Deutsche Studierende fordern weiblichere Armee: Hätten Frauen Kriegsverbrechen verhindern können?
Pressemitteilung: Jobware
MAGDEBURG / PADERBORN, 21. Juni 2022
Was wäre, wenn es weltweit mehr weibliche Streitkräfte gäbe? Hätte ein höherer Frauenanteil in der Armee die Situation in der Ukraine oder etwaige Kriegsverbrechen verhindert? Wie rücksichtslos würden Frauen zivile Personen und Einrichtungen wie Schulen oder Krankenhäuser angreifen?
Eine aktuelle Umfrage unter 8.166 Studierenden an deutschen Hochschulen zeigt jedenfalls, dass der akademische Nachwuchs großes Vertrauen in die weibliche Wehr- und Entscheidungsfähigkeit hat. Die neu entfachte Diskussion um die Wiedereinführung der Wehrpflicht hierzulande wird daher an eine klare Bedingung geknüpft: Die Befürworter der Wehrpflicht (32, 5 Prozent) verlangen mehrheitlich ein gendergerechtes Konzept. 83 Prozent von ihnen fordern, dass die Wehrpflicht auch für Frauen gilt. Das eher klassische Rollenbild mit ausschließlich Männern im Dienst an der Waffe scheint ausgedient zu haben.
Aktuell zählt die Bundeswehr rund 24.000 aktive Soldatinnen und 160.000 Soldaten (Stand: April 2022). Ginge es nach dem akademischen Nachwuchs in Deutschland, der im Rahmen einer Erhebung von UniNow (Hochschul-App für mehr als 480.000 Studierende aller Fachrichtungen) befragt wurde, könnte der geschlechtergerechte Wehrdienst diese Schieflage sehr schnell beenden.
Aber es gibt nicht nur Befürworter: Insgesamt sprechen sich unter dem Eindruck der aktuellen Lage etwa die Hälfte der Studierenden (54, 6 Prozent) gegen die Wiedereinführung des Wehr- bzw. Zivildienstes aus. Frauen und Männer, die in den Schützengraben ziehen, sollen sich ihrer Meinung nach bewusst für diese berufliche bzw. gesellschaftliche Ausrichtung entscheiden.
Die Ukraine hat im europäischen Vergleich den höchsten Frauenanteil im Militär – ein Qualitätsmerkmal ihrer ruhmreichen Widerstandskraft? Zumindest ein Verteidigungsmodell, über das es sich aus den Blickwinkeln der Effizienz, der Gendergerechtigkeit und der Ethik auch in Deutschland nachzudenken lohnt.
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UniNow, Marktführer unter den deutschen Hochschul-Apps, geht dank des direkten Zugangs zum akademischen Nachwuchs diesen und anderen Fragen in den Themenfeldern Studium & Karriere gemeinsam mit der Jobbörse Jobware.de nach. Die App UniNow stellt wichtige studienrelevante Informationen wie Stundenpläne, Notenspiegel und E-Mails gebündelt auf einer TÜV-zertifizierten und datenschutzkonformen Plattform kostenfrei bereit.
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Mittels UniNow-Feed wurden im Rahmen einer repräsentativen Umfrage (03/2022) mehr als 480.000 Studierende bundesweit bezüglich ihrer Einstellung zur Wiedereinführung des Wehr- bzw. Zivildienstes befragt. Hierbei kamen 8.166 Antworten zustande. Aufgrund ihrer einzigartigen Reichweite unter Studierenden aller Fachrichtungen kann die Campus-App UniNow (www.uninow.de) ein umfassendes Stimmungsbild zeichnen. Weiterführende Informationen unter: www.uninow.de
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Nach dem Studium möchte man so schnell wie möglich einen Job finden, der dem eigenen Fachgebiet entspricht und einen Auftakt für die Karriere bietet, auf die man sich über Jahre hinaus vorbereitet hat. Oft ist es jedoch gar nicht so einfach einen passenden Job zu finden und in das Berufsleben einzusteigen. Dieser Artikel zeigt, wie der Start nach dem Studium gelingen kann.
