
Karriereseiten im Netz: Worauf müssen Arbeitgeber achten?
Bei einer Karriereseite handelt es sich um eine Unterseite auf der Homepage eines Unternehmens, welche für die Beschaffung und Kommunikation mit neuem Personal entwickelt wird. Bei größeren Unternehmen gibt es häufig eine eigene Webseite, die sich ausschließlich mit diesem Thema befasst und an die primäre Internetpräsenz angeschlossen ist. Mit diesem Hilfsmittel informiert der Betrieb sowohl intern als auch extern über offene Stellen, für die geeignete Mitarbeiter gesucht werden. Dort stellt er die anfallenden Aufgaben vor, ebenso wie das dafür erforderliche Fachwissen. So haben interessierte Arbeitnehmer die Möglichkeit, sich direkt über die Karriereseite bei der Firma zu bewerben. Darüber hinaus können sie mehr über die betriebliche Organisation, die konkreten Arbeitsbereiche und bestehende Mitarbeiterteams erfahren.
Vorteile und Erwartungen an eine Karriereseite
Bevor sie eine Bewerbung schreiben, informieren sich die Bewerber normalerweise umfassend über den Arbeitgeber und die Arbeitssituation. Dafür dient die Karriereseite als anfängliche Informationsquelle, bevor die Suche im ganzen Internet weitergeht. So kann das Unternehmen mit den zukünftigen Mitarbeitern einen ersten Kontakt etablieren und ein positives Image aufbauen. Des Weiteren lassen sich auf diese Weise aktuelle Nachrichten übermitteln und sich als innovativer Arbeitgeber von der Konkurrenz abheben. Besonders spezialisierte Branchen profitieren von einer eigenen Karriereseite, da in diesen Bereichen qualifizierte Mitarbeiter stark umkämpft sind. So lässt sich das Recruiting nachhaltig optimieren.
Hochwertiger Aufbau einer Karriereseite
Wer potentielle Arbeitnehmer von den eigenen Stellenangeboten überzeugen will, braucht dafür eine sehr gute Karriereseite. Als Grundlage dient eine Strategie, um den Betrieb mit aussagekräftigen und persönlichen Inhalten vorzustellen. Basierend auf einer logischen Struktur müssen dort die wichtigsten Informationen stehen sowie die betrieblichen Werte vorgestellt werden. Maßgeblich ist ein einheitliches und authentisches Vorgehen, welches am besten in Zusammenarbeit mit einer professionellen Seo Agentur wie Suchhelden https://www.suchhelden.de/seo-leistungen.php erfolgt. So wird die Karriereseite direkt für Suchmaschinen optimiert und schnell im Netz gefunden.
Inhaltliche Gestaltung einer Karriereseite
Im Gegensatz zu der Homepage des Unternehmens unterscheidet sich die Karriereseite in zahlreichen Aspekten. Mit ihrer Hilfe wollen die Firmen keine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, sondern sich als kompetenter und attraktiver Arbeitgeber darstellen. Deswegen sollten als Inhalte nicht nur die Aufgabengebiete, das Team und die Arbeitsbedingungen aufgeführt werden, sondern auch die betriebliche Geschichte und Expertise. Entscheidend sind auch die Räumlichkeiten und der Standort des Unternehmens, ebenso wie die Corporate Benefits für alle Mitarbeiter. Für die offenen Stellen sind kreative Stellenanzeigen notwendig, in denen die wichtigsten Fragen beantwortet werden. Ausschlaggebend ist dabei die Orientierung an den Bedürfnissen der anvisierten Zielgruppe.
Weitere Informationen auf der Karriereseite
Ergänzend zu den Stellenbeschreibungen sollten die folgenden Daten integriert werden:
- Infografiken
- Fotos
- Videos
- Erfahrungsberichte.
