Branding Kampagne #FehlamPlatz regt zu Veränderung an
Pressemeldung von stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de startete am 2. Januar 2023 eine Branding Kampagne mit dem Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“. Die Kampagne richtet sich an alle, die sich in ihrem aktuellen Job einfach nicht richtig fühlen und Talente haben, die sie in einem anderen Beruf besser entfalten können.
Auf drei unterschiedlichen Visuals werden Menschen bei der Arbeit gezeigt, die falsche oder unpassende Werkzeuge verwenden. Der Friseur verwendet die Heckenschere beim Haareschneiden, der Bauarbeiter backt eine Torte auf der Baustelle und die Ärztin verwendet die Hochfräse am Hocker auf dem OP-Tisch. Beim Betrachter entsteht das Gefühl, dass diese Personen nicht ihrer Berufung folgen. Der Slogan „Fehl am Platz? Finde Deinen passenden Job.“ bringt dieses Gefühl auf den Punkt und zeigt gleichzeitig einen Ausweg: die Möglichkeit, einen neuen Job zu finden.
Diese Botschaft spricht gezielt passiv und aktiv Jobsuchende an und erhöht somit die Markenbekanntheit in der Zielgruppe der Jobbörse stellenanzeigen.de. Die hochwertig produzierten Visuals werden auf Riesenpostern in den Großstädten München, Berlin und Frankfurt ausgespielt und zudem über alle digitalen Kanäle deutschlandweit verstärkt.
Eckdaten der Kampagne:
Laufzeit: 02.01.2023 – 30.01.2023
Plakatflächen in drei Metropolen Deutschlands
Über 9 Mio. Sichtkontakte
Über stellenanzeigen.de
stellenanzeigen.de wurde 1995 als eine der ersten Online-Jobbörsen in Deutschland gegründet und ist heute einer der führenden Spezialisten für Online-Recruiting in Deutschland.
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Wirtschaftliche und gesellschaftliche Trends verändern die Arbeitswelt zunehmend. Globalisierung, Wertewandel, mehr Menschen mit Migrationshintergrund, ein wachsender Anteil erwerbstätiger Frauen – das sind die Bedingungen, unter denen Institutionen und Unternehmen heute und morgen agieren müssen. Ein gutes Diversity-Management ist deswegen so wichtig wie nie zuvor. Aber was genau versteht man darunter und worauf kommt es bei der Umsetzung an?
Was genau versteht man unter Diversity im beruflichen Umfeld?Der Begriff „Diversity“ stammt aus der englischen Sprache und steht für die Unterschiedlichkeit und die Vielfalt von Lebensstilen. Im deutschsprachigen Wirtschaftsraum haben längst Begriffe wie Internationalisierung, Globalisierung und Europäisierung Einzug gehalten und mittlerweile handelt es sich um einen Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen. In nahezu jedem Unternehmen sind Mitarbeiter tätig, die unterschiedliche gesellschaftliche oder kulturelle Biografien aufweisen und dabei lebt die deutsche Wirtschaft sogar recht gut vom Import und auch Export der vielen Unterschiede. Auch wenn der Umgang mit den Unterschiedlichkeiten der Menschen nicht immer einfach ist, so ist damit trotzdem die Chance verbunden, die menschliche Vielfalt als etwas Positives zu betrachten und als Potenzial für ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung zu begreifen.
Warum wird Diversität für Unternehmen immer wichtiger?Demografischer Wandel, zu wenige Fachkräfte, die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelten und eine verstärkte Zuwanderung motivierter Arbeitskräfte haben längst dazu geführt, dass sich deutsche Unternehmer verstärkt mit der gezielten Personalsuche auseinandersetzen müssen. Bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern kommt derzeit kaum noch ein Unternehmen umhin, bei der Belegschaft auf mehr Vielfalt zu achten, denn aus den eigenen Reihen der Unternehmen stehen heute oft nicht mehr genügend geeignete Fachkräfte zur Verfügung. Nur Unternehmen, die es schaffen, dass bei ihnen alle Beschäftigten gleichermaßen respektiert werden – unabhängig von Alter, Nationalität, Geschlecht, ethnischer Herkunft, religiöser sowie politischer Weltanschauung – können auch in Zukunft auf dem Markt wettbewerbsfähig bleiben.
