VORSTELLUNGSGESPRÄCH BEENDET? 4 WERTVOLLE TIPPS FÜR EIN DANKESSCHREIBEN
Ganz egal, wie sehr sich die Suche nach Jobs verändert und modernisiert, so wird eine wichtige Komponente immer bestehen bleiben: das Versenden von Dankesschreiben nach einem Vorstellungsgespräch.
Wir haben 4 wertvolle Tipps zusammengefasst, wie sie ein solides Dankesschreiben, nach ihrem Vorstellungsgespräch, aufsetzen können.
Warum? Ein ehrliches und bekräftigendes Dankeschön kann Ihnen helfen, in die nächste Phase des Einstellungsprozesses zu gelangen. Nehmen Sie sich Zeit für eine Mail und lassen Sie sich die Chance, für einen erneut guten Eindruck, nicht entgehen.
SCHRITT 1: SAMMELN VON DETAILLIERTEN INFORMATIONEN
Allgemeine und lieblose Dankes-Mails sind in etwa so angenehm, wie weißes Rauschen im TV. Um sich wirklich von anderen abzuheben, müssen Sie es persönlich und reflektierend gestalten – nehmen Sie unbedingt Bezug auf das geführte Interview. Machen Sie sich während des Vorstellungsgespräches Notizen, welches Sie dann in ihrer E-Mail als “Golden Nuggets” verwenden können. Sie werden nicht nur sehr engagiert und interessiert aussehen, sondern auch wichtige Informationen festhalten, welche Ihnen später helfen können. Beweisen Sie, dass Sie zu 100% bereit sind, sich der neuen Aufgabe anzunehmen.
SCHRITT 2: HALTEN SIE DIE EMAIL POSITIV
Ihre Worte sollten durchdacht, prägnant und positiv sein. Sprechen Sie ruhig darüber, was Sie persönlich bei dem Gespräch beeindruckt hat. Bringen Sie Wertschätzung für die Zeit auf und, wenn möglich, verpacken Sie diese in einer guten Story. Betonen Sie erneut Ihre Leidenschaft und Ihr Interesse. Wenn Ihr Interviewer persönliche Anekdoten geteilt hat, dann versuchen Sie diese sinnvoll wieder aufzugreifen.. Es zeigt, dass Sie zugehört haben und macht das Gespräch etwas intimer.
SCHRITT 3: SENDEN SIE DIE E-MAIL INNERHALB VON 24 STUNDEN
Besser spät als nie? Aber nicht bei Dankes-Emails. Um einen positiven Eindruck zu hinterlassen, müssen Sie schnell sein. Sie möchten, dass ihr Interview im Kopf bleibt! Das Senden einer E-Mail zeigt deutlich, dass der Job für Sie von hoher Priorität ist und sie wert auf eine direkte Kommunikation legen. Halten Sie sich nach Möglichkeit an die 24-Stunden-Regel.
SCHRITT 4: GESTALTEN SIE IHRE E-MAIL INDIVIDUELL
Die herkömmlichen Worte mögen immer dann gut sein, wenn es um einen Spieleabend mit den Freunden geht, wenn Sie allerdings eine Dankesmail an ihren zukünftigen Arbeitgeber senden, dann sollten Sie diese unbedingt individuell gestalten. Sollten Sie bei einem Iterview mit mehreren Interviewpartner gesprochen haben, dann gehen Sie in ihrem Schreiben auf jede Person ein. Wenn möglich, dann nehmen Sie sich die Zeit und schreiben jeder Person zusätzlich eine persönliche Nachricht.
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Die Zahlen sprechen eindeutig für sich.
Im Zuge der Digitalisierung verändert sich nicht nur der IT-Markt, sondern auch die gesamte Arbeitswelt. Viele Berufszweige verlieren mehr und mehr an Bedeutung, während sich die IT-Berufe auf dem Vormarsch befinden. Die Fähigkeiten, das Know-How und Qualifikationen von IT-Spezialisten sind so gefragt wie noch nie und der Arbeitsmarkt nimmt, auch im Hinblick auf die Zukunft, eine steile Entwicklung. Eine Bewerbung ist so aussichtsreich wie nie. Branchenübergreifend werden Entwickler, Administratoren und Sicherheistexerten gesucht.
