
NEUE KARRIERECHANCEN: BioJobs.de – die neue Jobbörse von BioHandel und Schrot&Korn
Der Fachkräftemangel ist zunehmend auch in der Biobranche spürbar. Gleichwohl gewinnen Sinnstiftung, Nachhaltigkeit und flexiblere Arbeitsplatzgestaltung immer mehr an Bedeutung – nicht nur bei jüngeren Generationen. Werte, die in vielen Biobetrieben bereits langjährig gelebt werden. Zur BIOFACH Messe ist daher jetzt das neue Jobportal an den Start gegangen. Es soll eine Plattform bieten, um Suchende und Anbietende effizient zu vernetzen.
Aus der Taufe gehoben wurde die neue Jobbörse von Schrot&Korn und BioHandel in Zusammenarbeit mit greenjobs.de. Letztere betreibt seit September 2000 das führende Jobportal im Umweltbereich, mit Schwerpunkt auf die Zukunftsmärkte Umweltschutz, Energie-, Agrar- und Verkehrswende. Mit Schrot&Korn und BioHandel können nun zwei bedeutende Biomedien ihre Reichweite mit zur Verstärkung einbringen, ebenso wie die Expertise und Vernetzung in der Biobranche.
„In der heutigen Zeit ist die Personalsuche auch in der Biobranche schwierig. Diese Lücke wollen wir mit einem wirtschaftlich attraktiven Angebot schließen“, so Stefan Reining, Geschäftsführer des bio verlags, Herausgeber von Schrot&Korn und BioHandel. „Unser Ziel ist es, Hersteller, Filialisten, Händler sowie Bioladeninhaber:innen bei der Suche nach Fachkräften in der Bio-Branche ohne Streuverluste zu unterstützen. Gleichermaßen schaffen wir für Jobsuchende eine zentrale Plattform für interessante, werteorientierte Angebote.“
Dazu Jan Strohschein, Geschäftsführer und Co-Gründer von greenjobs.de: „Mit den etablierten Marken BioHandel und Schrot&Korn vom bio verlag können wir unseren Stellensuchenden eine sinnvolle und logische Erweiterung an zahlreichen Jobs und damit top Karrierechancen in der Biobranche anbieten. Arbeitgeber erreichen über die Onlineangebote des bio verlags sehr zielgenau branchenaffine Menschen und über greenjobs.de zusätzlich potentielle Quereinsteiger:innen in die Bio-Branche, die bereits ein grünes Mindset haben.“
Gleich zum Projektstart können Stellensuchende auf ein großes Stellenportfolio zugreifen, welches mit neuen Ausschreibungen aus der Biobranche sukzessive erweitert wird.
www.biojobs.de, www.schrotundkorn.de/jobboerse, www.biohandel.de/jobboerse
Bildhinweis: Anestis Aslanidis/bio verlag
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Imke Sturm, bio verlag gmbh
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Bitkom schlägt Sofortprogramm für erleichterte Einwanderung vor.
