
ARBEIT 4.0: WIE SIEHT DIE ARBEITSWELT VON ÜBERMORGEN AUS?
Die Digitalisierung der Gesellschaft verändert nicht nur Abläufe innerhalb der Wirtschaft, sondern auch das Arbeitsleben wird durch die zunehmende Implementierung von Digitaltechnik deutlich umgekrempelt. So werden immer mehr Tätigkeiten und Prozesse von intelligenten Maschinen übernommen, was die Arbeitswelt vor enorme Herausforderungen stellt. Doch welche Faktoren sind in diesem Zusammenhang eigentlich von Bedeutung und wie wird die Arbeitswelt von morgen aussehen?
Arbeit 4.0: Was genau heißt das eigentlich im Detail?
Die Wortschöpfung „Arbeit 4.0“ ist eng an die vierte industrielle Revolution gekoppelt, welche oft unter dem Begriff „Industrie 4.0“ zusammengefasst wird. Während bei der Industrie 4.0 die Veränderung von industriellen Verfahren im Mittelpunkt steht, beschäftigt sich die Arbeit 4.0 mit deren Auswirkungen auf Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse. Im Wesentlichen geht es bei der Diskussion darum, dass der technologische Fortschritt genutzt wird, ohne dabei die Wesentlichkeiten und Schutzstandards der Arbeitswelt zu gefährden. So geht die technologische Entwicklung zwangsläufig mit einem gravierenden Veränderungsprozess innerhalb der Arbeitswelt einher. Grundsätzlich gilt es, vorhandene Arbeitsweisen in den nächsten Jahren möglichst verlustfrei an die digitale Welt anzupassen. Im Gegensatz zur Industrie 4.0 beschränkt sich das Feld Arbeit 4.0 nicht nur stark auf den Produktions- und Dienstleistungssektor, sondern umfasst nahezu die gesamte Arbeitswelt.
Welchen Einfluss hat die fortschreitende Digitalisierung auf die Arbeitswelt?
Die Digitalisierung hat gleich eine ganze Reihe von Folgen für den Arbeitsmarkt. Ein wesentlicher Faktor ist sicherlich der Wegfall von Arbeitsplätzen aufgrund der Implementierung von intelligenten Maschinen. Schon heute werden zum Beispiel in vielen Fertigungsbereichen Roboter eingesetzt, die deutlich effizienter arbeiten können als menschliche Arbeitskräfte. Eine große Herausforderung ist hier also die Kompensation wegfallender Arbeitsplätze. Weiterhin verändert die Digitalisierung ebenfalls das klassische Verständnis vom Arbeitsplatz. Ein Beispiel für diese Entwicklung ist unter anderem der ansteigende Trend von Heimarbeit im Home-Office. So ist es mit digitalen Systemen nicht immer notwendig, dass die Arbeit an einem Firmenstandort verrichtet werden muss. Da der zunehmende Anteil an Digitaltechnik entsprechende Qualifikationen voraussetzt, wirkt sich die Entwicklung ebenfalls deutlich auf die Personalfindung aus.
Mit welchen Veränderungen müssen Unternehmen in diesem Zusammenhang rechnen?
Da die Installation und Bedienung bzw. Überwachung von digitalen Systemen fachspezifisches Know-how erfordert, werden entsprechende Qualifikationen für Arbeitgeber in Zukunft immer wichtiger. So werden tiefgreifende IT-Kenntnisse bei einem Bewerber in den kommenden Jahren vermutlich das ausschlaggebende Kriterium sein. Grundsätzlich handelt es sich dabei nicht um ein branchenspezifisches Problem, da die Digitalisierung über kurz oder lang alle Bereiche nachhaltig verändern wird. Lediglich der Entwicklungsstand und Umfang unterscheidet sich von Branche zu Branche.
Warum sind vor allem Weiterbildungsmaßnahmen in diesem Zusammenhang so wichtig?