Welche Chancen können sich für Unternehmen ergeben?Von einer heterogenen Belegschaft profitieren heute viele Unternehmen. Häufig bewegen sich Mitarbeiter mit Migrationshintergrund zwischen unterschiedlichen Kulturen, sie sind flexibel und beherrschen zudem mehr als nur eine Sprache. Menschen aus anderen Kulturen nehmen die Dinge zudem oft anders wahr als ihre deutschen Kollegen und finden damit auch vollkommen neue Perspektiven und Lösungsansätze für Produkte und Dienstleistungen. Für das Unternehmen bedeutet das in vielen Fällen eine höhere Kreativität und ein damit verbundener entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Worauf kommt es für eine erfolgreiche Umsetzung an?Diversity-Management erfordert von den Unternehmen ein Umdenken und bedeutet vor allem am Anfang sehr viel Arbeit. Erstmal betrachten viele Unternehmer die Umsetzung als sehr unbequem, denn sie müssen aus ihren eigenen Routinen ausbrechen, Prozesse neu denken und Strukturen ändern. Soll Diversity-Management ein Unternehmen voranbringen und nachhaltig wirken, muss zwingend das Personal einbezogen werden. Auch wenn sich eine unmittelbare Beteiligung in nicht allen Fällen umsetzen lässt, sollte jeder Mitarbeiter über Sinn und Nutzen der Vielfältigkeit informiert werden. Dabei müssen Unternehmensverantwortliche auch auf die Vorbehalte der Mitarbeiter eingehen. Oft besteht beispielsweise die Befürchtung, dass reguläre Arbeitsplätze gefährdet werden könnten. Es muss klar kommuniziert werden, dass dies nicht der Fall ist. Zudem sind die meisten Mitarbeiter nur dann gerne bereit in einem gemischten Team zu arbeiten, wenn ihnen bewusst ist, wie sie mit den neuen Kollegen richtig umgehen können. Unternehmen sollten ihrem Personal die dafür notwendigen Informationen bereitstellen. Bei der Umsetzung sollten die Teams, die durch neue Kollegen verstärkt werden, zudem rechtzeitig über die Maßnahme informiert werden.
Ein kurzes Fazit…Es gibt verschiedene Gründe, die dafürsprechen sich als Unternehmen mehr für das Thema Diversity zu engagieren. Dazu gehört etwa eine verbesserte Kreativität, eine Stärkung des Teamgeistes, steigende Gewinne sowie die Förderung von Toleranz. Bei der Umsetzung gilt es jedoch, möglichst offen mit allen Mitarbeitern zu kommunizieren und die Vorteile dieser Veränderungen zu verdeutlichen und mögliche Vorbehalte zu entkräften.
Für extrovertierte Fachleute bieten Networking-Veranstaltungen stets hervorragende Möglichkeiten sich in einem guten Licht zu präsentieren. Sie mischen sich leicht unter die verschiedenen Gruppen und von Gespräch zu Gespräch steigt ihre Energie. Ihre Ausstrahlung und ihr Selbstvertrauen sind sowohl auffallend, als auch charmant.
Und dann gibt es da noch die Anderen – die eher Introvertierten.Für die meisten Menschen ist das Networking gar nicht so einfach. Tatsächlich fühlen sich viele extrem unwohl, wenn sie versuchen Gespräche mit völlig Fremden ins Rollen zu bringen. Glücklicherweise können Sie diese Unbeholfenheit mit ein paar Tipps und Tricks in erstaunliche Möglichkeiten verwandeln. Lernen Sie neue Verbindungen herzustellen und Ihre persönliche Marke zu entwickeln.
