CORONA-KRISE: ARBEITEN IM HOMEOFFICE – PARADIES ODER HÖLLE?
Die aktuelle Corona-Krise hat dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen im Home-Office arbeiten. Für viele Arbeitnehmer erfüllt sich damit ein langer Wunsch, aber gibt es beim Home-Office wirklich solch paradiesische Arbeitsbedingungen? Wie wird das Arbeiten in den eigenen Räumlichkeiten möglichst effektiv?
Warum ist das Homeoffice in Zeiten von Corona für viele Arbeitnehmer die einzige Chance, um ihrer Arbeit weiter nachzugehen?
Der Corona-Virus stellt Unternehmen auf der ganzen Welt vor neue und vor allem große Herausforderungen. Um die Ausbreitung des Virus eindämmen zu können, haben viele Länder konkrete Ausgangsbeschränkungen erlassen. Schulen und Kitas wurden geschlossen, die Produktion in vielen Betrieben wurde auf ein Minimum zurückgefahren und immer mehr Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Insofern es die Branche zulässt, befolgen die Firmen den Rat der Gesundheitsexperten und ermöglichen den Beschäftigten das Arbeiten in den eigenen vier Wänden. Damit stehen nicht nur die Chancen gut, dass ein Unternehmen nicht zu stark unter den wirtschaftlichen Auswirkungen leiden muss, sondern viele Angestellte können so auch ihren Job behalten.
Viele Arbeitnehmer haben sich bereits vor Corona die Chance auf Homeoffice gewünscht. Nun wird der Wunsch war, doch erfüllen sich jetzt die Wünsche oder zeigt sich ein anderes Bild? Für viele Mitarbeiter ist das Homeoffice ein Traum: Bequem von Zuhause aus arbeiten, kein Stress im Büro, keine nervigen Staus im Stadtverkehr und ein flexibles Gestalten der eigenen Arbeit – das klingt nach Selbstbestimmung und Freiheit. Darüber hinaus gibt es keine Kollegen, die einem mit ihren seltsamen Angewohnheiten in den Wahnsinn treiben und auch keinen Chef, der während der Arbeitszeit ständig über die Schultern schaut. Das Ganze klingt wahrlich nach paradiesischen Arbeitsbedingungen. Allerdings erfordert es auch viel Disziplin, klare Grenzen und einen deutlichen Fokus. Vielen Arbeitnehmern wird jetzt erst bewusst, dass sich das Home-Office zwar in vielerlei Hinsichten als vorteilhaft erweist, dafür aber auch viele Schattenseiten mit sich bringt.
Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch das Homeoffice für Arbeitnehmer?
Die Arbeit im Homeoffice hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein nicht zu unterschätzender Nachteil ist unter anderem die Gefahr der Überlastung, weil es beim Home-Office oft keine klare Trennlinie zwischen Pausen, Arbeit und Feierabend gibt. Viele Angestellte bleiben so dauerhaft im Arbeitsmodus. Damit wird der Arbeitnehmer nicht entlastet, sondern zusätzlich gestresst, weil die räumliche Distanz zum Abschalten nicht vorhanden ist. Darüber hinaus können die meisten Aufgaben nur bewältigt werden, wenn es den Mitarbeitern nicht an Motivation, Leistungsbereitschaft und Disziplin mangelt. Allerdings ergeben sich durch die aktuelle Lage auch viele Chancen. So beschäftigen sich immer mehr Arbeitgeber mit den modernen Technologien und flexiblen Arbeitsmodellen. Langfristig könnte dies dazu beitragen, dass Unternehmen deutlich schneller, nachhaltiger und kostensparender arbeiten können. Immer öfter wird die Frage laut, warum der Mensch für ein Meeting um den halben Erdball fliegt, wenn es auch durch eine Videokonferenz möglich wird.
Welche Methoden gibt es, um die Arbeit im Homeoffice trotz Krise möglichst effektiv zu gestalten?
Um die Arbeit in den eigenen vier Wänden möglichst effektiv zu gestalten, ist neben einer leistungsstarken, qualitativen Büroausstattung sowie einer stabilen, möglichst schnellen Internetverbindung auch eine ruhige Umgebung wichtig. Störfaktoren, wie ein bellender Hund, das klingelnde Telefon oder die spielenden Kinder im Nebenzimmer sollten weitestgehend vermieden werden, um die aktuellen Aufgaben zielgerichtet und konzentriert zu erledigen. Darüber hinaus müssen Angestellte lernen, wie sich privates von beruflichem besser trennen lässt. Das Setzen fester Arbeitszeiten und eigener Ziele, die Vermeidung von Ablenkungen, das Einhalten von Pausen sowie ein geordnetes Arbeitsumfeld sind die erfolgversprechendsten Maßnahmen für ein effektives Arbeiten im Home-Office.