Wie sieht der Jobmarkt für Studenten und Young Professionals aktuell aus?Grundsätzlich sind die Chancen einen Job zu finden für Hochschulabsolventen sehr gut. Bei Akademikern gibt es deutlich weniger Arbeitslosigkeit als bei anderen Bildungsgruppen. Statistiken zeigen, dass in Deutschland die meisten Studienabsolventen oft bereits drei Monate nach Abschluss des Studiums Jobs finden die Positionen und Gehälter bieten, die den Wünschen und Qualifikationen entsprechen. Doch hängt es auch von der Fachrichtung ab, wie schnell man nach dem Studium einen Job finden kann. Während Studienabsolventen aus den Fachrichtungen Informatik, Medizin und Ingenieurwesen oft händeringend gesucht werden, kann es beispielsweise bei Geisteswissenschaften schwerer sein, einen Job nach den eigenen Wünschen zu finden. Wer nach dem Bachelor-Abschluss direkt noch einen Master-Abschluss macht, hat insgesamt noch wesentlich bessere Jobaussichten.
Warum ist es oft gar nicht so einfach einen passenden Job nach dem Studium zu finden?Viele Young Professionals machen die Erfahrung, dass es gar nicht so einfach ist, gleich nach dem Studium den perfekten Traumjob zu finden. Für viele Positionen wünschen sich Unternehmen nämlich Bewerber, die schon einige Jahre an Berufserfahrung mitbringen. Wer jedoch gerade von der Hochschule kommt, bringt solche Erfahrung folgerichtig oft nicht mit. Die Coronakrise hat diese Problematik zusätzlich verschärft, denn Karrieremessen und Bewerbertage an den Hochschulen vielen aus, so dass Studenten keine wertvollen Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnten. Viele Jobs von Werksstudenten fielen ebenfalls der Coronakrise und den Lockdowns zum Opfer. Daher müssen Studenten heute oft zunächst ein Netzwerk aufbauen, um eine erfolgreiche Jobsuche beginnen zu können.
Warum wird es auch für Unternehmen zunehmend schwerer passende neue Mitarbeiter zu finden?Wenn Unternehmen heute neue Stellen besetzen, so suchen sie meistens nach Mitarbeitern, die ganz spezifische Kenntnisse mitbringen. Dazu hat in großem Maße auch die Digitalisierung beigetragen. Viele Bewerber bringen die gesuchten Qualifikationen jedoch nicht mit. Daher gibt es viele offene Stellen, die einer eher geringen Zahl von Bewerbern mit den passenden Qualifikationen gegenüberstehen. Bewerber, die gut und passend qualifiziert sind, können hingegen oft unter zahlreichen Stellenangeboten auswählen und entsprechende Gehälter einfordern. Unternehmen müssen also ein attraktives Paket schnüren, um passende Bewerber für sich zu begeistern, was den Rahmen der finanziellen Möglichkeiten häufig überschreitet.
Welche Möglichkeiten gibt es für Recruiter um Studenten und Absolventen zu finden?Recruiter müssen sich heute mit verschiedenen Rekrutierungsmethoden auseinandersetzen, um die passenden Wunschkandidaten zu finden und anzusprechen. Dazu zählen zum Beispiel Karriere- und Jobmessen, bei denen Unternehmen die Kandidaten direkt persönlich kennenlernen können, die Schaltung von Stellenanzeigen in Jobbörsen und auch die Durchführung von Kampagnen in sozialen Netzwerken, also dort, wo sich vor allem die jungen Zielgruppen aufhalten.
Warum sind besonders Online-Jobbörsen die ideale Möglichkeiten für Absolventen und Unternehmen?Online-Jobbörsen dienen dazu Unternehmen und Jobsuchende in Verbindung zu bringen und stellen einen hervorragenden Marktplatz für Angebot und Nachfrage dar. Ein stets aktualisiertes Angebot von offenen Stellen bietet den Young Professionals die Möglichkeit, auf einfache Weise einen Job zu finden, der zu ihren Vorstellungen passt. Anhand vieler Filterfunktionen, wie z.B. nach der Region, der Fachrichtung und dem gewünschten Berufsfeld kann dabei die Suche ganz gezielt durchgeführt werden.