Zwar können sich Unternehmen mit der Hilfe von Fachkräften gut für die Zukunft wappnen, wer allerdings einmal eine entsprechende Stelle ausgeschrieben hat wird feststellen, dass qualifizierte Arbeitskräfte schon heute ein rares Gut sind. Insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand haben oft Probleme damit IT-Fachkräfte für sich zu gewinnen. Wer sich nicht von der Marktsituation abhängig machen will, sollte deshalb in Eigenregie für Nachwuchs sorgen. Eine vielversprechende Lösung neben themenrelevanten IT-Jobbörsen sind in diesem Zusammenhang auch interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen. Mit Maßnahmen dieser Art lassen sich nicht nur qualifizierte Fachkräfte ausbilden, sondern ebenfalls langjährige Mitarbeiter im Unternehmen halten.
Was gibt es abschließend zum Thema zu sagen?
Summa summarum zeigt sich, dass die Digitalisierung die Arbeitswelt in den kommenden Jahren massiv beeinflussen wird. Da der Fachkräftemangel schon heute ein großes Problem ist, sollten Unternehmen auch selbstständig für qualifizierte Mitarbeiter sorgen. Nur so lässt sich eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von
Jobboersencheck.de
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Roten Faden im Lebenslauf schaffen
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Die richtige Branche finden
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Große Firmen auswählen
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Den eigenen Marktwert kennen
Wer zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere ein Gehaltsangebot auf dem Tisch liegen hat, ist in der Regel sehr zufrieden. Doch nur wenige gehen den nächsten Schritt und informieren sich ganz gezielt über ihren Marktwert. Hierbei handelt es sich um den finanziellen Wert der eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen am Arbeitsmarkt. Auch hier kann die Gehaltsübersicht dazu dienlich sein, einen Vergleich zu den Kollegen herzustellen. Dies soll auf keinen Fall als Neid gegenüber deren Positionen verstanden werden. Vielmehr handelt es sich um einen Versuch, den eigenen Marktwert richtig einzupendeln.Wer nun feststellt, dass das eigene Gehalt deutlich über dem ermittelten Marktwert liegt, der kann sich glücklich schätzen. In den allermeisten Fällen kann jedoch eine negative Diskrepanz beobachtet werden. Aus dem Grund kann es sich lohnen, daraus ein Argument für die nächste Gehaltsverhandlung zu basteln. Entscheidend dafür ist, dass all die verwendeten Zahlen gut belegt und die Forderungen treffend begründet werden können.
Die Gehaltsverhandlung
Der letzte Schritt, der nun aus der Sicht des Arbeitnehmers noch zu gehen ist, ist die eigentliche Gehaltsverhandlung. In der Tat ist ein Stück Mut notwendig, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Wer aktiv mehr Geld beim Arbeitgeber einfordert, kann damit schnell auf Ablehnung stoßen. Viele bevorzugen aus dem Grund den Komfort ihrer aktuellen Position und wagen sich erst gar nicht aus dem sicheren Nest heraus.Ganz wichtig ist es in diesem Rahmen, sich nicht in die Position des Bittstellers zu begeben. Stattdessen zeigt schließlich der Blick auf den Gehaltsvergleich, dass der eigene Marktwert deutlich höher liegen müsste. Eine Anpassung der monatlichen Zahlungen ist aus dem Grund als ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung zu verstehen.Wer feststellt, dass für die eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen ein deutlich zu geringes Gehalt ausgezahlt wird, für den kann es eigentlich nur eine Option geben. Denn selbst wenn die Verhandlung im schlimmsten Fall negative Auswirkungen auf das Arbeitsklima hat, so gibt es noch immer andere Arbeitgeber in der Branche, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dennoch hängt es von der individuellen Situation ab, wie weit sich Angestellte hier wirklich aus dem Fenster lehnen sollten. Je besser jedoch die eigene Vorbereitung ist, desto besser stehen die Chancen auch bei der anschließenden Verhandlung.
Vielleicht haben Sie in den letzten Jahrzehnten viel über Millennials gelernt. Es tut uns leid, Sie an dieser Stelle enttäuschen zu müssen, aber es ist an der Zeit, alles zu vergessen, was Sie gelernt haben. Besonders wenn Sie diese jüngsten Kandidaten der heutigen Arbeitswelt beschäftigen wollen. Personen im Alter von 18 bis 22 Jahren werden als Generation Z definiert, die zu diesem Zeitpunkt tatsächlich größer und vielfältiger ist als die Millennial-Generation.