Auswanderungswillige IT-Fachkräfte aus Russland und Belarus sollten nach Deutschland geholt werden. Dafür setzt sich der Digitalverband Bitkom ein und macht Vorschläge, wie dies gelingen kann. Demnach sollte ein Sofortprogramm #greencard22 aufgelegt werden, um russische und belarussische IT-Expertinnen und -Experten schnell und unbürokratisch anzuwerben und vollständig und dauerhaft in Arbeitsmarkt und Gesellschaft zu integrieren. „Der barbarische russische Überfall bringt unermessliches Leid über die Menschen in der Ukraine. Sie brauchen jede erdenkliche Unterstützung, und dazu gehört auch eine empfindliche Schwächung des Angreifers Russland und des mit ihm eng verbündeten Belarus im IT-Sektor. Indem wir IT-Fachkräfte aus Russland und Belarus zu uns holen, wird der Aggressor spürbar geschwächt – und gleichzeitig der Standort Deutschland gestärkt“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Voraussetzung für eine erfolgreiche Einwanderung müssen das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und eine erfolgreich durchlaufene, behördliche Sicherheitsüberprüfung sein. Berg: „Viele IT-Fachkräfte in Russland und Belarus gehören zur globalen digitalen Gesellschaft, freiheitliche und pluralistische Werte, für die das Internet geradezu symbolhaft steht, sind ihnen wichtig. Dass sie unsere Werte teilen, muss auch die Voraussetzung sein, um nach Deutschland kommen und hier arbeiten zu können. In der deutschen Wirtschaft sind 96.000 Stellen für IT-Fachkräfte vakant. Es wäre für alle Seiten ein Gewinn, wenn wir das exzellente IT-Know-how aus Russland und Belarus abziehen.“
Das Sofortprogramm #greencard22 sieht vor, dass IT-Fachkräfte aus Russland und Belarus innerhalb einer Woche eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, sofern ihnen ein Jobangebot vorliegt. Zudem sollen das Visa-Verfahren zur Arbeitsplatzsuche und das Berufsanerkennungsverfahren beschleunigt werden. Die Antragsverfahren sollen komplett digitalisiert und es sollen verbindliche Bearbeitungsfristen gesetzt werden. Auf den Nachweis von Deutschkenntnissen soll vollständig verzichtet werden. Berg: „Sehr gute Deutschkenntnisse sind unabdingbar, um Teil der deutschen Gesellschaft werden zu können und es muss verpflichtende Angebote geben, diese Deutschkenntnisse zu entwickeln. In vielen IT-Jobs braucht man solche Deutschkenntnisse nicht, und so sollten sie auch nicht zur Voraussetzung einer Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis gemacht werden.“
Ergänzend dazu muss Einwanderungswilligen praktische Unterstützung geleistet werden. IT-Fachkräften in Russland und Belarus sollten zielgruppenspezifische Informationen bereitgestellt werden, unter anderem auch in russischsprachigen Job-Portalen. Bestehende Services deutscher Behörden sollten gebündelt, ausgebaut und vermarktet werden, wie die Hotline „Arbeiten und leben in Deutschland“, Online-Beratungsangebote etwa zu Wohnen, Schule und Kinderbetreuung oder Integrations- und Sprachkurse. IT-Fachkräfte, die von ihrem neuen Arbeitgeber bei organisatorischen, bürokratischen und praktischen Fragen nicht unterstützt werden können, sollten von den Behörden einen Gutschein für einen Relocation-Service erhalten. Auch die engsten Familienangehörigen bedürfen Unterstützung. Neben den Eheleuten und Kindern sollten auch Lebenspartnerinnen und -partner vom ersten Tag an ein Visum erhalten, um in Deutschland leben und arbeiten zu können.
Die Kampagne #greencard22 knüpft an das Green-Card-Programm an, in dessen Rahmen in den Nullerjahren mehr als 13.000 IT-Spezialistinnen und -Spezialisten aus Drittstaaten außerhalb der EU nach Deutschland kamen. Dabei wurden mit jeder Green-Card zusätzlich weitere 2,5 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Qualifizierte Einwanderung ist ein wichtiger Baustein einer breit und langfristig aufgesetzten Strategie, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Dazu gehört auch die Vermittlung von Digitalkompetenz über die gesamte Bildungskette hinweg. Speziell Frauen sollten für eine Karriere in der IT begeistert werden. In den kommenden zehn Jahren gehen viele derzeit noch beruflich aktive IT-Expertinnen und -Experten der geburtenstarken Jahrgänge 1958 bis 1968 in den Ruhestand. Nur etwa jede zweite dadurch entstehende Vakanz kann durch eigenen IT-Nachwuchs ausgeglichen werden.