Für Arbeitgeber bieten Jobbörsen neben der Schaltung von Stellenanzeigen umfangreiche Präsentationsmöglichkeiten ihres Unternehmen, so dass sich die Stellensuchenden einen guten Einblick über das Unternehmen verschaffen können. Zudem können oft Social Media Kampagnen in Facebook & Co. dazugebucht werden.
Bei der Auswahl bieten dabei besonders die themen- und zielgruppenrelevanten Jobbörsen einen Vorteil, da sie die Suche für eine geeignete Stelle einfacher und deutlich gezielter gestalten. Auf einer Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals findet man beispielsweise nur Angebote, die für diese Zielgruppen tatsächlich geeignet und interessant sind. So vermeiden Unternehmen unnötige Streuverluste bei ihrer Mitarbeitersuche und Stellenanzeigenschaltung, während Absolventen bei ihrer Jobsuche schneller und einfacher passende Jobangebote finden können.
Die besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young ProfessionalsIm Herbst eines jeden Jahres werden von Jobboersencheck die besten Jobbörsen in verschiedenen Kategorien gekürt. Dabei beurteilen Arbeitgeber und Bewerber ihre Zufriedenheit mit Jobportalen.
Die Testsieger 2021 in der Kategorie „Die besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals“ sind…
… aus Sicht der Arbeitgeber:
1. Karriere.Unicum
2. Absolventa
3. Stellenwerk
… aus Sicht der Stellensuchenden:
1. e-fellows.net
2. Squeaker
3. Stellenwerk
Weitere Informationen über die Jobbörsen-Testsieger finden Arbeitgeber und Stellensuchende hier:
https://jobboersencheck.de/testsieger/
FazitYoung Professionals möchten nach dem Studium einen schnellen und einfachen Einstieg in die Berufstätigkeit finden, auf die sie über Jahre hinaus hingearbeitet haben. Jobbörsen können dabei helfen, dieses Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.
Die Jobsuchmaschine Kimeta kooperiert mit der Sylt Marketing GmbH, um dem Arbeitskräftemangel in der Hotellerie und Gastronomie entgegenzuwirken.
Das Hoch im Norden: Neue Arbeitsmarktperspektiven für Sylt dank intelligenter kimeta Suchmaschinen- und KI-TechnologieDarmstadt, den 24. Februar 2022 – Wie alle Tourismusregionen in Deutschland ist auch Sylt vom Arbeitskräftemangel betroffen. Hotels, Gastronomie und touristische Einrichtungen suchen händeringend nach Arbeitskräften, insbesondere, da auf der angesagten Nordseeinsel fast ganzjährig Saison ist. Die Sylt Marketing GmbH, zuständig für das touristische Management auf der nördlichsten deutschen Insel, schlägt nun mit der Jobbörse Sylt neue Wege ein. Die neue Plattform soll für Arbeitssuchende einen schnellen und unkomplizierten Zugang zum Sylter Arbeitsmarkt bieten. Dafür kooperiert Sylt Marketing mit kimeta, einem führenden deutschen Anbieter für intelligente Suchmaschinen- und KI-Technologie.
„Dank unserer cleveren KI-Technologie, die weit mehr Kriterien als die üblichen Jobportale berücksichtigt, können Stellenanbieter und Jobsuchende zusammengebracht werden, die sich sonst nicht gefunden hätten“, erklärt Alexander Roß, Geschäftsführer von kimeta. So stoßen auch branchenfremde Arbeitssuchende auf geeignete Arbeitsplätze, für die sie die gefragten Kompetenzen mitbringen. Hinzu kommt die kimeta Crawling-Technologie, die alle auf der Insel ausgeschriebenen Jobs erfasst und zusammengefasst auf dem Portal präsentiert. „Stellensuchende erhalten einen kompletten Überblick über die vakanten Arbeitsmöglichkeiten“, führt Alexander Roß weiter aus. „Und ausschreibende Unternehmen gewinnen so die Sicherheit, dass ihre zu besetzenden Stellen nicht übersehen werden.“ Das kimeta Tool bietet zudem die Option, einen professionellen Arbeitgeberauftritt unkompliziert selbst zu erstellen: vom Unternehmensprofil über eine eigene Karriereseite bis hin zur konkreten Stellenanzeige.