TIPP 1: Der frühe Vogel fängt den WurmWenn Sie Networking-Events verabscheuen, dann neigen Sie wahrscheinlich dazu, dass Sie grundsätzlich zu spät erscheinen, so dass Sie sich unbemerkt in die Menge einfügen können. Für einen bestmöglichen Erfolg, sollten Sie allerdings einmal genau das Gegenteil ausprobieren. Kommen Sie früh an und genießen Sie “verdünnte” Menschenmengen – diese lassen sich dann in der Regel leichter navigieren. Solange der Raum weniger hektisch und laut ist, haben Sie gute Karten. So können Sie bereits nette Bekanntschaften machen, bevor sich der Raum nach und nach füllt.
TIPP 2: Als Freiwilliger meldenWenn es für Sie schwierig ist, sich in eine Gruppe zu integrieren oder sich unter die Leute zu mischen, sollten Sie gegebenenfalls ein Volontariat bei der Veranstaltung in Betracht ziehen. Wenn möglich, versuchen Sie, sich freiwillig für eine Tätigkeit am Empfang zu melden. Dort können Sie bereits vorab eine große Anzahl von Teilnehmern treffen und einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Ihre Gespräche werden oft nur kurz sein, aber Sie können Sie sich in kürzester Zeit mit vielen Menschen verbinden.
TIPP 3: Organisieren Sie selbst eine VeranstaltungAuch bei eigenen Events können Sie sich hervorragend mit vielen Menschen vernetzen. Der Unterschied ist, dass Sie in der Lage sein werden, sich mit einigen Menschen auf noch tieferen Ebenen zu verbinden. Außerdem können Sie Ihre organisatorischen Fähigkeiten und Ihre Kreativität unter Beweis stellen.
TIPP 4: Follow-Up nicht vergessenWenn Sie auf einer Veranstaltung eine Menge großartiger Fachleute treffen, gilt das dann schon als Networking-Erfolg? Nicht wirklich. Es ist wichtig, im Anschluss mit diesen Menschen in Kontakt zu treten, um diese Beziehung zu festigen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass sie schnell vergessen werden. Eine gute Strategie ist es, während einer Veranstaltung interessante Informationen über Menschen zu sammeln. Dann kannst du über die E-Mail „nice to meet you“ hinausgehen und auf einer persönlicheren Ebene anknüpfen.
TIPP 5: Social Media sinnvoll nutzenLinkedIn und Xing sind die beliebtesten Social Media Seiten für Profis. Stellen Sie nach einer Networking-Veranstaltung sicher, dass Sie Verbindungen zu den Personen herstellen, die Sie dort getroffen haben. Benutzen Sie dann die Plattform als Sprungbrett, um eine tiefere Beziehung aufzubauen. Bitten Sie beispielsweise neue Bekanntschaften aus der Nähe, sich zum Kaffee zu treffen, um über Branchentrends zu diskutieren. Für nicht-lokale Kontakte erkundigen Sie sich nach einem Telefonat, damit Sie mehr darüber erfahren können, wie der Kontakt in genau diese Branche herein gerutscht ist oder welche Zukunftsvisionen dieser hat.
Vorstellung unseres neuen Partners: meinestelle.deDie Suche nach qualifizierten Mitarbeitern gestaltet sich in der heutigen Zeit für viele Unternehmen als eine anspruchsvolle Herausforderung. Genau hier setzt die innovative Jobbörse meinestelle.de an, die nicht nur Unternehmen bei der Schaltung von Stellenanzeigen unterstützt, sondern den gesamten Bewerbungsprozess optimiert. Als Partner für kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen bietet meinestelle.de maßgeschneiderte Lösungen im Recruiting.
Unterstützung durch das flexible JOB-Paket:
Das Herzstück von meinestelle.de ist das flexible JOB-Paket, das Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Stellenanzeigen für 365 Tage im Jahr zu schalten. Dabei werden die Stellenanzeigen in mehreren Portalen veröffentlicht – regional, national – in passenden Branchenportalen von meinestelle.de und azubistelle.de. Diese kontinuierliche Sichtbarkeit auf dem Stellenmarkt ermöglicht es Unternehmern, jederzeit aktiv nach passenden Bewerbern zu suchen. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass Stellenanzeigen ganzjährig aktiviert und deaktiviert werden können, was die Personalsuche ungemein einfach und flexibel gestaltet.