Vorstellung unseres neuen Partners: meinestelle.deDie Suche nach qualifizierten Mitarbeitern gestaltet sich in der heutigen Zeit für viele Unternehmen als eine anspruchsvolle Herausforderung. Genau hier setzt die innovative Jobbörse meinestelle.de an, die nicht nur Unternehmen bei der Schaltung von Stellenanzeigen unterstützt, sondern den gesamten Bewerbungsprozess optimiert. Als Partner für kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen bietet meinestelle.de maßgeschneiderte Lösungen im Recruiting.
Unterstützung durch das flexible JOB-Paket:
Das Herzstück von meinestelle.de ist das flexible JOB-Paket, das Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Stellenanzeigen für 365 Tage im Jahr zu schalten. Dabei werden die Stellenanzeigen in mehreren Portalen veröffentlicht – regional, national – in passenden Branchenportalen von meinestelle.de und azubistelle.de. Diese kontinuierliche Sichtbarkeit auf dem Stellenmarkt ermöglicht es Unternehmern, jederzeit aktiv nach passenden Bewerbern zu suchen. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass Stellenanzeigen ganzjährig aktiviert und deaktiviert werden können, was die Personalsuche ungemein einfach und flexibel gestaltet.
Die Vorteile für Unternehmer im Überblick:
Jahrespaket für Flexibilität: Kontinuierliche Sichtbarkeit auf dem Stellenmarkt für 365 Tage im Jahr. Aktualität durch Datumsrefresh: Kostenfreier Datumsrefresh alle 30 Tage, um die Stellenanzeige erneut in den Fokus zu rücken. Regionale Präsenz: Über 80 Regional- und Branchenportale für eine gezielte Ansprache, wie z.B. stuttgart.meinestelle.de, berlin.meinestelle.de, handwerk.meinestelle.de, immobilien.meinestelle.de, pflege.meinestelle.de. Sichtbarkeit in mehreren Portalen: Optimierung für Google for Jobs und Veröffentlichung in verschiedenen Portalen. Job Widget: Unterstützung bei der Integration von Stellenanzeigen auf der eigenen Unternehmenswebsite für einen mobil-optimierten Bewerbungsprozess. Employer Branding: Stärkung der Arbeitgebermarke durch das meinestelle Arbeitgeberprofil mit Firmeninformationen wie Ausbildungsplätze, Benefits, Fotos und Videos. Bewerberpool: Zugriff auf einen vielfältigen Bewerberpool und gezielte Suche nach Kandidaten. Spezialisierte Plattform für Ausbildungsstellen: azubistelle.de als zusätzliche Ressource für Ausbildungsplätze. Bewerbermanagementtool: Effizientes Verwalten von Bewerbungen auf meinestelle.de. Rundum-Service: Persönliche Ansprechpartner und Support per Telefon und Mail. Eine Unterstützung bei der Texterstellung von Stellenanzeigen kann auf Wunsch zugebucht werden.Vorteile für Bewerber:
Regionale Jobangebote in wenigen Klicks: Schnelle und gezielte Suche nach regionalen Stellenangeboten. Attraktives Bewerberprofil: Hinterlegung eines Lebenslaufes und Job-Anfragen von Unternehmen erhalten. Der Lebenslauf ist als ansprechendes PDF jederzeit downloadbar. Sichtbare Bewerbungsaktivitäten: Unternehmen einsehen, welche den Lebenslauf besucht haben. Job Alert: Automatische Benachrichtigungen über relevante Jobangebote. Kontrollierte Datenfreigabe: Persönliche Daten sind für Unternehmen erst sichtbar, wenn der Bewerber zustimmt.Meinestelle.de bietet somit nicht nur eine Plattform für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen, sondern einen ganzheitlichen Ansatz im Recruiting-Prozess, der sowohl Unternehmen als auch Bewerbern viele Vorteile bringt. Mit einem klaren Fokus auf Flexibilität, Regionalität und einer modernen Nutzererfahrung positioniert sich meinestelle.de als Wegbereiter für eine zeitgemäße und effektive Personalsuche.