Als Recruiter möchten Sie wahrscheinlich wissen, wie Sie dieses neue Talent ausbilden und einstellen können. Der Fokus liegt immer auf den Jungen, also den Gen Z-ers und einigen der Millennials. Und während Sie vielleicht viel über die Millennials wissen und wie man mit ihnen umgeht, so wissen Sie wahrscheinlich sehr wenig über die Gruppe, die nach ihnen kam – Generation Z.
Es ist völlig falsch, die gleichen Ansätze und Instrumente zu verwenden, wenn es darum geht Gen Z-Mitarbeiter für ein Unternehmen zu gewinnen und zu halten.
9 Wege, um den Gen Z Kandidaten an Board zu holen und dann an Bord zu haltenWenn Sie bereit sind, diese neue Herausforderung anzunehmen, dann haben wir hier 9 hilfreiche Tipps für den Umgang mit Generation-Z.
1. Kommunikation von Angesicht zu Angesicht
Eine Arbeitsplatzforschung unter Einbeziehung der Generation Z ergab, dass 74% der Mitarbeiter dieser Generation eine persönliche Kommunikation bevorzugen. Diese Generation ist zwar auch stark an die Technologie gebunden, aber sie genießen die Kommunikation per E-Mail und Messaging nicht so sehr wie Millennials.
Dies ist eine interessante und für den Arbeitgeber viel attraktivere Methode. Die Möglichkeit, Kandidaten persönlich und nicht durch den Einsatz von Technologie zu treffen, bedeutet, auf den alten traditionellen Interviewprozess zurückzukommen. Auch wenn Videointerviews für beide Seiten viel flexibler sind, bleibt die persönliche Kommunikation die beste Wahl, um Talente zu erkennen, die Körpersprache zu betrachten und einfach ohne zusätzliches Medium zu kommunizieren.
Wenn Sie eine gute Beziehung mit einem Kandidaten aus dieser Generation pflegen wollen, sollten Sie bereit sein, auf die alten Wege zurückzukehren. Das bedeutet, dass der Fokus Ihrer Kommunikation nicht mehr auf E-Mails oder Tools wie Slack gelegt werden sollte. Stattdessen müssen Sie die persönliche Kommunikation und Diskussion suchen und fördern, wenn Sie einen Gen Z-ers glücklich machen wollen.
Der Grund, warum die Präferenzen so schnell gewechselt wurden, liegt höchstwahrscheinlich in der negativen Presse, welche die Millennials erfahren haben, weil sie zu sehr von der Technologie abhängig sind. Millennials wuchsen mit dieser Technologie auf und nutze sie in einem Ausmaß, welcher sich fernab der Realität befindet; die neue Generation hingegen scheint das besser zu verstehen.
Treffen Sie sich regelmäßig mit den Kandidaten und Mitarbeitern von Gen Z, in denen Sie die Projekte besprechen und ihnen bei der beruflichen Entwicklung helfen!
2. Zeigen Sie, dass sie Ihnen wichtig sind
Nicht jeder teilt diese Meinung, aber junge Menschen lernen grundsätzlich gerne. Zu denken, dass sie nicht lernwillig sind, ist ein häufiges Missverständnis, das wahrscheinlich dadurch entsteht, dass sie die Hälfte der Zeit zusehen, wie sie auf ihre Smartphones starren.
Aber das macht die Generation-Z nicht unmotiviert oder weniger lernwillig. Daher ist eine gute Möglichkeit sie zu motivieren und mit ihnen in Kontakt zu treten, zu zeigen, dass Sie sich um ihre persönliche Entwicklung und Zukunft in der Organisation kümmern.
Bauen Sie eine Verbindung zu einem Gen-Z-Mitarbeiter auf, indem Sie Ihr Interesse an seiner Entwicklung zeigen. Sie werden dann gut arbeiten und ihre Fähigkeiten in diesem Prozess verbessern wollen. Dies als Eigenschaft anzuerkennen, kann einen großen Beitrag dazu leisten, einen Mitarbeiter der Generation-Z glücklich zu machen.