Fazit
Viele Menschen stehen dem Home-Office positiv, aber auch kritisch gegenüber, was teilweise auch berechtigt sein mag. Wer im Home-Office produktiv arbeiten möchte, muss nicht nur viel Selbstmotivation und Disziplin aufbringen, sondern auch für ausreichend Erholungspausen sorgen, um nicht zwangsläufig mit einer Überbelastung kämpfen zu müssen.
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Bei den Generalisten-Jobbörsen liegt der unangefochtene Testsieger StepStone seit beeindruckenden 10 Jahren auch 2020 wieder auf Platz 1 und ist auch dieses Jahr eine der reichweitenstärksten Online-Jobbörsen in Deutschland. Im letzten Jahr noch auf dem 4. Rangplatz konnte sich Stellenanzeigen.de auf den 2. Rangplatz vorschieben und erhält ein „Sehr gut“ als Auszeichnung. 90% der Arbeitgeber empfehlen diese zweitplatzierte Jobbörse weiter. Den 3. Rangplatz teilen sich 2020 Jobware, Regio-Jobanzeiger und Meinestadt.de. Jobware punktet mit einem 1. Platz bei den Arbeitgebern, Regio-Jobanzeiger mit einem 1. Platz bei der Zufriedenheit der Bewerber und Meinestadt.de wirft eine durchgehend gute Beurteilung bei Arbeitgebern und Bewerbern in die Waagschale und kann sich damit von 7. Platz im letzten Jahr hocharbeiten.
In der Kategorie der Spezialjobbörsen stehen 16 Portale im Wettbewerb. Die folgenden TOP 3-Jobbörsen zeichnen sich aus dieser Vielfalt von Online-Jobbörsen durch besonders gute Beurteilung durch ihre Nutzer aus. Nr. 1 der spezialisierten Jobbörsen ist Jobvector, ein fachspezifischer Stellenmarkt für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker & Ingenieure. Das Portal wurde in den vergangenen Jahren schon vielfach ausgezeichnet und sichert sich dieses Jahr bereits zum 8. Mal die Testsieger-Auszeichnung. Auf Platz 2 folgt Yourfirm. Mittelständische Unternehmen beklagen oft die Sichtbarkeit in Jobbörsen. Denn durch die hohe Anzahl an Angeboten gehen die eigenen Stellenanzeigen schnell unter. Nicht so bei der 2. platzierten Jobbörse Yourfirm. Bei diesem Portal liegt der Fokus auf mittelständische Unternehmen und genau diese Positionierung macht den Erfolg aus. Neueinsteiger bei den Spezialjobbörsen auf Platz 3 ist Hogapage, die beste Jobbörse für die Branche Hotellerie und Gastronomie.
Konnte sich bei den Jobsuchmaschinen Indeed im Vorjahr den ersten Platz sichern, erfolgte in 2020 die souveräne Verteidigung. Indeed glänzt als internationale „Job Site“ mit einem breit gefächerten Angebot für alle Branchen und Berufe. Nach dem Markteintritt in Deutschland und einer erfolgreichen Fernseh-Werbekampagne stiegen Bekanntheitsgrad und die Reichweite stark an. Dies hat sich positiv auf die Platzierungen ausgewirkt. Indeed entwickelt sich auch bei den Auszeichnungen von „Deutschlands beste Jobportale“ langsam aber sicher zu einem ernsthaften Konkurrenten für den Dauersieger Stepstone. Stellenonline.de kann die gute Platzierung aus dem letzten Jahr bestätigen und verteidigt den 2. Rangplatz. Kimeta, eine der reichweitenstärksten Jobsuchmaschinen in Deutschland, landete diesmal auf dem 3. Platz.
Auszeichnungen nach Zielgruppen
Zum fünften Mal wurden in diesem Jahr auch die besten Jobbörsen für einzelne Bewerbergruppen, wie z.B. für Berufsstarter, „Schüler und Azubis“, oder Berufsfelder wie IT, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Naturwissenschaftler ermittelt. IT und Tech Recruiting ist in der letzten Zeit bei vielen Firmen immer mehr in den Mittelpunkt des Leidensdrucks im Recruiting, auch trotz Corona, gerückt. Vielleicht hilft da ein genauer Blick in die beiden Ranglisten der Zielgruppen-Jobbörsen?