In den letzten Jahrzehnten hat die Bedeutung von Umweltjobs stark zugenommen. Diese sogenannten "grünen Jobs" tragen aktiv zum Schutz der Umwelt und zur Förderung der Nachhaltigkeit bei. In Anbetracht der zunehmenden Umweltprobleme, wie Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung, ist der Bedarf an Fachkräften, die in diesen Bereichen arbeiten, größer als je zuvor.
Was sind Umweltjobs?
Umweltjobs umfassen eine Vielzahl von Berufen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: den Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen. Ob in der erneuerbaren Energie, der Abfallwirtschaft, dem Naturschutz oder der nachhaltigen Landwirtschaft – in allen diesen Bereichen wird daran gearbeitet, die Umweltauswirkungen menschlicher Aktivitäten zu minimieren. Besonders stark vertreten sind Umweltjobs in der Solar- und Windenergie, im nachhaltigen Bauwesen sowie in der Green IT, wo digitale Lösungen zur Förderung der Nachhaltigkeit entwickelt und eingesetzt werden.
Die Bedeutung von Umweltjobs in der heutigen Zeit
Mit dem fortschreitenden Klimawandel und den daraus resultierenden Herausforderungen hat sich der Umweltsektor in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Regierungen und Unternehmen weltweit setzen zunehmend auf Nachhaltigkeitsstrategien, die darauf abzielen, den ökologischen Fußabdruck zu verringern und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Dieser Wandel hat zu einer steigenden Nachfrage nach Fachkräften geführt, die in der Lage sind, innovative Lösungen für Umweltprobleme zu finden und umzusetzen.
Besonders die erneuerbaren Energien haben in den letzten Jahren einen Aufschwung erlebt. Die Energiewende, also der schrittweise Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne, spielt dabei eine zentrale Rolle. Ebenso ist Green IT ein wachsendes Feld, in dem der Einsatz von Technologie zur Förderung nachhaltiger Prozesse im Fokus steht. Dies reicht von der Optimierung von Energieeffizienz in Rechenzentren bis hin zur Entwicklung von Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützen.
Ausbildung und Qualifikationswege im Umweltsektor
Wer eine Karriere im Umweltsektor anstrebt, dem stehen zahlreiche Bildungs- und Qualifikationswege offen. Klassische Studiengänge wie Umweltwissenschaften, erneuerbare Energien oder Nachhaltigkeitsmanagement sind solide Grundlagen, um in diesen Bereich einzusteigen. Auch praxisorientierte Ausbildungen, wie duale Studiengänge, die Theorie und Praxis kombinieren, erfreuen sich großer Beliebtheit. Hierbei können Studierende bereits während der Ausbildung praktische Erfahrungen sammeln und wichtige Kontakte knüpfen.
Neben den klassischen Bildungswegen gibt es zahlreiche Weiterbildungs- und Zertifizierungsprogramme, die es Fachkräften ermöglichen, sich in spezifischen Bereichen weiterzuentwickeln. So können beispielsweise Kenntnisse in Umweltrecht, Energieaudits oder Recyclingtechnologien durch entsprechende Zertifizierungen vertieft werden. Diese Spezialisierungen sind oft entscheidend, um sich in der vielfältigen und dynamischen Umweltbranche zu behaupten.
Berufsfelder und Karrierechancen im Umweltsektor
Die Karrieremöglichkeiten im Umweltbereich sind breit gefächert und bieten sowohl Berufseinsteigern als auch erfahrenen Fachkräften attraktive Perspektiven. Zu den bekanntesten Berufsfeldern zählen die Solar- und Windenergie, der Naturschutz und das nachhaltige Bauwesen. Hier gibt es eine Vielzahl an Berufen, die zukunftssichere Arbeitsplätze bieten.
Einige Beispiele für Berufe im Umweltsektor sind Umweltwissenschaftler, die sich mit der Erforschung von Ökosystemen und der Entwicklung von Lösungen für Umweltprobleme beschäftigen, Solartechniker, die für die Installation und Wartung von Solaranlagen verantwortlich sind, und Nachhaltigkeitsberater, die Unternehmen dabei unterstützen, umweltfreundliche Geschäftspraktiken zu implementieren.
