- und Pflegebranche.
Für Nachwuchstalente ist dies eine große Chance, in der Zukunftsbranche Fuß zu fassen. Denn auch in der Zukunft wird der Bedarf an Pflegefachkräften sehr groß sein. Um die heutigen und auch die künftigen Anforderungen an Pflegekräfte erfüllen zu können, war eine grundlegende Reformierung der Pflegeausbildung nötig. Die neue generalistische Pflegeausbildung, die im Rahmen des Pflegeberufegesetzes beschlossen wurde, ist vor diesem Hintergrund ein großer Fortschritt.
Die Reform der Pflegeberufe war wichtig, um die Branche zum einen für junge Menschen attraktiver zu machen und zum anderen eine zeitgemäße Pflegeausbildung sicherzustellen. Gefragt sind Generalisten, die ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse aus den verschiedenen Pflegebereichen interdisziplinär verknüpfen können. Die umfassende generalistische Pflegeausbildung vermittelt genau das. Die Generalisierung verschafft den Nachwuchskräften die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen tätig zu werden. Hierdurch erhalten sie vielfältige Jobperspektiven.
Basierend auf echten Erfahrungswerten werden jährlich Deutschlands beste Jobportale ermittelt und auf der Zukunft Personal Europe in Köln ausgezeichnet. Dabei fließen authentische Bewertungen von Arbeitgebern und Bewerbern über die Zufriedenheit mit Online-Jobportalen ein. Zur Auswertung mit Stichtag, dem 30.06.2024, lagen knapp 82.000 Bewerber- und mehr als 23.500 Arbeitgeberurteile vor, die ihre favorisierten Jobportale benannten und deren Leistung bewerteten.
Das sind die diesjährigen Testsieger und TOP-platzierten Online-Jobportale:
Marktführer und Herausforderer: Ein Blick auf die führenden Generalisten
In der aktuellen Bewertung der Jobbörsen übernimmt Stepstone wieder die Führung unter den Generalisten, nachdem Stellenanzeigen.de im Vorjahr überraschend die Spitzenposition eroberte. Arbeitgeber schätzen an Stepstone insbesondere die hohe Reichweite und effektive Gewinnung qualifizierter Bewerber.
Stellenanzeigen.de punktet vor allem durch persönliche Betreuung und effizienten Kundenservice mit schnellen, flexiblen Lösungen.
LinkedIn klettert um einen Rangplatz nach oben, gemeinsam mit Stellenanzeigen.de auf Platz zwei, und bietet eine unverzichtbare Plattform für Berufstätige weltweit. Es zeichnet sich durch eine dynamische Community aus, die global nach Jobmöglichkeiten suchen und von Arbeitgebern und Headhuntern kontaktiert werden können. Dies macht LinkedIn zu einem wertvollen Partner im Recruiting.
Jobware bleibt seit 2010 konstant unter den Top 3 der wichtigsten deutschen Jobbörsen. Arbeitgeber loben die herausragende Betreuung und den direkten Kontakt zu Beratern, was eine schnelle und individuelle Umsetzung ihrer Anliegen ermöglicht.
Spitzenreiter bei Jobsuchmaschinen: Indeed, Heyjobs, Stellenonline.de und Jobbörse.de
Indeed behauptet sich auch dieses Jahr als führende Jobsuchmaschine und überzeugt vor allem Stellensuchende durch Vielfalt, Nutzerfreundlichkeit und Aktualität. Diese schätzen die Transparenz durch Unternehmensbewertungen und die Möglichkeit, Gehaltsspannen in verschiedenen Branchen einzusehen, was einen erfolgreichen Karriereeinstieg oder -aufstieg unterstützt.
Heyjobs festigt seine Spitzenposition gemeinsam mit Indeed und wird besonders von Arbeitgebern geschätzt. Kunden loben die professionelle und sehr persönliche Beratung sowie die intuitive Bedienung der Plattform. Das Gesamtpaket ist stimmig und erzielt gute Ergebnisse.
Stellenonline.de rutscht von der letztjährigen gemeinsamen Spitzenposition auf Platz 3, überzeugt aber weiterhin durch Benutzerfreundlichkeit, persönlichen Service und schnelle, zuverlässige Bearbeitung von Anfragen. 92 Prozent der Arbeitgeber und Stellensuchenden empfehlen diese Plattform weiter.