Nach einem kurzen Einbruch im Jahre 2009, steigt der jährliche Bedarf der IT-Bewerber stetig. Ende des Jahres 2017 waren es mehr als 55.000 offene Stellen für Bewerber.
Wer hat derzeit die Nase vorn und welche IT-Berufe haben die besten Zukunftschancen?
Gerade affine Schulabgänger und Studienabsolventen sollten ihre Schwerpunkte von Anfang an so setzen, dass sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. In dieser schnelllebigen und breitgefächerten Branche ist es jedoch unabdingbar, eigene Erfahrungen zu sammeln und seine Qualifikationen zu erweitern.
Derzeitiger Spitzenreiter der gefragtesten IT-Berufe ist nach wie vor der Software Entwickler. Laut einer bitkom-Studie führt dieser seit 3 Jahren die Nachfrage konstant mit 63% an. Gefolgt von Sicherheitsexperten, IT-Architekten und Projektmanagern.
So zukunftsorientiert wie die Branche selbst, sind auch ihre Berufsfelder. Mit einer wachsenden Nachfrage und einer nicht aufzuhaltenden Entwicklung ergeben sich immer wieder neue Berufsfelder. Wir haben die Top 3 der aussichtsreichsten IT-Berufe einmal für Sie zusammengestellt.
Platz 1: Spezialist für Cloud-Technologien – der Cloud Architekt
Unternehmen und Fachkräfte sind sich einig, dass der Cloud Architekt bis 2020 zu den gefragtesten Spezialisten in der IT-Branche gehören wird. Um sicher zu stellen, dass von jedem Ort der Welt auf die Daten zugegriffen werden kann, sichern Unternehmen ihre Dateien immer häufiger in Clouds. Damit die Sicherheit gewährleistet ist und die Vorgänge überwacht werden können, agiert der Cloud Architekt als eine Art Schnittstelle zwischen Mitarbeitern und Kunden. Dabei spielen vor allem die Faktoren Sicherheit, Datenschutz und Strategie eine tragende Rolle. Um diesen Beruf ausüben zu können, sollten sie erste Erfahrung mit Cloud-Infrastrukturen mitbringen und ein Informatik- oder Ingenieurstudium abgeschlossen haben.
Platz 2: Der Digitale Kopf – der Chief Digital Officer (CDO)
Wichtige Voraussetzung für die Ausübung der dieser Tätigkeit sind ein gutes betriebswirtschaftliches Wissen und ein hohes technisches Verständnis. Dies ist notwendig, um die gesamten digitalen Prozesse des Unternehmens zu überwachen. Noch gilt die Position des CDOs als recht unbekannt und ist somit noch nicht in vielen Unternehmen vertreten. Da die Digitalisierung aber immer schneller voranschreiten wird, wird der CDO in den kommenden Jahren zu einer gefragten Position werden. Zu den Aufgaben des CDOs gehört unter anderem die Einführung neuer Technologien und Systeme, das Erkennen von Chancen und Risiken.
Platz 3: Der Jongleur – der Data Scientist
Big Data ist schon lange mehr als nur ein Buzzword. Gerade nach den jüngsten Vorfällen um Facebook und der neuen Datenschutzverordnung werden Daten immer wichtiger für Unternehmen – besonders intern. Der Data Scientist ist Herr über einen Berg von unschätzbarem Wert. Werden die Massen an Zahlen richtig analysiert und ausgewertet, erhält das Unternehmen wichtige Einsichten über interne Prozesse und Kundendaten. So lassen sich zudem auch neue Geschäftsmodelle aus den Ergebnissen ableiten. Um sich einen bestmöglichen Einstieg zu garantieren, empfiehlt sich eine Ausbildung oder Informatikstudium mit dem Schwerpunkt der Datenanalyse.
Fachkräftemangel – das große Problem der Digitalisierung
Laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit ist die Arbeitslosenquote der IT-Branche auf ein Minimum gesunken. Was für viele IT-Spezialisten auf den ersten Blick gut zu sein scheint, ist für viele Unternehmen ein Problem. Viele offene Stellen bleiben unbesetzt und die Nachfrage für qualifizierte Bewerber steigt. So bleibt abschließend positiv zu erwähnen, dass immer mehr Studenten sich für IT- und Informatik Studiengänge entscheiden.