Sehr anschaulich sind auch Porträts der eigenen Mitarbeiter sowie ein Bereich mit häufig gestellten Fragen. Des Weiteren sollte die Möglichkeit bestehen, sich direkt beim Arbeitgeber zu bewerben, zum Beispiel über ein gesondertes Formular. Passend sind ebenfalls Verlinkungen auf die Unternehmenswebsite und Verweise auf soziale Netzwerke, um die Informationen zu vertiefen. Als Ergebnis erhalten die Nutzer eine angenehme und produktive Erfahrung beim Besuch auf der Karriereseite, um deren Interesse ganzheitlich zu steigern.
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Nach dem Studium möchte man so schnell wie möglich einen Job finden, der dem eigenen Fachgebiet entspricht und einen Auftakt für die Karriere bietet, auf die man sich über Jahre hinaus vorbereitet hat. Oft ist es jedoch gar nicht so einfach einen passenden Job zu finden und in das Berufsleben einzusteigen. Dieser Artikel zeigt, wie der Start nach dem Studium gelingen kann.
Wie sieht der Jobmarkt für Studenten und Young Professionals aktuell aus?Grundsätzlich sind die Chancen einen Job zu finden für Hochschulabsolventen sehr gut. Bei Akademikern gibt es deutlich weniger Arbeitslosigkeit als bei anderen Bildungsgruppen. Statistiken zeigen, dass in Deutschland die meisten Studienabsolventen oft bereits drei Monate nach Abschluss des Studiums Jobs finden die Positionen und Gehälter bieten, die den Wünschen und Qualifikationen entsprechen. Doch hängt es auch von der Fachrichtung ab, wie schnell man nach dem Studium einen Job finden kann. Während Studienabsolventen aus den Fachrichtungen Informatik, Medizin und Ingenieurwesen oft händeringend gesucht werden, kann es beispielsweise bei Geisteswissenschaften schwerer sein, einen Job nach den eigenen Wünschen zu finden. Wer nach dem Bachelor-Abschluss direkt noch einen Master-Abschluss macht, hat insgesamt noch wesentlich bessere Jobaussichten.
Warum ist es oft gar nicht so einfach einen passenden Job nach dem Studium zu finden?Viele Young Professionals machen die Erfahrung, dass es gar nicht so einfach ist, gleich nach dem Studium den perfekten Traumjob zu finden. Für viele Positionen wünschen sich Unternehmen nämlich Bewerber, die schon einige Jahre an Berufserfahrung mitbringen. Wer jedoch gerade von der Hochschule kommt, bringt solche Erfahrung folgerichtig oft nicht mit. Die Coronakrise hat diese Problematik zusätzlich verschärft, denn Karrieremessen und Bewerbertage an den Hochschulen vielen aus, so dass Studenten keine wertvollen Kontakte zu Unternehmen knüpfen konnten. Viele Jobs von Werksstudenten fielen ebenfalls der Coronakrise und den Lockdowns zum Opfer. Daher müssen Studenten heute oft zunächst ein Netzwerk aufbauen, um eine erfolgreiche Jobsuche beginnen zu können.
Warum wird es auch für Unternehmen zunehmend schwerer passende neue Mitarbeiter zu finden?Wenn Unternehmen heute neue Stellen besetzen, so suchen sie meistens nach Mitarbeitern, die ganz spezifische Kenntnisse mitbringen. Dazu hat in großem Maße auch die Digitalisierung beigetragen. Viele Bewerber bringen die gesuchten Qualifikationen jedoch nicht mit. Daher gibt es viele offene Stellen, die einer eher geringen Zahl von Bewerbern mit den passenden Qualifikationen gegenüberstehen. Bewerber, die gut und passend qualifiziert sind, können hingegen oft unter zahlreichen Stellenangeboten auswählen und entsprechende Gehälter einfordern. Unternehmen müssen also ein attraktives Paket schnüren, um passende Bewerber für sich zu begeistern, was den Rahmen der finanziellen Möglichkeiten häufig überschreitet.
Welche Möglichkeiten gibt es für Recruiter um Studenten und Absolventen zu finden?Recruiter müssen sich heute mit verschiedenen Rekrutierungsmethoden auseinandersetzen, um die passenden Wunschkandidaten zu finden und anzusprechen. Dazu zählen zum Beispiel Karriere- und Jobmessen, bei denen Unternehmen die Kandidaten direkt persönlich kennenlernen können, die Schaltung von Stellenanzeigen in Jobbörsen und auch die Durchführung von Kampagnen in sozialen Netzwerken, also dort, wo sich vor allem die jungen Zielgruppen aufhalten.