3. Suche nach Leidenschaft
Die neue Generation ist leidenschaftlich. Laut zahlreicher Studien würden Mitarbeiter dieser Generation sogar ein niedrigeres Gehalt oder eine Lohnkürzung akzeptieren, wenn sie sich für ihre Arbeit wirklich begeistern. Wenn Sie Mitarbeiter finden, die sich um die Mission Ihres Unternehmens kümmern, werden diese nicht nur die persönliche Entwicklung anstreben – sie werden sich an Sie halten, auch wenn niemand sonst bereit ist.
Suchen Sie leidenschaftliche Gen Z-Mitarbeiter und zeigen Sie ihnen, dass Sie ihr Engagement für den Job schätzen.
4. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass Gen Z auch eine “digitalisierte“ Generation ist.
Lassen Sie sich nicht von den Unterschieden zwischen Millennials und Gen Z-ers verwirren. Auch wenn letzterer die persönliche Kommunikation bevorzugt, macht sie das nicht weniger techniksüchtig. Gen Z-Mitarbeiter sind Digital Natives und werden die Technologie für praktisch alles nutzen wollen. Also ist es Ihre Aufgabe Schritt zu halten, wenn Sie sie in Ihrem Team halten wollen.
Im Gegensatz zu den Millennials, die in Bezug auf die technologische Abhängigkeit die Startergeneration waren, sind die Gen Z-ers in einer viel entwickelteren Technologiewelt aufgewachsen. Das bedeutet, dass Sie junge Leute einstellen, die es nicht gewohnt sind, sich ins Internet einzuwählen.
Das ist vermutlich allen klar – Gen Z-Mitglieder begannen ihr Leben in einer Welt, in der Smartphones und schnelles Wi-Fi bereits existierten und hoch entwickelt waren, so dass sie sich an schnelle technologische Veränderungen und Entwicklungen gewöhnt haben. Dieses Wissen bringt Ihnen als Arbeitgeber auch viele Vorteile, da Sie die Arbeit von Menschen genießen können, die leicht zwischen jeder Technologie wechseln und neue Software schnell(er) erlernen können.
Ein solcher Kandidat oder Mitarbeiter erwartet, dass Sie ihn am Arbeitsplatz mit moderner Technik ausstatten. Andernfalls werden Sie sie an jemanden verlieren, der es tut.
Sie blicken auf eine eine Generation, die seit ihrem ersten Tag auf dieser Welt der Technik & Technologie ausgesetzt war. Dies ist die Generation, die ihr erstes Smartphone im Vorschulalter bekam und Wi-Fi für fast alles benutzt; einschließlich Bildung.
5. Finanzielle Sicherheit bieten
Als die Große Rezession stattfand, war diese Generation noch sehr jung und erlebte die finanzielle Not maximal bei ihren Eltern. Da sie gesehen haben, wie eine Person einen finanziellen Schlag erleiden und überstehen kann, ist der Generation-Z finanzielle Sicherheit wichtig.
Berücksichtigen Sie, dass das Leben des Mitarbeiters wahrscheinlich irgendwie von solchen Kämpfen betroffen war und dass diese Generation sich sehr wohl bewusst ist, wie wichtig finanzielle Sicherheit ist. Wenn Sie dies wissen und verinnerlichen, ist es eines der besten Werkzeuge, um sie zu motivieren.
Geben Sie Gen Z-ers Zusagen zur Arbeitsplatzsicherheit und bieten Sie ihnen mehr Flexibilität. Ist eine gewisse finanzielle Sicherheit gegeben, so werden auch die Gen-Z Mitarbeiter alles für ihre Unternehmensmission geben. Wenn sie es dann tun, stellen Sie sicher, dass Sie sie dafür belohnen.
Diese Generation ist extrem ehrgeizig und wird sich bemühen um jeden Preis erfolgreich zu sein. Allerdings wird sie an Ihrem Arbeitsplatz weniger produktiv sein, wenn sie nicht etwas dafür bekommt. Da Sicherheit für sie sehr wichtig ist, ist dies der richtige Weg, um das Motivations-Level aufrecht zu erhalten.