Die Vorteile für Unternehmer im Überblick:
Jahrespaket für Flexibilität: Kontinuierliche Sichtbarkeit auf dem Stellenmarkt für 365 Tage im Jahr. Aktualität durch Datumsrefresh: Kostenfreier Datumsrefresh alle 30 Tage, um die Stellenanzeige erneut in den Fokus zu rücken. Regionale Präsenz: Über 80 Regional- und Branchenportale für eine gezielte Ansprache, wie z.B. stuttgart.meinestelle.de, berlin.meinestelle.de, handwerk.meinestelle.de, immobilien.meinestelle.de, pflege.meinestelle.de. Sichtbarkeit in mehreren Portalen: Optimierung für Google for Jobs und Veröffentlichung in verschiedenen Portalen. Job Widget: Unterstützung bei der Integration von Stellenanzeigen auf der eigenen Unternehmenswebsite für einen mobil-optimierten Bewerbungsprozess. Employer Branding: Stärkung der Arbeitgebermarke durch das meinestelle Arbeitgeberprofil mit Firmeninformationen wie Ausbildungsplätze, Benefits, Fotos und Videos. Bewerberpool: Zugriff auf einen vielfältigen Bewerberpool und gezielte Suche nach Kandidaten. Spezialisierte Plattform für Ausbildungsstellen: azubistelle.de als zusätzliche Ressource für Ausbildungsplätze. Bewerbermanagementtool: Effizientes Verwalten von Bewerbungen auf meinestelle.de. Rundum-Service: Persönliche Ansprechpartner und Support per Telefon und Mail. Eine Unterstützung bei der Texterstellung von Stellenanzeigen kann auf Wunsch zugebucht werden.Vorteile für Bewerber:
Regionale Jobangebote in wenigen Klicks: Schnelle und gezielte Suche nach regionalen Stellenangeboten. Attraktives Bewerberprofil: Hinterlegung eines Lebenslaufes und Job-Anfragen von Unternehmen erhalten. Der Lebenslauf ist als ansprechendes PDF jederzeit downloadbar. Sichtbare Bewerbungsaktivitäten: Unternehmen einsehen, welche den Lebenslauf besucht haben. Job Alert: Automatische Benachrichtigungen über relevante Jobangebote. Kontrollierte Datenfreigabe: Persönliche Daten sind für Unternehmen erst sichtbar, wenn der Bewerber zustimmt.Meinestelle.de bietet somit nicht nur eine Plattform für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen, sondern einen ganzheitlichen Ansatz im Recruiting-Prozess, der sowohl Unternehmen als auch Bewerbern viele Vorteile bringt. Mit einem klaren Fokus auf Flexibilität, Regionalität und einer modernen Nutzererfahrung positioniert sich meinestelle.de als Wegbereiter für eine zeitgemäße und effektive Personalsuche.
Stepstone Gehaltsreport 2025:
Erstmals über 1 Mio. Gehaltsdaten analysiert Bruttomediangehalt in Deutschland liegt bei 45.800 Euro EU-Richtlinie zu Entgelttransparenz kommt: über die Hälfte der Unternehmen noch nicht vorbereitetDÜSSELDORF, 8. Januar 2025 — Alle interessiert es, aber viele sprechen nur ungern darüber: das Gehalt. Auch Unternehmen beschäftigt das Tabuthema Nummer eins weiterhin: Obwohl bis Mitte 2026 die EU-Entgelttransparenzrichtlinie in Deutschland umgesetzt werden muss, fühlt sich die Hälfte der Unternehmen nicht ausreichend darauf vorbereitet (50 Prozent). Weiteren 21 Prozent ist die Richtlinie nach eigenen Angaben bislang unbekannt. Das ergab eine aktuelle Stepstone Befragung unter 5.800 Menschen, darunter über 800 Recruiter*innen anlässlich des Gehaltsreports 2025.