In der Kategorie der Ingenieure / Technik wurden insgesamt knapp 5.800 Feedbacks ausgewertet. Bei den „ Besten Jobportalen für Ingenieure“ kam es gegenüber dem Vorjahr zu deutlichen Veränderungen: Das Portal, welches die anderen Jobbörsen von ihren Plätzen verdrängt hat, ist die Jobsuchmaschine Kimeta! Die letztjährige Testsieger-Jobbörse Jobvector muss ihren Platz freimachen und rutscht auf den 2. Rangplatz. Auch StepStone muss gegenüber dem Vorjahr einen Platz abgeben – bleibt aber auf dem Sieger-Treppchen – und sichert sich in der Fachrichtung der Ingenieure und Techniker einen hervorragenden 3. Platz.
Wer IT-ler sucht, ist bei Indeed und Jobvector, der Nummer 1 und 2 in der Kategorie „Beste Jobportale für IT“ sehr gut aufgehoben. Indeed sichert sich, wie schon im Vorjahr, die Testsieger-Auszeichnung. Gute Bewertungen von IT-Fachkräften und vor allem die hohe Reichweite zeichnen dieses Portal aus. Jobvector kann den 2. Rangplatz aus dem Vorjahr halten, mit sehr guten Zufriedenheitsnoten und einer Weiterempfehlungsrate von 95% in dieser Kategorie. StepStone überzeugt nicht nur als bester Generalist, sondern kann auch bei Informatikern mit guten Bewertungen punkten und landet in der Kategorie der besten IT-Jobbörsen gemeinsam mit Linkedin auf dem 3. Rangplatz.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Wirtschaftswissenschaftler“ liegt die Datenbasis bei über 7.800 Bewerberfeedbacks.In diesem Ranking bleiben die Vorjahressieger die gleichen, dennoch ändert sich die Reihenfolge: Unverändert auf dem 1. Rangplatz kann sich StepStone vor allen anderen behaupten. Den 2. Platz von Linkedin nimmt in diesem Jahr Yourfirm ein. Das soziale Netzwerk Linkedin verliert gegenüber dem Vorjahr einen Rangplatz, sichert sich aber den 3. Platz.
In der Kategorie „Beste Jobportale für Naturwissenschaftler“ verteidigen Jobvector und StepStone ihre Plätze gegenüber dem Vorjahr. So liegt Jobvector weiterhin auf dem 2. Platz und StepStone erhält erneut die Testsieger-Auszeichnung! In dieser Fachrichtung klettert Indeed von Platz 4 auf das Sieger-Treppchen und sichert sich den 3. Rangplatz.
Beste Jobbörsen für Schüler und Auszubildende, Studenten, Absolventen und Young Professionals und beste Regionalportale 2020
Bei den Lieblingen der Studenten, Absolventen und Young Professionals konnten auf knapp 11.000 Bewerber-Bewertungen zurückgegriffen werden. So haben wir in dieser Kategorie die größte Datenbasis. Im letzten Jahr eroberte der diesjährige Testsieger von Platz 7 aus die Spitzenposition …und kann dieses Jahr die Pole Position verteidigen. Somit heißt der alte und neuer Testsieger Unicum.Eine Absolventensuche direkt an der Hochschule, das bietet die zweitplatzierte Jobbörse „Stellenwerk“ an. Im Gesamtranking klettert diese Jobbörse einen Platz nach vorn. Auf Platz 3 wählen Studenten, Absolventen und Young Professionals das Karrierenetzwerk Squeaker.net. Damit verliert Squeaker gegenüber dem Vorjahr einen Rangplatz.
Bei den Jüngsten, in der Kategorie Schüler und Azubis, haben knapp 1.000 Schüler und Auszubildende ihr Votum abgegeben. Als Testsieger wählen Bewerber erneut Azubiyo auf den Spitzenplatz in der Kategorie der „Besten Jobbörse für Schüler und Auszubildende. Insbesondere schätzen Bewerber dabei das Konzept, mit Hilfe eines Interessen- und Fähigkeitstests, passgenaue Studiengänge und Ausbildungsplätze finden zu können und vergeben die höchste Zufriedenheitsnote. Aubi-plus springt in diesem Jahr von Platz 3 auf Platz 2. AUBI-plus ist eine der großen Jobbörsen für Schüler und Auszubildende und unterstützt junge Menschen mit Erfolg beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder in ein Studium. Die junge Zielgruppe zeigt sich auch mit Indeed sehr zufrieden und wählte diese Jobsuchmaschine von Rang 4 auf den 3. Rangplatz.
Neue Kategorie „Regionale Jobbörsen“In unserer letzten Kategorie möchten wir Jobportale auszeichnen, die einen besonders hohen Stellenwert in ihrer Region haben. Denn so gut wie jede Region hat eine oder mehrere regionale Jobbörsen vor Ort, die Arbeitgeber und Stellensuchende wohnortnah zusammenbringen will.