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Für Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen GrüßenDas Jobboersencheck-Team
13.9.2022 – Mehr als 72.000 Bewerber und über 19.000 Arbeitgeber haben ihre Erfahrungen geteilt und damit als Jury die Basis für die renommierten Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale 2022“ gebildet. Auf der diesjährigen HR-Leitmesse „Zukunft Personal Europe“ wurden im Rahmen des „Future of Recruiting Summits“ die Gewinner-Jobbörsen offiziell ausgezeichnet.
Indeed konnte sich, wie im letzten Jahr, fünf „Nutzer-Oscars“ (TOP 3 Platzierungen) sichern. Jobvector rückte auf den alleinigen zweiten Platz mit vier TOP 3 Auszeichnungen vor. e-fellows.net liegt mit drei TOP 3 Platzierungen direkt dahinter, vor den gleichplatzierten Stepstone und Karriere.Unicum.de, die sich auf dem vierten Platz jeweils 2 „Nutzer-Oscars“ sichern konnten.
Die Frage „Wo soll ich schalten?“
Auf einer allgemeinen Jobbörse, einer Jobsuchmaschine oder einer Spezial-Jobbörse muss daher neu gestellt werden, da jetzt mit Linkedin auch ein Soziales Karriere Netzwerk im Spiel der Großen mitmischt. Und XING ist nah dran auf den weiteren Plätzen zu finden.
Kategorie der Generalisten
Bei den Generalisten-Jobbörsen standen 14 Jobportale im Wettbewerb und innerhalb der Siegergruppe aus dem letzten Jahr zeigen sich Verschiebungen und ein weiteres Portal kam hinzu. Zudem gibt es in diesem Jahr 3 Drittplatzierte Jobbörsen.
Rund 5.800 Bewerber und 2.600 Arbeitgeber können sich nicht irren! StepStone ist 2022 erneut die Titelverteidigung gelungen und das bereits seit 12 Jahren in Folge.
Das zweitplatzierte Jobportal, Linkedin, ist der Shooting Star bei den allgemeinen Jobportalen. Im letzten Jahr kletterte dieses Portal von Platz 6 auf Platz 3 und schafft in diesem Jahr einen weiteren Sprung auf den 2. Rangplatz.
Den dritten Platz teilen sich 3 Jobbörsen: vom vorjährigen 2. auf einen sehr guten 3. Platz rutscht Stellenanzeigen.de. Eine weitere Auszeichnung auf dem 3. Rangplatz erhält Jobware. Somit bleibt dieses Portal sehr gut, fällt aber gegenüber dem Vorjahr einen Rang nach unten. Von der anderen Seite der Tabelle, d.h. vom 5. Platz im letzten Jahr auf Platz 3 reiht sich Jobstairs unter die TOP 3 der besten Generalisten ein.
Kategorie der Spezialjobbörsen
Diesjähriger Testsieger ist eine Jobbörse aus dem Gesundheitssektor. In diesen Zeiten ist es kaum erstaunlich, dass sich ein Portal aus dem medizinischen Bereich, PraktischArzt, denin Spitzenplatz erkämpfen konnte. Denn durch Corona wurden verstärkt Ärzte und medizinisches Fachpersonal gesucht. Die Jobbörse „PraktischArzt“ gehört zu den führenden Ärzte-Jobportalen mit Fokus auf Stellenangebote im Bereich Medizin und Gesundheitswesen.
Den 2. Rangplatz halten konnte Hogapage, eine Jobbörse aus der Hotellerie und Gastronomiebranche. Somit zeigt sich dieses Portal erneut als verlässlicher Partner für Arbeitgeber und Bewerber.
Drei Mal in Folge konnte Jobvector, ein fachspezifischer Stellenmarkt für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker & Ingenieure, in den letzten Jahren die Spitzenposition verteidigen. In diesem Jahr muss die Jobbörse die Titelposition abgeben und und rutscht auf den, immer noch sehr guten, 3. Rangplatz.
Kategorie der Jobsuchmaschinen
Bei den Jobsuchmaschinen wurden im Jobbörsen Qualitätscheck 16 Jobsuchmaschinen bewertet. Jedoch erreichten nur fünf Portale sowohl von Arbeitgebern als auch Bewerbern die Mindestanzahl an Bewertungen. Erstmals gibt es in diesem Jahr zwei Testsieger.
