Branding Kampagne #FehlamPlatz regt zu Veränderung an
Pressemeldung von stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de startete am 2. Januar 2023 eine Branding Kampagne mit dem Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“. Die Kampagne richtet sich an alle, die sich in ihrem aktuellen Job einfach nicht richtig fühlen und Talente haben, die sie in einem anderen Beruf besser entfalten können.
Auf drei unterschiedlichen Visuals werden Menschen bei der Arbeit gezeigt, die falsche oder unpassende Werkzeuge verwenden. Der Friseur verwendet die Heckenschere beim Haareschneiden, der Bauarbeiter backt eine Torte auf der Baustelle und die Ärztin verwendet die Hochfräse am Hocker auf dem OP-Tisch. Beim Betrachter entsteht das Gefühl, dass diese Personen nicht ihrer Berufung folgen. Der Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“ bringt dieses Gefühl auf den Punkt und zeigt gleichzeitig einen Ausweg: die Möglichkeit, einen neuen Job zu finden.
Diese Botschaft spricht gezielt passiv und aktiv Jobsuchende an und erhöht somit die Markenbekanntheit in der Zielgruppe der Jobbörse stellenanzeigen.de. Die hochwertig produzierten Visuals werden auf Riesenpostern in den Großstädten München, Berlin und Frankfurt ausgespielt und zudem über alle digitalen Kanäle deutschlandweit verstärkt.
Eckdaten der Kampagne:
Laufzeit: 02.01.2023 – 30.01.2023
Plakatflächen in drei Metropolen Deutschlands
Über 9 Mio. Sichtkontakte
Über stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de wurde 1995 als eine der ersten Online-Jobbörsen in Deutschland gegründet und ist heute einer der führenden Spezialisten für Online-Recruiting in Deutschland.
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Köln / Karlsruhe, den 13.09.2022 – Großer Erfolg für stellenonline.de: Das Recruiting-Portal sichert sich bei „Deutschlands beste Jobportale“ den 1. Platz in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“. Und auch beim Jobboersencheck untermauert stellenonline.de seine besondere Positon auf dem Markt: Hier gab es dreimal Gold und einmal Silber.
Deutschlands beste Jobportale: stellenonline.de erstmalig auf Platz 1 Im Rahmen der Zukunft Personal wurden auch in diesem Jahr wieder „Deutschlands Beste Jobportale“ ausgezeichnet. Dabei konnte stellenonline.de die exzellenten Ergebnisse der vergangenen Jahre noch einmal toppen: Stellvertretend für das gesamte Team durfte Susanne Beyer, Head of Operations, den ersten Platz in der Rubrik „Jobsuchmaschinen“ entgegennehmen. Damit ist stellenonline.de gleichauf mit „Indeed“, das sich das Siegerpodest erstmalig teilen muss.
Exzellente Ergebnisse auch beim JobboersencheckAuch beim Jobboersencheck konnte stellenonline.de punkten. Insbesondere Arbeitgeber schätzen die Leistung und den Service der Jobsuchmaschine und geben der Plattform bei „Zufriedenheit“ und „Weiterempfehlung“ die höchste Bewertung. Auch bei Kandidaten ist stellenonline.de beliebt: Hier belegt stellenonline.de nicht nur den ersten Platz im Bereich „Weiterempfehlung“, sondern auch den zweiten Platz bei der Bewerberzufriedenheit.
Als Basis des großen Jobbörsenchecks der PROFILO Rating-Agentur GmbH dienen Bewertungen von über 72.000 Stellensuchenden und 19.000 Unternehmensvertretern.
Bessere Trafficqualität für mehr BewerberzufriedenheitDie guten Ergebnisse bei „Deutschlands beste Jobportale“ und beim Jobboersencheck sind unter anderem auf die kontinuierlichen Maßnahmen zur Optimierung bei stellenonline.de zurückzuführen. „Wir haben in diesem Jahr besonders an der Qualität des Traffics gearbeitet“, erklärt Susanne Beyer. „Damit profitieren Arbeitgeber und andere Recruiting-Plattformen nicht nur von unserer hohen Reichweite, sondern auch von einer besseren Passung der Kandidaten. Das macht das gesamte Recruiting deutlich effizienter!“
Über stellenonline.deDie stellenonline.de AG ist seit 1999 eine feste Größe für digitale Job Ads und modernes OnlineRecruiting. Die Jobsuchmaschine des Unternehmens listet ein breites Spektrum an Positionen für Fach- und Führungskräfte aus fast allen Branchen und Berufen und wurde bereits mehrfach als eine der besten Jobbörsen in Deutschland ausgezeichnet. Kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen sorgen für eine starke Performance und eine exzellente Nutzerfreundlichkeit; der Traffic-Marktplatz wird regelmäßig um neue Features erweitert.