Herausforderungen und Lösungen im Umweltsektor
Obwohl Umweltjobs eine vielversprechende Zukunft bieten, sind sie nicht ohne Herausforderungen. Besonders die physische und emotionale Belastung, die mit der Arbeit in diesem Bereich einhergeht, darf nicht unterschätzt werden. Viele Fachkräfte im Umweltsektor stehen vor der Herausforderung, innovative Lösungen für komplexe Probleme wie die Integration erneuerbarer Energien in bestehende Stromnetze oder die Bewältigung von Klimawandelfolgen zu entwickeln. Dies erfordert nicht nur technisches Fachwissen, sondern auch eine hohe Belastbarkeit und Kreativität.
Zur Bewältigung dieser Herausforderungen setzen immer mehr Unternehmen auf technologische Innovationen und Bürgerbeteiligungsmodelle. Letztere ermöglichen es der Bevölkerung, aktiv an Entscheidungsprozessen teilzunehmen und so die Akzeptanz von umweltfreundlichen Maßnahmen zu erhöhen. Solche Modelle haben sich besonders bei der Planung von Wind- und Solarkraftwerken bewährt, da sie den Dialog zwischen den Projektentwicklern und der lokalen Bevölkerung fördern und so mögliche Konflikte frühzeitig entschärfen.
Tipps für den erfolgreichen Berufseinstieg
Für einen erfolgreichen Einstieg in den Umweltsektor ist es wichtig, nicht nur über das notwendige Fachwissen zu verfügen, sondern auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Praktika, Freiwilligendienste oder die Mitarbeit an internationalen Umweltprojekten bieten hervorragende Möglichkeiten, um praktische Fähigkeiten zu erwerben und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Diese Erfahrungen helfen zudem, sich von anderen Bewerbern abzuheben und den eigenen Lebenslauf zu stärken.
Der Bewerbungsprozess für Umweltjobs unterscheidet sich dabei kaum von dem in anderen Branchen. Ein gut strukturierter Lebenslauf, der relevante Erfahrungen und Fähigkeiten klar hervorhebt, sowie ein aussagekräftiges Anschreiben sind entscheidend für den Erfolg. Besonders wichtig sind hierbei Soft Skills wie Teamarbeit, Problemlösungsfähigkeiten und Kommunikationsstärke, die in vielen Umweltberufen eine zentrale Rolle spielen.
Netzwerken ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei der Jobsuche im Umweltbereich. Mitgliedschaften in Berufsverbänden oder die Teilnahme an branchenspezifischen Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich über aktuelle Entwicklungen in der Branche zu informieren.
Umweltjobs: Mehr als nur ein Beruf
Abschließend lässt sich sagen, dass Umweltjobs nicht nur eine spannende berufliche Perspektive bieten, sondern auch die Möglichkeit, einen positiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Förderung der Nachhaltigkeit zu leisten. Wer sich für eine Karriere in diesem Bereich entscheidet, hat die Chance, in einer zukunftssicheren Branche zu arbeiten, die nicht nur Wachstumspotenzial bietet, sondern auch eine hohe gesellschaftliche Relevanz hat. Mit dem wachsenden Bewusstsein für Umweltfragen und dem steigenden Bedarf an Fachkräften wird die Bedeutung von Umweltjobs in den kommenden Jahren weiter zunehmen.