Warum sind besonders Online-Jobbörsen die ideale Möglichkeiten für Absolventen und Unternehmen?Online-Jobbörsen dienen dazu Unternehmen und Jobsuchende in Verbindung zu bringen und stellen einen hervorragenden Marktplatz für Angebot und Nachfrage dar. Ein stets aktualisiertes Angebot von offenen Stellen bietet den Young Professionals die Möglichkeit, auf einfache Weise einen Job zu finden, der zu ihren Vorstellungen passt. Anhand vieler Filterfunktionen, wie z.B. nach der Region, der Fachrichtung und dem gewünschten Berufsfeld kann dabei die Suche ganz gezielt durchgeführt werden.
Für Arbeitgeber bieten Jobbörsen neben der Schaltung von Stellenanzeigen umfangreiche Präsentationsmöglichkeiten ihres Unternehmen, so dass sich die Stellensuchenden einen guten Einblick über das Unternehmen verschaffen können. Zudem können oft Social Media Kampagnen in Facebook & Co. dazugebucht werden.
Bei der Auswahl bieten dabei besonders die themen- und zielgruppenrelevanten Jobbörsen einen Vorteil, da sie die Suche für eine geeignete Stelle einfacher und deutlich gezielter gestalten. Auf einer Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals findet man beispielsweise nur Angebote, die für diese Zielgruppen tatsächlich geeignet und interessant sind. So vermeiden Unternehmen unnötige Streuverluste bei ihrer Mitarbeitersuche und Stellenanzeigenschaltung, während Absolventen bei ihrer Jobsuche schneller und einfacher passende Jobangebote finden können.
Die besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young ProfessionalsIm Herbst eines jeden Jahres werden von Jobboersencheck die besten Jobbörsen in verschiedenen Kategorien gekürt. Dabei beurteilen Arbeitgeber und Bewerber ihre Zufriedenheit mit Jobportalen.
Die Testsieger 2021 in der Kategorie „Die besten Jobbörsen für Studenten, Absolventen und Young Professionals“ sind…
… aus Sicht der Arbeitgeber:
1. Karriere.Unicum
2. Absolventa
3. Stellenwerk
… aus Sicht der Stellensuchenden:
1. e-fellows.net
2. Squeaker
3. Stellenwerk
Weitere Informationen über die Jobbörsen-Testsieger finden Arbeitgeber und Stellensuchende hier:
https://jobboersencheck.de/testsieger/
FazitYoung Professionals möchten nach dem Studium einen schnellen und einfachen Einstieg in die Berufstätigkeit finden, auf die sie über Jahre hinaus hingearbeitet haben. Jobbörsen können dabei helfen, dieses Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.
Düsseldorf, 22.02.2023. Ärzt*innen sind weiterhin Deutschlands Spitzenverdiener*innen, während Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe am Ende der Gehaltsskala rangieren. Wie der Gehaltsreport 2023 der führenden digitalen Recruiting-Plattform StepStone weiter ergab, liegt das Bruttomediangehalt deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aktuell bei 43.800 Euro. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher als das Mediangehalt liegen.
Regionale Gehaltsunterschiede werden beispielsweise angesichts eines Ost-West-Gefälles von 15 Prozent deutlich. Hamburg und Baden-Württemberg führen die Tabelle an, Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt. Das Mediangehalt von Männern beläuft sich auf rund 46.000 Euro und das von Frauen auf rund 40.000 Euro, was einem Gender Pay Gap von 13,1 Prozent entspricht. Bereinigt beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern 6,8 Prozent. Für den Report wertete StepStone mehr als 560.000 Daten aus einer der größten Gehaltsdatenbanken Deutschlands aus, die repräsentativ im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer sind.