„Bereits in anderthalb Jahren fordert die EU von Unternehmen mehr Gehaltstransparenz“, sagt The Stepstone Group Arbeitsmarktexperte Dr. Tobias Zimmermann. „Auch wenn die Vorgabe erst in deutsches Recht übertragen werden muss – Gehaltstransparenz wird auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr wegzudenken sein. Und das ist gut so: Recruiting wird effizienter und fairer, während Jobsuchende fundiertere Entscheidungen treffen können. Unternehmen können jetzt noch die Zeit nutzen, um Strukturen anzupassen. Wir bei Stepstone unterstützen Arbeitgeber deshalb schon seit Jahren bestmöglich mit relevanten Gehaltsinformationen und sorgen für mehr Gehaltstransparenz – damit endlich jeder Arbeitnehmende zu jeder Zeit seinen Marktwert kennt und weiß, was er verdienen kann.“ Stepstone veröffentlicht seit 2021 Gehaltsspannen auf Jobs bei Stepstone.de und gibt mit dem Gehaltsplaner Orientierung, welches Gehalt Menschen erzielen können. Im Gehaltsreport zeigt Stepstone zudem jährlich, was Deutschland verdient. Für den diesjährigen Report wurden erstmals über eine Million Gehaltsdaten von der Jobplattform analysiert.
Stepstone Gehaltsreport 2025: Bruttomediangehalt liegt bei 45.800 Euro
Laut Stepstone Gehaltsreport 2025 verdienen Vollzeit-Arbeitnehmende in Deutschland im Median rund 45.800 Euro brutto jährlich. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher als das Mediangehalt liegen. Ausgewertet wurden mehr als 1 Mio. Gehaltsdaten. Die Erhebung ist repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung auf Bundes- und Landesebene nach den Kriterien Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss, und Wirtschaftssektor.
Doch nicht überall in Deutschland wird gleich verdient: Ganz oben steht Hamburg, danach folgen Baden-Württemberg, Hessen und Bayern, jeweils mit Bruttomediangehältern von über 50.000 Euro. Das Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern. In Vollzeit arbeitende Frauen erzielen ein Bruttomediangehalt von 42.100 Euro, während Männer 48.000 Euro verdienen. Somit entspricht das Gender Pay Gap 12,4 Prozent. Die bereinigte Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern beträgt 5,7 Prozent.
Die wichtigsten Ergebnisse des Gehaltsreports auf einen Blick:
Berufsgruppen: Top-Gehälter für Ärzt*innen
Ärzt*innen erzielen das höchste Mediangehalt. Laut Gehaltsreport 2025 sind es ganze 98.750 Euro. Auf Rang zwei liegt die Berufsgruppe Banken & Versicherungen (59.500 Euro), danach folgen Ingenieur*innen (58.500 Euro) und Unternehmensberater*innen (58.250 Euro). Angestellte im Groß- und Einzelhandel (37.750 Euro) und im Gastgewerbe (37.250 Euro) sind im Berufsgruppenvergleich das Schlusslicht.Unternehmensgröße und Branche: Je größer das Unternehmen – desto höher das Gehalt – gerade im Bankwesen
Mit steigender Mitarbeitendenzahl steigt das Gehalt. In großen Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeitenden wartet ein Bruttomediangehalt von 57.750 Euro. Beschäftigte bei Arbeitgebern mit bis zu 50 Beschäftigten erzielen 40.500 Euro. Im Branchenvergleich zahlen Banken die höchsten Gehälter und ein Bruttomediangehalt von 65.500 Euro. Danach folgen die Luft- und Raumfahrtindustrie (62.000 Euro) und die Pharmabranche (60.750 Euro). Aber auch Versicherungen (59.750 Euro) und die Chemiebranche (58.250 Euro) sind in den Top fünf. Am Ende der Liste stehen Gastgewerbe (37.250 Euro), Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Gartenbau (38.500 Euro) sowie die Freizeit-, Touristik-, Kultur- & Sportbranche (41.250 Euro).Gender Pay Gap: Frauen verdienen 12,4 Prozent weniger