Den vollständigen Artikel zu dem Thema von JuraForum.de finden Sie hier:
https://www.juraforum.de/lexikon/umwelt-jobs
Hamburg, 27. Januar 2025 – Die deutschen Beschäftigten reagieren auf wirtschaftlichen Abschwung und Inflation mit einem zunehmenden Bedürfnis nach Jobsicherheit (69 %) und höherem Gehalt (65 %, 2024: 61 %). Das wirkt sich jedoch kaum auf ihre Wechselwilligkeit aus: 36 Prozent planen dieses Jahr einen Jobwechsel oder sind zumindest offen dafür (2024: 37 %). Damit bleibt die Wechselbereitschaft in der von forsa seit 2012 durchgeführten XING Langzeitstudie* zwar weiterhin hoch, zeigt aber nach drei Rekordjahren und einem Anstieg um 4 Prozentpunkte 2022 erstmals wieder eine sinkende Tendenz. Auch wenn die große Mehrheit der Beschäftigten (91 %) sich weiterhin geringe oder keine Sorgen darum macht, im laufenden Jahr den Arbeitsplatz zu verlieren, ist diese Zuversicht im Vergleich zum Vorjahr jedoch gesunken (2024: 94 %).
„Trotz eines kriselnden Arbeitsmarktes bleiben Beschäftigte in Deutschland grundsätzlich optimistisch, was ihre eigene Situation angeht“, sagt Thomas Kindler, Managing Director von XING. „Zum ersten Mal seit Ende der Pandemie ist diese Zuversicht allerdings etwas eingebrochen: Die Sorge um einen möglichen Arbeitsplatzverlust nimmt zu. Das Bedürfnis nach Jobsicherheit und höherem Gehalt prägen die Wechselbereitschaft.“
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: denjenigen Beschäftigten, die konkret im laufenden Jahr einen Arbeitgeberwechsel planen (7 %) und denjenigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben (29 %).
Mit der sogenannten GenZ (Jahrgänge 1997 bis 2012) sind erwartungsgemäß vor allem die Jüngsten am Arbeitsmarkt stark auf dem Sprung: Mit 48 Prozent grundsätzlicher Wechselbereitschaft ist fast die Hälfte offen für einen neuen Job (2024: 50 %), 11 Prozent planen schon konkret ihren Ausstieg. Mit 44 Prozent (2024: 47 %) liegen jedoch auch die Millennials (Jahrgänge 1981 bis 1996) über dem Durchschnitt. Insgesamt denkt darüber hinaus knapp ein Drittel aller befragten Beschäftigten (30 %) aktuell mindestens einmal im Monat über einen Jobwechsel nach, 12 Prozent sogar mehrmals die Woche.
Zu wenig Gehalt, hohes Stresslevel und schlechte Führung sind Treiber für Wechselbereitschaft, kollegialer Zusammenhalt motiviert zum Bleiben
Der Grund für die Wechselbereitschaft ist jedoch nicht notwendigerweise Unzufriedenheit mit der aktuellen Tätigkeit. Generell geben rund 85 Prozent an, sehr oder eher zufrieden mit ihrem Job zu sein. Aber auch die befragten Arbeitnehmer, die sich offen für einen Wechsel zeigen, sind zum überwiegenden Teil zufrieden (68 %). Auf der Liste der Gründe, trotzdem nicht im derzeitigen Job bleiben zu wollen, steht ein zu niedriges Gehalt mit 38 Prozent ganz oben, dicht gefolgt von hohem Stresslevel (36 %), Unzufriedenheit mit der direkten Führungskraft (36 %) und fehlenden Aufstiegschancen (30 %). Frauen haben dabei oft andere Motivatoren für einen möglichen Jobwechsel als Männer. So geben 44 Prozent der Frauen an, ein hohes Stresslevel zu haben, aber nur 30 Prozent der Männer. Auch die direkte Führungskraft ist für Frauen sehr viel öfter ein Wechselgrund als bei Männern (Männer: 30 %, Frauen: 43 %). Für Männer sind fehlende Aufstiegschancen ein deutlich wichtigerer Grund, nicht beim derzeitigen Unternehmen bleiben zu wollen (Männer: 34 %, Frauen: 25 %). Auch Lust auf Abwechslung hat bei ihnen höhere Priorität als bei Frauen (Männer: 31 %, Frauen: 21 %).