Über 9.000 Bewerber und 1.100 Arbeitgeber wählen zum 7. Mal in Folge Indeed zur besten Jobsuchmaschinen in Deutschland. Auch im siebten Jahr an der Spitze glänzt Indeed als internationale „Job Site“ mit einem breit gefächerten Angebot für alle Branchen und Berufe. Indeed ist die bekannteste und meist frequentierte Jobsuchmaschine der Arbeitgeber und erhält von Bewerbern die höchsten Zufriedenheitswerte.
Aber in 2022 ist Indeed nicht mehr alleiniger Testsieger. Stellenonline erreicht eine genauso hohe Punktzahl. Im letzten Jahr lag Stellenonline noch auf dem 2. Platz. Diese Jobsuchmaschine erhält von Arbeitgebern die höchsten Zufriedenheitswerte.
Kimeta, eine der reichweitenstärksten Jobsuchmaschinen in Deutschland, landete auch dieses Jahr auf dem 3. Platz. Bewerber finden hier über 3 Mio. Stellenangebote auf Jobbörsen und auf Unternehmensseiten.
Auszeichnungen nach Zielgruppen
Zum sechsten Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt.
IT und Tech Recruiting ist in der letzten Zeit bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting – auch trotz Corona - gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen?
In der Kategorie der Ingenieure / Technik wurden insgesamt knapp 4500 Feedbacks ausgewertet.
Bei den „Besten Jobportalen für Ingenieure“ kam es gegenüber dem Vorjahr zu deutlichen Veränderungen: Der Vorjahrsieger Jobvector ruschte auf Platz 3, von dieser Vorjahresposition sprang Indeed auf Platz 1, StepStone fiel ganz aus den TOP 3 heraus und wurde auf dem 2. Platz von e-fellows.net ersetzt.
Bitkom und McKinsey kommen in einer gemeinsamen Studie zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2026 in Deutschland bis zu 780.000 Technologie-Expertinnen und -Experten fehlen könnten.
Wer IT-ler sucht, ist bei Indeed, Jobvector und neu e-fellows.net, der Nummer 1, 2 und 3 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben, Indeed sichert sich – wie schon im Vorjahr - die Testsieger-Auszeichnung. Jobvector kann den 2. Rangplatz aus dem Vorjahr halten, mit sehr guten Zufriedenheitsnoten und einer Weiterempfehlungsrate von 985% in dieser Kategorie. e-fellows.net hat Linkedin vom 3.Platz verdrängen können .
Im Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften liegt die Datenbasis bei jetzt bei über 6000 Bewerberfeedbacks.
In diesem Ranking kommt es gegenüber dem Vorjahr zu deutlichen Verschiebungen: StepStone fällt von Platz 1 auf Platz 3., vom 4. auf den 2. Rangplatz springt Yourfirm, eine Jobbörse mit Fokus auf mittelständische Unternehmen. Gegenüber dem Vorjahr kann Indeed zwei Plätze nach oben springen und ist der diesjähriger Testsieger.
Im Fachbereich der Naturwissenschaften und Mathematik wurden 1600 Bewerberfeedbacks ausgewertet. Auch in diesem Ranking kommt es zu kräftigen Veränderungen: Neueinsteiger unter die Top 3 und aktueller Testsieger ist Karriere.Unicum. Indeed kommt dieses Jahr auf den 2. Rangplatz und muss den Titel abgeben. Von Rang 2 auf Rang 3 ist Jobvector gefallen
In der Kategorie der SAY (Studenten, Absolventen, Young Professionals) können wir auf knapp 12.000 Bewerber-Bewertungen zurückgreifen und 15 Jobbörsen, die im Wettbewerb stehen. So haben wir in dieser Kategorie die größte Datenbasis.