Jobbörse.de schafft es in diesem Jahr auf den 3. Rangplatz und überzeugt vor allem Bewerber und Bewerberinnen mit guten Leistungen.
Spezialisierte Jobportale: Jobvector, PraktischARZT und Greenjobs führen das Feld an
Im Bereich der spezialisierten Jobbörsen haben sich Jobvector, PraktischARZT und Greenjobs als herausragende Plattformen etabliert und jeweils ihre eigenen Nischen erfolgreich besetzt.
Jobvector, die spezialisierte Jobbörse für Ingenieure, Informatiker, Mediziner und Naturwissenschaftler, klettert um einen Rangplatz auf die Spitzenposition. Die Plattform bietet eine Vielzahl aktueller Stellenangebote, informative Fachartikel und Karrieretipps. Arbeitgeber loben die persönliche Beratung und den exzellenten Kundenservice, was Jobvector zu einem erstklassigen Partner für Unternehmen und Fachkräfte in diesen Branchen macht.
PraktischARZT belegt den zweiten Platz und bleibt die führende Jobbörse für Ärzte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die hohen Zufriedenheitswerte sowohl von Arbeitgebern als auch von Jobsuchenden unterstreichen die Qualität der Plattform. Arbeitgeber profitieren von der hohen Sichtbarkeit ihrer Stellenanzeigen und erhalten erstklassige Unterstützung beim Social Media Recruiting. Bewerber finden eine beeindruckende Vielfalt an aktuellen Positionen.
Greenjobs hat in diesem Jahr einen signifikanten Sprung von Platz 5 auf das Siegertreppchen unter die TOP 3 geschafft. Die Plattform deckt eine breite Palette von Berufen in den Zukunftsmärkten wie erneuerbare Energien, Umwelttechnologie, Umweltforschung, Umweltplanung und Umweltverwaltung ab. Arbeitgeber zeigen sich äußerst zufrieden mit der Kundenbetreuung, der Nutzerfreundlichkeit des Portals und dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem bietet Greenjobs eine umfangreiche Auswahl an aktuellen Jobangeboten für alle, die an beruflichen Möglichkeiten in diesen zukunftsweisenden Feldern interessiert sind.
Durch ihre Spezialisierung und die hohe Qualität ihrer Dienstleistungen können diese Spezialjobbörsen als Testsieger in ihren jeweiligen Nischen betrachtet werden und bieten sowohl Arbeitgebern als auch Bewerbern maßgeschneiderte Lösungen.
Top-Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals: E-fellows.net, Karriere.Unicum.de und Stellenwerk
In der Kategorie der besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals hat sich e-fellows.net in diesem Jahr an die Spitze gesetzt. Mit einem Sprung von Platz 2 auf die Spitzenposition überzeugt diese Plattform durch eine Vielzahl aktueller Stellenangebote von renommierten Unternehmen. Zusätzlich bietet e-fellows.net spannende Fachbeiträge, Ratgeberartikel und Events, die sowohl das Studium als auch den Berufseinstieg unterstützen.
Karriere.Unicum.de, die zweitplatzierte Jobbörse, rutscht um einen Rang ab und belegt nun den zweiten Platz. Diese Plattform zeichnet sich durch ein umfangreiches Angebot an Stellenanzeigen in verschiedenen Branchen, Fachrichtungen und Regionen aus. Ergänzt wird dieses Angebot durch einen zertifizierten Jobtest, Experten-Tipps und Karriere-News, die wertvolle Informationen für den Einstieg in die Berufswelt bieten.
Stellenwerk verliert ebenfalls einen Rangplatz und belegt den dritten Platz. Diese Jobbörse bietet ein einzigartiges Recruiting direkt am Campus. Durch ein starkes Netzwerk aus Partnerhochschulen in ganz Deutschland können Arbeitgeber gezielt Studierende und Absolventen erreichen, egal ob als Aushilfskraft, Werkstudent, Praktikant oder qualifizierte Nachwuchs-Fachkraft.