Bei denjenigen, die langfristig bei ihrem Arbeitgeber bleiben wollen, sind kollegialer Zusammenhalt (61 %), Jobsicherheit (60 %) und interessante Aufgaben (58 %) dafür die häufigsten genannten Gründe. Rund die Hälfte (53 %) ist auch mit ihrem derzeitigen Gehalt zufrieden.
Jobsicherheit und mehr Geld stehen auf Wunschliste an neuen Arbeitgeber ganz oben
Von einem neuen Arbeitgeber wünschen sich die Wechselwilligen vor allem Jobsicherheit (69 %), mehr Gehalt (65 %; 2024: 61 %) und gutes Führungsverhalten (63 %; 2024: 66 %). Ebenfalls wichtig ist flexible Arbeitszeiteinteilung (60 %), auf die Frauen (66 %) jedoch deutlich mehr Wert legen als Männer (55 %). „In schwierigen Zeiten sehnen sich Menschen nach Stabilität. Dazu gehört neben dem Gefühl, keine Angst vor Arbeitsplatzverlust haben zu müssen, auch eine ausreichende finanzielle Entlohnung, gerade angesichts rapide steigender Lebenshaltungskosten“, sagt Thomas Kindler. „Auch gute Führung bietet Sicherheit und steht deshalb auf der Wunschliste an einen neuen Arbeitgeber mit auf dem Treppchen.“
Trotzdem ist Geld nicht alles: Denn auf die Frage hin, welche Aspekte die Befragten davon abhalten würden, sich trotz besserer Bezahlung bei einem Unternehmen zu bewerben, nennen sie vor allem einen befristeten Arbeitsvertrag (55 %), schlechte Führungskultur (45 %) und einen ungünstigen Standort des Unternehmens (42 %).
Bei der Frage, welche zusätzlichen Angebote einen potenziellen Arbeitgeber attraktiver machen würden, liegt die 4-Tage-Woche bei gleicher Wochenarbeitszeit vorne (53 %). Mit Abstand folgen Gehaltstransparenz (38 %) und die Möglichkeit zum Sabbatical (28 %).
Optimismus überwiegt auch in einer instabilen Arbeitsmarktlage
Die Zuversicht, schnell wieder einen neuen Job zu finden, ist bei den Beschäftigten hoch: Rund zwei Drittel (64 %) gehen davon aus, dass sie innerhalb eines halben Jahres erfolgreich wären. Fast Dreiviertel der Befragten (72 %) hat darüber hinaus positive Erfahrungen mit dem letzten Arbeitgeberwechsel gemacht. Bei 42 Prozent der Befragten wurden die eigenen Erwartungen voll und ganz erfüllt, bei 30 Prozent zum Teil. Konsequenterweise ist die Sorge vor dem Verlust des derzeitigen Arbeitsplatzes mit 91 Prozent weiterhin gering ausgeprägt, auch wenn die Zahl der Zuversichtlichen gegenüber dem Vorjahr (94 %) leicht abgenommen hat.
Grundsätzlich haben die Beschäftigten in Deutschland auch eine positive Einstellung gegenüber dem Thema Arbeit: Die Mehrheit (61 %) der befragten Angestellten und Arbeiter plant, mindestens bis zum regulären Renteneintrittsalter beruflich tätig zu sein: 48 Prozent (Männer: 45 %, Frauen: 51 %) möchten bis zum 65. bzw. 67. Lebensjahr arbeiten. Weitere 13 Prozent wollen sogar darüber hinaus weiterhin aktiv im Arbeitsleben stehen, bei den Baby Boomern (Jahrgänge 1946 bis 1964) sind es 23 Prozent. Dabei spielt Geld zwar auch eine Rolle, aber nicht die entscheidende: 70 Prozent derjenigen, die auch über das gesetzliche Rentenalter hinaus arbeiten wollen, erhoffen sich dadurch, fit im Kopf zu bleiben, 56 Prozent geht es um die Pflege ihrer sozialen Kontakte, 50 Prozent sind auf der Suche nach persönlicher Sinnerfüllung. Knapp jeder zweite von ihnen (48 %) allerdings verlängert sein Berufsleben aus finanzieller Notwendigkeit, weil zum Beispiel die monatliche Rente nicht ausreicht.