Frauen in Vollzeitbeschäftigung verdienen mit einem Mediangehalt von 42.100 Euro 12,4 Prozent weniger als Männer (48.000 Euro). Klammert man Einflussfaktoren wie Alter, Branche, Berufsgruppe, Ausbildung, Berufserfahrung, Unternehmensgröße, Bundesland, Stadt und Personalverantwortung aus, bleibt ein bereinigter Gender Pay Gap bei 5,7 Prozent.Region: Gehälter in Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen rund 10 Prozent über dem Schnitt
In Hamburg ist das Gehalt mit 52.000 Euro am höchsten. Den zweiten Platz belegen Baden-Württemberg und Hessen mit jeweils 50.250 Euro. Knapp dahinter liegt Bayern mit 50.000 Euro. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern (39.500 Euro) und Sachsen-Anhalt (39.750 Euro). In Ostdeutschland beträgt das Bruttomediangehalt 39.250 Euro, in Westdeutschland 46.900 Euro. Bei den Landeshauptstädten stechen München (58.000 Euro) und Stuttgart (56.250 Euro) heraus. Weitere Großstädte mit Top-Gehalt sind Frankfurt am Main (57.250 Euro) und Düsseldorf (52.500 Euro).Hohes Gehalt: Personalverantwortung und Hochschulabschluss sind Top-Faktoren
Akademiker*innen verdienen mehr: Vollzeitbeschäftigte mit Hochschulabschluss verdienen 60.500 Euro. Das sind ca. 40 Prozent mehr als Beschäftigte ohne Studienabschluss (43.100 Euro). Personalverantwortung macht sich bezahlt: Wer ein Team leitet, erzielt ein Bruttomediangehalt von 53.250 Euro. Ohne Personalverantwortung sind es 43.300 Euro. Erfahrung im Job wirkt sich positiv auf das Gehalt aus. Berufseinsteiger*innen mit unter einem Jahr Berufserfahrung erzielen ein Gehalt von 39.000 Euro. Nach sechs Jahren steigt es auf 47.250 Euro.Weitere Informationen
Der Stepstone Gehaltsreport 2025 zum Download und weitere Informationen und Einordnungen für Arbeitgeber, Führungskräfte und Recruiter*innen: www.stepstone.de/gehaltsreport
Informationen und Einordnungen für Arbeitnehmer*innen und Bewerber*innen: www.stepstone.de/magazin/gehaltsvergleich
Weitere Informationen zum Thema Entgeltransparenz: www.stepstone.de/e-recruiting/hr-wissen/gehalt/entgelttransparenzgesetz/
Stepstone bietet mit Compensation Partner Unternehmen eine Lösung, um faire und wettbewerbsfähige Gehaltsstrukturen aufzusetzen: www.stepstone.de/e-recruiting/produkte/compensation-partner/
Über den Stepstone Gehaltsreport 2025
Der Stepstone Gehaltsreport 2025 basiert auf einer der größten Gehaltsdatenbanken in Deutschland mit Gehaltsangaben nach Ort und Region, Berufsgruppe, Branche, Berufserfahrung und vielem mehr. Der Gehaltsreport 2025 ist repräsentativ für die Erwerbsbevölkerung auf Bundes- und Landesebene nach den Kriterien Alter, Geschlecht, Hochschulabschluss und Wirtschaftssektor. Die Gehaltsangaben sind nicht direkt mit denen aus den Vorjahren vergleichbar. Dies resultiert aus Veränderungen in der Auswertungsmethodik und der Zusammensetzung der Stichprobe.