Unangefochtener Testsieger in der Kategorie der besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals ist und bleibt Unicum, und das bereits zum 4. Mal in Folge. Diese Jobbörsen überzeugt auch dieses Jahr Bewerber mit hohen Zufriedenheitsnoten. Das Portal auf dem 2. Platz, wie im Vorjahr, „e-fellows.net“, ist ein Online-Stipendium- und Karrierenetzwerk, welches sich primär an Studenten und Young Professionals richtet. Zu der Vielzahl an Bewertungen hat insbesondere unsere 3. platzierte Jobbörse, das Staufenbiel Institut, beigetragen. Denn insgesamt liegen für dieses Portal über 7.300 Meinungsbilder von Bewerbern vor, welches schon als hervorragendes Indiz der hohen Nutzung von Bewerbern spricht
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, haben über 1.900 Schüler und Auszubildende ihr Votum abgegeben. Mit der höchsten Zufriedenheitsnote und 93 Prozent Weiterempfehlungsrate ist Azubiyo auch in diesem Jahr die Titelverteidigung gelungen und beste Jobbörse für Schüler und Auszubildende. Aubi-plus kann die gute Position aus dem Vorjahr bestätigen und sichert sich erneut den 2. Rangplatz. Wie schon im Vorjahr überzeugt Ausbildungsheld, eine spezialisierte Jobbörse der Mediengruppe Oberfranken, weiterhin die User und sichert sich erneut den 3. Rangplatz.
Kategorie „Regionale Jobbörsen“
Mit einer starken Präsenz und Bekanntheit in der Region Südwestfalen und sehr hohen Zufriedenheitswerten führt Karriere Südwestfalen das Ranking der besten Regionalportale weiterhin an und sichert sich das 3. Mal in Folge die Testsieger-Auszeichnung. Den zweiten Platz kann sich 2022 erstmals MittelfrankenJOBS.de erkämpfen. Zwei Portale teilen sich in diesem Jahr den 3. Platz: zum wiederholten Mal gehört oberfrankenJOBS.de zu den TOP 3 unter den Regionalportalen und sichert sich diesmal den 3. Rangplatz, gemeinsam mit Regio-Jobanzeiger, dem bundesweiten Netzwerk regionaler Stellenmärkte in ganz Deutschland.
Über die Organisatoren von Deutschlands beste Jobportale
Organisatoren des renommierten Preises im Markt der Jobbörsen sind die Kooperationspartner PROFILO mit dem Bewertungssportal Jobboersencheck.de und das Institute for Competitive Recruiting (ICR). Ziel ist es, mit der Auszeichnung mehr Transparenz für Arbeitgeber zu schaffen, wenn es darum geht, die richtige Jobbörse auszuwählen. Bewertungsgrundlage für alle bewerteten Stellenportale sind Zufriedenheit und Weiterempfehlung – einzigartig ist dabei, daß sowohl Bewertungen von Jobsuchenden als auch von Arbeitgebern ausgewertet werden.
Über Jobboersencheck.de powered by PROFILO:
Arbeitgeber und Bewerber zur richtigen und passenden Jobbörse zu führen – das ist das Ziel von jobboersencheck.de. Im kostenlosen Vergleichsportal für Online-Jobbörsen finden Arbeitgeber und Bewerber anhand von zusammen 91.500 unabhängigen Bewertungen heraus, welche Jobbörse für welche Position den größten Erfolg verspricht – aufgeschlüsselt nach Branchen, Berufsfelder, Fachrichtungen und Regionen. Internet: www.jobboersencheck.de
Über ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel wird erreicht durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und –einstellung Beispiele aus dem Portfolio des ICR: Recruiting Reports (z.B. Quo Vadis Recruitment, Social Media Recruiting, Active Sourcing Report, Recruiting Controlling), Branchenvergleiche z.B. zu Bewerbermanagement-systemen, Multi-Job-Posting „CandidateReach“, Active Sourcing Schulungen und Training von Recruitern und Fachvorgesetzten. Internet: www.competitiverecruiting.de
Webinare bereichern das Wissensmanagement eines Unternehmens enorm, denn im Rahmen solcher Schulungen ist es möglich, Situationen aus der Praxis zu simulieren und Anwendungsbereiche für bestimmte Technologien und Strategien vorzustellen. Dies erweist sich insbesondere für Personalverantwortliche als praktisch, denn in diesem Bereich ist es für Experten wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben. In diesem Beitrag erfahren Leser, warum Webinare für diese Fachkräfte immer wichtiger werden.
Webinare auf Online-Jobbörsen - was hat es mit dem Trend auf sich?