Als Testsieger in dieser Kategorie macht karriere-suedwestfalen den Anfang. Arbeitgeber, die in Südwestfalen Ihren Firmensitz haben, werden an diesem Portal nicht vorbeikommen. Karriere-Südwestfalen ist in der Region sehr bekannt und erzielt hohe Zufriedenheitswerte, sowohl von Arbeitgebern als auch Bewerbern. Bereits im letzten Jahr konnte oberfrankenjobs in der Kategorie der Spezialjobbörsen einen dritten Platz belegen. In diesem Jahr erreicht das Portal den 2. Rangplatz unter den Regionalportalen. Sehr gute Zufriedenheitsnoten von Arbeitgebern erhält oberfrankenjobs für einen hervorragenden Kundenservice und einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.Die 3. Auszeichnung in dieser Kategorie erhält der Stellenmarkt der Süddeutschen Zeitung. Der Stellenmarkt der Süddeutschen Zeitung ist deutschlandweit bekannt und bietet exklusive Stellenangebote für Fach- und Führungskräfte. In der Region München zeichnet sich dieses Portal aber besonders aus.
Detailergebnisse können kostenlos im Jobboersencheck unter https://jobboersencheck.de/jobboersen-vergleich eingesehen werden.
Die Mitarbeiterschulung ist ein Prozess, der sich auf die Kommunikation mit- und die Vermittlung von Informationen und/oder Anweisungen an einen Mitarbeiter konzentriert. Der Zweck der Mitarbeiterschulung ist es, die Leistung des Mitarbeiters zu verbessern oder ihm zu helfen, ein notwendiges Maß an Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, um seine Arbeit produktiver, effektiver und profitabler auszuführen.
Ein Bekenntnis zur Mitarbeiterschulung und -entwicklung durch einen Arbeitgeber ist einer der wesentlichen Faktoren bei der Wahl des neuen Arbeitgebers durch den Arbeitnehmer.
Mitarbeiterschulungen sind ein Indikator dafür, ob ein Unternehmen den Mitarbeiter langfristig binden möchte. Die Schulung der Mitarbeiter ist auch ein Schlüsselfaktor für die Motivation der Mitarbeiter und natürlich auch die Mitarbeiterbindung.
Die Möglichkeit für Ihre Mitarbeiter sich weiterzuentwickeln und zu entwickeln, ist ein wesentlicher Bestandteil der Zufriedenheit eines Mitarbeiters mit seinem Arbeitsplatz. Tatsächlich ist diese Möglichkeit für die Mitarbeiter, sich durch Training zu entwickeln, einer der wichtigsten Faktoren für die Motivation, das Engagement und die positive Stimmung der Mitarbeiter. Die Schulung und Entwicklung von Mitarbeitern und/oder die Möglichkeit, andere auszubilden, sind integraler Bestandteil der Hälfte der 18 Faktoren, die zur Verringerung der Mitarbeiterfluktuation beitragen. Ihre besten Mitarbeiter, die Mitarbeiter, die Sie am liebsten behalten möchten, gedeihen, wenn sie die Möglichkeit haben, durch Mitarbeiterschulungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu wachsen.
Geheimnisse der Mitarbeiterschulung und -entwicklungEs gibt jedoch ein paar Geheimnisse, was Mitarbeiter wirklich von Ausbildungsmöglichkeiten erwarten. Über diese Geheimnisse wollen wir im folgenden Text sprechen.
Wenn Sie den Wert, der von Ihnen angebotenen Aus- und Weiterbildungen steigern wollen, dann sollten Sie zuallererst einmal zwei Dinge bedenken:
Ermöglichen Sie den Mitarbeitern die Aus- und Weiterbildung in die von ihnen gewählte Richtung, nicht nur in die vom Unternehmen vorgegebene und benötigte Richtung. Unterstützen Sie als Unternehmen das Lernen im Allgemeinen und nicht nur für eine aktuell vakante Stelle. Erkennen Sie als Unternehmen, dass einer der wichtigsten Faktoren darin besteht, den Mitarbeiter in einer stetig lernenden Organisationsumgebung zu halten und ihn dabei zu begleiten. Trainingsmöglichkeiten für MitarbeiterWeiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter finden sich nicht nur in externen Schulungen und Seminaren.
Sie finden sich auch im Inhalt der Arbeit und der Verantwortlichkeit des Mitarbeiters. In den internen Trainingsmöglichkeiten und schließlich in externen Trainingsmöglichkeiten, deren Wirkung Sie durch die Aktivitäten, die Sie vor, während und nach der Mitarbeiterschulung ausüben, verstärken können.