6. Lassen Sie sie gegeneinander antreten
Im Gegensatz zu Millennials, die Teamarbeit und Zusammenarbeit bevorzugen, ist diese Generation sehr wettbewerbsfähig. Sie werden es genießen, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem sie sich von der Masse abheben können. Sie können weiterhin die Teamarbeit an Ihrem Arbeitsplatz fördern, aber achten Sie darauf, dass Sie Ihren Gen Z-ers die Möglichkeit geben, sich selbstständig zu entwickeln. Es sollte ihren Wunsch nach persönlicher und beruflicher Entwicklung verstärken und sie zu einem viel größeren Gewinn für Ihr Team machen.
Verstehen Sie bitte, dass die Generation-Z sehr wettbewerbsfähig ist – fördern Sie dies am Arbeitsplatz. Wenn Sie einen Wettbewerb durch das Anbieten von Auszeichnungen zulassen, sind die Mitarbeiter viel eher bereit, härter zu arbeiten und motiviert zu bleiben.
7. Geben Sie ihnen ein Stück ihrer Unabhängigkeit
Da sie von Natur aus den Wettbewerb lieben, werden sie etwas Unabhängigkeit wollen. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter selbstständig arbeiten und stellen Sie ihnen nach Möglichkeit eine individuelle Bürofläche zur Verfügung. Dies ist nicht mehr die Generation, die Sie in einem kollaborativen Arbeitsbereich platzieren. Wenn Sie wollen, dass die Neuen produktiver und motivierter sind, müssen Sie ihnen eine gewisse Unabhängigkeit verschaffen.
Ein Gen-Z Mitarbeiter wird es definitiv nicht genießen, sich bei der Arbeit von anderen abhängig zu machen oder stets kontrolliert zu werden.
Vermeiden Sie es neue Mitarbeiter der Gen-Z in ihrer Unabhängigkeit einzuschränken. Sie benötigen dies, um ihr Talent und ihre Produktivität zu zeigen und in vollem Maße entfalten zu können. Sie werden Sie dafür noch mehr respektieren und dadurch ebenfalls motivierter sein, die persönliche Entwicklung voranzutreiben.
8. Regelmäßig Feedback anbieten
Regelmäßiges Feedback ist einer der besten Wege, um Generation Z bei der Stange zu halten. Ihre neuen Genz-Z-Mitarbeiter wollen für ihre gute Arbeit gelobt werden. Schließlich sind sie ja sehr wettbewerbsfähig und unabhängig, so dass sie auch auf Lob und Auszeichnungen warten.
Vergessen Sie nicht: Diese Generation genießt eine persönliche und offene Kommunikation. Achten Sie daher darauf, regelmäßige Meetings einzuberufen und die Mitarbeiter in ihren Aufgaben zu bestärken. Zeigen Sie ihnen, dass Sie sich um sie kümmern und fördern Sie ihre persönliche Entwicklung.
Einen Großteil einer Beziehungspflege sollte aus Feedback bestehen. Sie müssen diesen Mitarbeitern die Freiheit geben, zu lernen und an ihrer persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Vermutlich wird das aber erst dann passieren, wenn sie regelmäßige Feedback-Runden für sich nutzen. Beteiligen Sie sich daran, diese Generation auf dem richtigen Weg zu halten.
9. Eliminieren Sie überflüssige Ablenkungen
Multitasking wird heute mehr und mehr gefordert, ist allerdings total schädlich für einen optimalen Flow. Achten Sie trotz all der technologischen Nutzen auf die Nutzung von Social Media und anderen Apps.Sich selbst abzulenken ist nichts, was man loben sollte, auch wenn sie es nur für Sekunden tun. Diese Generation ist selbsternannter Großmeister im Multitasking, aber wenn sie übertreiben, kann dies leicht zu Fehlern in ihrer Arbeit führen.
Wenn Sie feststellen, dass ein Mitarbeiter zu oft durch Technik abgelenkt wird, bedeutet das, dass er nicht motiviert genug ist. Die Beseitigung der Ablenkungen ist eine kluge Idee, wenn es um die jüngeren Generationen geht, aber Sie sollten auch an Ihren Motivations-Strategien arbeiten, um sie mehr auf die Arbeit zu konzentrieren.