Zu Datenbasis und MethodikFür den Gehaltsreport 2025 wurden 1.052.211 Vergütungsdaten ausgewertet, die im Zeitraum Januar 2022 bis November 2024 erhoben wurden. Davon stammen 63 Prozent von Männern und 33 Prozent von Frauen. Der Anteil von Beschäftigten mit Personalverantwortung beträgt 31 Prozent. Alle Gehaltsdaten sind in Euro angegeben, zugunsten der besseren Lesbarkeit gerundet und weisen den Median des Gehaltsniveaus im Jahr 2024 aus, sofern nicht anders angegeben. Die Daten beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen, Prämien etc. Sie basieren auf erhobenen Gehaltsinformationen von Vollzeitbeschäftigten.
Die Datenbasis für die Studie wurde aus den Vergütungsdaten der Stepstone Datenbank zusammengestellt. Die Daten werden mithilfe des Stepstone Gehaltsplaners auf Stepstone.de erhoben und wissenschaftlich analysiert. Sämtliche Daten wurden von unseren Vergütungsberater*innen geprüft und einer Gewichtung unterzogen.
Was ist das Mediangehalt? Und was unterscheidet es vom Durchschnittsgehalt?Der Durchschnitt wird berechnet, indem alle Werte summiert und danach durch die Anzahl der Datensätze geteilt wird. Der Durchschnittswert kann durch extrem hohe oder niedrige Werte verzerrt werden. Zur besseren Einordnung des Durchschnittswertes hilft deshalb ein Vergleich mit dem Median. Der Median ist der Wert, der genau in der Mitte aller Werte liegt. Das heißt, es gibt exakt gleich viele Gehälter, die niedriger und die höher sind als das Mediangehalt.
Gender Pay GapDer angegebene Gender Pay Gap beschreibt die unbereinigte Entgeltlücke, bei der viele gehaltsrelevante Parameter wie Berufserfahrung und Bildungshintergrund vermischt werden. Der unbereinigte Wert vergleicht die männlichen und weiblichen Beschäftigten in ihrer Gesamtheit miteinander. Er ist als Differenz des Jahresgehaltes zwischen Männern und Frauen im Verhältnis zum Gehalt der Männer zu verstehen.
Ein Großteil der Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen lässt sich jedoch durch andere Einflussfaktoren erklären (z.B. Alter, die Branche, die Berufsgruppe, die Ausbildung, die Berufserfahrung, die Unternehmensgröße, das Bundesland und die Stadt und die Personalverantwortung). Berücksichtigt man diese Faktoren in einem Rechenmodell, ergibt sich der bereinigte Gender Pay Gap. Er kann als die Gehaltsdifferenz zwischen zwei Personen interpretiert werden, die in allen berücksichtigten Merkmalen außer dem Geschlecht identisch sind.
Über die Stepstone-Befragung Job & Gehalt 2024/2025Können Arbeitnehmer*innen in Deutschland ihren Marktwert einschätzen? Wie stehen sie zur Gehaltsverhandlung? Welche Rolle spielt das Gehalt im Job und bei der Bewerbung? Und wie transparent gehen die Menschen mit dem Thema Gehalt um? Stepstone hat im November 2024 zu diesen und weiteren Themen rund 8.600 Beschäftigte, darunter ca. 1.600 Führungskräfte und über 800 Recruiter*innen, in Deutschland befragt. Die Befragung ist repräsentativ für die deutsche Erwerbsbevölkerung nach Alter, Geschlecht und Bildung.
Über den Stepstone GehaltsplanerDie Jobplattform Stepstone bietet neben dem jährlichen Stepstone Gehaltsreport weitere Services zum Thema Gehalt. Dazu gehört auch der Stepstone Gehaltsplaner, für den Jobexpert*innen und Marktforschende einen Algorithmus entwickelt haben, der auf Basis der wichtigsten Gehaltstreiber (z. B. Branche, Tätigkeit, Erfahrung) eine sehr genaue Prognose der persönlichen Gehaltshöhe liefert. Weitere Informationen unter: www.stepstone.de/gehaltsplaner
Kontakt The Stepstone Group Pressepress@stepstone.com