Ihre Ansprechpartnerin:Susanne Beyerstellenonline.de AGReinhold-Frank-Straße 6376133 KarlsruheE-Mail: info@stellenonline.deTelefon: 0721 92055-33Telefax: 0721 92055-44
Der Einsatz von ChatGPT im Recruiting ist vielfältig. So kann das Open-AI-Modell bei der Formulierung von Stellenausschreibungen helfen, Jobprofile erstellen, Absageschreiben formulieren, Unterstützung im Active Sourcing geben und vieles mehr.
In der heutigen digitalen Welt spielen Chatbots eine immer wichtigere Rolle im Bereich des Recruitings. Insbesondere Chatbots wie ChatGPT können Unternehmen dabei helfen, ihren Recruiting-Prozess zu optimieren und effektiver zu gestalten. Doch was ist ChatGPT genau und wie kann es im Recruiting eingesetzt werden?
Was ist ChatGPT?
ChatGPT ist ein fortschrittlicher Chatbot, der auf dem OpenAI-Modell basiert und in der Lage ist, menschenähnliche Konversationen zu führen. Dieser Chatbot nutzt maschinelles Lernen, um mit Menschen in natürlicher Sprache zu kommunizieren und kann Antworten auf Fragen geben. Das System wurde mit Daten bis zum Jahr 2021 ausgestattet, so dass keine aktuellen Ereignisse abgefragt werden können.
Hilfestellung zur Formulierung von Stellenausschreibungen
Eine der wichtigsten Aufgaben im Recruiting-Prozess ist die Erstellung von Stellenausschreibungen. Hierbei kann ChatGPT Unternehmen wertvolle Unterstützung bieten. So können Unternehmen den Chatbot beispielsweise mit den Anforderungen der Stelle füttern und ihm dann die Erstellung der Stellenausschreibung überlassen. ChatGPT kann dabei aufgrund seiner KI-basierten Fähigkeiten eine Stellenausschreibung verfassen, die inhaltlich und strukturell auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Stelle zugeschnitten ist.
Jobprofil erstellen
Neben der Erstellung von Stellenausschreibungen kann ChatGPT auch bei der Erstellung von Jobprofilen helfen. Unternehmen können dem Chatbot beispielsweise die Anforderungen der Stelle mitteilen und ihm dann die Erstellung des Jobprofils überlassen. ChatGPT kann dabei nicht nur relevante Informationen aus der Stellenbeschreibung extrahieren, sondern auch zusätzliche Informationen aus anderen Quellen, wie beispielsweise dem Unternehmensprofil, einbeziehen.
Absageschreiben formulieren
Eine weitere wichtige Aufgabe im Recruiting-Prozess ist die Formulierung von Absageschreiben. Auch hier kann ChatGPT Unternehmen wertvolle Unterstützung bieten. Unternehmen können dem Chatbot beispielsweise die Informationen des Kandidaten und den Grund für die Absage mitteilen und ihm dann die Erstellung des Absageschreibens überlassen. ChatGPT kann dabei aufgrund seiner KI-basierten Fähigkeiten ein Absageschreiben verfassen, das inhaltlich und strukturell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist.
Nutzung im Active Sourcing
Neben der Unterstützung bei der Erstellung von Stellenausschreibungen, Jobprofilen und Absageschreiben kann ChatGPT auch im Active Sourcing eingesetzt werden. Hierbei kann der Chatbot beispielsweise für potenzielle Kandidaten eine ansprechende Nachricht formulieren, die genau auf die Position und die Person zugeschnitten ist und sie über offene Stellen im Unternehmen informieren.