FazitDer Umgang mit der Generation-Z am Arbeitsplatz ist nicht schwer, aber Arbeitgeber und Unternehmer müssen sich an das Verhalten und die Anforderungen dieser neuen Generation von jungen Menschen anpassen. Sie können Ihrem Unternehmen viel bringen und Ihnen helfen, Ihr Unternehmen wachsen zu lassen, aber nur, wenn Sie wissen, wie Sie lernen ihre Fähigkeiten richtig zu nutzen und Sie ihnen das Gefühl geben, geschätzt zu werden.
Überblick über die besten Jobbörsen für Arbeitgeber und Bewerber: Ein Einblick in die Ergebnisse des Jobboersencheck-AWARDS 2023
In Deutschland gibt es eine beeindruckende Auswahl von mehr als 1.500 unterschiedlichen Jobbörsen. Angesichts dieser enormen Vielfalt ist es für Arbeitgeber oft eine Herausforderung, die optimale Plattform für ihre Stellenangebote auszuwählen. Gleichzeitig suchen Stellensuchende nach klaren Kriterien, um herauszufinden, welche Jobbörse wirklich lohnenswert ist. Hier kommt die jährliche Verleihung des Jobboersencheck-AWARDS ins Spiel, der Arbeitgebern und Bewerbern gleichermaßen dabei hilft, sich in diesem breiten Spektrum zurechtzufinden.
Jedes Jahr im August werden die Testsieger der Jobbörsen im Rahmen des Jobboersencheck-AWARDS anhand von authentischen Bewertungen von Arbeitgebern und Bewerbern ermittelt. Für die aktuelle Auswertung haben mehr als 76.500 Jobsuchende sowie über 21.000 Unternehmensvertreter teilgenommen. Sie haben ihre favorisierten Jobportale benannt und die Leistungsfähigkeit dieser Plattformen bewertet.
Das sind die besten Jobbörsen 2023 aus Sicht von Arbeitgebern nach der Zufriedenheit
GENERALISTEN
BIG-Cluster mit mehr als 400 Bewertungen:
1. Platz: Jobware2. Platz: Stellenanzeigen.de3. Platz: Stepstone
SMALL-Cluster mit weniger als 400 Bewertungen:
1. Platz: JobStairs2. Platz: Kalaydo3. Platz: Jobsintown
SPEZIALJOBBÖRSEN
1. Platz: Jobvector2. Platz: Empfehlungsbund3. Platz: Yourfirm
JOBSUCHMASCHINEN
1. Platz: Stellenonline2. Platz: Heyjobs3. Platz: Indeed
BESTE jOBBÖRSEN FÜR SCHÜLER UND AUSZUBILDENDE
1. Platz: Azubiyo2. Platz: Aubi-Plus3. Platz: Ausbildung.de
BESTE JOBBÖRSEN FÜR STUDENTEN, ABSOLVENTEN UND YOUNG PROFESSIONALS
1. Platz: Absolventa2. Platz: Karriere.Unicum.de3. Platz: Stellenwerk
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR HOTEL UND GASTRONOMIE
1. Platz: Hogapage2. Platz: Hotelcareer3. Platz: Gastrojobs
BESTE REGIONALPORTALE
1. Platz: Karriere-Südwestfalen2. Platz: Mittelfrankenjobs3. Platz: Fachkraefte-Erzgebirge
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR MEDIZIN UND GESUNDHEIT
1. Platz: PraktischARZT2. Platz: Medi-Jobs3. Platz: PsychJOB
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR AGRAR, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT
1. Platz: Greenjobs2. Platz: Agrajo3. Platz: Jobverde
Das sind die besten Jobbörsen 2023 aus Sicht von Bewerbern nach der Zufriedenheit
GENERALISTEN
BIG-Cluster mit mehr als 400 Bewertungen:
1. Platz: Stepstone2. Platz: Meinestadt.de3. Platz: Linkedin
SMALL-Cluster mit weniger als 400 Bewertungen:
1. Platz: JobStairs2. Platz: Kununu3. Platz: Jobware