Obwohl das Gehalt für Bewerber*innen als eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Jobsuche gilt [1], ist es in Deutschland immer noch ein Tabu-Thema. „Transparenz beim Verdienst ist ein wesentlicher Schlüssel für gleichberechtigte Gehälter“, sagt Dr. Tobias Zimmermann, Gehaltsexperte bei StepStone. „Gerade in Zeiten der Arbeiterlosigkeit wird Offenheit beim Thema Gehalt zum wichtigen, strategischen Hebel im Kampf um die besten Mitarbeiter*innen.“
Neben dem Gehaltsreport setzt StepStone seine Daten- und Machine-Learning-Expertise daher dazu ein, Bewerber*innen datenbasierte Gehaltsprognosen zu geben und Jobs mit Gehaltsspannen zu versehen. Ziel ist, den Bewerbungsprozess mit digitalen Lösungen schneller, fairer und einfacher zu gestalten. „Als Tech-Unternehmen werten wir dazu monatlich tausende Gehaltsdaten aus und nutzen Informationen wie diese, damit Jobsuchende und Unternehmen bestmöglich zusammenfinden. Dass wir damit den Bedarf treffen, zeigen unsere Daten: Gehaltsangaben gehören zu den größten Interaktionstreibern bei veröffentlichten Jobanzeigen“, erläutert Zimmermann. Stellenausschreibungen mit dieser Angabe ergeben auf StepStone eine um bis zu 10 Prozent höhere Bewerbungsrate.
Die wichtigsten Ergebnisse des Gehaltsreports im Überblick:
Berufsgruppen: Ärzt*innen verdienen am meisten
Ärzt*innen führen die Gehaltstabelle an. Sie bekommen mit einem Bruttomediangehalt von 93.800 Euro mehr als doppelt so viel wie der Durchschnitt. Im weiteren Ranking der Berufsgruppen folgen Unternehmensberater*innen (54.000 Euro), Ingenieur*innen (52.600 Euro) und IT-Berufe (52.000 Euro). Angestellte im Hotel- und Gastgewerbe verdienen im Berufsgruppenvergleich am wenigsten (35.700 Euro).Branchen: Bankensektor zahlt die höchsten Gehälter
Besonders viel verdienen Beschäftigte im Bankensektor (57.600 Euro) sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie (56.200 Euro). Mit einem Bruttomediangehalt von 54.800 Euro belegt die Pharmabranche den dritten Platz. Den Schluss bilden die Handwerksbranche (37.500 Euro), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Gartenbau (36.100 Euro) sowie das Gastgewerbe (34.200 Euro). Das Gehalt steigt mit Unternehmensgröße: Während Arbeitgeber mit bis zu 50 Beschäftigten ein Bruttomediangehalt von 38.200 Euro bezahlen, verdienen Mitarbeiter*innen bei großen Unternehmen (> 5.000 Beschäftigte) mit 53.700 Euro 41 Prozent mehr.Gender Pay Gap: Männer verdienen rund 13 Prozent mehr
Männer verdienen mit einem Mediangehalt von 46.008 Euro 13,1 Prozent mehr als Frauen (40.000 Euro). Klammert man Einflussfaktoren wie das Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland, die Stadt und die Personalverantwortung auf das Gehalt von Männern und Frauen aus, liegt der bereinigte Gender Pay Gap allerdings bei 6,8 Prozent.Region: Gehälter in Hamburg und Baden-Württemberg rund 10 Prozent über dem Schnitt, Ost-West-Gefälle bei 15 Prozent
Westliche Bundeslänger führen das Ranking an: In Hamburg ist das Gehalt mit 48.100 Euro am höchsten. Den zweiten Platz belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro, gefolgt von Hessen mit 47.800 Euro. Schlusslichter sind Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Insgesamt beträgt das Ost-West-Gefälle 15 Prozent (ohne Berlin) bei 38.700 Euro in Ostdeutschland und 45.500 in Westdeutschland. Das Ranking der Großstädte dominiert Stuttgart mit 54.100 Euro. Es folgen Frankfurt am Main (54.000 Euro) und Karlsruhe (49.600 Euro).Bildung: Akademischer Abschluss und Personalverantwortung sorgen für deutliches Gehaltsplus
Ein Universitäts- oder Hochschulabschluss führt zu höherem Bruttogehalt: Akademiker*innen verdienen 58.600 Euro und damit rund 41 Prozent mehr als ihre Kolleg*innen ohne Studienabschluss (41.500 Euro). Führungskräfte verdienen fast 20 Prozent mehr: Das Gehalt von Arbeitnehmer*innen mit Personalverantwortung liegt mit 50.100 Euro deutlich über dem von Beschäftigten ohne Personalverantwortung (41.100 Euro). Berufserfahrung hat einen positiven Effekt aufs Gehalt: Während Berufseinsteiger*innen 35.000 Euro verdienen, steigt das Gehalt nach mehr als 11 Jahren auf 49.300 Euro.Die Gehaltsangaben sind in der Pressemeldung zugunsten einer besseren Lesbarkeit gerundet.