Unangefochtene Sieger bei Berufseinsteigern: Azubiyo, Aubi-Plus und Azubi.de
Die spezialisierten Jobbörsen Azubiyo, Aubi-Plus und Azubi.de bieten Schülern und Auszubildenden hervorragende Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und der Auswahl passender Karrierewege. Diese Plattformen stellen zahlreiche Informationen und Ratgeber bereit, darunter Bewerbungstipps, Bewerbungsvorlagen und Berufswahltests.
Azubiyo behauptet auch in diesem Jahr souverän die Spitzenposition. Die Plattform überzeugt durch eine vielfältige Auswahl an Ausbildungsplätzen in nahezu allen Branchen und Regionen sowie durch ihr benutzerfreundliches Design und die intuitive Bedienung.
Aubi-Plus bleibt auf dem zweiten Rangplatz und erleichtert Schülern erheblich die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Neben einem breiten und aktuellen Angebot an Ausbildungsstellen unterstützt Aubi-Plus die Nutzer bei der Berufswahl. Die benutzerfreundliche und übersichtliche Oberfläche des Portals wird von den Nutzern geschätzt.
Azubi.de hält sich weiterhin unter den TOP 3 der besten Jobbörsen für Schüler und Auszubildende. Die Nutzer profitieren von einem benutzerfreundlichen Design und intuitiver Bedienung. Zusätzlich bietet Azubi.de einen Podcast mit wichtigen Karriere-Tipps und die Möglichkeit, durch einfaches Swipen in nur 60 Sekunden den passenden Beruf zu finden.
Diese Plattformen unterstützen junge Menschen effektiv bei der Suche nach ihrem Traumberuf und bieten wertvolle Ressourcen und Tools für den Berufseinstieg.
Transparenz im Markt
Es gibt über 1.600 Online-Jobportale in Deutschland und dieser Wettbewerb soll dazu beitragen, mehr Transparenz in den Jobbörsenmarkt zu bringen. So können diese Ergebnisse wertvolle Erkenntnisse für Arbeitgeber und Stellensuchende gleichermaßen aufzeigen, um die jeweils passende Jobbörse zu finden.
Detailinformationen zu den Jobportalen finden Sie hier:
Jobbörsen im Arbeitgeberurteil
Jobbörsen im Bewerberurteil
kununu Gehaltscheck 2026 zeigt: Einkommen steigen moderat – große regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede bleiben bestehen.
Hamburg, 7. Januar 2026. Die Deutschen verdienen im Jahr durchschnittlich 51.272 Euro. Das entspricht einem moderaten Anstieg der Gehaltszahlen von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. So lautet das Ergebnis vom aktuellen und jährlich veröffentlichten kununu Gehaltscheck 2026, für den bundesweit über 1,13 Millionen Gehaltsangaben ausgewertet wurden, was ihn zum bislang umfangreichsten Gehaltsreport Deutschlands macht. Parallel zu dieser Entwicklung bleibt die Gehaltszufriedenheit in Deutschland nahezu unverändert und liegt aktuell bei 57 Prozent. Die Auswertung offenbart jedoch erneut große regionale Unterschiede. Am höchsten fällt das Einkommen in Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg aus. In Hessen liegt das Durchschnittsgehalt bei 55.064 Euro, in Hamburg bei 54.332 Euro und in Baden-Württemberg bei 53.890 Euro. Am unteren Ende des Bundeslandvergleichs stehen die ostdeutschen Länder. So kommen Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern auf ein mittleres Einkommen von 42.660 Euro, in Sachsen auf 43.581 Euro und in Sachsen-Anhalt auf 43.780 Euro. Der Abstand zwischen dem best- und dem am schlechtesten zahlenden Bundesland beträgt damit 29,1 Prozent.
Städteranking: Tief im Westen und Osten wird am wenigsten verdient
Im Städtevergleich hat sich die Gehaltsrangliste im Vergleich zu den Zahlen aus dem Vorjahr leicht verschoben. So führt Stuttgart das diesjährige Ranking mit einem Durchschnittseinkommen von 59.189 Euro an und zieht damit an Frankfurt vorbei, wo Beschäftigte im Mittel 59.150 Euro verdienen. Auf dem dritten Platz steht die bayerische Landeshauptstadt München mit 58.973 Euro. Zudem landen mit Bonn und Düsseldorf zwei rheinische Städte unter den fünf einkommensstärksten Großstädten des Landes. Deutlich geringer fällt das Gehalt hingegen in ostdeutschen Städten sowie in den Ruhrgebietsmetropolen aus. Sowohl Dresden (46.743 Euro) als auch Leipzig (45.127 Euro) liegen weiterhin klar unter dem Großstadtdurchschnitt. Tief im Westen bleiben indes Bochum, Duisburg und Essen im unteren Bereich des kununu-Städterankings. Insgesamt ergibt sich zwischen der am besten zahlenden Stadt Stuttgart und dem Schlusslicht Leipzig ein Gehaltsgefälle von 31,2 Prozent.