Anwendungsbeipiele
Eine ausführliche Analyse über ChatGPT mit Anwendungsbeispielen für Recruiter in der Praxis finden Sie unter den folgenden Links:
Daniela Chikato von Talentrakete:https://talentrakete.de/chatgpt-fuers-recruiting-5-use-cases/
Xander Wegscheider von Recruitee:https://recruitee.com/de-artikel/chatgpt-im-recruiting#11
Oder testen Sie die Funktionen direkt selber aus:
https://chat.openai.com
Fazit
ChatGPT liefert eine wertvolle Unterstützung im Recruiting-Prozess und wird mit Sicherheit in Zukunft noch stärker eingesetzt werden. Jedoch sollten die erzeugten Texte niemals 1:1 ohne Prüfung übernommen werden, da zum einen auch hier Fehler bzw. Falschaussagen auftauchen können und zum anderen das System über keine aktuellen Daten verfügt.
Bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz stehen Bewerbern verschiedene Wege offen. Zu den wichtigsten Anlaufstellen gehören Jobbörsen, Personalvermittler und Zeitarbeitsfirmen. Obwohl alle drei Angebote bei der Stellensuche unterstützen, unterscheiden sie sich deutlich in Funktion, Zielgruppe und Bewerbungsprozess. Ein strukturierter Vergleich hilft dabei, die passende Strategie für die eigene berufliche Neuorientierung zu wählen.
So funktionieren Jobbörsen bei der Stellensuche
Jobbörsen sind digitale Plattformen, auf denen Unternehmen Stellenanzeigen veröffentlichen und Bewerber gezielt nach offenen Positionen suchen. Die Nutzung ist in der Regel kostenlos. Bewerbungen erfolgen direkt beim Arbeitgeber, ohne zwischengeschaltete Instanz. Die Plattform selbst tritt dabei nicht als Vermittler auf.
Typische Merkmale von Jobbörsen:
Umfangreiche Auswahl an aktuellen Stellenangeboten Möglichkeit zur Filterung nach Branche, Region und Qualifikation Eigenständige Bewerbung direkt beim ausschreibenden Unternehmen Keine persönliche Betreuung im Bewerbungsprozess.Jobbörsen eignen sich für Bewerber, die ihre Stellensuche selbstständig organisieren möchten. Die Plattformen bieten Orientierung, setzen aber voraus, dass Bewerbungsunterlagen wie der Lebenslauf bereits vorliegen und gezielt eingesetzt werden können.
Darum unterstützen Personalvermittler gezielt bei der Arbeitsvermittlung
Personalvermittler arbeiten im Auftrag von Unternehmen, um offene Stellen mit geeigneten Kandidaten zu besetzen. Das Ziel ist eine direkte Festanstellung beim Auftraggeber. Die Vermittlung erfolgt in mehreren Schritten: Sichtung der Bewerbungsunterlagen, Vorauswahl geeigneter Bewerber, Organisation von Vorstellungsgesprächen und Kommunikation zwischen beiden Seiten. Die Personalvermittlung übernimmt also aktive Verantwortung im Bewerbungsprozess.
Typische Eigenschaften eines Personalvermittlers:
Persönliche Begleitung vom Erstkontakt bis zur Vertragsunterzeichnung Spezialisierung auf bestimmte Branchen oder Berufsgruppen Keine Kosten für Bewerber Direkte Einstellung beim vermittelten Unternehmen.Diese Form der Arbeitsvermittlung eignet sich für Bewerber, die eine gezielte Ansprache durch einen Ansprechpartner bevorzugen. Gerade für Fachkräfte mit spezifischem Profil bietet die Zusammenarbeit mit einem Vermittler Vorteile, da Arbeitgeber häufig gezielt nach passgenauen Qualifikationen suchen.
Darum bieten Zeitarbeitsfirmen den direkten Berufseinstieg
Zeitarbeitsfirmen, auch als Personaldienstleister mit Arbeitnehmerüberlassung bekannt, stellen Bewerber fest ein und überlassen sie für zeitlich befristete Einsätze an Kundenunternehmen. Die Arbeitsverträge werden direkt mit der Zeitarbeitsfirma geschlossen. Diese bleibt während des gesamten Einsatzes der rechtliche Arbeitgeber.