Nutzen Sie so die Gelegenheit, engagierte und wachsende Mitarbeiter zu schaffen, sodass sowohl Ihr Unternehmen, als auch der Mitarbeiter bestmöglich von den Schulungsmöglichkeiten profitieren kann.
Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Arbeitsinhalte und VerantwortlichkeitenAuch das derzeitige Arbeitsumfeld und die derzeitigen Aufgaben eines MItarbeiters können zur Weiterbildung genutzt werden. Der Inhalt des täglichen Jobs, ist ein nicht außer acht zu lassender Aspekt bei der Mitarbeitermotivation.
Es folgen ein paar Ideen, wie Sie Mitarbeiter auch innerhalb des Aufgabenfeldes schulen können:
Erweitern Sie das Aufgabenfeld des Mitarbeiters und verteilen Sie neue Verantwortlichkeiten, um die speziellen Fähigkeiten des Einzelnen zu steigern. Ordnen Sie bekannte Verantwortungsbereiche neuen Mitarbeitern zu. Durchbrechen Sie die Routine und tauschen Sie gegebenenfalls durch. Was den einen Mitarbeiter langweilt, kann für den Nächsten eine spannende Aufgabe sein. Geben Sie dem Mitarbeiter mehr Autorität zur Selbstverwaltung und Entscheidungsfindung. Diese Chancen auf freie Entfaltung hilft Mitarbeitern oft, ihre Flügel vollständig auszubreiten. Laden Sie den Mitarbeiter ein, zu wichtigeren, abteilungs- oder unternehmensweiten Entscheidungen und Planungen beizutragen. Bieten Sie mehr Zugang zur Teilnahme an wichtigen Treffen. Bieten Sie mehr Informationen auf hoher Ebene, indem Sie die Mitarbeiter in bestimmte E-Mail-Listen, in Firmen Briefings und in Ihr Vertrauen einbeziehen. Bieten Sie dem Mitarbeiter mehr Möglichkeiten, sich am Prozess zur Festlegung von Aufgaben und Zielen zu beteiligen. Weisen Sie den Mitarbeitern zu, Projekte oder Teams zu leiten, um die Führungsqualitäten weiterzuentwickeln. Ermöglichen Sie es dem Mitarbeiter, mehr Zeit mit seinem Vorgesetzten zu verbringen. Die Zeit in Mentoring und Coaching mit dem Chef erweitert die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Bieten Sie dem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich in anderen Rollen und Verantwortungsbereichen weiterzubilden. Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Interne Schulung und Entwicklung Mitarbeiter schätzen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, ohne jemals die Arbeit oder den Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Interne Aus- und Weiterbildung bringen immer häufiger ein besonderes Plus. Interne Diskussionsmöglichkeiten spiegeln die Kultur, das Umfeld und die Bedürfnisse ihres Arbeitsumfeldes in einer guten Weise wider. Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter die Teilnahme an intern angebotenen Schulungen. Diese Schulung kann von einem Mitarbeiter aus einem der Fachgebiete oder von einem externen Moderator oder Trainer angeboten werden. Bitten Sie die Mitarbeiter, andere Mitarbeiter mit den gewonnenen Informationen aus einem Seminar oder einer Schulung zu schulen. Bieten Sie zusätzliche Zeit bei einer Abteilungsbesprechung oder einem Mittagessen an, um die Informationen zu diskutieren oder die erlernten Informationen anderen zu präsentieren. (Machen Sie dies zu einer Prämisse in Ihrem Unternehmen, wenn Mitarbeiter an externen Schulungen und Konferenzen teilnehmen.) Kaufen Sie Sachbücher für Ihre Mitarbeiter. Unterstützen Sie einen “Mitarbeiterbuchclub”, in dem Mitarbeiter ein aktuelles Buch besprechen und seine Konzepte auf Ihr Unternehmen anwenden können. Bieten Sie häufig benötigte Schulungen und Informationen in einem Intranet an, einer unternehmens-internen Website, damit die Mitarbeiter die Informationen nach Bedarf und Wunsch bequem und von ihrem Laptop aus verfolgen können. Durchführung von Mitarbeiterschulungen durch sachkundige Mitarbeiter oder einen externen Experten im “Lunch Format”. Mitarbeiter essen hierbei zu Mittag und erhalten Wissen über ein wichtiges Thema. Einige Ideen für den Inhalt: Tipps für Reden in der Öffentlichkeit Wie komme ich besser mit meinem Chef zurecht Wie komme ich besser mit meinen Kollegen zurecht Wie steigere ich meine Produktivität.Die Möglichkeiten der Mitarbeiterschulungen sind unbegrenzt. Führen Sie hierzu interne Mitarbeiterbefragungen durch, um die Interessen Ihrer Mitarbeiter bestmöglich verstehen zu können.