Gender Pay Gap bleibt deutlich – auch und vor allem in Führungspositionen
Der kununu Gehaltscheck bestätigt auch in diesem Jahr einmal mehr die deutliche Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Während Männer im bundesweiten Schnitt 53.856 Euro verdienen, kommen Frauen auf 47.028 Euro – ein Unterschied von 6.828 Euro im Jahr. Zwar steigt das Einkommen von Frauen prozentual etwas stärker als das der Männer (2,49% versus 1,99%), die strukturelle Differenz bleibt jedoch deutlich bestehen. Besonders auffällig ist der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern, wenn Personalverantwortung hinzukommt. So verdienen Führungskräfte im Schnitt 61.062 Euro jährlich. Männer mit Leitungsfunktion kommen dabei auf 64.182 Euro, während Frauen mit Personalverantwortung durchschnittlich nur 53.793 Euro erzielen. Damit liegt der geschlechtsspezifische Abstand in Führungspositionen mit 10.389 Euro klar über dem ohnehin schon deutlichen Gender Pay Gap im Gesamtdurchschnitt.
Berufserfahrung, Personalverantwortung und Unternehmensgröße entscheidend
Neben regionalen und geschlechtsspezifischen Unterschieden wirken sich vor allem Einflussgrößen wie Berufserfahrung und Führungsverantwortung stark auf die Einkommenshöhe aus. So erhalten Berufseinsteiger:innen mit bis zu drei Jahren Erfahrung im Schnitt 44.876 Euro. Beschäftigte mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung liegen dagegen bereits bei 59.023 Euro – eine Gehaltsentwicklung von mehr als 31 Prozent.
Noch stärker fällt der Gehaltssprung bei der Übernahme von Personalverantwortung aus. Wer ein Team führt, erhält im Mittel fast 12.500 Euro mehr als Beschäftigte ohne Führungsverantwortung.
Die Analyse nach Unternehmensgröße verdeutlicht zudem, dass Beschäftigte in großen Organisationen deutlich besser verdienen als jene in kleinen Unternehmen. Während Mitarbeitende in Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten im Schnitt 49.470 Euro erhalten, liegt das mittlere Einkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden bei 58.767 Euro. Damit zahlen die größten Arbeitgeber im Land fast 19 Prozent höhere Gehälter als kleine Betriebe.
Über die Studie
Der kununu Gehaltscheck 2026 basiert auf der Auswertung von insgesamt 1,13 Millionen Gehaltsangaben, davon alleine rund 615.000 aus dem Jahr 2025. Berücksichtigt wurden ausschließlich Daten von Vollzeitbeschäftigten. Nicht plausible oder untypische Gehaltsangaben wurden nach dem bewährten Qualitätsverfahren des Vorjahres ausgeschlossen oder erst nach Bestätigung durch weitere Einträge wieder aufgenommen.
Über kununu:
kununu ist die führende Arbeitgeber-Vergleichsplattform im deutschsprachigen Raum. Bislang haben Mitarbeiter:innen und Jobsuchende auf kununu.com mehr als 15 Millionen Workplace Insights in Form von Arbeitgeber-Bewertungen, Gehaltsangaben und Einschätzungen der Unternehmenskultur hinterlassen. Jobinteressierte finden auf der Plattform daher authentische, detaillierte und ungefilterte Einblicke in die Arbeitswelt. Arbeitgeber können sich auf kununu authentisch und transparent präsentieren, um genau die Talente anzusprechen, die am besten zu ihnen passen. Über 360 Mitarbeiter:innen arbeiten in Wien, Hamburg, Porto und München daran, gemeinsam mit Arbeitnehmer:innen und Arbeitgebern eine bessere Arbeitswelt für alle zu erschaffen.
www.kununu.com