[1] StepStone Gehaltsbefragung 2022
Weitere Informationen:
Der StepStone Gehaltsreport 2023 zum Download: https://www.stepstone.de/e-recruiting/studien/
Informationen und Einordnungen für Arbeitnehmer*innen und Bewerber*innen: https://www.stepstone.de/magazin/faires-gehalt
Informationen und Einordnungen für Arbeitgeber und Führungskräfte: https://www.stepstone.de/e-recruiting/gehalt/
Über StepStone
StepStone ist eine führende digitale Recruiting-Plattform, die Unternehmen mit passenden Bewerber*innen zusammenbringt und Menschen hilft, den richtigen Job zu finden. StepStone verbindet jährlich mehr als 100 Millionen Bewerbungen mit über 150.000 Arbeitgebern. Als integrierte Plattform automatisiert StepStone mit KI-basierten Lösungen sowohl die Jobsuche als auch die Rekrutierung passender Mitarbeiter*innen. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete StepStone einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro. StepStone ist in mehr als 30 Ländern aktiv – darunter mit StepStone in Deutschland, mit Appcast in den USA und mit Totaljobs in Großbritannien. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter*innen.
Über den StepStone Gehaltsreport 2023
Der StepStone Gehaltsreport 2023 ist das Ergebnis aus einer der größten Gehaltsdatenbanken in Deutschland mit Gehaltsangaben nach Ort und Region, Berufsgruppe, Branche, Berufserfahrung und vielem mehr. Im Vergleich zum Gehaltsreport 2022 hat sich in diesem Jahr die Methodik der Erhebung und der Auswertung geändert. Die Gehaltsangaben sind nun noch präziser. Unter anderem können durch eine neue Gewichtung repräsentative Angaben bezüglich Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und geographische Verteilung auf die Bundesländer gewährleistet werden. Die Angaben und Gehälter des Gehaltsreports 2023 sind daher nicht direkt mit dem Report 2022 vergleichbar.
Zu Datenbasis und Methodik
Für den Gehaltsreport wurden 561.761 Vergütungsdaten ausgewertet, die im Zeitraum Januar 2021 bis November 2022 erhoben wurden. Davon stammen 69 Prozent von Männern und 31 Prozent von Frauen. Der Anteil von Beschäftigten mit Personalverantwortung beträgt 32 Prozent. Alle Gehaltsdaten sind in Euro aufgeführt und weisen den Median aus, sofern nicht anders angegeben. Sämtliche Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc. Siebasieren auf erhobenen Gehaltsinformationen von Vollzeitbeschäftigten. Die Angaben sind repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung auf Bundes- und Landesebene nach den Kriterien Alter, Geschlecht, und Hochschulabschluss.
Die Datenbasis für die Studie wurde aus den Vergütungsdaten der StepStone-Datenbank zusammengestellt. Die Daten auf Gehalt.de werden im Vergleich zu den bisherigen Gehaltsreports nicht mehr direkt, sondern ebenfalls über den StepStone Gehaltsplaner erhoben. Die Daten werden mithilfe des StepStone Gehaltsplaners auf StepStone.de erhoben und wissenschaftlich analysiert. Sämtliche Daten wurden von unseren Vergütungsberater*innen geprüft und einer Gewichtung unterzogen.