„Wir freuen uns, dass wir die Sylt Marketing GmbH mit unserer innovativen Technologielösung dabei unterstützen können, vakante Stellen zu besetzen – eine essenzielle Voraussetzung für die Wirtschaftskraft dieser touristischen Destination.“ kimeta betreut aktuell über 50 Jobportale für Verlage, regionale Wirtschaftsförderung und Jobcenter. Mit der Jobbörse Sylt kommt nun eine weitere Region hinzu, die von der intelligenten kimeta Suchmaschinen- und KI-Technologie profitiert.
„Seit zwei Jahren bewerben wir die Insel verstärkt als potenziellen Arbeits- und Lebensraum im Rahmen groß angelegter Online-Kampagnen“, berichtet Moritz Luft, Geschäftsführer der Sylt Marketing GmbH. „Dank der neu eingerichteten Integration der kimeta Jobdatenbank-Technologie werden konkrete Stellenangebote nun viel besser sichtbar und der Bewerbungsprozess für die interessierte Fachkräfte deutlich vereinfacht.“
Über kimetaDie kimeta GmbH wurde 2005 gegründet und ist unter der Leitung von Alexander Roß und Torsten Hein zur führenden deutschen Jobsuchmaschine und zu einem der fünf reichweitenstärksten Portale für Stellenangebote in Deutschland gewachsen. Insgesamt stehen Nutzern etwa 2,8 Millionen Stellenangebote (Stand: 02/2022) zur Verfügung. Neben der auf die individuellen Filter der User ausgerichteten Jobsuche bietet kimeta auch Unternehmen die Möglichkeit, ihre Suche nach passenden Bewerbern und ihr Online-Recruiting effizient zu verbessern. Als weiterer Geschäftszweig zählt die Lizenzierung der etablierten Suchmaschinentechnologie an Kooperationspartner wie Tageszeitungs- und Fachverlage – in diesem Segment betreibt kimeta deutschlandweit aktuell über 50 Portale. Darüber hinaus stellt die kimeta GmbH als Fremddienstleister ihre innovative Technologie u. a. auch kommunalen Job-Centern und regionalen Wirtschaftfördergesellschaften zur Verfügung. Insgesamt beschäftigt das Technologieunternehmen an den Standorten in Darmstadt, Berlin und Saarbrücken 60 Mitarbeiter (Stand: 02/2022). Die 100prozentige Tochter classmarkets GmbH bietet Komplettlösungen als Software-as-a-Service (SaaS) für Online-Rubrikenmärkte für führende Verlage und Medienhäuser an. Weitere Informationen unter www.kimeta.de.
PressekontaktMenyesch Public Relations GmbHAnke MenyeschKattrepelsbrücke 1, 20095 HamburgT +49 (0) 40 369863-0Email kimeta(at)m-pr.de
Düsseldorf, 22.02.2023. Ärzt*innen sind weiterhin Deutschlands Spitzenverdiener*innen, während Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe am Ende der Gehaltsskala rangieren. Wie der Gehaltsreport 2023 der führenden digitalen Recruiting-Plattform StepStone weiter ergab, liegt das Bruttomediangehalt deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktuell bei 43.800 Euro. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher als das Mediangehalt liegen.
Regionale Gehaltsunterschiede werden beispielsweise angesichts eines Ost-West-Gefälles von 15 Prozent deutlich. Hamburg und Baden-Württemberg führen die Tabelle an, Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt. Das Mediangehalt von Männern beläuft sich auf rund 46.000 Euro und das von Frauen auf rund 40.000 Euro, was einem Gender Pay Gap von 13,1 Prozent entspricht. Bereinigt beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern 6,8 Prozent. Für den Report wertete StepStone mehr als 560.000 Daten aus einer der größten Gehaltsdatenbanken Deutschlands aus, die repräsentativ im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer sind.