Innerhalb der letzten Jahre ist das Angebot an Webinaren deutlich gestiegen. Dies gilt vor allem dann, wenn es um Jobbörsen geht. Tatsächlich greifen immer mehr Personen auf die beliebten Online-Jobportale zurück, welche primär der Vermittlung von Arbeitssuchenden und Unternehmen dienen. Um Personalern den Umgang mit der neuen Technik und die Herangehensweisen zur Rekrutierung potenzieller Arbeitnehmer zu erleichtern, bieten viele Jobbörsen inzwischen Webinare für diese Berufsgruppe an. Die Teilnehmer der Lehrveranstaltungen können dabei nicht nur still den Vorträgen folgen, sondern sie haben auch die Möglichkeit unmittelbar Fragen zu stellen. Im gemeinsamen Dialog lassen sich so sämtliche Unklarheiten und offene Fragen aus der Welt schaffen.
Einen Überblick über Webinare und Events für Personaler finden Sie in unserem Veranstaltungskalender: https://jobboersencheck.de/veranstaltungen
Diese Chancen ergeben sich für Personaler
Die Teilnahme an einem Webinar ist für Personaler mit etlichen Vorteilen verbunden. In erster Linie ist hier zu erwähnen, dass Recruiter durch eine solche Weiterbildung auf dem neuesten Stand bleiben. Sie behalten also den Anschluss, wodurch sich für sie auf dem Arbeitsmarkt neue Chancen ergeben. Natürlich ist ein Webinar auch äußerst informativ. Das Wissen wird den Teilnehmern dabei in nur kurzer Zeit vermittelt, während man dem Vortrag von jedem Ort aus folgen kann. Personaler sind bezüglich dem Besuch des Online-Seminars also völlig flexibel.
Die häufigsten Themen der Webinare im Blick
Webinare für Personaler besprechen derzeit vor allem das Recruiting der Zukunft und die damit verbunden Herausforderungen. Außerdem gehen sie auf die neuesten Technologien und Trends zum Screening der Bewerber ein. Teilnehmer erfahren des Weiteren, wie sie Stellenanzeigen optimieren und die Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter klar herausstellen können. Auch wird diskutiert, wie Personaler junge Menschen - darunter beispielsweise die Generation Z - noch besser über diverse Internetkanäle erreichen können. So ist es ihnen möglich, junge Talente zu akquirieren und zugleich ihr Unternehmen im besten Licht zu präsentieren.
Für diese Personen lohnt sich die Teilnahme an einem Webinar
Die Teilnahme an den beschriebenen Webinaren ist insbesondere Personalverantwortlichen, die sich am Puls der Zeit bewegen wollen, zu empfehlen. Vor allem Recruiter, die sich für neue Technologien und deren Vorzüge interessieren, sollten den Besuch einschlägiger Online-Webinare in Erwägung ziehen. Ihnen werden im Rahmen der Weiterbildung nicht nur die wichtigsten Recruitingtrends vorgestellt, sondern sie können sich bei Fragen zur Anwendung auch direkt an den Seminarleiter wenden. Der Clou: Für den Besuch des Webinars müssen Personaler das Unternehmen oder die eigenen vier Wände nicht verlassen. Sie dürfen sich also über ein hohes Maß an Flexibilität freuen, wodurch sie die Weiterbildung problemlos auch berufsbegleitend absolvieren können.
Fazit - durch eine flexible Weiterbildung am Ball bleiben
Geht es um den Wissenstransfer für Personalverantwortliche, haben Webinare heute einen hohen Stellenwert. Im Rahmen dieser Weiterbildung erlernen Recruiter unter anderem den Umgang mit neuen Technologien. Außerdem erfahren sie, wie sie bei der jungen Generation punkten können.
Die Entscheidung, den aktuellen Job zu kündigen, ist in der Regel keine einfache. In vielen Fällen wird sie von Unsicherheit und Angst vor einer unbekannten Zukunft begleitet. Im Grunde ist dies ganz normal. Allerdings begehen aus diesem Grund viele Arbeitnehmer den Fehler, viel zu lange in einem Job zu verharren, der sie schon lange nicht mehr glücklich und zufrieden macht.
Es gibt durchaus klare Anzeichen, die darauf hinweisen, dass es an der Zeit ist, den alten Job hinter sich zu lassen und zu neuen beruflichen Ufern aufzubrechen. Der folgende Artikel stellt die häufigsten Hinweise vor, die signalisieren, dass ein beruflicher Neuanfang sinnvoll sein könnte.