Trainingsmöglichkeiten für Mitarbeiter: Externe Aus- und WeiterbildungUm den Mitarbeitern zu helfen, neue Fähigkeiten zu entwickeln und neue Ideen in Ihr Unternehmen einzubringen, ist die Teilnahme an externen Schulungen ein Muss. Der Erwerb von zusätzlichen Abschlüssen und das Erlangen von Zertifikaten verbessert auch das Wissen und die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter. Zudem erweitert dies gleichzeitig ihre Erfahrung im Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen.
Bezahlen Sie die Mitgliedschaft in externen Fachverbänden mit der Maßgabe, dass die Mitarbeiter an Meetings teilnehmen, die Zeitschriften lesen usw. und die Mitarbeiter regelmäßig informieren. Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter die Teilnahme an einem externen Seminar, einer Konferenz oder einer Schulungsveranstaltung. (Denken Sie daran, den Mitarbeiter zu bitten, das neue Wissen mit den anderen Mitarbeitern zu teilen, um Ihnen beim Aufbau einer stetig lernenden Organisation zu helfen). Ermöglichen Sie dem Mitarbeiter den Zugang zu Online-Trainings. Stellen Sie einen flexiblen Zeitplan zur Verfügung, damit sich der Mitarbeiter die Zeit nehmen kann, an einer Schulung teilzunehmen. Bereitstellung von Unterrichtshilfen, um die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter zu fördern.Die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind unbegrenzt. Durch Ihr Engagement zur Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter, schaffen Sie ein noch stabileres Fundament und sichern sich so langfristig motivierte Mitarbeiter – was zu einem größeren Erfolg für das Unternehmen führt.
Die Entwicklung eines engagierten Mitarbeiters, hat einen enorm positiven Einfluss auf Ihr Unternehmen, unabhängig davon, wie lange der Mitarbeiter sich dafür entscheidet, in Ihrem Unternehmen zu bleiben. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Sie die Motivation des Mitarbeiters steigern und diesen so langfristig binden.
Wir hoffen, dass Sie einige nützliche Tipps mitnehmen konnten.
Pressemeldung von stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de startete am 2. Januar 2023 eine Branding Kampagne mit dem Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“. Die Kampagne richtet sich an alle, die sich in ihrem aktuellen Job einfach nicht richtig fühlen und Talente haben, die sie in einem anderen Beruf besser entfalten können.
Auf drei unterschiedlichen Visuals werden Menschen bei der Arbeit gezeigt, die falsche oder unpassende Werkzeuge verwenden. Der Friseur verwendet die Heckenschere beim Haareschneiden, der Bauarbeiter backt eine Torte auf der Baustelle und die Ärztin verwendet die Hochfräse am Hocker auf dem OP-Tisch. Beim Betrachter entsteht das Gefühl, dass diese Personen nicht ihrer Berufung folgen. Der Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“ bringt dieses Gefühl auf den Punkt und zeigt gleichzeitig einen Ausweg: die Möglichkeit, einen neuen Job zu finden.
Diese Botschaft spricht gezielt passiv und aktiv Jobsuchende an und erhöht somit die Markenbekanntheit in der Zielgruppe der Jobbörse stellenanzeigen.de. Die hochwertig produzierten Visuals werden auf Riesenpostern in den Großstädten München, Berlin und Frankfurt ausgespielt und zudem über alle digitalen Kanäle deutschlandweit verstärkt.
Eckdaten der Kampagne:
Laufzeit: 02.01.2023 – 30.01.2023Plakatflächen in drei Metropolen DeutschlandsÜber 9 Mio. Sichtkontakte
Über stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de wurde 1995 als eine der ersten Online-Jobbörsen in Deutschland gegründet und ist heute einer der führenden Spezialisten für Online-Recruiting in Deutschland.
Kontakt
stellenanzeigen.de GmbH & Co. KGWelfenstraße 22, 81541 München+49 89 651076-300anzeigen@stellenanzeigen.dewww.stellenanzeigen.de
Die Finanzwelt steht nie still. Technologische Innovationen, neue Geschäftsmodelle und der Wandel von Arbeitsweisen prägen den Sektor mittlerweile stärker als klassische Bankentätigkeiten. Wer sich heute mit dem Thema „Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt“ beschäftigt, entdeckt ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die langfristige Perspektive, Entwicklungschancen und Abwechslung vereinen. Diese Branche fordert Flexibilität und Lernbereitschaft und bietet im Gegenzug Stabilität sowie die Chance, an gesellschaftlich relevanten Entwicklungen mitzuwirken. Der folgende Überblick zeigt, wie sich die Arbeitswelt im Finanzbereich verändert und welche konkreten Chancen sich daraus ergeben.