Obwohl das Gehalt für Bewerber*innen als eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Jobsuche gilt [1], ist es in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema. „Transparenz beim Verdienst ist ein wesentlicher Schlüssel für gleichberechtigte Gehälter“, sagt Dr. Tobias Zimmermann, Gehaltsexperte bei StepStone. „Gerade in Zeiten der Arbeiterlosigkeit wird Offenheit beim Thema Gehalt zum wichtigen, strategischen Hebel im Kampf um die besten Mitarbeiter*innen.“
Neben dem Gehaltsreport setzt StepStone seine Daten- und Machine-Learning-Expertise daher dazu ein, Bewerber*innen datenbasierte Gehaltsprognosen zu geben und Jobs mit Gehaltsspannen zu versehen. Ziel ist, den Bewerbungsprozess mit digitalen Lösungen schneller, fairer und einfacher zu gestalten. „Als Tech-Unternehmen werten wir dazu monatlich tausende Gehaltsdaten aus und nutzen Informationen wie diese, damit Jobsuchende und Unternehmen bestmöglich zusammenfinden. Dass wir damit den Bedarf treffen, zeigen unsere Daten: Gehaltsangaben gehören zu den größten Interaktionstreibern bei veröffentlichten Jobanzeigen“, erläutert Zimmermann. Stellenausschreibungen mit dieser Angabe ergeben auf StepStone eine um bis zu 10 Prozent höhere Bewerbungsrate.
Die wichtigsten Ergebnisse des Gehaltsreports im Überblick:
Berufsgruppen: Ärzt*innen verdienen am meisten
Ärzt*innen führen die Gehaltstabelle an. Sie bekommen mit einem Bruttomediangehalt von 93.800 Euro mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt. Im weiteren Ranking der Berufsgruppen folgen Unternehmensberater*innen (54.000 Euro), Ingenieur*innen (52.600 Euro) und IT-Berufe (52.000 Euro). Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe verdienen im Berufsgruppenvergleich am wenigsten (35.700 Euro).Branchen: Bankensektor zahlt die höchsten Gehälter
Besonders viel verdienen Beschäftigte im Bankensektor (57.600 Euro) sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie (56.200 Euro). Mit einem Bruttomediangehalt von 54.800 Euro belegt die Pharmabranche den dritten Platz. Den Schluss bilden die Handwerksbranche (37.500 Euro), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Gartenbau (36.100 Euro) sowie das Gastgewerbe (34.200 Euro). Das Gehalt steigt mit Unternehmensgröße: Während Arbeitgeber mit bis zu 50 Beschäftigten ein Bruttomediangehalt von 38.200 Euro bezahlen, verdienen Mitarbeiter*innen bei großen Unternehmen (> 5.000 Beschäftigte) mit 53.700 Euro 41 Prozent mehr.Gender Pay Gap: Männer verdienen rund 13 Prozent mehr
Männer verdienen mit einem Mediangehalt von 46.008 Euro 13,1 Prozent mehr als Frauen (40.000 Euro). Klammert man Einflussfaktoren wie das Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland, die Stadt und die Personalverantwortung auf das Gehalt von Männern und Frauen aus, liegt der bereinigte Gender Pay Gap allerdings bei 6,8 Prozent.Region: Gehälter in Hamburg und Baden-Württemberg rund 10 Prozent über dem Schnitt, Ost-West-Gefälle bei 15 Prozent
Westliche Bundeslänger führen das Ranking an: In Hamburg ist das Gehalt mit 48.100 Euro am höchsten. Den zweiten Platz belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro, gefolgt von Hessen mit 47.800 Euro. Schlusslichter sind Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Insgesamt beträgt das Ost-West-Gefälle 15 Prozent (ohne Berlin) bei 38.700 Euro in Ostdeutschland und 45.500 in Westdeutschland. Das Ranking der Großstädte dominiert Stuttgart mit 54.100 Euro. Es folgen Frankfurt am Main (54.000 Euro) und Karlsruhe (49.600 Euro).Bildung: Akademischer Abschluss und Personalverantwortung sorgen für deutliches Gehaltsplus
Ein Universitäts- oder Hochschulabschluss führt zu höherem Bruttogehalt: Akademiker*innen verdienen 58.600 Euro und damit rund 41 Prozent mehr als ihre Kolleg*innen ohne Studienabschluss (41.500 Euro). Führungskräfte verdienen fast 20 Prozent mehr: Das Gehalt von Arbeitnehmer*innen mit Personalverantwortung liegt mit 50.100 Euro deutlich über dem von Beschäftigten ohne Personalverantwortung (41.100 Euro). Berufserfahrung hat einen positiven Effekt aufs Gehalt: Während Berufseinsteiger*innen 35.000 Euro verdienen, steigt das Gehalt nach mehr als 11 Jahren auf 49.300 Euro.Die Gehaltsangaben sind in der Pressemeldung zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.