Anhaltende Unzufriedenheit
Ein untrügliches Zeichen dafür, dass es Zeit für eine Veränderung ist, ist die anhaltende Unzufriedenheit im Job. Wenn die Freude an der Arbeit kontinuierlich schwindet und es stetig mehr an Motivation mangelt, ist dies ein ernstzunehmender Hinweis, dass etwas nicht in Ordnung ist. Viele Menschen kommen aus diesem Grund beispielsweise morgens kaum noch aus dem Bett. Nach Feierabend wird die schlechte Laune dann an Freunden und Familie ausgelassen.
Permanente Unzufriedenheit kann langfristig sogar zu weitreichenden gesundheitlichen Problemen führen und die allgemeine Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Wird dies festgestellt, lässt sich ein neuer Job im Handumdrehen auf rocken.jobs finden.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Breitet sich das Gefühl aus, im Job zu stagnieren, stellt dies ebenfalls kein gutes Zeichen dar. Wer sich fühlt, als tritt er nur noch auf der Stelle und keine Entwicklungsmöglichkeiten in seinem aktuellen Job sieht, sollte über einen Wechsel nachdenken.
Mangelnde Weiterbildungsoptionen, fehlende Aufstiegschancen und monotone Aufgaben führen nach einer gewissen Zeit dazu, dass das eigene Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann. Ein Jobwechsel kann dann für neue Perspektiven und Herausforderungen sorgen, die zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung beitragen.
Mangelnde Wertschätzung
Anerkennung und Wertschätzung stellen für die Zufriedenheit im Job essentielle Faktoren dar. Lassen sich diese allerdings dauerhaft vermissen, senkt dies die Motivation im Beruf erheblich. Wer trotz harter Arbeit und guter Leistungen keine Wertschätzung von Vorgesetzten und Kollegen erfährt, sollte sich überlegen, ob ein Arbeitsplatzwechsel nicht die bessere Option ist. Ein Arbeitgeber, der die Leistungen seiner Mitarbeiter anerkennt und fördert, trägt maßgeblich zur Lebenszufriedenheit bei.
Schlechte Arbeitsbedingungen
Auch das Arbeitsumfeld spielt eine entscheidende Rolle dafür, ob sich jemand in seinem Job wohlfühlt. Schlechte Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel unflexible Arbeitszeiten, Überstunden ohne entsprechenden Ausgleich oder ein schlechtes Betriebsklima, können auf Dauer zermürbend auf die Psyche wirken. Wenn das Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten belastet ist und sich nicht verbessern lässt, ist es oft die bessere Lösung, einen neuen Job in einem besseren Umfeld zu suchen.
Fehlende Work-Life-Balance
Darüber hinaus ist eine ausgeglichene Work-Life-Balance essentiell für das Wohlbefinden. Wenn der Job so viel Zeit und Energie beansprucht, dass kaum mehr Raum für Familie, Freunde und Freizeit bleibt, ist dies ein klares Anzeichen für eine Überlastung. Ein neuer Job mit flexibleren Arbeitszeiten und einer besseren Balance zwischen Beruf und Privatleben kann bei diesem Problem Abhilfe schaffen.
Schlechte psychische Gesundheit
Nicht zuletzt stellt natürlich die eigene Gesundheit einen entscheidenden Faktor dar, wenn es um die Entscheidung in Bezug auf einen Jobwechsel geht. Anhaltender Stress im Job sorgt nicht selten für ernstzunehmende Burnout-Symptome und weitere gesundheitliche Probleme. Grundsätzlich sollte die Gesundheit immer Vorrang vor der Karriere haben. In solchen Fällen ist es demnach ebenfalls ratsam, einen Wechsel in Betracht zu ziehen und sich nach einer Tätigkeit umzusehen, die weniger belastend ausfällt.
Wird erst einmal der Mut gefasst, den alten Job hinter sich zu lassen, ist dies oft der erste Schritt zu einem erfüllteren und glücklicheren Berufsleben. Wer rechtzeitig auf die genannten Signale achtet und entsprechend handelt, kann schnell auf neue Chancen und Perspektiven treffen und so die berufliche Zufriedenheit erheblich steigern.
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