Was ist das Mediangehalt? Und was unterscheidet es vom Durchschnittsgehalt?Der Durchschnitt wird berechnet, indem alle Werte summiert und danach durch die Anzahl der Datensätze geteilt wird. Der Durchschnittswert kann durch extrem hohe oder niedrige Werte beeinflusst werden. Zur besseren Einordnung des Durchschnittswertes hilft deshalb ein Vergleich mit dem Median. Der Median ist der Wert, der genau in der Mitte aller Werte liegt. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher sind als das Mediangehalt.
Gender Pay Gap
Der angegebene Gender Pay Gap beschreibt die unbereinigte Entgeltlücke, bei der viele gehaltsrelevante Parameter wie Berufserfahrung und Bildungshintergrund vermischt werden. Der unbereinigte Wert vergleicht die männlichen und weiblichen Beschäftigten in ihrer Gesamtheit miteinander. Er ist als Differenz des Jahresgehaltes zwischen Männern und Frauen im Verhältnis zum Gehalt der Männer zu verstehen.
Ein Großteil der Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen lässt sich jedoch durch andere Einflussfaktoren erklären (z.B. Alter, die Branche, den Beruf, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland und die Stadt und die Personalverantwortung). Berücksichtigt man diese Faktoren in einem Rechenmodell, ergibt sich der bereinigte Gender Pay Gap. Er kann als die Gehaltsdifferenz zwischen zwei Personen interpretiert werden, die in allen berücksichtigten Merkmalen außer dem Geschlecht identisch sind.
KontaktStepStone Pressepresse@stepstone.de
Eine aktuelle repräsentative FORSA-Umfrage im Auftrag von Jobware zeigt, dass ein Foto des Ansprechpartners in der Stellenanzeige dabei helfen kann, das Vertrauen potenzieller Bewerber zu gewinnen.
PADERBORN, 06.03.2023 - Recruiting kann eine Herausforderung sein, insbesondere wenn es darum geht, Bewerber zu begeistern. Eine aktuelle repräsentative FORSA-Umfrage im Auftrag von Jobware zeigt, dass ein Foto des Ansprechpartners in der Stellenanzeige dabei helfen kann, das Vertrauen potenzieller Bewerber zu gewinnen.
Wie laut Forsa-Umfrage mehr Bewerber auf Stellenanzeigen reagieren
Laut der Umfrage wünscht sich jeder Dritte, ein Foto des Ansprechpartners in der Stellenanzeige zu finden. Dies trägt dazu bei, dass das Unternehmen transparenter und vertrauenswürdiger wirkt, der Personaler als nahbarer wahrgenommen wird und das Unternehmen ein Gesicht bekommt, statt als anonyme Ansammlung von Menschen wahrgenommen zu werden. Besonders im IT-Bereich und in Gesundheitsberufen ist der Anteil derer, denen ein Foto wichtig ist, mit jeweils 38% sogar überdurchschnittlich hoch.
"Das Profilbild hilft also, die Stellenanzeige auffälliger und einladender zu gestalten und die Aufmerksamkeit der Bewerber stärker auf sich zu ziehen", so Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer von Jobware. "Unser Tipp: Schenken Sie potenziellen Bewerbern Ihr Lächeln - wagen Sie sich vor die Kamera. Und freuen Sie sich dann auf noch mehr Bewerber!"
Die Umfrage zeigt, dass es manchmal wirklich einfach sein kann, mit wenig Aufwand mehr Bewerber zu begeistern. Personalsuchende Unternehmen sollten daher unbedingt erwägen, ein Foto des Ansprechpartners in ihre Stellenanzeige aufzunehmen, um mehr potenzielle Bewerber anzusprechen und das Vertrauen in das Unternehmen zu stärken.
Über Jobware: Jobware ist einer der führenden Online-Stellenmärkte in Deutschland und bietet Unternehmen eine Plattform, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Recruiting-Bereich verfügt Jobware über umfangreiche Expertise.