[1] StepStone Gehaltsbefragung 2022
Weitere Informationen:
Der StepStone Gehaltsreport 2023 zum Download: https://www.stepstone.de/e-recruiting/studien/
Informationen und Einordnungen für Arbeitnehmer*innen und Bewerber*innen: https://www.stepstone.de/magazin/faires-gehalt
Informationen und Einordnungen für Arbeitgeber und Führungskräfte: https://www.stepstone.de/e-recruiting/gehalt/
Über StepStone
StepStone ist eine führende digitale Recruiting-Plattform, die Unternehmen mit passenden Bewerber*innen zusammenbringt und Menschen hilft, den richtigen Job zu finden. StepStone verbindet jährlich mehr als 100 Millionen Bewerbungen mit über 150.000 Arbeitgebern. Als integrierte Plattform automatisiert StepStone mit KI-basierten Lösungen sowohl die Jobsuche als auch die Rekrutierung passender Mitarbeiter*innen. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete StepStone einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro. StepStone ist in mehr als 30 Ländern aktiv – darunter mit StepStone in Deutschland, mit Appcast in den USA und mit Totaljobs in Großbritannien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter*innen.
Über den StepStone Gehaltsreport 2023
Der StepStone Gehaltsreport 2023 ist das Ergebnis aus einer der größten Gehaltsdatenbanken in Deutschland mit Gehaltsangaben nach Ort und Region, Berufsgruppe, Branche, Berufserfahrung und vielem mehr. Im Vergleich zum Gehaltsreport 2022 hat sich in diesem Jahr die Methodik der Erhebung und der Auswertung geändert. Die Gehaltsangaben sind nun noch präziser. Unter anderem können durch eine neue Gewichtung repräsentative Angaben bezüglich Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer gewährleistet werden. Die Angaben und Gehälter des Gehaltsreports 2023 sind daher nicht direkt mit dem Report 2022 vergleichbar.
Zu Datenbasis und Methodik
Für den Gehaltsreport wurden 561.761 Vergütungsdaten ausgewertet, die im Zeitraum Januar 2021 bis November 2022 erhoben wurden. Davon stammen 69 Prozent von Männern und 31 Prozent von Frauen. Der Anteil von Beschäftigten mit Personalverantwortung beträgt 32 Prozent. Alle Gehaltsdaten sind in Euro aufgeführt und weisen den Median aus, sofern nicht anders angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc. Siebasieren auf erhobenen Gehaltsinformationen von Vollzeitbeschäftigten. Die Angaben sind repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung auf Bundes- und Landesebene nach den Kriterien Alter, Geschlecht, und Hochschulabschluss.
Die Datenbasis für die Studie wurde aus den Vergütungsdaten der StepStone-Datenbank zusammengestellt. Die Daten auf Gehalt.de werden im Vergleich zu den bisherigen Gehaltsreports nicht mehr direkt, sondern ebenfalls über den StepStone Gehaltsplaner erhoben. Die Daten werden mithilfe des StepStone Gehaltsplaners auf StepStone.de erhoben und wissenschaftlich analysiert. Sämtliche Daten wurden von unseren Vergütungsberater*innen geprüft und einer Gewichtung unterzogen.
Was ist das Mediangehalt? Und was unterscheidet es vom Durchschnittsgehalt?Der Durchschnitt wird berechnet, indem alle Werte summiert und danach durch die Anzahl der Datensätze geteilt wird. Der Durchschnittswert kann durch extrem hohe oder niedrige Werte beeinflusst werden. Zur besseren Einordnung des Durchschnittswertes hilft deshalb ein Vergleich mit dem Median. Der Median ist der Wert, der genau in der Mitte aller Werte liegt. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher sind als das Mediangehalt.