Typische Merkmale einer Zeitarbeitsfirma:
Fester Arbeitsvertrag mit tariflicher Regelung Einsätze bei unterschiedlichen Kundenbetrieben Vermittlung von Einstiegspositionen und Helfertätigkeiten Unterstützung bei Qualifizierung und Arbeitsplatzsuche.Der Einstieg über diesen Weg bietet Bewerbern die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln und unterschiedliche Unternehmen kennenzulernen. Besonders bei kurzfristiger Verfügbarkeit oder dem Wunsch nach einem schnellen Arbeitsbeginn stellt Zeitarbeit eine praktikable Lösung dar.
Die Grundlage für Zeitarbeit in Deutschland bildet das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Es definiert die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Überlassung von Arbeitnehmern an Dritte. Ziel ist der Schutz der überlassenen Arbeitnehmer sowie die klare Abgrenzung zur regulären Festanstellung.
Das AÜG regelt unter anderem folgende Punkte:
Voraussetzungen für die Erlaubnispflicht von Zeitarbeitsfirmen Gleichstellungsgrundsatz (Equal Pay und Equal Treatment) Maximale Überlassungsdauer (grundsätzlich 18 Monate pro Einsatzbetrieb) Schriftformerfordernis des Überlassungsvertrags Kennzeichnungspflicht der Überlassung im Arbeitsvertrag Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats beim Einsatz von Leiharbeitnehmern.Zeitarbeitsfirmen benötigen eine behördliche Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung. Diese wird von der Bundesagentur für Arbeit erteilt und regelmäßig geprüft. Darüber hinaus verpflichtet das Gesetz die Entleihbetriebe, Zeitarbeitnehmer klar zu benennen und nicht dauerhaft auf diesen Personalkanal zurückzugreifen.
Der Gleichstellungsgrundsatz stellt sicher, dass Zeitarbeitnehmer hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Entlohnung nicht benachteiligt werden. Nach einer Einarbeitungszeit muss eine Gleichbehandlung mit der Stammbelegschaft erfolgen, sofern kein Branchenzuschlagstarifvertrag Anwendung findet.
Für Bewerber bedeutet das AÜG eine rechtlich abgesicherte Grundlage, auf die sie sich bei einem Einsatz über eine Zeitarbeitsfirma verlassen können. Das Gesetz schafft Transparenz und sorgt dafür, dass Arbeitsverhältnisse in der Zeitarbeit tariflich geregelt und kontrolliert gestaltet sind.
So unterscheiden sich die Angebote bei der Jobsuche
Die wesentlichen Unterschiede zwischen Jobbörsen, Personalvermittlern und Zeitarbeitsfirmen ergeben sich aus dem jeweiligen Geschäftsmodell und dem Verhältnis zum Bewerber. Während Jobbörsen eine rein digitale Plattform darstellen, übernehmen Vermittler und Zeitarbeitsfirmen konkrete Aufgaben im Bewerbungsprozess. Die Art des Arbeitsverhältnisses ist ein weiterer entscheidender Unterschied.
Wichtige Unterscheidungsmerkmale:
Jobbörsen: Eigenständige Bewerbung, keine persönliche Betreuung, direkte Anstellung beim Unternehmen Personalvermittler: Unterstützung im gesamten Bewerbungsprozess, direkte Vermittlung in Festanstellung, gezielte Ansprache durch den Vermittler Zeitarbeitsfirmen: Arbeitsvertrag mit dem Dienstleister, wechselnde Einsätze, häufige Übernahmeoption durch Kundenunternehmen.Die Wahl hängt davon ab, wie viel Unterstützung gewünscht ist und welche beruflichen Ziele verfolgt werden. Wer flexibel ist und kurzfristig arbeiten möchte, erhält über eine Zeitarbeitsfirma direkten Zugang zum Arbeitsmarkt. Bewerber mit spezifischem Qualifikationsprofil finden über Personalvermittlungen passende Positionen. Für eigenständige Bewerbungen bieten sich Jobbörsen an.
Durch die gezielte Nutzung mehrerer Wege lassen sich die Chancen auf eine passende Stelle erhöhen. Der kombinierte Einsatz digitaler Plattformen und persönlicher Dienstleister führt oft schneller zum gewünschten beruflichen Ergebnis.