Zukunftssichere Karriereoptionen im Finanzsektor
Welche Berufe bieten im Finanzbereich tatsächlich eine sichere Perspektive? Die Antwort liegt heute weit jenseits des klassischen Bankberaters. Gefragt sind Profile, die komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, neue Technologien adaptieren und regulatorische Anforderungen meistern. Risk Manager beispielsweise sichern Unternehmen gegen finanzielle Turbulenzen ab, während Compliance-Spezialisten dafür sorgen, dass Gesetze und Richtlinien eingehalten werden. Analysten, Fund Manager oder Portfolio-Spezialisten prüfen und optimieren Investitionen nicht nur auf nationaler Ebene, sondern immer häufiger global.
Auch der Berufseinstieg als Kreditvermittler gewinnt zunehmend an Relevanz. In Zeiten von digitalen Plattformlösungen und einer breiten Nachfrage nach individuell zugeschnittenen Finanzierungsmodellen benötigen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen kompetente Beratung. Kreditvermittler agieren dabei als wichtige Schnittstelle zwischen Kunden und Finanzinstituten. Ihre Aufgabe reicht von der Analyse der finanziellen Situation über die Auswahl passender Produkte bis hin zur transparenten Vermittlung. Besonders für Berufseinsteiger, die ein Gespür für Zahlen mitbringen und gern beratend tätig sind, eröffnet dieser Bereich spannende Karrierechancen, verbunden mit der Möglichkeit, sich schnell zu spezialisieren und in verantwortungsvolle Positionen hineinzuwachsen.
Doch auch Steuerexperten, Wirtschaftsprüfer und Accounting-Professionals entwickeln sich stetig weiter, beeinflusst durch Digitalisierung und sich verändernde Märkte. Berufe im FinTech, etwa Product Owner für digitale Banklösungen oder Blockchain-Analysten, sind rasant auf dem Vormarsch. Wer hier den Einstieg sucht, profitiert von einer hohen Nachfrage und attraktiven Entwicklungschancen. Besonders in den Bereichen Nachhaltigkeitsfinanzierung und Impact Investing entstehen neue Rollen, die den Brückenschlag zwischen Renditezielen und gesellschaftlicher Verantwortung wagen.
Wichtige Skills, Qualifikationen und Weiterbildungen in der Finanzbranche
Wer sich für Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt interessiert, steht schnell vor der Frage: Welche Qualifikationen sind gefragt? Grundlegend sind solide mathematische Fähigkeiten und ein ausgeprägtes analytisches Denken. Mit der wachsenden Digitalisierung wird technisches Verständnis, etwa für Datenanalyse, Big Data, Künstliche Intelligenz oder Programmiersprachen wie Python, zunehmend wichtig. Auch Soft Skills spielen eine zentrale Rolle: Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und interkulturelle Kompetenz entscheiden oft über beruflichen Aufstieg.
Lebenslanges Lernen bleibt ein Muss: Zertifikate wie CFA (Chartered Financial Analyst), CISA (Certified Information Systems Auditor) oder Digital Finance Zertifikate positionieren Bewerber klar im Wettbewerb. Neben akademischen Abschlüssen rücken praxisorientierte Weiterbildungen und spezialisierte Trainingsinstitute in den Fokus. Wer bereit ist, sich regelmäßig weiterzubilden und aktuelle Trends frühzeitig zu adaptieren, verschafft sich einen dauerhaften Vorsprung. Sprachkenntnisse sind gerade im internationalen Geschäftsumfeld ein zusätzlicher Schlüssel zum Erfolg.
Digitalisierung und Innovation: FinTech, Digitalbanking und Automatisierung
Der technologische Fortschritt verändert die Finanzwelt schneller als jemals zuvor. FinTechs stehen für effiziente, kundenorientierte Lösungen, die von Robo-Advisor-Plattformen über mobile Zahlungsdienste bis zu digitalisierten Versicherungsmodellen reichen. Gerade im Bereich Kreditvergabe, Vermögensverwaltung und Payment-Services entstehen ständig neue Berufsbilder. IT-Security-Spezialisten schützen digitale Infrastrukturen, während Data Scientists und Machine Learning-Experten Algorithmen für die Risikomodellierung oder Kundenanalyse entwickeln.