Gender Pay Gap
Der angegebene Gender Pay Gap beschreibt die unbereinigte Entgeltlücke, bei der viele gehaltsrelevante Parameter wie Berufserfahrung und Bildungshintergrund vermischt werden. Der unbereinigte Wert vergleicht die männlichen und weiblichen Beschäftigten in ihrer Gesamtheit miteinander. Er ist als Differenz des Jahresgehaltes zwischen Männern und Frauen im Verhältnis zum Gehalt der Männer zu verstehen.
Ein Großteil der Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen lässt sich jedoch durch andere Einflussfaktoren erklären (z.B. Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland und die Stadt und die Personalverantwortung). Berücksichtigt man diese Faktoren in einem Rechenmodell, ergibt sich der bereinigte Gender Pay Gap. Er kann als die Gehaltsdifferenz zwischen zwei Personen interpretiert werden, die in allen berücksichtigten Merkmalen außer dem Geschlecht identisch sind.
KontaktStepStone Pressepresse@stepstone.de
Grüne Jobbörse ist Preisträgerin in der erstmals vergebenen Kategorie Personalvermittlung
Potsdam, 31.10.2023 – Die greenjobs GmbH, Betreiberin der Online-Stellenbörsen greenjobs.de und eejobs.de mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Energiewende, hat den 16. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie "Personalvermittlung" gewonnen. Sie setzte sich damit gegen Mit-Finalisten Hays AG und Joblinge e.V. durch. Der renommierte Preis, der ökologisches und soziales Engagement in Europa auszeichnet, würdigt Unternehmen und Organisationen, die sich vorbildlich für Nachhaltigkeit einsetzen. Die offizielle Preisverleihung findet am 23. November 2023 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf statt.
"Seit über 20 Jahren unterstützen wir mit unseren Spezialjobbörsen die grüne Transformation ganz unterschiedlicher Branchen. Wir sind stolz, dass die Jury unsere Rolle würdigt“, freut sich greenjobs-Geschäftsführer Jan Strohschein. Auch viele frühere Jobsuchende schätzten die Jobbörsen sehr und schalteten – nun auf Arbeitgeberseite – selbst Stellenanzeigen. „Diese guten Kontakte sind eine echte Bereicherung für meine Arbeit“, findet Strohschein.
greenjobs deckt nicht nur den klassischen "Ökobereich" ab, sondern die gesamte Bandbreite umweltbezogener Arbeit. "Vom Laboranten in einem Start-up bis zur Projektiererin für Erneuerbare Energien-Anlagen, von der Ehrenamtskoordinatorin in einer Umweltstiftung bis zum Marketingprofi in der Biolebensmittelbranche“, erklärt Philipp Toebe, der bei greenjobs den Vertrieb und die Kooperationen verantwortet. „Und egal ob Unternehmen, NGO oder Behörde – unser Nachhaltigkeitsfokus macht den Unterschied zu den großen Generalisten-Stellenbörsen."
Die Erfolgsgeschichte von greenjobs begann vor 23 Jahren als Hobbyprojekt von Jan Strohschein und Uwe Trenkner. Die beiden Gründer sahen einen wachsenden Bedarf für eine auf grüne Berufe spezialisierte Jobbörse. Nachdem sie das Projekt im Jahr 2011 kommerzialisierten, wuchs das Team auf heute fünf Personen. Alle Mitarbeiter:innen sind selbst Expert:innen in umweltbezogenen Branchen und bringen ihre Erfahrungen interdisziplinär in die Arbeit des Unternehmens ein.
Keyfacts zu Greenjobs
Gestartet: 01.09.2000 Branchen: Nachhaltigkeitsfokussierte, grüne Branchen Tätigkeitsschwerpunkt: Online-Stellenbörsen www.greenjobs.de und www.eejobs.de Produkte: Stellenanzeigen, Schnittstellenanbindungen Mitarbeiterzahl: 5 Auszeichnungen: Beste Jobbörse 2021, 2022 und 2023 (Arbeitgeberzufriedenheit; jobboersencheck.de) Breites Netzwerk an Kooperationspartnern, darunter Verbände, Branchenmessen und Medien Corporate Mission: Die Arbeitswelt nachhaltiger machen!Pressekontakt: Jan Strohschein (Geschäftsführer)Telefon: 0331 290 98 65Mobil: 01577 173 31 62E-Mail: jan.strohschein@greenjobs.de