SPEZIALJOBBÖRSEN
BIG-Cluster mit mehr als 200 Bewertungen:
1. Platz: Jobvector2. Platz: Yourfirm3. Platz: Ingenieur.de
SMALL-Cluster mit weniger als 200 Bewertungen:
1. Platz: Dienstzeitende2. Platz: Jobs.Automobilwoche3. Platz: Autojob
JOBSUCHMASCHINEN
BIG-Cluster mit mehr als 200 Bewertungen:
1. Platz: Indeed2. Platz: Stellenonline.de3. Platz: Aktuelle-Jobs
SMALL-Cluster mit weniger als 200 Bewertungen:
1. Platz: Heyjobs2. Platz: Joblift3. Platz: Adzuna
BESTE jOBBÖRSEN FÜR SCHÜLER UND AUSZUBILDENDE
1. Platz: Azubiyo2. Platz: Aubi-Plus3. Platz: Ausbildungsheld
BESTE JOBBÖRSEN FÜR STUDENTEN, ABSOLVENTEN UND YOUNG PROFESSIONALS
1. Platz: E-fellows.net2. Platz: Stellenwerk3. Platz: Karriere.Unicum.de
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR HOTEL UND GASTRONOMIE
1. Platz: Hogapage2. Platz: Gastronomie.career3. Platz: Hotelcareer
BESTE REGIONALPORTALE
1. Platz: Karriere-Südwestfalen2. Platz: Oberfrankenjobs3. Platz: Regio-Jobanzeiger
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR MEDIZIN UND GESUNDHEIT
1. Platz: PraktischARZT2. Platz: PsychJOB3. Platz: Aerztestellen.Aerzteblatt.de
BESTE SPEZIALJOBBÖRSEN FÜR AGRAR, UMWELT UND NACHHALTIGKEIT
1. Platz: Nachhaltigejobs2. Platz: Greenjobs3. Platz: Agrarjobboerse
Weitere Informationen über die Jobbörsen finden Interessierte auf den jeweiligen Testsieger-Seiten.
Immer mehr Menschen können ihre Arbeit von Zuhause oder von unterwegs aus erledigen. Die Einschränkungen der Corona-Pandemie haben diesem Trend vor einigen Jahren einen wahren Schub verschafft, der noch bis heute anhält. In Zukunft ist damit zu rechnen, dass der Arbeitsort weiterhin flexibel sein wird – das bietet Chancen und stellt vor allem Prozesse und IT-Infrastruktur vor Herausforderungen.
Dieser Artikel geht auf die wichtigsten Aspekte von Remote Work oder Fernarbeit ein, auf die Arbeitgeber und Arbeitnehmer unbedingt achten sollten. Eine effiziente und sichere Arbeitsumgebung bleibt nämlich die wichtigste Voraussetzung.
Welche Vorteile ergeben sich aus der Fernarbeit?
Die Entwicklung kannte in den vergangenen Jahren nur eine Richtung: nach oben. Während vor zehn Jahren das Homeoffice noch als Ausnahme galt, gehört es heute zu einem alltäglichen Arbeitsmodell in vielen Branchen. So bieten heute 6 von 10 Unternehmen die Möglichkeit an, zumindest ein paar Tage die Woche von der Ferne aus zu arbeiten.
Vorteile gibt es für beide Seiten: Arbeitgeber sparen an teuren Büroflächen und können sich attraktiver auf dem Arbeitsmarkt positionieren. Mitarbeiter profitieren hingegen davon, nicht jeden Tag lang ins Büro pendeln zu müssen. Dadurch lässt sich eine weitaus bessere Work-Life-Balance erreichen, die im Berufsleben immer wichtiger wird.
Einige Unternehmen gehen sogar noch weiter und verzichten gänzlich auf das klassische Firmenbüro. Das hat auch zu einem starken Trend von sogenannten digitalen Nomaden geführt – Mitarbeiter, die von überall aus arbeiten können und gleichzeitig die Welt bereisen. Insbesondere unter jüngeren Menschen ist das eine beliebte Option.