„Die Beschäftigten in Deutschland zeigen ein hohes Maß an Resilienz gegenüber den aufeinander folgenden Krisen der letzten Jahre, auch wenn sie zu einem stärkeren Bedürfnis nach Sicherheit führen. Zu der positiven Einstellung tragen auch der Fachkräftemangel und ein solides Sozialsystem bei“, sagt Thomas Kindler. „Unternehmen können das für sich nutzen, indem sie ein Arbeitsumfeld schaffen, das Leistung sowohl finanziell als auch emotional wertschätzt und die vorhandene Motivation weiter fördert.“
*Über die Studie: forsa-Online-Umfrage im Januar 2025 unter 3.413 volljährigen, sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen (Arbeitende und Angestellte) in Deutschland im Auftrag von XING.
Die Wechselbereitschaft setzt sich aus zwei Kategorien zusammen: den Erwerbstätigen, die konkret planen, in diesem Jahr den Arbeitgeber zu wechseln sowie den Erwerbstätigen, die offen für einen Jobwechsel sind, aber noch keine konkreten Schritte unternommen haben.
*Die forsa-Studie zur Wechselbereitschaft im Auftrag von XING wird seit 2012 erhoben. Sie befasst sich mit Themen wie der Arbeitszufriedenheit und der Wechselbereitschaft von Beschäftigten sowie den Wünschen von Beschäftigten an Arbeitgeber. Zum Studiendesign gehört dabei ein modularer Fragebogen mit einem festen, wiederkehrenden Fragenteil für den Zeitvergleich sowie variablen Fragen, die auf aktuelle Entwicklungen Bezug nehmen.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.new-work.se/de/newsroom.
Über XING XING ist das renommierte Jobs-Netzwerk in Deutschland. Mit einer starken Präsenz in Österreich und der Schweiz verbindet es über 22 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum. Nur bei XING finden Berufstätige aller Branchen und Karriere-Level über 1 Million Jobs und können von beliebten Arbeitgebern sowie mehr als 20.000 Recruitern gefunden werden. Eine Vielzahl präziser Filteroptionen, Millionen integrierter Kultur- und Gehaltsdaten von Unternehmen sowie neuste KI-Technologien bieten eine zeitgemäße und personalisierte Job-Suche. XING unterstützt seine Nutzerinnen und Nutzer dabei, aus der Vielzahl an Angeboten den Job auszusuchen, der wirklich zu ihnen und ihren individuellen Bedürfnissen passt. Die intelligenten Recruiting-Lösungen von XING helfen Unternehmen zudem, ihr Recruiting unkomplizierter, effektiver und zielgerichteter zu gestalten. Bei XING profitieren HR-Verantwortliche von reichweitenstarken Stellenanzeigen (Passive-Sourcing), der gezielten Identifikation und Ansprache passender Talente (Active-Sourcing) sowie von einem optimierten Bewerbungsmanagement-System. Mehr Informationen unter xing.com und recruiting.xing.com.
Über die New Work SE Die New Work SE engagiert sich für eine bessere Arbeitswelt. Mit ihren beiden starken Marken, dem Jobs-Netzwerk XING und der Arbeitgeber-Vergleichsplattform kununu, tritt sie an, der wichtigste Recruiting-Partner im deutschsprachigen Raum zu sein. Sie bringt Kandidaten und Unternehmen zusammen, damit Berufstätige ein zufriedeneres Job-Leben führen und Firmen durch die richtigen Talente erfolgreicher werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hamburg und beschäftigt seine insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter auch an weiteren Standorten wie Wien und Porto. Weitere Infos unter www.new-work.se/ und nwx.new-work.se/.