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Die Forsa-Befragung wurde im Auftrag der Jobbörse Jobware im Januar 2023 durchgeführt. Per repräsentativer Zufallsauswahl wurden 1.011 erwerbstätige Angestellte mit qualifizierter Tätigkeit im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt.
Jobware ist die Jobbörse für Fach- und Führungskräfte. Unternehmen aller Größen und Branchen finden über Jobware erstklassige Mitarbeiter: Ob als Fach- oder Führungskraft, Absolvent, Student, Praktikant oder Auszubildender. Der TV-Slogan „Jobware, da hab‘ ich den Job her!“ bleibt im Kopf. 1996 gegründet, beschäftigt Jobware über 200 Mitarbeiter. Mit Lösungen für perfektes Bewerben bewerbung2go erstellen Bewerber überzeugende, strukturiert aufgebaute und korrekte Bewerbungsunterlagen im Handumdrehen.
Weiterführende Informationen unter: presse@jobware.de
Eine erfolgreiche Executive Education beginnt mit dem ersten Tag des bestandenen Wirtschaftsstudiums oder eines vergleichbaren Abschlusses und dauert ein Leben lang. Bewährte Methoden und neue Erkenntnisse bilden die Basis der modernen Weiterbildung für engagierte Führungskräfte auf allen Ebenen. Insbesondere die Angebote der jederzeit verfügbaren digitalen Bildungsangebote sind ideal für Manager und Managerinnen mit vielen Aufgaben im Tagesgeschäft geeignet. Nach Maß lassen sich die gewünschten und die benötigten Module zusammenstellen, sodass das Wissen rund um Themen wie Führungsverhalten und Mitarbeitergespräche am Feierabend, in der Pause, am Wochenende oder auch während der Arbeitszeit in aller Ruhe erweitert werden kann.
Flexible Lerneinheiten für anspruchsvolle Führungskräfte
Damit Sie exakt die Wissenstiefe erlangen, die Sie sich für Ihre tägliche Arbeit auf Ihrem Posten und für Ihre Zukunft wünschen, haben Sie immer ausreichend Zeit für alle Texte, Videos und anderen Elemente der digitalen Weiterbildung. Sie bestimmen nicht nur über den Zeitpunkt, sondern auch über die Dauer und die Intensität, in der Sie sich mit einem Thema beschäftigen. Sogar am Strand, wenn Sie im Urlaub endlich einen komplett freien Kopf haben, stehen Ihnen alle Lernmodule eines digitalen Kurses zur Verfügung. Executive Education ist heutzutage ein ganzheitlicher Lernprozess, der auch Auswirkungen auf das Verhalten im Privatleben hat. Schließlich sind die Soft Skills mittlerweile ein fester Bestandteil des erfolgreichen Führungsverhaltens.
Lernen im Rahmen der persönlichen Bedürfnisse
Normalerweise verlassen Akademiker ihre Universitäten mit Abschlüssen auf der Grundlage verschiedener Schwerpunkte. Damit Sie sich immer nur mit neuen Lerninhalten nach Ihren Bedürfnissen beschäftigen, ist jede aktuelle digitale Weiterbildung in Form von thematisch strukturierten Modulen aufgebaut. Entsprechend Ihrem Vorwissen wählen Sie Ihre Module aus, sodass Sie rasch Fortschritte bemerken werden. Außerdem ermöglicht die Modularisierung Ihnen auch die gezielte Auffrischung von Wissen, das Sie nur selten benötigen. Ihre persönliche Executive Education sollte immer auf die laufende Phase in Ihrem Arbeitsleben sowie auf eine mögliche neue Perspektive zugeschnitten sein. Digitale Module sind daher immer die beste Wahl für Ihre Weiterbildung als Führungskraft kleiner Teams und großer Unternehmen.