Cafés und Co-Working-Spaces als Arbeitsorte der Zukunft
Obwohl viele Arbeitnehmer die Möglichkeit zur Fernarbeit haben, verfügen nur die wenigsten über einen separaten Arbeitsplatz im eigenen Zuhause. Deswegen erfreuen sich Cafés und Co-Working-Spaces als beliebte Alternativen, sofern sie über bequeme Stühle und schnelles WLAN verfügen. Einige Cafés im Ausland werben sogar gezielt um digitale Nomaden.
Richtig professionell geht es hingegen in den vielen Co-Working-Spaces zu, die man mittlerweile in jeder größeren Stadt vorfinden kann. Ein Arbeitsplatz lässt sich tage- oder monatsweise buchen, zudem wird auch für weitere Annehmlichkeiten wie Kaffee und Getränke gesorgt. Die Arbeitsumgebung ist im Vergleich zu einem Café ausgesprochen ruhig.
Doch der wichtigste Aspekt eines Co-Working-Spaces ist für viele die soziale Komponente. Denn ein gemeinsames Büro kann als sozialer Treffpunkt für Arbeiter mit gleichen Interessen dienen. Speziell im Ausland ist es schwierig, professionelle Kontakte zu knüpfen. Da erweist sich ein Co-Working-Space oft als die beste Gelegenheit zum Networking.
Das Thema IT-Sicherheit stellt eine Herausforderung dar
Die Vorteile von Remote Work liegen heute klar auf der Hand, es gibt aber auch Nachteile und Herausforderungen. So bewegt sich die Anzahl an Cyberangriffen derzeit auf einem neuen Höchstniveau. Ganze 82 % aller deutschen Unternehmen fielen im Jahr 2024 einer Ransomware-Attacke mit anschließender Lösegeldforderung zum Opfer.
Robuste IT-Systeme und Sicherheitsvorkehrungen geraten also zunehmend in den Fokus der IT-Sicherheit, damit Remote Work bzw. Fernarbeit nicht als Einladung für Angreifer gilt. Die folgenden Sicherheitsmaßnahmen sind dabei besonders empfehlenswert.
1. Internetverbindungen verschlüsseln
Digitale Nomaden teilen sich in Cafés und Co-Working-Spaces das öffentliche WLAN mit vielen weiteren Nutzern. Das kann jedoch zur Gefahr werden, da praktisch jeder die übertragenen Daten abgreifen kann. Ein VPN (virtuelles privates Netzwerk) auf dem eigenen Gerät verschlüsselt alle Internetverbindungen, sodass niemand sich mehr einklinken kann.
2. Starke Passwörter vergeben
Kriminelle im Internet sind in der Lage, schwache Passwörter systematisch zu knacken. Deswegen sollte jedes Passwort möglichst lang sein und Zahlen sowie Sonderzeichen beinhalten. Ein moderner Passwort-Manager kann auf Knopfdruck einzigartige und starke Passwörter erstellen und später bei der einfachen Verwaltung helfen.
3. IT-Systeme aktuell halten
Aktuelle Systeme sind ein weiterer wichtiger Baustein mit Hinblick auf Fernarbeit bzw. Remote Work. Mitarbeiter (oder Freiberufler) sollten unbedingt die automatische Updatefunktion des Laptops, Tablets und Handys aktivieren, damit die Software immer auf dem neuesten Stand bleibt. Dadurch werden bekannte Sicherheitslücken automatisch geschlossen.
4. Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen
So gut wie alle Finanzdienstleistungen im Internet erfordern heutzutage eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Dieses System lässt sich auch perfekt auf die Arbeitsumgebung übertragen: Möchte ein Mitarbeiter sich von der Ferne aus einloggen, muss jeder Zugriff an einem anderen Gerät bestätigt werden (beispielsweise am Handy).
5. Zugangsrechte einschränken
Nicht jeder Mitarbeiter braucht Zugriff auf alle Systeme und Daten. Eine sinnvolle Rechteverwaltung reduziert das Risiko größerer Schäden, ohne die Produktivität einzuschränken. Sollte es dann tatsächlich mal zu einem erfolgreichen Angriff kommen, ist der mögliche Schaden zumindest auf einen Teilbereich beschränkt.