Wer bereit ist, Innovationsprozesse aktiv zu begleiten, schafft sich beste Perspektiven. Automatisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz führen dazu, dass Routineaufgaben wegfallen und der menschliche Anteil sich auf komplexe, beratungsintensive Themen verschiebt. Das eröffnet für qualifizierte Kräfte Raum für kreative Projekte, strategische Beratung und die Gestaltung neuartiger Geschäftsmodelle. So entstehen Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt, die sich kaum noch mit den alten Berufsprofilen vergleichen lassen.
Moderne Arbeitsmodelle: Flexibles Arbeiten und Remote-Optionen
Mit der fortschreitenden Digitalisierung wandeln sich auch die Arbeitsbedingungen innerhalb der Finanzbranche. Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice und projektbezogene Zusammenarbeit bestimmen den Alltag von immer mehr Mitarbeitenden. Was früher vor allem in Start-ups möglich war, setzen heute auch große Banken, Investmentgesellschaften und Versicherungen um. Dieser Wandel verbessert nicht nur die Work-Life-Balance, sondern ermöglicht es auch, Talente branchenübergreifend zu gewinnen und internationale Teams aufzustellen.
Remote-Jobs, Jobsharing-Modelle und projektbasierte Anstellungen eröffnen insbesondere hochqualifizierten Spezialisten neue Spielräume. Auch Führungskräfte entdecken die Vorteile des digitalen Führens: Zeitmanagement, Selbstorganisation und eine klare Kommunikationskultur gewinnen an Bedeutung. Unternehmen, die auf hybride Modelle setzen, reagieren damit flexibel auf Marktveränderungen und binden ihre Mitarbeitenden langfristig. Dies ist ein wichtiger Aspekt angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels im Finanzwesen.
Karriereförderung durch Plattformen, Jobbörsen und Networking
Wie gelingt der Einstieg in Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt heute am effektivsten? Digitale Plattformen und spezialisierte Jobbörsen haben die Karrierelandschaft grundlegend verändert. Bewerber finden gezielt passende Angebote, können online ihr Profil schärfen und mit globalen Unternehmen in Kontakt treten. Oft bieten spezialisierte Jobbörsen wie Bankjobs zusätzlich Weiterbildungsangebote, Skill-Analysen oder Matching-Tools, die auf individuelle Karriereziel eingehen.
Netzwerke, sowohl digital als auch analog, sind zudem eine tragende Säule für beruflichen Erfolg. Networking-Events, Branchentreffen oder themenspezifische Gruppen auf Business-Plattformen wie LinkedIn beschleunigen die Entwicklung und ermöglichen den Austausch zu neuen Trends. Besonders in der Finanzwelt ist Social Capital wichtig: Oft werden Positionen intern oder über persönliche Empfehlungen vergeben. Wer sich frühzeitig sichtbar macht und gezielt Kontakte pflegt, steigert die Chance, von spannenden, zukunftsorientierten Projekten zu erfahren.
Zukunftstrends und Perspektiven in Finanzberufen
Welche Entwicklungen zeichnen sich für die nächsten Jahre ab? Nachhaltigkeit und Digitalisierung setzen die Leitplanken für neue Berufe mit Zukunft in der Finanzwelt. ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) prägen bereits heute zahlreiche Investmententscheidungen und schaffen Bedarf für spezialisierte Experten. Auch die Regulierung von Kryptowährungen oder das Aufkommen dezentraler Finanzsysteme (DeFi) führen zu einer Ausdifferenzierung von Tätigkeitsfeldern.
Die Nachfrage nach Beratungskompetenz, Innovationskraft und technischem Know-how bleibt hoch. Gleichzeitig gewinnt die ethische Dimension an Bedeutung: Kunden erwarten Transparenz, Fairness und nachhaltiges Wirtschaften. Künstliche Intelligenz und Automatisierungsprozesse werden den Markt weiter transformieren. Jobs entstehen dort, wo Menschen Technik mit Verantwortung verbinden können. Die Bereitschaft, sich laufend an neue Rahmenbedingungen anzupassen und aktiv an Veränderungsprozessen mitzuwirken, wird zur wichtigsten Zukunftsressource für alle, die ihre Karriere in der Finanzwelt gestalten möchten.
Fazit: Die Welt der Finanzberufe befindet sich in stetigem Wandel und verlangt von Bewerbenden Flexibilität, Innovationsbereitschaft und den Willen zur ständigen Weiterentwicklung. Wer diese Eigenschaften mitbringt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet in Berufen mit Zukunft in der Finanzwelt eine breite Vielfalt an Wegen, Herausforderungen und Chancen für heute und morgen.