Kosteneffektives Lernen nach Bedarf
Im Gegensatz zu den seit Jahrzehnten bekannten Kursen, die vor Ort stattfinden, haben Sie in der digitalen Welt die Option, nur die benötigten Module zu buchen. Statt viele Stunden lang eine Wiederholung in einem großen Hörsaal mit 200 oder 300 anderen Teilnehmern anzuhören und sich zu langweilen, bietet Ihnen die freie Auswahl der Inhalte die Möglichkeit Zeit und Geld zu sparen. Auf jeden Fall ist auch aufgrund des digitalisierten Vortags, den Sie nur noch abrufen müssen, ein Online-Unterricht günstiger als ein Kurs mit einem extra für den Vortrag angereisten Dozenten.
Effizientes Lernen durch Wiederholungen
Während Sie in einem Präsenzunterricht jeden Satz nur einmal von einem Redner hören und in der Regel eine Unterlage in Papierform als Zusammenfassung erhalten, haben Sie beim Lernen im Internet die Möglichkeit der Repetition. Sie schauen sich ein gebuchtes Lernvideo an jeder beliebigen Stelle mehr als einmal an, wenn Sie den Moment des Vortrags für wichtig in Ihrem Leben als Führungskraft halten. Sie steuern Ihr eigenes Lerntempo und lernen mindestens genauso effektiv wie Ihre Kollegen im Präsenzkurs. Schließlich sind die wichtigen Folien eines Vortrags auch dauerhaft auf Ihrem Rechner gespeichert, sodass Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Lerninhalte haben.
Perfekte Zeiteinteilung und viel Freizeit
Beim Lernen für den Beruf kommt es auch auf eine mögliche Anreise- und Abreisezeit an. Statt auf einem Bahnhof im Gedränge auf den verspäteten Zug zu warten oder im Stau zu stehen, genießen Sie daheim in aller Ruhe ein Frühstück und ziehen sich dann in Ihrem Arbeitszimmer zum Lernen zurück. Oder Sie nutzen den Feierabend im Büro, wenn endlich Ruhe eingekehrt ist, um in nur wenigen Überstunden wichtige Lernmodule zu lesen, zu hören oder zu repetieren. Schließlich sind Sie als Führungskraft beim Lernen am Arbeitsplatz an der richtigen Stelle. Schon am nächsten Tag setzen Sie das neue Wissen zum Beispiel im Umgang mit Ihren Mitarbeitern um, sodass Sie zeitnah ein echtes Feedback erhalten. Das Lernen am Computer ist auf jeden Fall stressfreier, weil Sie sich in Ihrer gewohnten Umgebung wohler fühlen als in der Fremde in großen Hörsälen und schlichten Hotelzimmern.
Multimediales Lernen für maximalen Erfolg
Neben dem klassischen Lesen hat sich das Hören von digitalisierten Vorträgen und auf Band gesprochenen Lerntexten im Bereich der Weiterbildung etabliert. Im Rahmen der Management-Weiterbildung entscheiden Sie, ob Sie lieber selbst lesen oder zuhören oder auch zuschauen. Viele gelungene Vorlesungen gibt es als abrufbare Videos in den Lernmodulen zu finden. Vermutlich erinnern Sie diese Videos sogar an Ihre Zeit in der Universität, als Sie noch frei von einer Vielzahl täglicher Herausforderungen nur mit dem Lernen beschäftigt waren. Die multimedialen, abwechslungsreichen Lerneinheiten sorgen zudem für Spaß bei der Weiterbildung, sodass das Lernen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse ganz leichtfällt.
Gemeinsam im Internet lernen
Zur Welt der multimedialen Bildung gehören nicht nur die Lerneinheiten. Digitale Kontrolle von Aufgaben der möglichen Prüfungen sowie Chats, in denen Sie einer Lehrperson Fragen stellen können, sowie Diskussionsgruppen bieten ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Austausch von Wissen. Insbesondere die Diskussion in Foren, in Gruppenchats oder in offenen Online-Seminaren, in denen Fragen zugelassen sind, machen die digitale Lernwelt lebendig. Ein Austausch an Gedanken erweitert den Horizont ebenso wie ein zeitnahes Feedback zu einem eingereichten digitalen Prüfungsbogen. Interaktion heißt das Schlüsselwort bei der Online-Weiterbildung für Manager und Managerinnen, die neugierig auf die Zukunft der Führungswelt sind.






